Passives Radar nutzt die Ausstrahlungen von Mobilfunk-Masten

Die ohnehin inzwischen allgegenwärtigen Mobilfunksysteme könnten zukünftig auch einer Zweitnutzung als Radar für den Schutz von Küsten und in anderen Bereichen eingesetzt werden. Entsprechende Tests konnten Fraunhofer-Forscher nun erfolgreich ... mehr... Mobilfunk, Großbritannien, Radar Bildquelle: TechWeek Europe Forschung, Mobilfunk, Radar Forschung, Mobilfunk, Radar Fraunhofer

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Wo kann ich widersprechen, dass die meine Mobilfunkstrahlen dafür nutzen? Nachher wird noch was im Internet veröffentlicht!
 
@dognose: Ich bezweifle, dass du einen Sendemast besitzt. Hier geht es um die BTS und nicht die Endgeräte im Schwarm.
 
Mir fallen hier keine Bedrohungs-Szenarien ein. Ist ab dann jedes Schlauchboot verdächtig? Die totale überwachung.
Vielleicht bin ich blind, aber ich kann der internationalen Paranoia nicht folgen. Wenn man sich nicht ständig unbeliebt macht auf der Welt wie die USA bracht man bis auf das statistische „Pech“ doch nichts zu befürchten!? Sollte man das Geld nicht lieber verwenden um die Welt besser zu machen?
 
@DonS: Es geht hier um die Überwachung kritischer Küstenabschnitte... könnte mir gut vorstellen, dass dies riesen Schritt gegen die Piraterie in Afrika wäre...
 
@Mangoral: ... oder die Überwachung der Südflanke Europas gegen Flüchtlingsströme, die ja auch mit kleinen Booten kommen... wo Du gerade Afrika sagst...
 
und für wenig Taschengeld geht das vom heimisch PC auch: http://www.rtl-sdr.com/rtl-sdr-based-passive-aircraft-radar/
 
Wenn dann endlich die nervigen OTH-Radare mal verschwinden würden, die würden ja dann nicht mehr gebraucht. Die, idR militärischen, Betreiber derartiger Anlagen scheren sich nämlich einen Dreck darum, daß sie ganze Frequenzbereiche außerhalb der ihnen zugewiesenen Bänder durch Fehlfunktion bzw -bedienung selbst tausende Kilometer entfernt noch großflächig/breitbandig unbrauchbar machen. Dabei sind Passivradare schon längst verfügbar.

Jetzt wirds sicher gleich wieder Minusse von den Unwissenden hageln, aber wehe bei denen geht wegen einer Funkstörung mal das WLAN nicht richtig, dann ist Polen offen...
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen