Autodesk: 3ds Max, Maya, AutoCAD & Co für Schüler & Lehrer gratis

Der US-Softwarehersteller Autodesk bietet ab sofort Schülern, Studenten und Lehrern die Möglichkeit, seine Design-, Entwicklungs- und Unterhaltungs-Programme wie 3ds Max, AutoCAD, Maya und Fusion 360 vollkommen kostenlos einzusetzen. mehr... Autodesk, 3ds Max, 3D Modelling Bildquelle: Autodesk Autodesk, 3ds Max, 3D Modelling Autodesk, 3ds Max, 3D Modelling Autodesk

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
"vollkommen kostenlose 3-Jahres-Lizenz"

Was passiert nach 3 Jahren? Funktioniert das Programm nicht mehr bis ein Upgrade gekauft wird (wie bei Antivirensoftware)?
Hab noch nie kostenpflichtige Lizenzsoftware genutzt. Deshalb die Frage...
 
@gola: Dann kann man den Schulbesuch erneut nachweisen, nehme ich mal an, und bekommt dann wieder eine Dreijahreslizenz, nehme ich mal an. Leider kein Schüler/Student mehr :(
 
Das ist eigentlich nichts neues. Maya war früher sogar auf dem Unreal Tournament Medium mit bei.
 
@knirps: Maya PLE mit Wasserzeichen über den gesamten Bildschirm. Und man konnte das erstellte nicht speichern, d. h. nicht weiternutzen. Kein Vergleich mit einer voll funktionstüchtigen Version.
 
@MiezMau: An dieses Wasserzeichen erinnere ich mich nicht, kann das nicht bestätigen.
 
Das ist Bullshit. Eine vollwertige 50-Euro-Lizenz für private/didaktische Zwecke wäre vollkommen ausreichend. Aber stattdessen bietet man gar nichts oder bietet abgespeckte 100-Euro-Lizenzen an (Photoshop) und wundert sich dann, warum die Programme zu den meistkopierten des Planeten gehören.
 
@Friedrich Nietzsche: Daran würden auch 50€ nicht viel ändern. Jedenfalls wäre es mir neu dass Softwareherstellern die Produkte für 50€ anbieten die Türen eingerannt werden. Blender ist total kostenlos und sehr vielseitig und trotzdem wird Max kopiert, obwohl die meisten Leute die kopieren kaum Unterschiede zwischen beiden nennen könnten. Autodesk richtet sich mit seinen Produkten an Freiberufler und Studios, an Leute, die mit ihren Produkten ihren Lebensunterhalt verdienen und auch entsprechend was abdrücken können. Ich denke nicht dass sie mit einer 50€-Zielgruppe mehr Geld machen würden.
 
@lutschboy: Ich arbeite heute ausschliesslich mit Rhino und Blender, gelernt habe ich allerdings mit Maya, 3ds Max und Cinema 4D.
Was sich bis heute an Blender nicht geändert hat ist, dass es in Sachen Benutzerfreundlichkeit Welten hinter den Kommerziellen Programmen hinterherhinkt. Ich nehme an, dass sich der Laie lieber ein leicht zu bedienendes kauf-tool saugt, als ein schlecht zu beherrschendes Gratistool.
 
@gutenmorgen1: sehe ich anders, wenn man bei blender einmal die tasten kennt ist es viel schneller und einfacher als max. und selbst wenn es noch keine lösung für ein spezifisches problem gibt bekommt man im blendercoder IRC channel sofort ein script dafür programmiert, falls man das nicht selbst kann. es gibt gewisse punkte an denen man in jedem programm hängt, aber so schnelle und umfangreiche hilfe wie bei blender kann man von einem anderen programm allein aufgrund der firmenstrukturen usw. nicht verlangen.
 
@DataLohr: Es ging mir bei meiner Antwort nicht um die Lösung zu einem spezifischen Problem, sodern ganz einfach um die bei Blender brutale Hakeligkeit der Bedienung. Maya, 3ds Max, Cinema, Rhino und sogar Sketchup sind in der Art der Bedienung relativ gleich und sehr intuitiv aufgebaut. Blender schlägt hier vollkommen aus der Reihe.
Das geht damit los, dass ich mit der rechten Maustaste Objekte bewege und nicht wie überall sonst ein Dialogfeld erscheint, geht weiter mit der Mittleren Maustaste, die eine Hauptfunktion übernimmt (die Perspektive ändern) über das teils nicht nachvollziehbare UI (was hat die Timeline im Compositing zu suchen? Hier interessieren mich die vier Hauptansichten und die Möglichkeit, schnell Körper einzufügen und bearbeiten zu können)
Man kann vieles einstellen, umbauen und skripten, aber für einen Laien ist es wichtig schnell, einfach und intuitiv zu einem guten Ergebnis zu kommen und das funtioniert mit Blender von den oben genannten "alternativen" bei weitem am schlechtesten.
 
@lutschboy: Ich arbeite heute ausschliesslich mit Rhino und Blender, gelernt habe ich allerdings mit Maya, 3ds Max und Cinema 4D.
Was sich bis heute an Blender nicht geändert hat ist, dass es in Sachen Benutzerfreundlichkeit Welten hinter den Kommerziellen Programmen hinterherhinkt. Ich nehme an, dass sich der Laie lieber ein leicht zu bedienendes kauf-tool saugt, als ein schlecht zu beherrschendes Gratistool.
 
@Friedrich Nietzsche: verwechselst du gerade Autodesk mit Adobe? Photoshop ist von Adobe, hier gehts um Autodesk.
 
@der_ingo: Nein. Aber beide Firmen handhaben es gleich.
 
AutoCAD ist ein besseres Zeichenprogramm und kein richtiges CAD, Autodesk hätte lieber Inventor freigeben sollen!
 
@klink: Inventor prof. ist übringes auch mit im Angebot. ;)
 
@klink: Die zwei minus kommen sicher von Autodesk Mitarbeiter :D
 
Ich benutze schon seit AutoCAD 2012 eine kostenlose Studentenversion? Was ist jetzt anders?
 
@RC0207: Ich meine auch, dass man schon lange AutoCAD usw. kostenlos als Student/Schüler nutzen konnte.
 
@RC0207: Da ist nichts neues dran, habe mit Autodesk Inventor 2011 angefangen. War übrigens sehr nützlich, um in meiner Freizeit einige coole Projekte damit zu realisieren. Tolle Software. Würde ich für einen fairen Preis für Heimanwender ohne zu zögern kaufen.
 
Schwach. Man hätte es grundsätzlich für Nicht kommerzielle Zwecke freigeben sollen und würde den Verlust nicht einmal spüren. So muss halt weiterhin Blender herhalten.
 
Dieser Artikel ist absolut überflüssig, autodesk bietet seit Jahren seine komplette software kostenlos zu lernzwecken, also Lehrer schüler Studenten, an. Und zwar ohne einschränkungen oder irgendwelche abgespeckten Versionen. Des Weiteren werden sogar komplette Lernzentren in deutschen Unis kostenlos damit ausgestattet. Also liebes Winfuture Team recherchiert doch bitte nochmal genauer
 
@TingleTangle: Selber recherchieren und dann Klappe halten: http://news.autodesk.com/press-release/autodesk-consumer-group-and-education/autodesk-makes-design-software-free-schools-worl
Diese Meldung ist vom Tage dieser Newsmeldung.
 
@wolftarkin: TingleTangle ist hier absolut im Recht. Auch ich benutze schon seid ca. 2004 die Studentenversionen von AutoDesk. Einzige Einschränkung bis dato bei AutoCad war, dass beim Ausdruck ein Wasserzeichen "kostenlose Studentenversion" mit auf dem Ausdruck war. Thats all. Also besser selber mal die Klappe halten.

@Klink: Inventor prof. ist übringes auch mit im Angebot. ;)
 
@Chriskoi: Nö, es geht um die Meldung von Autodesk selbst! Wie soll man früher über etwas berichten, daß sie jetzt selbst erst verkünden?
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.