Angst vor Strahlung: Vorerst kein WLAN an Hamburger Schulen

Aus der digitalen Aufrüstung von Schulen in Hamburg wird erst einmal nichts. Die zuständigen Stellen knickten vor Kritikern ein, die der Ansicht sind, die Funkwellen der notwendigen WLAN-Access Points würden gesundheitliche Risiken für die Schüler ... mehr... Schule, Lernen, Digitale Medien Bildquelle: Universität Paderborn Schule, Lernen, Digitale Medien Schule, Lernen, Digitale Medien Universität Paderborn

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Kopf->Tisch
 
@blisss: ja jaja, wlan kann schön tödlich sein -> mindestens...

Smartphones mit immer aktiver Mobilfunkverbindung im übrigen nicht... vor allem nicht wenn es in der Hosentasche (direkt neben den Fortpflanzungsorganen ist)
gezeichnet Dr. LTE!

Ich hab bei uns irgendwie das Gefühl, immer wenn jemand versucht einen Schritt vorwärts zu gehen (z.B. im Bereich Technologie) wird er 3 Schritte zurückgeschlagen.
 
@baeri: Es geht ja um Elektrosmog und der nimmt definitiv zu, wenn zum Mobilfunk dann auch noch WLAN hinzukommt. Ich verstehe allerdings schon nicht, wieso man Mobiltelefone in Schulen überhaupt zulässt. Ich würde solche Gebäude komplett gegen Funkwellen von aussen abschirmen, so dass ein Handy dort automatisch keinen Empfang mehr hat. Dann surft im Unterricht auch keiner mehr auf Facebook.
 
@resilience: kost ja nix die Abschirmung!

=> wie wärs denn mal mit "vernünftiger" Erziehung und guten Unterricht...

ein Handystrahlungsmessgerät kostet 19€ wenn der Lehrer 4 mal im Jahr unangekündigte Kontrollen macht, sind die Handys sofort und immer während dem unterricht aus... ansonsten sind die Dinger ja auch in manchen Beziehungen vorteilhaft...
 
@baeri: Für das, was es kostet 1300 Schüler mit Notebooks UND Tablets auszustatten, kann man vermutlich mehrere Quadratkilometer Edelstahlnetz zur Abschirmung kaufen und damit alle Schulen Hamburgs HF-dicht einpacken.

Um Leuten Medienkompetenz beizubringen braucht man zudem weder Notebooks noch Tablets und auch keinen Internetzugang in der Schule. Dazu muss man die Schüler dazu bringen einmal über die Strukturen des Internets und ihren Umgang damit nachzudenken und das klappt viel besser, wenn sie währenddessen nicht durch Internetsurfen oder Herumspielen mit Notebooks und Tablets abgelenkt werden. Auf Links oder Funktionsschaltflächen klicken kann nämlich jeder Idiot. Das braucht man niemandem in der Schule beizubringen und das hat mit Medienkompetenz auch nicht das Geringste zu tun.

So wie jemand der jeden Tag 5 Stunden vor dem Fernseher hockt in den meisten Fällen auch nach 20 Jahren noch nicht lückenlos beschreiben kann, wie das Gerät funktioniert, hilft auch die ständige Verfügbarkeit und Nutzung von Computern und Internet nur sehr beschränkt weiter was die IT- und Medienkompetenz angeht. Wäre das anders, hätte Facebook nicht über einen Milliarde Nutzer und jeder Computernutzer hätte inzwischen einsehen müssen, dass Datensicherheit und Internetzugang auf derselben Infrastruktur sich ausschliessen und daran kein Patch der Welt etwas ändern wird. Trotzdem werden eifrig weiter persönliche Daten an Facebook verraten und auch weiter Patches eingespielt und sich danach eingebildet eine Software die schon tausende Sicherheitslücken hatte und sicherlich weitere tausend hat, wäre so sicher am Internet zu betreiben. Kompetenz sieht anders aus.

Ich kenne Leute, die seit bald 20 Jahren im Internet surfen und sich heute noch regelmässig Malware einfangen oder sich von findigen Geschäftemachern im Internet für dumm verkaufen lassen. Das beweist, dass die Nutzung eines Mediums nicht automatisch zu ausreichenden Kenntnissen über das Medium führt.
 
@resilience: es ist zwar richtig, das wenn man ein Schild mit 50 Aufstellt und nen Blitzer dahinter, das "weniger" Unfälle passieren. Aber wenn unsere Gesellschaft künftig auf Schienen geleitet wird und es keine "Bewegungsfreiheit" gibt, dann wird es auch keine "WEITERENTWICKLUNG" mehr geben!

Du hast recht, der Lerneffekt kommt nicht vom Nutzen allein,... aber ich schiebe mal einen Großteil der Schuld auf die Lehrer <- denn man kann auch mir Freiheit lernen wo die eigenen Grenzen sind.

=> es gibt z.B. Studien über die Private Nutzung vom Internet am Arbeitsplatz, die beweisen das Arbeitnehmer leistungsfähiger werden...

JA es gibt immer ausnahmen und JA Schüler sind in einem Kritischeren bereich als es Arbeitnehmer sind...
-> Es liegt an der Unfähigkeit der IT in der Schule, wenn die Schüler auf Facebook rum surfen und es liegt an der Unfähigkeit der Lehrer, wenn die Schüler am Unterrichtsgeschehen nicht teilnehmen. <- zumindest zum größten Teil...
 
@resilience: Edelstahlnetz braucht man nicht. Gibt Farbe und Tapete die sowas erledigt.
 
@resilience: leider ist das Schulwesen als solches extremst unflexibel. Wie kann es z.B. sein, dass in IT-bezogenen Berufsschulen teilweise Mitschreiben auf Notebook immer noch nicht erlaubt ist? Das ist von vorgestern.

Man sollte evtl. überdenken wie man Wissen usw. so auslagert, dass in der Schule nur noch Dinge beigebracht werden, die wirklich relevant sind. Auswendiglernen ist zwar schön und gut - aber wozu wenn man Dinge einfach nachschlagen kann? Kopfrechnen ist auch eine gute Sache - aber es sollte mehr auf das Ergebnis ankommen, denn "Rechenmaschinen" (ob Taschenrechner oder PC mit Excel) gibt es fast immer - wozu also darauf drillen?

Und das sind nur 2 Beispiele...

Edit: allerdings ist das kein Wunder, denn Lehrer haben von moderner Technik meist keine Ahnung bzw. haben keinen Vorteil davon moderne Medien einzusetzen und den Lernstoff entsprechend zu gestalten. Sie sind fest in ihrer Denkweise eingerastet/eingerostet.
 
@divStar: Mir haben sie im Studium, welches allerdings auch schon etwas länger zurückliegt, auch einmal versucht zu verbieten meine Praktikumsausarbeitungen mit dem Computer zu schreiben (Am Anfang meines Studiums war ich allerdings, trotz meines technischen Studienganges, wirklich der einzige Student, der mit dem Notebook im Hörsaal mitschrieb und seine Praktikumsausarbeitungen mit dem Computer erstellte und druckte. Da beobachteten einen die Dozenten ohnehin etwas misstrauisch.). Mit der Begründung, ich könne so anderen Praktikumsgruppen, die dieselbe Ausarbeitung anfertigen müssen, einfach die entsprechende Datei geben und die bräuchten dann nur noch ihre Messwerte eintragen, ausdrucken und abgeben, was dazu führen würde, dass die Profs bzw. die wissenschaftlichen Mitarbeiter dann zigmal dieselbe Ausarbeitung mit anderen Messwerten lesen müssten und die anderen Praktikumsgruppen nichts dazulernen würden, weil sie kaum noch selber arbeiten müssten.

Beim Mitschreiben per Notebook hat sich allerdings nie ein Prof beschwert und nachdem ich zugesichert hatte, dass ich meine Dokumentdateien nicht aus der Hand gebe, hat man mich auch die Ausarbeitungen per PC anfertigen lassen. Ich weiss allerdings nicht, ob die anderen Praktikumsgruppen so viel mehr dabei lernten, wenn sie die handschriftlichen Ausarbeitungen anderer Gruppen fast Wort für Wort abschrieben und abgaben, denn das kam durchaus häufiger vor.

Den meisten Praktikumsgruppen hätte es nicht einmal etwas genutzt, wenn ich meine Arbeiten herausgegeben hätte. Da ich Office-Pakete mit ihren teilweise sehr lästigen Fehlern bei Formatierungen und Instabilitäten im Dateiformat schon damals nicht besonders schätzte, hatte ich meine Ausarbeitungen nämlich in LaTeX geschrieben und deren Windows-Rechner konnten mit den PostScript-Dateien, die mein LaTeX-Compiler erzeugte, nichts anfangen und selbst wenn sie die einfach mit einem PostScript-Drucker ausgedruckt hätten, hätten sie in den Dokumenten nichts verändern können um ihre Messwerte einzutragen.
Mein Mathe-Professor hatte sein ebenfalls mit LaTeX geschriebenes Script damals als PostScript-Datei ins Netz gestellt und fast der gesamte Studiengang hat sich meinen Ausdruck dieses Scriptes ausgeliehen und ist damit zum Kopierer gerannt, weil die es alle nicht hinbekommen haben GhostView mit einigen zusätzlichen Fonts auf Windows zu installieren und die Datei dann damit auszudrucken. An meinen PostScript-Ausarbeitungen hätten die also vermutlich wenig Freude gehabt, da die meisten von ihnen bestenfalls mal etwas von Word gehört hatten und viele selbst mit Word nicht fit genug waren eine wissenschaftliche Ausarbeitung mit Formeln und Tabellen darin anzufertigen. Bei dem Begriff "LaTeX" dachten die wohl eher an Reizwäsche. ;-)

Das viele Studenten in technischen Studiengängen bis heute nicht mit dem Rechner mitschreiben, obwohl sie es mittlerweile dürfen, liegt meiner Meinung nach daran, dass die alle versuchen mit irgendwelchen Office-Paketen mitzuschreiben und es in WYSIWYG-Office-Paketen halt, selbst mit genug Übung darin, ewig dauert, bis man auch nur eine umfangreichere Formel zusammengeklickt und an der richtigen Stelle im Dokument platziert hat. In Berufsschulen ist dem Lehrer vermutlich auch nicht damit gedient, wenn die Klasse 5 Minuten braucht um in Word eine Gleichung zusammenzuklicken, die er in 30 Sekunden an die Tafel geschrieben hat. Das verzögert den Unterricht unnötig und daher werden die Berufsschullehrer das wohl auch verbieten.

Keine Frage gibt es natürlich auch Lehrer, die bestenfalls ihren eigenen Fächerbereich beherrschen und das, was sie alle Jahre wieder an die Tafel schreiben, nicht einmal in einer stundenlangen Word-Session in einen Rechner eingegeben und ausgedruckt bekommen würden. Das die es dann nicht gerade schätzen, wenn Schüler mit Gerätschaften hantieren von deren Funktionsweise sie nicht die meiste Ahnung haben und auf denen die Schüler auch heimlich Computerspiele spielen statt dem Unterricht folgen könnten, sollte wohl klar sein.
 
@resilience: >Ich würde solche Gebäude komplett gegen Funkwellen von aussen abschirmen< ... Tolle Idee, wenn dann mal ein Notfall passiert.
 
@pflo: Hm, als ich noch zur Schule ging gab es keine Handys. Frag mich wie wir alle überlebt haben.
 
@pflo: Für Notfälle gab es schon als ich noch zur Schule ging Feuermelder und Festnetztelefone. Da brauchen heute nicht noch parallel zwanzig Schüler per Mobiltelefon in der Notfallambulanz einen Krankenwagen für den einen Schüler anzufordern, der beim Updaten seines Facebookprofils mit dem SmartPhone die Treppe heruntergefallen ist.

Ich habe zudem in den Statistiken keinen signifikanten Rückgang der Sterberate in Deutschland durch die Einführung des flächendeckenden Mobilfunks festgestellt. Das Notfall-Argument ist also sehr fadenscheinig.

Wenn Dir ein Aneurisma an einem grossen Blutgefäss oder im Gehirn platzt, wählst Du i.d.R. keinen Notruf mehr bevor Du das Bewusstsein verlierst und auch 5 Leute die dumm mit ihren SmartPhones um Dich herumstehen und den Notruf wählen retten Dich nicht mehr, weil es oft nur Sekunden dauert, bis Du in so einem Fall tot bist. Die höhere Sicherheit durch ein Handy in der Tasche ist eine schöne Einbildung und nicht mehr.

Daher ist es sicherheitstechnisch kein Problem Gebäude komplett abzuschirmen. Es gibt kein Gesetz, dass in öffentlichen Gebäuden Mobilfunkempfang in jeder Ecke vorschreibt.
 
@resilience: Blöd nur, dass DANN die Geräte erst recht voll aufdrehen, wenn sie kein Netz mehr finden können. ^^
Bei einem starken Netz funkt ein Mobilfunk-Chip nur mit einem Bruchteil seiner maximal möglichen Leistung, je stärker der Empfang gedämpft wird, desto mehr dreht das Handy auf. Ist dann das Netz ganz weg, funkt das Handy permanent mit maximaler Leistung, um zu versuchen, doch noch irgendwie Netz zu bekommen.
Das sind dann im GSM-Netz maximal 2 Watt, die das Handy raushaut, statt der im Normalbetrieb üblichen 100-125 mW bei z.B. UMTS oder WLAN.
Also wenn man mal so richtig "Elektrosmog" bei sich im Zimmer haben will, braucht man nur eine Abschirmung drumrum machen, die 30 Handys der Schüler im Klassenzimmer zeigen dann schon, was richtig Power ist. :)
Bei meinem Smartphone kann man richtig zusehen, wie der Akkuverbrauch in die Höhe schießt sobald ich mich in einem Funkloch oder in einem Gebiet mit schwachem Netz aufhalte.
Wenn am Ort der Schule das Mobilfunknetz also nicht optimal ist, wäre es höchstwahrscheinlich eine Verringerung des Strahlungdosis, wenn man ein gutes WLAN-Netz zur Verfügung stellen würde.
 
@mh0001: Bei 2W EIRP beim ständigen Versuch eine Verbindung aufzubauen dürfte der kleine Akku der heutigen superflachen SmartPhones nicht allzu lange durchhalten. Wenn der dann einige Male schon während der Schulzeit komplett leer ist oder die Sendeendstufe durch die höhere Wärmeentwicklung früher den Löffel abgibt, lernen die Schüler schon ihr Telefon in der Schule künftig abzuschalten oder eben in den Flugzeugmodus umzustellen. Insgesamt wird es also nach diesem kleinen Lerneffekt weniger Strahlung geben als mit WLAN-Laptops, WLAN-Basisstationen, -Repeatern und den Schülerhandys von innerhalb des Gebäudes und der Mobilfunkstrahlung des nächsten Sendemastens von aussen.
 
@blisss: wäre ein Notebook da gewesen, hätte das mit "Kopf->Tisch" nicht geklappt :D :D
 
@blisss: ganz ehrlich.. ich war jetzt nen paar tage in holland. wenn du wieder kommst und liest sowas, dann kann man sich echt nur fragen: wollen wir eigentlich in nen paar jahren ein echtes dritte welt land sein? wie man so dämlich gegen jeden scheiss vorgehen kann, ist mir echt nen rätsel. manchen leuten sollte man echt das atmen verbieten.
 
Hauptsache die Kiddies haben schon ein Handy noch bevor sie laufen können...
 
@starship: Ne - WLAN wird verboten. Aber Smartphone ist kein Problem.
 
@LastFrontier: Genau das meine ich ja. Als ob ein Handy weniger elektromagnetische Emissionen verursacht...
 
@LastFrontier: das wird von den Kritikern nicht gesagt, abgesehen davon ist auch eine Aufsummierung sicher nicht schlecht
 
@starship: Ich glaube, die Belastung der "WLAN-Strahlung" ist in einem Wohngebiet deutlich höher... von Mobilfunk oder Digital-BOS ganz zu schweigen.
 
Alter Schwede - so bleibt das Internet und die neuen Medien auch noch in 100 Jahren Neuland.
Dreht doch endlich mal diesen ganzen Umweltgesockse konsequent den Strom ab.
WLAN wollens keines - aber hunderte millionen quecksilberhaltige Energielampen reinschrauben - weils ja so gesund ist.
 
@LastFrontier: Lampen, für die es meines Wissens nach wie vor kein brauchbares Recycling-Konzept gibt...
 
@starship: Gibt es auch nicht. Und vor allem kontrolliert das auch keiner.
Kommen in den Container und ab nach Afrika.
 
@LastFrontier: Um den Faden mal weiter zu spinnen:

... wo die Giftstoffe dann über die Nahrungskette das Immunsystem der Menschen schädigen, die sich dann mit irgendwelche Erregern infizieren, was aufgrund der geschwächten Immunsysteme dann zu einer Epidemie anwächst, die dann wieder auf uns zurückfallen kann.

Ich behaupte jetzt nicht, daß Energiesparlampen unbedingt etwas mit der Ebola-Epidemie zu tun haben, aber so ganz von der Hand weisen lassen die Kreisläufe nicht...
 
@starship: Das ist noch nicht mal eine Verschwörungstheorie sondern in ähnlichen Fällen bereits Realität.
Viele Menschen sprechen auf Antibiotika nicht mehr an, da sie diese bereits mit der Nahrung über Jahre hinweg permanent aufnehmen. Gleiches gilt auch für Hormone. Stichwort: Massentierhaltung.
Oder auch eklatante Nitratwerte im Grundwasser.
Noch toller: da mittlerweile ja alles in Plastik verpackt und gelagert wird, nehmen wir auch Kunststoffe auf. Und diese sind im Körper nachweisbar.
Wir machen uns also selbst zu Cyborgs.
Interessant auch, das die gleichen Leute die über Elektrosmog diskutiren, in Städten leben wo die Belsatung durch Verkehr real um ein tausendfaches höher ist und sich da aber keiner daran stört.
Vom Dauerlärm in den Städten gar nicht zu reden, der eine weitaus grössere Gesundheitsgefährdung ist.

Ach was solls......
 
@LastFrontier: Und in den Medien wird so getan als wären multiresistente Bakterien was ganz neues.... Die gab es schon vor 10 Jahren und vor 10 Jahren war es schon abzusehen, dass das ein riesen Problem wird und uns bald Richtung 1900 zurückwirft.

Und ich rede hier nicht mal nur von der Massentierhaltung und deren AB-Verbrauch sondern schon alleine wie locker auch bei Krankheiten mit ABs umgegangen wird, oder wie Menschen mit Krankheiten umgehen. "Erkältung... sauf ich mal Wik Medinait und dann bin ich morgen wieder fit!"- Ja.. gefühlt, der Körper schafft aber immer noch.

Aber was solls.... :(
 
@LastFrontier: Da stimmt ja vieles von. Aber wer sagt denn, dass sich die Leute nicht am Verkehrslärm stören? Mich jedenfalls schon.
 
@starship: Gibt es, aber LEDs sind definitiv die bessere Wahl. Zur Entsorgung trotzdem diese beiden Links:

http://de.wikipedia.org/wiki/Elektronikschrott#Entsorgung_von_LED-_und_Energiesparlampen

http://www.bund.net/index.php?id=1094&tx_ttnews[tt_news]=2943&tx_ttnews[backPid]=1085
 
@LastFrontier: Bei der Stromerzeugung gelangt ebenfalls Quecksilber in die Umwelt und Glühbirnen brauchen deutlich mehr Strom. Zudem sind LED-Leuchten meines Wissens quecksilberfrei.
 
@TiKu: Sagt ja auch keiner was gegen LED-Leuchten.
 
@Lex23: Doch. Die meisten sind EMV-mäßig nicht annähernd ausreichend entstört. Merken die meisten Leute nur nicht. Aber ob das WLAN an oder aus ist, merken die meisten genauso wenig ;)
 
@starship: Und wie die das merken. Mal keine WhatsApp oder Facebook-Benachrichtigung und schon bricht Panik aus :D
 
@wertzuiop123: Hehe, na ok das laß ich gelten ;)
 
@TiKu: um es auf den Punkt zu bringen: bei Verwendung von Glühbrinen gelangt zumindest bei dem in Deutschland vorhandenen Anteil an Kohlestrom wesentlich mehr Quecksilber in die Umwelt als wenn man Leuchtstoffröhren-Energiesparlampen verwenden würde und diese am Ende ihrer Lebensdauer in dem Müll oder in den Wald werfen würde.
 
@LastFrontier: Die Energiesparlampen haben aber mit dem "Umweltgesockse" nichts zu tun. Man wird von Kapitalisten gezwungen diese zu nutzen, weil Politik und Wirtschaft damit ihre "Energiebilanz" beschönigen. Um Strahlung sollte man sich aber in jedem Fall gedanken machen. Das jedes Lebewesen auf diesem Planeten von Elektromagnetischer Strahlung beeinflusst wird ist ja kein Geheimniss. Die Frage ist nur, welche Strahlung bewirkt was und wo liegen die Grenzwerte, bzw. wie muss man Technik bauen, damit die Lebewesen nicht darunter leiden. Man vergisst in solchen Diskussionen immer schnell, das wir Menschen ein Teil der Natur sind und uns Zwangsläufig mit Ausrotten, wenn wir nur aus bequemlichkeit und nach wirtschaftlichen gesichtspunken handeln. Im aktuellen Fall läuft aber wiedermal alles durcheinander. Wenn man WLAN aufgrund Elektrosmog nicht einführt, sollte man sofort ein Verfahren zum Verbot aller angesprochenen Smartphones und diversen anderen Geräten einleiten. Es fehtl wie immer an wissenschaftlichen Belegen und konsequenz. edit: und selbst wenn man wissenschaftliche Belege hat, weiß man nicht ob man ihnen glauben kann, weil wiederum Firmen oder Politiker mit eigenen Interessen dahinter stehen...
 
@DataLohr: Und eben um diese Inkonsequenz geht es ja. Wenn dann werden alle Mobilgeräte und Netze stillgelegt. So ist das aber wieder nur ein wildes geblaffe ohne Ergebnis.
 
@LastFrontier: nur weil etwas schlechtes zugelassen wird muss was anderes nicht auch zugelassen werden...fehler macht man um sie nicht zu wiederholen
 
@LastFrontier: Mal vom Quecksilber abgesehen, Energiesparlampen produzieren darüber hinaus auch noch haufenweise Elektrosmog zwischen ca 20 und 80 khz, ich glaube sogar mehr als wlan/Handy und schnurlostelefon zusammen. Die Ströme die dann durch einen geerdeten Körper fließen sind sogar ziemlich gut messbar :/
 
@LastFrontier: Die Schüler haben aber sicherlich Zuhause Internet. Und zum lernen an PCs funktioniert auch Patchkabel. Also WLAN brauchts nicht damit es kein Neuland braucht.
 
@Paradise: Also ich kenne Schulen die nutzen keine PC sondern Tablets - die haben keinen Ethernetanschluss.
Zum lernen sind Tablets die weitaus bessere Alternative.
 
@LastFrontier: Was kann man da lernen was man aufm PC nicht kann? Sind das iPads und Androiden? Kann man dann lernen wie man Apps installiert?
 
@Paradise: ist nicht so modern und hipp
 
@Paradise: Hat man vor 2 Jahrzehnten über PC auch gesagt.
Im übrigen ist es vollkommen egal welches OS darauf installiert ist.
Und es heisst dann auch nicht das alles nur mit dem Tablet gemacht wird. Man könnte den Kids aber tonnenweise Bücher ersparen, die in vielen Bereichen bereits nach zwei jahren veraltet oder runtergeschludert sind. Zudem braucht man dann nicht zwei PC - einen in der Schule und einen zu Hause. So hat man ein Gerät, dass man überall nutzen kann und ist obendrein nicht an den Standort des PC gebunden.

Bei deiner Einstellung braucht es nicht zu wundern, dass Internet und IT überhaupt noch lange Neuland in Deutschland bleibt.
Während sich der reale Alltag rasant weiter entwickelt wird der Bildungsbereich kaputt gespart und jeglicher Fortschritt ausgebremst.
Wir koomunizieren täglich und überall. Rufen permanent Informationen ab. Kaufen online ein und können mit Handy und Smartphone zahlen. Wir haben Apps für Fitness, Hausgerätesteuerung, Informationssysteme, Navigation, Onlineshops und vieles vieles mehr.
Von welchem Teufel wird man denn geritten um ausgerechnet in den Schulen auf die Möglichkeiten dieser Technik zu verzichten und alles wieder stationär zu zementieren?
 
@LastFrontier: Bei meiner Einstellung? Schon klar. Ich der schon immer Technikfreak war und heute noch seine Commodore, DOS usw am laufen hat.
Ich hatte meinen ersten Schuco Elektronik Kasten mit 9 und Lötkolben mit 10.
Tablet oder Smartphone haben heißt nicht man versteht das Zeug.
Raspberry Pi - Entstehung aus Notwehr: http://www.elv.de/Raspberry-Pi-%E2%80%93-Mikrorechner-f%C3%BCr-die-Massen/x.aspx/cid_726/detail_47614
 
@Paradise: Es muss nicht jeder alles verstehen. Die überwiegende Mehrheit will es nur nutzen.
Oder glaubst du jeder Autofahrer weiss wie ein Motor funktioniert?
Es gibt genügend Leute die weder Bock noch den Nerv haben sich mit irgendwelchen Bastellösungen zu beschäftigen.
Jedewede Technik sollte nur Mittel zum Zweck sein und nicht auch noch grossartige Grundlagenforschung voraussetzen.
Im übrigen geht es hier nur um Methodik der Ausbildung und der dazu möglichen Werkzeuge.
Wenn mir dann ein Freak erzählen will dass ein Tablet auf grund der Strahlung Unsinn ist und gleichzeitig aber mit Lötkolben rumhantiert und giftige Dämpfe einatmet bzw. freisetzt, dann setzt es bei mir aus.

Es hat schon seinen Grund warum Freaks und Technokraten niemals an die Macht kommen dürfen.
 
@LastFrontier: Es muss nicht jeder alles verstehen - schon klar. Aber es ging doch hier ums lernen/verstehen???
 
Köstlicher Schlußsatz: "Bis diese Frage geklärt ist, werden zahlreiche Schüler wohl weiterhin mit ihrem Smartphone online sein." :-)
 
@Alter Sack: Genau, über GSM/LTE was aber wohl deutlich mehr strahlt als WLAN ;)
 
Hamburg??? die mit ihrer Umweltzone??? Da fahren sonst was für Schiffsdiesel und Feinstaubschleudern über die Elbe durch die Stadt und die machen sich Sorgen um WLAN-Strahlung in Schulen? Na hoffentlich kommen nicht mehr Leute auf diese Idee.
Ich glaube eher, das es ein finanzielles Problem ist und die "Strahlung" nur vorgerschoben wurde
 
Gott sei dank denkt endlich mal jemand an die Kinder!
 
@gutenmorgen1: An Kinder zu denken ist doch inzwischen verboten. Immer diese Perverslinge..
 
Und ich wunder mich schon die ganze Zeit wieso mir T-Rex-Ärmchen wachsen! Pöhses WLAN!!!
 
@mabio: If you're happy and you know it clap your...oh :(
 
Innovationsland Deutschland! *kopfschüttel*
 
Sind dann alle Studierenden längst verstrahlt? Unis haben W-Lan bis zum Klo seit bald 10 Jahren.. ;)
 
@passtschon: Wenn ich die offizielle Beschreibung unseres WLANs rannheme, dann hat das Uninetzwerk mindestens 7 Stockwerke Reichweite (offiziell verfügbar bis in den 2. Stock, bester Empfang auch noch im 9. oder 10. Stock, aber ka wo da noch APs zwischen sind) und nein wir haben keine Strahlungsopfer bei uns ;)
Die Uni Hamburg bestimmt auch nicht übermäßig viele^^
 
@The_Xar: Da hängen mit Sicherheit hunderte APs in dem Gebäude. Bei uns hängen auch in jedem Gang schon zwei bis drei, am Anfang, in der Mitte und am Ende.
 
Die Schule sammelt inzwischen Alufolienrollen. Damit soll das komplette Gebäude ausgekleidet werden zum Schutz vor Strahlung. Inklusive Aluhut auf dem Dach ;D
 
Ich würde ja für ein Smartphone-Verbot plädieren, unabhängig vom WLAN. Nicht nur das diese vom Unterricht ablenken, wie bei uns die ersten Handy mit den SMS. Sondern eher weil sich die Schüler so die Antworten aus dem Netz ziehen... Als ich damals in der 8. Klasse mal einen Enzyklopädie-Auszug vorgelegt hatte , bekam ich schlichtweg eine 6. Heute wird Wikipedia zitiert und es geht in Ordnung? -.-
 
Ich zitiere fefe:

"Da sitzen wohl Wavies in den zuständigen Stellen. Die Strahlung sei zu gefährlich für die Gesundheit der Schüler. Aha. Soso. Im Gegensatz zu den Smartphones, mit denen die alle rumrennen, ja? Die Smartphones mit WLAN-Support? Die Smartphones mit WLAN-Support, die ständig nach offenen WLANs suchen?"

nuff said
 
@Slurp: sollte der dicke vielleicht nicht immer nur wettern sondern vorher wissen gegen wen er wettert
http://winfuture.de/comments/thread/#2534024,2534024
 
So laufen doch die modernen Banküberfälle ab. "Hände hoch und keine Dummheiten, sonst aktiviere ich meinen WLan Accesspoint!"
Aber mal im ernst. Es ist echt wahnsinn, was für Entscheidungen getroffen werden, weil irgendwelche Leute etwas glauben, ohne es zu wissen. An einer Schule hier in der Region kam die Idee auf, einen Handymaster AUF der Schule zu montieren. Das Geld für die Standmiete wäre der Schule zugute gekommen, rund 10000€ im Jahr also nicht gerade wenig und die Stahlung UNTER dem Masten ist deutlich geringer, als danaben, so wären sogar die Schüler weniger einer möglicherweise schädlichen Strahlung ausgesetzt, was durch Messungen schon vielfach bewiesen wurde. Was glaubt ihr, was passiert ist? Die Eltern sind sturm gelaufen! Jetzt freut sich halt der Nachbar über die 10 000€ die er bekommt und die Schule kriegt auch noch mehr Strahlung ab! PERFEKT!
 
@FatEric: Auf meiner damaligen Grundschule ist ein Mobilfunkmast :-) Da mussten sie nicht mal den Nachbar fragen... Für genug Geld hält doch jeder seinen Arsch hin
 
@mabio: naja für die Grundschule ist das auch weitgehend unproblematisch
-> unterm mast ist die Strahlung mit am geringsten

Dass der Nachbar nicht gefragt werden muss, ist ansich nicht wirklich richtig aber hier könnte auch "allgemeininteresse" mehr wiegen wie das des einzelnen
 
Ich sage es jetzt mal so. Axe-Deos sind jetzt, stillschweigend, auch ohne Aluminium. Über die Schädlichkeit von Aluminium in Körperpflegeprodukten gibt es auch jede Menge Studien wo das Ergebnis, je nachdem wen man fragt, angezweifelt wird.
 
@Lastwebpage: falsch gelesen :)

tja so ist das halt mit der Industrie, nachher frägt noch jemand warum denn jetzt plötzlich ohne
 
gratis Alu-Hüte für alle.
Oh man
 
Mir liegt eine unabhängige, Selbstbaustudie vor, nach der bei 53 von 127 Patienten, bei denen ein MRT gemacht wurde, anschließend ein Gehirntumor diagnostiziert wurde. Was schließen wir daraus? MRTs verursachen Krebs!

Oder so ähnlich. Wer diese Studie in wessen Auftrag fertigte, verrät wieder niemand.
 
Liebe Leute,
bitte bei den Fakten bleiben:
1. Die Kinder und Jugendlichen dürfen im Unterricht generell keine Smartphones/Handys nutzen.
2. Sie werden nicht plötzlich deshalb mit Handys online sein, weil es in Zukunft kein Klassen-WLAN geben wird, denn das sind zwei verschiedene Dinge. Das Nein zum WLAN führt somit nicht zu stärkerer Handynutzung und somit auch nicht zu mehr Strahlenbelastung.
3. Der BUND spricht sich nicht gegen die Nutzung von digitalen Medien/Rechnern aus, sondern möchte nach dem Vorsorgeprinzip Strahlungsquellen minimieren, indem Kabel statt WLAN verwendet werden. Das empfehlen im übrigen auch Mediziner (z.B. die Hamburger Ärztekammer). Was soll dagegen sprechen, Gesundheitsrisiken zu senken? Das tun alle verantwortungsvollen Eltern für ihre Kinder mit vielen verschiedenen anderen Dingen auch. Auch für diesen Fall ist das sinnvoll.
 
Gute Entscheidung
 
ja klar die elektrosmog heinis die rumjammern und wohl selber wlan und diverse funksysteme zu hause haben nutzen.
wie war das als mal ein handyturm aufgebaut wurde aber ausgeschaltet war? da haben die schon rumgejammert wie schlecht es den leuten geht durch den ausgeschalteten turm.

der bund ist auch so ein deppenverein.
kabel ist ja schön und gut aber erstmal müsste die schule umgebaut werden für die kabelanschlüsse und wie will man ein tablet anschliessen? die haben keine lan buchse und bei notebooks verschwindet die auch langsam
 
Für alle, die sich lieber an Fakten als an Behauptungen halten wollen, hier die Empfehlungen der Hamburger Ärztekammer: http://www.aerztekammer-hamburg.de/aerzte/Mobilfunkrisiken%20TFNN_Ausschuss%20Umweltmedizin_red.pdf

Wenn man nachweislich gesundheitlich relevante Auswirkungen minimiert, ist man sicher kein Depp, sondern lebt gesünder. In seiner Freizeit darf jeder selber so ungesund leben, wie sie/er möchte. Meine Kinder möchte ich in einer öffentlichen Einrichtungen aber nicht automatisch gesundheitlichen Belastungen aussetzen.
Wir alle wissen, das rauchen ungesund ist. Jeder darf selber rauchen, vielleicht möchte ich das sogar selber. Aber ich möchte nicht, dass andere mir oder meinen Kindern Rauch ins Gesicht pusten, so wie ich das auch nie tun würde. Das ist sicher nachvollziehbar. Wer sich darüber lustig machen oder gar aufregen möchte, wie manche hier, soll das tun und weiterhin die Empfehlung der Ärztekammer ignorieren. Die Diskussion bringt das aber nicht weiter.
 
@Tapir: Mag schon sein. Aber ob nun WLAN in der Schule oder WLAN fast ueberall in der Stadt. Wo ist da der Unterschied? Ausser das es vielleicht in unmmitelbaer Naehe ist. Bzw wenn du zu Hause bist, wirst du auch (meistens in den Wohnbloecken) von vielen WLAN Sachen angestrahlt.
 
Gute Entscheidung. Vom Elektrosmog mal ganz abgesehen ist es ohnehin keine gute Idee die Schüler auf Kosten des Steuerzahlers mit Notebooks und Tablets auszustatten. Schon mit fest in der Schule installierter Computer-Hardware oder mit nach Hause zu nehmenden Büchern wird oft nicht pfleglich umgegangen. Sogar in Universitäten malen einige Studenten mit dem Kugelschreiber auf Tastaturen und Monitoren herum, hebeln Tastenkappen aus der Tastatur oder klauen Displayport-Kabel oder gleich ganze Rechner und Beamer aus frei zugänglichen, studentischen Computerpools. Das habe ich alles schon mehrfach erlebt.

Bei Schulnotebooks, welche die Schulkinder mit nach Hause nehmen dürfen, kann man daher davon ausgehen, dass, selbst wenn die Dinger nicht auf dem Schulweg geklaut werden oder herunterfallen und dabei kaputtgehen, von einer Klasse immer einige Schüler nicht auf Anhieb im Unterricht mitarbeiten können. Der Akku kann leer oder die Installation durch selbstinstallierte Software, Malware oder automatische, fehlerhafte Systemupdates des Herstellers plötzlich beschädigt sein oder es sind aus Versehen irgendwelche wichtigen Dateien gelöscht worden, von denen natürlich kein Backup existiert. Da möchte ich kein Lehrer sein. Bis da alle Schüler mitarbeiten können, ist sicherlich oft eine halbe Unterrichtsstunde vergangen.
 
@resilience: Darum geht nichts über einen "Rite in the Rain" Notebook und einen "Fisher Space Pen" :-)
 
Ich wüsste ja sehr gerne auf welcher rational beweisbaren Grundlage die zuständigen Stellen gegenüber den Kritikern einlenken mussten.
Ich wette diese Grundlage liest sich so pannend wie eine SciFi-Fantasie Parodie.
 
@erso: siehe z.B. http://winfuture.de/comments/thread/#2534093,2534093

Das ist so wenig scifi fantasie parodie wie dass Flüssigkeiten aus plastikflaschen i.d.R. weit ungesünder sind wie aus glasflaschen oder dass, das alu in deos keine gute Idee sind...wird alles verkauft und dir steht es frei den müll in dich reinzupumpen.
 
Angst vor Internet triffts wohl eher.
 
Ich meine ja... bin ja von der Schulgeneration (inkl. Ausbildung) 1989-2004... aber WLAN an Schulen? Mir würde sich der Sinn dahinter nicht erschließen - vollkommen abseits der Spinnerei/Vorschieberei des Themas in Hamburg.
 
Aber wenn die Kinder zuhause und auf dem Pausenhof Zigarettenrauch ausgesetzt sind, regt sich niemand auf. Deutschland ist wohl das technikfeindlichste Land der Welt.
 
@Karmageddon: doch auch darüber regt sich jemand auf...

hier werden echt haufenweise Behauptungen aufgestellt wie dass es doch dies und jenes gibt was doch viel viel schlimmer ist....das ist völlig irrelevant, elektrosmog ist ein Problem der heutigen zeit und das einzudämmen ist nicht verkehrt
 
@0711: Bis jetzt gibt es aber keine ernstzunehmende Untersuchung, dass WLAN-Strahlung schädlich wäre. Insofern kann ich keinen triftigen Grund erkennen, eine Bildungseinrichtung von der Zukunft - nein, eigentlich von der Gegenwart - abzuschneiden.
 
@Karmageddon: weil man der Meinung ist dass elektrosmog völlig unbedenklich ist hat man auch Grenzwerte festgelegt, man weiß dass es ab einer gewissen Belastung nachweislich schädlich ist...und man nimmt an durch die Grenzwerte die Auswirkungen soweit zu minimieren(!) dass es ein vertretbares Risiko für den nutzen ist, nichts anderes sind Grenzwerte. Die Reduzierung der Belastung eines jeden einzelnen ist daher nie verkehrt - auch wenn man zu jeder zeit die Grenzwerte einhält.

"Internet" gibt es auch ohne wlan, abgeschnitten wird hier niemand.
 
@0711: Du nutzt wahrscheinlich noch BTX, oder?
 
@Karmageddon: nö, auf kabellose Verbindungen zu verzichten ist weder altertümlich noch irgendwie langsam...oder worauf immer du mit btx anspielen willst und die Realität verdrängst dass Grenzwerte nur Risiken minimieren aber nicht ausschließen.

Kannst ja gerne den schutzschalter deiner Mikrowelle überbrücken und deinen kopf reinheben....
 
Daß an den Schulen immer mehr Zombies und Mutanten mit dem IQ einer Dillgurke rumlaufen, liegt nicht an WLAN und Handies... Ich tippe mal auf Bildungssystem und Mainstream-Verblödungskultur.
 
Ist das gleiche wie beim Thema freie WLAN Zugaenge der WLAN Gastsache in den Routern. Wo in anderen Laendern sowas Standard ist und sogar super ankommt, bzw. sogar recht angenehm ist fuer viele Reisenden und anderen Leuten, ist man hier noch am Anfang. Und wenn WLAN so schaedlich ist, muessten wir theor. schon alle irgendwie krank sein. Bisher bemerke ich nichts davon, ausser das die meisten duemmer werden, was wohl aber nicht am WLAN sieht, sondern eher an den Konsum der Medien. ^^ Aber ja, ein paar WLAN Geraete sind weniger gefaehrlich als wenn Jeder Schueler sein Smartphone hat. Die Logik muss mir mal einer erklaeren. xD
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