Nach Angriff auf Sony Filme vor Kinostart per Torrent verfügbar

Im Nachgang des in der letzten Woche erfolgten Angriffs auf Sony Pictures sind offenbar nicht nur verschiedene Passwörter von Mitarbeitern der Filmfirma an die Öffentlichkeit gelangt. Auch eine Reihe von bisher unveröffentlichten Filmen aus dem ... mehr... Sony, Sony Pictures, Sony-Hack, Guardians Of Peace, GOP Bildquelle: Reddit Sony, Sony Pictures, Sony-Hack, Guardians Of Peace, GOP Sony, Sony Pictures, Sony-Hack, Guardians Of Peace, GOP Reddit

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Digitale Filme habe eben auch Nachteile.

Und Passwörter die oben mit Dymo am Bildschirm kleben sind eben auch Sinnfrei !
 
@Berserker: nunja. aber analoge Filme sind doch schon sehr überholt... Und auf die Passwörter, die am Bildschirm kleben, haben Hacker ja keinen Zugriff ;-)
 
@frilalo: Wenn du qualitativ hochwertige 35 oder sogar 70 mm-Kopien (z.B. Interstellar) gesehen hast, würdest du das nicht sagen. Technisch sind sie mind. auf gleichen Level. Aber die Verleiher sparen massiv Kosten ein, wenn keine Kopien mehr hergestellt werden müssen und verlangen trotzdem die gleichen Gebühren wie zu 35mm-Zeiten. Also: Profit gesteigert.
 
@MaxM: Hab Interstellar analog im Zoopalast gesehen. War nett mal wieder DVD-Feeling zu haben. Von toller Quali war das ziemlich weit weg.
Hatte bisher noch keinen Film in Kino in ähnlicher Quali wie zu Hause dicht davor.
 
@mulatte: Zelluloid-Filme kriegst du auf jede Auflösung hochgerechnet. Digitalfilme nur maximal in der Auflösung wie sie aufgezeichnet wurden.
 
@LastFrontier: Warum kann man denn Digitalfilme nicht hochrechnen? Analogfilm verliert genauso an Qualität, wenn man extrapoliert.
 
@_rabba_u_k_e_: Wenn du einen Digitalfilm hochrechnest, musst du interpolieren. Und Interpolieren heisst immer etwas dazulügen.
Ein digitales Bild über seine ursprüngliche Auflösung höher rechnen bedeudet immer Qualitätsverlust.
Deswegen kann aus einem digital aufgenommenen FHD-Movie niemals ein 4k-Movie werden. Dazu müsste man den Film neu drehen.
Ist übrigens auch bei den CGI-Effekten so. Auch hier muss alles von Grund auf neu gemacht werden.
Aus einem alten Zelluloid-Schinken wie Casablanca machst du aber auch noch problemlos einen 4k-Movie.
 
@LastFrontier: Niemand nimmt in FHD auf. Und wenn ich einen alten Super8-Film auf 4k ziehe, kommen die Details von wo genau? Die Qualität des Ausgangsmaterials ist ausschlaggebend.
 
@_rabba_u_k_e_: Nicht böse gemeint - aber da du von Bildberabeitung, Auflösungen, dpi, ppi, interpolation, Skalierung wohl keine Ahnung hast; lassen wir das.
Und ja - die Qualität des Ausgangsmaterials ist wichtig.
Dennoch kann ein 35mm-Dia z.B. locker auf 4k und grösser verarbeitet werden - ohne Qualitätsverlust.
Bei einem 1920 x 1080 Digital-Bild geht das nicht.
Es reicht nun mal nicht durch den Zaun zu furzen um einen Garten zu Düngen.
 
@_rabba_u_k_e_: Analoges Material ist nicht an eine Auflösung gebunden. Ein Analoges Bild zeichnet die Realität ab. Die Körnung ist nur in der digitalen Welt als eine technische Angabe notwendig.
 
@MaxM: würde ich auch nicht sagen. die kameras mit denen digital produziert wird (red one!) erreichen eine bombastische qualität. zumindest die aktuellen die nativ in 4k aufzeichnen.
 
Und was ist nun die Forderung gewesen?
 
@Freudian: Zukunft für alle!
 
Das Sony aus dem PSN Hack damals auch einfach nichts gelernt hat... Respekt für diese Dummheit. Wer Lehrgeld doppelt zahlt, dem ist nicht mehr zu helfen.
 
@LoD14: Sony != Sony.
 
@Ludacris: Und das macht die Sache definitiv nicht besser.
 
@Ludacris: stimmt so nicht. Sony hat eine Holding und eine zentrale IT. Die Tochtergesellschaften wie Sony Pictures werden von der zentralen IT betreut. Jede ToGe mit einer eigenen IT macht heute keine Firma und kein Konzern mehr.
 
@LoD14: Denke schon das sie was gelernt haben. Das ganze ist halt ein Katz und Maus spiel! Es ist immer nur eine Frage der Zeit, bis eine neue Schwachstelle gefunden wird. :)
 
@SuperPommes: Es fällt aber schon etwas auf, das es mehrmals Sony mit einer ziemlichen Schwere getroffen hat.
 
@LoD14: Aus den PSN HackS. Dieses Jahr gab es ja auch wieder einen ;)
Alle Jahre wieder
 
Wenn Firmennetzwerke schon alle Nase lang gehackt werden und man hört das die Cloud die Zukunft sein soll ... man muss es so klipp und klapp sagen: Jede Firma die eine Cloud nutzt oder es plant, spielt mit dem Feuer ...
 
@karacho: ob Cloud oder nicht. Es kommt auf die Konfiguration an. Ob die VM nun in der Cloud betrieben wird oder im eigenen Rechenzentrum. Ohne Hardening ist das eigene RZ nicht besser als eine Cloud.
 
@TurboV6: Aber man weiß wen man in den Ar.... treten muss wenn was gehackt wurde. Von daher traue ich auch privat keiner Cloud wichtige Daten an.
 
@McClane: eine Cloud klassisch zu hacken (Sniffings und Mass-Attacks um Lücken zu finden) ist fast unmöglich. Die IT Systeme sind so aufwändig, dass Infrastruktur-Hacks sofort auffallen und entsprechende Alarme aufkommen. Viel wahrscheinlicher (>99,99%) ist die Lücke eine Fehlkonfiguration des Administrators oder eine Lücke in zB einer Webanwendung auf der VM; und wie gesagt, da Spielt die Cloud keine Rolle. In Azure hast Du zB den Vorteil, dass die Wartung der VMs zum Großteil von Microsoft übernommen wird. Das Versäumen von Updates und Sicherheitslücken, was bei eigenen RZs eher der Fall ist, ist hier unwahrscheinlich. Vor allem für mittelständische Firmen, die das Wissen nicht haben bzw. ein teures Hardening nicht leisten können sind in einer Cloud sicherer, als ein Server, der in der Firma faktisch ungesichert im Web steht.
 
da muss ich aber TurboV6 sowas von unrecht geben. Ethernet wurde nunmal in den 70ern entwickelt und man hat eben die sicherheit bei der entwicklung NIE bedacht, alles was heute als sicher gilt, ist einfach nur nach implementiert, all das hat soviele nicht bekannte sicherheitslücken.... Das Internet ist einfach unsicher und jeder mit ein bisschen wissen, kann sich da irgendwo einhacken ... das ist heutzutage keine kunst... wenn ich schon gar die ganzen skriptkiddie tools sehe wird mir schlecht.
Karacho hats erfasst. mit der Cloud und dem Feuer........
 
@st0rm.de: so einfach darfst du das auch nicht sehen. das schöne an der "undurchdachten" entwicklung in den 70gern ist ja, dass es ein modular aufgebauter netzwerkstack geworden ist. selbst wenn die schichten unten mist bauen, kannst du auf anwendungsebene immer noch deine eigenen kryptographietechnologien einsetzen und eine große sicherheit herstellen. auf protokollebene werden doch kaum noch daten abgegriffen. da ist doch alles verschlüsselt. die meisten hacks sind schwachstellen in (server)software, die den netzwerkstack zwar nutzt, die lücke aber in der implementierung oder konfiguration der software begründet ist. oder social engineering. oder halt spysoftware auf den rechnern. aber sich jetzt in ne leitung einhacken wie in hackers und co, das geht doch schon lange nicht mehr.
 
ich erinnere nur an heartbleed und co. das sind wie gesagt die sichrheitslücken die es offiziell gibt, inoffizielle ausgenutze lücken kennt kein schwein, und und davon gibts genug.. eben weil die nachimplementierten sicherheits features jedemenge lücken aufweisen. ist ja auch verständlich dadurch das jeder heutzutage leistungsfähige rechner sowie genügen freies lernmaterial zur verfügung stehen, wird sich dahin gehend nichts bessern. eher immer mehr verschlimmern. das einzige was die entwickler machen können, sind sicherheitslücken zu entdecken und zu schließen.
Ich finde gut das du das thema Social engineering erwähnst, denn das ist die größte gefahr für große unternehmen,
kann das am besten bezeugen da ich nunmal neben meiner Fachinformatiker ausbildung, pizzafahrer bin und glaub mir ich wurde schon in Jeglichen wichtigen It Räumen in so manchen firmen für minuten alleine gelassen, da mal der kollege eben seinen kollegen holt der die Pizza bestellt hat um zu zahlen.... dort gibt es überall Lan anschlüsse... die haben mich förmlich angeschrien. schließ mein notebook an und führe wireshark aus.

alleine aus diesen 2 Gründen vertraue ich keiner Cloud, vorallem nicht die von Großen firmen wo nunmal jeder die daten haben will.
es ist wie bei wohnungsraub und Banküberfälle. irgendwann klappts immer.
 
Also iwie hab ich ned wirklich Mitleid hier.
Wer "top secret" eingestufte Daten auf Rechnern mit Internetanschluss rumflattern hat, schreit ja schon förmlich danach gehackt werden zu wollen.
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