Abgelehnt! - Drehstart für "Star Trek" vor genau 50 Jahren

Heute vor genau 50 Jahren fiel die erste Klappe für die bisher erfolgreichste und kultbehaftetste Science Fiction-Serie im Fernsehen: "Star Trek". Die Dreharbeiten und die Nachbearbeitung der Pilotfolge "The Cage" dauerten mehrere Wochen an - ... mehr... Star Trek, Jeffrey Hunter, Christopher Pike Bildquelle: NBC Star Trek, Jeffrey Hunter, Christopher Pike Star Trek, Jeffrey Hunter, Christopher Pike NBC

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Ich freu mich auf das Jubiläum... LLAP =/\=
 
https://twitter.com/TheRealNimoy/status/538011544777269248/photo/1 Mr. Spock setzt auf XP :)
 
@wieselding: Und auf den IE 8 :D
 
Und auf AOL Desktop.
 
Ich wusste gar nicht, dass es in Star Trek nur einen Typen mir Ohren gab, hatten die anderen alle ein Hörgerät?
 
@gandalf1107: Cochleaimplantate :)

"Den Typen mit den Ohren" steht nicht umsonst in "".
 
@gandalf1107: "Den Typen mit den <<<merkwürdigen>>> Ohren" das wort wurde nur weggelassen weil es aus dem kontext klar erkennbar ist. ;)
 
Doctor Who ist älter... ha
 
@Windowze: Doktor wer?
 
@W!npast: Arzt wer
 
@Windowze: http://9gag.com/gag/awrK8nD/the-best-knock-knock-joke
 
@Windowze: Schön für euch Whooligans. Na und?
 
@Windowze: Aelter, aber nicht erfolgreicher.
 
@JanKrohn: Außerhalb UK wohl eher Niesche. Leider. :-)
Zum Glück gibt's hier FOX :-D
 
Hiermit wiederhole ich die Todesfatwa des Hohen Wächterrates der Trekkies gegen JJ Abrams. Sektion 31 hätte einen solchen Eingriff in die Geschichte, die komplette Zerstörung einer Zeitlinie und der vulkanischen Hochkultur niemals geschehen lassen. Wie hätten die Föderation und das klingonische Reich jemals Frieden schließen können ohne die Logik und Weisheit eines starken vulkanischen Faktors? Ohne diese allianz hätten Borg und Dominion die Föderation zerstört und es wäre niemals zur großen Föderation inklusive Klingonen und Romulaner gekommen, die die Sphärenbauer besiegen. Star Trek (2009) und Star Trek - Into Darknes sind ketzerische Verfälschungen der heiligen Schriften und haben Star Trek zerstört. Auf die Zerstörung jeglicher Hoffnung für die aufwachsende Generation von Nerds und Sci Fi Freaks kann es nur den Tod durch die komplette Auslöschung aus der Zeit geben. Kein Fringe und nichts was JJ Abrams zukünftig noch produzieren könnte, kann den kulturellen Kataklysmus, den er verursacht hat mit seinen bisherigen 2 Star Trek Filmen, aufwiegen.
 
@Chris Sedlmair: Dann warte mal ab bis er die Geschichte aufgreift wie die Borg entstanden sind. Als Buch schon nachlesbar. Aber wenn die das verfilmen wird es wirklich haarstreubend.
 
@Tomarr: Ich fürchte schreckliches.
 
@Chris Sedlmair: Und du hast die beiden letzten Teile geschaut? Wieso? Wenn man weiß, das das Ergebnis ein Anderes ist, als was man erwartet : / Abrams hat einen geilen Job gemacht und diese langweilige 'Riker' - 'Picard' Combo zum Eisplaneten am Rande des Alphaquadranten beförderte, ganz nach Elvis Motto: "A little less conversation, a little more action please!" Bin ich froh, das er die 'Ultras' enttäuscht hat und ich weiß, das er das bei den 'Star Wars' HC-Fans auch tun wird, doch hunderte Millionen richtige Fans werden ihm dafür danken : b
 
@Paranoimia: "doch hunderte Millionen richtige Fans werden ihm dafür danken" - Ob das "Fans" sind? Einigen wir uns auf "Kinogänger, die einen netten Abend haben wollen". ^^
 
@Runaway-Fan: Das möchte ich aus meiner Sicht heraus erklären, ich bin 40 und "Fan" beider "Galaxien"-sowohl von "Star Wars" als auch "Star Trek", hänge mir aber keine Poster an die Wand, auch damals als Youngster nicht, trotzdem bin ich, wie viele millionen Anderer auch in einem ständigen Rausch im Wunsch nach einer Fortsetzung dieser Geschichten und verfüge auch über ein solides Wissen über diverse Hintergründe und Inhalte beider Serien. Meiner Ansicht nach, sieht ein "Fan" aber wohl noch über den Tellerrand hinaus und verabschiedet sich auch von alten Mustern, wenn es diese erfordert.
Ein 'Ultra' hingegen sinniert Jahre lang, ob jetzt 'Greedo' zuerst geschossen hat (! -.-) Ein "wahrer Fan" (mMn) muss sich nicht abwenden, nur weil ein neuer, kreativer Geist mittels eines rebootes die gesamte Geschichte in eine andere Richtung lenkt, auch das 'RL' ist bísweilen nicht vorhersehbar und du hast Recht, auch ich bin schlicht ein Kinogänger, der die zig €uronen an der Kasse gut angelegt sehen will. Irgendwas muss JJ richtig gemacht haben, sonst hätte sich das im Nachhinein auch als Hardware nicht so gut verkauft. G. Lucas hat scheiße gebaut und das muss jetzt ein Anderer ausbaden und zum Glück einer, der das zwischenzeitlich zu einem galaktischen Diskussionskompendium verkommenen 'Star Trek' in die Zukunft katapultiert hat.
 
@Paranoimia: Versteh mich nicht falsch, ich mag die neuen Star Trek Filme. Aber ich hab letztens noch mal ein mal ein paar Folgen TNG, DS9 und VOY geschaut... diese Geschichte hätte ich auch gerne fortgesetzt, und nicht nur in Büchern.
 
@Chiron84: Bei den TV-Serien von den Star Trek Ablegern geh ich mit, gerade die alten Ur-ST's waren ja auch relativ Dialoglastig und nicht immer wurden da durchgehend picklige Sumpfmonster plattgemacht. Bei den Ur-Kino ST's war es die Mischung aus witzigen Seitenhieben der Darsteller und Action. Die Kino ST's unter 'Picard's "Regie" aber wirkten wie zusammengesetzte Serien im Kinotrimm. Die von dir angesprochenen Beiwerke waren ein interessanter Ansatz, das Thema weiter zu verstricken. JJ Abrams entscheidung kann ich verstehen, was will er denn machen? Die halbe Original-Crew ist dem Sensemann zum Opfer gefallen und der Rest hält den VW-Golf für ein Abbild ihres Raumschiffs, alles Andere hätte auch aus finanzieller Sicht keinen Sinn gemacht, die Studios wollen Umsatz und die heutige Technik in Kombi mit der jahrzehntelangen Erfahrung = Popcorn-Kino vom Feinsten, aber NEIN, kaum kommt so ein Kracher ins Kino, geht das Geschiss wieder los. Berechenbar, aber auch ärgerlich.. irgendwie.
 
@Paranoimia: davon abgesehen, warum muss es ein reboot sein? er kann doch im gleichen universum zu einer anderen zeit erzählen? es gibt doch nicht nur die enterprise oder voyager.
aber sowas wie vulcan zerstören und so ist total daneben ... mit aller macht das alte zerstören ... bäh

und wenn jj star wars genauso macht, dann seh ich da schwarz
 
@cptdark: Da stimme ich dir nicht zu. Für die, die mehr vom gleichen wollten war Star Trek sicher eine Enttäuschung, aber alle anderen haben zwei sehr gute Filme gesehen.

Wie gesagt, die Studios haben die Wahl, dem alten treu zu bleiben und ganz wenig Geld verdienen oder das Franchise an den modernen Geschmack anzupassen und ganz viel Geld zu verdienen... was würdest du an ihrer Stelle tun? Zumal Star Wars ja kein Reboot wird.
 
@cptdark: Das ist es ja, Abrams hatte eine Entscheidung treffen müssen und ich kann mir vorstellen, das dem Mann in allen Meetings, Brainstormings etc. hunderte Leute zu gerne reingewurschtelt hätten, "ach machs doch so.." - "nein!-Machs so!!" .."so kann man das nicht.." (..) Die Last, die auf so einem Kerl sitzt möchte ich nicht schultern, gerade auch als "Outsider". Es ist ein Vabanquespiel. Verkackst du das an der Kinokasse, drehst du in Zukunft nur noch Dokus. Mir hat bei den "Neuen" auch nicht alles geschmeckt, aber dafür, das wir in einer vernetzten Welt leben, gab es keinen Totalverriss, was auch irgendwie einer Auszeichnung gleichkommt. Ich musste schmunzeln bei deinem 'Vulcan'-Einwand : ) In einer der nächsten Folgen werden die den mittels eines "Deplosivationsgenerators Stufe 3" wieder herstellen, indem sie Blaue Materie in den Planetenstaub zerstäuben ^^
 
@Chiron84: Es kommt ja auch noch eine weitere Herausforderung hinzu, Abrams alleine hat keine Entscheidungsgewalt. Den lieben langen Tag laufen dem die Leute von den Studios auf den Füßen rum, folgen dem auf Schritt und Tritt, wie jetzt gerade beim Star Wars Dreh. Ich frage mich immer wieder, das gerade die fähigen Leute immer um alles betteln müssen und auf der anderen Seite bekommen manche Millionenbudgets bereitgestellt um so nen Dreck zu drehen wie, was weiß ich, "Tornadobullshit über Dallas" in der 40.000'sten Adaption.
 
@Paranoimia: Ich bin auch 40, ich mag auch beides, ich häng mir auch keine Poster auf... :) Es geht ja in meinen Augen nicht darum ob Star Trek in die Zukunft katapultiert gehört oder nicht. Von mir aus war das sogar notwendig, wenn man mehr Zuschauer ins Kino bekommen will (Glaub ich zwar nicht, aber egal...) Es geht in meinen Augen darum, dass das Star Trek Universum ein über TOS, TNG, DS9, VOY, ENT, bzw die Filme gewachsenes, und insich ziemlich schlüssiges Universum ist, und dieses wird mit den Filmen schlicht und einfach verlassen. Nicht falsch verstehen, ich mag sogar die neuen Filme. Aber ich mag sie wie ich von mir aus Minority Report mag. Und nicht als Teil des Star Trek Universums.
 
@Runaway-Fan: Genau so ist es. Die Filme von JJ Abrams sind nett zum anschauen, werden von mir aus auch Fans finden, aber sind kein Kult wie die Star Trek Serien/Filme bis zu diesen zweien. Die gehören einfach nicht dazu.
 
@Tintifax: jupp, da sind die meisten fanproduktionen (ST continues, new voyages) besser und dazugehöriger
popcornkino - hirn aus, film an ... leider
 
@Paranoimia: Einem Star Trek Fan geht es nicht um pure Action. Die echten Fans stehen mehr auf eine möglichst logische Reihe. Jegliche Logikfehler werden abgestraft. Ein wenig Action darf es natürlich auch sein. Aber eigentlich fasziniert mehr das in der Serie vieles aufgegriffen wird was laut theoretischer Physik möglich sein könnte.
 
@Paranoimia: Action-bummbumm-Konsumenten sind keine Star Trek Fans. Star Trek war bis 2009 eine Philosophie, eine Ideologie, eine Utopie. Star Wars ist ein Weltraum-Märchen, nicht zu vergelichen mit ST. Aber wie Du sagst, wird er vermutlich auch das noch ruinieren. Alles was von anderen über Jahre - oder in diesem Fall Jahrzehnte - erschaffen wurde, reißt JJ Abrams mit der Arschbacke wieder ein. Nur was komplett von ihm ist, ist erträglich. Bummbumm-Idioten, die Star Trek nicht begreifen, können gerne Buck Rogers schauen oder Alien vs Predator. Das ist seichte Unterhaltung, die als solche geschaffen wurde.
 
@Chris Sedlmair: oder du kramst dein VHS Rekorder wieder aus und schaust ab jetzt nur noch die alten Folgen. Wie wäre es damit? ;) Ich an euer Stelle währe froh das JJ der Serie wieder leben eingehaucht hat nachdem sie eigentlich so gut wie tot war, auch wenn du dem wiedersprechen wirst... Und sry hierfür... "Star Trek war bis 2009 eine Philosophie, eine Ideologie, eine Utopie", das hört sich meiner Meinung nach an als hättest du tierisch einen an der Waffel. Ich hab nicht gegen euch Hardcore Fans aber irgendwann ist es mal gut! Was hast/habt du/ihr den gedacht? Das für die handvoll Hardcorefans da draußen Millionen von Dollar in nen Film gesteckt werden den sich dann vor lauter Langeweile kaum einer anschaut, nur das ihr glücklich seit? Wie gesagt, ich wäre froh das meine Liebligssendung, Geschichte, Sekte oder wie du es auch immer ausdrücken willst endlich mal wieder in aller munde ist und zwar in positiver munde, wenn man euer Hardcoregemecker mal weglässt.Den es wird genug Menschen geben die sich danach die alten Serien, Filme, Bücher usw gekauft haben und sich jetzt auch freunde des ST Universums nennen können obwohl es sie vorher nicht die Bohne interessiert hat.
 
@lurchie: Ich weiß ja nicht, wo Du so gelbt hast. Aber das Star Trek Franchise war ein Erfolg. Jetzt ist es immer noch ein kommerzieller Erfolg, aber eben seiner Seele beraubt. Also Mainstram-Kino von der Stange. Das Problem ist, daß hier 2 Wissensstände aufeinandertreffen. Einer ohne Ahnung wirft dem Kenner vor einen an der Waffel zu haben.
 
@Chris Sedlmair: ich würde es nicht so drastisch und blumig formulieren, aber im Kern gebe ich dir recht. "Into Darknes" habe ich mir gar nicht mehr angesehen. Für mich ist ST mit der letzten Folge der aus meiner Sicht genialen Serie "Enterprise" 2005 gestorben.
 
Hunter ist im übrigen, zumindest lt. wikipedia, NICHT wegen der Explosion am Set verstorben sondern eher wegen einer verkettung unglücklicher Ereignisse, die mit der Explosion ihren Anfang, nicht aber den Hauptgrund fanden.
https://de.wikipedia.org/wiki/Jeffrey_Hunter
 
Viel erstaunlicher finde ich, dass sehr viele Zukunftsvisionen aus Star Trek heute schon Realität sind. Und dabei meine ich nicht die Technik, sondern die Vorstellung von der Gesellschaft. Es war damals ein Skandal, dass eine Frau, eine schwarze noch dazu, ein wichtiges Amt auf der Brücke inne hatte. Zumindest ist ein schwarzer schon der mächtigste Mann der Welt und einige Frauen Regierungsoberhäupter.
 
Ich erinnere mich noch ans 25. Jubilaeum. Langsam werde ich alt...
 
Die letzten zwei Filme waren gute Sci-Fi und Actionfilme, aber das wars dann auch schon.
Bis auf Namen und etwas (ganz wenig) Design hatten die mit STAR TREK nichts mehr zu tun.
Popcorn-Kino halt.
 
@cptdark: Letztendlich müssen die Studios halt mit den Filmen Geld verdienen... und ich fürchte die Zweifel, ob sie mit einem "klassischen" Star Trek-Film noch mal richtig erfolgreich sein können, sind berechtigt.
 
@Chiron84: Nur weil ein Star Trek Film im klassischen Stil läuft bedeutet es ja nicht dass die Action komplett weg fällt. Ich lese derzeit die Star Trek Bücher und es sind da durchaus interessante Geschichten bei die eher die Action im Hintergrund haben und trotzdem eine sehr schöne Story beinhalten. Ich denke da an die Titanreihe der Bücher. Zwar springen die Authoren auch öfter als mir lieb ist auf den Borg-Zug auf (Achtung Spoiler: Unter anderem greifen 7000 Borgkuben die komplette Föderation an, aber die Föderation gewinnt natürlich trotz hoher Verluste), aber es gibt durchaus andere Probleme die von den Besatzungen der Raumschiffe gelöst werden müssen wie zum Beispiel bei Erstkontaktsituationen undd as überwinden der Probleme die verschiedene Kulturen nunmal so mit sich bringen. Mir ist eine sehr gute Story die mich fesselt 1000 mal lieber als ständiger Phaserbeschuß und nach jedem Film eine neue Enterprise weil die alte mal wieder in den Sand gesetzt wurde. Wobei es mich erstaunt das sogar die Bücher noch immer bei der Enterprise E sind, normal müsste, wenn ich mich recht erinnere müssten die mindestens schon bei F sein.
 
@Tomarr: Das sehe ich wie du, wobei es aus irgendeinem Grund in Büchern leichter ist, spannende Geschichten ohne ständige Explosionen zu erzählen. Aber einen Film, der zum großen Teil aus Gelabere besteht, will halt keiner sehen. Es hat ja seinen Grund, dass zB First Contact als einer der besten Star Trek-Filme gilt.

Andererseits würde ich mir zB für Star Trek Online auch wünschen, dass es mir den Geist von Star Trek atmen würde... klar ab und zu muss man sich mal durch irgendwelche Diskussionen klicken, aber das ganze wirkt aufgesetzt. So viel Spaß es immer mal wieder macht, mit meinem Stufe 60 Fleet Admiral mit feuerndem Phasern einen Orbit freizukämpfen um dann mit meinem Aussenteam den Planeten zu befreien.. dass sich die Diplomatie im großen und ganzen darauf beschränkt, meine Crew für ein paar Stunden auf eine Mission zu schicken, finde ich dann doch recht unbefriedigend.
 
@Chiron84: Das alles sind aber auch recht unterschiedliche Ansätze. Z.B. Star Trek Online. Ich finde als Onlinesimulation ist Star Trek eine recht schlechte Vorlage. Normalerweise müsstest du in Echtzeit wochenlang mit Warp durchs All fliegen und irgendwelche Vermessungen und Untersuchungen machen. Das kann man natürlich keinem Spieler antun. Und natürlich lebt ein das ganze Online, ist also in ständiger Bewegung, deswegen wirkt vieles halt aufgesetzt. Das einzige wirklich gute Spiel das ich bisher zum Thema Star Trek gespielt habe war ein Point and Click Adventure mit Picard und Co. Sowas bietet sich natürlich auch für eine gute und/oder etwas lustige Story wiederum an. Weiß gar nicht mehr wie das hieß, ist auch schon irre lange her. Würde mich nicht wundern wenn ich das noch unter Windows 95 gespielt habe.

Einige Bücher die kaum Action haben kann ich mir trotzdem gut als Film vorstellen. Z.B. findet die Titan eine Brutstätte dieser quallenähnlichen Wesen die auch bei Mission Fahrpoint eine Rolle spielten. Natürlich war es schwierig die Kommunikation aufzubauen. Nebenbei wurden die Wesen auch von einer anderen Spezies bedroht. Also auch etwas Action aber auch viel Diplomatie dabei. Kann mir schon vorstellen das es ein guter Filmstoff sein könnte.
 
@Chiron84: Stimmt auch wieder. Sollen nur nicht auf den Trichter von einer Neuauflage kommen die alten Sachen wieder aufzulegen...
Nach dem Tod von Gene ging es auch mit Next Generation zügig abwärts... danach kam in meinen Augen nur noch Mist (Voyager) und Müll..Enterprise
 
@McClane: na ja, soo schlecht war voyager nicht
enterprise war auch nicht schlecht, fügt sich aber schlecht vor tos ein (technik, design)
ds9 war ziemlich schlecht, aber ich steh halt nicht so auf den ganzen politik/religion-mist

weder im film noch real - da kommt bei beiden selten was gutes raus
 
Eine neue Star Trek Serie wäre mal cool. Ach Träum
 
@Lon Star: Aber nur mit 'Christopher Ray' als Produzent
 
R.I.P. Pille & Scotty! Ihr seit schon in der Zukunft^^ Ja also ich muss sagen das ich die klassischen auch immer noch am besten finde, bzw. irgendwie philosophischer. Es ging mehr um die Themen als um die Effekte usw... Man hat sich danach dann doch schon mal so seine Gedanken gemacht, so nach dem Motto "Aha, so hab ich das noch gar nicht gesehn" usw..., weiß nicht ob es euch auch so ging. Von daher finde ich die Bezeichnung Trekkie als Gegenstück zum Star Wars Fan auch eher abwertend! Das tiefsinnigere ist sicherlich bei Star Trek zu finden und nicht bei irgendwelchen Fantasykram ala George Lucas! Roddenberry war halt n Visionär in der Beziehung.
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