Google soll zerschlagen werden, sagt die machtlose EU

Das Europaparlament hat die Mitgliedsstaaten und die EU-Kommission aufgefordert, gegen die angebliche Wettbewerbsverzerrung durch die Dominanz einzelner Anbieter von Internetdiensten vorzugehen. Ziel der jüngsten Forderungen ist natürlich der ... mehr... Eu, Europa, Europäische Union, Flagge, EU-Flagge Bildquelle: Nicolas Raymond / Flickr Eu, Europa, Europäische Union, Flagge, EU-Flagge Eu, Europa, Europäische Union, Flagge, EU-Flagge Nicolas Raymond / Flickr

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Wieder son blödsinn wie das recht auf vergessen.
Warum die sich so viel mit dem Internet beschäftigen ist mir eh schleierhaft.
Das einzige was da interessant für die wäre is das sichern kritischer Informartionen von Bürgern ect.
Dieses wettern gegen google ist ein riesen mist.

Man Stelle sich vor man hat eine Firma die gut läuft, sich an gesetzte hält und dauernd will der staat etwas gegen ein tun ,wie neue gesetze erlassen die offensichtlich nur zu einbußen führen soll.
 
@Finsternis: Es geht doch letzendlich nur um Geld und wie die EU sich daran ebenfalls bereichern kann. So wie mit anderen Strafzahlungen oder Sonstigen in diese Richtung.
Ich finde sowas auch meistens schwachsinnig.
 
@genkidama: leider stimmt das..die eu politiker, die die verlage vertreten...sehen neidisch auf die gewinne von google und co...es geht darum google abzuziehen...
 
@Finsternis: Man stelle sich vor man geht einen Golf kaufen und möchte ein Navi im Auto haben. Der Verkäufer darf mir jetzt nicht mehr nur die in das Auto integrierten Navis anbieten sondern muss mir auch alle externen die z.B. im Saturn zu kaufen gibt mit anbieten.
Ich schiebe es mal darauf das das Internet ja Neuland ist und man es so kennen lernen will :P
 
@Eistee: Ist nicht ganz richtig. Er müsste sie dir nicht anbieten, aber darauf hinweisen, dass es alternativen gibt. Und genau das macht Google schon lange. Wenn ich nach "kostenlosen Browser" suche, hab ich als erstes 2 Anzeigen. Das erste ist von Firefox, das zweite vom T-Online Browser. Danach kommen die Suchergebnisse, wobei dererste wieder Firefox ist, dann ne Browserübersicht auf Computer BILD, dann Opera und dann erst Chrome.
 
@Scaver: Bei mir kommt Firefox, dann Chrome. Aber es kommt nicht drauf an, was "google da macht" sondern wie gut diese Seiten SEO-Optimiert sind.
 
@Finsternis: Viel mehr wäre getan, wenn es die EU schaffen würde mal ein "bischen" ein einheitliches Steuersystem zu schaffen, das es solchen Konzernen nicht mehr erlaubt, seine Gewinne um 2% in Irland zu versteuern. Davon hätte die EU weit mehr!
 
@Finsternis: warum die sich so viel mit Internet beschäftigen? Ist doch klar ... so lange sie sich auf ihren Plätzen langweilen müssen (bei soooo geringer Bezahlung) Bildchen gucken, Filmchen gucken ... und für ein Stündchen nach der langweiligen Sitzung Verabredungen treffen ....
 
@Finsternis: Du: "...Man Stelle sich vor man hat eine Firma die gut läuft, sich an gesetzte hält und dauernd will der staat etwas gegen ein tun ,wie neue gesetze erlassen die offensichtlich nur zu einbußen führen soll..."?!

Wie war das doch noch mit Microsoft und dem im Betriebssystem von MS ausschließlich angebotenen / integrierten Internetexplorer?! Haben nicht auch da die meisten Leute hier aber auch anderswo gejammert und Microsoft vorgeworfen seine Markdominanz, ja fast schon Monopol, zu Gunsten ausschließlich des Internetexplorer zu mißbrauchen. Und haben gefordert MS zu zwingen auch die anderen Browser anzubieten?!

Und nun soll dieses Prinzip bei Google mit mal nicht mehr gelten? Merkwürdige Logik / Argumentation!
 
@Kiebitz: Das fand ich auch schon absurd. Anstatt es dabei zu belassen das der internetexplorer für ein microsoft produkt standart ist, múss microsoft für die konkurenz werben.
Ist ja nicht so das man auch vorhher schon frei wählen konnte.

Und ja warum sollte das nun nicht geändert werden und die eu mal verdonnert werden für die scheiße die sie verzapft haben.
Soweit ich weiß musste microsoft sogar bußgelder zahlen da den das zu langsam vorranging.
 
@Finsternis: Mein Kommentar (re:5) war NICHT als Kritik an Dich gemeint. Sondern ich wollte eben auf die Widersprüchlichkeiten in Darstellung Meinung vieler hier eingehen. Grundsätzlich denken wir ja in die gleiche Richtung.

Aber es beweist sich hier bei Winfuture auch mal wieder: Schreibe was Kritisches zu Google und man bekommt Minus!
 
@Kiebitz: Das kam aber komplett anders rüber als du das meintest ;D
Wie auch immer es ändert ja nichts an meinen aussagen.
 
@Kiebitz: Aber endlich wurde in dieser News mal erwähnt dass von der Entschließung der Europaparlaments nicht nur Google sondern auch andere Suchmaschinenbetreiber und andere Anbieter von Internetdiensten betroffen wären. Wurde ja vorher immer in den News "unterschlagen" / nicht erwähnt.

Insofern ist auch mal wieder die Headline der News "Google soll zerschlagen werden, sagt die machtlose EU" nicht ganz vollständig bzw. korrekt!
 
@Kiebitz: Was, lieber Minusgeber, stimmt an meiner Aussage (re:6) nicht.
 
Ausgerechnet die Konservativen Ja Sager in der Abstimmung nehmen das Wort "unvoreingenommen und transparent" in den Mund , wo sie doch bei jeder Gelegenheit dasselbe bekämpfen wenn es um TTIP NSA und Bankenrettung geht, da wird auf einmal alles Geheim und abgeschottet.
 
@~LN~: Oh, die Ironie. Welch schöner Kommentar!
 
Meinen die damit, weil Google YouTube und GoogleMaps im Ranking oben angibt? Beim letzteren finde ich es ok, da es keine besseren Karten gibt. Aber so wie es klingt soll ja Google gezwungen werden, andere Kartenabieter anzuzeigen (um beim Beispiel zu bleiben). Nur wie soll dann Google da vorgehen und wen soll es an erster Stelle anzeigen?
 
@airlight: Es geht klar nur darum das Google zahlen soll für andere Internet Dienste , unser rechtskonservativer Springer Gesinnungsjournalismus im Netz fühlt sich doch immernoch als Qualitätsjournalismus.
 
@~LN~: der springer verlag ist keineswegs qualität..ehr lügen, betrügen, abzocken ;)

axel springer würde sich im grab umdrehen...wenn er wüste was der verlag heute macht....ich kannte axel...der hätte bei dem verhalten den verlag zerlegt und einen neuen verlag gegründet.
 
@anon_anonymous: Das war sicher auch nur ironisch gemeint mit dem Schlagwort was Die sich selbst gern überstülpen , weil sie sonst ihre Meinungsmacht in Gefahr sehen.
 
@airlight: Vielleicht so wie bei der Browserauswahl/IE-Geschichte: Zufällig?
 
@dodnet: Ja ist toll wenn du dann was suchst und keine wirklich guten Ergebnisse findest weil die Reihenfolge komplett random ist und jede 08/15 Malware Seite ganz oben landen kann. Genau was die Welt braucht.
 
Wen könnte man denn dann noch so zerschlagen? Microsoft wegen Windows? Apple und Samsung wegen Smartphones und Tablets? Steam wegen digitale vertriebener Spiele?
 
@tacc: Man wollte Microsoft schon mal spalten. Windows und Office waren dort die kritischen Produkte. Bei Apple könnte man Hardware und Software trennen. Durch die starke Integration der Dienste in den Geräten könnte man da schon seine Position als ausgenutzt betrachten. Bei Steam hat sich das doch erledigt, die bringen keine Spiele mehr raus. ;-) Ansonsten könnte man die Vertriebsplattform und gleichzeigte Spielentwicklung als problematisch bezeichnen.
 
Zuerst einmal ist diese Votum nicht Bindend, man kann es als Vorschlag an die EU Kommission sehen.
Zum zweiten wird in diesen "Vorschlag" kein Unternehmen genannt, es würde sich gegen Alle richten nur Google als größter hat am meisten zu verlieren nämlich gar nichts, denn selbst wenn man die Suche in eine eigenständige Tochtergesellschaft auslagert, ändert sich nur der Bilanz Name für das Tochterunternehmen.

Meine Persönliche Wertung :"Ein laues Lüftchen mit Interpretationsfutter für die Medien"

Absolut Ärgerlich sind Begründungen wie: Ramon Tremosa "eine faire und neutrale (Internet-)Suche im Interesse der Verbraucher"
Wie bitte soll eine Suche fair und neutral sein wenn sie von der EU diktiert wird?
Letztendlich ist das ein weiterer "Sargnagle" für die Freiheit des Netzes hin zu einer Politischen Netzdiktatur.
 
Weltfremd wie immer!
 
Jedesmal wenn ich sowas lese sehe ich einen Haufen unsympathischen Abschaums, die sich eine Freude daraus machen Milliarden an Steuergeldern am Lagerfeuer zu verbrennen während sie sich lustige Anekdoten darüber erzählen wie sie die Bevölkerung heute wieder geprellt haben...
 
Ich stimme für eine Zerschlagung der EU in 28 souveräne Staaten!
 
@FuzzyLogic: Und dann? Geht's ganz besonders uns Deutschen wirtschaftlich deutlich schlechter als mit der EU. Wir exportieren viel weniger, weil die anderen Staaten in Europa sich die dann recht teure DM nicht leisten wollen, und da ein großer Teil unserer Wirtschaft auf Exporten beruht wird die inländische Produktion und somit auch die Zahl der Arbeitsplätze spürbar fallen. Höhere Arbeitslosigkeit und mehr Armut sind die Folge. Findest du ja offensichtlich aber richtig klasse diese Vorstellung.
 
@mh0001: besser so als wenn wir millarden zur rettung von anderen staaten leisten...
den deutschen gehts dadurch NICHT schlechter...nur den etwas reicheren...da die luxuswaren teurer werden ;)
desweiteren ist das deutsche wirtschaftssystem eh schlecht..da es rein auf export setzt...das muß irgendwann schief gehen.
 
@anon_anonymous: Beim Export gehören ja auch immer zwei dazu, ist ja nicht so, dass wir von uns aus allein auf Export setzen und das erzwingen, die Nachfrage aus dem Ausland ist eben auch da und wird bedient.
Selber kann man das natürlich ohne Weiteres nicht nachprüfen, aber ich kann mir schon vorstellen, dass wir unterm Strich mehr durch die EU-Wirtschaft verdienen als wir für die Rettung anderer ausgeben. Das ist ja auch eine Investition in die Zukunft, ein heute geretteter EU-Staat ist evtl. morgen ein guter Kunde.
 
@FuzzyLogic: Du weißt schon, dass wir dank der EU und ihren Vorgängern über 70 Jahre keinen Krieg in Mitteleuropa hatten? Das ist die längste Zeit mit Frieden die es in Mitteleuropa je gab. Nur so als Info ;) Das ist nur eine der guten Aspekte der EU. Ein anderer ist, in keinem anderen Kontinent kannst du vom nördlichsten Teil zum südlichsten und vom westlichsten zum östlichsten teil fahren ohne einen Pass zu zeigen.
 
Es ist schon erstaunlich wie gewisse Politiker ( CDU, Verlagsunterstützer, ... ) das Geschäftliche Treiben gewisser Unternehmen ( Google ) das mit ihrer Suche Geld verdienen/wollen und dabei sicher keine Gemeinnützigen ziele verfolgen/verfolgten zu einem Regulierbaren Grundbedürfnis zu machen.
 
1) Browserauswahl, Windows N Version, "Wollen sie dieses Cookie wirklich?" usw. (und obwohl das mit sowas nichts zu tun haben dürfte, Bing hat nur alle Funktionen, wenn man es auf US umstellt) Funktioniert haben die ersten drei ja irgendwie nicht wirklich, sie nerven höchstens. Ich denke mal so, wenn dieser Unsinn wirklich durchkommt, wird es ein "Europa Google" geben, wo sich dann alle an z.B. Michelin und Falk Stadtplänen an vorderer Stelle erfreuen dürfen, bis sie in den Einstellungen die Option "Google Weltweit" aktivieren. Oder Google überlegt sich irgendwas anderes "Nettes".
2) Es gibt Deezer mit immerhin 26 mio Nutzern (Ein Musikstreaming Dienst aus Frankreich) Es geht also generell schon Alternativen zu US-Internet-Konzernen auf die Beine zu stellen. Wenn man denn nur will und darf. Datenschutz und Co Hin oder Her, aber wenn der Grund für dieses Dürfen, bzw. eben das Nicht-Dürfen, die Gesetzeslage und Kleinstaaterei ist, Setzen, Sechs liebe EU. Die EU sollte da mal genau hinsehen, warum man EU Alternativen zu Google höchstens in Wikipedia findet. (btw, Wikipedia? HMMMH, kennt jemand eine anderes Online-Nachschlagewerk/Lexikon? Nein? Oooohhhh...)
3) Facebook, Google und MS zusammen, ich wäre mir da nicht so sicher wer bei den Dreien (+ US Regierung, wenn man die US Presse zu diesem Thema so liest) vs. EU wirklich am längeren Hebel sitzt.
 
Irgendwie hab ich das Gefühl, dass allgemein der Einfluss, den ein Staat oder die EU haben kann, massiv unterschätzt wird. Wenn wirklich gewollt wird, geht alles. Würde man Google den Geschäftsbetrieb auf europäischem Boden verbieten, weil sie den Auflagen nicht nachkommen, dürfte ja auch kein europäisches Unternehmen in Geschäftsbeziehung mit Google treten, insbesondere das gesamte Werbegeschäft von Google in Europa wäre am Ende. Glaube kaum, dass Google mit Werbung vom US-Einzelhandel in Europa Geld verdienen kann.
Klar können Europäer auch weiterhin auf die Internetseiten von Google ungehindert drauf, aber das wär dann eine wirkliche Gratisnutzung. Google finanziert sich ja komplett über das Schalten von Werbeanzeigen. Wenn alle Firmen in Europa keine Geschäftsbeziehung mit Google haben dürften, kämen da auch keine Einnahmen mehr.
Und ist das nicht die logische Konsequenz seitens der EU oder eines Staates, wenn ein Unternehmen den Auflagen nicht folgt? Womit will man denn sonst drohen, wenn ein Unternehmen einfach auf Durchzug schaltet? Und wenn das nach aktueller Rechtslage nicht geht, finde ich müsste man die Gesetze eben entsprechend anpassen, damit sowas in Zukunft geht.
Das ist doch die einzige Möglichkeit, uneinsichtigen international operierenden Konzernen Einhalt zu gebieten. Können ja gerne machen was sie wollen, aber Geld verdienen sie bei uns dann eben keins mehr!
Bei Microsoft hätte man ja irgendwann auch ernst gemacht und knallhart den Verkauf sämtlicher Microsoftprodukte in Europa verboten, wenn sie den Wettbewerbsauflagen nicht gefolgt wären.
 
@mh0001: Ich habe so dunkel in Erinnerung, dass z.B. Winfuture möglicherweise Geld von Google für die AdSense Werbung bekommt.
 
@mh0001: denkste ms hätte ein verbot in der eu wirklich geschadet? sowas lächerliches hab ich lang nicht mehr gehört.
 
@anon_anonymous: Hätte es, du weißt wie hoch der Absatz von MS Produkten alleine in Deutschland ist?
 
@anon_anonymous: Wie kommst du darauf, dass nicht? In der EU nutzen nicht weniger Unternehmen Microsoft-Produkte als in den USA. Da würde MS mal eben ein Drittel des Umsatzes wegbrechen, wenn nicht mehr. USA und EU sind die beiden großen relevanten Absatzmärkte, wenn einer davon weg fällt ist das für jedes international operierende Unternehmen katastrophal.
Darum haben die ja auch brav ihre Strafe gezahlt und die EU-Auflagen erfüllt.
 
@mh0001: Die EU wird es niemals schaffen europäischen Unternehmen zu verbieten mit Google Geschäftsbeziehungen zu haben. Europäische Unternehmen verdienen sich eine lange Nase daran, dass sie bei Google Werbung schalten. Aber ok, so könnte man natürlich auch die gesamteuropäische Web-Branche sabotieren und wird endlich dieses undurchsichtige und zu regulierende Netz los.
 
@mala fide: Dann würde man eben auf andere Firmen ausweichen. Oder Google würde eine Tochterfirma in den USA/Kanada/Australien/Neuseeland/Schweiz etc. gründen ;)
 
@mala fide: Staaten haben in der Vergangenheit schon viel mehr als das geschafft. Letztendlich sitzen die am längeren Hebel. Und wenn nicht Folge geleistet wird, kommt am Ende notfalls eben die Polizei und kassiert die Verantwortlichen ein.
 
@mh0001: Komplett richtig, was alle hier vergessen, die EU gesammt ist einer der größten Wirtschaftsräume der Welt. Daher, das würde Google richtig schaden. Android dürfte dann auch nicht mehr mit Playstore vertrieben werden und und und.
 
@Knerd: Ja, es würde Google so richtig schaden. Es würde aber auch Unternehmen und Privatpersonen innerhalb der EU schaden, weil es leider keine EU-internen Alternativen mit ähnlicher Leistungsfähigkeit gibt.

Mal etwas plakativ ausgedrückt: "Wir verbieten jetzt den Import aller schnellen Autos, weil der Hersteller uns zu groß ist" - "Ähm... wir bauen selbst aber nur Pferdedroschken..."
 
wieder sone beklopte denkweise der asozialen politiker der eu.
denn bei google läst sich nix aufteilen...die politik denkweise ist einfach zu beschrenkt..da meist leute dort sind die in der real wirtschaft KEINE arbeit mehr finden und von ihren parteien zur eu abgeschoben werdenm...da sie ihnen zu blöd/lästig sind.

die eu mutiert sich immer mehr zu einem sozialistischen system der europäischen großfirmen.
es ist mitlerweile richtig terroristisch was die eu macht.
die eu ist sehr schädlich und muß weg!
 
@anon_anonymous: "die eu ist sehr schädlich und muß weg!" Das halte ich für falsch, ich finde 70 Jahre ohne Krieg in Mitteleuropa schon ganz beachtlich. Was macht die EU denn, was dich terrorisiert?

Mal konkrete Beispiele.
 
Es wäre besser, wenn man die EU zerschlagen würde.

größter Unsinn: Google reglementieren*Krümmungsradius einer Banane in Abhängigkeit der Länge*Förderung von zuckerfreier Cola*Staubsauger mit max. 1200 W (die als Staubsauger ihre Funktion verliert)...

Die Politiker dort haben nichts zu tun und schikanieren die Bürger mit ihrem schildbürgerhaften Stuss aus purer Langeweile.
 
Die EU sollte zerschlagen werden....
 
Man man! Jetzt beruhigen sich alle mal wieder ein bisschen und versuchen bei der Diskussion sachlich zu bleiben. Es geht lediglich um einen Vorschlag seitens des EU-Parlamentes, eine Aufforderung an die Kommission doch eventuell mal etwas dahingehendes auszuarbeiten. Wie das nachher aussieht, weiß noch niemand und von einer Zerschlagung irgendeines Konzerns ist auch noch lange nicht die Rede. Der Autor ist ja schon wieder drei, vier hypothetische Schritte weiter!
 
Die machtlose EU :D So ist es leider!
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