100 Terabyte in Sicht: Festplatten-Speicherdichte steigt schneller

Die letzten Fortschritte bei der Entwicklung neuer Technologien für Festplatten brachten die Akteure in dem Bereich zu der Überzeugung, dass die Steigerung der Speicherdichte in den kommenden Jahren eher schneller als langsamer vorangehen wird und ... mehr... Festplatte, Hdd, Platter Bildquelle: Alpha six / Flickr Festplatte, Hdd, Platter Festplatte, Hdd, Platter

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Ok, also damit sollte ich eine Weile hinkommen. Fragt sich nur wie sich das Ganze preislich entwickeln wird.
 
@crmsnrzl: Irgendwann gehen die Preise immer runter, zuerst wird es wohl eher für Rechenzentren sein. Das Ärgerliche ist ja nur das wenn so eine Pltte kaputt geht gleich 100 TB weg sind wenn man nicht noch eine zweite Platte zum Spiegeln hatte.
 
@Tomarr: Die Mitarbeiter in einem Rechenzentrum werden in dem Fall hoffentlich so schlau sein, entweder die entsprechende Anzahl 100 TB Festplatten zum Spiegeln mit zukaufen und einzubauen oder die bis dahin vorhanden Festplatten als Backup platten zu behalten, sofern die vorher genutzten Festplatten noch OK sind.
 
@karl marx: Bei letzteren dachte ich mehr an den Privatanwender der an eine Spiegelung denken sollte bei solchen Massen an Speicher. Weil ein Backup macht da auch kaum noch sinn.
 
@Tomarr: ah ok. Jetzt hab ich´s. Und in dem Punkt muß ich dir Recht geben.
 
@Tomarr:
Ein signifikantes Problem ist dass eine komplette Spiegelung einer Platte mit steigender Kapazität immer länger dauert.
Bei einer 100 TB Platte kann es dann 3 bis 4 Tage dauern diese komplett auszulesen, weil die Datendichte in zwei Dimensionen steigt ist die Anzahl der Spuren größer. Die Zeitdauer für das Auslesen einer Spur ist allerdings durch die Drehzahl der Platte festgelegt.
Also praktisch betrachtet: Das Auslesen einer Spur dauert bei einer Platte mit 6000 1/min 10 Millisekunden u. das bleibt immer gleich.
Nun ergibt sich da doch ein Unterschied ob die Festplatte 1 Million oder 10 Millionen Datenspuren hat.
 
@Winnie2: Im Idealfall betrifft das aber nur das rückspiegeln nach einem Crash. Es ist schon riochtig das es seine Zeit braucht, aber es ist immernoch besser als der komplette Datenverlust, oder?
 
@Tomarr:
Alle Sektoren einer Festplatte auf Lesefehler zu überprüfen dauert genauso lange.
Sicherlich ist das besser als ein kompletter Datenverlust.
 
@Tomarr: RAID-Systeme sind nicht als Schutz gegen Datenverlust, sondern als bessere Datenverfügbarkeit gedacht. Ein Backup ist durch *nichts* zu ersetzen...
 
@karl marx: Das ist eine absolute Fehleinschätzung. In Rechenzentren wird auf gar nichts gewartet. Dort werden in bestimmten Intervallen die kompletten Storagelösungen getauscht - ungeachtet davon, ob diese erst ein halbes Jahr, Jahr oder zwei Jahre alt sind. Es fliegt an Tag X alles raus und wird erneuert. Quelle? Hohe Tiere von Seagate und WD.
 
@Lay-Z187: Naja das wird aber nicht überall so sein. Ich weiß aus Erfahrung, dass es Rechenzentren gibt, wo Platten gekauft werden, die nicht größer als 2 TB sind, weil der Sync des Raids einfach sonst viel zu lange dauern würden.
 
@T!tr0: Oder man kauft gleich etwas vernünftiges wie eine Netapp
 
@Markchen: Jupp, Netapp ist gut!!!
 
@Lay-Z187: das ist gängige Praxis. Das Problem ist, dass man ungern nur "defekte" Platten austauscht, denn sonst entsteht über die Zeit ein System, das aus verschiedenen Platten in verschiedenem Alter besteht...

Und je mehr alte Platten man verwendet, desto höher wirrd die Gefahr, dass zwei oder mehrere zeitgleich ausfallen.
 
@T!tr0: Deswegen verwenden die meisten Rechenzentren auch kein "Raid", im klassischen Sinne mehr, sondern lösungen wie Storage Pools, bei denen ein Rebuild (nach einem defekt) automatisch von 400 Quellplatten auf 400 Zielplatten erfolgt - was dann in wenigen Minuten abgeschlossen ist.

Zeiten in denen "Hardware Raid" > "Software Raid" gilt sind im "Large Scale Bereich" lange vorbei.

Der klassische "physikalische Mirror" ist für große Rechenzentren eigentlich kaum mehr Stand der Dinge, zumal Storage Pools auch weit kostengünstiger arbeiten, da es sich nur um JBODs handelt und somit keine weiteren Controller nötig sind. Auch ist eine JBOD Lösung performance mäßig im Vorteil, da (durch intelligente Algorithmen) die Datei über mehrere hundert Platten verteilt und asynchron gelesen werden kann. Wem das noch nicht reicht kann mit Storage-Tiering (SSDs als read/write cache) beachtliche performance zu - relativ gesehen - Dumping-Preisen erreichen.
 
@dognose: Kann ich bestätigen habe anfang dieses Montas nen Server bestellt, kosten 50 Euro Pro Monat, bis heute keinen funktionsfähigen erhalten, erst fehlte eine hdd, dann nach Tausch nummer 1.

war der Ram defekt, austausch nummer 2 hier waren dann die cpu sowie beide hdds von werk ab defekt, (Markenhardware von Dell angeblich).

jetzt hab ich mir nen anderen Provider gesucht, kostet zwar 20 Euro mehr aber dafür schafft ers hoffentlich einen heilen Server Bereitzustellen.
 
@timeghost2012: Das was du beschreibst ist nicht die Art von Storage-Pool und Rechenzentrum welche dognose meint ;).
 
@karl marx: Spiegelung ist viel zu ineffizient und zu unsicher. Das kann man im privaten Bereich machen, aber nicht im professionellen wie in Rechenzentren. Da nutzt man in der Regel SAN, die aus mehren Festplattensubsystemen bestehen. Intern werden dann meist mehrere LUN konfiguriert, die aus jeweils Raid5-Systemen bestehen und im laufenden Betrieb umkonfiguriert werden können. Die Raid5 bieten schon ein Ausfallschutz, dazu kommen weitere HotSpare-Platten, so dass letztendlich auch 2, 3, 4 oder noch mehr Platten ausfallen können oder auch ein ganzes Festplattenshelf ohne Datenverlust. Alte Platten gibt es normalerweise nicht. Üblicherweise wird nach wenigen Jahren (oft 3 Jahre wegen Abschreibung) ein vollständiger Austausch der Festplattenshelfs vorgenommen.
 
@Nunk-Junge: in Rechenzentren ja... da wäre RAID 1 unsinnig. aber in KMU-Servern die minimalistisch ausgestattet werden müssen sieht das schon wieder anders aus. ZUsätzlich sollte man natürlich auch Backups fahren - sehe häufig, dass Kunden meinen dies bei einem RAID nicht zu benötigen... bis - ja bis es dann passiert.

DANN erkennen diese, dass ein RAID lediglich vor Laufwerksausfall schützt. nicht vor gelöschten Dateien, beschädigten Betriebssystemen oder Dateisystemen.
 
@karl marx: Sowas nennt man RAID. Kein Server ohne mindestens RAID 1 - ehr 5,6 oder 10 je nach Anforderung. Wenn die Admins dann nicht pennen wenn eine HDD einen Ausfallalarm gibt, dann ist auch alles gut.
 
@Tomarr: Das die Preise mit der Zeit sinken ist mir schon klar, nur wie schnell und wie stark ist die Frage.

Ich stell mir die Nachfrage an 20TB-Platten (oder größer) im Consumer-Bereich eher gering vor, weshalb ich annehmen würde, dass der "Preisverfall" hier nicht so schnell einsetzt. Ungünstig für mich ;)
 
@crmsnrzl: Lass dich da mal nicht täuschen. Ich baue mir zuhause auch gerde nen Homeserver auf. Der soll gar nicht mal so viel können. Halt Filme verwalten und Streamen, Meine CDs verwalten und Streamen und ein wenig als Minecraft Server dienen.

Minecraft und Audio CDs geht ja noch vom Platz her. Aber ich habe geschätzte 400 DVDs und BluRays als Filme und bestimmt 20 Serien als DVDs und BluRays. Und die brauchen schon extrem viel Platz.
 
@Tomarr: Mir ist vollkommen klar, dass hier in den Kommentaren einige sein werden, die dafür Verwendung hätten. Aber sobald aus den Umfeld raus ist, nimmt die Zahl der Interessenten rapide ab.

Bei gewerblicher Nutzung sieht das ganz anders aus, aber da können auch ganz andere Preise aufgerufen werden.
 
@crmsnrzl: Es wird kommen. Als ich mit Computern angefangen habe, also mit PC nicht mit C64 und Co, da gab es kein Internet und zum Tauschen von Software (natürlich nur Legale :P ) und Informationen wie Chats oder Foren usw. gab es sogenannte Mailboxen. Das waren PCs die eben dank Modem plus einer entsprechenden Software angerufen werden konnten um dann an antsprechende Infos zu gelangen.

Ich hatte damals auch eine Mailbox aufgemacht. Für das Betriebssystem, Plus die Mailboxsoftware und einer ganzen Latte an Spielen die ich dort angeboten hatte brauchte es lediglich einer 25 MB!!! Festplattenkapazität. Nicht GB und schon gar nicht TB aus.

Versuch das heute mal :D

Die Datenmengen, gerade im medialen Bereich werden nunmal größer. Ist so. Damit müssen wir leben.
 
@Tomarr: Öm weist schon das es illegal ist Geschützte CD/DVD/Blu-Ray zu kopieren in Deutschland und 99% aller Kommerziellen DVD sind geschützt und Blu-Ray sowiso alle.

@crmsnrzl
Ist klar die nehmen ja nicht nur eine z.B. 50TB HD sondern 500-1000 schon zum Tausch für die wo ausfallen. aber doch wird es billiger wenn groß Firmen bestellen für den normal User später weil ja auch die preise für die teile fallen
 
@EynMarc: Dagegen spricht wieder das Recht auf Privatkopie. Gabs schon mal ein Urteil bei diesen gegensätzlichen Gesetzen?
 
@EynMarc: Ich kopiere sie ja nicht um sie weiter zu geben. Und das ist definitiv erlaubt. Es dient lediglich dazu das ich meine DVDs nicht vom Wohnzimmer ins Schlafzimmer, Esszimmer oder wo ich sie nicht überall verteilen könnte schleppen muss um sie zu sehen. Und da es auf diese Dateien auch keinen öffentlichen Zugriff gibt der den Download ermöglichen würde ist diese Art der Kopie vollkommen legal.
 
@Tomarr: Soweit ich mich daran erinnern kann nicht ganz, denn die private Kopie ist nur solange legal, wie kein vorhandener Kopierschutz umgangen wird. Kann aber auch sein das ich hier noch auf einem alten Stand bin.
 
@Master_P.: Falsch. Eine private Kopie ist nur dann zulässig solange kein WIRKSAMER Kopierschutz umgangen werden mus.

Sprich ich kann mir die Filme auf die Festplatte kopieren. Ist der Kopierschutz wirksam? Nö.
 
@Master_P.: Wir lagen sogar beide flasch. Das deutsche Rewcht ist da sogar noch viel lieberaler als man annehmen könnte.

Quelle Wikipedia zum Thema Privatkopie:
Mittlerweile ist die Privatkopie alltäglich geworden: Mit Videorekordern werden Fernsehsendungen aufgezeichnet und Dateien werden von Webservern auf den heimischen Rechner heruntergeladen. Wird zu letzterem ein Peer-to-Peer-Programm genutzt, kann sich der Benutzer jedoch zur selben Zeit auch der illegalen Verbreitung schuldig machen, da er, wenn er das Hochladen nicht deaktiviert, alle anderen Benutzer die Dateien auch von seiner EDV-Anlage kopieren lässt.

Deutschland

Die Privatkopie ist im deutschen Recht in § 53 Absatz 1 Satz 1 UrhG geregelt. Gemäß § 15 UrhG steht allein dem Urheber das Recht zu, sein Werk zu verwerten. Dazu zählt auch die Vervielfältigung. Eine der vielen Einschränkungen des § 15 UrhG ist die „Privatkopie“ aus § 53 UrhG. Die Privatkopie ist eine so genannte Schrankenbestimmung des Urheberrechts, welche das grundsätzlich ausschließliche Vervielfältigungsrecht des Urhebers (§§ 15 Abs. 1 Nr. 1, 16 UrhG) einschränkt. Ein Urteil des Bundesgerichtshofs wird dahingehend ausgelegt, dass bis zu sieben Kopien für den engen privaten Kreis erlaubt sind. Dieses Urteil ist allerdings sehr alt und bezieht sich nicht auf digitale Kopien.

Am 21. September 2007 verabschiedete der Bundesrat das Zweite Gesetz zur Regelung des Urheberrechts in der Informationsgesellschaft (sog. „Zweiter Korb“). Das Gesetz trat am 1. Januar 2008 in Kraft.[1] § 53 Abs. 1 S. 1 UrhG wurde geändert, so dass Privatkopien nicht zulässig sind, sofern zur Vervielfältigung „eine offensichtlich rechtswidrig hergestellte oder öffentlich zugänglich gemachte Vorlage“ verwendet wird.
 
@Tomarr: Ok, Danke, wieder was dazu gelernt ;-)
Wobei ich auch gerade nochmal etwas geforscht habe und immer wieder über die Formulierung "wirksamer Kopierschutz" gestoßen bis.

Den Wiki-Eintrag habe ich ebenfalls mehr oder weniger überflogen und bin eher verwirrt und der Meinung das deine ursprüngliche Aussage zutrifft. Nämlich die private Kopie ist erlaubt. Begründung: Ich erstelle ein ISO der DVD und der Kopierschutz wird nicht umgangen, sondern bleibt im ISO vorhanden. Abspielen kann ich aber dann das ISO ebenso wie die originale DVD...
 
@Tomarr: Das ist deine Auslegung diese ist aber, zumindest rechtlich, ralsch. Der Kopierschutz wird umgangen und das ist in Deutschland nunmal nicht erlaubt. Es kräht allerdings auch kein Hahn danach wenn man es denn privat macht. Die meisten werden sagen bis zu 7 Privatkopien darf man anfertigen, stimmt auch. Aber nur wenn kein Kopierschutz umgangen wird was aber heute immer der Fall ist.

Lustigerweise ist die Privatkopie damit rechtlich verboten bzw. nicht möglich, abgaben auf die Medien/Rohlinge/Brenner etc. dürfen wir trotzdem weiter zahlen.
 
@picasso22: Ist, wie leider vieles im deutschen Recht, Auslegungssache. Ich bin zwar kein Anwalt, aber die Floskeln im Bereich des Urheberrechts dürften leicht auseinander zu nehmen sein wenn man nicht gerade Anbieter von Urheberrechtsgeschütztem Material ist.

Allerdings wüsste ich jetzt auch keinen Grund warum ich jemandem schaden sollte nur weil ich das Medium bei mir zuhause ändere.
 
@crmsnrzl: ich hätte Bedarf an den Platzen und dies auch privat. Raw/3D/ProRes.... Ich habe jetzt privat 24 TB und kaum noch Platz. Klar man könnte komprimieren und ich müßte auch, aber so hätte man alles in der bestmöglichen Ausgangsposition.
 
@Tomarr: ganz ehrlich, das hat man sich schon gesagt, als der schritt von 500gb auf 1tb kam, und dann der schritt zu 3tb und aktuellen 6tb festplatten. einfach nicht drueber nachdenken und hoffen ^^
 
@laforma: Ich muss auch sagen das ich lange gezögert habe mir eine Festplatte mit 1TB oder mehr zu holen, eben weil es immer schwieriger wird im Privatbereich möglichkeiten zu finden diese Datenmengen zu sichern. Gut, bei 1TB geht es inzwischen wieder. Aber wenn du so 100-250GB externe Platten gewohnt bist, was ja ne ganze weile schon viel war, dann fragst du dich einfach erstmal ob es sich lohnt 4-10 Platten für die Sicherung anzuschaffen.
 
@Tomarr: Warum ?? meine installierten Spiele brauche ich nicht sichern. Und wozu filme und Musik sichern ?? Sind zwar schade wenn sie weg sind aber kein Beinbruch. Ich sichere nur meine wichtigen Dokumente wie Bewerbungen, Schreiben und so weiter. D komm ich auf 30 GB. Nagut Private Bilder sind auch dabei. Man muss ja nicht jeden Quatsch sichern.
 
@Lon Star: Die Filme hätte ich ja sogar noch alle auf DVD und BluRay. Blöd ist halt nur wenn man von neuem beginnen muss. Ist halt doch recht Zeitaufwendig alles auf nen Server zu schubbern.
 
@Tomarr: Zeitaufwendig ja, aber eben keine Lebensnotwendigen Daten. Die man expliziet sichern müsste.
 
@Lon Star: Da kennst meine Frau nicht. Wenn die einen Film sehen will dann JETZT !!! :D
 
@Lon Star: Du hast lebensnotwendige Daten? Als ich hab weder Luft, Wasser noch Essen auf dem PC.
 
@Paradise: naja Versicherungsunterlagen, Bewerbungsdaten usw.
 
@Paradise: Noch nie als Kind mal ne Salamischeibe ins Laufwerk gelegt? Man musst du brav gewesen sein ;)
 
@Tomarr: In dem alter gab es so was nicht :-)
 
@crmsnrzl: das übliche: anfangs übel teuer und dann stark fallend. dann wird es halt irgendwann 50tb hdss für 100e geben. zum glück braucht der endanwender zum glück JETZT noch nicht diese kapazitäten. mir wären bezahlbare ssds allerdings lieber. hdds sind einfach nur oldschool
 
@palim: Ich brauch den Platz nicht die Geschwindigkeit. SSDs nutzen mir dahingehend also gar nix. OK ich könnte dann die Daten mit Highspeed "rumliegen lassen", aber ob es das wert ist?

Außerdem müsste ich die 20 SSDs für meine jetzigen Daten irgendwo unterbringen. Einen Serverraum hab ich zuhause noch nicht :3
 
@crmsnrzl: baust halt an ;) ja, für videobearbeitung und co reichen natürlich hdds. bezahlbar ist der tb-bereich mit ssds natürlich noch nicht wirklich (oder papa heisst halt dagobert duck)
 
@palim: Wenn der Papa Dagobert Duck heißt, mögen die zwar bezahlbar sein, aber die Wahrscheinlichkeit, dass er das tatsächlich bezahlenwürde, ist noch geringer als beim "normalen Volk". :D
 
@palim: hmm Der User braucht doch mehr Speicherplatz als ne normale Firma, schau mal auf den Harddisk Firmen seiten bei Business HDs und Enduser HDs. da sins keine 4-6TB HDs im Business Bereich die sind alle im Enduser Bereich, was im Business Bereich ist sind hald meistens kleine und schnelle HDs.
 
@crmsnrzl: Pro Gigabyte sinkt der Preis sicher nach einer Weile. Allerdings stellt sich mir eine ganz andere Frage, brauche ich in Zeiten von SSDs eigentlich noch langsame mechanische Speicher? Ich meine, was nützt mir zb. eine 10TB Platte wenn die Daten davon durch hohe Zugriffszeiten mit vieleicht 100 bis 150Mb/s heruntertröpfeln. Man stelle sich vor die Platte ist gut gefüllt und man möchte ein Backup auf eine andere Platte machen, das dauert doch "Jahre"!. Es gibt noch einige andere Gründe die gegen mechanische Datenträger sprechen. SSDs werden in naher Zukunft die Speicherdichte von Festplatten übertreffen (Stacking), SSDs sind sehr resistent gegen Erschütterungen, sie brauchen erheblich weniger Strom, sie erzeugen keinerlei Betriebsgeräusche, sie verwenden im Gegensatz zu den üblichen Festplatten nur die Baugröße 2,5 zoll statt 3,5 zoll, was erheblich an Platz spart, sie reizen schon heute die schnellsten SATA Schnittstellen aus. Bei den neuen Festplatten wird durch die sehr hohe Speicherdichte auch die Lesegeschwindigkeit drastisch steigen, allerdings nur wenn die Daten in einer Spur hintereinander abgespeichert sind und nicht zur gleichen Zeit andere Daten gelesen werden müssen. Die hohen Zugriffszeiten machen die Datenrate zumeist wieder zunichte. Es gibt nur zwei Sachen die gegen die SSDs sprechen, das ist eventuell im Serverbereich die Haltbarkeit und im Consumerbereich der Preis. Ich persönlich lasse keinen Rechner mehr mit herkömmlichen Festplatten laufen, Festplatten werden bei mir nur noch nach Bedarf angeschlossen, um Backups der SSDs drauf zu spielen, danach stecke ich die wieder ab.
 
@X2-3800: Jahre für die Sicherung ?? Bei 150 MB/s sind es ca 20 Stunden für eine 10 TB Festplatte
 
@X2-3800: Du hast wunderbar Vorteile der SSDs beschrieben, aber wie dir eventuell durch die anderen Posts hätte auffallen können, gibt es auch andere Bedürfnisse bei Datenträgern, als die deinen.

1. SSDs sind nicht grundsätzlich platzsparender. 1x6TB 3,5" HDD nimmt deutlich weniger Platz ein als 6x1TB 2,5" SSDs. Und wenn die Festplatteneinschübe so gestalltet, dass auch 3,5" Platten hineinpassen (was für Tower und NAS der Normalfall ist), nutz mir die gerignere Größe der Platten gar nix, da weder mehr Platten hinein passen noch das Gerät Schmaler wird, nur weil ich SSDs verwende.
2. Der Preis pro TB Speicherplatz ist deutlich geringer bei HDDs. 24TB in HDDs kosten mich rund 800-900€. Der selbe Platz in SSDs kostet mich mindestens 8000€, eher mehr (die billigste 1TB SSD die ich je gesehen habe, kostete 350€). Die Differenz reicht für einen ganzen Neuwagen. (Ok, die Auswahl an Neuwagen lässt sich dann an einer Hand abzählen, aber dennoch...)

Hinzu kommt, dass einige der von dir genannten Vorteile abhängig vom Einsatzzweck überhaupt nicht zum tragen kommen.
SSDs sind zwar sehr leise, aber HDDs sind abenfalls leise (muss man halt die richtigen Platten nehmen). Ob nun gar nicht hörbar oder "nur" fast nicht hörbar ist mir herzlich egal, wenn das NAS im Nebenraum steht. Besonders wenn Heizung und Kühlschrank schon lauter sind (ohne behaupten zu wollen diese seien tatsächlich laut) und die Festplatten die meiste Zeit sowieso abgeschaltet, weil inaktiv, sind.
In dem Zustand verbrauchen die auch kaum Strom, wodurch die Energieersparnis der SSDs auch kaum etwas nutzt. Bis die Mehrkosten der SSDs wieder reingekommen wären, sorry, so alt muss ich erstmal überhaupt werden.

Tatsächlich spürbar, ist der Unterschied in meinem zwischen meiner Samsung 840 Evo (SSD) und der WD Velociraptor (HDD) nur beim schreiben (beide im Desktop-PC verbaut). Beim Lesen bemerkt man im Alltag keinen Unterschied (messen kann man ihn, aber das ist so relevant wie ein Heim-PC der in 7 statt 8 Sekunden startet).

Jetzt mal ganz ehrlich: Du erzählst mir, dass klassische HDDs viel zu langsam sind und man beim Backup ewig brauchen würde, sagst aber selber, du benutzt deine herkömmlichen Festplatten nur noch um Backups der SSDs draufzuspielen. Ja was denn nun bitte?
Und um bei deinem Beispiel zu bleiben, ich kenn niemanden der sich hinstellt und sagt "So heute mache ich mal fix ein Backup meiner 10TB+ an Daten". Niemanden.
Wer sich in solchen Gefilden aufhält und davon auch Backups brauch, der macht das 1. automatisiert und 2. mit ziemlicher Sicherheit über ein NAS. Und das sind wir wieder bei dem Punkt, was nützen mir unglaubliche tolle Zugriffszeiten in einem Datengrab? Wenig.
Rechtfertigt das die Mehrkosten? Kaum.
 
So wie sich der Bericht lesen lässt, ist die Klassische HDD noch lange nicht Tod. Da 10 Jahre eine lange Zeit sind, lasse ich mich mal überraschen, was bis dahin im Punkt HDD entwickelt wurde.
 
@karl marx: Da war auch nie die rede von, das sie stirbt.
 
Für ne 8 TB HDD muss man zur Zeit 600 Euro bezahlen und es gibt immer noch kein NAS System was über 4 TB pro Kanal kann, geschweige denn Player die HDDs über 4 TB annehmen können.
Da bin ich echt mal gespannt wie sich die Preise entwickeln. Aber dann will ich nicht wissen wie schnell auch 10 TB HDDs wieder zu klein werden, wenn 4K richtig in Schwung kommt.
 
@Freudian: Na, es wird ja erst Ende 2015 eher 2016 4k BluRays geben. Bis dahin gibts das bei Netflix und Amazon schön im Stream. Und das verbraucht kein einziges Bit dauerhaft auf der Festplatte.
 
@FatEric: Nur wird es niemals an die Qualität der Blu Ray herankommen.
 
@L_M_A_O: Magst du mir erklären warum?
Ein Minus ist keine Erklärung!
 
@FatEric: Weil die Bitrate das einfach nicht zulässt. Vergleich mal Amazon und co. von der Bitrate mit der einer Blu Ray(BD hat etwa 38.000 kBit/s).
 
@L_M_A_O: Was dauerhaft bedeutet ist dir klar oder? gepuffert und dann ists wieder weg. Zumal eher im RAM gepuffert wird als auf der Platte. Au man Ey.
Und Bitrate sagt NICHTS aus! Es kommt auf den Codec an und der ist bei Amazon, Netflix und Co deutlich moderner und sparsamer als bei dem inzwischen alten Standard der BluRay. Hinzu kommt, dass bei Bluray ALLE Tonspuren in der Bitrate enthalten sind, wenn auch nur eine davon ausgegeben wird. Beim Streaming nicht notwendig! Bei der 4k BluRay wird man zwar auch wieder einen neuen ebenfalls sparsamen Codec bringen, der muss aber wegen der Kompatibilität zu alten Geräten über den Lebenszyklus hinweg gleich bleiben, also die nächsten 10 Jahre! Beim Streaming kann einfach zu einem neuen Endgerät ein neuer Codec verwendet werden und gut ist. Du behauptest, dass ein Stream "NIEMALS" besser sein kann als eine BluRay. Naja vor 10 Jahren hat sicher mal einer gesagt, Streaming wird nie besser sein als eine DVD und das ist inzwischen aber mehr als deutlich widerlegt!
Außerdem wäre es technisch kein Problem, die Bitrate beim Streaming anzuheben.
 
@FatEric: Meinem Empfinden nach, übersiehst du da aber was grundsätzliches: Das ganze steht und fällt mit der Bereitschaft, Streaming überhaupt zu akzeptieren. Mag sein, das das unter den Jäger und Sammlertrieb des Menschen fällt, aber ich behaupte einfach mal, das, so ganz grundsätzlich gesehen, sich viele Menschen schlicht "wohler" dabei fühlen, den gewünschten / angeschauten Film in greifbarer Nähe bzw. dem direkten Umfeld zu haben. Vorrat(shaltung) für schlechte Zeiten oder so. Unabhängigkeit vom Wohlwollen oder der Leistungsfähigkeit und Willigkeit anderer Menschen. Maßnahme gegen das Gefühl, das einem etwas wie Sand unaufhaltsam durch die Finger rinnt. Auch ich gehöre dazu. Lieber kauf ich größere Platten für (m)ein NAS oder gleich ne größere NAS, als das ich Streaming akzeptabel finde bzw. als für mich genau das richtige einstufe(n kann).
 
@DerTigga: Auf der Platte ist immer besser. Wer garantiert mir, dass es den Film oder die Serie auch noch in 10 oder 15 Jahren noch als Stream gibt wenn es außer mir nur ein wenige Leute schauen? Streams haben Ihren Vorteil und viele Mainstream Dinge werden auch noch in 20-30 Jahren irgendwie erreichbar sein, aber daheim auf Scheibe oder Platte ist immer sicherer (wenn man ein Backup hat) was die Verfügbarkeit angeht.
 
@FatEric: Na wie der angebliche Codec heißt würde ich jetzt gerne wissen den Amazon und Netflix da verwenden? H.264 (BluRay und Stream) ist stand der Dinge und nun kommt HEVC für den es noch keine Hardwarebeschleunigung gibt.
Und jeder Codec ist an die Bitrate gebunden.
 
@FatEric:
Selbst bis dahin hat kaum jeder die Bandbreite um ordentliche Qualität in 4K zu streamen. Auch bieten diese Dienste nicht alles an was es gibt.
 
@Freudian: Gut, das Infrastrukturproblem ist ein anderes, dafür kann das Streaming aber nichts. Es gibt aber genug schnelle Anschlüsse. Und Maxdome, Watchever, Amazon bieten fast alles an. Nicht alles in der Flat, aber mieten kannst du es dennoch. Aber auch dafür werde ich wieder ein Minus bekommen, weil dafür muss man ja Geld ausgeben. Dass eine 6TB Platte auch mal eben 250€ kostet ist dann wieder vielen scheinbar egal, bzw. die kosten dafür werden nicht gesehen.
 
@FatEric:
Ach, darauf läuft es wieder hinaus, weil jeder der solche Festplatten braucht ein Raubkopierer ist.
Alles klar. Viel Spaß noch.
 
@Freudian: Es geht hier um Festplatten und für was sie verwendet werden, in meinem Beispiel für das Speichern von Filmen, wozu braucht man sonst so viele TB? Also Ja genau darum geht es. Und erzähle mir bitte keine Märchen von, ich sichere alle meine gekauften BluRays auf Festplatte als persönliche Kopie... Das macht sicher der eine oder andere aber der ganz große Teil zieht sich die MKVs.
 
@FatEric:
Da du dich ja so gut auskennst, müsstest du eigentlich wissen dass man diese mittlerweile legal runterladen kann, die teilweise schon als solche Dateien auf den Blurays drauf sind und man Blurays auch in diese Dateien umwandeln kann bzw. die ganze Bluray auf die Festplatte kopieren kann.
 
@Freudian: Gut, dann habe ich tatsächlich ein paar ernstgemeinte Fragen. Wo kann man sich bitte legale DRM freie Filme wirklich herunterladen und speichern. Und wie groß sind diese Filme dann?
Dass ich eine BluRay legal auf meine Festplatte speichern darf, ist mir schon klar. Nur ist mir noch NIE eine DVD oder BluRay etc. kaputt gegangen. Klar, kann man jetzt für den Fall der Fälle trotzdem eine Sicherung haben, aber diese Sicherung kostet mich Zeit und Geld. Geht mir wirklich mal eine BluRay kaputt, kauf ich sie mir lieber für wenige € nach, als dass ich mir ne teure Festplatte mit Sicherungskopien voll mache, die ich höchstwahrscheinlich nie brauche!
 
@FatEric:
Hier geht es nicht um Sicherung, sondern um Komfort. Weißt du was das für ein Unterschied ist, gerade in einem Haus mit 3 Fernsehern? Das solltest du eigentlich, wenn du so ein Streaming Fan bist.

Da sieht man ja schon dass du nur Unsinn redest: Wieso ohne DRM???
Das geht auch mit DRM. Schonmal von iTunes oder Blinkbox oder UltraViolet uvm. gehört? Was meinst du warum sowas immer bei NAS Systemen und Mediaplayern in der Beschreibung steht?

Und sorry, es wird mir jetzt hier zu blöd.
 
@Freudian: Ach ja, auch wenn ich hier nochmal 4 mal - bekomme :) wir haben einfach andere ansichten. Warum sollte ich mir DRM geschützte Files aufm NAS ablegen, welches zudem mehrere hundert euro kostet, Strom frisst und in wenigen Jahren veraltet ist? Da kann ich die Dateien direkt ausm Netz ziehen. Live ohne was speichern zu müssen. Deswegen brauche ich keine Festplatten in derartiger Größe. Auch MP3s sammle ich schon lange keine mehr. Es werden immer mehr Leute auf diesen Zug aufspringen. Selber das zeug daheim lagern ist einfach total überholt. Ich nehme mein Fire TV, oder Chromecast mit zu einem Freund, hänge mich in sein Wlan und los geht der TV Abend!
 
@FatEric: Streams - ruckeln, Leitungsausfall, nicht die Qualität die ich möchte, gebunden an einen Anbieter, geschnitten, indizierte Sachen nicht erhältlich, Werbung und und und...
 
@Paradise: blödsinn. Ich nutze Streams seit über einem Jahr. noch nie hatte ich Ruckler oder einen Leitungsausfall. Schlechte Qualität leider schon, aber erst 2 mal.
Und dann kommen deine knaller. Geschnitten? Das sind eher die BluRays in Deutschland, wenn ich mir die Rezensionen auf Amazon zu diversen Filmen angucke. Werbung? Beim Streaming? Nie gesehen! Bei BluRays kommt ständig diese noch 5 mal Singen werbung. Jaja. Du malst dir dir Welt auch wie sie dir gefällt. Bei der letzten BluRay musste ich ewig rumhantieren, bis sie endlich lief. Weil mein BluRay Player ein Softwareupdate brauchte, damit er mit dem neuen Kopierschutz klar kommt. Seitdem ist BluRay für mich gestorben!
 
@FatEric: Ich geh jetzt nicht auf alles ein weil ich dazu zu faul bin. Aber der Ausfall kann auch ein Router update sein. Und Ausfall hatte ich die letzten 3 Wochen 2 mal für 4 Stunden.
 
@Freudian: "gibt immer noch kein NAS System was über 4 TB pro Kanal kann"
Halt ich fürn Gerücht. In meiner DS414 stecken 24 TB (4x6TB) und da fast 20TB belegt sind, bin ich recht sicher das sie mit >4TB-Platten umgehen kann.
 
@crmsnrzl:
I stand corrected. Du kennst nicht zufällig ein 2-bay System, was das auch kann? :D
 
@Freudian: Reine Vermutung DS214
aber ich schau gleich mal.

Edit: Beim kurzen Überfliegen sieht es so aus als unterstützen alle Synology Diskstations aus diesem Jahr 6TB Platten (ältere hab ich nicht angeschaut).
Also beispielsweise DS214, DS214+, DS214j, DS215

BTW Synology-Namenschema:
DS214 = Diskstation, 2 bays, Release 2014
 
@crmsnrzl:
Danke dir, euch beiden! Aber das lohnt sich bei mir wohl doch noch nicht. Erst wenn sie 8 TB können.
 
@Freudian: Die die 6 Können sollten 8 wohl auch können oder? Oder sind das wieder extra Controller? Hab aber noch nicht recherchiert
 
@Freudian: Gibt's denn 8TB-Platten schon aufm Massenmarkt?
Ich hab bei Western Digital immer ein Auge drauf, aber da is momentan bei 6TB Schluss

(ich vermute mal sobald WD 8TB anbietet steht bei Synology auch 16TB statt 12TB in den technischen Daten, Die nehmen immer WD und Seagate als Referenz)
 
@wertzuiop123:
Ich hab eben mal kurz geschaut und die sagen alle, dass sie nur maximal 6 TB HDDs annehmen können.
 
@crmsnrzl:
Von Hitachi, ja. Ist ja eigentlich WD.
 
@Freudian: Nadann kann man ja auf eine WD80EFRX in näherer Zukunft hoffen.
 
@crmsnrzl:
Was ich gerade herausgefunden habe, scheint das alles nur eine kleine Änderung der Firmware zu brauchen damit man neuere benutzen kann. 6 TB funktionieren nun nämlich auch bei vielen, die das noch vor 1 Jahr nicht konnten.
 
@Freudian: Das sollte passen
http://geizhals.de/?cat=hdxnas&xf=1169_2~1170_10000#xf_top eventuell weiter filtern
 
@Freudian: das können alle zyxel nas , nas325 und co ,-)
 
Schaut also so aus als ob der Konkurrenzdruck durch SSD ploetzlich die Vorteile von HDD wesentlich steigern. Hat wohl jemand den Plan der HDD Hersteller durcheinander gebracht langsam alle HDDs aufzuwerten um die Kunden auszupressen
 
In den letzten 3-4 Jahren hat sich doch so gut wie überhaupt nichts im Festplatten Markt getan im Gegenteil. 2011 hat man eine 2TB Platte für 58€ bekommen und 3 TB gabs auch schon. falls es mir wieder einer nicht glaubt, wie billig festplatten 2011 waren -> http://geizhals.at/de/?phist=629487
Jetzt gibts halt festplatten mit 5-6 TB im Consumer Markt, die aber im Preisleistungsverhältnis deutlich schlechter dastehen, als 3 TB Platten. Insgesamt zahlt man heute pro TB trotz größrerer Platten immernoch deutlich mehr als vor über 3 Jahren. Also ich kann das mit den 100TB in 10 Jahren nicht glauben, wenn man sieht, dass scih die letzten 4 Jahre gar nichts getan hat.
 
@FatEric: Dem muss ich zustimmen. Erst jetzt sind mal die 6 TB Platten preislich auf einem Niveau bei dem ich evtl. demnächst zugreifen werde. Aber es geht wirklich verdammt langsam.
 
Hoffe ich mal, dass unter der höheren Datendichte die Haltbarkeit nicht sinkt
 
Der Zuwachs der maximalen Festplatten Kapazität der letzten Jahrzehnte verläuft ziemlich konstant. Ob da nicht evtl. auch Absicht dahinter steckt / möglicherweise neue Technologien sogar zurückgehalten werden?
 
@Manuel147: weiß nicht, warum du ein (-) bekommen hast. Selbstverständlich werden neue Technologien zurück gehalten. So kann man die Produkte mehrfach verkaufen. Dies ist nicht unbedingt als Betrug am Kunden anzusehen, denn die Forschung muss ja auch irgendwie finanziert werden.
 
"Formatiere Datenträger. Restdauer 3 Tage, 17 Stunden, 34 Minuten, 8 Sekunden" ;-)
 
@Dr. Alcome:
Naja, ist wenigstens dann gleich ein Stresstest, und wenn sie das durchhält, hält sie auch lange. :)
 
@Dr. Alcome: Und nach 18 Std Dauerbetrieb die Popup-Meldung des Temp-Sensors: Holen sie bitte den ersten der 2 mitgelieferten Icepacks aus dem Kühlschrank. Legen sie ihn vorsichtig oben auf die Festplatte, um Überhitzungsschäden vorzubeugen. Tauschen sie von nun an bitte im 3 Std Abstand die Icepacks .. ? *fg
 
@Dr. Alcome: In 10 Jahren wird sich doch auch sicherlich einiges mit der Datenrate tun, oder?
 
Leider gehen SATA Festplatten viel schneller kaputt wie die guten alten IDE Festplatten ( persönliche Erfahrung )

Ist das bei Euch auch so ???
 
@locky0810: Selbe Technik?? nur anderer Anschluss?? Geht ein Mixer in Deutschland schneller kaputt als in England, weil sie andere Stecker haben?
 
@locky0810: is mir noch nicht aufgefallen, das je nach schnittstelle die platten schneller abnutzen^^
 
@locky0810: Kann ich nicht bestätigen.
 
@locky0810: Ja man hat ja auch verschiedene Typen von HDs, wenn du natürlich eine Billig HD verwendest als NAS und nicht die wo vom Hersteller als NAS Tauglich spezifizierte werden den ist schon klar das die schneller Tod, oder einem NAS HD in einem Normalsystem.
Also ich kaufe nur HDs meistens von WD/Seagate und immer die Black Serie die halten schon mal mehr aus.
Weiss gar nicht ob es schon bei IDE spezielle HDS wo besser schlechter waren, weil ich hatte nie IDE sondern bis sata kamm nur Scsi geräte..
 
@locky0810: Nö, bisher ist mir keine einzige SATA Platte verreckt, dafür früher zwei IDE. Die meisten werden aber nach vor noch vor einem Defekt wegen zu geringer Kapazität ausgetauscht.
 
Das sollte eigentlich nur eine Frage werden :D
Ich habe noch IDE Festplatten da die ich schon etliche Jahre habe und da sind die Smart Werte vollkommen OK .

Dann habe ich SATA Festplatten die gerade mal 2 Jahre oder jünger sind - die immer pfleglich behandelt wurden , und da sind die Smart Werte ziemlich schlecht ;)

Wohlgemerkt sind mir etliche IDE Platten schon runtergefallen und und haben Top Smart Werte .

Ich habe übrigens nur Samsung - WD und Seagate Festplatten im Haus :D
 
@locky0810: da du vergessen hast, dazu zu schreiben, was du dafür bezahlt hast (pro Stück) bzw. ob du Serverplatten (5 Jahre Garantie) oder normalo DesktopPlatten (2 - 3 Jahre Garantie) gekauft hast..was soll man schon groß dazu sagen (können) ? ;-)
 
@DerTigga: Alles normale Festplatten ;)

Und die Preise weis ich echt nicht mehr
 
@locky0810: ich habe IDE Platten, die haben gar keine SMART-Werte. :D
 
glaubt doch keiner hier ernsthaft das das in den nächsten 10-15 jahren in den consumer markt ankommt!? oder!?

allerhöchstens im regierungsbereich zur überwachung der bevölkerung wird das schneller vorhanden sein aber sicher nicht für uns hier :)
 
@QUAD4: So etwas haben sicherlich viele Leute vor 10-15 Jahren von 1TB Platten gesagt...
 
@McClane: Eben, schaut euch mal 1998/9 an. Da hätte man Dinge wie heute Smartphones, iPads oder gar Hardware von PCs noch ins Reich der Wunschvorstellung geschickt. Damals hatte ich ne 16GB Festplatte und das war schon ne Topausstattung. Mit 4,5 TB hat sich seitdem die Größe 300 mal vergrößert. Warum soll es dann in 10-15 Jahre nicht 10 mal so große Platten wie heute geben,
 
@QUAD4: Was kosteten die ersten DVD Laufwerke? Ich hab damals 600DM inklusive MPEGDecoder-Karte bezahlt. 2-3 Jahre später bekam man sie nach geschmissen.
 
@QUAD4: Moment, ich suche kurz meinen Aluhut zum mitreden.
 
@iammaac: Echte Männer tragen Vendelhelm.
 
Groß ist sie, schön und gut, wie aber sieht es mit der Übertragungsgeschwindigkeit aus? Bin gerade dabei meinen HomeServer neu aufzusetzen und sichere wieder alle Daten darauf übers Gigabit-Netzwerk. 4,5TB und das dauert nun schon fast 2 Tage. :-)
 
@The Sidewinder: Von wo aus sicherst du? Wenn da noch ein SATA Port im Server frei ist hänge ich da normalerweise die Platten dran und kopiere.
 
Hm, wird Zeit für ein Upgrade, meine 2TB Platte ist halb voll...
 
Für die 4k-3D-Pornos die ich dann für meine Oculus Rift sammeln werde, wird das auch dringend nötig sein.
 
Der Schlüssel für größere Festplatten ist nicht die Hardwaretechnik, und auch nicht die Werbung der Hersteller. Es ist ganz einfach die Software. Sobald es also genug große Software gibt, wird es auch Bedarf an großen Kapazitäten geben. Und das öffnet sehr schnell Tore für größere Festplatten. Früher hingen wir (Normalos) noch mit der Hardware hinterher. 10 und mehr Disketten für 1 Programm usw. Heute reichen meist eine oder zwei Platten für zig Programme aus. In der Forschung und vielleicht der Industrie mag es vielleicht etwas anders aussehen. Aber dort wird gegenüber der Normalos kaum Geld dafür ausgegeben (denn Händler und Hersteller von PC's usw. wo eine Festplatte eingebaut und mitverkauft wird muss man aus der Rechnung ja rausnehmen).
 
Sollen es nun 100 Terrabyte (1. Absatz) oder 100 Terrabit (letzter Absatz) werden?
 
In 11 Jahren - wenn man überlegt, wie die Kapazitäten von HDDs vor 5 Jahren für 2014 überschätzt worden sind....
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