Höhenflug der Apple Aktie: Börsenwert steigt auf 700 Milliarden $

Zur Eröffnung der Wall Street kletterte der Börsenwert von Apple heute erstmals über die Marke von 700 Milliarden US-Dollar. Schon Mitte November hatte das Unternehmen seinen bisherigen Rekord von 658 Milliarden US-Dollar eingestellt. mehr... Apple, Börse, Aktie Bildquelle: Apple Apple, Börse, Aktie Apple, Börse, Aktie Apple

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Kranke Phantasie Zahlen. Oder Repräsentiert das den äußerst starken Dollar ;D.
 
Die nächste Blase.
 
@TiKu: Du verwechselst da gerade samsung und apple...
 
@Fanel: nö .. er verwechselt wunsch und wirklichkeit
 
Solange die Nachfrage stimmt...
 
und welchen gegenwert hat diese phantasiezahl ? kranke börsenwelt !
 
@Fallobst4s: Nicht unbedingt, Apple verfügt über nicht unerhebliche Barreserven im dreistelligen Milliarden Bereich.
 
@heidenf: Ist dann aber immer noch eine Kranke Phantasie Zahl. Ob eine Zahl auf dem Konto oder in Form von Papier.
 
@heidenf:

Bargeld juckt aber beim Börsenwert keine Sau!
Börsenwert = Anzahl der Aktien x Aktienkurs
-> Anzahl der Aktien, kann man frei Schnauze selbst festlegen
-> Ausgabekurs, kann man auch aus dem Kaffesatz heraus selbst bestimmen, danach regelt es Angebot und Nachfrage. Aktienkurs pro Aktie liegt bei Apple aktuell bei ~95€, das ist ein winzig kleiner lächerlicher Betrag. Apple hat also einfach den Markt mit ganz ganz vielen Ramsch Aktien überschwemmt und dafür genügend dumme Käufer gefunden.
Google Aktie liegt aktuell bei 435€ pro Stück nur mal so zum Vergleich.
 
@KralekM: "das ist ein winzig kleiner lächerlicher Betrag" - die Stückelung ist doch egal. Ob ich nun 5 Google-Aktien oder 25 Apple-Aktien erwerbe, es macht am Ende vom Gegenwert keinen Unterschied. Der Kurs pro Aktie bzw. die Stückelung ist bei der Bewertung der Aktie irrelevant.
 
@KralekM: Anzahl der Aktien spielt IMHO nur dann eine Rolle, wenn 1) Es eine bestimmte Anzahl an Aktien gibt, die die Firma bzw. der Firma sehr nahestehende Personen selber halten oder 2) Es sich um eine AG handelt die aus irgendwelchen Gründen eine sehr begrenzte Anzahl Aktien hat. Prinzipiell hast du aber Recht, bei vielen eher billigen Aktien wird es auch mehr Käufer geben, nach dem Motto "Hey, ich habe (eine) Apple Aktie", also nicht unbedingt nur als Geldanlage.
 
@KralekM: Der Preis aus der Aktie ergibt sich anteilig aus dem Buchwert des Unternehmens, zu dem unter anderem auch Apples Barvermögen zählt. Dazu kommt noch ein Aufschlag für zukünftige Erwartungen, festgelegt durch den Markt. Und dein Ramsch-Aktien-Gelaber ist Bullshit: ein Aktien-Split ist Gang und Gäbe und wird häufiger durchgeführt, wenn der Preis einer Aktie stark einsteigt. Die Apple-Aktie ist nun zwar nur noch halb so viel wert, dafür hat jeder Aktienbesitzer nun doppelt so viele davon. Vor allem für Kleininvestoren ist es ein riesiger Unterschied, ob sie Aktien für 100 Euro kaufen können, oder ob sie gleich mal 1000 auf den Tisch legen müssen.
 
Ich möchte dass endlich Apple etwas der US Wirtschaft zurückgibt, in Form von Steuergeldern. Luxemburg als EU Hauptsitz anzugeben empfinde ich bei dem Wert von 700 Mia ziemlich dreist. Alleine von einer Zahlung wären Californien wie auch Detroit wieder schuldenfrei. Im Weiteren sollte Apple die Saphir Produktion inkl. den dortig ansässigen Mitarbeitern übernehmen, somit erhaltet man Arbeitsplätze. Dann sollten Sie sich das schon dort von VW praktizierte Lehrstellensystem übernehmen, so dass die Jungen auch mal eine Chance bekommen und nicht das Militär oder der Drogenverkauf als Einbahnstrasse vor sich haben.
 
@AlexKeller: Genau. Wieso verstaatlichen wir Apple nicht gleich
 
@-adrian-: Herzlichen Glückwunsch! Du bist der Sieger, für den dümmsten Kommentar der Woche! AlexKeller hat doch vollkommen recht, "mit großer Macht, kommt auch große Verantwortung". Warum nicht mal den Arbeitern Ihrer Produktion in China die Schulbildung für Ihre Kinder bezahlen. Das schafft eine nächste Generation von qualifizieren Arbeitern und zeigt soziale Verantwortung. Oder wie AlexKeller schon sagt einfach mal Steuern zahlen, wie jeder Mittelstandsbetrieb sonnst auch...
 
@gordon2001: Sie zahlen genauso steuern wie der Mittelstandsbetrieb auch.. Naemlich genau nach den Anforderungen des Fiskus. Wenn du denkst ein Mittelstandsbetrieb versucht nicht das moeglichste um Steuern zu sparen dann glaub ich liegst du falsch. Naechste Generation von Qualifizierten Arbeitern durch Soziale Verantwortung. Das koenntest du mal Foxconn auferlegen und nicht Apple. Soweit ich Weiss sind diese 1Mio Menschen naemlich unter Foxconn beschaeftigt.
 
@-adrian-: Und wieder ein Kommentar aus gefährlichen Halbwissen.
Erstens, zahlen der Großteil der Mittelstandsfirmen Ihre Steuern gerne und wissen auch wofür. (BTW ich bin selber Gesellschafter und Geschäftsführer und weiß wovon ich rede). Zweitens, hat eine Mittelstandsfirma überhaupt nicht die Möglichkeiten über Auslands Konstrukte und Scheinfirmen Steuern zu "vermeiden". Oder meinst du Luxemburgs Finanzminister räumt ner 30 Mann Firma auch einen Sonderrabat ein, wie geschehen mit Apple, Microsoft, Amazon , Google und Co.. Drittens, liegt die Verantwortung für die Produktion sehr wohl bei Apple. Sie diktieren durch ihre Preisvorgaben die Arbeitsbedingungen, da es anders gar nicht möglich wäre so billig zu produzieren. 5% weniger Marge für Apple könnte ein würdiges Leben für Arbeiter in China bedeuten. Der der die Kette auslöst ist schuld an der Entwicklung nicht das Ende das sich anpasst.
 
@gordon2001: Aha. Luxemburgs Finanzminister gibt Rabatt und Apple ist daran schuld? und ein Mittelstaender kann auch seine steuern uebers Ausland schleussen wenn er lust hat und genug Kapital dafuer in die Hand nimmt. Es ist kein Zaubertrick sondern Oeffentlich einsehbares Wissen wie und warum das ueber Luxemburg und Ireland gehandhabt wird. Vllt sollte man einfach mal die Steuerpolitik der EU ueberdenken. Foxconn hat hunderte von Kunden. Wenn sie sich ihre Preise von Apple diktieren lassen, dann nur weil es sie nicht stoert. Ist nicht so als ob Foxconn den Bach runtergehen wuerde wenn sie nicht jedes bisschen nachgeben wuerden.
 
@gordon2001: "5% weniger Marge für Apple könnte ein würdiges Leben für Arbeiter in China bedeuten."
Dir ist aber schon bekannt, dass die Arbeiter, die an Apples Geräten schrauben, dort weit über Durchschnitt bezahlt werden?
Die 5% Marge, auf die Apple verzichtet, landet wohl eher zu 100% in den Taschen der Foxconn-Chefs.
 
@gordon2001: die arbeiter in china sind nicht angestellte seitens apple sondern die von foxconn.. warum verlangst du nicht das foxconn denen eine gehaltserhöhung gibt?
 
@gordon2001: sry, Du wärst jetzt der erste (ich lese es zudem ja nur und kenne dich nicht einmal) der übergründlich seine Steuern zahlt. Das Tricksen geht im Kleinen los, ob ihr die Konditionen von Apple und vergleichbarem bekommt ist dagegen vollkommen unwichtig.
 
@AlexKeller: 1. Apple bezahlt Steuern an die US-Wirtschaft und zwar mindestens die dort fällige Mehrwertsteuer auf die Produkte, die sie dort verkaufen.
2. Apple lässt bereits den Mac Pro in den USA fertigen, weitere Hardware soll bald dazukommen.
3. Apple übernimmt die Mitarbeiter, die eigentlich Saphir herstellen sollten, schult sie um und lässt sie etwas anderes herstellen.
Deine restlichen Wünsche darfst du auf ein Blatt Papier schreiben und an Foxconn senden.
 
Genauso schnell wie es hoch geht geht es auch wieder in den Keller. Langfristig werden Sie den Wegfalle von Jobs nicht verkraften. Man kann nur hoffen , dass dieser genug Kriegsplänge für seine Marionetten hinterlassen hat.
 
@Purple1991: Du glaubst also, Jobs hätte das iPhone 6 schon fertig in der Schublade gehabt, genauso wie iPad Air 2, Apple Pay, Apple Watch und was nicht alles? Jo, klar. Jobs ist tot und Apple juckt das finanziell anscheinend wenig.
 
@Purple1991: Urban Legende. Apple wird ohne Jobs genauso gut Funktionieren.
 
@psyabit: Hmm, ich hätte nicht gedacht, daß du erst nach 1997 geboren bist? Sonst würdest du doch nicht eine solche Behauptung aufstellen? :-)
 
@wolftarkin: Nur das das Apple von heute nicht das Apple vor 1997 ist, oder? Weder vom Erfolg, noch von den Barreserven, noch von der Produktpalette.

Entscheidend ist, dass Apple gelernt hat, die Produktpalette schlank zu halten und sich auf einige, wenige Produkte zu konzentrieren: iPhone, iPad, Mac (Mini, iMac, Pro), MacBook (Air und Pro) und Zubehör (Apple TV und Airportprodukte) und natürlich im nächsten Jahr die Watch.

Was Apple heute auch von Apple 1997 unterscheidet ist die unheimlich gute Verzahnung der Geräte mit einander und mit Zubehör (iCloud, AirPlay, Airdrop, Health Kit, Home Kit, Handoff usw.). Sprich die Bindung an das Unternehmen wenn Du mehr als ein Gerät hast ist viel höher als damals. Zugegeben: die iCloud-Strategie stammt auch aus Jobs' Zeit. Ist ja aber auf einem gutem Weg.
 
@SteffenB: Schlanke Produktpalette? Ich weiß zwar, wie du es meinst, aber damals gab es "nur" Computer. Und irgend so einen Newton. :-) Aber ansonsten halt keine Consumer(Konsumier)-Geräte.
 
Oh, Oh... Ich glaube Apple-Fans sollten sich jetzt nicht freuen über diesen Aktienkurs... Wird nicht auch Schlachtvieh gemästet?
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