EU-Papier: Google soll Suchmaschine vom Rest des Konzerns trennen

Geht es nach der EU-Kommission soll der Internetkonzern Google bald aufgespalten werden. Laut einem Bericht der Financial Times sieht ein Entwurfspapier der EU vor, die Suchmaschine vom Rest des Unternehmens zu trennen. mehr... Google, Bildersuche, Google Bildersuche, Max Mosley, Mosley Google, Bildersuche, Google Bildersuche, Max Mosley, Mosley Google, Bildersuche, Google Bildersuche, Max Mosley, Mosley

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Es wird nicht mehr lange dauern, dann haben wir Zustände wie in China: The great Firewall lässt grüssen.
 
So eine Forderung nach Aufspaltung ist für mich absoluter Blödsinn. Als ob sich ein amerikanisches Unternehmen vorschreiben lassen würde, wie sie ihr Unternehmen zu führen haben. Und selbst bei einer Aufspaltung wird einfach eine Partnerschaft zwischen den verschiedenen "Diensten" vereinbart. Diese Forderung zeugt für mich eher von zu wenig Ahnung + Verständnis der digitalen Welt.
 
@mkscomputer: "Als ob sich ein amerikanisches Unternehmen vorschreiben lassen würde, wie sie ihr Unternehmen zu führen haben" Werden sie müssen, wenn sie ihre Dienstleistung in der EU anbieten wollen ;)
 
@Knerd: ich würde fast behaupten, wir werden mehr darunter leiden, als dass Google darunter leiden wird, falls Google sich weigert dem nachzugehen, was die EU fordert.
 
@bmngoc: Richtig, wäre ja nicht das erste Land, wo Google bei der Landesdomäne einfach ein 307 auf google.com gelegt hat.
 
@mkscomputer: Google hat in der EU mehr "Kunden" als in den USA. In den US ist der Suchmaschinenmarkt schon etwas fragmentierter. Dort ist Google bei unter 70% und sinkend während er in Europa bei über 90% stabil bleibt. Google kann sich eine Abkehr Europas gar nicht leisten.
 
@knirps: Der Marktanteil von Google in den USA steigt: http://searchengineland.com/google-bing-both-gain-market-share-in-february-comscore-151523
 
@klarso: Ich hatte eine Quelle die es pro Jahr gemessen hatte. Da war Google 2012 bei 67% und war 2013 drunter. Monatliche Schwankungen sind für mich eher uninteressant.
 
@knirps: Also wenn man schon mit konkreten Zahlen um sich wirft, sollte man sie doch wenigstens belegen können. Solange du dazu keinen Link vorlegst, ist es nun mal nur heiße Luft und der nächste könnte kommen und ganz andere Zahlen in den Raum werfen. Also einfach Link posten :)
 
@klarso: Ich sehe keinen Grund eine Quelle anzugeben, wenn jede dritte Seite mit anderen Zahlen um sich wirft. Weder searchengineland.com noch irgend eine andere Seite ist für mich mehr oder weniger glaubwürdig wie die andere. Letztendlich wirst du sicher auch selber in der Lage sein nach Jahresstatistiken zu suchen um zu gucken ob ich mit meiner Aussage recht hatte oder nicht.
Dieses Geschrei nach einer Quelle ist eine traurige ENtwicklung, denkst du ich habe mir das nur ausgedacht oder was?
 
@knirps: Eine Quellenangabe gehört nun mal dazu, wenn man etwas belegen möchte. Das lernst du aber auch noch irgendwann in der Schule oder Ausbildung :)
 
@klarso: Ich möchte gar nichts belegen, ich bin dir ja zu nichts verpflichtet. Entweder man führt eine glaubwürdige Debatte oder man lässt es sein. Eine Linkschlacht werde ich mir hier nicht mit dir liefern.
Ich bleibe dabei das ich deine Aussage für falsch halte. Im US-Markt wächst Google nicht sondern stagniert mit Schwankungen zwischen 65 und 67% seit 2012.
 
@knirps: Ich sehe keine Angaben die deine Behauptung belegen würden. Hier aus einer freien Quelle, die sich auch mit den kostenpflichtigen Angaben von Netmarketshare deckt: http://gs.statcounter.com/#search_engine-na-monthly-201311-201410
 
@klarso: Eine freie Quelle die von vielen blockiert wird, inkl. von mir. Welchen Wert soll ich diesen Zahlen geben? Ich geb ihnen keinen Wert und das ist der Grund warum ich mir zum einen den Link gar nicht erst anschauen werde und zum anderen, warum ich es für sinnlos halte die Kommentare mit Links zuzuspamen.
 
@knirps: Sag das mal nem Prof. oder nem Lehrer, oder im Wissenschaftlichen Bereich, oder in vielen vielen anderen. Da sind, und sollten aus gutem Grund Quellenangaben Pflicht sein. Ja nun weil wirklich, Menschen viel scheisse erzählen wenn der Tag lang ist.
 
@LivingLegend: Das hier stelle ich aber weder meinem Prof noch einer Wissenschaftsabteilung zur Verfügung. Zumal diese zahlen ja auch schnell zu finden sind, sind ja keine exotischen Aussagen die ich hier getroffen habe.
 
@knirps: Es gehört einfach zum guten Ton, wenn du Zahlen jenseits dessen präsentierst, die allem anderen widersprechen, einen Link vorzuweisen. Mehr nicht. Was anderes ist wenn man sagt man glaub, oder seine eigenen Aussagen selbst in Zweifel zieht. Ich will dir das auch garnicht vorschreiben, trotzdem ist ein Link zu einer eher unwahrscheinlichen Behauptung einfach Netiquette....
 
@LivingLegend: Diesen "guten Ton" kenne ich nur von hier und nein, ich wieder mich dieser Gepflogenheit auch nicht anschließen. Zumindest nicht generell, es gibt Ausnahmen wo ich das als angemessen empfinde, ich werde aber nicht jede Aussage mit einer Quelle sezieren, damit fange ich gar nicht erst an.
Ich wiederhole mich erneut: Was ich gesagt habe kann jeder schnell und einfach selber finden, das gehört z.B. für mich zum guten Ton. Bin ich interessiert an der Debatte, mache ich mir die Mühe um eine Aussage zu verifizieren oder zu wiederlegen.
 
@knirps: "Bin ich interessiert an der Debatte, mache ich mir die Mühe um eine Aussage zu verifizieren oder zu wiederlegen."

Eben drum!!!!
Ach was, ich gebs auf....
Lauf bitte so durchs leben, Vorgesetzten, in Meetings, Diskussionsrunden.... überall gehts nicht anders.....
 
@LivingLegend: Ich meine das in umgekehrter Reihenfolge. Ich kontrolliere was du sagst.
 
@knirps: So läuft der Hase aber nirgends. NIRGENDS: Weder im Beruf oder sonstwo. EGAL WO. Das funktioniert nur im Internet weils keinen Interessiert. Sag deinem Chef mal er soll die zahlen selbst überprüfen, die du vorgelegt hast, oder innem Meeting. Sag das mal dem Statistikchef des Bundesamtes. Der Arge. Merkste was?
 
@LivingLegend: Doch, so läuft der Hase fast überall. Dieses Linkgebashe kenne ich nur von Winfuture, anders wo ist das eher die Ausnahme. Wenn es sich mal wirklich um schwere Kost handelt.
 
@knirps: ........................denkst du ich habe mir das nur ausgedacht oder was?..................... Ähhh ja Cu redjack
 
@knirps: Em.... Sorry aber auch Journalisten sollten Quellen angeben. Da finde ich es nur rechtens, wenns die Kommentatoren auch tun. Sehr befremdliche Aussage und Ansicht die du hast. Das heisst, wenn ich was sage, ist das gegenüber verpflichtet, diese Angaben zu prüfen? Ich finde das gehört nicht nur zum "guten Ton", sondern auch zu einer kompletten Aussage / zum kompletten Kommentar. Klar muss man nicht immer alles mit Fakten belegen und darf mal seine Meinung abgeben. Das was du jedoch gepostet hast ist keine Meinung sondern behauptete Fakten. Nun es ist dein gutes Recht deine Meinung so zu posten wie du es getan hast. Nur ists halt eben keine komplette Aussage. Für alle andern die sich wundern: Ja per google ists schnell auffindbar, welche Statistik er (wahrscheinlich - ich maße mir nicht an, zu wissen, was andere denken) meint:
http://www.statista.com/statistics/267161/market-share-of-search-engines-in-the-united-states/
 
@klarso: Das ist über 1,5 Jahre her ;) Bist du sicher, dass die Daten noch aktuell sind?
 
@Knerd: Die Netmarketshare Zahlen kann ich hier aus Lizensgründen nicht veröffentlichen. Der Trend ist erkennbar aufwärts, was sich auch mit den aktuellen Zahlen deckt. Vor allem dürfte es daran liegen, dass immer mehr Menschen Zugang zum Internet bekommen und immer mehr Menschen über Smartphone (siehe Android Marktanteile) online gehen.
 
Und was würde eine Trennung der Dienste letztendlich bedeuten, also abgesehen davon daß man sie per opt-in wieder verbinden müßte um die alten Funktionalitäten wieder herzustellen?
 
@Johnny Cache: Kartellrechtliche Zerschlagungen von Unternehmen werden in der Regel durchgeführt, um es einem Unternehmen, dass mehrere Sparten unter seinem Dach vereint hat, zu erschweren durch die Dominanz in einer Sparte Mitbewerber in anderen Sparten zu benachteiligen. Ein Beispiel hierfür wäre Microsoft mit Windows und Office. Eines der größten Kartellverfahren in den USA, da Microsoft durch seine Dominanz im Bereich Betriebssysteme Konkurrenten im Bereich Office-Software effektiv ausgeschlossen hat. Hier wurde eine Zerschlagung angedacht, um dem Office- vom OS-Bereich zu trennen. Die zwei eigenständigen, neu entstandenen Unternehmen hätten dann versuchen müssen, die zwei Produkte getrennt voneinander zu vermarkten, und das OS-Microsoft hätte von einem Exklusiv-Vertrag mit dem Office-Microsoft wenig, da dadurch nur letzterem ein Vorteil entstünde.

Die selbe Idee macht nun eben auch für Google die Runde: Man trenne das Suchgeschäft in ein eigenes Unternehmen ab. Dieses hätte dann keinen Vorteil, wenn es ohne Gegenleistung bestimmte Karten-/E-Mail-/Werbe-/etc.-Anbieter in den Suchergebnissen nach vorn reiht. Das beste Verkaufsargument für eine Suchmaschine die wirklich nur Suchmaschine ist wäre eben, dass die Suchergebnisse fair und unbeeinflusst sind. Da Unternehmen grundsätzlich das machen, was Ihnen den größten Erfolg einbringt, würden sich hier dann quasi "automatisch" ein solcher Zustand der Suchergebnisse einstellen.

Ich möchte noch anmerken, dass ich im Moment nicht sicher bin, ob eine solche Lösung tatsächlich der beste Weg wäre.
 
@wothram: Der Gedanke dahinter mag im Prinzip einleuchten, aber im Endeffekt würde das ganze wieder nur zu Lasten der Kunden gehen. Selbstverständlich will ich wenn ich Google nutze auch vernünftige Ergebnisse im Bereich von Karten angezeigt bekommen, was zumindest für mich bedeutet daß diese auch weiterhin Google Maps geliefert werden müssen. Nicht daß die das Maß aller Dinge wäre, sie werden eigentlich von Jahr zu Jahr unkomfortabler und streichen Funktionen, aber immer noch besser als die Konkurrenz.
Wie also sollte sowas dann geregelt werden? Einfach das beste Ergebnis nutzen, welches dann doch wieder von Google kommt, oder müssen die dann rein zufällig oder der Reihe nach ausgewählt werden?

Ich weiß nicht wie sie sich es vorstellen, aber wenn ich sehe wie die bisherigen "Lösungen" zu solchen "Problemen" aussahen kann ich mir schon ausrechnen daß wie immer der Kunde der Dumme sein wird. Nur daß diesmal tatsächlicher Schaden durch schlechtere Suchergebnisse entsteht und ihm nicht nur mit dämlichen Dialogen, Overlays oder Bars auf den Sack gegangen wird, welche ihm alternative Browser anpreisen oder erklären daß ein Cookie gesetzt wird und er nichts dagegen unternehmen kann.
 
warum setzen sich die "komisare" nicht hin und programieren mal sowas...
achja...sind ja welche, die grade ma wissen wie man nen computer abschaltet...ebend alte leute, die an einem system festhalten...was schon lange geschichte ist.

ausserdem ist diese regulierung keine schaffung von markt...ähnelt ehr dem alten sozialischem system der udssr....wo ein paar alte asis..sagen wie die bevölkerung zu leben hat...
eu ist für mich eine art diktatur, da sie gegen den bürger, aber für die wirtschaft arbeiten...ich habe noch keinerlei komisar vorschlag/gesetz gesehen was nicht den bürger in seiner demokratischen und marktgerechten wahl behindert... gutes beispiel glühbirne, staubsauger, toaster, reifenprüfer...usw... alles für die wirtschaft um denen mehr geld zu zu schanzen...aber ebend verteuerung bzw abzocken der bürger.

die eu ist eine gefahr für den bürger der mitgliedsstaaten...eu ist wirtschaftsorientiert und damit gegen den bürger gerichtet...die eu in seiner jetzigen form wurde gemacht um den bürger sachen auf zu oktrioieren, welche die mitgliedsstaaten im eigen land niemals bewilligt bekommen. weil es sich ebend gegen den bürger richtet...aber zu zermentierung der macht einiger asozialer menschen (zB merkel) dient.
 
@anon_anonymous: Es geht hier nicht um Markt sondern in erster Linie um das durchsetzen Europäischen Rechtes. Bei einer Marktmacht wie Google in der EU (über 95%) muss sicher gestellt werden, dass ein solches Unternehmen nach unserer Rechtslage funktioniert und nicht nach US-Amerkanischer.
 
@knirps: Und wenn es Anzeichen dafür gäbe daß dem nicht so wäre würde ich dem glatt zustimmen, aber bisher hat sich Google immer sehr zuvorkommend und kooperativ gezeigt.
Das was gewisse Minister da veranstalten fällt bei mir in die Kategorie Hexenjagt, was entweder zeigt daß sie Mittelalter stehen geblieben sind oder von irgendeiner Seite gut dafür bezahlt werden. Vermutlich aber beides.
 
@Johnny Cache: Da ich weder Google noch EU-Exekutive bin, kann ich das zuvorkommende und/oder kooperative Verhalten Googles weder bestätigen noch widerlegen.
Zumal Google, wie viele andere Unternehmen auch, ja meister in Schlupflöcher von Gesetzen sind, was zwar legal, aber nicht gern gesehen ist.
 
Das wäre ja alles schön und gut aber die Google-Suche von den anderen Diensten trennen zu wollen zeugt von nichts anderem als mangelnder Sachkenntnis. Die Qualität der Suche UND der Dienste würde massiv leiden, zumindest für diejenigen die beides bewusst nutzen.
 
@nicknicknick: Warum sollte sich denn an der Qualität was ändern, ich sehe nicht das der Algorithmus davon betroffen wäre.
 
@knirps: Die Suchefunktion funktioniert personalisiert, wenn du mit deinem Google Account angemeldet bist und beeinflusst das Ranking bei der Suche. So werden dann für den einen technische Artikel höher gerankt als Seiten, bei denen es eher um Gossip oder Newsartikel geht (vereinfacht formuliert).
 
@klarso: Und das steht in wiefern im Zusammenhang mit meiner Aussage?
 
@knirps: Das steht sogar sehr in Zusammenhang mit deiner Aussage. Wenn die Daten aus den Diensten nicht mehr aggregiert werden leidet die personalisierung und damit die Qualität der Ergebnisse. Ich will keine "neutralen" Ergebnisse sondern die für mich passenden!
 
@nicknicknick: Die Personalisierung sollte in Gänze abgeschafft werden ist meine Meinung.
 
@knirps: Dein Google Account und die Dienste, die du nutzt helfen dabei deine Suchergebnisse zu verbessern, beeinflussen das Suchergebnis demnach, was mit einer Trennung von Diensten und Suchfunktion nicht mehr funktionieren würde. Also zu deiner Frage "das steht in wiefern im Zusammenhang mit meiner Aussage?" steht das in sofern im Zusammenhang mit deiner Aussage, das deine Aussage falsch ist.
 
@klarso: Das sehe ich anders. Es gibt Faktoren die den Algorithmus beeinflussen, der Algorithmus sollte davon unangetastet bleiben.
 
@knirps: Du hast nicht soviel Ahnung von Algorithmen oder? Natürlich beeinflusst das den Algorithmus, wenn dem Algorithmus die Datenquellen fehlen, anhand er das Ergebnis berechnet.
 
@klarso: Eine Beeinflussung ist etwas anderes als eine grundsätzliche Veränderung. Ich spare mir jetzt einfach mal unnötige Metaphern.
 
@knirps: Dann benutz halt DuckDuckGo oder eine andere Suchmaschine, die auf Personalisierung verzichtet. Die Qualität der Suchergebnisse steht und fällt mit der Personalisierung, wenn Google darauf verzichten müsste würden alle Nutzer darunter leiden. Oder was glaubst du warum die Ergebnisse von Bing und Co im Vergleich immer so abstinken?!
 
@nicknicknick: Google ist auch ohne Personalisierung reich geworden, warum soll es denn ohne auf einmal nicht mehr gehen? Was ein schwachsinn!
 
@knirps: Vor 15 Jahren gab es also schon SEO und den ganzen Scheiß? Du weißt offensichtlich nicht wovon du sprichst. Wie gesagt, wenn du lieber eine schlechte Suche haben möchtest dann nutz halt eine. Ich habe schon den direkten Vergleich gehabt und festgestellt, dass die Suchergebnisse ausgeloggt signifikant schlechter sind
 
@nicknicknick: Ich suche seit jeher nicht-persoalisiert da ich mich grundsätzlich auch nicht bei meinem Google Konto anmelde. Dies existiert erst seitdem ich ein android Phone habe und auch ausschließlich nur für den Playstore. Ich habe nie ein Problem mit den Suchergebnissen gehabt.
Google darf bei mir noch nicht mal einen Cookie setzen!
 
@knirps: mal davon abgesehen, dass du damit bewiesen hast, dass du nicht mal den direkten Vergleich hast und somit etwas bewertest, das du gar nicht kennst: Ja ist doch schön für dich, dann hast du doch bereits was du hier forderst. Was war jetzt genau dein Problem?
 
@nicknicknick: Ich habe kein problem, hatte ich das irgendwo angedeutet?
 
@knirps:"Die Personalisierung sollte in Gänze abgeschafft werden ist meine Meinung."
Schon nicht mehr ganz nüchtern? ;-)
 
@nicknicknick: Doch, sehr nüchtern. Und ich habe ja klar gemacht das es sich schlicht um meine Meinung handelt.
 
@knirps: Und wieso willst du vernünftigen Leuten wie mir die gleichen beschissenen nicht personalisierten Suchergebnisse aufzwingen, die du dir selber freiwillig antust und woran dich auch niemand hindert? Allgemeiner Welthass?
 
@nicknicknick: Ich persönlich finde personalisierten Suchergebnisse ziemlich unvernünftig. Damit disqualifizierst du dich bei jeder künftigen Datenschutzdebatte.
 
@knirps: Wieso willst du anderen deine persönliche Meinung aufzwingen, die maximal (wenn überhaupt) sich selbst "schaden"? Du bist Deutschland :-D
 
@nicknicknick: freitag abend... er könnte besoffen sein, wenn man die kommentare so liest
 
@nicknicknick: Ich bin ein teil davon und maße mir mein Recht an meine Meinung frei kund tun zu dürfen.
 
@wertzuiop123: Ich trinke keinen Alkohol, um das klar zu stellen.
 
@wertzuiop123: Ja vermutlich. Ist sein gutes Recht, auch wenn es ungesund ist ;-)
 
@nicknicknick: ja kann machen was er will, gute lacher liefert er jedenfalls obwohl ich ihn auch etwas bemitleide ;-(
 
@knirps: Du tust aber nicht nur deine Meinung kund sondern maßt dir an, anderen Menschen Vorschriften zu machen wie sie ihr Leben zu gestalten haben, obwohl dich das nicht im geringsten was angeht! Ich sage ja auch nicht, dass Google die anonyme Nutzung unterbinden sollte!
 
@nicknicknick: Jeder maßt sich an für andere Vorschriften zu machen, wenn man für oder gegen eine Maßnahme stimmt.
 
@knirps: Es macht aber einen Unterschied, ob der Eingriff in die Freiheit eines Menschen dadurch gerechtfertigt ist, dass die Rechte anderer verletzt werden oder nicht! Siehe GG Art. 2 du willst meine Freiheit beschneiden, ohne dass meine Handlung dir oder sonstwem irgendeinen Schaden zufügt. Und das völlig ohne Grund, einfach nur aus Bosheit. Warum bist du so verbittert?
 
@nicknicknick: Deine Freiheit fängt an wo meine aufhört und umgekehrt. Google personalisiert immer und pauschal unabhängig ob du angemeldet bist oder nicht. Die Intensivität ist lediglich eine andere.
Ich habe z.B. gerade beim IE und bei Chrome, jeweils im privaten Modus folgende Suchangaben getätigt:
Beim IE habe ich nur nach "Audio" gesucht. Beim Chrome habe ich zu erst nach "blasen" (ich lasse hier platz für einen schmutzigen Gedanke) und dann nach "audio" gesucht. Das Ergebnis ist, das bis auf das erste Suchergebnis, nichts mehr übereinstimmt. Nicht nur die Rheinfolge ist durcheinander, auch die Ergebnisse sind ganz andere.
Du kannst die Personalisierung in Gänze gar nicht ausschalten.
 
@knirps: Wenn Google keine Cookies setzen kann und du auch sonst den Fingerprint deines Browsers verschleierst hat das mit Personalisierung nix zu tun. Aber das verstehst du vermutlich eh nicht. Und ich sagte ja bereits, niemand schränkt deine Freiheit ein, eine Suchmaschine ohne Personalisierung zu nutzen wenn du keine hochwertigen Ergebnisse willst. Denkst du etwa, Googles Algorithmen würden vorherige Suchen, den verwendeten Browser usw. berücksichtigen, wenn die dadurch erzielten Ergebnisse nicht zu einer höheren Nutzerzufriedenheit führen würden? Nur weil du es aus ideologischen Gründen ablehnst sollen die Ergebnisse für alle anderen schlechter werden? Das klingt ziemlich durchgeknallt!
 
@nicknicknick: Warum ist denn meine Ansicht mehr oder weniger Ideologisch als deine? Wer Maßt sich hier nochmal was an?
 
@knirps: Weil ich dir nichts vorschreiben will. Somit kann ich mir auch gar nichts anmaßen. Wie gesagt, das was du tust wäre vergleichbar damit, dass ich für ein vollständiges abschaffen anonymer Suchmaschinen eintreten würde. Tue ich aber nicht, denn ich kann deine Entscheidung respektieren, auch wenn ich deine Beweggründe nicht stichhaltig finde.
 
@nicknicknick: Du hast es vermutlich schon gemerkt, aber du verschwendest deine Zeit. Jede Ziegelstein ist Argumenten zugänglicher, als dieser Forist.
 
@NSA-Stasi: Ich habe einen Standpunkt, den ich vertrete und zu dem ich stehe. Soviel Rückrat ist man in dieser Gesellschaft nur leider nicht mehr gewöhnt.
 
@NSA-Stasi: Ach hin und wieder mache ich das ganz gerne um mich vor der Arbeit zu drücken ;-) Immerhin hat er eingesehen, dass er argumentativ nichts mehr entgegensetzen konnte
 
@klarso:

Die Verzahnung der Dienste bei Google beispielhaft beschrieben:

"Die Suchefunktion funktioniert personalisiert, wenn du mit deinem Google Account angemeldet bist"

Aber genau das ist aber der Grund, warum man Google gut auf die Finger gucken sollte. Willst Du wirklich noch mehr "Verzahnung". Google omnipräsent?

Mir macht das Angst, dass Google in allen Bereichen unseres Lebens vordringt!
 
Ich kann mir schon genau vorstellen wie Larry Page diese Art Humor aufgenommen hat. Hoffentlich hatte der Lachanfall keine gesundheitlichen Nachwirkungen ^^.
Dieser Spassvogel in der EU Lobbyisten Gruppe hat wohl vergessen, dass wir im Kapitalismus leben und Google ein gewinnorientierter Betrieb ist.

Naja der Kommissar Oettinger sorgt ja nun grad nicht selten für ne Lachnummer :D.
 
@erso: Kapitalismus ist für viele anscheint eine Religion geworden, die man, wie jede andere, bekämpfen sollte.
 
@knirps: Ums klar zu sagen finde ich den Kapitalismus einfach zum kotzen. Nur sind die alternativen Regierungsformen ein guter Grund sich mit dem Kapitalismus abzufinden.
Als Agnostiker widerspricht selbst mir der Gedanke eine Regierungsform mit einer Religion gleichzusetzen. Auch wenn ich dir nicht sagen kann ob es einen Gott gibt, so wei ich, dass es kein Politiker ist.
 
@erso: Danke für deine klärung deines Standpunkes, ich möchte meinen auch gerne etwas ergänzen um mich nicht gleich als Kommunisten abzuzeichnen.
Ich finde es äußerst fragwürdig das wir uns im politischen Spektrum Rechts und Links gegen Extreme einsetzen, da diese meist zu Radikalen Handlungen greifen die als Gesellschaftsstörend aufgefasst werden.
Im Spektrum oben und unten hat man diese Absichten aber nicht. Eine gesunde Mitte wird hier nicht gesucht und nicht gewollt. Unendliche Armut und unendlicher Reichtum ist vollkommen in Ordnung, welcher genau so zu Extremen und Unruhen führt wie Rechts- oder Linksextreme.
Der Mittelstand stirbt und damit stirbt auch der soziale Frieden.
 
@knirps: Das Abdriften ins Extrema ist meiner Auffassung nach das Resultat des stetig fallenden Interesse an der Demokratie. Theoretisch haben wir unendlich viele Möglichkeiten die Abläufe in der Regierung zu lenken, aber... alle meckern und keiner will sich den gegebenen Mitteln bedienen. Absurd.

Eine gesunde Mitte kann es nur geben, wenn das Politikinteresse bzw. die Anzahl Interessierter auf min. 40% wächst (meine Meinung).
Allein die Wahlbeteiligung sagt soviel aus :(.
 
@erso: Das Problem ist, das es einem durchschnittlichen Menschen gar nicht möglich ist berufstätiger Alleinversorger und Demokrat zu sein. Das ist ja der Grund und Sinn warum wir Volksvertreter dafür haben die die Interessen der Gesellschaft vertreten sollen.
Aus Volksvertreter wurden allerdings Industrievertreter und das sehe ich als Kernproblem der heutigen Zeit. Politiker werden wieder zu Adlige, das Volk zu den Pöbeln und die Menschen in der großen Industrie jene, welchen den Einfluss auf die Regierenden erheben. Im Prinzip entwickeln wir uns gesellschaftlich zurück, nur in einer anderen Zeit.
 
@knirps: kommt drauf an... Oettinger bekommt immerhin das nicht unerhebliche Monatsgehalt von 23.150€ ( http://euobserver.com/institutional/124835 ) Kapitalismus gibt es also nicht nur bei Unternehmen.
 
@Lastwebpage: Brutto muss man dazu ergänzen und ich möchte diesen Leuten auch gar nicht abschlagen das sie faul rumsetzen. Bezahlt wird ja nicht nach Empfinden gut und schlecht sondern nach Leistung. Und stressig ist es sicher alle male was er tut. Ich denke etwas mehr objektivität wäre da schon nicht verkehrt, wenn man grundsätzlich ruhig darüber diskutieren kann wie volksnahe ein solches Gehalt als Volksvertreter ist.
 
@knirps: Ich finde den Betrag, da kommen bestimmt auch noch einige andere Vergütungen hinzu, zwar viel zu hoch, ich will auch nicht sagen, dass die generell gar nichts machen, nur, da wären zum einen große US Konzerne die Geld verdienen wollen (1), und von der EU kaum bis gar kein Geld bekommen, EU-Unternehmen die auf irgendwelche Subventionen, Bankenrettungspläne u.Ä. schielen, Lobbyisten Verbände die auch versuchen das Beste rauszuholen, und dann eben Politiker, die auf ihr Bankkonto schauen (2). Ich bin mir mittlerweile nicht mehr so sicher, ob (2) wirklich so viel besser ist, ob also fast reiner Kapitalismus wirklich so viel schlimmer ist, als die steuerfinanzierte-selbstbedienungs-sozial-schein-Demokratie oder wie man dieses Konstrukt auch immer bezeichnen mag. Ich empfinde zwar beides als schlecht, (2) dann vielleicht aber noch ein Stückchen schlechter. (EDIT: soviel, so viel)
 
@Lastwebpage: Sorry, ich bemängel nur selten Rechtschreibfehler und Orthographie... Aber ich möchte dir die Gelegenheit geben dich doch nochmal etwas eleganter auszudrücken bevor ich darauf reagieren möchte.
 
a) Nochmal für Dumme wie mich, von welchem "europäischen Suchmaschinen-Geschäft" ist da die Rede? Muss mir seit Jahrzehnten irgendwie entgangen sein.
b) Telefonkonferenz von Google+Microsoft+Amazon kann man die Gesprächsprotokolle irgendwo einsehen? ;) Für die wenigsten Bürger dürfte sich die Frage, mangels Angeboten, nach EU Alternativen kaum stellen. Wenn sich diese 3 jetzt noch zusammentun würden, alle 3 haben mit der EU ja das ein oder andere Hühnchen zu rupfen, wäre ich mir nicht ganz so sicher, wer da mehr Macht hätte.
c)Nein, die Begründung es gibt wegen der Übermacht der US-Konzerne keine EU-Alternativen, lasse ich so nicht gelten. Da würde ich die Gründe eher woanders suchen.
d)Die Begründung wäre mal interessant, und ob man diese nicht auch auf EU Unternehmen anwenden könnte, wie Banken oder auch z.B. Nestlé .
e) Oettinger mal wieder...
 
@Lastwebpage: höchstwahrscheinlich punkt e...
 
das klingt so, wie dem postboten die füße abhacken, damit er die post schneller austragen kann...
 
Ich frag mich nur, wer denn diese Aufspaltung bezahlen soll.
Ich hoffe mal nicht, dass sie glauben, dass Google ihre wichtigste Sparte einfach so einem anderen Unternehmen "schenken", weil die EU das so möchte.
Und wenn bereits Whatsapp 18 Mia. einbrachte, was kostet denn die Google Suchmaschine? Bezahlt das die EU?

Zweiter Punkt: Ist es dem neuen Unternehmen verboten, so wie es Google teilweise macht, gute Plätze zu verkaufen? Falls nein, wer verhindert, dass nicht Google wieder genau diese Kauft und somit wieder dasselbe wie aktuell angezeigt wird?
Von dem Geld, das Google für die Suchmaschine erhalten würde, dürfte wohl eine ziemlich lange Zeit halten für so was.
 
@glurak15: Es ist immer ein Problem wenn ein Unternehmen eine Monopolstellung erreicht, welche Google mit 95% in der EU hat.
Da kann man noch so innovativ in eigene Dinge investieren und entwickeln, Googles Stellung würde einen breiteren Markt gar nicht erlauben. Denn auch die Nutzer haben sich in der EU festgefahren. Google ist nicht nur ein Produkt, sondern auch ein Synonym was wir, bescheuerter Weise, sogar im Duden aufgenommen haben.
 
@knirps: Nach meiner Meinung eben genau dieses nicht. Wo ist denn z.B. das Presseportal dieser VG Medien? Da wird dann erstmal rumgemeckert. Studi VZ & Co? Ja, das böse Facebook. Deutsche Suchmaschinen? Da fällt mir allerhöchstens noch Metager ein (ich weiß das ist keine Suchmaschine, aber mir fällt keine andere ein). Das die großen Anbieter mittlerweile einen großen Daten- und Kundenbestand haben, der kaum noch aufzuholen ist, ist eine Sache. Eine andere Sache ist für mich aber auch dieses ewige Rumgestöhne "Was sollen wir machen, die anderen sind eh besser!" (also lassen wir es gleich sein) aber teilweise ist das eine Ausrede. Z.B. Musikstreaming, da gibt es zumindest einige wie Rdio, Simfy, Deezer (Französisch) letztere hat immerhin 26 Mio Nutzer. Es geht also schon, irgendwie, wenn man sich ein wenig Mühe gibt.
 
@Lastwebpage: Man kann nichts machen. So sehe ich das zumindest. Du wirst auch heute als neuer Autohersteller nichts reißen können, denn ein fünftes Rad am Auto wirds nicht bringen.
Suchmaschinen gibt es genug, nur genutzt wird nur eine und dazu haben wir politisch auch mit beigetragen (Siehe Duden).
 
@knirps: Ich sehe trotzdem noch nicht den Sinn dahinter.
So wird dann einfach das neue Unternehmen die Monopolstellung einnehmen.
Wer versichert uns nun, dass dieses diese Stellung nicht missbraucht?
 
Die einzige Erkenntnis, die ich aus der ganzen "Argumentation" entnehme besteht darin, dass jemand wie der Kleinwüchsige da oben alles kaputt machen kann.
Das ist die typische Großmannssucht der Kleinen.
Lasst die EU doch machen, die werden sich wieder blamieren, wie es schon beim IE der Fall war.
 
Am Ende wird man nach google.com umgeleitet und schon ist man der Abspaltung entgangen. Als wenn US-Recht in der EU einforderbar wäre.
 
Bei der EU scheint eine Hand nicht zu wissen, was die andere tut. Auf der einen Seite wird ein Freihandelsabkommen (TTIP) verhandelt, das solche staatlichen Eingriffe als Diskriminierung von Marktteilnehmern definiert und es Google ermöglichen würde, vor einem Schiedsgericht die EU auf prognostizierte entgangene Gewinne zu verklagen. Auf der anderen Seite wird weiterhin versucht zu regulieren.

Nach dem Inkrafttreten von TTIP wären Regulierungen, wie in dem hier beschriebenen Fall, hinfällig. Hat man bei den zuständigen Stellen der EU immer noch nicht verstanden, das man sich selbst durch TTIP überflüssig macht, da die EU dann nur noch Privatisierung und Deregulierung oder Klagen vor Schiedsgerichten verwalten muss?
 
Es ist äußerst fragwürdig, was die EU da vor hat. Finde es eigentlich nicht gut. Es steht allerdings außer Frage, welche Macht google hat. Für diue meisten Autonormalverbraucher google = Internet. Die wissen nichtmal das man eine URL in die Adressleiste eingeben kann. Diese Macht sollte google nicht in die Hände gegeben werden, auch wenn sie es sich eigentlich verdient haben. Die Situation ist einfach nur erschreckend. So gut wie jede Kaufentscheidung im Netz wird von google indirekt "reguliert". Jedem dem diese Ausmaße bewusst sind, sollte begreifen, das irgend eine Vernünftige Lösung in der Zukunft gefunden werden muss.
 
Suchmaschinen gibt es wie Sand im Meer. Mir fallen spontan mindestens 10, aber als die ''normalen'' User benutzen weiterhin Google. Daten werden gespeichert, aber keiner macht sich große Sorgen und interessiert sich dafür, warum auch. Die Google Macht habe ich persönlich allerdings satt und benutze nur noch Startpage und Swisscows - gute Ergebnisse ohne Datenspeicherung. Der Monopol von Google wird aber wohl einige Jahre noch dauern.
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