Internet-Traffic: Netflix verbraucht in den USA satte 35 Prozent

Der seit diesem Herbst auch im deutschsprachigen Raum verfügbare Streaming-Anbieter Netflix dominiert in den USA das Geschäft mit Film und Fernsehen. Das zeigen neueste Zahlen zum Up- und Downstream: Mehr als ein Drittel des gesamten ... mehr... Streaming, Netflix, Netflix Deutschland Bildquelle: Netflix Streaming, Netflix, Netflix Deutschland Streaming, Netflix, Netflix Deutschland Netflix

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Jo.. so ist das eben. Willkommen im Internet.. vor 10 Jahren haben se alle über BitTorrent, eDonkey, Napster und was weiß ich nicht alles geschimpft, weil die so viel Anteil hatten.
 
@luckyiam: und heute schimpfen sie über netflix und wollen "durchleitungskosten" vom diensteanbiete erstattet bekommen....als nicht der kunde schon für sein Leitung zahlt
 
@0711: Ach.. wenn du Verfechtern erklärst das die Kunden im Prinzip für Netflix zahlen (und Netflix muss ja selbst auch Geld für die dicke Leitung ihrer Server zahlen) dann stößt du trotzdem oft genug auf Unverständnis :(
 
@hezekiah: Das was die Kunden zahlen meinte ich nicht für den Dienst (Netflix) sondern für die Leitung vom Provider...und ja ich habe da offenbar ausgeblendet dass natürlich auch netflix für ihre Leitung beim Provider zahlt
 
@0711: verdammt. Ich hab mich schon wieder nicht präzise genug ausgedrückt.
Ich meinte auch die InternetLeitung.
Wenn ich beispielsweise 50% meiner Online-Zeit mit dem Schauen von Filmen bei Netflix verbringen würde dann wären 50% meines Geldes für den Internetanschluß für Netflix. So meinte ich das :-/
 
wohl eher: Netflix-"User" verbrauchten in den USA satte 35 Prozent
Generell trifft doch die Verlagerung von Fernsehangeboten zu Streaming-Angeboten das Netz besonders. Was ja nicht absehbar war... (Ja, das war Ironie!)
 
Interessant ist auch das Verhältnis bei BitTorrent. Weil sich damit ganz genau das Verhältnis zwischen Up und Download ermitteln lässt. Bei BitTorrent wird ja logischerweise exakt so viel heruntergeladen, wie hochgeladen. Somit lässt sich bestimmen, dass der Download insgesamt 10 mal höher ist, als der Upload. Das klingt erstmal nach einem großen Unterschied, schaut man sich aber in Deutschland die Internetanbieter an, ist der Unterscheid zwischen Up und Download noch größer. 16 Mbit/s Down 1 Mbit/s up ist ja eher die Regel. Oder Kabel Deutschland mit 100 Mbit/s Down 6 Mbit/s Up.
 
@FatEric: zitat "Interessant ist auch das Verhältnis bei BitTorrent. Weil sich damit ganz genau das Verhältnis zwischen Up und Download ermitteln lässt. Bei BitTorrent wird ja logischerweise exakt so viel heruntergeladen, wie hochgeladen."
mit dieser aussage müsst ich dich als raubkopierer betiteln, den diese aussage trifft in der realität absolut nicht zu. bei den öffentlichen erreicht mann selten dieses verhältnis. meist lädt mann mehr runter als hoch.
 
@MBUS: Wieso mich? Ich habe garnichts zu der Statistik beigetragen. Ich vermute eher, du hast meinen Beitrag nicht ganz verstanden. Es geht nicht mal um Raubkopien. Nur um BitTorrent und das dort Down und Upload identisch sind und sich somit der prozentuale Unterschied zwischen Down und Upload im gesamten Durchschnitt ermitteln lässt.
 
Das wirklich bemerkenswerte daran ist daß sie mit gerade mal $8 monatlich in der Lage sind eine Infrastruktur bereitzustellen welche solche abartigen Datenmengen überhaupt liefern kann. Da fällt es anderen sicher schwer ihre Preise zu rechtfertigen wenn es auch so billig geht.
 
@Johnny Cache: Richtig. Aber man braucht eigentlich nur einen Namen um genug Werbepartner, oder Geschäftspartner/Sponsoren zu bekommen. Bei der Masse an Usern, allein in den USA und Südamerika dürfte das kein Problem sein. Wenn man jetzt maxdome oder Snap by Sky dagegen hält, bei beiden beschränkt sich soweit ich weiß die Erreichbarkeit nur auf Deutschland und Österreich. maxdome kommt z.B. an die Infrastruktur von Netflix nicht ran, sind technisch nicht auf dem Niveau, weil dann vermutlich der Preis bei Beiden in die Höhe schnellen würde.
 
@Johnny Cache: Wobei da ja nur ein Teil davon für das Netz vorgesehen ist. Lizenzgebühren ect. müssen auch gezahlt werden. Aber wenn man sich OCH mal ansieht, dort gibts jetzt Hausnummer auch um 50 € / Jahr => ~ 4 € pro Monat warscheinlich mehr Traffic pro User als Netflix pro User hat. Auf die Masse gesehen wird sich das schon irgendwie rechnen :)
 
@Johnny Cache: Und die machen auch noch Gewinn!
 
Wundert mich jetzt etwas. Wenn ich mich mal auf z.B. bei att.com oder comcast.com so umsehe, scheinen dort doch Pakete mit Internetzugang, Hotspotnutzung und eben IP-TV im Vordergrund zu stehen.
 
Tja ...nicht nur in Deutschland is das normale TV Programm Mist !
 
tja... die bösen Filesharing-Dienste sind nur noch auf Platz 2
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