Schweden erwägt "Sexismus"-Kennzeichnung für Videospiele

Die vergangenen Wochen und Monate gab es im Internet eine besonders heftig geführte Debatte rund um das Thema Videospiele und Sexismus. Und diese Diskussion zeigt erste Auswirkungen: Die schwedische Branchenvereinigung Dataspelsbranchen will nun ein ... mehr... Macbook, Frauen, Spielen, Wiese Bildquelle: Ed Yourdon / Flickr Macbook, Frauen, Spielen, Wiese Macbook, Frauen, Spielen, Wiese Ed Yourdon / Flickr

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och bitte... es wird langsam wirklich lächerlich
 
@Slurp: Schon irgendwie. Und wieder sind es nur die Spiele, und in Filmen ist das alles völlig legal. Diese besch*ssene Pseudomoral... Ganz oder gar nicht, aber so ist es einfach falsch.
 
@Slurp: Ist es schon lang.
 
@Slurp: da geb ich ihnen Recht, Herr Professorin.
 
@Slurp: Sexismus-Kennzeichnung ist das neue PREMIUM-Siegel für Spiele! :D Wetten?
 
@Slurp: Wieso?
Ich finde man sollte durchaus mal die ganzen Army-Ballerspiele und Militärsimulationen kennzeichnen, um auf den Sexismus hinzuweisen, dass Männer zum Militär zwangsverpflichtet werden und Frauen nicht.
Sowas ist doch mit Sexismus gemeint, oder etwa nicht... ^^
 
@Slurp: besonders in Schweden ist es schon längst. Ich wohne hier (also in Schweden).
 
Also von Schweden bin ich nur noch enttäuscht in den letzten Jahren. Die bewegen sich weit weg von den anderen vorbildlichen skandinavischen Ländern. Als ob da viele Amerikaner in der Regierung sitzen.
 
@Freudian: Aber Headsets entwickeln, das können sie ;)
 
@Freudian: bitte lasst euch von solch einer News nicht von Schweden beirren, sondern lest und erkennt den eigentlichen Sinn einer solchen Kennzeichnung. Schade, dass diese News aufgrund der Übersetzung vieles weglässt und den realen Hintergrund gar nicht zeigt.
 
@TurboV6:
Was ist der eigentliche Sinn?
Ich weiß dass sowas wieder einige als super tolles Werkzeug für Freiheit, Meinungsfreiheit und Diskriminierung schönreden wollen, aber das ist es ja was ich bemängle.
 
@Freudian: in Schweden ist die Kultur schon ein wenig anders als in Deutschland, daher sind manche Sachen auch nicht unbedingt für in Deutschland lebende nachvollziehbar. Schweden sind viel toleranter gegenüber andersdenkende. Ich sehe aber genauso, dass die Feministen oft über das Ziel hinaus schießen. Aber wie gesagt. Dieses Label ist eigentlich kein Feminismus-Label, sondern eher eine Art "Familienlabel". Ziel des ganzen ist es, dass die Videospiel-Industrie "Farbenfroher" wird. Es gibt einige Zielgrupen, die sich darüber beklagen, dass es quasi fast nur noch Renn- und Ballerspiele gibt aber keine oder sehr wenig Spiele für eine Zielgruppe, die auch gerne spielen würde. Daraus wurde nun eben die Sexismus-Debatte, da eine Zeitung in Schweden eben eine Schwulenszene zitiert hatte bzw. eine Feministen-Sprecherin sich gewünscht hatte, dass mehr Frauen in der Spieleszene aktiv werden. Der größte Spieleentwickler in Schweden ist nun mal DICE mit seinen Kriegsspielen. Und für ein Land wie Schweden, das aktuell das Land in der Welt ist, das am längsten an keinem Krieg beteiligt war, gibt es eben einige Leute, die das stört. Gar nicht so wenig. Weit mehr als die Leute, die keine Monarchie wollen ;-) Ich selbst wohne ca. 5 Monate im Jahr in Stockholm - die Menschen ticken da einfach lockerer, anders, nicht so zwanghaft.
 
@TurboV6:
Ich kenne deren Mentalität auch sehr gut. Skandinavische Länder sind dafür bekannt für solche Probleme ordentliche Wege zu finden und nicht Symptome zu bekämpfen die neue Probleme verursachen (lies dir mal die Schwedischen Kommentare darauf durch).
Diese "Lösung" ist Haudrauf Logik und untypisch für die. Aber wie gesagt sowas passiert in Schweden in der letzten Zeit leider öfter.
 
@Freudian: im Gegensatz zu den meisten kann ich sehr gut schwedisch und brauche keine Kommentare dazu. Ich bekomm es sehr oft in realen Gespräche, oder ganz im Alltag durch TV Nachrichten mit. So sehr wie diese News (oder Engadget) das hochschaukelt, ist es in der Realität gar nicht. In einem schwedischen Portal hätte es diese News in dieser Form auch nicht gegeben. In der größten schwedischen Online-Zeitung (Aftonbladet) findest Du dazu auch nichts auf der Titelseite, weil es dort oben gar nicht so heißt gegessen, wie hier gekocht wird. Also entspannt euch ;-)
 
@TurboV6:
Natürlich wird es da nicht großartig erwähnt, weils ja eigentlich nur ne Gamernews ist, die sonst kaum einen interessiert.
Die Schweden stellen es selbst ja richtig dar:
http://www.thelocal.se/20141113/sweden-mulls-sexist-game-labels
Und die Leute kritisieren so einen Einfall. Verstehst du nicht dass Kritik ein extrem wichtiger Bestandteil von Demokratie ist, egal wie jung diese Diskussion ist? Wenn keiner was sagen würde, dann hätten Leute denen sowas einfällt freie Fahrt. Lies dir mal mehr Kommentare durch. Die erwähnen da deutliche Probleme mit so einer Regelung. Z.B. wäre die künstlerische Freiheit gefährdet und historische Handlungen könnten oft nicht mehr authentisch dargestellt werden.
 
@Freudian: Bei TheLocal musst Du finde ich ein wenig aufpassen. TheLocal ist ja ein Portal, das es in vielen Ländern gibt (TheLocal.de, TheLocal.es, TheLocal.fr...). Die machen nichts anderes als News von nationalen Zeitschriften eben kompakt in Englisch zu übermitteln. Da geht sehr viel verloren finde ich. Deswegen lese ich eben nur Aftonbladet oder SVT. Ich würde nicht unbedingt auf TheLocal verweisen. Habe da schon einige Artikel gelesen die, finde ich, nicht unbedingt 1:1 korrekt wieder gegeben wurden.
 
@TurboV6:
Was bemängelst du denn konkret an dem Artikel?
 
@Freudian: der Hintergrund. Es geht eben eigentlich nicht darum hier eine Sexismus-Debatte zu vertiefen. Die Forderung hat ja einen ganz anderen Sinn als eben nur die Gleichbehandlung von Frauen.
 
@TurboV6:
Was für einen Hintergrund hat es denn dann? Red doch mal Klartext!
 
@Freudian: haste kein Bock meine Kommentare zu lesen? Dann kann ich mir das Gespräch mit Dir auch sparen. Hab doch schon in re:1 um 15:04 geschrieben, was es mit dem Label eigentlich auf sich hat.
 
@TurboV6:
Und ich habe solche Vorschläge kritisiert und gesagt dass es schön geredet wird! Der Bechdel Test wird hier eindeutig als Vorbild erwähnt und dieser Bechdel Test ist auch eindeutig.
Also im Grunde redest du hier nur diesen Kram schön. Wenn ich die Zeit zurück hätte die ich hier mit solchen "Diskussionen" schon verschwendet habe weil Leute meine Kommentare nicht lesen können und mir dann vorwerfen ich könnte nicht richtig lesen...
 
@Freudian: Du kritisierst einen Vorschlag und hast genau 0 Ahnung, wie dieser im betroffenen Land aufgenommen wird. Sehr "vorbildlich". Ich klink mich aus, dafür ist mir die Zeit zu schade.
 
@TurboV6: und das von einem land, wo es die berühmten schweden sexfilme gab ;-)
 
@Freudian: Fussgängerampeln in Deutschland und jetzt das. Die Spinnen, die Römer.
 
Wird sich schnell zeigen, wie absurd diese Kennzeichnung ist, wenn 100% aller Spiele dieses Siegel haben
 
@lutschboy: Neeeeeeee, Blob bekommt dieses Siegel nicht und Minesweeper auch nicht.
Bei Solitair bin ich mir schon nicht mehr sicher, immerhin sind beim Skatblatt die Damen eindeutig in der Minderheit (Buben + Könige).
 
@crmsnrzl: Und wie ist es mit der Frauenminderheit in Minecraft? ;) Sowas kann man leider auf fast jedes Spiel beziehen.
 
@Sh4itan: Wenn man bei Monopoly Online das Bügeleisen und den Zylinder entfernt, könnte das auch vom Siegel verschont bleiben. Das sind nun schon ganze 3 Spiele!

Ich Spiele kein Minecraft, aber sind die Humanoiden im spiel eindeutig als männlich identifizierbar? Wenn nicht sollte Minecraft auch klar gehen.
 
@crmsnrzl: Leider ist es eindeutig erkennbar! Man kann jedoch den eigenen Charakter als Frau "verkleiden" indem man ihm neue Sachen und ein Perücke aufsetzt! (neuer Skin). Das wäre ein Pluspunkt in Sachen Transsexualität, aber nicht für Frauen. Minecraft fällt also leider durch! Und gibt es in Monopoly nicht auch einen Kanone als Figur? Wäre das nicht ein Phallussymbol? Und dann der Fingerhut, oh mein Gott! Überall solche Symbole!!
 
@Sh4itan: Stimmt den Fingerhut habe ich vergessen. Der muss auch noch weg. Die Kanone mag man als Phallussymbol interpretieren, aber sie steht primär für Unterdrückung, Krieg, Gewalt und Tod. Damit ist sie zwar politisch inkorrekt und sollte darum ebenfalls entfernt werden, aber von der Sexismusproblematik her, ist die Kanone aber weitestgehend unbedenklich.

Was Minecraft angeht ... hm, ungünstig. Ich denke da stehen harte Zeiten an für das Spiel.

Da wir gerade auch so vernünftig miteinander reden, möchte ich gleich mal eine Änderung im allgemeinen Sprachgebrauch vorschlagen.
Wärend bei der Anrede beim Mann mit "Herr" (mein lieber Herr Gesangsverein) eine gewisse Autorität suggeriert wird, reduziert man die Anrede der Frau mit "Frau" (Frau Holle) lediglich auf ihre Volljährigkeit und ihr Geschlecht. Daher schlage ich vor, wir verwenden von nun an Herrin als höfliche Anrede für die emanzipierte Frau!

Ich geh weiter Leim schnüffeln, bis später.
 
@crmsnrzl: Würde der Begriff Herrin aber nicht wieder zu sehr an die Rotlichtszene anlehnen, in welcher man diesen Begriff nutzt? Allerdings kann man es auch dort wieder als emanzipiert erachten, das die Frau sich durchsetzt. Allerdings muss man da aufpassen! Immerhin verkehrt sich die Problematik dort ins Gegenteil und der Mann wird unterjocht! Also ist das aus bei einem Blick durch die Sexismusbrille auch nicht ungefährlich. Man man man... So viel zu beachten... Ich bin froh, das es bald ein Zeichen gibt, das mir diese Gedankengänge abnimmt. Das brauchen wir auch in Deutschland!

So... Und jetz gib mal was ab, von dem Leim!
 
@crmsnrzl: Wo kommen in Blob und Minesweeper zwei Frauen vor die nicht über Männer reden?
 
@lutschboy: Bei Blob und Mineweeper kommen weder Frauen noch Männer vor. Damit ist bei den Spielen Sexismus bereits vom Grundprinzip her ausgeschlossen.

Aber weiten wir das nicht aus. Ich hab sowieso schon Angst, dass irgendwann Heterosexualität politisch inkorrekt wird, da man ein Geschlecht dem anderen vorzieht. Also als aufgeklärter Musterbürger besser entweder bisexuell oder asexuell sein!

=3
 
@crmsnrzl: Geht es in Minesweeper aber nicht um das Auffinden/Entschärfen von Sprengstoff? Und ist das nicht ein Männerberuf? Ist das nicht schon wieder anti-emanzipiert?
 
@Sh4itan: Die Annahme das Minenräumen ein Männerberuf sei, ist sexistisch. Sind Männer etwa weniger wert und daher entbehrlich? Oder sind Frauen nicht in der Lage Minen zu entschärfen?
 
@crmsnrzl: ich kenne kein sexistischeres Spiel als Minesweeper, warum heißt es immer Mienen statt Mienen und Mieninnen?! /Sarkasmus
 
@klarso: Zunächst mal (Land-)Mine schreibt man auch im Deutschen ohne "ie".
Des Weiteren ist das "biologische" Geschlecht (Sexus) der Mine sächlich und damit in der Sexismusdebatte neutral. Das grammatische Geschlecht (Genus) hingegen ist weiblich (die Mine). Wenn also überhaupt, dann müsste man sich beschweren das die männliche Seite hier zu kurz käme. "Mininnen" ist daher nicht nur aus der Sicht des Duden Unfug, sondern auch im Hinblick auf die Sexismusdebatte, egal wie radikal man ist. Prinzipiell lasse ich das Hinzuziehen des Genus bei Sexismusfragen nur von Leuten gelten, die ich auch im Alltag "das Katze" und "das Bus" sagen höre.
Zu guter Letzt bin ich mir nicht sicher, ob ich den Sarkasmus in deinem Satz entdecken kann. Vielleicht kannst du mir helfen.
 
Von einem Land, das erwachsene Frauen rechtlich wie Kinder behandelt, kann man irgendwie nichts anderes erwarten.
 
Der letzte Satz macht überhaupt keinen Sinn in der News. In der vollständigen News (http://www.aftonbladet.se/nojesbladet/spela/article19858611.ab, TheLocal ist nur eine kurze Zusammenfassung) wird auch der Hintergrund erklärt. Schweden hat das stärkste Gesetzt bzw. Gleichstellung der Einzelnpersonen, egal ob Mann oder Frau, Gleichgeschlechtlich oder nicht.
Ziel durch diesen Stempel ist nur das Diffambieren nicht geeigneter Spiele, sondern man will mehr Frauen in die Spiele-Industrie bringen. Dazu sollen mehr Spiele entwickelt werden, die weniger Gewalt, dafür neutralere Gesichtspunkte haben (bis auf die Suicides ist damit quasi Sims gemeint). Es wird keinen Ausschluss von Gruppen geben, sondern man will ein breiteres Publikum, dazu zB neben eben den Frauen, auch ältere Personen. Dass das Ding Sexismusstempel heisst kommt von einews Newsseite aus Schweden, die das auf BILD-Niveau so verbreitet hat. Realitätsnaher ist damit ein "Familienstempel" gemeint. Der Sexismusteil an diesem Stempel ist vorhanden, ja, aber nicht alleine für das Label verantwortlich.
 
@TurboV6: und Aftonbladet ist jetzt ein Beispiel für eine Zeitung weit über dem BILD-Niveau? Wohl kaum. Was in Schweden mit dieser Gleichberechtigungs- und Feministinenscheiße los ist, nimmt schon geistesgestörte Ausmaße an, das ist nun mal Fakt und die News nur ein weiterer Beweis dafür.
 
@Link: naja, in gewisser Weise schon. Aber: bei der BILD wäre diese News eher Titel-Seiten-Wert mit dem Wort "SKANDAL!", nich?
 
@TurboV6: das liegt aber weniger am Niveau der Zeitung, sondern eher daran, dass 1. dieses Thema in Schweden sich kaum noch jemand traut etwas womöglich auch nur ansatzweise negatives zu den Kreuzzügen der Feministinen zu sagen, auch Zeitungen nicht. Gestern auf einer "Sicherheitsbesprechung" wieder erlebt: die Hälfte der Zeit damit verbracht darüber zuzuhören, wie wichtig es ist Frauen nicht zu disktiminieren, keine Bilder von denen in Baucontainern aufzuhängen, am besten sollten sich alle Männer kastrieren lassen, damit sie bloß nicht in irgendeinem Moment aus Versehen eine Frau sexuell atraktiv finden. Die andere Hälfte der Zeit gings um irgendwelche Umweltschutzscheiße. Das netteste, was mir die ganze Zeit durch den Kopf gibt, war "jävla miljöpartist", den Rest will ich hier leiber nicht aufzählen ;-)
 
Für Bücher dann gleich auch bitte! Da gibts ja derzeit in den Bestsellerlisten einige Titel die alles andere als frei von Sexismus sind! Nur ist es so, dass bei Büchern, die überwiegend von Frauen gelesen werden, es andersrum dargestellt ist.
 
......wie schön! Schön dass nicht alle seltsamen Ideen aus Deutschland kommen müssen ;)
 
Dann werden die Politiker in Deutschland wohl bald eine "Amoklaufgefahr"-Kennzeichnung erwägen.
 
@check: Wie wärs wenn man allgemein Politiker, die keine Ahnung haben, kennzeichnet ;)
 
@wertzuiop123: Haben wir schon. Wir kennzeichnen die, die wirklich Ahnung haben. Das spart auch die Kosten der "Kennzeichnung".
 
Das läuft dann so:
Sie Setzen eine Feministin vor einen PC, die soll das Spiel "objektiv" bewerten.
Spiel startet, die Prüferin sieht: der Hauptcharakter ist Männlich und lässt sich nicht änder.
Fazit: Sexistisch und diskriminierend, da keine Wahl gestellt wird.
Ist der Charakter Weiblich verfügbar: Diese Proportionen sind total unlogisch, es wird nur aufs aufsehen geachtet, das ist Frauenfeindlich.
 
Ich stell mir grad vor, wie es wäre, wenn man bei Tomb Raider Lara Croft mit den Proportionen von Angela Merkel ausstatten würde. Welche Variante wäre frauenfeindlicher? ^^
 
@Trashy: Die Lara aus den aktuellen Teilen ist ok ;) Die aus den ersteren, da kann mir keiner erzählen, dass das absolut normal ist ;)
 
@Knerd: und hat es wen interessiert. Wie wäre es wenn man kreative wie künstlerische Werke zu denen Games nun mal auch zählen vorschreibt wie sie zu sein haben. Warte mal gibt es das nicht schon irgendwo auf der Welt? Stimmt Nord Korea ...
 
@klarso: Ich geh demnächst auch ins Museum, schau mir diese Griechischen Statuen an und fang an zu meckern, dass das Sexismus ist, da die mit so kleinen Gemächten gezeigt werden. Das ist eine Beleidigung für alle Männer!!
MÄNNER DER WELT, VEREINT EUCH GEGEN DIESE DISKRIMINIERUNG!!!
(anscheinend interessiert es bei "Kunst" nicht, ob dort Frauen/Männer Nackt bzw. "unrealistisch" gezeigt werden...)
 
@Knerd: Ich hab mir den ersten Teil deshalb gekauft. :o
 
Alter Schwede :D
 
Früher haben großteils Männer Videospiele gespielt. Da hat es keine Sau interessiert, ob der Charakteer M oder W ist.
Frauen haben die Männer dann als "Nerd" oder "Geek" abgestempelt.

Heute spielen auch die Frauen. Und schon wird nach "Gleichstellung" & "Sexsismus" geschrien.
Die Frauen haben es einfach über Jahre verpennt.
Sie wollen uns Männern also unsere "Kultur" ändern.
 
Ein Wunder das hier Deutschland nicht der Vorreiter ist....

Schön langsam wird es wirklich lächerlich.

Bin ja dann gespannt, wann dann zu jedem Spiel ein geheimer Männer Modus kommt, damit
die Spiele wieder in Zukunft Spaß machen.
 
Ist der Videospielemarkt in Schweden weltweit betrachtet so relevant, dass irgendein nichtschwedischer Hersteller sich da ernsthaft Gedanken drüber machen wird?
 
Demnächst: Sexismus während des Geschlechtsverkehrs mit einer anderen erwachsenen Person, die diesem Geschlechtsverkehr zustimmte, wird als Straftat geahndet.
 
@karstenschilder: http://en.wikipedia.org/wiki/Category:Video_game_companies_of_Sweden

Der Dienstleistungsanteil am BIP in Schweden liegt bei über 70%. Wäre interessant, wie hoch der Anteil des Videospielverkaufs zu diesen über 70% beiträgt.
 
"Die vergangenen Wochen und Monate gab es im Internet eine besonders heftig geführte Debatte rund um das Thema Videospiele und Sexismus."

Hää? Was? Habe ich etwas verpasst? Ich würde mich schon als gut informiert bezeichnen, aber von dieser (unsinnigen) Debatte lese ich jetzt zum allerersten mal.

Wer hatte die Idee zu diesem Schwachsinn? Und wie kommt man auf die total verblödete Idee für die Entwicklung einer Sexismus-Kennzeichnung 30.000€ auszugeben?

Was zur Hölle rauchen die Schweden? Wo bekommt man das Zeug her?
 
Ich glaube so ein Stempel wird den gegenteiligen Effekt haben. Jeder Hersteller wird sich bemühen so ein verkaufsfördernden Stempel zu bekommen! Naja die Schweden halt, außer Sperrholz gibt es da nicht viel, da hat man viel Zeit und kommt auf solche Ideen ...
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