5-Jähriger besteht den Microsoft Certified Professional Test

Der Microsoft Certified Professional Test ist anspruchsvoll. IT-Fachleute legen ihn ab, um ihre Qualifikation nachzuweisen - und ein 5-jähriger Junge aus Großbritannien wollte das auch. Er hat nun als vermutlich aktuell jüngster Teilnehmer an dem ... mehr... Microsoft, Ayan Qureshi, Microsoft Certified Professional Bildquelle: Ayan Qureshi Microsoft, Ayan Qureshi, Microsoft Certified Professional Microsoft, Ayan Qureshi, Microsoft Certified Professional Ayan Qureshi

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Ich denke je eher desto besser und desto mehr ist drin. Viel Erfolg wünsche ich.
 
@Johann1976: mit 5 konnte ich noch nicht mal lesen! ^^

=> ob er das so gaaanz alleine gepackt hat?
... trotzdem finde ich dir Förderung für Kinder und Jugendliche in der IT nicht schlecht... die Frage ist nur ob man das so durch die Medien gehyped werden muss, wenn so oder so "geschummelt" wurde...
 
Kleine Kinder haben einfach noch nicht so viel im Kopf und können sich vieles deshalb leichter merken (ist wirklich so). Auch ein Grund weshalb Kinder oft beim Memory spielen gwinnen. Zudem befindet sich der Menschliche Körper zu dem Zeitpunkt ohnehin in einer besonderen Lernphase.
 
@Lord Mettor: Das liegt weniger dran, dass weniger drin ist, sondern dass sich in der Zeit die Neuronen am besten vernetzen können. Fordert man das Kind in dieser Zeit entsprechend, so vernetzen sich die Neuronen weitaus besser und bringen mehr potenzial des Gehirns zum Vorschein. Ganz ohne genetische Grundveranlagung geht's natürlich dennoch nicht.
 
@Lord Mettor: Jetzt aber nicht wirklich... Der Grund ist - wie Knarzi81 sagt, dass die Neuronen sich schneller und besser vernetzen, dass das Gehirn auf "Lernen" eingestellt ist, und nicht "dass weniger im Hirn ist". Sonst müssten sehr viele Menschen im Memory extrem gut sein, während diejenigen mit z.B. viel Allgemeinwissen oder hoher Intelligenz niemals eine Chance haben dürfen.
 
Ja je früher man 10 Stunden am PC verbringt desto mehr ist drin...
Ich würde es gesetzlich vorschreiben mit 3 zu wählen und im Mutterbauch schon die Kapitallebensversicherung zu unterschreiben...

Wir brauchen mehr Wunderkinder... der Mensch ist ja so was von gut, deshalb wird er sich selbst irgendwann ausrotten.. und damit auch die jüngste Spezies sein, die das geschafft hat, bei vollem Bewusstsein...

Der Mensch riecht relativ schlecht, sieht schlecht, ist nicht besonders schnell, nicht besonders kräftig.... wird nicht sonderlich alt und es gibt ihn noch nicht allzulange
hält sich doch meist für die Krone wobei wohl eher die Krönung der Schöpfung (komisch dieser Teil ist bei Religionen wie bei Leugnern ähnlich)

Ich wünsche dem Kind eine Kindheit.. nicht mehr nicht weniger...
 
@tommit: Es geht ja nicht darum, wie eine Spezies von Natur aus ausgestattet ist, sondern wie sie die angeborenen Schwächen zu kompensieren versteht. Und da ist der Mensch nunmal als intelligenteste Lebensform auf der Erde unangefochten an der Spitze.
Wir finden nunmal für fast alles, was wir selber nicht können, eine technische Lösung, was einer niederen Lebensform, die vor allem existiert und instinktiv handelt, nunmal unmöglich ist.
Und wenn ein Kind Spaß an sowas hat, warum kann man das nicht einfach akzeptieren und gut heißen? Am meisten gehen mir bei sowas ja diejenigen auf die Nerven, die ihren Kindern ihre eigene Idealvorstellung einer tollen "Kindheit" aufs Auge drücken wollen, als ob es da ein richtig oder falsch gäbe.
Wenn Lötkolben, PCs und Programmieren einem Kind nunmal mehr Spaß machen als Klavier spielen, Fußball spielen, Modelleisenbahn und rumtoben, dann bitte, ist doch völlig ok.
 
@mh0001: wir versklaven uns und wir versauen einen planeten der ohne uns besser drann wäre. ja, wir sind wirklich eine intelligente spezie und mit unserer dummheit " auf der Erde unangefochten an der Spitze. "
 
@Greengoose: Leider hat der Mensch nicht nur die Macht, etwas aufzubauen, sondern auch, dies zu zerstören. Aber man sollte nicht immer nur das schlechte sehen.
 
@Greengoose: ob du es glaubst oder nicht, die Menschheit ist schlauer als je zuvor.
 
@Greengoose: Ich frage mich ja nur was das ganze damit zu tun hat das ein kleiner Junge Spaß und Wissen im Umgang mit Computern hat.

Sicher ist Intelligenz nicht für das Überleben in einer Welt das wichtigste überhaupt, so konnten Viren schließlich 5 Mrd. Jahre und mehr auch ohne diese überleben.

Doch in einer Gesellschaft ist sie nicht unbedingt von Nachteil wenn ich da so einige asoziale Honks sehe die nichts anderes kennen als Bier saufen und sich gegenseitig auf die Omme hauen ist es mir doch lieber wenn mein Kind sich für Computer interessiert.
 
@Tomarr: " was das ganze damit zu tun hat das ein kleiner Junge Spaß und Wissen im Umgang mit Computern hat. " garnichts, ich finde das sogar wirklich toll und wünsche im viel glück für seine zukunft und das er seine intelligenz richtig einsetzt.
 
@mh0001: Nahezu seit es die Menschen gibt führen sie Krieg gegeneinander, wollen sich auf Kosten anderer Menschen bereichern (Höhlen, Jagdgebiete, Machtterritorien, Staaten, Rohstoffe, Kapitalismus, Versklavung usw. usw.), streiten auch mit Krieg um Religionen (macht Euch die Welt Untertan) / Glauben / Ideologien, beuten sich / andere / Tiere / ihre Umwelt aus und....und...und...! Neee! Ist klar! Du:"...Wir finden nunmal für fast alles, was wir selber nicht können, eine technische Lösung, was einer niederen Lebensform, die vor allem existiert und instinktiv handelt, nunmal unmöglich ist..." Welch eine Phrase. Was finden wir denn gegen die von mir aufgelisteten Probleme? Richtig! ABSOLUT GAR NICHTS! Und das seit Menschengedenken seit wir als "Menschen" auf der Erde sind!

UND wieso schreibst Du nur von "... eine technische Lösung..."? Wieso gibt es keine ebenso gleichberechtigte und manchmal bessere MENSCHLICHE !!! / MITMENSCHLICHE !!! / emotionale / nichttechnische Lösung(en)?

Hast Du DAS mal mitbedacht in Deiner Beschränkung auf "... eine technische Lösung..." ???
 
@Kiebitz: Wenn ich diese Kommentare lese stimme ich absolut zu. Die Welt wird unter gehen weil ein 5 Jähriger interesse an Computer hat und einen Microsoft certifizierten Test bestanden hat. Wenn man genau liest steht es bestimmt auch genau so in der Bibel, und er trug ein weißen Laptop und dessen Name war Tod.

Nur weil es technische Lösungen gibt bedeutet es ja nicht das es nicht auch Menschliche Lösungen gibt. Meistens halt nur nicht für ein und dasselbe Problem. Es sei denn du verzichtest beim Hochhausbau auf einen Kran und schickst mal ganz Mitmenschlich ein paar Sklaven hoch um Zement und Steine nach oben zu bringen. Hat im alten Ägypten ja auch funktioniert.
 
@Tomarr: Ich habe bei mh0001 bemängelt dass er schrieb und meinte"... der Mensch nunmal als intelligenteste Lebensform auf der Erde unangefochten an der Spitze (steht). Wir finden nunmal für fast alles, was wir selber nicht können, eine technische Lösung.." Da habe ich meine Zweifel angemeldet mit Hinweisen darauf dass der Mensch im Laufe seiner Entwicklung nicht immer wirklich Lösungen gefunden hat sondern allzu oft seine Fehlleistungen fortsetzt. Gut! Wir beschießen uns nicht mehr mit Pfeil und Bogen. Nein! Dank des techn. Fortschrittes haben wir nun Atom- / Laser-Waffen / Drohnen usw. Fortschritt? Und ja, hier bei uns haben wir einigermaßen zu essen. Hier! Bei Uns! Und anderswo? Da verhungern und verrecken Kinder / Säuglinge / Erwachsene. Fortschritt? Und Krankheitsbekämpfung. Haben wir die eine "besiegt" kommt halt die nächste. Ebola. Das Grundproblem bleibt. Oder dank unserer hervorrangenden Medizin (Medikamenten) haben wir Viren / Bakterien und Co. bekämpft. Ja! Aber nun? Da kommen dann also Folge die multiristenten Erreger (MSE). Wieder bleibt das Grundproblem bestehen. Wo ist denn nun bei nüchterner Betrachtung der Fortschritt? Und ja! Wir sind viel mobiler / beweglicher als früher mit Pferd und Wagen. Fortschritt? Was ist denn mit Smog, Feinstaub, Abgase mit Folgen wie Lungenkrankheiten, Pseudokrupp, Krebs(Arten) usw.

Und Hochhäuser, auch wenn sie nicht von "Sklaven" erbaut wurden. Wirklich Fortschritt wenn auf der anderen Seite ganze grosse Stadtteile verloddern, verkommen, unbewohnt bleiben, da kaum noch einer hinwill und leben will! Fortschritt? Wohle eher nicht-oder. Und nein. Sklaven im Sinne der Antike bauen die nicht mehr. Dafür gibt es quasi neue "Sklaven". Die Ausgestossenen die in Slums / Favelas usw. "leben" (müssen!!!). Fortschritt?

Und nein. Ich will nich zurück in die Steinzeit oder so. Aber ja! Ich will dass der sogenannte "Fortschritt" möglichst allen Menschen zugute kommt und nicht jedesmal einen neuen Nachteil hervorbringt. Das wäre mein Wunsch!
 
@Kiebitz: Du bringst da nur leider zwei Sachen durcheinander. Fortschritt ist es trotzdem, egal ob es positiv oder negativ genutzt wird (z.B. Waffen). Natürlich ist der Bau von Hochhäusern Fortschritt, Die Verslummung liegt ja nicht an der Technik, das liegt mehr an der Ballung bestimmter Bevölkerungsgruppen die dann unter sich bleiben und vielleicht eher auch zu den ärmeren gehören. Aber auch das liegt nicht am technischen Fortschritt, das liegt an der Politik.

Und da wo es wirklich Menschlich wird fängst du ausgerechnet an zu kritisieren. Der Mensch ist ein Raubtier, er ist nicht gebaut worden um friedlich zu coexistieren. Er hat sein Revier und er verteidigt das wehement. Das wir uns Sozial auf andere Mitmenschen einlassen MÜSSEN liegt an unserer Kultur, diese arbetet gegen unsere Natur. Das ist aber bei vielen Tierarten so. Kampf, oder wie wir es nennen Krieg kommt immer dann hervor wenn das Reptielengehirn des Menschen arbeitet und nicht die Intelligenz oder der technische Fortschritt.

Und Sorry wenn man noch nicht alle Krankheiten heilen kann, daran wird aber gearbeitet. Und irgendwann wird der Mensch Erfolg haben Krebs, Aids usw. zu heilen, bis dann wieder etwas neues auftaucht was sich hartnäckig dem tecfhnischen Fortschritt wiedersetzt.

Du kannst nicht einfach Stichpunkte raussuchen wie Slums, Krankheiten usw. und erwarten das mit einem Fingerschnipp alles OK ist. Es wird irgendwann alles OK werden, wenn wir lange genug überleben, aber das dauert halt. Früher hielten die Menschen den technischen Fortschritt mit Verbrennungsmotoren für ganz toll, heute wissen wir das es die Umwelt schädigt. Aber deswegen können wir nicht plötzlich alle auf Pferden reiten. Genausowenig kannst du von einer Sekunde auf die andere alle Autos mit Elektromotoren ausstatten, das funktioniert nunmal nicht. Der Mensch hat viele positive Fortschritte gemacht, auch ein paar zurück, keine Frage, aber trotzdem sind es mehr Schritte vor als zurück. Wenn dem nicht so wäre dann wären wir alle vor ca 70 Jahren in einem kurzen aufleuchtendem Blitz gestorben. Und ich denke da ganz positiv, es wird immer negative Ausreißer geben, sowohl in der Politik auls auch im normalen Umfeld, aber letztendlich wird es positiv enden solange wir es beeinflussen können.

Was nun deine Menschlichkeit angeht, die kommt ja auch nicht zu kurz. Oder denkst du im Mittelalter hat sich irgendjemand überhaupt um hungernde Menschen oder Sklaven etc. gescheert? Mit nichten. Sogar die Kirche damals war eher politisches Folterinstrument und hatte mal so gar nichts mit Nächstenliebe zu tun. Von daher kannst du doch froh sein das es inzwischen Menschen gibt die sich die Zeit nehmen können, die es sich leisten können und die es auch tun uindem sie versuchen den Menschen nach und nach auch in den Hungerländern zu helfen. Das wäre vor noch nicht all zu langer Zeit unmöglich geswesen, erst recht nicht ohne technischen Fortschritt.

Also von daher, nicht alle3s perfekt gelaufen, aber im großen und ganzen doch eher positiv als negativ.
 
@tommit: Wird nicht sonderlich alt ? Also ich finde 100 Jahre doch schon beachtlich, mir fallen jetzt nicht viele Tiere ein die das schaffen, Schildkröten und..... ?. Die schlechten Eigenschaften die du aufzählst ergänzen wir durch unsere "Intelligenz". Wir brauchen wirklich mehr Wunderkinder, denn Leute die etwas daraus machen helfen uns und unserer Umwelt 1000 mal eher als irgendwelche Merkelrauten.
 
@Smoke-2-Joints: Aha!? Du: "...Die schlechten Eigenschaften die du aufzählst ergänzen wir durch unsere "Intelligenz"..." ? Dann lese bitte mal mein (re:2) Kiebitz. Und erkläre mir was an den von mir aufgezählten Problemen wir mit unserer "Intelligenz ?" ergänzt haben im Sinne von Positiven / Bessermachen / echter Fortschritt OHNE Schaden an Mitmenschen / Umwelt usw. ? Ich bin gespannt!
 
@Kiebitz: Ich geb dir ja recht, aber das ist nicht das worauf ich hinaus wollte, ob positiv oder negativ hat für mich bei der Antwort garkeine Rolle gespielt. Deswegen auch die Anführungszeichen bei Intelligenz ^^. Und damit habe ich einfach recht sonst wären wir nicht so "erfolgreich" . Wir können überall Leben. Das wir daraus nur Scheiße machen ist mir auch klar.
 
@tommit: Wenn ich 30 Stunden ohne Unterbrechung am PC gesessen habe, erklären mir die Leute auch immer, dass ich schlecht aussehe und schlecht rieche.
 
@Grendel12: Hmmm?! Hälst Du es da vielleicht zu sehr mit Martin Luther "Warum rülpset und furzet ihr nicht? Hat es euch nicht Spass gemacht am PC" (Leicht abgewandelt!).
 
@tommit: Mann, was für eine Kindheit hattest Du denn?
Kinder wollen oft das tun, was die Eltern tun, Kinder wollen lernen und Anerkennung. Warum ist es schlecht Kinder nicht schon früh vor dem heutigen Harz-4-TV sitzen zu lassen sondern zu fördern? Fördern für ein erfolgreiches Leben? Ich sehe darin nichts Schlechtes - solange es sich im Rahmen halt.
 
@tommit: Hmmm... also meine letzte Freundin roch ganz gut. Wenn's bei dir nicht so klappt, versuch's doch mal mit Deo-Spray!
 
Unabhängig von der Leistung des kleinen. Diesen Test kann jede Hausfrau bestehen ohne auch zu wissen wie man einen PC herunterfährt. Alle Lösungen gibt es 1 zu 1 im Netz. Was leider das Zertifikat in einem schlechten Licht stehen lässt.
 
@Ashokas: Jep. Seh ich auch so. Ich hab im Rahmen einer Weiterbildung 4 MCITP Titel und mindestens ein Dutzend MCTS Titel in diesen Tests erreicht. Z.B. bin ich auch MCTS für SQL Server. Nur: Ich hab nicht die geringste Ahnung vom SQL Server... Aber es gibt ja Certbase und dieser SQL Test hatte weniger als 50 mögliche Fragen... Also hab ich das noch zusätzlich zu den "eigentlichen" Prüfungen nebenbei mit auswendig gelernt...
 
@Skystar: Wozu macht man dann die Zertifikate, wenn man keine Ahnung von den Themen hat?
 
@HeadCrash: Sieht gut in Bewerbungen aus :)
 
@Knerd: Na, aber man braucht doch keine 30 Sekunden, um so einen Bewerber auffliegen zu lassen. Kann echt nicht verstehen, dass viele immer noch meinen, ihre Bewerbung mit Unsinn ausschmücken zu müssen.
 
@HeadCrash: wärend des personalgesprächs? da fliegt sowas selten auf
 
@0711: Das kommt darauf an, wer das Gespräch führt. Bei uns gibt es mind. zwei Gespräche, ein technisches und ein klassisches Personalgespräch. Und das Personalgespräch ist in nahezu allen Fällen das zweite, da man sich das sparen will, wenn der Bewerber technisch nicht stark genug ist.

Ich hab schon ein paar solcher technischen Interviews geführt und wusste meist nach den ersten fünf Minuten schon, wie das Ergebnis aussehen würde. Obwohl da Leute dabei waren, die vom Lebenslauf und der Bewerbung eigentlich gleich in den CIO-Posten hätten einsteigen können ;-)
 
@0711: Yup, ich hatte es erst ein einziges mal daß sie in einem Gespräch auch mal einen kleinen Fragenkatalog abgeklopft haben. Lustigerweise war es da aber genau andersrum, nämlich daß ich lauter Sachen beantworten konnte die ich weder beruflich gemacht habe oder anderweitig zertifiziert bin.
 
@Skystar: Was bringt dir ein SQL-Zertifikat, wenn du davon keine Ahnung hast? Wenn das in deinen Lebenslauf mit einfließt suggerierst du ja nur Kompetenz. Was wenn der zukünftige Chef da irgendwann Aufgaben für dich sieht?
Wenn es blöd läuft wirst du als Blender angesehen. Förderlich ist was anderes.
 
@Chosen_One: Ach ihr macht das alles immer so kompliziert in euren Überlegungen. Als würde ich mit dem Zertifikat durch die Gegend rennen und es jedem unter die nase halten... Ich muss mich nirgends bewerben.
Die SLQ-Server Prüfung gehörte nicht zu meinem geplanten Schulungsverlauf aber es hat mir einfach Spaß gemacht die Prüfung (mit 94%) zu bestehen. Schlicht "Selbstbefriedigung". Ich würde nie darauf kommen damit zu "werben". Es ging in meinem Kommentar schlicht darum zu zeigen, wie einfach man solch eine Prüfung besteht.
 
@Chosen_One: Du stellst die Frage meiner Meinung nach verkehrt. Sie sollte eher so lauten: Was bringt dir \ jemandem das Zertifikat, wenn du \ der keine praktische Ahnung haben willst \ will ?

Mal grundsätzlich und von oben betrachtet:
Ich habe in meinem Berufsleben jedenfalls schon so einiges an starken Theoretikern (aber Praxis-Nulpen) gesehen \ erlebt.
Die meisten davon hatten nen prima Identifikationshilfsmittel für mich um ihren Hals. In Fachkreisen auch Schlips genannt.
 
@DerTigga: Na ja ! Irgendwie hast Du ja Recht. Aber es juckt mich in den Fingern zu schreiben und zu fragen, ist nicht auch die Theorie Grundlage der Praxis. Kam nicht erst immer ´ne Idee (also Theorie) und dann die Umsetzung (also Praxis)? Und was würde wohl Einstein zu Dir sagen (sofern er noch könnte)? Er schaffte gaaaanz erhebliche theoretische Grundlagen OHNE jemals großartig praktische physikalische Experimente oder gar Weltraumforschung betrieben zu haben. ODER was ist mit Stephen William Hawking, ein britischer theoretischer Physiker und Astrophysiker.
 
@Kiebitz: Es geht mir garnichtmal so sehr darum, das Theorie keine Grundlage sein kann oder soll. Im Gegenteil ist das sogar so.
Es ist aber einfach was anderes, wenn sich solch ein Theoretiker den (nachträglichen) Abgleich mit der Realität oder eben der Praxis sozusagen glatt schenkt. Entweder wegen echtem Mangel an Gelegenheit dazu oder eben aus echtem: hab ich nicht nötig, hat gefälligst auch so zu gehen.
Oder noch extremer: diesen Part haben gefälligst andere für mich abzuarbeiten und mir das Ergebnis zu liefern bzw. sich zu rechtfertigen, wenn und wieso meine Theorie nicht glatt durchging..
Das Gegenteil davon sind, so wie ich das sehe, von dir genannte Personen: gewollt hätten sie, aber konnten oder durften nicht oder scheiter(te)n schlicht an den dafür nötigen körperlichen Voraussetzungen. Man könnte es evt. sogar: über jeden Zweifel erhaben nennen.
 
@Skystar: Grundsätzlich hast du recht, ABER lerne diese Fragen mal Auswendig vor allem die Englischen. Im Deutschen ist es einfach, das sind vielleicht 130 Fragen die du dir merken musst. Im Englischen geht es um die 400 Fragen. Also schon einiges schwieriger ;)
 
@Ashokas: Mein Prof in Digitaltechnik sagte immer: "Du musst nicht alles wissen. Nur musst du wissen, wo du die Lösung findest."
Klar kanns jeder bestehen. Nur kommt nicht jeder auf die naheliegende Lösung im Internet nachzusehen ;).
 
@erso: Richtig! Schon in Vorzeiten als es noch kein Internet gab sagte mein Lehrer damals (Jaaa! Ich gestehe! Es ist bei mir schon mehrere Jahrzehnte her!), schon damals sagte der Lehrer jedenfalls "Du musst nicht alles wissen aber Du mußt wissen wo Du nachschlagen kannst"! Ja! Ich gestehe nochmals! Es waren noch die Zeiten als man las und in Büchern recherchierte weil: Internet gab es noch nicht und schon gar nicht für alle und überall!

UND: Viel Wissen ist schon gut, aber mindestens genauso wichtig ist es, etwas weniger Wissen in die Realität umsetzen zu können.
 
@Ashokas: Wow. großartige Erkenntnis! Und jedes Physikstudium kann jede Hausfrau bestehen, weil man jede Antwort im Netz 1 zu 1 findet! Was irgendwie die Physik in einem schlechten Licht da stehen lässt...
 
@Ashokas: Quatsch, das ist dummes Troll-Geschwätz. Zwar gibt es einfachere und schwerere Tests. Die Einsteiger-Prüfungen wie "Supporting..." verlangen nur normale Admin-Kenntnisse, aber so ganz ohne sind auch die nicht. Natürlich ist man damit kein Super-Spezialist, aber hat doch mehr Kenntnisse als die meisten anderen. Übrigens gibt es auch alle Abi-Aufgaben in Bayern frei zu erwerben. Willst Du da auch behaupten, dass ein Abi jede Hausfrau bestehen kann ohne zu wissen was eine Addition ist? Sorry, Deine dummen Spüche sind peinlich - für Dich.
 
@Nunk-Junge: Wenn ich alle Antworten und Fragen bei Multiple Choice kenne, muss ich nichts können. Ich lese ich Frage und mache an der richtigen stelle ein Kreuz ohne die Antwort zu lesen.
Und dein Post ist Troll-Geschwätz. Und den MS Test mit einer Abi Arbeit zu vergleichen zeigt deutlich, dass Du wohl nicht einmal weißt was der Unterschied zwischen Multiple Choice und freien Textaufgaben sind. DAS ist peinlich - für Dich.
 
@Ashokas: Sorry, Du hast offensichtlich keine Ahnung von Multiple-Choice-Fragen.
 
@Nunk-Junge: Richtig, weil ich selber die MS Prüfungen gemacht habe. 2003er und die 2007er.
 
@Ashokas: Und warum macht Du dann solche dummen Sprüche? Multiple-Choice-Aufgaben sind als Fragetechnik übrigens an vielen Stellen im Einsatz: Abitur-Aufgaben, Universitätsprüfungen, IQ-Tests, Führerscheinprüfungen, Schulvergleich-Tests, Mathematik-Olympiaden, Marktforschung uvm.
 
@Nunk-Junge: Klar kommen Multiple Choice überall vor, aber den von Dir aufgezählten sind nicht alle ausschließlich Multiple Choice. Die MS Prüfungen sind NUR Multiple Choice.
 
@Ashokas: Das ist Unsinn. In vielen MS Tests muss man mittlerweile Code tippen, bei anderen die richtigen Code Schnippsel in der richtigen Reihenfolge bringen usw. usf. Die ganzen Prüfungsfragen die im Netz herumschwirren haben (mittlerweile) wenig mit den echten Fragen zu tun; auch nicht die von Measureup. Stand: Januar 2016; MCSA: SQL Server 2012
 
@Ashokas: Ich hab auch mal in einem Kurs so ein Zertifikat zum Thema SQL Server erweorben. War total einfach, und gelernt habe ich dabei quasi NICHTS! Seither gehen mir und meinen Kollegen diese MS Scheine am Arsch vorbei. Braucht sich auch keiner was drauf einbilden, der sich damit bewerben will.. Die sind einfach lächerlich und sagen absolut NICHTS über das Können des Besitzers aus!
 
@touga: Aja? dann frage ich mich, was Sie in diesem Kurs gesucht haben, wenn Sie nichts gelernt haben. Lag es am Dozenten oder Ihnen?
An Ihrer Ausdrucksweise merke ich aber, dass der Dozent seiner Mühe vergebens war.
Zudem sind Ihre Pauschalisierungen lächerlich und disqualifizierend.
 
Hat überhaupt jemand hier den Test gemacht bevor man von Wunderkind spricht? Kann ja auch sein dass der Test recht anspruchslos ist, Explorer öffnen und schließen
 
@lutschboy: Der Schwierigkeitsgrad hängt sehr stark vom Thema ab. Es gibt recht einfache, aber auch sehr schwere Tests. Den konkreten zu Win 8.1 kenne ich leider nicht. Ich persönlich bin auch nicht unbedingt der größte Fan der MCP-Tests, da sie letztlich nur zeigen, wie gut jemand auswendig lernen kann. Tatsächliches Verständnis prüfen sie nicht wirklich ab. Zumindest die, die ich gesehen habe. Z.T. besteht die Kunst nicht mal darin, das richtige Wissen zu haben, sondern die fies gestellten Fragen richtig zu interpretieren. Ich hab vor ewigen Zeiten mal einen .NET-Test gemacht, da gab es z.T. bei Fragen mehrmals die quasi korrekte Antwort zur Auswahl und die Optionen unterschieden sich nur in Schreib-/Syntaxfehlern. Das war also mehr ein Test, ob man gut Korrekturlesen kann und nicht, ob man das Framework beherrscht.
 
@HeadCrash: Mein letzter Azubi war auch super im Auswendig lernen. Sobald man aber einmal ein wenig Substanz hinter der Fassade abgefragt hat, erntete man nur große Augen. Seine Programme waren immer nur grausam. Von OOP keinen blaßen Schimmer, da konnte man noch so oft versuchen, ihm es zu erklären. Trotzdem waren die Klausuren in der Berufsschule immer gut. Das läßt so einiges erahnen.
 
@heidenf: Jepp, so was kenne ich. Hab da auch schon ein paar Schoten erlebt, die einem wirklich die Sprache verschlagen.
 
@heidenf: Das mit dem OOP nicht verstehen kenne ich aber selber an mir auch. Ich selber stamme aus einer Zeit wo Spagettiprogrammierung fast üblich war. Gut, bei mir ist es auch nicht so wichtig weio ich nur Hobbymäßig programmiere und solange ich die Programme nicht veröffentliche interessiert es keine Sau wie schlecht das Programm ist.

Nur immer wenn ich mal jemanden Frage ob er mir Klassen und damit verbundenes OOP mal richtig erklären kann, so als Grundlage habe ich es schon verstanden, nur halt nicht in allen praktischen Details, kommt immer nur das Beispiel das ich mir ein Auto vorstellen soll, mit vier Rädern, Motor, Lenkrad und daraus kann ich mir dann ein Fahrzeug mit anderen Eigenschaften ableiten, PS-Zahl usw. Ist auch alles schön und gut, und werde ich auch so nutzen falls ich mal ein Autorennspiel schreibe, aber so wirklich Praxisnahe ist es nicht. Ein paar unterschiedliche Beispiele, fallbezogen, währe ab und zu nicht schlecht. Und konnte mir auch bisher keiner sagen wann es besser ist eine OOP Klasse zu schreiben oder eine Methodensammlung usw. Bei konkreten Nachfragen kommt immer nur "Das musst du selber rausfinden".

Ich wollte ja mal ein Fernstudium machen um etwas besser zu werden, auch wenn es nur um mein Hobby geht. Nur ich habe irgendwie Angst dass die Erklärungen da dann auch nicht besser sind.
 
@Tomarr: Ganz im Gegenteil, es gibt nichts praxisnäheres als OOP, denn diese bildet, im Gegensatz zur prozeduralen Programmierung, die Realität ab, so wie wir sie verstehen und erleben!
 
@heidenf: Ich habe ja nichts anderes behauptet, nur halt das ich es erst teilweise verstanden habe bzw. es noch nicht so richtig einzusetzen vermag. Aber in dem was ich davon verstanden habe sehe ich durchaus Vorteile.
 
@heidenf: Klar weil die IHK fragt ja auch garnicht ab, ob man wirklich programmieren kann, sondern nur Theorie bzw Modelle (Klassendiagramme etc). Die Praxis fehlt in IHK-IT-Berufen fast komplett und macht den kleinsten Teil der Ausbildung aus (zur Zeit zB 7 Wochen C#, 2 Wochen C, 1 Woche PHP von 3 Jahren, der Rest ist Modellierung, Wirtschaft, Rechtskunde, Office, Einfache IT etc)
 
@lutschboy: Die Tests sind nicht allzu schwer. Die Einsteiger-Tests "Supporting..." verlangen normale Admin-Kenntnisse, z.B. Installation-Planung, Geräte- und Treiber-Management, Benutzer- und Rechtemanagement, ... also Kenntnisse, die ein normaler Admin haben sollte. Aber ganz ohne sind die Tests auch nicht.
 
Benötigt man bei einem solchen Test (und generell beim Computer einrichten) nicht erst mal Lesen und Schreiben? Wie hat er die Multiple Choice Fragen denn sonst verstanden? Oder kann er das mit 5 schon?
 
@Givarus: Gute Frage.
 
@Givarus: er kann beides, rechnen übrigens auch
 
Ähm naja, MCP und anspruchsvoll... LOL
 
@Mitsch79: Für einen 5 Jährigen...ja würde ich sagen
 
@0711: Ganz im Gegenteil :) Das kindliche Gehirn funktioniert anders, als das eines Erwachsenen und ist in der Lage schematische bzw. rein algorithmische Informationen wie "Wo kann ich alles den Spooler erreichen [a]... [b]... [c]" besser zu verarbeiten und sich zu merken. Außerdem ist Multiple Choice durch jeden mit einem bisschen Bauchgefühl und etwas Grundwissen zu lösen. Der MCP ist lediglich eine Anwenderzertifizierung a la "Herzlichen Glückwunsch, Sie sind in der Lage einen Windows-PC zu bedienen.". Hätte der kleinen den MCSE gemacht, dann sähe die Sache etwas anders aus, aber auch nicht viel. Kinder, die das interessiert, lernen es einfach schneller als Erwachsene ;)
 
@0711: Und nicht zu vergessen, das Kind kann nicht lesen. Das bedeutet, dass ihm jemand die Fragen vorgelesen hat. Da die MS-Certs alle Online ablaufen, dürfte der Vorleser Daddy gewesen und es stellt sich die Frage, inwiefern er die Fragestellung suggestiv umformuliert hat. Denn im Text steht, dass das Kind die ursprünglichen Formulierungen nicht verstanden hat, sodass von einer Umformulierung durch Paps auszugehen ist. Ändert aber nichts daran, dass der MCP ein wertloses Cert ist. Ach ja, und wenn man keine Argumente hat, dann sollte man den Finger vom Minus-Knopf lassen ;P
 
AHA... jetzt weiß ich auch wie einige Antworten auf answers.microsoft.com zustande kommen.
 
@Lastwebpage: hahaha MMD
 
Wer da als Erwachsener noch Probleme hat Windows und Co. zu bedienen und sich in der letzten BITKOM-Studio noch als erfahrener Computernutzer eingeschätzt hat, sollte seine Selbsteinschätzung vielleicht noch einmal überdenken.

Ich erzähle ja schon lange, dass heutzutage die meisten Menschen mit Systemen arbeiten, die (schon von der Bedienoberfläche her) nur noch simplifiziertes Kinderspielzeug und keine effizienten Werkzeuge mehr sind. Der Beweis dafür ist somit mal wieder erbracht worden. Windows 8 ist wirklich ein kindgerechtes System.
 
@nOOwin: Hmm, da kommen mir zwei Fragen:

Wenn Windows 8 "kindgerecht" ist, warum beschweren sich alle, dass es so unglaublich kompliziert und schwierig zu bedienen ist? Es kann nur eines von beidem sein.

Und, wenn ich Deinen Aussage richtig verstehe, kann ein effizientes Werkzeug nicht simpel sein? Wieso das? Da bin ich vollkommen anderer Meinung.
 
@nOOwin: Wenn ich Software entwickel, dann bin ich auch ein großer Verfechter des KISS-Prinzips (http://de.wikipedia.org/wiki/KISS-Prinzip). Was ist da schlecht daran? Es ist viel schwieriger, Programme mit einem einfachen und intuitiven User-Interface zu schreiben, als komplexe.
 
@nOOwin: Äääh?! Gehen wir mal Deinen Kommentar nach. WAS ist schlimm daran wenn "... heutzutage die meisten Menschen mit Systemen arbeiten, die (schon von der Bedienoberfläche her) nur noch simplifiziertes Kinderspielzeug..."?! Ist doch Sinn solcher Systeme möglichst vielen Menschen ein Arbeiten damit zu ermöglichen! Oder?

UND wieso sind simple Systeme "...keine effizienten Werkzeuge mehr..."? Umgekehrt ist richtig: Simple Systeme sind besonders effektiv weil sie ein konzentriertes Arbeiten an der Problemstellung ermöglichen und NICHT statt dessen mit der Bedienung des Systems ablenken.

Mal ein zugegebenes simples Beispiel: Willst Du Autofahren mit Automatikgetrieben wieder abschaffen (weil sie das Autofahren simpler = einfacher) machen. Willst Du statt dessen wieder nur noch Handschaltungen? Oder noch weiter zurück die sogenannten "Wichserschaltungen" wieder einführen? Bei "Wichserschaltungen" musste der Schalthebel erst auf 3 Ebenen angehoben / runtergedrückt werden um dann den Hebel nach vorn / hinten zu drücken, das alles natürlich OHNE Synchronisation und mit viel Kraft.

Wie auch immer. Ich kann Deine Ansicht nicht teilen!
 
Also wer Wert auf irgendwelche Zertifikate legt, sei es von MS oder von Oracle, der ist meiner Meinung nach kein Professioneller vom Fach oder noch neu in der Personalabteilung. BWLer und andere sehen das vermutlich anders. Aber diese Zertifikate sagen kaum was aus. Vielmehr zeigen sie eher, dass diese Leute weniger vom Fach sind. Denn richtige Leute vom Fach setzen nicht auf irgendwelche Zertifikate. Sie wissen einfach, dass sie gut sind.

Daher sollten die Firmen lieber bei der Einstellung der Leute eher nach dem Privatleben fragen, also Hobbys. Wenn diese mit dem Beruf viel zu tun haben, dann sind diese Leute viel mehr Wert, als wie wenn sie irgendwelche Zertifikate aufweisen. Wenn ein IT-ler nur im Beruf mit IT zu tun hat, kann er/sie nicht wirklich gut sein. Vielleicht gibts Ausnahmen, ich habe aber bisher noch keine getroffen. Eher Gegenteil. Wenn aber jemand, der egal welche Ausbildung hat, privat viel damit zu tun hat, was er im Beruf tun soll, dann sollte man da schon eher hinschauen. Denn diese Leute machen die Dinge viel lieber, entspannter, und bringen sich auch mehr ein. Am besten sind Leute, die sowohl privates Interesse haben als auch ihre Ausbildung dementsprechend gewählt haben. Solche Leute müssen die Firmen halten und suchen. Bessere werden sie nicht finden.

Zertifikate... sagen meiner Meinung nach nix aus. Ich habe sie noch nie geschätzt, und kann diese Meinung mittlerweile aus Erfahrung in meiner Firma untermauern.
 
@NewsLeser: Kann ich leider nur bestätigen. Habe in meiner Karriere bisher die Zertifikate CCNA1-3, IREB und CPUX-F gemacht und alle waren sie mehr oder weniger nutzlos. Die CCNA1-3 Schulungen waren noch ganz nett und man hat bisschen was mitgenommen, bei der IREB und CPUX-F Schulung war man aber einfach nur hoffnungslos gelangweilt. Nur Theoretisches gequatsche ohne großen Bezug zur Praxis. Ich bin jetzt dazu übergegangen nach Weiterbildungsmaßnahmen in Form von Workshops zu fragen oder an Fachveranstaltungen zum Austausch mit anderen Leuten aus dem Bereich teilzunehmen. Bringt zwar keine tollen Zertifikate für den Lebenslauf aber dafür hat man dann nach 2-3 Tagen auch tatsächlich das Gefühl etwas mitgenommen zu haben.
 
@NewsLeser: "Wenn ein IT-ler nur im Beruf mit IT zu tun hat, kann er/sie nicht wirklich gut sein." Dem kann man nur zustimmen. Ich finds immer wieder erstaunlich, dass Leute, die wirklich null Bock haben irgendwas am PC zuhause zu tun, in der IT arbeiten.
 
@NewsLeser: Aber wenn ich Bewerbungen auf den Tisch bekomme: Smart looking, handsome guy, 23 years old, 5 languages fluently, knowledge in SAP, ORACLE, Office, Java, C#, VB, PHP, Perl, SQL, IPv4, IPv6, Cisco, Windows XP, 7, 8, 8.1, Linux, LDAP, AD, Exchange, Sharepoint, MySql, ... Hobbys are team sports (baseball, football), organizing charity events, ... Was sagt Dir so eine Bewerbung? Richtig: Nichts. Und das ist nicht übertrieben, ich bekomme häufiger solche Bewerbungen auf den Tisch. Da bin ich doch froh, wenn die überhaupt etwas nachweisen können. Aber es stimmt schon, ein Zertifikat ist auch nicht alles.
 
@NewsLeser: "Denn richtige Leute vom Fach setzen nicht auf irgendwelche Zertifikate. Sie wissen einfach, dass sie gut sind." - Schön und gut, aber es gibt leider noch Arbeitgeber, bzw. Chefs, die sowas verlangen. Ich gebe Dir völlig recht, aber viel zu viele Jobinterviews laufen immer noch nach Schema F ab. Vielleicht weil die Chefs oft selbst Gefahr laufen sich zu enttarnen, was Fachwissen angeht. Hab ich zumindest schon erlebt.
 
@NewsLeser: Ja und nein. Ich selber interessiere mich sehr für Computer und Programmierung 8und allem wqas dazu gehört. Das Problem ist nur, selber beibringen ist immer so eine Sache. Damals habe ich angefangen mit C64 usw. inzwischen finde ich C# auch ganz praktisch, aber richtig beherschen, nur weil es mein Hobby ist, tue ich das ja nunmal nicht. Fängt schon an mit "welche Usings muss ich wofür einbinde" bis hin zu sachen die es früher nicht so gab, mal als beispiel OOP, Delegates usw. Es gab halt nie jemanden der mir richtig gezeigt hat wie das geht, wie man es anwendet usw.

Und wenn ich mir dann anschaue was bei einem Job in der Richtung alles abverlangt wird, da steht dann in der Stellenbeschreibung locker das drin was Nunk-Junge über mir beschrieben hat als Anforderungen. Wie soll man da denn bitte noch etwas gut beherschen wenn man eigentlich ein Universalgenie sein muss?
 
@Tomarr: Guck dir mal die HeadFirst-Reihe von O'Reilly an. Da gibt es ein schönes Buch zu Entwurfsmustern. Wenn du das durch hast, dann verstehst du OOP wirklich :) Die meisten Softwareingenieure die mir so über den Weg gelaufen sind, kennen zwar OOP und können auch vor sich hin vererben, haben aber den Sinn dahinter nicht wirklich verstanden. Bei dem obigen Buch dachte ich auch erst "Wtf?!", weil es einfach anders geschrieben ist, als "normale" Fachbücher, aber es hatte einen extrem großen"Aha!!"-Effekt. Und... wenn du durch bist, kannst du auch ein bisschen Java und vor allem du verstehst Java, also die API =) Und lass' dich nicht von dem Minus irritieren, der Geber ist vermutlich zu wenig erfahren, was SE anbelangt, um den Wert dieses Buches wirklich einschätzen zu können.
 
@Mitsch79: Danke, werd ich mal lesen.
 
Die Lösungen für die MCSE Exchange Messaging Prüfungen stehen auch im Netzt, nur viel Spaß beim auswendig lernen. Keiner wird diese Tests schaffen mit auswendig lernen. Beste Beispiel hierfür Exchange 2010. - Teilweise sind diese Tests eine gute Vorbereitung. Nur frische und neue Tests sind zu cheaten.
 
Seinen Erfolg in Ehren... aber was ist mit der KINDHEIT? Diese Zeit kann einem keiner wieder bringen...
 
@Stefan_der_held: Vielleicht macht ihm das ja Spaß?
 
@Stefan_der_held: Ich entwickle Software seit ich neun Jahr alt bin und es hat mir immer Spass gemacht. Prinzipiell sehe ich da keinerlei Widerspruch. Jetzt ist es mein Beruf.
 
So ein paar Beispielfragen wären ja mal interessant ;)
 
@nexo: ernsthaft? MCP sagt garnichts aus. Nur, dass du mit Produkt XYZ zurecht kommst. MCSE oder MCSA ist da schon anspruchsvoller ;-)
 
@Stefan_der_held: MCP ist Teil eines jeden MCSA und MCSE. Sobald man eine Prüfung erfolgreich abgelegt hat, darf man sich MCP nennen. Die höheren Zertifizierungen bestehen lediglich aus mehr Prüfungen.
 
@nexo: Schau mal bei certbase.de vorbei.
 
Ist doch super das er Sein Leben am PC verbringt.
 
Sagt wohl mehr über die Fähigkeiten eines "Microsoft professionals" aus. Ein 5 jähriger ist immer noch ein 5 jähriger.
 
@Jas0nK: Es sagt lediglich etwas über solche Multiple-Choice-Prüfungsverfahren aus.
 
Ich habe gehört Günther Öttinger ist in der EU Internetexperte. Öttinger hat wohl alle Prüfungen ge-aced. Ein echter Profi also. Keiner kommt gegen Öttinger an, egal ob MCP, MCSA oder MCSE ;)
 
MS Zertifizierungen kann jeder schaffen. Alleine durch stures auswendiglernen geht das.
 
Sagt viel über Microsoft aus, amIright? Hhöhöhö ;)
 
Ich bin auch MSCE Fachmann, also ich meine "Minesweeper Consultant and Solitair Expert
oder auch Microsoft Certified Solitair Expert genannt. So what? ..... xD
 
Kann nicht Lesen aber weis alles aus dem Kopf ???
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