Visual Studio: Neue Preview von Version 2015, neue Gratis-Variante

Microsoft hat heute nicht nur eine neue Vorabversion der nächsten Version von Visual Studio veröffentlicht, die nun offiziell auf den Namen Visual Studio 2015 hört, sondern auch noch eine neue, vollkommen kostenlose Version von Visual Studio 2013. ... mehr... Microsoft, Visual Studio, Entwicklungsumgebung, Visual Studio 2012 Bildquelle: Microsoft Microsoft, Visual Studio, Entwicklungsumgebung, Visual Studio 2012 Microsoft, Visual Studio, Entwicklungsumgebung, Visual Studio 2012 Microsoft

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Da gibt es aber viel interessantere Themen auf der Connect. Z.B. dass die .NET Core Libraries jetzt zu Open Source werden oder dass es in Zukunft ein Core .NET für Linux und MacOS geben wird.
 
@HeadCrash: Und nicht vergessen der Android Emulator :)
 
So wie es aussieht wird bald alles verschenkt.
 
In der MSDN hab ich übrigens gerade gesehen, dass dort eine .NET 4.6 Preview angeboten wird.
 
Frage: Wird der Linux und Android Support über Xamarin bereitgestellt?
Hat MS nun "endlich" Xamarin gekauft?

Ich finde die Entwicklung super! Demnächst kann ich also mit VB für Android entwickeln :))

Das wird iOS auf Dauer ganz schön zusetzen. Aber selber Schuld, wenn Apple zum Kompilieren verlangt, dass das auf einem Mac geschehen soll.
 
@paulchen_panther: Nein, es wird iOS nicht zusetzen. Es war schon die ganze Zeit so und solange Apple nichts ändert und sich die iphones weiterhin blendend verkaufen (und davon ist im Moment auszugehen) wird sich daran nichts ändern.
 
@ger_brian: Ich kann nur für mich sprechen. Wenn (!) ich eine App für Phones entwickeln würde, wäre die Zielplattformen Windows Phone (Lieblingsplattform) und Android (Plattform mit den meisten Usern). Das Apple mich dazu "zwingt" einen Mac zu kaufen, wenn ich für iOS entwickeln möchte/wollte, finde ich absolut nicht zeitgemäß und technisch nicht nachvollziehbar. Diese Position von Apple kann man nur boykottieren!
 
@paulchen_panther: Fast jeder andere, der professionell Apps entwickelt, entwickelt diese aber für die Zielplattform iOS, da dort der meiste Umsatz und Gewinn generiert wird.
 
@ger_brian: Von dem Gewinn geht durch Apples dämliche Insellösungen erstmal einiges wieder drauf.
 
@TiKu: ja, 30%. Das selbe wie bei Google auch.
 
@ger_brian: Nein, mehr, da man erstmal diverse Insellösungen von Apple kaufen darf, um überhaupt Apps für iOS entwickeln zu können.
 
@paulchen_panther: mit VB kannst Du nicht entwickeln, sondern nur rumpfuschen. VB und VB.NET sind Krankheiten.
 
@TurboV6: Bei VB stimme ich dir zu, bei VB.net verstehe ich deine Argumentation nicht. VB ist einfach zu alt.
 
@Knerd: VB.NET ist vom Stil eher eine beschreibende Programmiersprache und hat einen riesigen Overhead. Es halt zahlreiche Spezial-Schlüsselwörter wie IsNot, das vieles kompliziert macht. Beispiel Zuweisungen: Dim ip As IPAddress = IPAddress.Parse(myIP) ist mit C# viel kürzer zu erreichen: var ip = IPAddress.Parse(myIP). VB.NET gehört aufgrund des Overheads auch nicht zu den Sprachen, die Rapid Development geeignet sind. Dann gibts andere Besonderheiten wie zB dass TRUE nicht 1 ist, sondern -1 - das ist bei keiner anderen Hochsprache so. Und es gibt hunderte weitere Gründe bei neuen Produkten nicht auf VB.NET zu setzen (unsafe code, OOP partial interfaces) getter und setter, Schleifen-Handling, Verhalten von Equal).
 
@TurboV6: "VB.NET ist vom Stil eher eine beschreibende Programmiersprache" Was daran schlecht sein soll musst du mir bitte erklären, aber beim Rest stimme ich dir zu.
 
@Knerd: der Overhead. Wie beschrieben. Es orientiert sich eher an EU Tastaturen, wohingegen Klammer-orientierter Syntax eher für US-Tastaturen gedacht war.
 
@TurboV6: Das sehe ich jetzt ehrlich nicht als schlecht an. Ich persönlich kann mit BEGIN und END nichts anfangen, aber ich kenne viele denen das lieber ist.
 
@Knerd: im Rahmen des Rapid Development und sowas wie T4 Generatoren ist das jedenfalls eher ein Nachteil statt ein Vorteil. Auch der Aufwand von Zeilen für eine einzelne Aufgabe ist bei VB.NET deutlich höher.
VB.NET wurde vor allem deswegen´entwickelt, dass die Admins, die früher mit VBScript gearbeitet haben langsam in die performantere Welt kommen. Gleiches spiel wie quasi bei WebForms vs MVC: einfach die Markterreichbarkeit zu steigern. Wenn man aber VB.NET Code anschaut, dann sieht man zu 90% geschustere. Das liegt nicht daran, dass man mit VB.NET prinzipiell keinen sauberen Code entwickeln kann, sondern dass VB.NET Entwickler zum Großteil Quereinsteiger sind, die Software Entwicklung seltenst wirklich gelernt haben.
 
@TurboV6: VB.NET ist durchaus eine Sprache die aus der Basicgeneration stammt. Und ich stimme dir zu das viele sich nicht die Mühe machen sauberen VB-Code zu schreiben, sie kennen halt den Spgetticode von damals noch. Aber das liegt ja nicht an der Sprache generell, in C# z.B. kann ich dir auch diversen Code zeigen wo du dir die Hände vors gesicht knallst, das schlimme ich habe ihn teilweise selber geschrieben :P

Aber in einem gebe ich dir nicht recht. Dein Beispiel oben würde in C# sauber programmiert auch nicht kürzer sein.

Dim ip As IPAddress = IPAddress.Parse(myIP)
public static IPAddress ip = IPAddress.Parse(myIP)

Rein Zeichenanzahl mäßig ist da VB.NET sogar etwas kürzer ;)
 
@TurboV6: VB-Script mit VB.NET zu vergleichen, zeigt, dass Du nicht wirklich Ahnung von VB.NET hast.

Auch gelogen:
- Zeilen-Aufwand ... totaler Quatsch!
- WebForms vs MVC ... was hat das mit, oder nicht mit VB.NET zu tun?
- Du hast den Überblick und weißt(!), dass 90% des VB.NET Codes "Geschustere" ist ... Blödsinn
- Man keinen sauberen Code mit VB.NET entwickeln ... Du vielleicht nicht, aber das geht sehr wohl!
- VB.NET als Quereinsteiger? Hast Du dazu Zahlen?
 
@TurboV6: schonmal
Dim ip = IPAddress.Parse(myIP)
geschrieben? Ja, auch VB.NET kann implizite Typen. Diverse von dir aufgezählte Punkte stimmen nicht (mehr) als Negativgrund. Und einen Wahrheitswert implizit in Zahl zu casten ist jetzt auch nicht optimal. In anderen Sprachen ist es ist es nicht 1 sondern 2^31-1, kannst dich also nicht auf die 1 verlassen. Auch Equals verstehe ich nicht. Das ist eine .NE-Funktion und die ist bei jeder Sprache gleich.
Ob Schlüsselwörter (VB) oder Zeichen (C#) ist Gewohnheit & Geschmackssache, da würde ich mich gar nicht streiten. Aber funktional steht VB dem C# in kaum einer Weise noch nach (Stand aktuelle Sprachversion). Es gibt sogar Sachen, die nur VB kann: versuche mal in C# eine Interface-Methode explizit public zu implementieren...
 
@TurboV6: Klingt eher so, als könntest DU mit VB nicht entwickeln, sondern nur rumpfuschen. Ich mag die VB-Syntax auch nicht gerade und bevorzuge C++/C#, aber deine Aussage ist ziemlicher Blödsinn. Ich habe VB-Entwickler gesehen, die sich in keinster Weise vor C++/C#-Vollprofis verstecken mussten. Ebenso habe ich C++/C#-Entwickler gesehen, die auf dem Papier super ausgebildet waren, aber tatsächlich nur pfuschen konnten.
Einem guten Entwickler ist die Sprache weitgehend egal. Wessen Können stark von der Programmiersprache abhängt, bei dem ist es mit dem Können nicht so weit her.
 
@TiKu: ohne Dir zu Nahe treten zu wollen: aber die Aussage kommt zu 99% von den Leuten, die viele Sprachen ansatzweise können aber keine in Perfektion. Es gibt niemanden, der jede Sprache in Perfektion kann. Dafür entwickeln sich die Sprachen viel zu schnell. Wenn Du Dich in der .NET Welt schon einwandfrei auskennst: respekt. Aber selbst unter den MS Evangelisten gibt es keinen perfekten Allrounder. Dafür sind die Sprachen teilweise trotz ihrer Verwandschaft zu weit weg. Allein LINQ und Co. Das in Perfektion zu beherrschen, das können die wenigsten - und vor allem keine VB.NETler. Da ist es wahrscheinlicher, dass ein C++ler in Perfektion C# beherrscht, als ein VB.NETler C#. Dass die Sprache egal ist, das ist ebenfalls Humbug. Generics kommt von C++ und ist in C# relativ gut umgesetzt. In VB.NET ist es ein Syntax Albtraum und in Java eine absolute Katastrophe - und das nur als Beispiel.
 
@TurboV6: Was die Eignung der VB-Syntax für moderne Sprachfeatures angeht, bin ich völlig bei dir. Beim Rest muss ich dir widersprechen.
In der Softwareentwicklung ist es meiner Meinung nach gar nicht mal so wichtig, jedes Fitzelchen Syntactic Sugar einer Sprache zu beherrschen. Sehr viel wichtiger ist es, die Technologie zu verstehen, Design Patterns anwenden zu können, Algorithmen zu verstehen, APIs zu verstehen, kreative Lösungen zu finden, sauberen Code zu schreiben etc. Die Sprache ist nur ein Ausdrucksmittel. Programme scheitern nicht daran, dass eine Codestelle aus Unwissenheit mal etwas umständlich gebaut ist, sondern daran, dass das Problem nicht wirklich verstanden wurde oder APIs falsch verwendet werden oder Design Patterns falsch angewendet werden.
 
@TiKu: Du vermischt da sehr viel. Wie kann eine API falsch verwendet werden? Eine Schnittstelle ist nur dann falsch, wenn sie ihrer Definition nicht entspricht, also zB RESTful eben nicht RESTful umgesetzt wird. Ansonsten ist bei einem einfachen Contract, was eine API darstellt, alles erlaubt und es gibt pauschal kein Falsch. Zum Thema Pattern: Diese Pattern Overdose ist Kindergarten. Pattern hier Pattern da. Aber es gibt keinen perfekten Pattern. Es gibt empfohlene Vorgehensweisen - und wer ein paar Jahre in der Branche aktiv ist und wachsende Produkte kennt weiß: kein Pattern hält ewig. Gewisse Pattern wir Repository sollte man machen, aber man sollte sich nicht in der Pattern-Wut ersticken. Software soll Dinge einfacher machen, nicht komplizierter. Warum muss jeder Entwickler Algorithmen verstehen? Konnte mir bis heute keiner Erklären. Und wo beginnt ein Algorithmus? Bei einer Schleife? Bei einer komplexen Lösung eines Grundproblems? Syntax-Zucker kann über die Korrektheit einer Sprache entscheiden, genauso wie sie im Rahmen des Sizing über Eignung einer Sprache zur Bewältigung eines Problems beisteuern kann, oder eben nicht. Und wenn Rapid Development sowie die Verfügbarkeit an entsprechenden fähigen Leuten für die Anforderung eine Rolle spielt, dann ist VB.NET eben nicht wirklich die geeignetste Sprache in der .NET Welt.
 
@TurboV6: Ich vermische da gar nichts und nicht nur du hast Berufserfahrung. Schnittstellen lassen sich sehr wohl falsch einsetzen. Man kann z.B. falsche Werte übergeben (die eben vom Typ her gerade passen, aber logisch falsch sind). Ob solche Fehler sofort auffallen oder erst irgendwann, hängt zu einem guten Stück auch von der Qualität der Gegenstelle ab.
Zum Thema Patterns: Sehe ich grundsätzlich auch so. Was aber, wenn du eine empfohlene Vorgehensweise (also ein empfohlenes Pattern) anwenden willst, es aber falsch machst, z.B. weil du das Pattern nicht ganz verstanden hast? Sowas hat mit der Sprache nichts zu tun, sondern mit dem grundsätzlichen Können.
Die Firma, für die ich arbeite, setzt vor allem auf C# und VB6 (Altcode). Man findet für C# zweifelsfrei mehr Bewerber. Was das Können angeht, ist dagegen kein echter Unterschied auszumachen. Wir wären froh, wenn die Leute durchgängig so gut wären, dass wir Syntaxbeherrschung zum ausschlaggebenden Kriterium erheben könnten. Ich rede natürlich nicht von "lass mich mal kurz googlen, wie Ref-Parameter in C# gehen" vs. "ich schreibe dir nachts im Vollsuff komplexeste LINQ-Konstrukte fehlerfrei auf". Ein Mindestmaß an Syntaxbeherrschung sehe auch ich als absolut notwendig an. Aber andere Skills sind am Ende halt doch wichtiger.

Entwickler, die genau eine Sprache wirklich gut können, haben übrigens erfahrungsgemäß sehr oft eine ganz blöde Angewohnheit: Sie wollen diese Sprache für ALLES verwenden, ganz gleich wie gut sie für die Problemstellung geeignet ist. Setzt man ihnen dann mal Code vor, der in einer anderen Sprache geschrieben ist, und in dem sie nur eine Kleinigkeit ändern sollen, entwickeln sie eine sehr starke Tendenz zum "muss man alles neu schreiben", auch wenn der Code eine hohe Qualität hat. Mit Entwicklern, die wenigstens 2 Sprachen richtig gut können, passiert sowas eher selten, weil sie offener an die Sache rangehen.
 
@TurboV6:
"Warum muss jeder Entwickler Algorithmen verstehen?"
Der ist gut. Satire vom feinsten.

"Und wo beginnt ein Algorithmus?"
Und das wird das nochmal getoppt.
Wunderbar!

Du bist kein Softwareentwickler? Hoffe ich mal.
 
@wori: wozu muss ein Entwickler wissen, was der Unterschied zwischen einer List und einem HashSet aus algorithmischer Sicht ist? Der sinn dieser abstrakten Art ist doch, dass der Entwickler sich darum keine / weniger Gedanken beim prinzipiellen Ansatz machen muss. Es wäre Wünschenswert, wenn der Entwickler die Unterschiede im Laufzeitverhalten kennt; streng genommen muss er es aber nur selten. Klassischer Fall von "premature optimization is the root of all evi", was hier auch für viele Algorithmen gilt.
 
@TurboV6: "Allein LINQ und Co. Das in Perfektion zu beherrschen, das können die wenigsten - und vor allem keine VB.NETler. "
Ja und nein: Ich habe LINQ in C# erlernt und nutze es jetzt (gezwungenermaßen) in VB. Es ist ein Algorithmus aus der .NET-Bibliothek, nicht der Sprache. Sprache ist nur der Syntax ((item => ...) ist besser zu lesen als (function (item) return ...), ohne Frage). Dass VB.NET-Leute *scheinbar* weniger von sowas verstehen liegt der Tatsache geschuldet, dass der häufigste nicht-offizielle Ausbildungsweg wohl VBA -> VB.NET und dann irgendwann C-ähnliche Sprachen ist. Aber Leute, die in VB.NET, pauschal die Fähigkeit zur Entwicklung guter Programme abzusprechen zeugt von vielem, aber sicher keiner intelligenten Selbstreflektion! Rein technisch gesehen ist zwischen C#.NET und VB.NET nahezu kein Unterschied mehr.
@TiKu: Du sprichst mir aus der Seele! :)
 
@larsh: genau das hab ich oben gesagt. VB.NET Entwickler sind nicht per se schlecht, sondern der Großteil ist eben (zB aufgrund von VBScript) Quereinsteiger und die Basis fehlt. Wenn aus C# und VB.NET nachher IL wird gibt es keinen Unterschied mehr. In der Grundstruktur und eben bedeutende Dinge wie TRUE = -1 sind die Unterschiede - logisch gesehen - aber gewaltig.
 
@TurboV6: Ok wenn du das so meintest, nehme ich alles zurück, habe ich so leider nicht rausgelesen. Ich bin mittlerweile etwas genervt von dem allgemeinen VB.NET-gebashe, da die meisten sich eben nicht die Mühe machen, sich die Sprachentwicklung von 2001 bis jetzt mal anzuschauen. ;-) Aussehen alleine (Syntax) ist eben Geschmackssache.
 
@paulchen_panther: Die Cross-Platform Entwicklung läuft über Apache Cordova. Das heisst, die App wird mit HTML5 und Javascript geschrieben. Das bedeutet, dass du mit VB oder C# kaum oder gar nicht dafür verwenden kannst. Selbst probiert habe ich es jedoch nicht.
 
Verstehe ich das grade richtig? Ich kann mir also jetzt VS 2013 kostenlos mit Addons installieren? o.O Das ist super :)
 
@Knerd: Du bekommst kostenlos die Pro Variante von VS2013 ja :)
 
@leipziger1991: Cool :) Was ist jetzt der Sinn hinter Express? o.O
 
@Knerd: Express wird eingestampft. Lade es gerade und bin gespannt ob sich das deutsche Sprachpaket nachinstallieren lässt.
 
@leipziger1991: Mach ich auch grade :D Ich hoffe, dass die Funktionen von Premium mir nicht fehlen :D

EDIT: Eine Sache die mir bei den Express 2010er gefallen hat, die konntest du je nach Sprache installieren :)
 
@leipziger1991: Warum sollte sich das "Sprachpaket" nicht installieren lassen?

Bei VS gibt es eigentlich auch keine Sprachpakete, sondern richtige lokalisierte Versionen. Und wenn die Community mit der VS Pro (2013) identisch ist, sehe ich da keinen Grund, daran zu zweifeln, dass es lokalisierte Versionen geben wird.
 
@paulchen_panther: Auf der Downloadseite musst du die getrennt downloaden :/ http://www.visualstudio.com/de-de/downloads/download-visual-studio-vs#DownloadFamilies_2
 
@paulchen_panther: hat sich mit dem Link erledigt. Dachte dass es mit dem normalen Sprachpaket Probleme geben könnte, dass die Version nicht als Pro erkannt wird, auch wenn die Funktionen identisch sind
 
@Knerd: Danke!

Habe aber eh schon VS Pro drauf, hat sich also erledigt :))

Ich hoffe nur, dass man über das Partnerprogramm nun eine höhere Version bekommt ;)
 
@Knerd: Sinn von Express? Marktanteile für .NET schaffen
 
@TurboV6: Es ging darum, das Express mit der neuen Version seine Daseinsberechtigung verliert ;)
 
@Knerd: es gibt keine Express mehr. Steht doch im Text.
 
@TurboV6: Komisch, auf der Downloadseite ist es noch aufgeführt. Daher die Frage die aber schon vorher beantwortet wurde.
 
@Knerd: klar gibt es sie noch; Lizenzverhalten etc. Aber sie is de facto für neue Versionen komplett abgeschafft und zusätzlich gibt es eben jetzt die Community Lizenz, sodass Du mit VS2013 als kommerzieller Entwickler immer noch eine kostenlose Umgebung hast. So wird sofort eine Plattform für diesen Bereich geschaffen.
 
Ich vermisse in den Artikel einige Informationen. Wer mehr wissen möchte: http://www.hanselman.com/blog/AnnouncingNET2015NETasOpenSourceNETonMacandLinuxandVisualStudioCommunity.aspx
 
Visual Studio würde ich nicht einmal produktiv einsetzen wollen, wenn ich es nun geschenkt bekomme. Jedesmal wenn ich damit auf der Arbeit oder bei Bekannten arbeiten muss, ärgere ich mich innerhalb kürzester Zeit schwarz über den primitiven Editor. Seit dem letzten Release hat der nicht einmal mehr schnelle Text-Makros mit an Bord. Für viele Aufgaben braucht man daher einen zweiten Editor, der die im VS-Editor fehlenden Funktionen mitbringt, damit man schneller vorwärtskommt.

Microsoft fährt bei VS leider dieselbe "Optimierungsstrategie", mit der sie schon alle Windows-Versionen nach Vista verkrüppelt haben: Was laut Nutzerstatistik zu wenige Leute benutzen, fliegt aus der nächsten Version heraus. Was nicht mehr implementiert ist, braucht MS nämlich nicht zu warten und zu supporten, was die Weiterentwicklung und den Support eines Programmpaketes für MS billiger macht (Windows 8 bringt deshalb nicht einmal mehr einen Codec zum Abspielen von Film-DVDs mit. Der wurde wohl auch zu wenig genutzt und kostete MS zu viel Lizenzgebühren. Toll, so ein angebliches Multimedia-Betriebssystem, das nicht mal DVDs ohne Zusatzsoftware abspielen kann).

Dummerweise übersieht MS dabei aber offenbar, dass die überwiegende Masse der Nutzer eben niemals fortgeschrittene Nutzer sind und daher höhere Funktionalitäten naturgemäss nur von einer weit kleineren Zahl der Nutzermasse verwendet werden, diese jene Funktionen aber dringend braucht um effektiv arbeiten zu können.

Viele erfahrene Anwender deaktivieren zudem die Nutzerstatistikübermittlung an Microsoft (Das Erste was ich bei jeder neuen Windows- und Programm-Installation tue ist jegliche Übertragungen zu Microsoft unterbinden - alle Server von MS sind schon in meiner Firewall geblockt, d.h. selbst wenn ich mal etwas übersehen würde, kämen meine Internet-Rechner nicht zu Microsoft durch), was Microsofts Nutzerstatistiken zusätzlich hin zum Nutzerverhalten der Anfänger verschiebt.

Daher bekommen erfahrene Nutzer von MS inzwischen nur noch ineffizient zu nutzende, da für Anfänger optimierte Produkte vorgesetzt und das leider nicht nur bei Betriebssystemenoberflächen, sondern selbst bei professionell genutzten Software-Entwicklungsumgebungen wie Visual Studio.

Ich benutze, wenn ich schon einmal zwingend VS verwenden muss, seit dem letzten Release aussschliesslich externe Editoren und die grafische VS-Entwicklungsumgebung gar nicht mehr oder bestenfalls noch zum Debugging und selbst dafür habe ich den internen VS-Editor häufig mit einem Add-On um Vim-Keybindings erweitert, weil man sonst bei der Bedienung viel zu viel Zeit mit dem Wechseln von Tastatur zu Maus und wieder zurück vergeudet. Meinetwegen könnte sich MS die grafische Entwickungsumgebung ruhig sparen. Mir reicht der Compiler mit allen Bibliotheken und sonstigem Zubehör.

Auf die Idee Linux-Anwendungen auf Visual Studio zu programmieren, wie das im Artikel erwähnt wird, würde ich nie kommen. Eine gute Linux-Distribution ist das beste IDE der Welt. Da kann VS lange nicht mithalten, selbst wenn es einen brauchbaren Editor hätte. Daher muss MS sicher nun schon VS kostenlos für geschäftliche Nutzung anbieten. Sonst benutzten das zu wenige Entwickler, sofern sie die freie Wahl haben. ;-)

Hat das Visual Studio Community 2013 schon jemand heruntergeladen und installiert und weiss daher, ob da wieder irgendwelcher Online-Aktivierungs-/Registrierungs-Schnickschnack nötig ist? Meine Firewall blockt alle Microsoft-Server-IPs und meine eigenen Rechner zur Softwareentwicklung haben erst gar keinen Zugang zum Internet. Insofern kann ich mir den VS Community 2013 Download privat komplett sparen, wenn es zur Aktivierung erst "Nach-Hause-Telefonieren" muss. VS läuft dann ohnehin nicht da, wo ich es bräuchte.
 
@nOOwin: Du bist so cool. Keiner kann Dir das Wasser reichen.
 
@TurboV6: Was ich bin ist irrelevant. Die Fakten sprechen für sich.
 
@nOOwin: Du nennst es Fakten. Ich nenn es Fanboy-Humbug.
 
@TurboV6: Die Sache mit dem absichtlich verkrüppelten Editor und die Gründe dafür kannst Du direkt bei Microsoft zusammen mit dem Thread der die Rückkehr der Macros fordert (https://visualstudio.uservoice.com/forums/121579-visual-studio/suggestions/2650757-bring-back-macros) nachlesen. Das die gleiche Strategie, die Nutzerstatistik auszuwerten und dann zu entfernen was nur wenige Leute nutzen, auch bei Windows gefahren wird und auf den Codec zum DVD-Abspielen unter Windows 8 deshalb verzichtet wurde, ebenfalls.

Deshalb hast Du wohl auch auf den Versuch verzichtet meine Aussagen zu widerlegen und lieber ein denglisches Internet-Modewort geäussert.
 
@nOOwin: Du hast keine Ahnung und das noch mit ziemlich vielen Zeilen bekundet.
Fleißkärtchen für dich ~8-D
Begeistert hat mich übrigens die Aussage: Eine gute Linux-Distribution ist die beste IDE der Welt.
 
Da sollte sich Apple langsam mal etwas einfallen lassen. Für Entwickler ist keine Plattform so ein Ärgernis wie iOS, da man noch nicht einmal Prototypen entwerfen kann, ohne erstmal einen Apple-Rechner zu kaufen, nur um das ganze kompilieren zu können.
 
@TiKu: Wer mit seinen Produkten an einen Kundenstamm herankommen möchte, der selbst in den Medien verrissene Fehlkonstruktionen wie das iPhone 6 kauft, den wird es nicht wirklich stören, dass er Apps dafür nur auf MacOS kompilieren kann.

Übrigens ist MacOS, soweit ich weiss, kostenlos zu haben und läuft auch auf Intel-Hardware, die nicht von Apple stammt. Beispielweise läuft es auf meinen Tablet-Convertibles von 2005 und 2007, wo ich MacOS als Testsystem parallel zu Linux und dem mitgliefertem Windows installiert habe um Bekannten helfen zu können, die mit ihrem Mac nicht klarkommen. Da ich normalerweise nicht mit MacOS arbeite, kann ich dann da nachgucken, wie es funktioniert, wenn mich ein Bekannter mit einem Problem anruft. Für solche unbezahlten Hilfeleistungen würde ich mir auch nicht extra einen Mac kaufen. ;-)
 
@nOOwin: Kundentreue ist nicht alles. Derzeit ist es halt so, dass es noch keine richtig gute Lösung gibt, um Apps für mehrere mobile Plattformen zu entwickeln. Sollte das, was Microsoft und Xamarin da entwickeln, etwas taugen, dann kann man zukünftig mit 1 IDE 1 App entwickeln (vielleichts braucht es nichtmal getrennte GUIs), die 85% des Marktes erreicht. Obendrein ist diese IDE nicht irgendeine IDE, sondern mit Visual Studio so ziemlich die beste am Markt.

Wenn man für die restlichen 15% eine separate App braucht und noch extra Hard- und Software anschaffen muss, die zudem als extrem teuer bekannt ist, dann sind diese 15% auch mit der hohen Kundentreue nicht mehr allzu attraktiv.

"Übrigens ist MacOSX soweit ich weiss kostenlos zu haben" Wo denn? Was du da ansprichst, bewegt sich rechtlich bestenfalls in einer Grauzone.
 
@TiKu: Klar ist das (jeweils aktuelle Release) kostenlos zu haben, und zwar für alle, die es schon einmal mit dem dazugehörigen Hardwaredongle (nannte sich, bevor sie den "intosh" wegkastriert haben, glaube ich "Macintosh") käuflich beim Apfel erworben haben. Laut deren EULA ist es aber - meine ich - lizenztechnisch Essig, das mit irgendwelchen wilden Tricks auf Nicht-Obst-Hardware zu installieren. Einzeln kommt man jedenfalls auf legalem Wege nicht an MacOS-Installationsdatenträger.
 
Cool, da freue ich mich natürlich wieder drauf, meiner Meinung kommt an VS einfach nichts ran:)
 
@L_M_A_O: Ein paar Sachen muss man (leider) mit Addons nachrüsten, aber alles in allem bin ich zufrieden mit VS :) Wobei ein paar Features aus eclipse und Netbeans vermisse ich schon :/
 
@Knerd: Seit VS2013 vermisse ich eigentlich gar nichts mehr von Netbeans und Eclipse. Vor allem das Debugging ist bei diesen beiden meiner Meinung einfach nur mies im Vergleich zu VS2013. Wenn jetzt noch in Zukunft IOS, WP und Android Entwicklung in VS Standardmäßig unterstützt wird, dann sieht es für die anderen Plattformen meiner Meinung nach schlecht aus.
 
@L_M_A_O: Zwei Dinge die mir fehlen:

- Mehrere Projektmappen in einer Instanz
- Änderung während des Debugging in die aktuelle Instanz einpflegen

Das sind so die beiden wichtigen Dinge. Wobei es noch ein paar mehr Sachen gibt, die aber eher klein sind und mit Addons nachrüstbar, ein hoch auf die Productivity Tools :)
 
@Knerd: Punkt 1, ja das kann ich nachvollziehen, aber da mache ich dann einfach mehrere VS Instanzen auf^^ Mal gucken wie das mit Win10 und den Virtuellen Desktops wird:D
Zu Punkt 2: Das kann ganz schön schief gehen^^ Da finde ich es logischer und konsistenter, das man nur Quellcodeänderungen außerhalb des Debugging machen kann.
 
@L_M_A_O: Punkt 2 ist ganz praktisch wenn du merkst, oh, da hab ich < und > vertauscht ^^ Grade bei größeren Projekten :)
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