Toshiba Satellite CL10-B-100: Windows-Cloud-Notebook für 299 Euro

Google setzt bei den Chromebooks auf kleine Preise und feste Anbindung an die Cloud. Mit dem Satellite CL10-B-100 hat Toshiba jetzt ein Notebook vorgestellt, das dieser Idee mit 100 GB Gratis-Cloud Speicher und vollwertigem Windows-8.1-OS Konkurrenz ... mehr... Notebook, Cloud, Toshiba, Satellit, Satellite CL10-B-100 Bildquelle: Toshiba Notebook, Cloud, Toshiba, Satellit, Satellite CL10-B-100 Notebook, Cloud, Toshiba, Satellit, Satellite CL10-B-100 Toshiba

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Die Dinger werden bestimmt reißenden Absatz finden /Ironie off
 
@Hondo: Da kannst du die Ironie ruhig weglassen. Wenn der Preis passt wird es massig gekauft... sehe ich zu Hauf bei den ganzen Mist der in die Werkstatt kommt. Das würde ich nie wirklich kaufen.
 
Die Anbieter können sich einfallen lassen, die Laptops meinetwegen Kostenlos anbieten, ich werde NIEMALS meine Daten einer Cloud anvertrauen. Warum sind die so Gierig drauf und versuchen es so mit Gewalt an den Mann/Frau zu bringen? Ist es wieder Herrschaft der Datenmacht um wieder besser Werbung zu verbreiten?

Stell dir vor du gründest eine MEGA Firma, hast alles schön säuberlich auf dein Cloud-Notebook gespeichert, wichtige Firmendokumente, die Konkurrenz schaut sich die Daten an +Wow schau mal die Idee ist doch gut, was meinst was für Milliarden uns das einbringt+..... Durch deren Macht und teure Anwälte haste als Gründer keine Chance. Ne ne Freunde so nicht.

Ich traue nichtmal mehr meinen Internet Anbieter bei Freigegebene Laufwerke meines PC's, ob da nicht auch geschüffelt wird. So wie ich das erfuhr, hat die Telekom bei den Mietgeräten eingriff auf den Router, vielleicht auch auf mein Netzwerk? Wen kann man heute noch trauen ?
 
@Marc203: Ok deine Milliarden-Ideen kannst du natürlich auch auf der lokalen Festplatte abspeichern, das geht bei Windows genauso gut wie bei Chromebooks. Bist ja nicht gezwungen, den Cloudspeicher dafür zu belegen. Falls du irgendwann mal soviele Milliarden Euro Ideen hast, dass dafür die Festplatte zu klein sein sollte, solltest du ja das nötige Kleingeld haben, dir eine zweite zu kaufen. Für alles andere ist die Cloud ganz nützlich, wobei man natürlich auch abseits von Microsoft und Google auch verschlüsselten Cloudspeicher nutzen kann.
 
Vor ein paar Tagen habe ich mal wieder hautnah erleben dürfen, warum unbedarfte Durchschnittsanwender so unzufrieden mit Windows sind: Die Mutter einer Freundin hat sich vor ein paar Wochen ein nagelneues Asus-Monsternotebook für 500 Euro andrehen lassen, aber bisher noch nicht wirklich genutzt. Vor ein paar Tagen kam der Hilferuf: Nichts tut mehr, alles unglaublich langsam und ins Internet gehts auch nicht mehr. Ich schau mir das Teil an: Mc Affee lastet das System komplett aus (und das offensichtlich dauerhaft) und ungefähr 1 Million ausstehende Windows-Updates, die die eher langsame Internet-Verbindung komplett unbenutzbar machen. Dann bei einem der zahlreichen Neustarts nach der stundenlangen Update-Orgie bleibt das System stehen. Auch nach einer halben Stunde keine Veränderung. Auch neu starten ändert nichts mehr an diesem Zustand. Wie kann man so ein Frickelsystem auf Anwender ohne Vorkenntnisse loslassen?! Ich habe ihr dann gesagt, dass mir meine Zeit zu schade ist und sie mit Windows immer wieder in so eine Situation geraten kann. Stattdessen lieber ein Macbook kaufen (wenn man genügend Kleingeld investieren will und das braucht) oder in ihrem Fall ein günstiges Chromebook. Da weiß man wenigstens, dass es einfach funktioniert!
 
@nicknicknick: Meine Eltern (beide unbedarft) kommen super zurecht ;) Daher ich kann es so nicht bestätigen ;)
 
@Knerd: Entweder sie sind nicht so unbedarft wie du sagst oder du rückst eben regelmäßig zum Rettungseinsatz an. Von selbst läuft Windows offensichtlich auch in Version 8.1 noch nicht zuverlässig. Oder was würden deine Eltern tun, wenn Windows Update mal wieder das System zerschossen hat?
 
@nicknicknick: Wie oft kommt das denn schon vor das ein Update Windows zerschießt, mir bisher auf unzähligen Rechnern nie vorgekommen. (Ja ich weiss es gab Fälle, hat man ja in den News davon gelesen aber das sind Ausnahmefälle und kommt bei Apple wie ebenfalls in den News zu lesen war genauso vor)

Selbst mein Opa sitzt mit seinen bald 79Jahren relativ viel am PC und es gab nie Probleme, höchstens mal Fragen wo man aber bis auf wenige Ausnahmen am Telefon helfen konnte.
 
@PakebuschR: Anscheinend relativ häufig. Ich hab es selber zu meiner eigenen Windows-Zeit erlebt und so wie es aussieht ist dieses Problem bis heute nicht aus der Welt geschafft.
 
@nicknicknick: Wie gesagt kann immer mal vorkommen, auch bei Apple ist man davor nicht geschützt. Ist auch nicht immer auszuschließen das der Anwender seinen Teil dazu beigetragen hat. (Rechner nicht richtig Heruntergefahren, oft leider auch irgendwelche "Tuningtools" installiert)
 
@PakebuschR: Vielleicht solltest du mal die News hier zu Windows Updates lesen. Passiert leider häufig.
 
@klarso: Natürlich kommt das vor aber von häufig kann man da nicht reden, der Anteil der Betroffenen/Auswirkungen hält sich im Rahmen dazu muss man auch beachten auf wie vielen Rechnern/Hardwarekonstellationen Windows läuft. Zuletzt sind mir nur die Meldungen bezüglich iOS in Erinnerung und in Anbetracht der Geräteanzahl/wenigen Hardwarekonstellationen erscheint es mir hier bald schlimmer aber auch da waren bei weitem nicht alle betroffen.
 
@nicknicknick: Ist noch nie passiert ;)
 
@nicknicknick: Richtig! Meist voll mit Crapware! Dazu kommt noch das bei billigen Windowsgeräten, die Rechner oft heiß werden, ständig der unglaublich laute Kühler einspringt usw. ... dann lieber ein Chromebook das passiv gekühlt ist oder eben wie du schon sagst ein teures Macbook.
 
@klarso: In dem Fall war es noch nicht mal die Crapware, einfach nur die normalen Unzulänglichkeiten des Systems.
 
@nicknicknick: "Mc Affee lastet das System komplett aus"
 
@PakebuschR: Ja aber in dem Fall war das der unwichtigere Faktor im Zusammenspiel mit Windows Update. Wie auch immer, ich hab das Problem mit Crapware beim Kauf von Windows-PCs ja nicht bestritten. Sollte MS mal was gegen unternehmen!
 
@nicknicknick: Scheint nun auch langsam zu geschehen aber andererseits sollten die Hersteller auch ihre "Freiheiten" haben.
 
@klarso: Selbst habe ich mit günstigen Geräten gute Erfahrungen gemacht (Kaufe aber auch kein Noname), wenn das Teil wirklich so heiß wird dann zurück damit zum Händler!
 
@nicknicknick: Bis man dann halt wieder die ein oder andere Anwendung braucht die es nur auf Windows gibt.
 
@t-master: Bei Muttis wohl eher selten der Fall. Und außerdem habe ich deshalb ja die Mac-Option erwähnt, da läuft nun wirklich alles was Otto-Normalanwender brauchen könnte.
 
@nicknicknick: Wie ich die Muttis kenne werden da ganz gerne mal billige Spielesammlungen gekauft und da haben wir schon das erste Problem. (ab Windows XP und höher)
 
@PakebuschR: Keine Ahnung was für Muttis du so kennst, die die ich kenne schreiben Mails, Briefe und shoppen. Wenn spielen dann maximal mal ein Browsergame.
 
@nicknicknick: Da sind unsere Muttis verschieden. Spielen zwar keine "aufwendigen" Games aber so Brettspielsammlungen, Jump & Run wird da gern gespielt. - Browsergames sind natürlich auch beliebt.
 
@nicknicknick: "da läuft nun wirklich alles was Otto-Normalanwender brauchen könnte" Ja, nachdem er den Rest der Apple-Produktwelt dann auch noch gekauft hat, läuft der Schrott vielleicht tatsächlich mal, wenn Apple dann auch noch mit dem monatelangen Patchen fertig ist, damit man mal WLAN und Bluetooth nutzen kann.
 
@TiKu: OSX ist sicher nicht so wartungsfrei wie Chrome OS aber im Vergleich zu Windows um Welten stressfreier. WLAN läuft mit besserer Reichweite als alle anderen Geräte die ich habe und Bluetooth tut auch mit meinem Nexus 5. Mein uralter Drucker läuft ebenfalls, also warum sollte ich mir irgendein iDingens dazu kaufen müssen?
 
@nicknicknick: Du regst dich über Crapware auf einem Windows-Laptop auf und empfiehlst dann ein MacBook? LOL! Da heißt die Crapware dann halt OS X oder iTunes...
 
@TiKu: lächerlicher Vergleich und das weißt du auch. iTunes nutze ich nicht und es verbraucht auch keine Ressourcen und OSX ist das Betriebssystem. Kein "Asus-Cloud-StorageSync" oder sonst was womit man sich unter Windows mit herumschlagen muss!
 
Ich muss ganz ehrlich sagen, mir gefällt das Gerät sehr. Nur sind die 32GB echt ein schlechter Scherz. Für unterwegs sicherlich supi :) Aber mehr Speicher wäre schon was feines, min. 64GB sollten es schon sein.

EDIT: Wäre ein Atom nicht besser als so eine Celeronkrücke?
 
@Knerd: Ja man, 100 euro mehr, dafür 4 GB Ram, Quad Prozessor und 500GB Speicher für 399 wäre super. Hätte ich mir geholt. Design ist gut.
 
@Gannicus: Es geht aber darum die Geräte günstiger anzubieten, bei 400 Euro bekommst das (abgesehen vom Quadcore vielleicht) auch jetzt schon von vielen Herstellern in der Ausstattung.

Wenn man aber bei machen schaut sind da eh nur paar Fotos und wenige Dokumente gespeichert ansonsten läuft eh alles Online (EMail, Facebook...), für viele (nicht Spieler) sollte also auch 32GB reichen.
 
@PakebuschR: Dann kann man ja auch gleich ein gutes Chromebook nehmen und spart sich das Geraffel. Nee, für so kastrierte Windows-Krücken gibt es eigentlich keinen Bedarf. Wenn dann braucht man ordentlich Performance
 
@nicknicknick: Wenn es kein Bedarf gibt warum sollte das dann auf so ein "kastriertes" OS+minimalistische Hardware zutreffen? Die Dinger verkaufen sich über den Preis, warum sollte das bei Windows nicht funktionieren?
 
@PakebuschR: Weil Chromebooks halten was sie versprechen, nämlich einfach zu funktionieren. Billige Windows-Notebooks hingegen sind für produktive Arbeit mit lokalen Programmen mit zu langsamer und schlecht verarbeiteter Hardware ausgestattet und für das Internet zu unsicher. Außerdem braucht man immer jemanden, der sich damit auskennt um das System am laufen zu halten. Die Sorgen gibt's bei Chromebooks einfach nicht weil alles von selbst im Hintergrund funktioniert. Und das ist viel eher ein Argument als der Preis, sonst hätten sich Linux-Netbooks damals ja auch dauerhaft gut verkaufen lassen.
 
@nicknicknick: Auch nicht einfacher als Windows und hier kommt für viele (Windows Nutzer) noch die Umgewöhnung hinzu. Du meinst auf Chrome OS wo die herkömmlichen Programme nicht laufen und der Speicher genauso knapp bemessen ist lässt sich produktiver arbeiten und alles in Web zu verlagern sei sicherer? Wo muss man das System am laufen halten, wüsste jetzt nicht wo ich da eingreifen müsste und im Vergleich zu Chrome OS wo besonders Umsteiger eventuell erstmal Hilfe benötigen findet man bei Windows eher jemanden der sich damit auskennt. Der Preis steht natürlich an erster stelle bei so einem Gerät, Chrome OS profitiert von der Android Verbreitung/Bekanntheit und dem bereits vorhandenen App Angebot (inzwischen laufen Android Apps), hier gibt es auch nicht 100 Distributionen welche die Käufer irritieren und wo man erstmal abwiegen muss welche denn nun für den gewünschten Einsatzzweck in Frage kommt.
 
@PakebuschR: Das ist ja gerade der Witz, Chrome OS braucht keine Wartung, keine Updates installieren und auch keine Virenscanner. Also auch kein Bedarf für die selbsternannten "Windows-Experten" aus der Verwandtschaft. Jeder von denen mit einem bisschen Grips, der einen richtigen Beruf hat wird einen Teufel tun und seinem unerfahrenen Umfeld noch einen billigen Windows-Laptop empfehlen, der immer nur Probleme macht. Einmal ein sicheres Passwort vergeben (da achtet Google schon beim einrichten drauf) und danach läuft es einfach. Und das Beste: Optisch und funktionell kaum Umgewöhnung zu XP oder 7, jedenfalls viel weniger als 8 verlangt. Auch Docs sieht aus wie ein normales Office ohne diesen Ribbon-Quatsch den alle hassen.
 
@nicknicknick: Logisch wenn alles aus der Cloud kommt, bei Google sind die Daten sicher besser aufgehoben als auf dem eigenen Rechner.

Und der unerfahrene Nutzer kann auf Chrome OS auch ganz easy seinen DVB-T Stick, Multifunktionsgerät + dazugehöriger Programme usw. installieren. Und was ist wenn ich keine Internetverbindung habe bzw. mein Datenvolumen aufgebraucht ist?

Windows macht allgemein weniger Probleme als ein System wie Linux (Installation, Treiber...), bei Windows habe ich die Freiheit meine Software von überall zu beziehen wo ich möchte und bin nicht auf irgendwelche Paketmanager/Portale beschränkt. (was diese natürlich nicht ausschließt)
Natürlich birgt das auch Risiken, besonders wenn man dabei auf z.B. Usenext zurückgreift - dieser Gefahr sind sich die Nutzer aber durchaus bewusst auch wenn sie das ganz gern ignorieren.

Auf CD/DVD von den Herstellern, dem Appstore und offiziellen Quellen findet man genauso wenig Schadsoftware wie bei Linux auch (darunter zähle ich auch Chrome OS, Android) - wenn man den PC normal verwendet fängt man sich auch "nichts" ein.

Chrome OS ist auch ganz OK, Windows ist da aber genauso geeignet - beides bietet andere Vorteile/Nachteile, jeder muss selber entscheiden was ihm wichtig ist.
 
@PakebuschR: Klar sind die Millionen lokalen Programme der riesenvorteil von Windows, hab ich nie bestritten. Was ich bestreite ist, dass dieser Vorteil für Otto-Normal-Mutti schwerer wiegt als die strukturelle Unsicherheit und dass man den Vorteil mit so schwacher Hardware sinnvoll nutzen kann!
 
@nicknicknick: Auf dieser Hardwarebasis nutzt man diesen Vorteil natürlich wenn dann nur zum Teil ansonsten macht man damit auch nicht mehr wie mit einem Chromebook und dafür reicht das auch vollkommen aus.

Wer sich so ein Gerät holt wird sich allein auf Grund des geringen Speichers da kaum irgendwelche Software aus dubiosen Quellen ziehen wie er das vielleicht auf seinem Desktop PC tut, sondern eher wie bei Chrome OS auf den App Store zurückgreifen und ist da genauso sicher/gut aufgehoben.
 
@PakebuschR: Nee mit Windows bist du nachweislich viel wahrscheinlicher Opfer von Malware. Bisher hat es meines Wissens noch niemand geschafft, alle Sicherheitslayer von Chrome OS zu durchdringen, und das trotz hoher Belohnungen. Bei Windows passiert das wöchentlich, vermutlich sogar viel öfter ohne, dass es jemals einen Fix gibt!
 
@nicknicknick: Wird bei Chrome OS auch nicht mehr lange dauern, bei Android ist es teilweise schon so weit und Windows Phone ist das sicherere Sytem - sollte MS vielleicht das auf die Laptops bringen. (ist schon mit RT vorerst gescheitert)

Musst auch nicht immer übertreiben, wie gesagt, nutzte bei Windows 8.x nur die Apps und wirst dir auch da nichts einfangen. Bleibt man ansonsten auf offiziellen/legalen Quellen ist das auch relativ unwahrscheinlich.

Wer sich ständig was einfängt ist einerseits bei Chrome OS besser aufgehoben andererseits laufen seine illegalen Programm-Downloads/gecracken Spiele dann auch nicht mehr. Was meinst du warum so viele "unbekannte Quellen" bei Android zulassen (nein, nicht nur wegen dem Amazon App Store) sondern um irgendwelche gecrackten Apps zu installieren und schon hat auch hier Schadsoftware ein leichtes Spiel.
 
@PakebuschR: Ist natürlich Unsinn, sowas behaupten die MS-Fanboys schon seit fast 2 Jahrzehnten und trotzdem gibt es real keine Schadsoftware für Linux und nahezu keine für OSX. Im Vergleich zu den beiden Systemen ist Chrome OS nochmal viel besser abgesichert! Auch unter Android ist eine Drive-by-Attacke meines Wissens noch nicht bekannt, jede Malware musste bisher manuell aus zwielichtigen Quellen installiert werden. Bei Windows reicht oft schon der bloße Besuch einer Website die problematische Werbung eingebunden hat und schon fängt man sich was ein.
 
@nicknicknick: Hab auch nur von Android gesprochen, hier ist Android das System mit den höchsten Marktanteilen und mal liest inzwischen auch von Schadsoftware.

Das man sich bei Windows auf offiziellen Seiten etwas einfängt ist eher unwahrscheinlich und meist ist doch Java schuld gewesen, das braucht man für die Apps aber nicht und auch so kann man oft darauf verzichten.
 
@PakebuschR: Nein für Android gibt's immer nur über Appstores von unseriösen chinesischen Websites Malware, wer bei Amazon, Google usw. bleibt hat nichts zu befürchten.
Ob für die Attacke auf ein Windows-System jetzt Java, Flash oder sonstwas als Angriffspunkt dient ist für den Anwender unerheblich, es ist einfach nicht sicher genug für das Internet.
 
@nicknicknick: Und was ist mit den ganzen gecrackten Apps die im Web verteilt werden und garnicht über einen Store verteilt werden?

Wie sicher das ganze ist hängt aber wie erwähnt auch damit zusammen wo man sich im Web herumtreibt, auf Ebay, Amazon usw. ist das Risiko gering aber hier hat auch wenn viele Cloud nicht unbegründet eher als Nachteilig sehen auch einen Vorteil.
 
@PakebuschR: Naja wer sowas macht den ist doch eh nicht mehr zu helfen. Im Gegensatz zu Windows, wo der zentrale Store ja gerade erst in den Kinderschuhen steckt und man durchaus auch sehr viel legal irgendwo im Netz bekommt ist das bei Android von Anfang an eher der Tummelplatz für illegal gecracktes gewesen. Aber um Android geht es hier ja auch überhaupt nicht.
 
@nicknicknick: Das ist aber auch das Hauptproblem bei Windows, von ganz allein kommt die Schadsoftware in den seltensten fällen auf den Rechner und hier ist das Angebot/die Verlockung deutlich größer.

Chrome OS ist mit Android Apps kompatibel, teilweise trifft das wohl auch auf die Schadsoftware zu? (kann ich nicht beurteilen)
 
@PakebuschR: Es ist ein großes Problem, eben weil es bisher keine zentrale Paketverwaltung/Appstore gab und man sich auch seriöse Programme, Treiber usw. direkt von (manchmal vermeintlich) seriösen Seiten laden musste. Aber selbst wenn das gelöst wird gibt es immer noch die Drive-by-Attacken durch kompromitierte Websites
 
Sooo uninteressant ist das Gerät nicht. Zumal: 11,2 Zoll-Display! Hallo? Das Gerät ist nicht dafür gedacht, einen Desktop-PC zu ersetzen oder als Hauptrechner zu dienen. Dafür ist der Bildschirm zu klein. Besser als Chromebooks ist es allemal - da läuft Windows-Software drauf! Und besser als ein Tablet? Hm... eventuell! Denn es hat eine Tastatur. Nochmal: soooo uninteressant ist das nicht.
 
@Alter Sack: Mit der Hardware Windows nutzen ist ja wohl ein schlechter Witz! Die Hälfte des Speichers ist schon mit dem OS belegt und mit der lahmen CPU wird man auch keinen Spaß haben angesichts der realen Systemanforderungen (inklusive Virenscanner) von Windows. Dann lieber entweder ein preiswertes Chromebook, das die Alltagsaufgaben problemlos bewältigt, oder gleich zu einem hochwertigeren Modell greifen! Da dieser Bereich erst so ungefähr bei 800 Euro beginnt kann man natürlich auch gleich auf ein Macbook setzen und spart sich das Windows-Geraffel komplett.
 
@nicknicknick: Hab einen Tablet mit 1GB RAM, zwar mit Quadcore Atom aber läuft super flott inklusive Virenscanner unter Windows 8.1 Update1 und hier sind es sogar 2GB RAM und das Windows die Hälfte an Speicher einnimmt ist auch stark übertrieben (ist bei meinen 16GB so aber hier sind es immerhin 32GB) und den Speicher kann man doch über SD erweitern, für paar Apps sowie Fotos/Dokumente reicht es doch und viel mehr machen die meisten doch auch nichts bzw. zu mehr ist so ein günstiges Geräte auch kaum gemacht.
 
@PakebuschR: 16 bzw. 20 GB offiziell plus mindestens 3 GB für MS Office. Da bleibt wirklich nicht mehr viel für die ach so wichtigen Programme. Und dass das in der Konfiguration annehmbar schnell läuft und man damit produktiv arbeiten kann kannst du deiner Großmutter erzählen!
 
@nicknicknick: Office ist ja gleich mit drin, bei Chrome OS hast doch sicher auch keine 32GB frei und Produktiv arbeiten kann man damit auch nicht besser (für Videoschnitt, Photoshop ist allein der Speicher zu gering, da nehme ich den Desktop PC) für einfache Office Aufgaben, Internet reicht es allemal und kostet halt nicht viel was auch der einzige Grund ist weswegen die Teile sich verkaufen.
 
@PakebuschR: Also sind schon mal 19 GB weg wenn man das Gerät auspackt. Wo soll man denn dann die angeblich so wichtigen Windows-Programme installieren? Chromebooks gibt's mit mehr und weniger lokalem Speicher, allerdings ist der da viel weniger relevant weil man ja höchstens seine Dateien darauf speichern muss. Das System braucht jedenfalls nur einen Bruchteil irgendwas im untersten einstelligen GB-Bereich. Photoshop gibt's ja jetzt wohl auch für Chromebooks und das produktive Arbeiten fällt alleine schon wegen des viel weniger ressourcenhungrigen OS leichter. Keine Hänger, kein Geraffel mit Virenscannern und keine Abstürze wie bei Windows. Klar, mit einem 1000€ Boliden mit Windows 7 oder OSX kann ein Chromebook was die Vielseitigkeit angeht nicht mithalten, weshalb das Chromebook Pixel auch ein großer Schwachsinn war, aber im Billigsegment sehe ich keinerlei ernsthafte Konkurrenz.
 
@nicknicknick: Wie bereits geschrieben, bei Geräten mit 16GB ist etwa die Hälfte frei und da ist Office schon mit drin. Bei 32GB Geräten sollten also ca. 24GB frei sein und das lässt sich per SD erweitern - viel anders sieht das bei Chrome OS auch nicht aus. Windows 8.1 ist sehr Ressourcensparsam und äußerst flott auch auf schwacher Hardware, keine Hänger/Abstürze und wenn man wie bei Chrome OS nur Apps nutzen würde bräuchte man theoretisch auch keinen zusätzlichen Virenscanner. Sicher wird auch MS früher oder später eine Cloud basierendes Windows bringen aber dennoch wollen weiterhin viele ihre Daten lieber lokal gespeichert und auf dem Tablet reicht es vielen mit dem Speicher, warum also nicht auf dem Notebook wenn sie damit auch nicht mehr machen?
 
@PakebuschR: Brauchst mir nix erzählen, ich hab gesehen wie performant Windows 8 auf einem 500 Euro Laptop läuft... Immer noch der gleiche Rotz wie früher, wenn nicht sogar schlimmer! Die Angaben zum Speicherbedarf von Windows und Office habe ich übrigens von MS, die 64bit Variante braucht sogar noch mehr.
Du hast insofern recht, dass der Virenscanner gegen die tatsächlichen Bedrohungen unter Windows überhaupt nicht sicher schützt. Höchstens gegen billig gemachte Malware, die dann beim Verzicht auf einen Scanner beim unbedarften Anwender, der ja die Zielgruppe dieses Laptops ist, das System ebenfalls ganz schnell unbenutzbar macht. Im Endeffekt läuft es also auf dasselbe hinaus: Kein Mensch braucht dieses Teil besser gleich zum performanten und sicheren Original greifen oder sich was hochwertigeres holen.
 
@nicknicknick: Keine Ahnung was du mit den Geräten machst, selber hole ich mir kein Notebook über 500 Euro da mit die Leistung mehr als ausreicht. Wenn das zu langsam läuft musst halt mal sauber installieren - natürlich ist da auch MS schuld wie einige Hersteller die Geräte ausliefern? Die Angaben beziehen sich auf die Retail Versionen wie sie im Laden stehen für den großen Desktop/Notebook PC und z.T. noch auf 8.x, nicht aber auf Windows mit Bing inkl. Office 365. Der Rest hingt eh, ein System wo ich bis ein paar Apps "nichts" installieren kann da kann ich mir natürlich auch "nichts" einfangen.
 
@PakebuschR: Du musst schon richtig lesen, ich mache gar nichts mit so einem Teil da ich derzeit nur noch OSX, Ubuntu und Android einsetze. Und bei einem billigen Customer-Gerät vorauszusetzen, dass es erstmal jemand ordentlich aufsetzt zeigt ja genau das Problem von Windows, das ich dir die ganze Zeit klarzumachen versuche. Diese Probleme habe ich eben bei Chromebooks und Macbooks nicht. Ob da jetzt der Hersteller oder MS verantwortlich ist: Geschenkt! Es geht einzig und alleine darum, ob das Teil unter realen Bedingungen was taugt
 
@nicknicknick: Es geht um das System an sich, ist ja nicht so das alle Hersteller ihre Geräte mit Crapware zumüllen! (Untersagt MS das ist das auch wieer nicht richtig)

Und gerade in diesem Bereich scheint das ja anders zu laufen. Glaube HP wirbt sogar gerade damit, weiß jetzt nicht ob das eventuell bei Windows mit Bing seitens MS untersagt wird oder generell der geringe Speicher (der auch bei Chrome OS gering ist) die Hersteller davon abhält.
 
@PakebuschR: Das glaube ich erst wenn ich es sehe! Bisher waren alle meine Erfahrungen mit Windows auf billiger Hardware gleich schlecht und ich habe noch nie ein Consumer-Notebook in diesem Segment gesehen, das nicht voll mit vorinstalliertem Mist war! Aber vielleicht wirkt die erstarkte Konkurrenz ja wirklich und es verbessert sich was
 
Wie kann es sein, dass ich vor knapp zehn Jahren einen Rechner mit 1600*1200 Pixeln bekommen konnte, heutzutage aber so gut wie jeder mit einem Bildschirm im Format 16:9 und selten mit einer Auflösung über 768 Pixeln Höhe vertrieben wird?
 
@Hannibalector: Auch vor 10 Jahren hat davon kaum einer nutzen gemacht, warum sollte das heute anders sein, zudem noch bei so kleinen Display diagonalen.
 
@Hannibalector: sofern du mit rechner einen laptop meinst: vor 10 jahren, für 300€ mit dieser auslösung? bezweifel ich.

außerdem ist bis 14" solch eine auflösung völlig ausreichend.
 
Was ich nicht verstehe: da ist das kostenlose Online-Office dabei... aber das man auch offline nutzen kann??? Das Online-Office kann man doch nicht offline nutzen. Da wäre dann ein "normales" Office 2014 wohl dabei, richtig? Oder nur so eine 2-Jahres-Lizenz?
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