Spotify bringt Künstlern inzwischen mehr Geld als Apples iTunes

Das Musik-Portal Spotify gilt als Hoffnungsträger für die Musikindustrie, es gibt aber immer noch zahlreiche Beobachter, die zweifeln, ob das Streaming-Modell finanziell tatsächlich aufgeht. Eine Studie eines europäischen Musik-Publishers sieht ... mehr... Spotify, Musik-Streaming, Streamingportal Bildquelle: Spotify Spotify, Musik-Streaming, Streamingportal Spotify, Musik-Streaming, Streamingportal Spotify

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Aussagekräftig in etwa wie "Der Durchschnittslohn in D beträgt ca 3000 Euro".
 
@iPeople: Die Einnahmen von itunes gehen zurück und die von Spotify steigen. Was verstehst du daran nicht?
 
@Skidrow: Tja und das kann schon komplett falsch sein! Da werden Prozentwerte verglichen keine absoluten Werte! Es wäre möglich, dass beide Einnahmequellen sinken oder beide steigen. Insofern hat iPeople vollkommen recht.
 
@FatEric: Es wäre vieles möglich, das ist dann aber Interpretation. Da steht "income", also die Einnahmen, und diese steigen bzw fallen. In wie weit man Kobalt Music Publishing Glauben schenken will, steht wo anders.
 
@Skidrow: Es geht aber nicht um Die kompletten Einnahmen bei iTunes oder Spotify, aber das scheint dir entgangen zu sein.
 
@iPeople: Das es nicht um die Einnahmen seitens Apple geht, ist mir klar. Kobalt Music müsste ja Zugriff auf deren Einnahmezahlen haben und das auch noch über mehrere Quartale. Das habe ich aber auch nie behauptet.
 
@Skidrow: Kobalt Music hat nur die Zahlen für ihre Musiker, mehr nicht. Und bei denen ist das Verhältnis Kauf vs Stream eben zugunsten von Stream. Das sagt nicht viel aus, wenn man ganz viele andere Faktoren verschweigt.
 
@iPeople: Das mag sein, aber du wirst in einer News keine Rundumanalyse erwarten können. Zumal das Argument "andere Faktoren werden verschwiegen" man bei jeder News, bei jeder Aussage und bei jeder Studie anbringen kann.
 
@Skidrow: Aber nur dann wäre es eine glaubwürdige Studie. Der Witz ist, hätte die Studie jetzt genau das gegenteil ausgesagt, wären die selben, die jetzt jubeln, aus den Löchern gekrochen und hätte behauptet, Apple hätte Kohle dafür hingelegt ;)
 
@iPeople: Sehe ich anders. 6000 Künstler sind ja schon mal ein bisschen was. Und diese generieren bei Spotify vermehrt Einnahmen. Und da entwickelt sich wohl ein Trend. Nicht mehr und nicht weniger sagt diese News aus.
 
@Skidrow: Es fehlen Angaben dazu, um welche Musiker es sich handelt, um welche Musikstile und und und.
 
@iPeople: Nein, diese Angaben fehlen nicht. Die Intention dieser News ist, dass Kobalt-Künstler bei Spotify ihre Einnahmen erhöhen konnten und bei itunes gingen sie zurück. Und dafür braucht man keine Infos über Künstler und Musikstil. Wenn man tiefer rein schauen will, dann vielleicht ja, aber das ist nicht der Sinn dieser News oder des Vergleichs Kobalts.

Deiner Logik nach müsste VW, wenn sie Aussagen zu Quartalszahlen (Umsatz oder Gewinn) machen dabei IMMER auch die Zahlen für jedes einzelne Fahrzeug angeben. Aber nur weil sie das NICHT tun, sind deren Quartalszahlen nicht unsinnig. Sie sind nur weniger detailliert, das ist alles.
 
@Skidrow: Lies den text nochmal, mir scheint, Du hast da was falsch verstanden.
 
@iPeople: Nein das denke ich nicht. Die Einnahmen sind rückläufig, und welchen Grund gäbe es denn, dass die Künstler über itunes weniger Einnahmen erziehlen? Wohl kaum, weil ihre Werke bei itunes immer günstiger werden?! Nein, weil der Nutzer vermehrt spotify nutzt und weniger itunes.

Aber irgendwie willst du das nicht erkennen. Soll mir aber egal sein.
 
@Skidrow: Man kann auch anders interpretieren .... Konsumenten dieser Künstler sind nicht bereit, für deren Musik extra Geld auszugeben ... z.B. ... Du siehst, diese Aussage da oben hat einen breiten Interpretationsspielraum. Und genau DAS wollte ich mit meinen ersten Post aussagen, nur scheints keiner verstanden zu haben. Es geht hier um Musiker EINER promotion-Firma und nicht generell iTunes vs Spotify.
 
@iPeople: "für deren Musik extra Geld auszugeben" das ist aber ein allgemeiner Trend. Streamingangebote werden immer mehr genutzt, viel mehr als früher. Und dass die Künstler eher mehr als weniger durchs Streamen verdienen, ist doch auch mal ne Aussage, in welche Richtung das geht.
 
@Skidrow: Das bestreite ich auch nicht, der Trend ist erkennbar, lässt sich aber nicht anhand EINER Agentur gänzlich nachvollziehen. Das war meine Aussage, mehr nicht.
 
@iPeople: was verstehst Du am Durchschnittslohn nicht? Danach richten sich sämtliche Berechnungen.
 
@Yepyep: Eben drum ;) Es sagt aber nicht aus, was der Einzelne verdient. Ein Mittelloser und ein Millionär ergeben um Durchschnitt 500.000 Euro Einkommen. Jetzt wende das auf den Text da oben an. Dazu kommt, es geht nicht um generellen Verdients mittels iTunes und Spotify, sondern nur um die durch diese Agentur verwaltete.
 
@iPeople: ja und genau dies ist halt der Durchschnittsverdienst, je mehr Objekte Du zum Vergleich hast desto genauer wird es - ohne genau den Einzelnen zu benennen. Laut Apple gehen die Verkäufe Musik im Itunes zurück. Zur Zeit ist mir aber auch keine Band/Künstler so wichtig um die Ergebnisse zu kaufen. Ich persönlich halte die Statistik zwar für geschönt aber eben plausibel.
 
@Yepyep: Eben deswegen ist der ganze Artikel da oben völlig belanglos, er sagt genau gar nichts aus. Und nein, aus einem reinen Durschnitt kannst Du nichts ableiten, das ist ja gerade das Blöde daran. Denn wenn wenige ganz viel haben und viele ganz wenig, ist der Durchschnitt eben trotzdem höher, als es eigentlich für die breite Masse zutreffen würde. Es jammern doch hier immer alle rum, dass die Einkommen so gering sind. Wie ist das möglich, wo doch der Durschnitt 3000 Euro hat ? ;)
 
@iPeople: auch die 3000 Euro sagen nichts aus, mit 3000 Euro bist Du in MeckPomm/Brandenburg in irgendeiner Einöde ein Gott, in München ein Habenichts. Trotzdem bezieht sich alles auf den Durchschnitt. Rente, Miete, Gstronomie etc.... Für mich ist der errechnete Durchschnittswert ein Anhaltspunkt, was anderes habe ich ja auch nicht zu Verfügung.

Aber ja, ich weis was Du meinst:
Im Durchschnitt war der See 1Meter tief und trotzdem ist die Kuh ersoffen.
 
@Yepyep: Hä? Beim Durschnittseinkommen wird nix mit Miete, Strom usw eingerechnet. Was Du meinst, ist der imaginäre Warenkorb, der für die Teuerungsrate herangezogen wird.
 
@iPeople: oh doch, zumindest habe ich noch keinen Ort mit Millionären gefunden wo Speis/Trank/Miete billig ist. Dagegen sind genau diese Sachen wiederum in ärmeren Gebieten eben billig. Du wirst keine Bentleyvertretung dort finden sondern eher den Gebrauchthandel aber prinzipiell ist es günstiger. Ich finde stellenweise die Unterschiede schon erstaunlich. Hast Du mehr als die 3000 hast Du auch mehr als 1,0 Rentenpunkt. Hast Du mehr als Dein Umfeld lebst Du komplett entspannter.
 
@Yepyep: Das mag ja sein, speilt aber für die Erhebung des Durchschnittslohnes keine Rolle, sondern höchstes, wenn man daraus auch noch die Kaufkraft erechnen will.
 
@iPeople: der Bundesdurchschnitt ist nur für Berechnungen wichtig, das stimmt. Dabei geht es um keine Befindlichkeiten. Trotzdem braucht man Wert X. Wie sollte man sonst auf einen gemeinsamen Wert kommen.
 
@Yepyep: Ich sehe, wir nähern uns der Einigkeit, was meinen Ursprungspost angeht ;)
 
Die Zahlen kommen natürlich "just in time", nachdem gerade immer mehr große Künstler ihre Songs aus dem Katalog von Spotify tilgen oder erst gar nicht anbieten, zuletzt Taylor Swift. Ein Schelm der dabei böses denkt ... Tatsache ist: Wenn große Künstler sehen das Streaming sich nicht lohnt, lohnt es sich noch weniger für kleine Künstler. Stichwort: "Das langt nicht mal für eine Pizza". Musik- Streaming ist in der jetzigen Form Ausbeutung deluxe. Da hat Spotify wohl lange gesucht, bis sie einen Musikverlag (Kobalt) gefunden haben, bei dem die Zahlen zu ihren Gunsten passen ...
 
@karacho: sehe ich wie du und unterstütze den mist auch nicht noch finanziell. Zudem der store von itunes für käufe eh das mas der dinge bleibt
 
@karacho: Wenn ein Lied halt nur 1000 mal abgerufen wird, reichts wirklich nicht für ne Pizza... und jetzt?
 
@FatEric: Tja, die Lösung hat das Schwergewicht Grönemeyer schon gesagt. Spotify und Co müßten die monatlichen Gebühren auf 20 bis 30 Euro anheben. Erst dann kommt ein gerechter Teil beim Künstler an.
 
@karacho: sooo ein Blödsinn! Warum kann ich dir auch sagen! laut http://www.musikindustrie.de/statistik/ wurden in Deutschland 1,45 Milliarden Euro mit Verkauf von Musik umgesetzt. Würde in Deutschland kein einziger mehr CDs kaufen oder sonst einen Cent ausgeben sondern sagen wir nur 40 Millionen Bundesbürger nur die 10€ im Monat für eine Streamingflatrate ausgeben kämen wir auf? Ich rechne es dir aus! 4,8 Milliarden! Jetzt ziehen wir davon noch 30% ab, die der Streaminganbieter behält, sind das immernoch 3,37 Milliarden! Der Grönemeyer kann einfach nicht rechnen!
 
@FatEric: Finde den Fehler "Wenn ..." Du rechnest mit Zahlen aus deiner Fantasiewelt. Dein Kommentar ist somit einfach nur kompletter Schwachsinn.
 
@FatEric: Du kannst dir nicht einfach Zahlen ausdenken und schon gar nicht so utopische wie z. B. 40 Mio Bürger ... haha das wäre ja fast jeder, die Alten und die Babys mal ausgenommen.
 
@FlatHack: er hat aber recht. Musik die ich will kaufe ich, per streaming höre ich mir unbekannte Künstler an und vorallem auch Musikstücke die ich NIE kaufen würde. Dafür bekommt auch der Künstler Geld den ich NIE mit einem Kauf belohnen würde, ist er einfach schlecht und niemand hört ihn verdient er auch kein Geld, ganz einfach. Ob es nun nun 1000 oder 1Million Nutzer sind die bezahlen ist irrelevant, kommt eine genügend große Zahl zusammen kommt dementsprechend auch mehr Geld beim Künstler an. Auf lange Sicht wird kein "Künstler" am Streaming vorbei kommen, CD sammelt kaum noch einer, dafür werden Schallplatten wieder gehandelt.
 
@FlatHack: doch, ich kann mit 40 Mio rechnen. Das ist die Anzahl der Berufstätigen GEZ Zahler. vermögende Rentner etc rausgenommen. Ich behaupte weit über 90% hören gerne Musik. Nur weil andere Leute gar nichts für Musik bezahlen, sollen ich das mitfinanzieren? Ganz sicher nicht!
 
@karacho: Dann erkläre mir doch bitte mal, warum die Filmemacher und Schauspieler nicht am Hungertot nagen, obwohl Video-Flatrates für schon 5 Euro im Monat zu bekommen sind? Und bei einem Film verteilt sich das Geld auf einen viel größeren Kreis...
Vielleicht muss ein Musiker auch einfach mal damit zufrieden sein, mit der Musik so viel zu verdienen wie ein "Durchschnittsbürger" und nicht Millionen...
 
@der-seb: Weil ein Schauspieler von vornherein Gage für einen Film bekommt, dagegen ein Musiker aber in der Regel nur anteilig an den verkauften Einheiten verdient. Wenn bei einer Millionen Streaming-Abrufen nur einige Euro beim Musiker ankommen, stimmt da was nicht.
 
@karacho: Das muss aber nicht so sein, speziell bei kleineren Produktionen hängt der Verdienst der Schauspieler von den Einnahmen ab. Und um diese geht es doch hier und nicht um Rihanna oder Brad Pitt...
Außerdem tritt ein Musiker bei Konzerten auf und verdient da gutes Geld. Zumindest wenn es ein seriöser Musiker ist. Und in Zeiten des Internets, besonders der Social Media und YouTube kann man sehr einfach und quasi umsonst Werbung für sich machen. Und wer es so nicht schafft, sollte sich schlicht und einfach einen anderen Job suchen, denn nicht jeder Träumer muss Musiker sein..
 
@der-seb: Sorry, die Regel ist das Schauspieler eine feste Gage pro Film, abgedrehter Serienfolge oder Moderation bekommen und das betrifft auch kleine Kaliber Marke Soap-Darsteller oder Regional-Tv-Sender-Moderator. Deine Argumentation beruht auf Sonderfälle, denn das Schauspieler an den Einnahmen von Produktionen beteiligt werden ist definitiv die Ausnahme. Dagegen erfolgt die Bezahlung der Musiker in der Regel nach Verkäufen. Nochmal: Wenn bei einer Millionen Streaming-Abrufen nur einige Euro beim Musiker ankommen, stimmt da was nicht. Und das sind dann schon erfolgreiche Musiker. Ich würde dann genau so handeln, wie bspw. vor kurzem Taylor Swift und meine Lieder aus dem Katalog streichen. Und die Sängerin ist mega erfolgreich.
 
@karacho: Nein, das ist definitiv nicht so. Nahezu alles, was nicht AAA-Filme sind wird nach Leistung bzw. Einspielergebnis vergütet, so wie ein Provisionsmodell.. Wie sollte das auch anders gehen, es kann ja nichts ausgezahlt werde, was nicht da ist... Und Filme laufen ja erst Monate nach Drehschluss...
Was die Soap-Darsteller und Moderatoren damit jetzt zu tun haben sollen, verstehe ich nicht.
Außerdem widerlegt die Grafik dieses Artikels deine Aussage, dass angeblich nichts ankommen würde. Es ist nur ebend nicht so viel, wie es früher mal bei den CD-Käufen war. Aber die Entwicklung geht eben weiter...
Nach meiner Recherche gibt es mindestens 0,6 bis 1 cent für jedes komplett abgespielte Lied eines Interpreten, Tendenz steigend. Also wäre man bei deiner angesprochenen Millionen Abrufen bei 6000 - 10000 Euro. Das sind doch etwas mehr als ein paar Euro, aber jedem das seine... Und das ist der unterste Wert.

Mal anders gerechnet: Album mit 20 Songs und gehen wir von 1 cent je Song aus, also 20 Cent je komplettem Durchhören. Wenn man sich das Album kaufen würde, dann hört man es auf die komplette Zeit betrachtet sagen wir mal 20 bis 40 mal durch. Damit würde der Interpret umgerechnet 4 bis 8 Euro verdienen, plus das, was die "Singles" einbringen, also Leute, die einfach nur einzelne Lieder hören. Finde ich absolut fair, nur ist es eine "stetige" Einnahmequelle und keine "Einmalzahlung", wie es bei den CD´s war....
 
Warum der Post von iPeople so viele Minus bekommt, verstehe ich eigentlich nicht, denn die Grafik ist sogar weniger aussagekräftig. Diese besagt nur, dass mit Spotify mehr verdient wird als mit iTunes, fertig. Die Grafik vergleicht nur Spotify und iTunes, da man mit beiden immer auf 100% kommt. Es könnte also sogar sein, dass die absoluten Zahlungen von Spotify rückläufig sind, aber eben die von iTunes noch mehr. Würde auf die Grafik passen. Genauso könnte es sein, dass die Zahlungen von iTunes steigen, nur die von Spotify mehr...
Ohne absolute Zahlen kann man nur sagen, Streaming also Mieten scheint den Leuten besser zu gefallen, als zu kaufen!
 
@FatEric: Der Witz an der Sache ist, es geht lediglich um die von dieser Agentur "verwalteteten" Musiker, und nicht um generell die Einnahmen durch Spotify und iTunes. Es lässt also letztlich auchden Schluss zu, die leute sind nicht bereit, für das, was die Künstler dieser Agentur bieten, Geld zu bezahlen, um die Musik zu besitzen, da es sich nicht lohnt.
 
Was ich wiederum nicht verstehe.. Alle schreien nach Eigentum, statt Miete. Und hier soll es anders sein? Komisch.
 
@wingrill4: Weil Eigentum statt Miete hier absurd viel mehr kostet und einschränkt. Sieh es am Beispiel einer riesigen Villa. Du kannst nicht die Villa kaufen, denn das ist viel zu teuer, deshalb kaufst du immer nur einzelne Räume und kannst dich nur in diesen aufhalten. Bei der Miete bekommst du die gesamte Villa zur Verfügung und kannst auch mal in bestimmte Räume nur ein- oder zweimal reingehen ohne ein schlechtes Gewissen zu haben, für diese wenige Nutzung Geld bezahlt zu haben ;)
 
@wingrill4: wenn ich Eigentum mir keine Vorteile bringt, warum sollte ich. Musik die mir absolut gefällt kaufe ich, anderseits höre ich gekaufte Musik von vor 25 Jahren mir nicht mehr an. Mein Wohneigentum/Gegend gefällt mir und ich kann im Rahmen der Verordnungen schalten und walten wie ich will, wozu Miete zahlen wenn man selbst Miete verlangen kann.
 
Ich nutz Spotify ansich so gut wie garnicht mehr, weil ich dann nicht nur die X€ im Monat da zahlen müsste sondern auch noch nen Vermögen an meinen Anbieter für genug Monatsvolumen...Deutschland mag man schönes Land nennen können gehts ums einfache Leben, sobalds aber an technische Dinge geht...kannste nichtmal mehr Entwicklungsland nennen
 
@Wumps: Wenn du monatlich zahlst, kannst du auch die Lieder herunterladen und offline hören. Nächste Ausrede? ;)
 
@Wumps: Was ein Blödsinn und Kauderwelsch... Ich gehe mal davon aus, dass es um die Nutzung auf dem Handy geht. Wie schon geschrieben wurde gibt es für genau diesen Fall den Offline-Modus oder als Telekom Kunde die Spotify Option ohne Abzug vom Datenvolumen.
Unabhängig davon: Du/Sie ziehen doch so schön über Deutschland her, in welchem Land gibt es denn Mobil-Tarife, die nicht Volumenbegrenzt sind? In den USA gibt es mit Sprint genau einen Anbieter, ansonsten fällt mir da nichts weiter ein.
 
Na und jetzt? Apple scheffelt immer noch genug Geld mit iTunes.
 
@M4dr1cks: In der Wirtschaft geht es nicht um "hauptsache Gewinn"...
 
@Wuusah: Aber Apple kann das doch egal sein, wenn sie immer noch gut verdienen. Ich weiß nicht, ob Apple einen Streamingdienst hat, aber wenn die einen in Verbindung mit iTunes raushauen, dann wird sich das wieder verschieben. Apple hat für mich das beste Marketing der Welt. Wenn die was an den Start schicken, wird das ein Erfolg - egal ob die Konkurrenz besser ist.
- Bin aber kein Applefan. Ist für mich einfach nur Tatsache.
 
@M4dr1cks: Wie gesagt, es geht nicht um "Hauptsache Gewinn". So eine Statistik zeigt, dass der Trend Richtung Streaming und nicht downloads geht. Das bedeutet aber auch gleichzeitig, dass iTunes auf dem absteigenden Ast ist. Es bringt jetzt noch gute Gewinne, aber wer weiß wie lange noch, falls Apple nichts macht. Deswegen reicht es nicht aus zu sagen "wir machen Gewinn, also ist alles gut". Wichtig ist die Trendkurve. Steigen die Gewinne oder fallen die Gewinne und dies noch im Verhältnis zum Marktwachstum.
Ein Unternehmen, was sich auf seinen Lorbeeren ausruht, verschwindet von der Bildfläche.
 
Effektiv lautet die Aussage also "der Trend geht weg vom Einzelkauf hin zum Streaming-Abo". Nun ja, das überrascht jetzt nicht wirklich. Eine Aussage, ob und wie gut Künstler vom Verkauf ihres Arbeitsergebnisses - unabhängig davon auf welchem Vertriebsweg - leben können, steckt nicht drin.
 
@FenFire: Das stimmt. Aber das ist auch wieder von den Vertragsverhältnissen der Künstler abhängig. Meiner Meinung erreicht der Trend zum Streaming-Abo auf Dauer viel mehr Leute, denn ich z.B. und auch viele Bekannte hören lieber verschiedene Künstler und Musikstile bunt durchgemischt, als immer nur das gleiche Album.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Apples Aktienkurs in Euro

Apple Aktienkurs -1 Jahr
Zeitraum: 1 Jahr

iPad im Preisvergleich

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles