Telekom Digital Business Unit: weitreichender Stellenabbau bis 2018

Die Umstrukturierungsmaßnahmen bei der Telekom kosten in der Digital Business Unit mehrere Hundert Stellen. Bis 2018 will Telekom-Chef Timotheus Höttges den Bereich deutlich entschlacken. mehr... Logo, Deutsche Telekom, Telekom, Flagge, Telekommunikationsunternehmen Bildquelle: Telekom Logo, Deutsche Telekom, Telekom, Flagge, Telekommunikationsunternehmen Logo, Deutsche Telekom, Telekom, Flagge, Telekommunikationsunternehmen Telekom

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
So ist das immer wenn akute Gefahr besteht , dass man als 'Global Player' den technologischen Knall verpasst hat.. Glasfaser? Ach nein lieber Frequenzsalsa auf dem Schwarz Schilling Förder-Kupfer....
Man schichtet um (Neue Besen) und entlässt ein paar hundert Geringverdiener stockt ein bis zwei Interimschefs für die Strategiewechsel auf.. ein paar Mittelmanager profitieren andere gehen aus 'persönlichen' Gründen.. die Börse geht einmal rauf und runter.... das wars...
Das tragische ist, dass das Drehbuch fast immer das selbe ist, nur die Schauspieler ändern sich....
man könnte also draus lernen... wenn man wollte.. EIne Strategie kann sein Kunden zu kündigen für IP Telefonie für die man noch nicht alle europäischen Grundfunktionen bereitstellen kann, die eigentlich gesetzlich notwendig wären (Thema Notruf und sichere Lokalisierbarkeit durch die Leitstelle bei Röchelruf)...
 
@tommit: das eine hat mit dem anderen überhaupt nichts zu tun - wirf mal nicht alles in einen Topf... die oben genannten Pläne sind nun mal eine logische Reaktion auf die Ankündigung der Telekom künftig auf Eigenentwicklungen (z.B. Joyn) zu verzichten (make or buy...) da die Organisationseinheit Business Unit eben genau solche Entwicklungen macht und treibt, braucht man die dann logischerweise nicht mehr --- und da sitzen sicher keine Geringverdiener... ;)
Denn merke: Korrelation ist keine Kausalität --> http://goo.gl/tbqnY8 ...
Kommentar abgeben Netiquette beachten!