Sprout: HP stellt 1900-Dollar-PC mit 'revolutionärer' Bedienung vor

Die PC-Sparte von Hewlett-Packard hat einen nicht ganz günstigen, aber höchst interessanten Rechner vorgestellt: HP Sprout kombiniert einen eingebauten Projektor mit einer Multi-Touch-Matte, das vollständig auf Berührungen ausgerichtete ... mehr... Hp, Hewlett-Packard, Hewlett Packard, HP Sprout, 3D Computer Bildquelle: HP Hp, Hewlett-Packard, Hewlett Packard, HP Sprout, 3D Computer Hp, Hewlett-Packard, Hewlett Packard, HP Sprout, 3D Computer HP

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HALT STOP.
wozu brauch ich dann noch den normalen bildschirm. so wie es aussieht könnte man auch alles über den projektor machen. wenn der dann noch etwas flexibler wäre dann würde das alles kein problem darstellen das ganze als pc zu nutzen wie ein touchscreen. also das neue ist doch eigentlich nur dieser integrierte scanner. denke nicht das es großen anklang finden wird. aber nun gut man muss auch mal produkte einfach auf den markt werfen um zu sehn was man besser machen kann.
 
@Tea-Shirt: ergonomische Sitzhaltung z.B. Man schaut nicht die ganze zeit auf abgeknickt auf den tisch sondern gerade aus
ausserdem verdeckt das was zur bedienung auf dem tisch ja Bildschirminhalte wenn das die einzige anziege wäre

auf dem tisch ist ja mehr oder minder - soweit ich verstanden habe - ein "dynamisches" Eingabegerät dass sich den Anforderungen anpasst (Zeichenbrett, Tastatur etc)

Wirklich neu ist davon nichts
die Kameras -> kinect
Projektor -> sowieso nicht

Die Kombination machts
 
Sehr gut für Medienhochschulen
 
Zwiegespalten
Warum nicht gleich ein Zeichenbrett unten hinbasteln statt es mit einer (eher blassen - für ein werbevideo schon fast erschreckend blass) Projektion von oben machen?
Offen ist für mich auch der Mehrwert bei nicht 3d Anwendungen oder darauf ausgelegten Anwendungen

Aber immerhin, es wird experimentiert :)
 
Ein separates Tablet-artiges Gerät mit Kabelverbindung wäre als zusätzliches Eingabegerät besser (bei Licht nicht so bleich) und günstiger (im Vergleich zum Beamer) aber ok.
Ich bin gespann ob und wie lange sich das Gerät halten wird.
 
Größtenteils Spielerei. Ein paar nützliche Funktionen sind zwar dabei, aber vernünftig Tippen kann man damit sicher nicht. Um blind mit 10-Fingern schnell und sicher Tippen zu können muss man einfach fühlen, wo die Tasten sitzen.
 
Fehlt nur noch eine männliche Stimme aus dem Off: "Das ist der neue HP Sprout", und der Spot könnte von Apple sein...
 
@Bierbauchunke: Wenn du es schon so schreibst.. :) ... würde Apple keine Werbung für den neuen HP Sprout machen. Und ja ich weiss, der war schlecht.
 
Ich verstehe den Sinn gegenüber einem "wirklichen" Touchscreen, der einfach flach auf dem Tisch liegt nicht.

Mit der Beamerlösung verdecke ich doch immer das, wo ich gerade "hin-datsche", von der Farbqualität ganz abgesehen.

Zusätzlich könnte ich die Touchfläche - nennen wir sie einfach mal Tablet - auch vom vertikalen Anzeige Gerät - nennen wir es externer Monitor - trennen und mitnehmen?!
 
@dognose: Gerade die Beamer-Lösung verdeckt im Gegensatz zum Touchscreen ja nicht das was unter der Hand ist..
 
@2-HOT-4-TV: Wenn du die Hand zwischen Beamer und Tischplatte hälst, siehst du nur den Handschatten. Bei nem Tablet passiert das nicht.
 
@dognose: Der Sinn ist, dass es für HP billiger zu produzieren ist. Ein nochmal so großes Display mit Touch zu integrieren, hätte den Preis sicher auf 2500$ katapultiert.
 
Ich hätte nicht mit gerechnet, aber ich bin durchaus verblüfft.
 
Das Konzept finde ich spannend, aber vermutlich wird es wieder mal an unzulänglicher Software scheitern. Sicherlich ist bei Apple heute auch nicht mehr alles Gold was glänzt, aber denen würde ich es eher zutrauen als HP.
 
Dieses Konzept habe ich schon mal in einer Reportage gesehen. Da ging es über die Türkei und da gab es ein Restaurant, indem man genau mit diesem Konzept, die Speisekarte studieren, während dem Warten aufs essen im internet surfen konnte.
 
"revolutionärer". Oh ja welch Revolution. Beim Abwischen mal die andere Hand zu benutzen ist wohl revolutionärer.^^
 
Wow, ist doch cool mal so was zu sehen! Schlüssel zum Erfolg ist natürlich die Software-Unterstützung. Und da ist Microsoft mit touchfähigem Windows 8.x und 10 eigentlich gut aufgestellt um ein passendes OS zu liefern. Vielleicht hat Redmond mit Win 8 ja doch den richtigen Riecher gehabt, war aber einfach noch etwas zu früh. Wie damals mit den Tabletts. Ich hatte vor exakt 20 Jahren (!!) einen Compaq Concerto, also ein Tablett mit Windows for Pen Computing und fand es super. Mit der ansteckbaren Tastatur war es sehr ähnlich wie heute ein Surface, nur etwas dicker und langsamer. Und in schwarz/weiss. Nur leider war es seiner Zeit viel zu weit voraus dass es kaum Käufer fand und die Technik war noch etwas klobig und nicht in Farbe.
 
Ganz schön groß dieses Nintendo DS ;) Aber es hat was, obwohl ich vermutlich den Tastaturanschlag vermissen würde und ich mich frage, wie man wirklich etwas auf der Touchmatte erkennt, wenn man die Hand im Projektionsweg hat.
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