Die Hälfte der Verbraucher zahlt keinen einzigen Cent für Software

Software-Entwickler haben das Problem, dass gerade einmal die Hälfte der Nutzer bereit ist, als Gegenleistung für ihre Arbeit auch etwas zu bezahlen. Immerhin 51 Prozent der Anwender geben schlicht kein zusätzliches Geld für Programme aus. mehr... Apple, Apps, App Store, Appstore Bildquelle: Apple Apple, Apps, App Store, Appstore Apple, Apps, App Store, Appstore Apple

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ich verwende alles kostenlos und legal. meine piraterie zeiten sind lange vorbei und zum glück auch verjährt. ja, ich habe die geiz ist geil mentalität, aber nur, weil ich wenig geld habe. hätte ich geld, würde ich mir sachen, wie fruity loops studio kaufen. da hätte ich sicher spaß dran.

bin froh, wenn ich mir das windows 10 leisten kann. hoffe, es gibt einen rabatt für windows 7 nutzer.
 
@stereodolby: Oder schau dir einfach mal ein kostenloses Linux an (Linux Mint). Das gesparte Geld für Betriebssystem und Virenscanner wäre dann etwa in Bitwig bestens investiert ;)
 
@MYC: ich nutze linux mint 17, 64 bit, cinnamon :) linux verwende ich seit 2 jahren.
 
"...Rundfunkbeitrag zahlt jeder Haushalt pro Jahr über 200 Euro..." Wenn ich die Wahl hätte würde ich dafür keinen Cent bezahlen! Für sinnvolle Software bin ich sehr gerne bereit zu zahlen, was ich auch tue.
 
@Der_Nachbarino: Geht mir genauso. Der Mist wird einem ja aufgedrängt, ohne das man was dagegen machen kann.
 
@Der_Nachbarino: Dito. Gute Software kauft man eben. Darunter fällt bei mir auch so einiges :) Für den Rest gibts genug Freeware
 
@wertzuiop123: DAS ist ja auch eine Sache die mir an meinem MacBook so gefällt: sehr gute Software inbegriffen beim Kauf. Und wenns nicht reichen sollte - und dann muss man schon sehr hohe Ansprüche haben - kann man ja immer noch die "großen" Versionen nachkaufen.
 
@Stefan_der_held: DAS ist ja auch die Sache, man bezahlt die Software einfach gleich beim Kaufpreis mit! Ja so ist das eben. :) Sehr gute Freeware gibt es für Windows ebenso. Gerade was Open Source betrifft.
 
@Der_Nachbarino: du hast den Nagel auf den Kopf getroffen.
 
@Der_Nachbarino: So siehts aus. Was ein schwachsinniger vergleich.
 
@Der_Nachbarino: Wieso Rundfunkbeitrag? Klagen statt zahlen! Nervt zwar nen bissel, aber von mir gibts nix. Habe keinen Fernseher und kein Radio. Für die schlauen unter uns: Ich habe ein Firmennotebook und die Firma zahlt schon!
 
@Roger_Tuff: Seit fast zwei Jahren gibt es die Rundfunkgebühr nicht mehr. Stattdessen gibt es den Rundfunkbeitrag, und den musst du bezahlen, egal, was für Geräte du besitzt.
Edit: Zu früh am morgen. ,-)
 
@Hannibalector: Und? Betteln ja auch schon ewig, Ich habe bei denen nix bestellt und Verträger zu Lasten dritter sind verboten. Es handelt sich doch um ein Rundfunkstaatsvertrag. Also kann ich keine Ordnungswidrigkeit begehen, da kein Gesetz. Staatsvertäge werden zwischen zwei, oder mehr souveräne Staaten getroffen. Daher meine Frage: Wer von den Vertragspartnern ist der souveräne Staat? Und nen Blick ins Impressum der Bettler, ich bin mal so frei (Hoffe bekomme jetzt kein Urheberproblem): "ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice ist eine öffentlich-rechtliche, nicht rechtsfähige Gemeinschaftseinrichtung der in der Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland (ARD) zusammengeschlossenen Landesrundfunkanstalten, des ZDF und des Deutschlandradio zum Zwecke des Einzugs der Rundfunkbeiträge nach dem Rundfunkbeitragsstaatsvertrag" Zitat ende.
 
Nun ja. Solange es offiziell kostenlose Alternativen (Open Source, Freeware) gibt liegt es aber auch am Angebot, dass kostenpflichtige Varianten nicht oder weniger genutzt werden, nicht nur an der Nachfrage. Gerade die Bedürfnisse von Privatanwendern, die ggf. nur einen eingeschränkten Funktionsumfang benötigen und auch bereit sind, Abstriche (an Funktionalität, Bedienbarkeit, Support) in Kauf zu nehmen und evtl. auch mehr (Frei-)Zeit zu investieren, können in vielen Fällen von kostenloser Software gedeckt werden. Sprich: wenn ein Angebot an offiziell kostenloser Software vorhanden ist, so ist es auch nicht verwerflich, wenn die Anwender dieses statt kostenpflichtiger Alternativen nutzen.

Problematisch wird es in meinen Augen dann, wenn die Geiz-ist-geil-Mentalität dazu führt, dass die Anwender kostenpflichtige Software illegal kostenfrei nutzen und sich damit eine Leistung erschleichen und jemand um sein Geld prellen. (Mal abgesehen von Effekten wie dem oben genannten Mangel an Sicherheit durch "weggesparten" Virenschutz.)
 
@FenFire: Auch Open Source und Freeware muss irgendwie finanziert werden, Libre/Open Office vertrauen hier z. B. auf Spenden - und lt. div. Aussagen sollen bei Spenden vor allem Deutsche äußerst knausrig sein...
 
@ZappoB: Es gab mal eine schöne Doku, bei der den Zutaten in Fertiggerichten zu ihrem Hersteller nachgegangen wurde, auch um zu prüfen inwiefern die vollmundigen Eigenlobhudeleien auf der Packung eingehalten werden. U.a. wurde ein Nudel-Fertiggericht "zerlegt" und der Hersteller in Italien aufgesucht. Der Sprecher des Unternehmens meinte, die Aussagen auf der Packung seien für die enthaltene Nudelqualität zwar nicht ganz falsch, aber doch recht frei formuliert... im Rahmen der Produktpalette des Unternehmens handele es sich um die eher minderwertigen Nudeln, die auf dem heimischen (italienischen) Markt niemand kaufen würde und die lediglich für den Export nach Deutschland bestimmt seien. Für den eigenen Markt würden sie qualitativ hochwertigere Nudeln herstellen. Aber in Deutschland sei das Kaufkriterium nicht die Qualität, sondern der Preis ("es muss möglichst billig sein").
 
@FenFire: Würde mich echt mal interessieren, woran das liegt? Sind es unsere Nachkriegs(groß)eltern, die uns das Sparen so beigebracht haben? Oder haben wir einfach zu wenig Geld? Oder horten wir unsere ersparten Schätze wie Gollum?
 
@ZappoB: Gute Frage :(

"Zu wenig Geld" würde ich allerdings ausschließen - um am Essensbeispiel zu bleiben: ich meine mal gelesen zu haben, dass die Ausgaben für Essen in Deutschland im europäischen Schnitt so ziemlich am unteren Ende lägen, würde aber wagen zu behaupten dass "die Leute" in den meisten anderen der betrachteten Länder weniger Geld zu Verfügung haben als "die Deutschen".
 
@FenFire: kostenlose Virenscanner gibts genug, selbst von Microsoft persönlich. An Geld kann es also nicht liegen, wenn jemand keinen hat.
 
@Link: Ja, es gibt kostenlose Virenscanner. In Vergleichstests schneiden jene aber üblicherweise nicht so gut ab wie die kostenpflichtigen Platzhirsche - d.h. es ist natürlich erheblich besser einen kostenlosen Scanner zu nutzen als gar keinen, manche (nicht alle) kostenpflichtigen Produkte brächten jedoch noch einen kleinen Zugewinn an Sicherheit. 100% Schutz gibt's natürlich so oder so nicht ;)
 
Ach, BITKOM.. Heult nicht wieder rum. Bei Software gibt es zum Glück keinerlei Verpflichtung, kostenpflichtiges zu nutzen und mehr als genug gute (teilweise bessere), kostenlose Alternativen.

Oder soll der eine Satz nu implizieren, eine "Nicht-Steuer" wegen Software zu erheben, die man ja vielleicht unter Umständen nutzen könnte?

Scheiss Lobbyverein
 
@Slurp: Wenn die Leute kostenlose Alternativen wählen ist das ja auch in Ordnung.
Die Realität ist aber, dass man sich kostenpflichtige Software zusammenklaut weil man es haben will, da angeblich standard.
Die meistgeklauten Produkte sind MS WIN und Office, Adobe-Produkte und dann die ganzen Games.
 
@LastFrontier: Aaach ja.. alles, was "kostenlos" verwendet wird, muss ja geklaut sein... Grad heute
 
@Slurp: Das habe ich nicht geschrieben.
Es gibt ja genügend kostenlose (auch scheinbare) Angebote.
 
@Slurp: Wenn man Software verwendet, die wirklich kostenlos ist, ist dass ja völlig in Ordnung. Aber es ist doch wirklich so, zumindest bestätigt sich das in meinem Umfeld immer wieder, dass häufig noch lieber die eigtl. kostenpflichtige Software gratis genutzt wird. Was meistens daran liegt, dass es zwar für jede erdenkliche Kleinigkeit auch ein oder mehrere kostenfreie Alternativen gibt, die an das kommerzielle Produkt dann jedoch häufig nicht herankommen, entweder in der Leistungsfähigkeit, dem Funktionsumfang oder einfach einer effizienten und benutzerfreundlichen Bedienung. Aushängeschilder wie OpenOffice sind eben nicht die Regel.
Man kann sich als Nutzer an die kostenfreien Alternativen anpassen bzw. auf deren Angebot einschränken, aber es gibt eben ständig irgendwas, das nicht oder nicht so gut funktioniert wie es in kommerziellen Produkten umgesetzt ist. Oder man steht am Ende mit einem Haufen an Tools da, die man auf sein Erzeugnis loslassen muss um auf ein gleichwertiges Ergebnis zu kommen, Beispiel Videobearbeitung. Für eine einfach zu bedienende Komplettlösung kommt man da an kommerzieller Software nicht vorbei.
 
@mh0001: Im Video-Software Bereich gibt es auch einige positive Beispiele, wo Freeware Programme unentberlich sind, weil kommerzielle Programme es nicht zustande bringen, die Datei zu verarbeiten. Beispiel: DVB-T Videomaterial mit Bildaussetzern und Tonfehlern zu importieren und ohne Video- und Tonfehler zu exportieren. Adobe Premiere Elements, Nero Burning Rom Video und andere scheitern kläglich.
 
@LastFrontier: Windows/Office ist doch sowieso meist dabei, ansonsten Libre/openoffice. Spiele, nun mich würde die Relation Kauf/Crack interessieren, gab mehr als ein Spiel was ich erst mit Crack zum Laufen bekommen habe. Als herausragendes Beispiel sei hier Vietcong2 genannt, alle paar Minuten wurde man gekickt wegen illegaler Kopie - mit Crack konnte man anstandslos spielen. Oder Siedler6... Ist wie bei Musik, Sony meint ich kann die CD nicht abspielen, zieh ich sie mir eben noch dazu. Eigentlich dürfte nur Adobe klagen, wobei sie die Hürde zum Kopieren schon verdammt tief gelegt haben. Otto Normal kratzt nicht einmal an der Oberfläche und trotzdem muß er Adobe haben. Direkter Schaden wird aber dadurch für Adobe auch nicht entstehen, denn Otto Normal wird nie die 900 für Photoshop ausgeben und auch nie über 5000 für die gesamte Suite. Mittlerweile gibt es zwar das Abo aber warum soll Otto monatlich zahlen wenn er es nur zweimal im Jahr nutzt. Wird Otto aber Profi und verdient damit sein Geld, dann kauft oder abonniert er.
 
@Yepyep: Office ist fast nie dabei...
Windows ist halt eine Version dabei...neuere i.d.R. nicht

Es ist durchaus richtig dass die meist kopierte (raubmordkopierte) Software von MS stammt und das genau die 2 Sachen sind. Hier wird allerdings nicht nur privat kopiert sondern auch industriell und diese zahlen sind meines wissens nicht getrennt.
 
@LastFrontier: wie viele Jugendliche kennst du, die 2-3 Jahre ihres Taschengeldes sparen um sich die Adobe Sammlung legal zu kaufen ? Keinen, niemanden, 0 ? Nur weil kopiert wird entsteht da nicht unbedingt ein Schaden. Das ist oft im Privaten Bereich der Fall. Richtige Sauerei finde ich z.B. bei Windows, das ist ja wirklich ein Schnäppchen, aber selbst das ist vielen an den Arsch gebacken.
 
Sorry, Schwachfug vom Band, für so einen Blödsinn hätte ihr euch die Pixel sparen können!
Es gibt keine Kostenlose Software, man bezahlt immer, wenn nicht mit Geld dann mit "Naturalien"!
Wieso Brauch es 100 Messenger (und fast Stündlich neue), wenn 90 nicht genutzt werden?
Wieso wird immer angenommen der Großteil der Software wäre illegal, gleichzeitig wird sich beklagt das viel zu oft veraltete Software eingesetzt wird?

Man geht mir der Schmu auf den Sack, andauernd eine neue Kröte die wir schlucken sollen!
Dabei ist das "Begriffsvermögen" bei jeden Menschen begrenzt, insbesondere dann wenn er unteranderen mehr als 5 Messenger bedienen soll.
Letztlich geht es wie immer um unser Bestes, unser Geld ob wir was anständiges dann dafür bekommen oder es überhaupt brauchen fragt keine dieser Statistikjunkies!
 
@Kribs: Ich habe dir mal ein + Verpasst, weil ich denke denn Sinn hinter deiner Aussage zu verstehen, auch wenn ich wiederum nicht verstehe was du mit deinen Messengern hast, da diese zumeist das einzige sind die einfach zu bedienen sind und überwiegend auch noch kostenlos.
 
@tapo: Ich brauchte einen Aufhänger und im Bild ist das das erste, dachte der Ironische O-Ton kommt auch ohne extra hinweis durch?
 
@Kribs: "Es gibt keine Kostenlose Software, man bezahlt immer, wenn nicht mit Geld dann mit "Naturalien"!" - sorry, aber das ist der "Schwachfug vom Band".
 
@dodnet: Nur als Beispiel:
Selbst bei der Windows 10 Preview bezahlst du mit deinen Daten (Naturalien).
 
@Kribs: Die Preview ist keine fertige Version, sondern eine Beta! Und die lässt sich auch nicht beliebig lange verwenden.
 
@dodnet: Gerade ging es noch ums bezahlen jetzt um die Wertigkeit?
Na gut anderes Beispiel:
wenn due die "Kostenlose" Version von Skype nutzt bezahlst du mit Werbung und deinen Daten.

Ja ich weiß auch das man die Werbung abschalten kann.
 
@Kribs: Hier geht es nicht nur um kostenlose Versionen von sonst kostenpflichtigen Programmen, sondern generell um kostenlose Programme. Und diese haben nicht zwangsweise Werbung o.ä. eingebaut. Ich werfe da mal die Begriffe OpenSource oder Freeware in den Raum, falls die dir was sagen sollten...
 
@dodnet: Ok, die gibt es auch, wie hoch schätzt du deren Gesamtaufkommen am Gesamt-Markt incl. Firefox und co. < 0,1%?
Oder anders, wie relevant ist OpenSource Software in der Bewertung ob User für Software bezahlen?
 
@Kribs: Wenn ich von mir ausgehe dann sehr relevant, weil ich bis auf wenige Ausnahmen fast ausschließlich OS/Freeware-Produkte einsetze. Ich glaube du unterschätzt die ein klein wenig...
 
@dodnet:
Du bist wie viel des Gesamtmarktes 0, 000.000.34 (der 34 Millionste Teil),
ja das ist ein Aussagekräftiger Wert!
 
@Kribs: Genauso aussagekräftig wie deine aus der Luft gegriffene Prozentzahl...
 
@Kribs: Er hat dir doch deine aussage ""Es gibt keine Kostenlose Software, man bezahlt immer, wenn nicht mit Geld dann mit "Naturalien"!" weiter oben widerlegt...und jetzt drehst du dich im kreis weil du von IHM eine Statistik willst wie relevant os/Freeware Produkte bei privatnutzern sind.
Du bringst nichts außer heißer Luft, er soll aber eine groß angelegte Marktstudie starten O.o

Die Verbreitung von FF zeigt dir wie relevant OpenSource Software tendenziell schon mal ist, auch dürften dinge wie 7zip, Open/LibreOffice sicher auch eine gewisse Marktpenetration haben...ebenso wie diverse Freeware Projekte speziell um die PDF Druckerei

Es gibt viel genutzte Kostenlose Software aber auch die von dir genannte vermeintlich Kostenlose Software die man eben mit Naturalien bezahlt.
 
@Kribs: der 34 millionste Teil ist 1/34.000.000 und somit 0,000000029411765 - nur so als nebenbei Klugscheißerei...
 
@0711: Ich finde es ja höchst Anständig wenn man für einen Kollegen in die Bresche springt, Andererseits sollt man sich erst mal Thematisch orientieren bevor man Aussagen bestätigt die im keinen Zusammenhang zu dem ursprünglichen Post stehen sowie dem Artikel wiedersprechen.
Im Obigen Artikel geht es weder Namentlich noch indirekt um OpenSource Software, einzig erwähnt ist die Freeware.
Für mich stehen seine Aussagen in keinen Zusammenhang zum Artikel oder zu meinen ursprünglich Post, sind schlicht Personifiziertes Bashing.
 
@dodnet: ?" Prozentzahl..."?
 
@Kribs: "Ok, die gibt es auch, wie hoch schätzt du deren Gesamtaufkommen am Gesamt-Markt incl. Firefox und co. < 0,1%?"
 
@Kribs: Freeware schließt OpenSource nicht aus, auch wenn Freeware nicht zwangsweise OpenSource sein muss.

Wie gehabt, du drehst dich...
 
@Kribs: "wenn nicht mit Geld dann mit "Naturalien" wie man an einigen Kommentaren sehen kann versteht das nicht jeder, aber klar hast du Recht. Nichts ist echt for free, egal was man Nutzt es entstehen Möglichkeiten der Partizipation. Nehmen wir einfach mal ein Free AntiViren Scanner, dieser hat etwas von seiner Verbreitung da er so schnell an neue Virensignatur kommt und somit schnell darauf reagieren kann. Was wieder zu einer positiven Bewertung des Produkt führt und somit zu zahlenden Kunden. Ja selbst wenn man mal ein Grafiktool wie IrfanView nimmt was Freeware ist, wo man so erst mal nicht erkennt wo den nun da Partizipation entstehen brauch mal eigentlich nur mal auf die Homepage des Programmierers gehen, hier ist es eine Internetverkaufsplattform.

Darum - umsonst ist nicht mal der Tot den dieser kostet das Leben. ;)
 
@Der-Magister: Danke, gut beschrieben!
 
Ich habe mittlerweile auch jedewede Software legal, bzw. OpenSource und Freeware.
windows und Office sind vergünstigt gekauft, weitere Programme bekommt man i.d.R. als OpenSource.
Virtualisierung, Grafikbearbeitung, Surfen, Videos anschauen, CDs/DVDs/Bluerays brennen, etc.
Für alles mögliche gibt es mittlerweile kostenlose alternativen.

Bei Spielen bin ich seit mein Gehalt stimmt, auch am Kaufen. Da ich aber auf pysisches keinen Wert mehr lege, habe ich viele Key käufe. Ich spiele viel und kaufe auch entsprechend viele Spiele (ca. 2 AAA Spiele im Monat + Sales)

Zudem zeigt die Studie ja genau was das Problem ist, man bezahlt hierfür zig hundert, dafür zig hundert, weil es keine alternativen gibt.
Und dann wird das Geld im Monat knapp und alle wundern sich, weil sich keiner Bezahlsoftware holt.
Was soll man daz sagen.

Es wird über Ausgaben geredet, aber nicht über Einnahmen. Das fehlt hier.
Irgendwann ist das Geld halt weg.
 
@ravn83: Da gibt es aber eine ganz einfache Lösung - Verzicht. Was ich mir nicht leisten kann muss halt weg bleiben. Rechtfertigt aber nicht das beschaffen illegaler Software.
Oder geht jemand in den Feinkostladen und klaut sich dann den Kaviar weil er ihn sich nicht leisten kann?
 
@LastFrontier: Ich verstehe nicht, warum du ein - bekommst, der Verzicht ist die Schlussfolgerung, wenn man etwas nicht bezahlen kann. Allerdings gebe ich in sofern recht, dass man ggf. öfter mal etwas neues kaufen würde (oder Updates) wenn diese nicht teilweise überteuert wären (im Vergleich zu Freewareprodukten).
 
@tapo: Die Minusklicker sind die Softwarediebe ;-)

Was die Preise betrifft: wenn einem etwas zu teuer erscheint, kaufe ich es nicht oder suche Alternativen.

Ich staune eigentlich darüber, dass sich Leute für zig hundert oder tausend Euro Geräte kaufen und glauben damit wäre alles erledigt.
Selbst ein Mercedes der S-Klasse braucht Benzin, dass ich dazukaufen muss. Sonst geht da gar nix.

Man könnte ja auch zu Apple wechseln, bei denen das OS und die wichtigsten Programme (Pages, Numbers, Keynote, iPhoto) mit dabei sind und ein sofortiges Arbeiten für den Alltag ermöglichen.
Aber halt - Apple "Kisten" sind halt sauteuer.

Bliebe also noch Linux wo es ja auch jede menge Software gibt die durchaus alltagstauglich sind.
Aber halt kein MS-Office, Adobe Photoshop - und ach - die ganzen gecrackten Spiele halt auch nicht.

Was für eine böse Welt.

Wenn angeblich so viele Kunden jammern, dann gibt es nur eine Lösung: Kauft den Mist einfach nicht und klaut ihn auch nicht.
Jeder Hersteller gibt nach oder verschwindet wenn seine Produkte nicht konsumiert werden. Das gilt übrigens für jede Branche.
So einfach ist das. Dafür müsste man aber verzichten (wenn auch nur kurzfristig) - und das will kaum einer.
 
@LastFrontier: Du bekommst Minus weil Du sofort auf illegale Software schliesst, davon war aber keine Rede, sondern - Nur eine Reihe von Nutzern setzt auf illegale Software. Es wird aber allgemein gejammert und Vergleiche gezogen die schon abwegig sind. Ich esse sogar jeden Tag und in dieser Jahreszeit heize ich, ich kaufe auch Kleidung etc... Nur bei Software kaufe ich nur, wenn es keine Alternative gibt. Im Windowssektor gibt es meist Alternativen. Bei Apple habe ich zumindest FinalCut + Zubehör gekauft. Viel mehr benötige ich dort aber auch nicht.
 
Was für ein Quatsch diese Studie.

Zuerst einmal: "kein zusätzliches Geld" bedeutet, dass die meisten Nutzer zu dem Zeug, was sie mit dem PC schon kaufen (Windows, Office) nicht noch zusätzlich Software beziehen.

Das drängt einem die Frage auf: Warum sollten sie auch? Wenn man nicht gerade auf Adobe Programme oder das aktuellste Windows, Spiele etc. angewiesen ist, reicht die installierte Software doch absolut aus. Und alle paar Jahre kauft man sich eh nen neuen PC/Laptop, und damit ist dann das aktuellste OS wieder mit dabei. Für die meisten reicht das, was man mit einem Browser machen kann, absolut aus.

Schlimmer wird es dann noch beim Vergleich zum Mobilfunk, Festnetz, Internet. Was hat das damit zu tun? Nur weil das zufälligerweise auch elektronisch ist? Mobilfunk, Festnetz, Internet ermöglichen den Zugang zu Content - und der meiste davon ist kostenlos bzw. On Demand. Und dafür geben die Nutzer ja auch genug aus. Aber hier wird versucht, einen Vergleich zwischen primär Software zum Arbeiten (also Office, Photoshop whatever) und Content bzw. Webangeboten (Facebook, Netflix) herzustellen.

Die "Studie" macht aus meiner Sicher absolut keinen Sinn. Es wird versucht mit irgendwelchen Zahlen, die man irgendwie miteinander vergleicht (auch schön die 11% die gar keinen PC haben hier mit rein zu rechnen), das Bild zu zeichnen, dass in Deutschland viel zu wenig für Software gezahlt wird. Das ist leider komplett schief gegangen.

Edit: Und was das mit Virenscanner (deren Wirksamkeit ja sowieso fraglich ist) und deren Aktualität zu tun hat, ist mir auch schleierhaft. Ist ja nicht so, als ob die kostenlosen weniger oft aktualisiert werden würden...
 
@Chrissik: Ich stimme dir voll und ganz zu, mit einer Ausnahme:
"Ist ja nicht so, als ob die kostenlosen weniger oft aktualisiert werden würden..."
Es ist tatsächlich so, dass viele "Free"-Versionen weniger oft als Ihre Kauf-Versionen ein automatisches Update am Tag erhalten.
 
Ich kaufe sogar Freeware :D
 
Warum bietet kaum ein Hersteller seine Software im Abo an ?
Ich benötige gerade Photoshop dann zahle ich zb 2Eu/24 Std oder 10Eu/Woche usw.
 
@Jimbo: Weil gerade Abos meist teurer als Normalkauf sind. Wenn man das nur alle paar Tage/Wochen/Monate mal braucht und ständig dafür bezahlen muss, ist es einfach teuer.
 
@dodnet: Verstehe ich nicht. Die Alternative zum Abo wäre der Erwerb der Vollversion, auch wenn ich die Software nur ein paar Tagen nutzen wollte...

Abos sind nicht per se teurer. Office z. B. ist günstiger im Abo, wenn man ohnehin alle drei Jahre aktualisieren würde...
 
@EmilSinclair: Dann kannst du sie aber auch in 10 Jahren noch nutzen, ohne nochmal bezahlen zu müssen. Wer braucht bei Office z.B. schon immer die neueste Version? Ich kann mit Office 2003 Dokumente noch genauso bearbeiten wie mit Office 2013.

Gutes Beispiel auch Starmoney: Update kostet 30€ einmalig, Abo kostet 2,50€/Monat. Da aber effektiv nur alle 2 Jahre eine neue Version kommt, ist man mit dem Abo deutlich teurer: 60€/2 Jahre, also das doppelte.
 
@dodnet: Bei Photoshop ist das exakt nicht der Fall. CS6 kostet gut 3000€, das Abo jeden Monat 13€. D.h. ich kann Photoshop ganze 230 Monate nutzen und habe dann den Preis von CS6 wieder drin.

Ich weiß gar nicht, wie oft ich schon Updates, neue Filter etc. bekommen habe, alles immer kostenlos :)
 
@Knerd: Bis vor einigen Monaten kostete die CS6 Suite für Schüler, Studenten und Lehrkräfte noch rund 250 bis 300€. Wenn es nach meinem Bekanntenkreis geht, wurde dieses Angebot gerne genutzt, auch wenn dann häufiger die Eltern dran sitzen als der Nachwuchs. Oder gar die Nachbarn...oder gute Freunde... ;)
 
@Jimbo: Gerade Photoshop kannst Du ohne Probleme mieten.
 
@Jimbo: Photoshop: 13€ im Monat :)
 
@Jimbo: Für jemanden, der sich schon mit der Software auskennt und sie evtl. am Arbeitsplatz tagtäglich verfügbar hat, ist so eine kurzfristig angelegte Abo-Lösung für private Zwecke sicher ein gutes Geschäft. Für jemanden aber, der den Umgang mit dem Programm erst noch erlernen möchte und dazu eine eigene, dauerhaft verfügbare Kopie braucht, lohnt es sich vermutlich nur, wenn diese Person nicht ermäßigten Zugang zur unbegrenzt lang nutzbaren Vollversion hat.
 
@DerStudti: Naja, bei viel Software ist es dennoch günstiger eine Aboversion zu nutzen, als wenn man eine normale Kopie nutzt ;)
 
Als Entwickler kann man davon ausgehen, dass einzig Rentner, Personen aus dem Mittelstand und Businessleute für Anwendungen bezahlen. Bei Jugendlichen und Studenten kann man eine schöne 0 bei der Einnahmequelle schreiben.

Ist aber ein altbekanntes Problem. Leider bekommen wir als Entwickler von der Herstellerplattform keine griffigen "Gegenmittel" dagegen.

Arbeit muss bezahlt werden. PS: auch in Open-Source Projekten gibt es sehr oft bezahlte Entwickler, die aber aus Spendengeldern Ihre Lohntüten befüllen.
 
@AlexKeller: Ich weiss nicht, aber MS macht es mit ihren EDU-Versionen eigentlich vor wie man Studenten zum Office leitet. Entweder über einen Bruchteil des Retail-Preises oder über die Schule.

Jugendliche lasse ich so gelten, aber die fallen in die Kategorie die es bei "griffigen Gegenmitteln" auch nicht gekauft hätten. Da steht dann die Verbreitung im Vordergrund.
 
@AlexKeller: Die Strategie von MS ist es z.B. Jugendliche und Studenten ohne Rücksicht auf den eigenen Gewinn heranzuführen, weil auch Jugendliche und Studenten irgendwann mal Businessleute oder Rentner werden ;)
 
Die User geben also schon 800 EUR für Fon und TV aus. Vielleicht bleibt da einfach bei vielen Leuten schlicht kein Geld mehr übrig, um noch Software zu kaufen, wenn es legale Alternativen gibt, die kostenlos sind?
 
@der_ingo: Ich bin mir sicher, mit der Logik deines Kommentars konfrontiert würden bei der Bitkom einige Robotor-Köpfe explodieren
 
Ich wüsste nicht wieso ich Software kaufen sollte, wenn es kostenlose alternativen Opensource/Freeware gibt, die Teilweise hübscher anzuschauen sind/vielseitiger/einstellunsgfreundlicher als ihre bezahl pendents.
Mir ist selbst aufgefallen, dass ich bei einigen Sachen, mehr gespendet habe als die bezahl alternative gekostet hat. LLama vs Tasker auf Android z.b. .
 
Bis jetzt gab es für mich immer kostenlose Alternativen.

Ein OS - Betriebssystem muss für mich indes immer original sein. Da bin ich gerne bereit zu zahlen. XP damals beim ersten PC dabei, Vista 89 Euros, Windows 7 Home für 75 und Windows 8 für 29,99 als Eröffnungsangebot.
Windows 10 soll ja entweder für 8 Nutzer kostenlos oder wieder für kleines Geld zu bekommen sein, aber auch dort wäre ich bereit 50 Euro zu zahlen
 
@Postralf10: Ein OS gibt es im zweifel auch als Kostenlose alternative
 
38€ im Jahr :D
Allein Spiele kosten mich um die 250€ in nem guten Jahr^^ Dazu evtl ne Windowsversion und Office alle paar Generationen...viel mehr brauch ich nicht. Apps machen mit etwa 10-15€ echt nur einen Bruchteil aus, aber auch nur weil die Preise sehr günstig sind und es meist von den wirklich guten/wichtigen Apps eine kostenlos Variante gibt.

Aber ich seh es auch so: Wenn eine SW so gut ist, dass ich sie nutzen möchte, dann kann ich auch den Gegenwert dafür erbringen!
 
@bigspid: Tja, man kann halt nicht von sich auf andere schließen. Ich finde 38 Euro für den Durchschnittsmenschen schon recht viel. Da gibt es ja viele, die überhaupt nie am PC/Konsole spielen und andere - z.B. wie du - dafür umso mehr. Also Softwareentwickler sehe ich das auch so, dass man für die Softare, die man (gerne) nutzt auch den Preis bezahlen sollte. Privat wäre mir zwar Microsoft Office lieber, aber mittlerweile nutze ich hier Libre Office. Genügt mir für meine privaten Sachen. So oder so sollte man legale Software nutzen. Dann erspart man sich auch viele Viren. Die von mir entwickelte Software richtet sich nicht an Privatkunden, ich bin daher nicht von der geiz-ist-geil Mentalität betroffen.
 
@ijones: Nein, tu ich auch nicht. Find nur den Gegensatz so krass^^
Klar, meine Mutter zB nutzt nur ihr (Android-) Tablet und schaut hauptsächlich Youtube-Videos, lässt sich Rezepte auf Chefkoch raus oder spielt mal Candy-Crush oder Ähnliches. Sie hat überhaupt keine Ausgaben für SW. Kommt immer auf den Anwender und die Anforderungen an.
 
Ich zahle für Software, wenn es gute Software ist und ich sie benötige. Dazu zählen Dinge wie Launcher und einige Apps für Android und Renoise (Musikproduktion) für Linux. Alles andere gibt es vor allem unter Linux kostenlos. Ich spende aber hin und wieder etwas für kostenlose OpenSource-Projekte, um diese zu unterstützen.
 
also, ich möchte nochmal was sagen. ich hab adobe cs2 von denen kostenlos als download bekommen, aber es funktioniert nicht richtig unter windows 7 und geht kaputt (mehrere wichtige filter funktionieren nicht mehr). ok, was habe ich jetzt für alternativen? eigentlich nur gimp und das ist der horror in der bedienung, falls man die gewünschte funktion überhaupt findet. will sagen, am benutzerfreundlichen design von adobe geht momentan kein weg vorbei. hab mir jetzt mit photoshop elements ausgeholfen, is 500€ billiger, hat aber auch nur 20% der funktionen vom großen bruder. funktionen, die ich brauche und ich ärger mich jedes mal, daß ich nicht adobe photoshop cs6 besitze, oder so. werde ich raubkopieren? ganz gewiß, nein.

ich möchte nur sagen, daß es durchaus software gibt, die ihr geld wert ist. aber adobe könnte meiner meinung klarer trennen, zwischen gewerblicher und privater nutzung ihrer produkte und den preis entsprechend gestalten.

freeware ist eben nicht unbedingt besser, als kaufsoftware. ich bin gelernter mediengestalter und gerade im bereich video- und bildbearbeitung gibts kaum freeware programme, die was taugen.
 
@stereodolby: Die Version von CS2, die du heruntergeladen war aber genau genommen keine kostenlose, sondern nur als Supportleistung für die Besitzer der CS2 gedacht.
 
@stereodolby: Schau dir mal die Creative Cloud an :) Das sind 13€ im Monat für das volle Photoshop ;)
 
@Knerd: Wenn du gleich ein Jahr nimmst ~12 :D
 
Warum soll ich kostenpflichtige Programme kaufen wenn es genug Freeware alternativen gibt die es meist besser machen als die Kommerziellen? Ich habe früher sehr viel Geld für Software im Laden gelassen. Nicht selten wurde man enttäuscht. Erinnere mich heute noch lebhaft an eine 300 Euro teure Videobearbeitungssoftware. Verbuggt ohne Ende. Ich habe damit nicht ein Projekt final (also inkl. auf DVD Brennen) hinbekommen weil das Teil immer kurz vorher abgestürzt ist. Dem Support war damals das Problem bekannt: Lösung: "Demnächst gibt es eine neue Version in der das Problem behoben ist. Einfach kaufen und glücklich sein." Ich war in anbetracht der 300 Euro danach sehr ungehalten am Telefon. So oder so ähnlich habe ich das mit einiger Kauf Software erlebt. Hingegen bei Freeware nie so ein Theater gehabt. Funktionierte die eine Freeware nicht, suche ich eben eine andere. Und wenn ich davon richtig überzeugt bin, bzw. mir die Freeware weiter geholfen hat, und der Entwickler auf seiner Seite einen Spenden Button hat, drücke ich diesen und lasse ihm 5 Euro zukommen. Aktuell schlage ich mich mit Kaspersky rum. Key funktioniert nicht mehr obwohl ich noch 3 Monate Laufzeit habe. Auch da sieht man wieder: Geld im spiel: Support Fehlanzeige. Kommt eben wieder Avast Free drauf.
 
Früher war ich auch eher verleitet mir Software anderweitig zu besorgen. Wenn Preis / Leistung stimmt, zahle ich auch gerne dafür. Bisher war für mich z.B. MS Office überteuert für meine Zwecke, seit Office 365 sieht das für mich anders aus, wurde also gekauft. Ansonsten brauche ich nicht viel Software, für die Entwicklung halt und Web Programme, ist auch alles gekauft. Spiele sind auch alle gekauft, dank Steam Sales auch die, wo vorher Preis/Leistung nicht gestimmt haben.
Manchmal sollten Firmen aber auch überlegen was sie den Kunden zumuten. Wollte mir schon länger TMPGEnc Video Mastering 5 holen, weil das meinen Ansprüchen genügt. Das Programm kostet 100 €, bis dahin alles ok. Nur steht dann hartnäckig in den AGBs was man nicht darf. Man darf damit erstellte Videos nicht weitergeben, nicht bei Youtube etc. hochladen, nix. Inzwischen untersagen die einem mit dem Konvertierungsprogramm sogar DivX in ein anderes Format umzuwandeln, lächerlich. Ein Programm wo ich mit meinen Erzeugnissen nichts machen darf ist Müll, also wird es nicht gekauft. Es liegt also nicht immer am Verbraucher.
 
Wenn die Softwaregiganten Ihre Produkte zu vernünftigen, marktgerechten Preisen anbieten würden, dann würden viele ehrlicher sein. Es gab Zeiten, da sollte man für eine Office Version 760 Euro bezahlen.
Als das zu wenig Umsatz brachte hat man die Studentenversion erfunden - wohlweislich ohne Outlook (das konnte man sich für 280 Euro noch extra kaufen.) Heute hat man das noch verfeinert - aber preiswert ist ein Wort, welches z.B. Microsoft nicht kennt. ... und wundert sich, dass viele zu den illegalen Kopien greifen. Dann kommt aber BITKOM eine Interessenvertretung von allen Softwaregrößen und jammert auf höchstem Niveau. nur
 
@222222: Also die Windowspreise finde ich inzwischen durchaus Fair
Auch beim Officepaket finde ich es in Summe vollkommen i.O. zu welchen Preisen man die bekommt, auch das Office 365 Angebot finde ich i.O. gerade auch wenn man mehrere Geräte hat.

Kann dir deshalb bei deinem Negativbeispiel nur bedingt folgen, im Consumermarkt sehe ich das bei MS nicht.
 
@0711: Mir geht es doch um die Leute, die sich solche Ausgaben nicht leisten können - ich habe selbst alles gekauft - diese Leute versauen sich den Spaß am PC durch besch...eidene Softwareersatzlösungen. Ich ärgere mich über die Hard- und Softwareindustrie - wenn es um von einem PC Verkauf geht steht niemals etwas von unbedingt notwendigem Softwarekauf - ich meine jetzt die Normalos und und ärmeren Leute -die gerne so etwas hätten aber auf die Werbung hereinfallen . Wenn sie mit dem neuen Gerät nachhause kommen, bekommen sie erst einmal einen dicken Kopf weil ausser der Nase nichts läuft .....
 
@222222: Wie hier schon oft geschrieben, verzicht...nicht nur auf den kauf sondern dem drang des reinen Konsums - der oft genug der einzige Grund für "haben wollen" ist.

Ich kann mir auch nicht x "besorgen" obwohl ich es mir nicht leisten kann...
 
@222222: Warum sollte man sich MS Office kaufen? StarOffice/OpenOffice/LibreOffice haben mehr Funktionen (wie z.B. wesentlich mehr Importfilter, einen besseren Formeleditor, höhere Formatierungsstabilität bei umfangreichen Dokumenten etc.), sind flexibler einzusetzen und mit Ausnahme von StarOffice sogar gratis. Wer da Geld für ein Office-Paket zahlt ist selber schuld.

Ich selbst benutze gar kein Office-Paket mehr, da die damit erzeugten Dokumente keinen höheren typografischen Ansprüchen genügen und somit unprofessionell aussehen und man trotzdem noch zu viel Zeit mit der Formatierung verbringen muss, damit es überhaupt halbwegs annehmbar aussieht. Man sieht für gewöhnlich auf den ersten Blick ob jemand ein Buch mit Word geschrieben und formatiert hat, oder ob er das mit einem Programm getan hat, welches professionellen typografischen Ansprüchen genügt.

Wenn ich längere wissenschaftliche Texte mit Abbildungen und Formeln im Text schreibe, habe ich keine Lust mit unendlich vielen Klicks alles so zusammenzubasteln und zurechtzuschieben, bis es halbwegs brauchbar aussieht. Das sieht am Ende nie einheitlich aus und man hat trotzdem eine Menge Zeit auf die Formatierung verschwendet. Bei mir erledigt ein LaTeX-Compiler die Formatierung automatisch und ich kann mich ganz auf die Inhalte konzentrieren. Wenn ich nach Fertigstellungs des Dokuments doch andere Schriftarten für Normal-, Kursiv- und Quelltext haben möchte, ändere ich 3 Zeilen des Dokument-Quelltextes und kann mich selbst bei 300seitigen Dokumenten darauf verlassen das die neuen Schriftarten korrekt im Text erscheinen und mir dabei nicht das Layout bzw. die Seitenumbrüche verschieben. Mit Office-Paketen kann ich nach so einer Änderung erst einmal alle 300 Seiten durchsehen, ob die Formatierung noch passt. Muss ich nicht haben und mein LaTeX-Compiler ist zudem ebenfalls kostenlos.
 
@222222: Windows XP Home kostete zu Anfang 500 DM ... das fand ich absolut nicht fair. Genaugenommen hat sich an diesen Preisen wenig geändert, die preiswerten Varianten sind nach wie vor System-Builder-Versionen. Windows 8 für 80 € ist trotz relativ aufwändiger Verpackung ebenfalls nur eine SB-Version, ein Update auf Windows 8 kostete dennoch in der Retail-Version 120 Euro. Windows 8 Retail kostet 200 €, was in etwa 400 DM entsprechen sollte.
 
@Der_da: Yep, hab damals für ne xp-SB version 150€ gelöhnt Vista war dann ähnlich teuer. Win 7 gabs MSDNAA sei dank umsonst und auch nen Win 8 hab ich hier noch aus Studienzeiten rumfliegen. Machen die irgendeine "kriegst Win 10 kostenlos wenn du Win 8 hast" werd ich mir das sicher ebenfalls organisieren. Man weiß ja nie ob mans ma braucht ^^.
 
Ich will gern viel Geld in Softwareentwickler investieren, die gute Produkte liefern. Aber App Stores bieten mir nur, die Katze im Sack zu kaufen. Klar, dass ich dazu keine Bereitschaft habe
 
>>"Für den Rundfunkbeitrag zahlt jeder Haushalt pro Jahr über 200 Euro, für Mobilfunk, Festnetz und Internet sind es schnell 600 Euro, aber bei Software gibt es eine weit verbreitete Kostenlos-Mentalität", beklagte BITKOM-Experte Manuel Fischer.<<

Glaubt der Mann den Rundfunkbeitrag zahlt irgendwer freiwillig? Ich habe seit über 15 Jahren keinen Fernseher und kein Radio mehr (nicht einmal im Auto) und darf nun, weil ich ein Haus und somit einen Haushalt in Deutschland habe, Rundfunkgebühren zahlen. Das ist schlichtweg eine vom Einkommen unabhängig gemachte Steuer/Zwangsabgabe (deshalb wird sie selbst bei Hartz4-Empängern munter an die Sendeanstalten umverteilt) und keine Gebühr für eine erbrachte Leistung. Noch dazu brauchen wir gar keine öffentlich-rechtlichen Sender mehr. Es gibt ja genug private Sender und die sind ohnehin verpflichtet auf Anfrage der Regierung dem Staat Sendezeit zur Verfügung zu stellen bzw. die Bürger zu informieren. Damit wäre der Informationspflicht des Staates genüge getan. Wir müssen uns keinen öffentlich-rechtlichen Geldverschwendungsapparat mehr halten.

Ansonsten zahle ich lediglich etwas weniger als 350EUR für Internet und das leider mitgelieferte Festnetz nutze ich nicht, genausowenig wie den Mobilfunk.

Für Software habe ich schon seit über 10 Jahren und für Spiele seit 7-8 Jahren keinen Cent mehr gezahlt, weil bereits vor 10 Jahren viele Softwarehersteller mit Online-Aktivierungen anfingen und ich keine Geld für eine Software ausgebe, die ich auf Offline-Rechnern nicht benutzen kann. Ich hänge einen garantiert malwarefreien Offline-Rechner auf dem ich private Daten habe für so einen Aktivierungs-Quatsch gewiss nicht ins malwareverseuchte Internet und somit habe ich seit damals z.B. meine Adobe Photoshop, Acrobat und Premiere-Lizenzen nicht mehr auf neuere Releases upgegraded und mir irgendwann Alternativen aus dem Open-Source-Lager gesucht mit denen ich mittlerweile so zufrieden bin (u.a. weil man die gar nicht mehr mühsam auf jedem Rechner installieren braucht, sondern einfach per USB-Stick zu jedem Rechnen mitnehmen kann), dass ich die Adobe-Produkte heute nicht mal mehr geschenkt nehmen würde.

Einen fest installierten Virenscanner habe ich ebenfalls seit weit über 10 Jahren nicht mehr, weil der mir zu viele Systemressourcen verbraucht und man häufiger mal damit Ärger hat, wenn man Remote-Administrations-Tools einsetzt, mit Penetration-Testing-Tools arbeitet oder etwa den Bootsektor ändern möchte. Scannen tue ich nur noch gelegentlich mit Linux-Live-CD-Scannern und habe seit über 30 Jahren nie einen Virus auf einem meiner Rechner gehabt.

Noch dazu ist es schlichtweg unökonomisch für Software, mit der man beim Umzug auf einen neuen Rechner oder selbst bei einem defekten Mainboard seine eigene Lebenszeit verschwenden muss um den Kram wieder aktiviert zu bekommen, auch noch Geld zu bezahlen. Meine Linux-Systeme kann ich mal eben auf einen anderen Rechner umziehen ohne solches Theater. Derzeit habe ich auf meinen Linux-Systemen oft über 800 Programmpakete installiert. Das geht vollautomatisch. Wenn nur 400 von den Paketen kommerzielle Software wären, für die ich irgendwelche Seriennummern eintippen und Aktivierungsszenarien durchexerzieren müsste, käme ich bei einem neu gekauften Rechner vor meinem Rentenalter nicht mehr zum Arbeiten, so viel Zeit kostet das Registrieren und Aktivieren.

Wenn ich heute für irgendeinen Anwendungszweck keine Open-Source-Software finde, dann schreibe ich mir selber eine Anwendung oder verzichte eben auf die gewünschte Funktionalität.

Mir kommt es gewiss nicht auf das Geld an, aber wenn ich für Software zahle, dann möchte ich mindestens so viel Komfort bei der Installation, wie ich sie bei Debian-GNU-Linux habe und mich nicht nach einem Hardwareausfall, den zu beheben mich ohnehin schon genug Zeit kostet, auch noch mit zig kommerziellen Programmen herumschlagen müssen, die alle meinen nicht mehr registriert zu sein und den Dienst verweigern zu dürfen, weil eine andere Festplatte oder ein anderes Mainboard im Rechner steckt. Das ist nämlich das übliche Szenario, dass ich bei Bekannten vorfinde, wenn ich denen ihren Rechner repariere. Die stolpern oft Wochen nach der Hardware-Reparatur noch über Programme, die aufgrund geänderter Hardware den Dienst verweigern und dürfen dann erstmal in Erfahrung bringen, wie sie die wieder zum Laufen bekommen. Kommerzielle Software ist heutzutage das Letzte was ich auf einem Rechner brauche, weil man sich nicht darauf verlassen kann, das sie läuft. Ich habe schon mehrere Bekannte, die eines Morgens ihren Rechner hochfuhren und aus heiterem Himmel war Windows angeblich nicht mehr registriert und statt mit dem Rechner zu arbeiten durften sie erstmal zusehen wie sie das Problem gelöst kriegten. Da wundert es mich nicht, wenn die Hälfte der Verbraucher für Software kein Geld ausgibt. Wenn man sich ärgern und Lebenszeit verschwenden will, braucht man sich nämlich nicht unbedingt Software kaufen. Das kriegt man nämlich woanders auch umsonst.
 
@nOOwin: Was sind denn das für Programme, die - sagen wir nach einem Wechsel oder einer Erweiterung der Hardware ihren Dienst verweigern? Ohne vorhergehende, komplette Neuinstallation des Betriebssystems ("format: c") habe ich so etwas in meinen 20 Jahren Computererfahrung noch nie erlebt. o.O
 
@RebelSoldier: Mir wäre nur Windows bekannt wenn man das MoBo wechselt. Das will dann neu aktiviert werden. Aber jemand mit Hirn setzt nach so einer Hardwareänderung das System eh neu auf.
 
Die Bitkom wieder. Und der Fitnessstudio-Verband beklagt sicher dass viele Leute joggen gehen statt für's Laufband zu bezahlen, der Gastronomie-Verband wenn die Leute selber kochen und der Sauerstoffflaschen-Verband dass die Leute Luft atmen, diese unverschämten Kostenloskulturisten. Es gibt eben ein großes Angebot kostenloser oder gar freier Software. Und dann auch noch gleich diese zwei Fails: Der Vergleich mit der "Servicegebühr", eine Zwangsabgabe wo man sich garnicht für entscheiden kann, und dann auch noch die Erwähnung und Panikmache bezüglich Anti-Virensoftware - das Lieblingsabzockmodell der Branche, wo man unbedarften Omis und DAUs Geld für eine aufgebauschte Bedrohung aus der Tasche zieht. Klar, wer nicht für AV-Software blecht ist eine Gefahr für die Gesellschaft und ein Schmarotzer obendrein und auch noch ein krimineller Raubkopierer zusätzlich!!2
 
"dass in Folge der mangelnden Zahlungsbereitschaft auch Virenscanner nicht aktuell gehalten werden"
Gibt doch auch kostenlose Antiviren Programme ^^, ich bekomm von Avast immer eine Meldung wenn ein Update ansteht und zahle nichts.
 
@Smoke-2-Joints: Jo gibt ja nur gefühlte 100 kostenlose Virenproggis da draussen, sogar eines von MS selbst. Sieht man mal wie gründlich diese BITKOM Spaten recherchieren.
 
@Smoke-2-Joints: Avast, Avira oder das von MS bieten doch eh nur den minimalsten Schutz. Jedes mal wenn ich ne Platte oder USB-Stick an einem Rechner mit diesen Programmen drann hatte, kam ich immer wieder mit BootBlockViren, der ältesten Art nach Hause. Mein Fazit: Es gibt kein gutes freies Antivirenprogramm.
 
Der Satz "Die Hälfte der Verbraucher zahlt keinen einzigen Cent für Software" würde bedeuten das die Hälfte aller Betriebssysteme illegal ist. Das glaube ich nicht. Meistens zahlt der Nutzer schon dafür, allerdings ist das beim Kauf des PCs/Laptops im Kaufpreis enthalten (mal abgesehen von "Windows 8 mit Bing").
Es gibt weitere Beispiele wo der Nutzer versteckt für Software zahlt. Immer dann wenn ich Hardware mit vorinstallierter Software kaufe. Das kann ein Router, ein Handy, ein Laptop, ein Smart-TV... sein.
 
Mal wieder Heisse Luft und Bullshit von unseren BITKOM Schwachmaten.. hach ja... immer wieder für nen Lacher zu haben diese "Umfragen".

Windows 7 - echt (MSDNAA)
Office 2007 - echt (studiversion, seh keinen Sinn das ständig zu aktualisieren)
Nero - echt
Power DvD - echt (extra BD-Brenner retail gekauft und 2€ mehr geblecht :D)
500GB Steam spiele - echt
Div MMOs - echt
Das sind die großen.

Opera, Thunderbird, Foobar, Winamp etc: eh alles freeware / open source.

Sony Vegas
Photoshop Elements
Das sind die bösen, die ich irgendwann mal gesaugt und installiert aber nie wirklich benutzt hab. :D
 
Das Thema was ich häufig sehe:

Die Firmen wollen mein Geld aber geben mir häufig keine Möglichkeit das Produkt vor Kauf auf Herz-und-Nieren zu prüfen. Wenn mal Testversionen vorhanden sind, dann meist auf werbeträchtige Dinge zugeschnitten und nach Kauf kommt das böse erwachen.

Andererseits Demos die laufend nerven: Nun kaufen sie schon endlich XYZ! Das schaue ich mir maximal zweimal an und der rotz fliegt wieder runter.
 
den meisten scheiss braucht man eh nicht. für die meistverwendeten programme zahlt man sicher auch. für apps gilt das selbe. da ist auch jede menge schrott drunter.
 
wat die bitkom wohl meint..ist deutsche software...die meiste genannte software ist us amerikanisch.
deutsche software hat den nachteil, das sie ehr überteuert ist.

ich nenne da mal speedcommander von sven ritter aus varel...50/60 euro für eine vollversion dieser art ist maßlos überteuert..zumal es gute kostenlose software dieser art gibt (ich benutze speedcommander nur aus der tatsache, das ich dran gewöhnt bin). ausserdem ist zB speedcommander die verteufelte visual studio programmiert und das finde ich eigendlich nicht gut...bei dem preis sollte es dann doch normales c++ sein...aber viele rutienen...sind für den programierer in visual studio vorgefertigt...so das der programierer einfach copy&paste machen muss. das programm ist gut, nur masslos überteuert und durch visual studio benutzung ehr unsauber programiert.
 
@anon_anonymous: Was ist für dich normales C++? SpeedCommander hat eine GUI oder? Dann gibt es keine "normale" C++ Lösung. Die anderen Optionen wären, QT, wxWidgets, gibt etliche mehr.

"aber viele rutienen...sind für den programierer in visual studio vorgefertigt...so das der programierer einfach copy&paste machen muss."
Du hast keine Ahnung von Programmierung oder?
 
@anon_anonymous: Seit wann hat Visual Studio vorgefertigte Routinen? Du meinst wohl eher die Bibliotheken dahinter. Und vom Compiler ist das Ganze dann auch noch abhängig, man muss auch über VS nicht zwangsweise den MS-Compiler nutzen. Ganz ehrlich, du hast noch nie unter die Haube der bunten Oberfläche geschaut und weißt überhaupt nicht, von was du redest.
PS: Alle meckern über Bugs und Sicherheitslücken und wenn einer viel Zeit ins Projekt steckt, wird es auch nicht honoriert. Jede Arbeitszeit muss bezahlt werden, entweder mit Geld oder Lob (je nach Anspruch den Entwicklers), sonst stirbt es kurz- oder langfristig.
 
Oder wie währe es mal mit ehrlichen Preisen! Betriebssysteme sind Massenwahre, 30 Euro für ein Windows, nicht abgespeckt, und kaum jemand wird sich sich noch die Mühe machen, es zu saugen und erwischt zu werden. Undere Firma bezahlt 17-18 Euro pro Office2010pro-Lizenz und zu welchem Kurs stehts in den Regalen? Nero habe ich mal zu 30 Mark gekauft (im Computerladen) und was wollen die heute haben? Haben die auch mal daran einen Gedanken verschwendet? Ist wie mit den Musik-CDs, mann klingelt es noch in den Ohren der 80er, müssen noch so teuer sein, wegen der kleinen Stückzahlen. Und? Kann mir jemand sagen, wann sie jeh günstiger geworden sind? Hört endlich auf zu jammern, werdet mal wieder ehrlicher zu den Kunden und versucht nicht Software im Beta-Status zu Wucherpreisen zu verhökern, dann klappts auch wieder mit dem Verkaufen.
 
Ich kaufe Software und Spiele - aber Preis/Leistung muss stimmen.
Wenn ein Spiel mit 4-5h Spielzeit 50€ kostet, ist das total überteuert.
Wenn der Preis angemessen ist und ich das Programm auch brauchen kann, kaufe ich es auch.
Aber hoffnungslos überteuerter Müll, nein danke. Wo es geht wird freie Software eingesetzt (da ich ja eh zu 95% Linux nehme), alles andere hängt halt von obigen ab.
Und wenn die meinen jährlich neue Versionen ohne großartige Preisermößigung zu veröffentlichen - nein danke.
 
@cptdark: Ein Spiel kann man doch immer wieder spielen und nicht nur 5 Stunden lang.
 
@Grendel12: wenn du so eingeschränkt wirst (schlauchlevel), das du vom vorgegebenen weg nicht abweichen kannst, machst du das höchstens zweimal (schwierigkeitsgrad) - dann war es das. da ist kein wiederspielwert.
 
Ich habe alles Original. Win 8 gekauft, Open Office kostenlos, und über 400 Spiele im Steam ( alles nur so bei 75% :) gekauft). Die Zeiten wo ich mit Raubkopien mein Rechner verseucht habe sind längst vorbei. Nur kauf ich eben nicht mehr alles weil es einfach zu teuer ist.
 
Tja. Software, genauso wie Filme, Musik und Bücher sind halt alle digital erhältlich und somit "leicht zu kopieren". Inzwischen gibt es ja immer mehr Flatrates, wie bei Xbox Music, so dass der Benutzer sich eher denkt "oh ja cool, ne Flat ist OK, da zahle ich dann für". Gibts ja schon für alles, außer für Programme... Vlt sollte man das dort auch einführen. Oder eine All-In-Flat mit allen Filmen (15€), Serien (10€), Büchern (10€), Alben (10€), Spielen (25€) für 70€ im Monat oder so :D
 
eh... selber Schuld? Ich habe in all den Jahren seit dem ich einen PC nutze immer mehr von Piraterie auf OpenSOurce umgestiegen. Warum? a) benutzerfreundlicher b) Feedback wird versucht umzusetzen und sinnvoll erweitert c) es wird auch entsprechend dem Anwender entwickelt und nicht umgekehrt
 
Ich sehe die Entwicklung mancher kommerzieller Programme und manchmal habe ich auch das Gefühl, dass am Bedarf vorbei entwickelt wird. Dann kommen neue Funktionen hinzu, alte werden entfernt, obwohl sie für eine Gruppe von Anwendern nützlich waren. Häufig werden Programmoberflächen neu designt, damit man den Eindruck hat, es wäre eine neue Software. Unter der Haube werkeln dann aber die gleichen Software-Routinen. Jährlich kommen kleine Änderungen und Updates sind genauso teuer wie Vollversionen.

Da übe ich lieber Verzicht und kaufe die Programme nicht mehr, die mich auf diese Art und Weise blenden.
 
Für die GEZ 20 EUR, 20 EUR an den Internetbetreiber, 10 EUR für die Softwareanbieter (Usenext) - das macht in der Summe 50 EUR. Warum sollte man dann noch extra für ein Programm bezahlen? Das ist mit den 50 EUR/Mt. abgegolten.
Für das Geld darf man eine Gegenleistung wie z. B. ein Programm verlangen.
Ich darf davon ausgehen, dass die einzelnen genannten Firmen mit meinen Gebühren bezahlen.

Mit guten Willen habe ich trotzdem Office 365 gekauft, weil Norton leider kaum ein vernünftiges Programm von Usenext akzeptiert und bei jedem einzelnen Programm ein Virusaufstand vor dem PC wähnt. Irgendwann muss ich mich wohl von Usenext trennen und einen anderen Anbieter suchen.
 
Es gibt wesentliche Gründe auf Freeware zurückzugreifen und kommerzielle Programme so weit weit möglich zu meiden, der der Art ist, dass es sich beim Kauf von komerziellen Programmen nicht um den Kauf eines Produktes im eigentlichen Sinn handelt, denn es fehlt dabei ein grundlegendes Kriterium: Das Rückgaberecht!
Wenn ich also ein Office-Programm bei Microsoft kaufe, es installiere und dann feststelle, es erfüllt meine Erwartungen nicht oder, was noch schlimmer wäre, es harmoniert trotz modernster Ausstattung nicht mit der verbauten Hardware oder den angeschlossenen Geräten, kann ich das Office nicht einfach zurückgeben und erhalte mein Geld zurück!
Ein anderer Grund ist, dass kein Kunde Einblick in die tatsächlichen Entwicklungskosten eines kommerziellen Programmes erhält, also davon ausgegangen werden muss, dass die Verbraucherpreise viel zu hoch sind, wir also "abgezockt" werden. Sonst wären Microsoft, Adobe & Co. nicht so multimilliarden schwere internationale Konzerne.
Ich rate jedem Computernutzer so weit wie möglich kostenlose (egal auf welche Weise beschfte) Software zu nutzen.
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