#TackleEbola - Microsoft-Mitgründer Paul Allen spendet $100 Mio.

Im Kampf gegen die Ausbreitung von Ebola hat Paul G. Allen, US-Unternehmer und Mitbegründer von Microsoft, 100 Millionen US-Dollar bereitgestellt. Laut Medienberichten werden damit die Massachusetts Medical School sowie die WHO unterstützt. mehr... Microsoft, Paul Allen, Ebola Bildquelle: Paul Allen Microsoft, Paul Allen, Ebola Microsoft, Paul Allen, Ebola Paul Allen

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
cool,finde ich voll super.
daumen hoch.
 
Zu einen möchte ich allen meinen Respekt und Anerkennung aussprechen, die sich Engagieren oder Spenden!
Trotz des Heiklen Themas, möchte ich auch auf die "Real Satire" von Gernot Hassknecht aus der Heute-Show hinweisen:

Http://www.youtube.com/watch?v=B1nEg6nDRVQ
 
@Kribs: Na wo er recht hat. Plötzlich muss Ebola erforscht und behandelt werden. Früher wars egal da konnte man damit kein Geld machen. Traurige Welt.
 
@picasso22: Wer gibt den bitte auch Millionen für die Erforschung aus, wenn es grad mal eine handvoll Fälle im Jahr normalerweise gibt?
 
dieses hashtag breitet sich leider auch aus wie ebola.
 
Da muss ich doch gleich nachziehen! Ich stelle hiermit € 250 Millionen zur Verfügung!
Moment mal - wo hat der eigentlich das viele Geld her? Hat er uns etwa sein Windows und Office zu teuer verkauft? Mein Geld jedenfalls kommt von der Deutschen Rentenversicherung...
 
@ringelnatz111:

Finde ich auch nicht in Ordnung, dass der "Kauf" der Rentenversicherung unter Zwang geschieht und man viel weniger dafür bekommt als man bezahlt hat. Bei Microsoft Produkten habe ich die Wahl, bei meiner Rente leider nicht. Die würde ich viel lieber selbst für mich erwirtschaften
 
@ringelnatz111: "zu teuer" gibt es ncht in der freien Marktwirtschaft. Das regelt Preis/Nachfrage. ......immer malt irgendjemand wenn ein anderer was spendet. Hast Du eigentlich in der Richtung schon was gespendet? Keine Millionen, natürlich. Aber etwas?
 
@tomsan: Psst. Ruhig. Das passt nicht in sein Schema, die Reichen müssen spenden und das für alles und die armen und Mittelständer brauchen dies nicht!!! Also pst, mach nicht sein Schema kaputt.

Grüße
 
@tomsan: "Zu teuer" gibt es in unserer freien Marktwirtschaft durchaus, es gibt immer noch den Wucherparagraphen im BGB. Der wird zwar nur selten vor Gericht bemüht, theoretisch und auch praktisch ist er jedoch anwendbar, ganz simples Beispiel: Ein Glas Bier 0,4 Ltr. zum Preis von 100,- EUR. Das wäre ein klassisches Wucherbeispiel, und vor Gericht würde man damit auch Erfolg haben. In der Praxis wird aber wohl niemand gegen klagen, man geht dann wohl eher in eine andere Kneipe.
 
@departure: Glaube aber kaum, dass MS hier die Markmacht durch Wucher ausnutzt. Dafür gibt es zuviele Substitutionsgüter ;) Aber generell hast Du Recht.
 
Und was hat S. Jobs zeitlebends mal gespendet? Nix.
 
@Gordon Stens: Tja, das ist eben der Unterschied zwischen Microsoft und Apple. Man schaue sich bitte auch an, wie die Bill & Melinda Gates Foundation (mit anderen) Polio in Indien quasi ausgerottet hat. Apple und seine Jünger hingegen können nur hetzen.
 
@Gordon Stens: Ich möchte niemandem zu nahe treten, aber ich finde das Thema Ebola aktuell zu ernst, um es für sein Fanboy-Gelaber zu instrumentalisieren. Sorry!
 
@heidenf: Ich möchte niemandem zu nahe treten, aber ich finde die Wahrheit aktuell viel zu ernst, um sie für verblendete Fanboys zu verschweigen. Sorry!
 
@Gordon Stens: Ich möchte niemanden zu nahe treten, aber ich bezweifle, dass deine "nix"-Aussage die Wahrheit darstellt. http://www.businessinsider.com/steve-jobs-family-has-secretly-been-giving-away-money-for-20-years-2013-5
 
@Gordon Stens: Ich möchte niemandem zu nahe treten, aber was hat die News oben mit Steve Jobs zu tun?

Grüße
 
@Gordon Stens: DU! nutzt die News als Waffe gegen Apple. Die spenden der Gates Familie sind auf jeden Fall extrem lobenswert, besonders das Testament von Bill Gates wird noch ein großes Statement setzen. Vielmehr sollte man allgemein mehr äußerst wohlhabende Menschen dazu animieren zu spenden anstatt gegen Jobs im einzelnen zu hetzen wie du es tust. Jobs ist hier nicht der Buhmann, sondern Gates der Vorzeigespender.
 
@Gordon Stens: Was für ein widerliches Getue ist das denn?
 
@Gordon Stens: Oh und das weißt du woher? Nicht jeder der Geld hat hängt eine Spende an die große Glocke - und das finde ich auch gut so.
 
Ich finds immer witzig... "Takle Ebola" usw.... ja toll. Den Wissenschaftlern ist aber durchaus aber schon bewusst das son Virus schnell mutieren kann und somit ein Gegenmittel bzw. Impfstoff nutzlos wird, oder?
 
@legalxpuser: Die meisten Viren mutieren nicht so stark wie beispielsweise der HIV. Bei Grippeviren bekommen wir das ja auch relativ gut hin. Nicht jede Mutation stellt zudem eine Gefahr dar, Entwicklung ist immer von vielen Fehlschlägen begleitet.
 
@orioon: hmm nun ja das is aber keine sooo sichere Aussage, einfach mal drauf zu hoffen das es schon nicht mutiert. Ich finde die Gefahr besteht!
 
@legalxpuser: Bestreite ich auch nicht, aber du stellst es so dar, als ob die Mühe deswegen nutzlos ist, und das ist definitiv nicht der Fall
 
Solch großzügige Spenden sind zwar toll, aber nichts desto trotz finde ich es viel wichtiger, das Geld in Bildung und Aufklärung zu investieren. Den leuten dort einfach nur alles zu servieren und in den a*sch zu stecken wird auf dauer auch nicht helfen. Oft scheitert es ja schon an einfachsten Maßnahmen die eine Verbreitung von Krankheiten effektiv eindämmen, aber viele dort wollen es eben nicht einsehen oder verstehen.

Auch wenn es sich hart anhört, aber es kann doch nicht sein, dass in diesen Gebieten Leute sterben, weil ihnen z.B. das Wissen fehlt nen Brunnen auszuheben oder ähnliches. Da fängt es doch schon an....

Allgemein finde ich diese übertrieben Spendenaufrufe (jetzt abseits von dieser ernsten Krankheit) auch bedenklich. Die Bevölkerung Afrikas hat sich über mehrer Millionen Jahre entwickelt. Und nun sind die Leute dort plötzlich nicht mehr fähig sich selbst zu versorgen? Seit wann läuft die Evolution rückwärts? Wie kann ein ganzer Kontinent so hilflos sein und trotzdem bis heute überlebt haben?

Sorry, aber wenn ich hier irgend was wichtiges übersehe, oder nur müll erzähle dann sagt es mir. Ich jedenfalls kann das alles nur zu teilen verstehen... Klar, aktuell ist die Lage wirklich ernst, Hilfe wird dringend benötigt, aber mit mehr allgemeinbildung wäre die Sache sicherlich nicht ganz so kritisch.
 
@Laggy: Wir sind nicht unschuldig bezüglich der Entwicklung mancher Länder. Die Kolonialzeit ist zwar lange vorbei, dennoch wurden besonders dadurch langfristige Veränderungen geschaffen.
 
@orioon: Obwohl die Kolonialzeit schlimm war, war es glaube ich nicht schlimmer als heute. Na gut, heute werden Spenden hinuntergeschickt, aber hinter den Kulissen dann gleich Waffen hinterher um die Bürgerkriege und sonstiges zu versorgen. Jetzt mal als Beispiel.
 
@TYPH00N: Mal eine späte Antwort, eventuell liest du das ja noch :) Die spenden hören sich zwar toll an, sind aber nur bedingt wirksam. Ein Großteil geht durch Organisation und Korruption drauf, was sehr schade ist. Besonders die enorme Korruption in diesen Ländern erachte ich als eine Folge der Kolonialzeit, das zu beweisen ist natürlich schwer bis unmöglich. http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/humanitaere-hilfe-vom-geld-kommt-kaum-etwas-an-11111724.html mMn sollte man versuchen, dass die Leute sich in diesen Ländern autark versorgen können anstatt Spendengelder an die jeweiligen Regierungen zu geben. Grundsteine müssen für eine Entwicklung gelegt werden
 
@orioon: Ich glaube auch, dass die Kolonialzeit nicht unschuldig an der heutigen Situation ist. Man hat damals die Kolonien in jeder Hinsicht vom Mutterland abhängig gemacht bis sie dann mit einem Mal unabhängig und 'auf sich selbst gestellt' waren. Dass das zu Problemen führt ist klar. Warum ist das in Afrika aber so stark zu bemerken? Südamerika war auch eine Kolonie, aber denen geht es noch immer besser als den Afrikanern. Von Australien ganz zu schweigen. Naja, es wird schon seine Gründe haben, aber genau wird man es nie sagen können.

Da stimme ich dir voll und ganz zu. 'Gib einem Mann einen Fisch und er ist satt für einen Tag. Lerne ihm zu fischen und er ist satt für sein Leben'. Auch wenn das Sprichwort abgegriffen ist, hier passt es perfekt^^. Es hat keinen oder wenn überhaupt nur kurzfristigen Sinn Lebensmittel u.ä. nach unten zu schicken, solange die Wirtschaft am Ende und die Politik korrupt ist.

Ich habe einmal gelesen, dass die EU Lebensmittel die überschüssig sind billig in Afrikanische Staaten verkaufen. Klingt auf den ersten Blick sehr sozial, aber genau dadurch zerstört man die dortige Wirtschaft, da heimische Bauern ihr Lebensmittel nicht mehr loswerden. Spenden sind immer ein zweischneidiges Schwert.
 
Ehm ja, klar. Nichts gegen gute Medikamente. Aber bis die das Geld verbraten haben, ist der Spuk längst vorbei. Und ein gutes Ergebnis --- wohl eher nicht zu erwarten. Bitte realistisch bleiben. Hingegen: 100 Millionen sind für afrikanische Verhältnisse eine unfassbar große Summe. Damit ließe sich das Bildungssystem eines ganzen Landes sanieren. Warum macht man das nicht ? Von dem Geld wird nichts dort ankommen. Ich find´s ätzend.
 
Bin ich etwa der Einzige der bei der Geldsumme und dem Namen Microsoft direkt an die Minecraft Übernahme denken musste? Echt ironisch.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Microsofts Aktienkurs in Euro

Microsofts Aktienkurs -1 Jahr
Zeitraum: 1 Jahr