Sipgate musste eine Erpressung mit DDoS-Attacke abwehren

Der VoIP-Anbieter Sipgate hat seit gestern wiederholt mit DDoS-Angriffen auf seine Infrastruktur zu kämpfen. Webseiten waren teils nicht erreichbar und die Kunden konnten nicht telefonieren. Hinter dem Vorfall soll nach Angaben des Unternehmens ein ... mehr... Hacker, Angriff, Ddos, DERP Bildquelle: DERP/Twitter Hacker, Angriff, Ddos, DERP Hacker, Angriff, Ddos, DERP DERP/Twitter

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Viele vergessen zudem, dass die Erpresser meist nicht die Botnetz-Betreiber sind. Die Betreiber der Netze, die für die DDoS-Attacken notwendig sind, lassen sich ihre Netze fürstlich bezahlen. Und die Erpresser gehen in Vorleistung. Wenn die Erpresser also bezahlt werden, dann liegt das Lösegeld in den meisten Fällen deutlich über der Vorkassezahlung an die Botnetzbetreiber. Wenn man das Lösegeld aber nicht zahlt, räuchert man die Erpresser finanziell aus. Denn die Botnetz-Betreiber zahlen die Kohle nicht zurück. Warum auch, deren Botnetz hat doch funktioniert. Und nur wenn es keine Erpresser mehr gibt, die die Botnetz-Betreiber bezahlen, können sich die Botnetz-Betreiber bald selbst nicht mehr finanziell über Wasser halten.
 
@Fortunes: Dir ist bewusst das es nicht teuer ist nen DDoS-Service zu kaufen? & da geht keiner in Vorkasse oder so. Du bezahlst ganz normal wie bei jedem anderen Service auch. Die Betreiber juckt es nicht was du damit anstellst. Glaub mir, die halten sich über Wasser ;)
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