Microsoft entlohnt seinen neuen Chef Satya Nadella fürstlich

Microsofts neuer Konzernchef Satya Nadella ist zwar erst seit gut acht Monaten auf seinem neuen Posten, doch wird er bereits fürstlich für seine Arbeit entlohnt. Sein eigentliches Gehalt macht so nur einen Bruchteil dessen aus, was das Unternehmen ... mehr... Ceo, Satya Nadella, Nadella, Microsoft CEO Bildquelle: Microsoft Ceo, Satya Nadella, Nadella, Microsoft CEO Ceo, Satya Nadella, Nadella, Microsoft CEO Microsoft

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Ich denke, ein Microsoft-Chef ist kein Microsoft-Chef, wenn er nicht innert kurzer Zeit Milliardär wird. Sonst nimmt ihn doch keiner ernst! :=)
 
@Taggad: Die Menschen werden ernst genommen weil sie mit ihrem Lebenswerk die Welt verändert haben und Jahrzehnte später Arbeitsplätze für über zehntausende Menschen geschaffen haben!
 
Und nebenbei schmeissen sie haufenweise Mitarbeiter raus. Alleine bei dieser Unsumme für 1 Person könnten hunderte Mitarbeiter weiter ihren Job behalten und müssten nicht rausgeschmissen werden.
 
@Lofi007: Und was machen die Hundert Mitarbeiter dann? Sitzen sie rum und schauen wie 100 weitere den Job machen den sie eigentlich mal machten aber nicht mehr gebraucht werden
 
@-adrian-: Die Top-Manager werden mit Unsummen dafür bezahlt Innovationen zu schaffen und insofern die Mitarbeiter mit Arbeit zu versorgen. Aber dessen sind sie nicht fähig. Daher erhöhen sie die Dividende durch Kostenreduktion, d. h. Mitarbeiterrausschmiss. Und sie werden noch honoriert dafür. Dass das auf Dauer nicht gut geht, ist denen egal. Es zählt nur in möglichst kurzem Zeitraum massenhaft Kohle zu scheffeln. Und dann die Firma zu wechseln.
 
@Lofi007: Deswegen war Ballmer auch so "kurz" im Unternehmen!
 
@William: Und hat's ordentlich runtergewirtschaftet, sodass er sogar freiwillig den Hut genommen hat. Ich mein, z. B. die Mobil-Telefonie zu verschlafen, obwohl man sie schon in der Hand hatte, ist ein starkes Stück.
 
@Lofi007: Hast du den Aktienkurs überhaupt gesehen unter Ballmer?
 
@Knerd: Komm jetzt blos nicht mit Fakten... Das kenn wa schon... xD
 
@Lofi007: Manager werden fürs Managen bezahlt und nicht dafür, Innovationen zu schaffen ... dafür sind Ingeneure da. Und nicht benötigte Arbeitskräfte werden nunmal freigesetzt, das macht jede Firma so, ob kleiner Bäcker um die Ecke oder große Firma wie MS.
 
@iPeople: Zum Managen gehört auch das entsprechende Personal für Innovationen zu finden. Das findet man nicht in Billiglohnländern, in das man die Arbeit auslagert. Dort bekommt man billiges. In jeglicher Hinsicht.
 
@Lofi007: Bist du ein erfolgreicher Manager, dass du alles besser weißt?

Ich denke weder Gewinnerhöhung noch Auslagerung in Billiglohn Länder hat zu den Kündigungen geführt. Sondern schlicht Redundante Arbeitsplätze durch Fusion. Das es auch andere Gründe für Kündigungen geben kann als die von dir genannten, kommt einigen schon gar nicht mehr in den Sinn.

Die Gründe die du nennst sind einfach nur dumme Pauschalhetzen. Hast du eigentlich eine Ahnung was dazu gehört so ein Unternehmen zu führen? Was für Verantwortung man da hat, was für Probleme da einen plagen??? Da gehört einiges dazu, und da haben sie auch am ende ihrer Karriere so einen Lohn verdient!

Ich kann diese Vergleiche von einfachen Arbeiter und CEO oder was auch immer nicht mehr hören. Wenn der "kleine" Arbeiter zu dem in der Lage wäre, zu was eine Führungsperson in der Lage ist, dann wäre er nicht mehr "kleiner" Arbeiter!

Die meisten Leute würde nicht mehr richtig aufs Klo gehen können, geschweige denn schlafen können mit solch einer Verantwortung. Mal ganz davon ab vom Selbstbewusstsein, Führungsqualitäten und sonstigen Eigenschaften die man dafür braucht.

Der "kleine" Arbeiter will seine paar Stunden am Tag Arbeiten und danach Feierabend haben und am ende des Monats sein Geld dafür bekommen.

Nur weil in einigen Führungsetagen einiger Firmen Blindgänger hausen, kann man das nicht pauschalisieren! Abgesehen vom Fehlendem Respekt für die Menschen die, die Welt veränderten haben (egal ob lebend oder bereits Tot).

Ich halte Nadella für einen Guten Mann, auch wenn er sich noch beweisen muss...
 
@Lofi007: Du stellst Dich also hin und behauptest, in Ländern mir niedrigerem Durchschnittseinkommen gibt es keine Leute mit Ideen ? Wow, gewagte These.
 
@daaaani: endlich traut sich das mal einer zu schreiben! Bin voll und ganz deiner Meinung.
Mal davon ab: Wenn sich manche über die hohen Managergehälter aufregen, dann sollten sie sich an den Betriebsrat wenden, denn dieser ist bei der Auslegung der Verträge meist dabei.
 
@daaaani: Also bei uns haben sie letztes Jahr 30% rausgeschmissen, obwohl's genug Arbeit gibt. Wir dürfen nun dafür Überstunden en Masse machen. Die Arbeit ist ja nicht weniger geworden. Problem an der Sache ist, dass die jungen, d. h. die weniger verdienenden gesehen haben, was bei uns abläuft. Die sind dann allesamt freiwillig gegangen. In anderen Firmen ist's genauso. Wie gesagt, auf Dauer geht das nicht gut.
 
@-adrian-: Selbst wenn sie nur rumsitzen wäre das Geld sinnvoller angelegt, als das alles EINER Person in den Rachen zu schieben, die eigentlich außer bissl dumm in die Kamera gucken auch nichts weiter macht.
 
Was will ein Mensch nur mit so viel Geld... da bleibt ja letztendlich nur horten, sinnlos verprassen oder für gut Zwecke einsetzen.
 
@Fallen][Angel:
Allein schon die Ansammlung von soviel Geld auf einer Person ist sozialer Unsinn..
deshalb lernen wir aus der Geschichte, dass es periodisch eben kracht nur ggfs mit moderneren Mitteln... dazu kommt noch dass die 'Reichen' statistisch weniger Nachwuchs bekommen und dadurch demokratisch weiter an Anteil verlieren... werden und irgendwann ... Peng

Unpopulär aber .....
 
@tommit: Wenn eine Person dafür verantwortlich ist, dass ca 100.000 Menschen jeden Monat eine gutes Gehalt bekommen, dann kann er ruhig Millionen verdienen.
 
@Ashokas: Volle Zustimmung. Das erklaert aber immer noch nicht, wie er dann diese Millionen sinnvoll verwenden kann.
 
@Ashokas: Oder man reduziert sein Gehalt auf ein Gehalt, welches für ihn auch ausgebbar ist und zahlt den 100.000 Leuten etwas mehr
 
Er macht wahrscheinlich einen guten Job, aber ich finde, keine Arbeit, die ein Mensch verrichten kann, ist einen solchen Geldbetrag wert. Aber von so etwas wie einem Höchstlohn wird man wohl nur träumen können.
 
Auf der einer Seite verlieren tausende von Leuten ihren Job (Nokia) und auf der anderen Seite werden die Chefs immer reicher.Der Kapitalismus hat nur ein Herz für Reiche,aber keins für die Arbeiter.Was für eine traurige Gesellschaft,aber so ist es halt nun mal.
 
Dabei hat Nadella ja nicht viel gemacht, außer dem Unternehmen den Begriff Kundenorientierung dargelegt. Und alle so "Uhiii, wow, so was gibt es??"
 
"That's Karma!" By S.Nadella
 
Uih, hier sind wieder die Heuchler und Neider unterwegs. Ich glaube niemand, der ernsthaft bei Verstand ist, würde das ablehnen. Für welche Zwecke die jeweilige Person das Geld dann ausgibt ist dann wieder ein anderes Thema.

Aber am Beispiel Bill Gates sieht man ja, dass er damit durchaus viele sinnvolle Singe macht.
 
@kubatsch007: ich würde ablehnen. Also den Job. Weil Geld allein wirklich nicht alles ist. Klingt abgedroschen ist aber so. Ich würde die Millionen schon nehmen. Aber nicht im Gegenzug zu dem Job. Da tust du nicht mehr viel außer dem. Und da finde ich freie Zeit wichtiger.
 
@kubatsch007: Am Beispiel von Bill Gates sieht man, das es nur sehr wenige Menschen bedarf um mehr als 20 Jahre später über 100.000 Menschen zu ernähren!!!
 
@daaaani: Exakt!
 
Der Artikel ist nicht schön geschrieben. Aus jedem zweiten Satz tropft da der Neid. Das Geld was er da bekommt ist absolut normal bei einem ceo einer solchen unternehemensgröße. Es sei ihm gegönnt.
 
CEO wird man nicht von heute auf morgen, es sei denn man gründet ein Start-up.

Dennoch möchte ich meinen das die eigentliche Arbeit andere Menschen machen, Entwickler, Marketing, Projekt-Manager, Supporter, usw. Sicherlich kriegt man bei Microsoft keinen Hungerlohn, aber gerecht erscheint mir die Aufteilung nicht gerade - und das bezieht sich nicht nur auf Microsoft, sondern auch auf Apple, Siemens, Samsung, haste nicht gesehen.

Schlussendlich ist es vielleicht auch nur Neid, als normalsterblicher kommt man halt nicht an so viel Geld, aber was man auch nicht hat, kann man auch nicht ausgeben :)
 
Und jetzt muss nur noch der 3te Weltkrieg ausbrechen, wo fast alles zerstört wird. Dann sind die Bänker und Co. arme Schlucker, denn mit Papier bzw. Mundgeld lässt sich dann nicht leben. Aber all die, die Nutztiere haben, die Acker haben, die einen Brunnen haben, die eben echten Besitz haben, die wären dann reich :) (relativ gesehen).

Nur mal so um zu verdeutlichen, was Geld eigentlich heutzutage ist.
 
alles unreel, für was bekommt der soviel geld???
 
Wer hat der kann!

Entlassung von Menschen, MS Bosse die auf dem Rücken anderer sich reich verdienen und im Kreis tanzen und sich freuen das sie sooo falsch sind...Böser Kapitalismus!

Wer das so denkt sollte sich einen Plan machen wo manche Nike's ect. her kommen/ hergestellt werden oder warum Menschen für low Tonnen Kaffee ernten...aber den wirklich Ertrag von Euros nie sehen was wir bezahlen. Das ist Ausbeutung.

MS hin oder her. Des warten ist das Kaufmanns tot. Ein zwei Pfeifen als CEO (...) Apple hat es gezeigt wie man verkacken kann. Zumal ein Bill Gates oder Satya Nadella mit Sicherheit auch zu kämpfen hatten, denke ich...
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