Samsung schickt tausende Smartphones an Ebola-Krisenhelfer

Samsung-Smartphones sollen in der kommenden Zeit dabei helfen, die aktuelle Ebola-Epidemie in mehreren afrikanischen Ländern einzudämmen. Die Geräte werden dabei nicht nur die Kommunikation unter den Helfern verbessern, sondern auch medizinischem ... mehr... Medizin, Gesundheit, Afrika, Ebola Bildquelle: Public Domain Medizin, Gesundheit, Afrika, Ebola Medizin, Gesundheit, Afrika, Ebola Public Domain

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Eine gute Sache, wenn man eine solche schlimme Krankheit / Epidemie unterstützt.

Aber bei aller humanitärer Hilfe kann ich mir nicht verkneifen: Gut, dass sie das dumme S3 Neo nicht verkauft gekriegt haben!
 
@notepad.exe: Lies Dir Deinen ersten Satz noch mal durch... ^^
 
@moribund: :-/

Aber ich glaube die Minusse waren nicht dafür :D
 
Ist schon Krass wie die Welt bei dieser Ebola Epidemie versagt hat, guter Zug von Samsung so sind die Geräte wenigstens zu etwas Nützlichen zu gebrauchen.
Aber liebes Samsung, eine Ladung Schutzausrüstung wäre noch besser, die Smartphone schützen nicht wirklich zu schwache Strahlung.
 
@Kribs: " So finanzierte der Konzern auch schon den Erwerb von Schutzanzügen für Helfer in Ghana, die dann in den Kongo weitergeschickt wurden. In Südafrika wurde außerdem ein Ebola-SMS-Infosystem von Samsung installiert. " klar hätten sie noch mehr schutzanzüge schicken können aber wenn sie geräte rumliegen haben warum nicht die auch mit schicken. egal wie sinnlos etwas ist und ob nun aus marketing und pr gründen helfen tut alles irgendwie ein bisschen.
 
@Tea-Shirt: Ich finde die Aktion von Samsung gut. Besser als wenn sie wie sonst und alle anderen Konzerne am Markt, ihr Geld für irgendwelche Werbespots verpulvern.
 
@Tea-Shirt: " So finanzierte der Konzern auch schon den Erwerb von Schutzanzügen für Helfer in Ghana, die dann in den Kongo weitergeschickt wurden. In Südafrika wurde außerdem ein Ebola-SMS-Infosystem von Samsung installiert. "
Ich habe diese Aussage nicht kommentiert, weil sie Blödsinnig ist!

Zu Erinnerung: die Drei Länder in denen zur Zeit die Ebola Epidemie wütet sind
>GUINEA, SIERRA LEONE, LIBERIA<
dort werden Schutzanzüge dringend gebraucht!
Ghana liegt über 1000km entfernt, der Kongo (Congo) über 2400km, wieso dort Sanitäter wegen der Ebola Epidemie mit Schutzanzügen ausgerüstet werden entzieht sich jeden Realen denken.
 
@Kribs: Epidemien hat es doch immer schon gegeben und egal was die Menschheit tut, es wird sie wieder geben. Sei es die Schweinegrippe, Ebola, Pest oder in gewisser Weise auch HIV: du wirst es eindämmen aber nicht bekämpfen können. Das liegt ja auch an der Bildung der Menschen. In Afrika gibt es einfach verdammt viel Pampa und die Leute trauen Ärzten nicht. In Afrika oder auch anderen "einheimisch Regionen" wird von einem Zauberer mit dem Stock auf das Bein geklopft und dann ist derjenige "gesund". Dieser Aberglauben hilft natürlich in diesem Fall und nun hat es eine Region erwischt, die anders als Zentraleuropa eben nicht der Uni-Medizin vertraut und die Hygiene-Standards nun nicht die besten sind. Was das Handy soll ist mir mehr oder minder schleierhaft. Sowas wie Ebola in Afrika... da muss man den Leuten zeigen, was Hygiene ist. Anders ist Du das - meiner Meinung - kaum effektiv bekämpfen können.
 
@TurboV6: http://youtu.be/LybwpvDwwUo Und das wäre passiert wenn Ebola in Europa ausgebrochen wäre ;)
 
@Knerd: halte ich für unwahrscheinlich. Es gibt immer noch die 80/20 Theorie, dass nur 20% der Kranken die restlichen 80% anstecken. Und sowas wird in dem Artikel gar nicht erwähnt und einkalkuliert. Siehe den Schweinegrippe-Arzt von vor 3-4 Jahren in Asien, der vermutlich 50% der Leute infiziert hat.
 
@Knerd:
>>"Noch nie wurde ein Medikament so schnell entwickel,
aber es geht ja auch um die Menschen in Not ...
in Europa"<<

Sarkasmus in Reinform, gefällt mir!
 
@Kribs: und auch glaubwürdig bis zum Schluss.
Nur dann mussten sie es mit dem Flughafen BER übertreiben xD ^^
 
@Kribs: Extra 3 ist geil oder? :D
 
@TurboV6: Wenn der Herr Frank-Walter Steinmeier (Außenminister und ich mag ihn eigentlich überhaupt nicht)
Öffentlich eingesteht das die Welt und ihre Organisationen, einschließlich der Bundesregierung, bei dieser Epidemie versagt haben, dann darf ich diese Eingeständnis als das werten was es ist, ein Krasses Weltweites versagen.
Das es andere Epidemien gegeben hat oder geben wird, ist weder eine Entschuldigung noch in irgendeiner Form etwas Positives!
Je eher man mit Rat, Ärzten, Pflegern, Technik, Medizin geholfen hätte um so eher wäre diese Epidemie eingedämmt, und es hätte deutlich weniger Tote gegeben!
Auch wäre die Gefahr das die Epidemie sich weiter Ausbreitet oder nach Europa schwappt deutlich geringer.

Dein Pauschalisieren ist an Naivität nicht zu Überbieten, wurde von mir mit einen Minus bewertet!
 
@Kribs: Das sind die aber i.d.R. selber Schuld. Mit zig Millionen irgendwelche Krankenhäuser, Industrieanlagen o.Ä. einfach irgendwo hin zu bauen, mit dem Ergebnis dass diese dann nach ein paar Jahren als Kuhställe u.Ä. genutzt werden bringt eben nichts nachhaltiges. Was wäre da noch zu erwähnen? Vielleicht noch... Stark subventionierter Agraranbau in der EU, damit Afrikanische Bauern ihre Waren nicht los werden; Fabrikfischerei vor Afrikas Küsten, wo dann die Einheimischen keine Fische mehr haben; Blutdiamanten, bzw. andere Blutrohstoffe; Müllexport usw. usw. Wenn es dann Epidemien, Ernteausfälle etc. gibt, ist der Aufschrei groß und es werden zig Mio ausgegeben. Viele der Mio die sonst als Entwicklungshilfe ausgegeben werden, versanden aber immer noch und vieles ist vielleicht auch bewusst so gewollt.
 
@Lastwebpage: Ich wiederspreche deiner Aufzählung und dem Resümee nicht, habe die selbe Wertung!

Trotzdem ist eine Epidemie ein Weltweites Risiko, besonders wenn man es im Vorfeld hätte minimieren können.
Wir können es uns nicht leisten, nur weil Westliche Politiker Entwicklungshilfe mit Diktatoren Bestechung verwechseln, bei Epidemien einfach sorglos den Kopf in den Sand zu stecken.
Die Welt ist nur ein paar Flugstunden von uns entfernt, also in direkter Nachbarschaft!
 
@TurboV6: Und je "vernetzter" die Gesellschaft wird (und je mehr leute zusammenleben), desto gravierender wird der Einschlag.

Bricht so etwas in einer Metropole wie Shanghai aus, sind da nicht nur Millionen Menschen gefährdet, sondern durch die hohe Inkubationszeit und die internationale Vernetzung kann das ganze schnell zu einer Pandemie werden...
 
@TurboV6: Es ist ein Zeichen von selbstverantwortlichem Handeln Ärzten nicht zu vertrauen. Wer denen trauen muss, weil er intellektuell nicht in der Lage ist deren Entscheidungen in Frage zu stellen, ist mindestens ebenso ungebildet wie jemand, der die Behandlung durch einen Arzt ablehnt, weil er lieber einem Wunderheiler vertraut. Die Behandlungen eines Wunderheilers sind im Falle systemischer Erkrankungen oft genauso oder sogar wirksamer als die eines Arztes welcher der "modernen Medizin" anstelle irgendwelcher Geister huldigt. Viele Krankheiten heilt der menschliche Körper ganz von alleine wenn der Patient sich nur lange genug geduldet und psychisch stark bleibt. Wenn ihm der Glauben an einen Wunderheiler ebenso mentale Stärke gibt, wie einem anderen Patienten der Glaube an die Wirkung eines Medikaments, dann ist der Wunderheiler vorzuziehen, weil der nebenwirkungsärmer ist als ein Medikament/Gift das der Patient einnehmen muss.

Schwachsinnige Theorien und Irrtümer gibt es auch in der modernen Medizin massenhaft. Die moderne Medizin hat z.B. jahrzehntelang gepredigt, dass Essen mit hohem Fettanteil dick macht. Dann kam die Atkins-Diät daher, wo die Leute nur fettes Fleisch und das in Massen essen und auf einmal propagiert die Medizin Kohlenhydrate als die neuen Dickmacher. Und das ist nur einer der populäreren und leicht verständlichen Fälle von kompletten Irrtümern der angeblich auf wissenschaftlichen Beweisen fussenden modernen Medizin.

Das von Dir erwähnte HIV war und ist in keinster Weise ein Epidemieauslöser und auch keine Krankheit, sondern ein Retrovirus aus der Gruppe der Lentiviren. Bis heute wurde keinem anderen Retrovirus aus dieser Viren-Gruppe unterstellt er würde einem Menschen Schaden zufügen und so steht auch das HIV bis heute lediglich in dem Verdacht an der Entstehung einer AIDS genannten Immunschwäche beteiligt zu sein. Allerdings behaupten selbst der für die Entdeckung des HIV mit dem Nobelpreis ausgezeichnete Dr. Luc Montagnier (hier z.B.: http://www.youtube.com/watch?v=rP_q2VI9c1w ) und um die 2000 Ärzte und Forscher (Molekularbiologen, Chemiker etc.) weltweit, dass bis heute niemals wissenschaftlich schlüssig nachgewiesen wurde, dass das HIV in der Lage ist eine Immunschwäche beim Menschen hervorzurufen.

Wenn also schon Mediziner, Biologen, Molekularbiologen und Chemiker die angblich wissenschaftlich bewiesenen Erkenntnisse ihrer eigenen Fachkollegen, von denen ausgehend immerhin AIDS-Patienten mit hochtoxische Zellgiften wie AZT (Azidothymidin) behandelt werden, weit über ein Vierteljahrhundert anzweifeln und als nicht bewiesen ansehen, dann zeigt das, dass auch die moderne Medizin in einigen Bereichen einer Religion mit ihren Glaubenskriegen näher steht als einer Wissenschaft und man sollte daher jeden Ratschlag eines Arztes anzweifeln, da es wahrscheinlich ist, dass der einfach nur ungeprüft nachplappert, was er für irgendeine Klausur an der Uni auswendig lernen musste.

>>[...]da muss man den Leuten zeigen, was Hygiene ist.<<

Viele Leute haben in Afrika nicht einmal sauberes, also halbwegs keimarmes Trinkwasser. Die würden sich ziemlich auf den Arm genommen vorkommen, wenn Du ihnen deutsche Hygienestandards predigst. Versuche einmal ein Desinfektionsmittel in einer Gegend zu bekommen in der es nicht einmal sauberes Trinkwasser gibt und was willst Du in Wellblech-, Holz- und Lehmhütten ohne glatte Oberflächen und sanitäre Anlagen überhaupt damit desinfizieren?

Wohin übertriebene Hygiene führt, kannst Du hingegen in Deutschland beobachten. Übertriebene Hygiene, Umweltgifte und keimarme, völlig denaturierte Lebensmittel führen dort zu Autoimmundefekten wie Allergien (sogar schon bei Kindern!), Rheuma, Krebs und anderen Immundefekten, gegen welche die "moderne Medizin" auch keine Heilmittel hat und die jedes Jahr in Deutschland weit mehr Menschen befallen und dahinraffen als angebliche Seuchen wie Schweinegrippe, Ebola oder AIDS.
 
Das heißt die Dinger funktionieren ohne SIM-Karte? Oder welcher Provider stellt sein Netz hierfür zur Verfügung?
 
@ZwoBot1102: Ohne SIM ist ein SMS Infosystem irgendwie sinnfrei, oder? Mehr steht noch im Beitrag ;)
 
@McClane: Ohne SIM ist Samsungs ganze Aktion sinnfrei.
 
@ZwoBot1102: langt doch nen Wlan :)
 
@-adrian-: Nicht für ein SMS Infosystem, wie McClane bereits treffend angemerkt hat.(s.o.)
 
@ZwoBot1102: Aber ansonsten fuer die Aktion :)
 
@ZwoBot1102: die Dinger werden der UN zur Verfügung gestellt. Wo sie genau zum Einsatz kommen und welche SIMs benötigt werden stehen doch zu diesem Zeitpunkt gar nicht fest. In Afrika ist es zudem so, dass viele Regionen nur einen Carrier haben, mit dem dann direkt mit der UN verhandelt wird bzw. sowieso schon humanitäre Verträge bestehen.
 
@TurboV6: Und bis das in den bürokratischen Mühlen der UN geklärt wurde, hat man die Seuche auch ohne Samsungs "Großtat" eingedämmt.
 
Ich warte ja nur drauf, daß Sagrotan in seinen TV-Spots behauptet, deren Zeugs schützt auch vor Ebola. Bei allen anderen in der Vergangenheit aufkommenden Seuchen sind sie ja jedesmal auf's neue auf diesen scheinbar werbewirksamen "Unser Produkt schützt sie auch vor <beliebiges aktuell grassierendes Virus hier einfügen>"-Zug aufgesprungen. Da ist mir die Aktion von Samsung schon wesentlich sympathischer.
 
@starship: Tja Sagrotan... das ist so ein Produkt wovon ich gar nichts halte. Ich kenne mittlerweile 2 Familien mit kleineren Kindern, wo die jeweiligen Eltern auch der Sakrotan Werbung glauben. Die Kinder sind eher kränklich. Gut ich weiß jetzt nicht, ob die das schon immer waren, und Sakrotan sie vor Schlimmeren schützen soll, oder ob Sakrotan der Auslöser ist, aber ich vermute eher Letzteres. In meiner Kindheit waren aufgeschürfte Knie, draußen spielen im Regen, Dreck usw. die Regel und ich glaube schon wir waren da um einiges gesünder. Es mag vielleicht Ausnahmen geben, wo Sakrotan & Co wirklich sinnvoll sind, i.d.R. glaube ich aber, dass diese Produkte mehr schaden als nutzen.
 
@Lastwebpage: Für den professionellen Einsatz produzierte Desinfektionsmittel inaktivieren nachgewiesenermassen Viren und Bakterien, sonst würden sie für Krankenhäuser, Altenheime, Arztpraxen, Pflegeheime etc. gar nicht zugelassen.

Sagrotan produzierte jedoch immer schon für den Consumer-Markt und die Mittel sind meistens weniger wirksam, da man damit rechnen muss, dass z.B. ein Kind mal ein Schluck von einer Handwaschlotion nimmt und das Kind daran möglichst nicht versterben sollte.

Angeblich ist aber das Sagrotan Handhygiene Gel im 200 ml Spender als "begrenzt viruzid" klassifiziert, auch wenn ich das auf der aktuellen Desinfektionsmittelliste des Robert Koch Instituts nicht finden kann.

Ebola ist ein behüllter Virus aus der Familie der Filoviren, die virale hämorrhagische Fieber hervorrufen können. Laut Leitlinie des Robert Koch Institutes (RKI) muss ein Desinfektionsmittel gegen behüllte Viren wenigstens die Deklaration "begrenzt viruzid" tragen, dann wirkt es auch gegen das Ebolavirus. Insofern gibt es also wohl zumindest ein Sagrotan-Produkt, dass gegen den Ebola-Virus wirkt und damit wäre es keine Lüge in einem Werbespot zu behaupten dieses Sagrotan-Produkt wirke gegen den Ebola-Virus (Ich habe seit über 15 Jahren keinen Fernseher mehr, daher weiss ich nichts über Sagrotan-Werbespots, aber ich glaube nicht, dass es so klug ist mit der Ebola-Wirksamkeit Werbung zu machen.).

Ich persönlich habe bisher gute Erfahrungen mit "Manorapid Synergy" von Antiseptica gemacht. Da ein Freund von mir Leiter eines medizinischen Labors ist, habe ich mal vor und nach dem Händewaschen mit dem Zeug auf eine Nährlösung in einer Petrischale fassen dürfen und das Ergebnis ging deutlich zugunsten des Desinfektionsmittels aus, welches im übrigen nicht nur als "begrenzt viruzid", sondern als "viruzid" klassifiziert ist.
Ich habe ein Fläschchen davon bei jeder Bergtour dabei und desinfiziere damit meine zuvor von sichbarem Schmutz sauber gewaschenen Hände, bevor ich z.B. Platzwunden bei anderen Leuten nähe oder, was leider auch schon vorgekommen ist (aber glücklicherweise nicht in meiner Seilschaft), einen offenen Bruch erstversorge.

Wenn ich bei mir selber Wunden nähe/versorge, nutze ich allerdings kein Desinfektionsmittel. Da müssen mit Wasser gewaschene Hände reichen. Mein Immunsystem ist nach über 20 Jahren ohne das Immunsystem schädigende Medikamente wie Antibiotika inzwischen gewohnt mit allem was so an Bakterien und Viren kommt klarzukommen. Ich kann heute selbst meine mit einem fiebrigen grippalen Infekt im Bett liegende Partnerin küssen oder mit meiner Tochter schmusen und spielen wenn sie krank ist und stecke mich dabei nicht mehr an. In meiner antibiotikaverseuchten Kindheit hatte ich hingegen jedes Jahr 1-2 grippale Infekte, bis die Erreger schon gegen die üblichen Antibiotika resistent waren und meine Eltern erkannten, dass ich die Erkrankung auch ohne wirksame Antibiotika überlebte. Danach gab es keine Antibiotika mehr und ich wurde über etwa 7 Jahre immer gesünder bis ich mir dann als Student selbst an schmaddrigen Computertastaturen in studentischen Internet-Pools nicht einmal mehr einen Schnupfen einfing. Heute habe ich seit über 15 Jahren keine virale oder bakterielle Infektion mit Krankheitssymptomen mehr gehabt. Wie sich Halsschmerzen oder Schnupfen anfühlen weiss ich nur noch aus ferner Erinnerung. Hoffentlich bleibt das so.

Ich halte daher auch nichts von übertriebener Hygiene mit antiseptischen Mitteln überall. Wenn meine Tochter den ganzen Tag beim Spielen auf dem Hof und im Wald herumgetobt ist, schlage ich ihr gelegentlich den Hochdruckreiniger vor um sie von Hundesabber, Matsch und Gras zu befreien (beim ersten Mal dachte sie ich meine das erst und wollte es ausprobieren, wovon ich dann doch lieber abgeraten habe ;-) ) und blutige Kratzer/aufgeschürfte Knie hat sie auch gelegentlich (die sind aber heute oft kein Grund mehr ein Spiel zu unterbrechen und heulend nach Hause zu laufen, wie vor kurzer Zeit noch der Fall, sondern werden erst in Badewanne oder Dusche zum Problem, wenn der blutige Matsch abgewaschen werden muss und das Wasser dann in den Kratzern brennt). Das war bisher was Infektionen der Kratzer anging nie ein Problem. Allerdings verschreibt ihr Kinderarzt auch nicht leichtfertig Antibiotika wie meiner damals und sie hat daher wohl ein besseres Immunsystem aufbauen können als ich als Kind. Wenn man sieht, wie viele gleichaltrige Kinder im Kindergarten und jetzt in ihrer Grundschulklasse schon mit Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und sogar anaphylaktischen Schockzuständen nach Insektenstichen zu kämpfen haben, scheine ich da schon etwas richtig gemacht zu haben, als ich sie wegen der das Immunsystem schädigenden Adjuvanzien (z.B. Quecksilber- und Aluminiumverbindungen, die das Immunsystem "reizen" sollen, damit die Impfung einen stärkeren Effekt hat - solcher Sondermüll gehört nicht in das Blut meiner Tochter) in Schutzimpfungen nicht impfen liess und darauf achtete, dass sie keine immunschädigenden Medikamente wie Antibiotika oder Kortison bekam. Ich bin selbst auch nie geimpft worden, dummerweise haben mir aber meine Eltern die Antibiotikagaben bei fiebrigen Infekten nicht erspart. Selbst wenn meine Tochter mal einen grippalen Infekt hat, ist sie den ohne mindestens genauso schnell wieder los wie ihre Spielkameradinnen und Spielkameraden mit Antibiotika und sie wird auch nicht so häufig krank wie die. Ich stimme also mit Dir überein, dass zu viel Sauberkeit Kindern eher schadet als nützt.
 
Auch wenn das jemand als "Marketing" bezeichnen möge, ich finde so etwas besser, als pure Geld-spenden.
Die enden nämlich zu großen Anteilen in irgendwelchen Taschen, wo sie nicht hinsollten oder werden für unnötige Dinge verpulvert.
 
@dognose: Bestimmt haben so auch die Politiker argumentiert, die für die Waffenlieferungen an die Kurden waren.
 
"Wie der Hersteller heute mitteilte, werden im Rahmen einer aktuellen Maßnahme 3.000 Geräte des Typs Galaxy S3 Neo bereitgestellt. Dies entspräche einem Gegenwert von rund einer Million Dollar."

Samsung sollte vielleicht bei Amazon einkaufen. Da hätten sie nur 780.000 Dollar bezahlt und mit dem Rest etwas sinnvolles anstellen können.
 
@gutenmorgen1: Haben sie doch: Eine Spende reduziert die Steuerlast. Eine höhere Spende reduziert die Steuerlast dementsprechend ;)
 
Bei "sondern auch medizinischem Personal als Werkzeug dienen" geht mir durch den Kopf:

"Schwester, Tupfer"... "Skalpell"... "Absaugen"..."nun bitte das Samsung Galaxy Smartphone"... "sie haben ihn gerettet Herr Dr!"..."nein, Samsung war das".
 
von den 3000 Telefonen werden etliche schon im Vorfeld verschwinden...und von denen, die dann tatsächlich eingesetzt werden, werden mit Sicherheit nicht wirklich alle anschliessend vernichtet....stelle ich mal einfach so in den Raum...
 
Wieder ein toller Schachtzug von Samsung. Aber nicht das das ein oder andere Smartphone aus dieser Spende z.b. in der Bucht landet.
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