G-Series: Microsoft stellt besonders leistungsfähige Cloud-VMs vor

Microsoft hat mit der Veröffentlichung der Windows 10 Technical Preview viel Interesse auf sich gezogen, weshalb das Event gestern Abend mit Neuerungen zum Thema Cloud etwas untergegangen ist. Für Microsoft ist es aber mindestens genauso wichtig, ... mehr... Microsoft, Cloud, Azure Bildquelle: Microsoft Microsoft, Cloud, Azure, Virtualisierung Microsoft, Cloud, Azure, Virtualisierung Microsoft

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Es wäre nett, wenn im Artikel zumindest ein praktisches Beispiel für eine derartige VM gezeigt würde. Ich kann mir nich wirklich vorstellen, wofür so etwas gebraucht wird.
 
@gutenmorgen1: die leute dies betrifft, wissen sicher was damit anzufangen ;-)
 
@gutenmorgen1: SQL/BI, DWH, "BigData"....

Wir haben selber ähnlich ausgestattete physikalische Server...bis auf beim lokalen speicher, da haben wir nur 3tb, dafür 512GB Speicher.
 
@gutenmorgen1: Elasticsearch ist je nach Datenmenge und Zugriffszahlen ein sehr dankbares Stück Software für so eine VM ;)
 
@gutenmorgen1: so ziemlich alles, was in Sachen Reporting und Analysen so laufen. Wir haben aktuell 27 Azure VMs der großen Sorte, damit wir unsere Reportings binnen 2 Stunden haben. Größere VMs könnten uns dabei helfen, dass wir weniger VMs verwalten müssen.
 
Danke für die ganzen Antworten. Im Prinzip ist es also ein günstiger, mietbarer Supercomputer hauptsächlich für Datenbank-Arbeiten.
 
@gutenmorgen1: Anwendungen gibt es zahllose. Ein paar Beispiele, die mir selbst schon von Kunden bekannt sind: Strömungssimulationen von Bauteilen - viel Serverpower braucht man nur hin und wieder und da ist es billiger eine Anzahl von VMs zu mieten als eigene Hardware hinzustellen. Anlayse von Messdaten - sehr sporadisch auftretende, aber sehr viel Rechenpower fressende Prozesse. Abfangen von Spitzenlast - zum Beispiel bei einem Produkt-Roll-Out kann die Last kurzfristig um mehrere Hundert Prozent steigen und fällt dann nach der Einführungsphase wieder. Statt sich Dutzende Server hinzustellen, mietet man nach Bedarf VMs und hat die nach wenigen Minuten zur Verfügung (Klonen eines existierenden Systems) und kann ebenso schnell wieder die Serveranzahl reduzieren. Ein Beispiel wobei es da mit den AWS gelöst wurde: Die New York Times wollte alte Ausgaben seit 1851 digitalisieren. Mit ihrem eigenen Rechenzentrum hätten sie mehrere Jahre gebraucht. Mit Amazon war die Sache dann mit 100 Instanzen in 2 Tagen erledigt. Danach wurden die 100 Maschinen nicht mehr benötigt.
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