Uber: Nach Preissenkung findet "Mitfahrzentrale" kaum noch Fahrer

Der Taxi-ähnliche Mitfahrdienst UberPop steht seit Wochen unter Beschuss, die Taxi-Branche geht immer wieder vor Gericht gegen das US-Startup vor. Zuletzt musste man die Preise auf 35 Cent pro Kilometer senken, was zur Folge hat, dass Uber kaum noch ... mehr... Verbot, Taxi, Uber Bildquelle: Uber Verbot, Taxi, Uber Verbot, Taxi, Uber Uber

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Innovationen gesetzlich Verbieten, zumindest da sind wir Weltweit Nr. 1
 
@LastPlace: Irgendwo müssen wir es ja sein und wenn wir es als eine der führenden Industrienationen schon beim Breitbandausbau nicht sind ...
 
@Memfis: Was mich ja wundert ist das die Datenschutzheuler hier nicht ihr Werk getan haben. Ich meine die Fahrer könnten ja umfassende Bewegungsprofile anlegen....
 
@LastPlace: hä? Wie will denn ein Fahrer einen Fahrgast mehr als nur auf seiner Strecke tracken?
 
@TurboV6: Sorry das ich den Ironie-Tag vergessen habe
 
@Memfis: Das ist jammern auf höchstem Niveau! Schau mal über den Tellerrand, dann kannst du froh sein in DE zu leben ......
 
@Rumulus: Der Tellerrand von welchem Teller? Mein Schrank ist voll von Teller verschiedenster Art. Wenn es um den Teller geht, wie wir einen wirkliche freien Markt in Deutschland bekommen könnten, lohnt sich wirklich mal ein Blick da drüber.
 
@knirps: Ich entschuldige mich, habe ganz übersehen dass wir hier bei WF sind! Sachlichkeit ist hier eine Rarität, mhhh mein Fehler!
 
@Rumulus: Ich bin sehr sachlich. Deutschland ist ein Land der Überregulierung und macht sich damit unattraktiv.
 
@knirps: Welches Land macht es wirtschaftlich besser als DE? Damit meine ich die Gesamtwirtschaft und dann lese mal nach in welchen Verhältnis der Wohlstand der DE Bürger zum Rest der Welt ist. So schlecht geht es euch nicht, wie ihr immer jammert. Und was leistet du dazu, damit es euch besser geht?
 
@Rumulus: Wohlstand ist auch eine Empfindungssache. Sicher geht es hier auch um eine Philosophie. Das es uns verhältnismäßig gut geht, sollte uns nicht davon abhalten uns auf unsere Defizite aufmerksam zu machen. Überregulierung ist ein Defizit.
 
@knirps: Siehst du? Das meinte ich mit Sachlichkeit, 1 Minute für eine Antwort, aber ernsthaft auf meine Fragen bist du nicht eingegangen ...... Lass es gut sein.

Ein berühmter Mann hat mal gesagt: "Fragt nicht was euer Land für euch tun kann, fragt euch was ich für mein Land tun kann!" Aber heute jammert man lieber, als mal selbst etwas anzupacken. Für das Nichtstun hat man immer Ausreden ....
 
@Rumulus: Ich halte von solchen Zitaten nichts, weil ich meine eigene Meinung habe. Berühmt ist nicht zwangsläufig auch gleich recht habend. Ich bin kein Patriot, ich habe keine Gefühle für mein Land. Ich kann nicht auf etwas Stolz sein, für was ich nichts getan habe. In Deutschland geboren zu sein ist nicht das Ergebnis meiner Arbeit.
Um Arbeiten zu können in DE, um etwas an der Gesellschaft beizutragen, bedarf es sehr viele Regularien in Deutschland. Natürlich Abhängig der Tätigkeit selber.
 
@knirps: Du hast überhaupt nichts verstanden, bei dem Zitat geht es nicht um Berühmtheit, oder Patriotismus! Aber hätte mich auch gewundert, wenn du es verstanden hättest ..... , oder endlich meine Fragen sachlich beantworten würdest. Ich wünsche dir einen schönen Tag!
 
@Rumulus: Wir in der Schweiz :D
 
@Rumulus: Die USA machen es wirtschaftlich besser. Viel besser. Jede nennenswerte Forschung findet in den USA statt. IT, Medizin, Maschinenbau. Warum ist das so? Weil sich der Staat so wenig wir möglich einmischt!
 
@psyabit: Wir jammern aber auch nicht so erbärmlich! ;)
 
@Rumulus: Da ich Schweizer in meinem Freundeskreis habe ich kann ich nur sagen: Eine unverschämte Lüge!
 
@knirps: http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/amerika/Armes-Amerika/story/14963093
 
@Rumulus: Und was hat das mit der Sache zu tun das die USA in Sachen Forschung nach wie vor interessant ist?
Ich hab mir den text jetzt nicht gegeben, der Zustand der Strassen und Brücken in Deutschland ist ebenfalls sehr schlecht.
Für mich wirkt der Artikel etwas willkürlich gegoogelt.
 
@knirps: Was macht die USA besser? Also ich bin froh das hier nicht so leicht genmanipuliert wird, oder gefracked, oder oder oder. Taxis müssten noch teurer sein. Genauso finde ich es ein Unding zu einem 10 Euro Friseur zu gehen. Ekelhaft.
 
@knirps: Deutschland ist z.B. im Maschinenbau immer noch führend weltweit und nicht soi wie du behauptest die USA. Und auch in Der Medizinalforschung ist die Schweiz führen alle grossen Hersteller sind Schweizer Firma wie Sandoz, Novardis. Volkswagen steckt so viel Geld in die Forschung wie kein anderer börsennotierter Konzern. Wie so ziemlich alles von dir, zeugt es einfach von Ahnungslosigkeit und Rechthaberei.

http://de.wikipedia.org/wiki/Novartis
http://www.vdma.org/article/-/articleview/1710242
http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Wirtschaft/d/3711392/vw-investiert-wie-ein-weltmeister.html
http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Wirtschaft/d/3711392/vw-investiert-wie-ein-weltmeister.html
http://www.manager-magazin.de/politik/artikel/a-864336.html
 
@fraaay: Ich mache das wohl eher von dem Aufwand der Frisur ab. Wenn ich mich als Mann einfach nur kurz scheren lassen möchte, was soll ich für 5 Minuten Arbeit 50€ bezahlen?
 
@Rumulus: Das mit dem Maschinenbau stimmt. Das ist aber leider auch das einzige was nennenswert übrig geblieben ist. Wenn die Schweiz so toll in der Medizinalforschung ist, hilft mir das in Deutschland auch nicht weiter... Denn die Schweiz ist nicht Deutschland.
 
@knirps: he ehrlich bist du etwas schwer von Begriff? Du stellst hier Behauptungen auf, die man so ziemlich komplett widerlegt und du hast die ÜBERHEBLICHKEIT genauso weiter zu machen?

Du wunderst dich noch und widersprichst mir, wenn ich wie oben zum Schluss komme, dass hier öfters Sachlichkeit eine Rarität ist?

Aber was rege ich mich auf, hätte dich einfach ignorieren sollen .....
 
@Rumulus: Ich wunder mich eigentlich nicht. Doch, evtl. darüber das du Sachlichkeit vermisst aber selber keine anwendest. Denn bis auf ein paar Links posten, scheinst du keinen eigenen Standpunkt zu haben. Das ist traurig.
 
@Rumulus: Deutschland sehe ich schon eher in einem kritischen Zustand. Merkel und ihre 0 Neuschulden Politik -.-'. Dabei ist der Leitzins der EZB so tief wie nie. Die Infrastuktur ist am Boden. Bahnen laufen mit Systemen die es nicht mehr gibt, bei einem ausfall wäre die Hölle los. 10'000'000 Menschen arbeiten als Leiarbeiter und müssen vom Staat bei einem 100% Pensum auf Hart4 Niveau ausbezahlt werden. Eine schrekliche Situation. Alles in allem würde ich auch sagen Deutschland geht es langsam aber sicher nicht mehr gut ^^
 
@psyabit: Man muss das Gesamtbild sehen, klar hat DE ein Tief und es sieht sogar aus, dass es noch schlimmer wird, aber den meisten anderen EU Länder und weltweit geht es noch schlechter und wird es schlechter gehen, als DE.

Mich nervt einfach, dass immer alle jammern, aber selbst unternehmen sie nichts in ihren Möglichkeiten um die Situation zu verbessern.
 
@Rumulus: Klar der Krieg ist 60Jahre her und es dauert Mathematisch ca 60 - 80 Jahre bis es wieder einen totalen Kolaps gibt. Kolaps heisst nichts anderes als dass die Geldvorderungen (Zins und Zinseszins) das Realerwirtschaftete Kapital "auffrisst" in der Situation sind wir jetzt wieder. Der BIP kann nicht exponentiel steigen, die Geldmenge bzw die Vorderung schon. Weniger Geld in Bildung, weniger in Infrastuktur, weniger in alles = Sparen. Für wen eigentlich Sparen? Na klar für die Reichen damit es ihnen schneller besser geht :D
 
@Rumulus: zu re1: Aha, also oberflächlich alle über einen Kamm scheren........grenzt natürlich an Sachlichkeit!
 
@psyabit: Und du glaubst ernsthaft, ausgerechnet in den USA wäre das besser? Deutschland steht nicht nur bei der Staatsverschuldung, sondern auch bei der Arbeitslosenquote und der Handelsbilanz besser da. Von Dingen wie sozialer Sicherheit oder Mord- und Verbrechensrate sprechen wir erst gar nicht.

Die wirtschaftliche "Stärke" der USA besteht lediglich darin, dass der US-Dollar Leitwährung ist und die USA davon drucken können, so viel sie wollen. (Siehe auch Helikopter-Ben.)
 
@NSA-Stasi: Habe nie etwas über die USA gesagt. Auf die USA will ich ned eingehn, die haben eine Sonderrolle in der Finanzpolitik. Wie du schon erwähnt hast Leitwärung etc pp...
 
@LastPlace: Das ist eine Standpunktfrage! Wie immer, für den einen ist es der Engel für den anderen der Teufel .......

Für die Minusklicker, diese Aussage ist absolut neutral und NICHT wertend.
 
@Rumulus: Deine Wertung bisher auch>>> 3 zu 3 !!!
 
@Kiebitz: Neutral wäre 0 zu 0. 3 zu 3 zeugt nur davon, dass das Bewertungssystem zu mindestens 50% nichts aussagt über die Sachlichkeit, Neutralität oder faktische Korrektheit eines Beitrages.

Auf den Punkt gebracht, die Möglichkeit zu bewerten verleitet mindestens 50% dazu, es zu missbrauchen.
 
@Rumulus: ÄÄÄh? 3+ minus 3- ergibt =0! Oder? Du schreibst zu meiner Belehrung (danke dafür!) "Neutral wäre 0 zu 0"! Dann ist nur 0 nicht neutral? Sondern was bitte?

Du:"...das Bewertungssystem zu mindestens 50% nichts aussagt über die Sachlichkeit, Neutralität oder faktische Korrektheit eines Beitrages..."

Dieses Bewertungssystem sagt niemals was aus zu Sachlichkeit, Neutralität oder faktische Korrektheit eines Beitrages. Egal ob einer viel Plus oder / und viel Minus bekommt. Oft genug werden Kommentare mit hoher Sachlichkeit, Neutralität oder faktischer Korrektheit total abgewertet. Es gibt hier einen gewissen überwiegenden Trend zu bestimmten Themen, wer dagegen verstößt / den nicht mitgeht wird gnadenlos abgeurteilt / abgewertet! Ist leider tatsächlich so.

UND übrigens, ich wollte Dir eigentlich mit meinem (re:1) absolut nichts Negatives. Ganz im Gegenteil.
 
@LastPlace: Ich glaub da hast du ein ganz falsches Bild von Deutschland ;)
 
@LastPlace: Schwarzarbeit fördern und sich nicht an Gesetze halten ... sehr innovativ ...
 
@karacho: Das ist sogar sowas von uralt :D Besonders das "nicht an die Gesetze halten" ist schon älter als Stonehenge, die Pyramiden von Giseh oder die Kalksteinpfeiler von Göbekli Tepe. Selbst Adam und Eva haben taten das schon. :3
 
@LastPlace: Du schreibst es.
Verwunderlich ist nur das einige nicht begreifen wollen/können das Kritik an den Gesetzen und oder an der Regierungsform, nicht automatisch mit dem Wunsch zur Auswanderung einhergeht.
Nein Liebe Minusneurotiker, es gibt eine Bereitschaft etwas ändern zu wollen auch wenn ihr lieber den Kopf in den Sand steckt!
 
@Kribs: Kritik sollte sich aber auf Fakten beziehen. Und dass es in Deutschland keine Spitzenforschung gäbe und alle nennenswerten Dingen in den USA passieren, ist eine unzulässige Verkürzung. Und das ist noch vorsichtig ausgedrückt. Gerade bei Forschung und Entwicklung und bspw. bei Patenten oder Veröffentlichungen in Fachmagazinen ist Deutschland ein Schwergewicht. Was natürlich nicht heißt, dass es keinen Verbesserungsbedarf gäbe.
 
@NSA-Stasi: " Und dass es in Deutschland keine Spitzenforschung gäbe und alle nennenswerten Dingen in den USA passieren, ist eine unzulässige Verkürzung."

Eine solche Aussage wurde in o1 nicht formuliert noch getroffen!
Innovation heißt wörtlich „Neuerung“ oder „Erneuerung“, was insoweit die Veränderung von etwas bestehenden voraussetzt.
Das sich Deutschland schwer tut bestehende Regelungen auf ihre Zeitgemäße Richtigkeit zu Prüfen und zu ändern, ist ein Internationales und immer wieder durch deutsche Behörden bestätigtes Vorurteil.
Nimm z.B. alles das mit der Digitalen Welt einhergeht und schau wie sich Deutschland dem anpasst, nicht Agiert sondern Reagiert, sich nicht an der Zukunft orientiert sondern bestehendes Zementiert.
Genauso ist das staatliche Taximonopol ein Anachronismus aus dem letzten Jahrhundert, der jeden Wettbewerb unterdrückt sowie jede Innovation vereitelt.

Uber ist nicht die Krankheit, sondern ein Symptom für eine sich Selbsterhaltenne, rückwärtsgewandte Bürokratie!
 
@Kribs: "Eine solche Aussage wurde in o1 nicht formuliert noch getroffen!"

Natürlich ist das passiert. Er schreibt, das jede nennenswerte Forschung in den USA stattfindet und - nach dem er dann mit Fakten konfrontiert wird - dass außer Maschinenbau in Deutschland nichts nenneswertes gibt.
 
@NSA-Stasi: Ich leide offensichtlich unter eine Sehschwäche?
>>"Natürlich ist das passiert. Er schreibt, das jede nennenswerte Forschung in den USA stattfindet und - nach dem er dann mit Fakten konfrontiert wird - dass außer Maschinenbau in Deutschland nichts nenneswertes gibt."<<

Trotz mehrmaliger Kontrolle kann ich nichts anderes lesen als:
"[o1] LastPlace am 20.10.14 um 12:34 Uhr
Innovationen gesetzlich Verbieten, zumindest da sind wir Weltweit Nr. 1"

Einzig und allein darauf bezieht sich mein Post [[re:5] Kribs am 20.10.14 um 15:42 Uhr]
 
@LastPlace: sollen wir denn deiner Meinung nach Sklaverei endlich erlauben und jedes Niveau sofort absenken sobald man irgendwie nur was billiger machen kann ?
 
Finde ich gut das es mit Uber hier langsam bergab geht, solche Geschäftspraktiken sollten sich hier nicht etablieren.
 
@L_M_A_O: Kaum irgendwo auf der welt ist Fortbewegung so teuer wie bei uns...
 
@0711: Also ich zahle 356 € für ein Jahresticket der Wiener Linien und kann damit überall hin fahren. Ich finde das jetzt nicht soooo überteuert.
 
@Sam Fisher: Da wir hier uns auf einer TLD .de bewegen bin ich vom deutschen und nicht deutschsprachigen Markt ausgegangen, nehme ich mal meine Heimatregion

Jahresticket allein fürs "Kerngebiet" Stuttgart, sprich Kessel (oder eine Zone im VVS)
608€
wenn ich aber realistisch betrachte wie ich mich bewege bräuchte ich das "Netzticket" des VVS
2056€
...mit etwas gutwillen könnte ich auch mit 6 Zonen und der ein oder anderen Ausnahme auskommen
1806€ (+Ausnahmen)

Also 1800€ aufwärts im Jahr ohne ernsthaft die Region zu verlassen, das finde ich persönlich schon nen guten Batzen. Obendrauf würden dann natürlich noch die Wege außerhalb des Verkehrsverbunds fehlen...vor einiger Zeit hätten hier dann auch die "Nachtwege" gefehlt weil nach 1 Uhr nichts mehr fährt aber die Zeiten sind glücklicherweise ja rum - die Anbindung in gar nicht so kleine städte ausserhalb der s/ubahn Reichweite ist teilweise aber trotzdem zu jederzeit schrott und dass man hier jedesmal ein taxi oder minicar braucht...naja kann jeder dazu stehen wie er will.
Ich persönlich war jedenfalls noch in keinem land in dem Fortbewegung so teuer ist wie bei "uns", Österreich gehört übrigens zu den "anderen" Ländern ;)

Nur mal ein Vergleichswert, Benzin brauch ich im Jahr max 1500€...wenn ich nur das betrachte was der vvs abdecken könnte wären es ~1000€

Und noch ein kleiner Hinweis (Zitat der VVS Seite)
"Mobilitätsgarantie

Übernahme der Taxikosten von bis zu 35 € (persönliches JahresTicket) bzw. 50 € (TicketPlus) bei einer Verspätung von mehr als 30 Minuten."
Das ist schön, deckt aber im zweifel meine Taxikosten für die Wegstrecken nicht...zumindest die "normale" variante
 
@0711: Versteh nicht wer Dir hier ein Minus gibt für die sachliche Darstellung.... hab es mal ausgeglichen.
 
@0711: Beantrag dir einen Behindertenausweis mit Merkzeichen G oder aG. :P Ich zahle 72 Euro für bundesweite Regionalbeförderung im Jahr. ;)
 
@Sam Fisher: Man(n) muss ordentlich hinlegen um genau da-hin-zu-kommen-wo-ich-hin-will.

Wir haben hier zum Beispiel Bus, Bahn, Taxi (inkl. Minicar), wenn ich jetzt in die nächste Stadt will, dauert das ca. 30 - 45 Minuten und kostet mich zwischen 15 und 40 Euro. Pro fahrt. Nehme ich ein Jahres bzw. Monat Ticket kann ich auch noch den Bus nutzen muss aber eben erst einmal die 300 bis 500 € (oder mehr je nach Karte und Ort) haben, hat heutzutage auch nicht jeder.

Der Bus braucht auch 30 bis 45 Min. um an sein ziel zu kommen und ich muss wie bei der Bahn"laufen" (wenn man Pech hat sehr weit).

Nahm ich ein Taxi zahle ich mich dumm und dämlich...

Aber wenn ich wirklich oft in der Region unterwegs bin, lohnt das auf alle mal.

@L_M_A_O Nun kommt jemand von Uber daher und nimmt mich für ein paar Kröten sogar bis zu 600 km weit genau da hin wo ich will....

@LastPlace Sorry falsch zitiert ;)
 
@0711: Wenn ich das so les bemerk ich mal wieder was fürn Glück es doch ist nur ~20km Weg zur Arbeit zu haben. Die Strecke ist easy mit dem Rad zu bewältigen, was meine Jahreskosten auf 15Euro für neue Radschläuche beschränkt :).
 
@erso: Die gehn bestimmt immer beim aufziehen der Schneeketten kaputt .. näh ? *fg
 
@Knarzi81: Das ist weder lustig noch sachkundig! Mann könnte auch schreiben -wenn man´s eng sieht- diskriminierend!

Und wenn Du einen Behindertenausweis mit Merkzeichen G oder aG hast weiß du ja sicher auch welche Voraussetzungen dafür notwendig sind. Den kannste nicht mal eben auf der Kirmes schießen. Es sei denn du schießt Dir gründlich selbst ins Bein.

Ist das nur nen Spruch von Dir lass doch bitte sowas sein. Fördert nicht gerade das Verständnis für Behinderte.
 
@Kiebitz: Meine Fresse, wie Humorbefreit muss an eigentlich sein, um sowas nicht als das zu erkennen was es ist, ein beschissener Witz. Geht doch einfach mal zum lachen in den Keller! Geht man selbstironisch mit um ist es falsch, ist es stockernst ist es auch falsch! Was wollt ihr eigentlich? Und ich will überhaupt kein Verständnis von dir oder sonst wen, denn ich kann über mich lachen und sowas lachen. Aber spiel ruhig den Moralapostel. Das Leben ist das, was du daraus machst, aber scheinbar ist deins so hart, dass es nicht so weit her ist mit der Fröhlichkeit! :P
 
@Sam Fisher: Ich müsste über 100€ pro Monat bei der ÖBB zahlen und das als Student. (+dann nochmal für den Stadtverkehr extra) Da ist es trotz der lächerlich hohen Spritpreise billiger zu zweit mit dem Auto zu fahren. Dann kommt noch dazu, dass max. 1 Zug pro Stunde fährt...
 
@0711: bei Senkung der Taxi Kosten lebt der Taxifahrer dann von was ?
 
@CvH: Das war nicht nur auf Taxis bezogen, allerdings, MiniCars funktionieren auch und sind schon mal n gutes stück billiger als Taxis...auch hier wurde groß protestiert dass diese dann keine Leute einfach so an der Straße mitnehmen dürfen etc. pp., haben sich ja dann auch für ich völlig unverständlich mit der forderung durchgesetzt.
In summe wird das Gewerbe nur künstlich durch gesetzliche Regelungen am leben erhalten, gleiches gilt auch für die Preise die künstlich durch vorgaben hoch gehalten werden anstatt dass es hier tatsächlich einen freien Markt gibt...allein die vorgaben fürs "taxi" (im sinne von Auto), lächerlich...die welt entwickelt sich weiter und manche Jobs werden unattraktiv oder unnötig. Aber da hat Deutschland ja Tradition tote berufe am leben zu erhalten.

Aber grundsätzlich war das nicht nur auf Taxifahrer bezogen sondern die allgemeine Mobilität...
 
Was erwarten die denn? Das die Fahrer am besten, mit allen Risiken, auch noch umsonst fahren?
 
@cptdark: Das tun sie doch eh schon. Die einzigen die von diesem Geschäftsmodell profitieren sind Uber. Und auch eventuelle Fahrgäste. Die Fahrer aber sind auf jeden fall die gelackten.
Auch mit 75 Cent sind weder Fahrzeug noch Fahrer und dessen Lebensunterhalt zu finanzieren.

Wer das Modell Uber unterstützt ist einfach nur asozial. US-Denke halt.
 
@LastFrontier: andere sehen es als willkommene Ergänzung zum öffentlichen Nahverkehr...denn das ist eben etwas was meiner Ansicht nach Taxis aufgrund der preise nicht bieten kann.
 
@0711: Und die Fahrer, welche für Uber fahren, finanzieren damit ihren Lebensunterhalt? Kann ich mir irgendwie nicht vorstellen. Und das eine Uber-fahrt, auch nur annähernd Kostendeckend ist auch nicht. Die einzigen die hier etwas Geld verdienen ist Uber selber. Die Fahrer, welche ihre Dienste anbieten, sicher nicht. Wenn dann auch noch die Einkünfte versteuert werden würden...
 
@skyjagger: nein aber warum muss man hier immer gleich den Lebensunterhalt finanzieren wenn man seine Fahrdienste quasi in seiner Freizeit anbietet (ähnlich mitfahrdienst) aber eben einen kleinen obulus will?

Dass der Vermittlungsanbieter Geld verdient finde ich i.O.. Den prozentuale Anteile halte ich auch für vertretbar.
 
@skyjagger: Vor ein paar Monaten saß ein Freund bei uns, dem es ziemlich erbärmlich ging (Frau mit Kind abgehauen), der fragte was Er den tun sollte er kenn doch keine Solo Frauen und hat auch sonst kaum bekannte.
Damals bin ich nicht darauf gekommen, jetzt würde ich ihm vorschlagen "Fahr doch einfach am Wochenende für ein paar Stunden für Uber, nein nicht um Geld zu verdienen sondern um Bekanntschaften zu machen".

Ich möchte damit aufzeigen das es noch andere Gründe und Motivationen gibt um bei Über zu fahren, als den Lebensunterhalt zu verdienen und das dies durch aus im Rahmen der Gesetze geschehen kann.
 
@Kribs: Sorry, was ist das denn für ein Quatsch? Wenn DAS die Motivation für Uber ist, dann gute Nacht. Notgeile Chauffeure. Das fehlt noch...
 
@bigfraggle: Unfallursache: Auf Anraten von xyz während der Fahrt zuviel / zu intensiv nach der Optik des Fahrgastes geschaut ..macht sich sicher gut als fette BILD Überschrift *fg

Bloß schade, das sie dann wohl statt xyz nicht den Real-Namen von Kribs hinschreiben können werden..
Inwieweit sich die betroffenen Frauen dann abgezockt, ausgenutzt, herabgewürdigt, belästigt usw. fühlen ..wen juckts denn, Hauptsache Uber "überlebt" ??
Da sieht man wessen geistiges Kind da schreibt, wenn der Fahrgast zum Bespaßungslieferanten des Fahrers verkommen darf.
 
@LastFrontier: Völlig unabhängig davon, ob man Uber nun gut oder schlecht findet, muss man in dem Fall aber ganz klar sagen, dass in keinster Weise jemand gezwungen wird für Uber zu fahren. Man braucht da also nicht wirklich Mitleid mit den Fahrern zu haben oder es als Ausbeutung anzusehen - schließlich hat sich jeder einzelne frei dafür entschieden, dass er das machen will und es sich für ihn lohnt. Als Kunde braucht man sich dann auch nicht schlecht dabei zu fühlen, dieses Angebot anzunehmen.
Wenn mir jemand aus freien Stücken ein Produkt zu einem niedrigen Preis anbietet, gehe ich davon aus, dass derjenige mit einem Verkauf zu diesen Konditionen zufrieden ist und hab auch kein schlechtes Gewissen dabei. Im Gegenteil, der würde sich wohl ärgern, wenn ich das Angebot ignoriere...
 
@mh0001: Dann schau mal hier nach, was ein PKw pro km kostet: http://www.adac.de/_mmm/pdf/autokostenuebersicht_s-v_47089.pdf
Das billigtse was ich gefunden habe sind 28,6 Cent/Km (ein Skoda Citigo 1.0 CNG - Erdgas).
Die Masse der Fahrzuege liegt aber weit über 35 cent eher über 40 cent. Bedeudet: die 35 cent sind tatsächlich nur für die Fahrzeugkosten. Da hast du noch keine Wohnung, nichts zum Essen, keine Kleider, Strom, Heizung, Telefon oder sonst was.

Ich frage dich allen ernstes: sind hier nur Sonderschüler und Vollhonks unterwegs?
Wer so etwas unterstützt, braucht sich dann aber nicht aufmanteln, wenn der Steuerzahler jährlich 47 Milliarden Euro für Hartz IV und andere Sozialhilfe aufbringen muss.
Ich habe auch als Endkunde eine Verantwortung. Denn genau diese Einstellung der Geiz ist Geil-Typen und Konsum um jeden Preis hat diese Zustände mit Niedriglöhnen und asozialen Geschäftsmodellen erst herbei geführt.
Gäbe es keine gesetzlichen Regulierungen, wäre das noch viel krasser.
Der moderne Arbeitsmarkt ist nichts anderes wie Sklavenhandel, bei dem Menschen rücksichtslos ausgebeutet und diskriminiert werden.
Und wir alle beteiligen uns feste daran, sind auch noch stolz darauf und suchen krampfhaft nach Argumenten und Ausreden um diese Zustände auch noch zu rechtfertigen.
 
@LastFrontier: Ja und? Zwinge ich denn wen, etwas anzubieten, was sich für ihn gar nicht lohnt? Das muss derjenige dann schon selber wissen bzw. für sein Auto ausrechnen. Eine derartige Überlegung sollte man doch einem mündigen, erwachsenen Menschen zumuten dürfen. Oder würdest du mit dem Obsthändler, der gerade das Schild für 1KG frische Erdbeeren für 1€ aufstellt, eine lange Diskussion anfangen, ob es sich zu diesem Preis für den Händler wirklich lohnt die Erdbeeren zu verkaufen? Kaufst du sie ihm dann lieber gar nicht ab? Im Übrigen glaube ich nicht, dass Uber-Fahrer vorwiegend aus den von dir beschriebenen Verhältnissen kommen.
Ich denke eher, dass es sich mehrheitlich um Studenten oder Normalverdiener handelt, die die Idee cool finden und sich wenn sie gerade Zeit haben nebenbei ein paar Euros verdienen wollen.
 
@LastFrontier: Daß es immer die Vermittler sind, die profitieren, falls ihnen nicht beide Seiten (hier z.B. Fahrer und Fahrgast) auf die Finger schauen, ist ein universales (sprich: in jedem Bereich) und ein globales Phänomen.
 
Genau das zeigt doch im Grunde sehr deutlich, dass es eben doch keine "Mitfahrer"-Dienste sind, sondern schlicht und ergreifend ein illegaler Taxi Dienst. Auch wenn ich mich selber über hohe Taxipreise bei den zugelassenen Diensten ärgere, so geht es ja nun auch nicht...
 
@cvzone: Hast du denn ausgerechnet, ob die Taxipreise wirklich zu hoch sind? Individualität ist eben etwas teurer, als am Bahnhof oder an der Bushaltestelle zu warten und unflexibel in Zeit und Raum nur zu ganz bestimmten Zeiten an ganz bestimmte Orte gebracht zu werden. Es ist eben die übliche Masche vieler: alle Dienstleistungen und Produkte anderer als viel zu hoch darstellen, während man das Eigene so teuer wie möglich zu verkaufen sucht.
 
@kroflin: Da mir Niemand eine Kalkulation offenlegt selbstverständlich nicht, aber das war bisher ja noch nie erforderlich um etwas subjektiv als zu hoch zu empfinden. Sicherlich sind die Preise angemessen, was in hohen Kosten begründet liegt.
 
@cvzone: Man muß ja auch einberechnen, daß die Leute ihre Fahrzeuge, Benzin, Reparaturen/Wartungen, die Administration, Steuern, Versicherung, TÜV (und den Zeitausfall, den sie haben, wenn sie sich mit dem TÜV, der Versicherung, der Werkstatt, dem Finanzamt (evtl. auch die Bank, falls ein Kredit aufgenommen werden musste) auseinandersetzen müssen) bezahlen müssen - und auch mal Leerlauf haben. Wundert mich,d aß sich jemand soviel Mühe macht, wenn man doch einfach beim Staat oder in der Industrie arbeiten kann - bei allem anderen steckt man mehr Mühe hinein, als man herausbekommt.
 
Gut so, man muss ja nicht alles unterstützen was aus Übersee als Geschäftsidee hier rüber schwappt.
 
Nur als kleiner Hinweis:
Diese Preise (35 Cent pro Kilometer) gelten nur für das Bundesland Berlin, da hier Uber mit allen Sparten verboten wurde, im Übrigen Deutschland gelten weiterhin die üblichen Preise.
Abzüglich der 20% Provision bleiben dem Fahrer 28 Cent/km + Trinkgelt.
 
Ich habe folgenden Gedanken: Der Taximarkt ist leider ein Markt der nicht durch ein Überangebot den Preis reguliert, sondern durch
Regulierung einen hohen Preis erzeugt. Wenn die Taxen mehr ausgelastet wären, könnten die Preise sinken, da aber mehr als genug Taxen da sind die versorgt werden müssen ist der Preis hoch. Und die Spirale dreht sich falsch herum....
 
Der letzte Absatz gefällt mir am besten. Hier scheint aber jemand (Uber) sehr optimistisch zu sein. Bis das Gesetzt evtl. geändert wird können Jahre ins Land ziehen. Ich bin gespannt ob Uber das so lange durchhält.
 
Der Dienst ist eine absolute Schlappe. Ich habe den Dienst bereits 2x benutzt. Das erste Mal musste ich geschlagene 25min auf einen Fahrer warten (in der App stand 6min...haha). Dann als er endlich kam ist der Fahrer einen riesigen Umweg gefahren und wollte dazu einen Aufschlag, obwohl es seine Schuld war. Als ich mich weigerte wollte er handgreiflich werden. Als ich mich bei uber beschweren wollte, fühlte sich keiner zuständig. Nach 40 min warten am Telefon in der Hotline, wurde mir dann nur gesagt ich solle Anzeige bei der Polizei stellen...super Service. Das 2te Mal war es ähnlich...wieder ewig warten. Dazu stank es im Auto nach Schweiss und anderen komischen Gerüchen. Ich bin deshalb nach 2 Minuten ausgestiegen. Mir wurde aber der volle Betrag abgebucht!!! Dann wieder ein Warten in der uber Hotline und dann wurde mir nur lapidar gesagt, ich solle die Beschwerde schriftlich bei uber einreichen, dann werde geprüft, ob ich den Betrag zurückerstattet bekomme. Absolute Frechheit!! So ein krimineller Verein.
 
Da hat wohl jemand bei VWL nicht aufgepasst.
 
Also ich finde Autofahren ist viel zu billig !

Wenn ich sehe das die Leute meinst nur selber im Auto sitzen um zb. zur Arbeit zu fahren ist es eindeutig zu billig !
Auch wenn ich sehe was auf den Straßen los ist...zu billig !

So und jetzt könnt ihr euch aufregen.....
 
@Berserker: In der Stadt ein Luxus, ja. Am Land eine Notwendigkeit. So sehe ich das.
 
@Berserker: Nicht jeder hat die Möglichkeit, seinen Arbeitsplatz direkt vor der Haustür zu haben bzw mit öffentlichen Verkehrsmitteln dorthin zu gelangen. Letzteres scheitert mitunter schlicht an den Fahrzeiten. Mein letzter Einsatzort war zb knapp 90km von meinem Wohnort entfernt. Frühschicht beginnt um 6 Uhr. Um rechtzeitig am Arbeitsplatz zu sein, hätte ich, den Weg vom Bahnhof zur Arbeit berücksichtigt, spätestens 5:30 am Bahnhof eintreffen müssen. Der letzte Zug, der mich grad noch rechtzeitig hätte befördern können, wäre gegen 22:30 des Vorabends abgefahren und dann unterwegs zur "Übernachtung" einen entsprechend langen Aufenthalt gehabt. Ergo hatte ich keine andere Wahl, als mit dem Auto zu fahren, was dann monatlich eine Belastung von rund 500 Euro (zzgl. Bonus bei schlagartiger und völlig unerwarteter Rohölknappheit zur Ferienzeit) ausmachte. Ja, das ist echt noch zu billig, Du Scherzkeks. Und ja, ich bin alleine gefahren, weil eben nicht grad um 4:30 Uhr morgens rein zufällig jemand aus meiner Nähe in meine Richtung wollte. Wenn Du mal groß bist und selber arbeiten mußt, sprechen wir vielleicht nochmal drüber... Also ich weiß nicht was Du so rauchst, aber davon will ich auch was...
 
Die Diskussion um die Fahrpreise find ich sehr interessant, aber es wirkt auf mich eher so, als ob alle möglichst billig irgendwo hinkommen wollen. Die ÖVP und andere haben aber auch ihre Kosten zu decken. Im Vergleich zu den USA eg, ist unser Bahnnetz sogar sehr viel besser.
Ich sehe das Problem mit Uber eher darin, dass alle noch mehr sparen wollen, und sich normale Taxiunternehmen mit den Preisen nicht mehr messen können, geschweige das Taxifahrer jetzt ordentlich verdienen würden. Anstatt also über die Preise zu jammern, sollte man nicht eher an die Politik herantreten um die Durchschnittslöhne dieses Landes endlich mal auf ein humanes Maß zu bringen? Damit die normale Masse auch wieder mehr Geld ausgeben kann, damit diese wiederum von was leben können?
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