Apple: Entwickler zunehmend mit Mac App Store unzufrieden

Der Computer-Hersteller Apple wollte die Erfolgsgeschichte seines App Stores für iOS auch auf seine OS X-Plattform für Desktop-Rechner und Notebooks übertragen. Anfangs ging alles auch gut los, doch inzwischen mehrt sich unter den Entwicklern ... mehr... Apple, App Store, Mac App Store Bildquelle: Apple Apple, App Store, Mac App Store Apple, App Store, Mac App Store Apple

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vielleicht entwickeln sie dann endlich mal für windows phone.
 
@xanax: Es geht um den Mac-Appstore, nicht um den iOS-Appstore.
 
@xanax: Es geht um den Mac App Store und nicht um dem iPhone App Store. Sprich du müsstest sagen, hoffentlich entwickeln sie dann mal für Windows. Das wäre eine korrekte passende Aussage, jedoch wird schon mehr für Windows entwickelt, als für den Mac. Beim iPhone und Windows Phone sieht dies hingegen wieder umgekehrt aus.
 
@FlowPX2: soll nicht das Desktop-Windows mit Windows Phone mal zusammengelegt werden?
 
@frust-bithuner: Nein.
 
@toco: Was verstehst du unter zusammenlegen? Ich verstehe darunter, dass es irgendwann nur noch Programme geben wird, die auf beiden Plattfformen lauffähig sind. Das wird entweder nie passieren oder es ist in so weiter Ferne, dass mein "Nein" trotzdem gilt.
 
@gutenmorgen1: Eigentlich ist genau das was windows 10 liefern soll :)
 
@-adrian-: Ich denke nicht. Es gibt (nicht erst seit gestern) die Möglichkeit, Apps zu programmieren, die sowohl auf Windows als auch auf WP laufen, zu programmiere. Allerdings sind die APIs so beschränkt, dass man aktuell weit davon entfernt ist, aktuelle komplexe Programme ersetzen zu können und damit Windows und Windows Phone als zusammengelegt zu bezeichnen.
 
@gutenmorgen1: Momentan ist es so dass man einen App programmieren kann und diese in beiden stores publizieren kann - diese lizenzen warden dann store uebergreifend synchronisiert. So wie ich es verstehe wird mit dem Windows 10 store das nicht der fall sein. Hier wird man einen Store anbieten und zwar auf Windows Phone und windows. Damit haette zb der Windows 10 store ploetzlich 300T Programme mehr und man muesste nur einheitlich die Programme pflegen bzw reviews durchschauen etc. Und Plattformuebergreifende Apps zu programmieren gibts ja auch erst seit windows 8.1 bzw windows phone 8.1 - also nicht soooo lang
 
@gutenmorgen1: Die MSN-Apps auf Windows 8 und Windows Phone 8.1 sind die gleichen. Das heißt Universalapp.
Ab Windows 10 werden gibt es nur noch einen Kernel.
Von daher ist deine Nein falsch.
 
@wori: Dann meinst du, starten wir bald Autocad 2016, Illustrator, Indesign & Co. auf dem Telefon?
 
@gutenmorgen1: Nein die Apps nicht die Programme (.exe Dateien)
 
@stlukas1: Toco hat behauptet, Windows wird mit Windows Phone zusammengelegt. Das stimmt also nicht, es können lediglich speziell dafür programmierte Apps auf beiden Plattformen laufen.
 
@gutenmorgen1: Es wird wird bald nur noch einen Windowskernel für alle Gerätetypen geben. Das ist die Ankündigung. Welche Programme dann auf einem Windows-Tv, Tablet, Smartphone dann auch laufen können, hängt vom Anbieter ab. Wenn Autocad das möchte und auch realisieren kann, fein.
Fakt ist, man kann schon heute Universalapps für Windows 8 und Windows Phone 8.1 erstellen. Das ist auch nicht spezieller als ein Programm für Windows 8 zu erstellen.
Fakt ist, die MSN-Apps gehören in diese Kategorie.
Fakt ist auch, das MS angrkündigt und zum Teil schon realisiert hat, die Stores zusammenzulegen.
Lassen wir uns von 2015 überraschen.
Appel wird bis dahin nichts gleichwertiges bieten können.
Testversionen der Software aus dem Store zuladen ist auf jedenfall jetzt schon möglich.
 
@frust-bithuner: Wie man es betrachtet... Der NT Kernel ist ja schon seit einer ganzen Weile die Basis für Microsofts Mobilem Betriebssystem. Ist nun abzuwarten wie die weitere Umsetzung aussieht, denn eine aufwendige Desktop App wird nicht performant auf einem Windows Phone Gerät laufen, da fehlt es an Power und Displayauslösung sowie die Steuerung mit Maus und Tastertur. Was ich natürlich begrüße würde ist, wenn Sie es endlich mal schaffen, dass Mobile Apps und Desktop Apps in einem Programmiert werden könnten und man für die unterschiedlichen Devices auch unterschiedliche Interfaces anbietet. Auch wäre es endlich mal super, wenn man Apps in Fenster und Vollbildmodus nutzen kann und diese Fenster auf auf der Metro Oberfläsche zu sehen wären und nicht nur auf der Desktopumgebung.
 
@FlowPX2: Die Metro-Oberfläche wurde ja mit Windows 10 wieder "reduziert". Schade eigentlich. Mal hoffen, das MS dann vielleicht mal den NT-Kernel absetzt und dann auf neue Ideen setzt.
 
@frust-bithuner: Der NT-Kernel ist nicht das Problem, der ist mittlerweile ziemlich gut, wenn man mal von der alten Art und Weise ausgeht wie man Betriebssysteme entwickelt. Er ist mittlerweile ziemlich klein und lässt sich gut auf andere Architekturen portieren. Aber früher oder später wird sowieso alles im Managedcode entwickelt :D Erste Forschungen gibt es ja schon seit einigen Jahren http://de.wikipedia.org/wiki/Singularity Dadurch könnten viele Sicherheitsfehler vermieden werden, wie Bufferoverflows und der gleichen und so extrem zur Sicherheit der Betriebssysteme dazu beitragen. Das Problem ist einfach nur die Kompatibilität zur Aktueller Software, weshalb sich dieser Ansatz noch nicht durchgesetzt hat.
 
@FlowPX2: Das mit dem Managed Code ist nur leider falsch. Microsoft geht inzwischn weg vom Managed Code und mehr hin zu Native compilierter Software. Das setzen sie inzwischen Testweise für C# um, gilt momentan auch nur für Apps und nicht für Desktopanwendungen, soll aber später auch für VB, J# usw. gelten und am Ende auch für besagte Desktopanwendungen.
 
@Tomarr: Das stimmt, das machen Sie aus Performance Gründen, ist nun ja schon so, dass der MSIL Code zu Naticencode konvertiert wird vor der Ausführung. Jedoch wäre ein Betriebssystem das in C# geschrieben werden würde, immer noch um einiges Sicherer als wenn jemand in C/C++ den Hauptspeicher selbst verwaltet. Jedoch wenn man in C# Methoden und Variablen unsafe in C# deklariert, ist man da auch nicht mehr wirklich sicher vor einem Bufferoverflow :D
 
@FlowPX2: Apps sind von vornherein schon native compiliert. Du kannst dir dafür extra nen Compiler als Plugin runter laden für VS 2013.

Allerdings habe ich mich damit noch nicht genauer beschäftigt weil ich erstens, zumindest momentan, keine Apps schreibe, und zweitens eigentlich mit C# angefangen habe weil ich gerade die Erleichterungen bei Manageded Code ganz reizvollo fand... Naja, und weil ich C++ immer wieder die Übersicht verloren habe ^^.
 
"So gebe es bis heute keine Möglichkeit, den Nutzern einen Test der angebotenen Software zu ermöglichen."
Ich habe mir erst vorgestern eine 30 Tage Testversion von Fusion 360 über den Mac-Appstore runtergeladen. Wo ist also das Problem?

"Weiterhin missfällt einigen Entwicklern, dass Anwendungen zwingend in einer Sandbox laufen müssen, damit diese im AppStore akzeptiert werden."
Das wiederum missfällt mir überhaupt nicht. So hat man zumindest eine Quelle von Software, die sicherheitstechnisch in Ordnung ist.

"Das führt inzwischen dazu, dass einige Anwendungen im AppStore seit einiger Zeit nicht weiterentwickelt scheinen, die Entwickler sie nun aber direkt mit viel weitergehenden Funktionalitäten bereitstellen."
So z.B passiert bei MPlayerX.
 
@gutenmorgen1: Sandbox = Sicher klar
 
@Thaodan: Eine Software in einer Sandbox ist jedenfalls solange sicher, bis jemand eine Sicherheitslücke findet um aus der Sandbox auszubrechen. Sprich das ganze ist noch einmal ein Schritt schwerer. Also Sicher nicht, aber es ist jedenfalls Sicherer.
 
@FlowPX2: Das wollte ich sagen. Nur man kann eben nicht alles so regeln. Ich glaube zum nicht das Blizzard als einer der größten Spiele-Hersteller für OS X sie verwendet.
 
@gutenmorgen1: aha, ich finde dieses Fusion 360 im Mac App Store nicht :-)
 
@Hinweis: http://forums.autodesk.com/t5/design-differently/fusion-360-launches-on-mac-app-store/ba-p/5281549

https://itunes.apple.com/us/app/fusion-360/id868968810?mt=12
 
@gutenmorgen1: das neue Sketchbook gibt es aber nicht im Appstore? Was ich schade finde, der Store mit der Ituneskarte ist für mich eigentlich richtig reizend.
 
@Yepyep: Bei mir ist es im Store:
http://www11.pic-upload.de/15.10.14/o2syqoherqd5.jpg

Das sollte die neueste Version sein, zumindest gibts auf der Autodesk-Seite auch nur die 7.05er
 
@gutenmorgen1: ah, mittlerweile kann man auf die Proversion updaten. Aber leider nur Abo.
 
"Weiterhin missfällt einigen Entwicklern, dass Anwendungen zwingend in einer Sandbox laufen müssen, damit diese im AppStore akzeptiert werden. Einige Funktionen können so allerdings nicht umgesetzt werden." -> Ist vielleicht ganz gut so, dass die Apps nicht auf alles und jedes Zugriff haben...
 
Ja, diesen Artikel kann man so unterschreiben. Ich selbst sehe mich im Mac Appstore zwar ab und zu noch mal nach interessanter neuer Software um, aber wenn ich wirklich etwas kaufen möchte suche ich mir meist die Entwicklerseite. Erstens bekomme ich da fast immer eine Demo-Version und dazu häufig eine aktuellere Version mit mehr Features die nicht nur in einer Sandbox laufen darf. Diese Situation ist ziemlich unschön für alle Beteiligten. Zusätzlich muss man sagen, dass es eine Menge an wichtiger weit verbreiteter Standard-Software (z.B. 3rd Party Browser, Systemtools) erst gar nicht im Mac-Appstore gibt. Dabei wäre die Idee eine zentralen und geprüften Quelle für die gesamte Software und Updates eigentlich ganz nett.
 
Naja ich kann das nicht so recht nachvollziehen. Demo Versionen bekomme ich fast immer auf der Hersteller Seite - darauf wird auch gern verwiesen. Ich lade mir gern die Software vom Mac app Store runter, kann die Software kostenlos mit Family Sharing mit anderen teilen.Und wenn es mal ein Major Update geben soll, dann macht man halt eine "2" hinter sein Programm und verkauft es erneut. Nicht schön, aber nicht unlösbar. Und man hat eine zentrale Plattform für Updates.
 
Hab den Appstore noch nie benutzt auf meinem MacBook. Das Internet im Allgemeinen ist mir viel lieber ^^
 
Möchte hier gewisse Entwickler nicht schlecht reden, aber man muss hier differenzieren. Apple möchte einen OS X Anwendungs-Store der analog zum bekannten iOS Store funktioniert. Mit all den Entwickler wie auch Pflege und Regelprozessen. iOS Entwickler wurden von Anfang an von Apple so instruiert und geführt, so dass die Prozesse, die ein Entwickler wie eine Anwendung durchlaufen muss , etwas ganz natürliches ist wie auch das bekannte Sandboxing oder die GUI oder Zertifizierungsregeln. Auf der anderen Seite sitzen alt eingesessene Desktop Entwickler, die der iOS Welt fremd sind. Apple liess Sie wie auch ihren Anwendungen genügend Freiheiten, siehe Zugriff auf Library/plist... Steuerungselemente... Wie auch GUI (Altes Aqua Gui)... Mit diesen Freiheiten macht Apple aber so langsam Schluss, was vielen nicht gefällt, Siehe Firewall SW Little Snitch... für diese Anwendung musste ich die App Zertifizierung deaktivieren + zusätzliche Rechte auf die Library geben , sonst hätte ich Sie niemals installieren können. Für Anwendungen in den App Stores verstösst dieses Installationsprinzip gegen klare Regeln.
 
Die grösste Sauerei ist meiner Meinung nach, dass man nicht einmal eine Test-App entwickeln und auf's iPhone spielen kann, ohne dass man 99$ pro Jahr an Apple zahlt. Beim Android Handy kann ich meine eigene unsignierte App ohne Probleme installieren und testen.
 
@Lofi007: Gott sei dank ist das nicht so wie bei Android, das würde mich glatt von apple weg bringen wenn jeder Hinz und Kunz den store vollkleckern kann
 
@Razor2049: Er redet doch davon, eigene Apps auf das Handy zu laden, ohne 99$ für die Entwicklerlizenz hinlegen zu müssen.
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