U2-Sänger Bono entschuldigt sich bei iTunes-Usern für Gratis-Album

Der Sänger der irischen Rockband U2 hat sich in einem jetzt veröffentlichten Videointerview praktisch dafür entschuldigt, dass man das neueste Album kostenlos an alle Nutzer von Apples iTunes verteilen ließ. Apple hatte die Platte zuvor den Nutzern ... mehr... Apple, Iphone, Gratis, Album, U2 Bildquelle: Apple Apple, Iphone, Gratis, Album, U2 Apple, Iphone, Gratis, Album, U2 Apple

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Sollte er auch, zu denken das jemand diesen Bullshit haben möchte ist schon schlimm genug, es Leuten aufzuzwingen eine Frechheit.

Abgesehen davon das der moderne Mensch inzwischen alles über On Demand wie Spotify hört.
 
@LastPlace: Ernsthaft, wie alt bist du?
 
@LastPlace: Wie überheblich zu denken das alle! das nicht haben möchten. Wer ist denn alle? Du? ^^ Und Musik ist immer noch Geschmackssache, ich bezeichne ganz andere Sachen als Bullshit, wahrscheinlich Sachen die du gern hörst. Bin übrigens kein U2-Fan
 
@marex76: Wäre es ein gutes Album würde ich ja nichtmal was sagen aber ich habe mir dieses Katzengejammer mal angehört und danach hat nur noch der Stripclub geholfen.
 
@LastPlace: Wohl ein Online-Stripclub, in den echten lassen sie dich noch nicht rein! B-)
 
@Dr. Alcome: Selbst wenn
 
@LastPlace: Schon mal was davon gehört, daß Geschmäcker verschieden sind und anderen Leuten das Album gefällt??? Aber super von dir, daß du so schön mit deinen Aussagen zeigst wer das Problem ist... wenn du verstehst was ich meine.
 
@bigb702: Ja ich habe ausführlich beleuchtet das Brüno das Problem ist.
 
@LastPlace: Für Fans sicher nett und alle die ihre iTunes Einstellungen selbst vorgenommen haben, hatten damit kein Problem. Wie man sich über ein geschenktes Album dermaßen aufregen kann bleibt mir ein Rätsel...
 
@bigspid: Vllt haben sie ein 8GB Smartphone und muessen dann noch das Album drauf laden was sie gar nicht wollen
 
@-adrian-: Ja klar, aber soweit ich weiß passiert das ja nicht OTA, sondern wenn man mitm Rechner verbunden ist. Da kann man das normalerweise gleich wieder raus nehmen.
Ich sag ja nicht, dass die Aktion eine gute war...aber man braucht sich deswegen nicht so übertrieben aufregen...ist jetzt nicht speziell auf LastPlace bezogen.
 
@LastPlace: interessant. Mein Musikgeschmack gibt es nicht als OnDemand - ich höre zu 99% Live Tracks von Festivals und Co; keine Einzelsongs. War bringt mir da Spotify, außer eine volle Bandbreite und ein leerer Akku? Interessante, egoistische Ansichten, die Du da hast.
 
@TurboV6: Lass ihn doch, wird bestimmt besser, wenn er erstmal durch die Pubertät durch ist. Ist ne schwierige Zeit ;-)
 
Jetzt muss man sich noch entschuldigen, dass man etwas verschenkt. Was für ein Bild unserer Zeit.
 
@Rumulus: Grundsätzlich richtig, aber in dem Fall wurde es ja eher "aufgezwängt". Sie hätten das Album einfach gratis zum Download anbieten sollen und wer es dann downloaden möchte, kann es ja dann tun.
 
@Dr. Alcome: Und selbst wenn, es war gratis, da kann man auch etwas Toleranz erwarten. U2 ist nun wirklich keine Crapware, klar ob man es gut findet ist Geschmacksache, aber gleich so einen künstliche Aufregung verursachen über etwas was man mit wenigen Klicks lösen konnte, zeigt doch wie verwöhnt die heutige Gesellschaft ist.
 
@Rumulus: Ich würde dir gern meine alten Socken schenken. Der andere, dem ich sie vor ein paar Wochen schon angeboten habe, wollte sie einfach nicht haben. Für mich völlig unverständlich. Schließlich ist es doch ein Geschenk, dass man im Zweifel sogar ganz leicht wieder los wird.
 
@kubatsch007: Versuchs mal mit neuen Socken, das Album is schließlich auch neu :)
 
@HellsDelight: Hm, okay. Aber bei der Größe und Farbe entscheide ich ;)
 
@Rumulus: Diesmal war es U2. Geht inhaltlich in Ordnung. Aber wer ist es beim nächsten Mal? DJ Bobo? Grenzwertig aber hinnehmbar. Scooter? ModernTalking?

Es mag gratis gewesen sein, aber die Toleranz, einen Zwangsdownload hinzunehmen (obwohl das ja so auch wieder nicht den Tatsachen entspricht), darf man trotzdem nicht erwarten. Und ich wende mich nicht gegen U2, denn die Absicht war gut (auch wenn ich mir gewünscht hätte, das Album auch als Nichtitunesnutzer zu kriegen). Ich rede gegen Apples Arroganz, dem Kunden zu erklären, was das Beste für ihn ist.

Ein Angebot zu kostenlosen Download via iTunes wäre toll gewesen. Die Postwurfsendung hingegen nicht.
 
@Rumulus: Und wie das Crapware ist -.- Absolut nicht meine Richtung, also was soll ich damit??
 
@Rumulus: Genau deiner Meihnung vor allem wer es nicht haben will kann doch rechtsklick darauf machen und Ausblenden lassen in iTunes dann sieht man es garnicht mehr.
Weiss nicht was die Leute für Probleme haben...
 
@Dr. Alcome:
Wenn ich ein Album verschenken wollte, würde ich spätestens nach dem Lesen eurer Reaktionen davon Abstand nehmen. Nachher werde ich vom Kumpel noch verklagt, weil ich seinen Geschmack falsch eingeschätzt habe.
 
@Wolfgang D.: Wieso? Ich hab mich ja nicht drüber beschwert sondern nur eine Stellung dazu bezogen. Ich hätte mich auch nicht beschwert das Album zu erhalten (hab kein Apple), aber ich kann nachvollziehen dass das einfach nicht jedem passt. Das man sich aber richtig drüber "aufregt", kann ich auch nicht nachvollziehen.
 
@Rumulus: Kommt auf das Geschenk an. Ich freue mich sicher nicht über Sachen, die ich geschenkt bekomme, aber nicht brauche. Hier ists jetzt wirklich kein großes Drama. Sollte es aber die Regel sein, dass man ungefragt jeden Monat irgendwas zwangsgeschenkt bekommt, ists echt nervig. Man hätte das Album einfach kostenlos anbieten können und jeder, der es wollte, hätte es sich aktiv selber holen können. Aber man hat sich bei Apple sicherlich auch absichtlich gegen dieses Modell gestellt, weil man die Leute zwangsbeglücken wollte.
 
@Rumulus: Nur dass er sich gar nicht für das verschenken entschuldigt hat, kleiner aber feiner Unterschied.
 
@OttONormalUser: Stimmt schon an sich, aber bei mir geht es auch eher um das Verhalten der "Beschenkten".
 
@Rumulus: Nicht Jeder sah das als Geschenk, bzw. als erwünschtes Geschenk an, ich kann das Verhalten also durchaus nachvollziehen.
 
@Rumulus: Gehört U2 nicht zu den Bands, die den Aufstand proben, wenn man ihre Musik kostenlos via P2P lädt? Aber dann über iTunes kostenlos den Nutzern aufzwingen. Man sollte jetzt ebenfalls Klage einreichen und Unterlassung fordern.
 
@Memfis: Na klar, so kann man Diebstahl natürlich auch rechtfertigen. Manchmal frag ich mich wirklich, ob die User hier nachdenken bevor sie etwas schreiben?

Offensichtlich hab ich eine andere Auffassung von Moral und Ethik.
 
@Memfis: Apple benutzt U2 in der Werbung. U" bekommt dafür Geld. Und für die Verschenkaktion wird Apple sicherlich auch was hingeblättert haben. Außerdem wurde das Album so der Masse (auch außerhalb des Appleuniversums) bekannt. U2 hat das Album also nicht kostenlos abgegeben. Und nur iTunes-Nutzer bekamen es gratis. Alle anderen müssen es kaufen.
 
@Rumulus: Ist immer die Frage ob man Geschenke möchte. Stell Dir vor jemand schenkt Dir fermentierte Eier, es gibt sicherlich Personen - vor allem Chinesen - welche sich darüber freuen würden. Ich hätte sie nur rumliegen und würde sie wegwerfen. Aber was die Leute stört ist vermutlich weniger das Album an sich, sondern der Kontrollverlust den sie erfahren haben. Jemand anderes bestimmt was auf ihre Festplatte geladen wird und man kann nicht widersprechen. Man wurde geradezu dazu genötigt es anzunehmen. Anstatt aber eine Diskussion darüber zu führen ob das okay ist wenn eine dritte Partei - in diesem Fall Apple - solche Verfügungsgewalt über uns und unser Eigentum hat, wird erstmal U2 rund gemacht. Um mal die Relationen zu sehen: wenn ich bei irgendeinem Computerprodukt ein kritisches Sicherheitsupdate einspielen sollte, bekomme ich einen Hinweis und muss das bestätigen. Wenn in solch einem Fall das Recht auf Selbstbestimmung gewahrt bleibt, dann doch erst Recht bei weniger kritischen Dingen...
 
@Stamfy: Das will ich ja gar nicht in Frage stellen, dass Apple sich bei der Verteilung sehr ungeschickt angestellt hat. Apple hätte hier zuerst eine Anfrage machen sollen, ob man es wirklich auch will. Ich kann auch nachvollziehen, dass einige das Album gar nicht wollten und über den automatischen Download nicht begeistert waren. Man kann auch in einem vernünftigen Ton Apple mitteilen, dass sie es das nächste Mal besser machen sollten, und gut ist.

Dennoch sollte man soviel Anstand haben und sich über ein Geschenk nicht so unnötig aufzuregen. Das es als Geschenk gedacht war sollte hier im Vordergrund stehen und auch ein wenig Dankbarkeit sollte man erwarten können.

Ich wurde mit den Grundwerten erzogen: "Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul!" Aber heute denken viele, das sie noch Anspruch haben was ein Geschenk beinhalten muss. Für mich unverständlich und anstandslos .....
 
Ich finde es echt schlimm was für einen Aufstand manche Leute treibern weil man etwas GESCHENKT bekommt. Es zwingt keinen einer es zu hören oder auf dem iGerät zu lassen, man kann es jeder zeit löschen. Die Tatsache dass sich der Künstler jetzt auch noch entschuldigen muss macht die Sache noch soviel abartiger.
 
@starchildx: Ich finde es abartig dass ein Kuenstler seine freie Musik jedem ITunes kunden aufzwingt und somit seine "Download"statistik versucht zu pushen
 
@-adrian-: Die Weihnachtszeit steht mal wieder an. Das bedeutet, dass unsere Firma in den nächsten Monaten jede Menge Zeug geschickt bekommt. Von Weinflaschen über Acrylboxen mit Schokolade, Schlüsselanhänger, USB-Sticks, Messer oder Edel-Kugelschreiber. Ich bin weder Weintrinker noch esse ich gerne Schokolade. Mit Taschenmessern kann ich nichts anfangen und mit Schlüsselanhängern erst Recht nicht. Dieses komische Gebahren sollte man doch tatsächlich als Dankeschön der Firmen sehen, dessen Kunde man über das Jahr war, obwohl sie einem das Zeug aufzwingen.
Erklär mir mal den Unterschied zwischen dem "Dankeschön" von Apple für seine Kunden und dem, was jedes Jahr überall in Deutschland für ganz normal hingenommen wird.
 
@gutenmorgen1: Coole Firma. Eigentlich sollte es gang und gebe sein diese nicht anzunehmen. Schoen dass ihr das Zeug behalten duerft:)
 
@-adrian-: Was soll denn das heissen? Von unserem Lieferanten für Plexiglas bekommen wir jedes Jahr eine Acrylbox mit Schokobonbons, von unserer Stammdruckerei bekommen wir einen Geschenkorb mit (deren) lokalen Spezialitäten, von unserem Leuchtkansten-Lieferanten gibts meistens Wein....
Das Zeug kommt mit der Post, warum sollten wir unsere Lieferanten beleidigen, indem wir deren Dankeschön ablehnen?
 
@gutenmorgen1: Es heißt ja man solle solche Geschenke nicht annehmen, weil es zum Einen ein geldwerter Vorteil wäre (korrigiert mich wenn ich falsch liege^^), den man steuerlich geltend machen muss und zum Andern muss man ja seine Neutralität wahren und sich nicht "bestechen" lassen, im nächsten Jahr den gleichen Zulieferer zu wählen. In der Praxis aber sieht das natürlich anders aus. Soll man die Flasche Wein und Schockolade dann einfach wegwerfen? Und wer gibt in der Steuererklärung bitte die 10€ mit an...
Und es müsste ne ganze Menge mehr dazu gehören, dass man sich aufgrund eines kleinen Geschenkchens nochmal bei einem großen Auftrag für den gleichen Zulieferer entscheidet, obwohl ein anderer wesentlich besser ist.
 
@bigspid: Bei solchen Kleinigkeiten einmal pro Jahr lässt sich bestimmt niemand beeinflussen.
Steuerlich ist das natürlich geregelt:
http://www.endlich-selbstaendig.info/2012/12/geschaftliche-geschenke-steuerlich-absetzen/
 
@-adrian-:
Nicht der Künstler hat einem etwas aufgezwungen sondern einzig Apple!
Apple hat sich die Verwertungsrechte für das Album in dem Fall gekauft, der Spass hat ~ 100 Millionen $ gekostet, hätte auch jeder X beliebige andere Künstler sein können, bei Bono als Möchtegern Weltretter hat eben jemand in der Marketing Abteilung beschlossen das er perfekt zum Apple Image passt und eine große Zielgruppe anspricht.
Der Buhmann ist einzig und alleine Apple!
 
@KralekM: Was genau mit den Verwertungsrechten gemacht wird wurde 100% Vertraglich abgestimmt. Ich denke nicht dass er von der Aktion keinen Schimmer hatte und/oder nicht sein Okay hat geben muessen
 
@-adrian-: "Ich finde es abartig dass ein Kuenstler seine freie Musik jedem ITunes kunden aufzwingt"

Und ich finde es abartig, was diesbezüglich von einigen Leuten fortwährend für ein Unfug verbreitet wird! Hier wurde rein gar nichts aufgezwungen. Das U2-Album wurde lediglich als geschenktes Album in der Liste der "gekauften" Musik aufgelistet und nicht, wie seither immer wieder falsch dargestellt wird, in den Playlisten abgelegt. Dahin gelangte das U2-Album nur, wenn der User es selbst veranlasst hat, dass Titel aus der Liste gekaufter Musik, ohne weitere Nachfrage, automatisch in die Playlisten transferiert werden. Mir ist bisher jedenfalls nicht ein einziger Fall bekannt, in dem Apple tatsächlich in die Playlisten der User eingegriffen hätte und das besagte Album - ohne Zutun der jeweiligen iTunes-Nutzer - wirklich auf deren Geräte *geladen* wurde.
 
"Auf die Bitte eines Fans, der per Facebook anfragte, dass man doch bitte nie wieder ein Album über iTunes veröffentlichen möge, das automatisch in die Playlisten aller Nutzer geladen wird, weil dies nicht gerade nett sei, erklärte Bono, dass man bei der Aktion wohl etwas über das Ziel hinaus geschossen sei." :D Was für ein Satz
 
@bigspid: Grammatik: "Level Expert!" ;-)
 
@Dr. Alcome: "1-Expert" =) Mehr als 17 Worte pro Satz sind für einen guten Journalisten/Schreiber/Autor nicht zulässig. Alles darüber hinaus zeugt von Faulheit oder Unkenntnis der Materie.
 
Für das Geschenk entschuldigen ist schon ein wenig albern.... geht doch um die *Art* des beschenkt werdens. Verstehe eh nicht, warum das nun so heimlich reingeschummelt wurde. Manch einer hätte das garnicht bemerkt. Warum also nicht vor dem Laden ein Pop-up "Geschenk!"?
 
"Schub von Spendabilität " ... guter Witz Herr Bono! Apple hat sich diesen Marketing-Scheiß 100 Millionen $ kosten lassen!!! Und der größte teil wird ins Säckchen von U2 geflossen sein.

Unabhängig davon müsste sich hier nicht Bono entschuldigen sondern einzig und alleine Apple!
Apple hat fürs verwerten des Albums von sich aus gezahlt und es auch ungefragt ausgeliefert.
Den Künstler trifft hier doch keine wirkliche Schuld, hat er ja nicht von sich aus gemacht.
 
@KralekM: Das mit Spendabilität ist echt witzig.. auf welcher Wolke schwebt dieser Bono? :D Traurig hingegen dass so viele Leute Werbegeschenke tatsächlich nicht als Marketing erkennen. Die 100 Millionen wird sich Apple schon wieder aus den Taschen der beschenkten besorgen.
 
"Auf die Bitte EINES Fans...". Oh man da reicht schon einer.
 
@hämmi: Sind immerhin 33% der Fans :P
 
Pah, die Musikindustrie und alle die damit zu tun haben sind für mich ein scheinheiliger Haufen. Lippenbekenntnisse sind heute so leicht zu sagen und daher absolut bedeutungslos.
 
Wer sich darüber aufregt, dass das Album auf seinem iTunes Device war: Sucht euch ein Leben oder Hobbys.
 
Na neee, liebe WF-Kommentarschreiber.... Was wäre denn, wenn jeder fröhliche deutsche iTunes Nutzer mit einem Album von Das Wendler als Geschenk zwangsbeglückt würde? Wie wäre es dann mit "über Geschmack lässt sich streiten", "Einem geschenktem Gaul" usw.?
 
@Lastwebpage: Ganz ehrlich? Würde ich einfach ungehört löschen, und gut ist. Mal abgesehen davon, dass bei mir nicht jeder neue "Kauf" auf meine mobilen Geräte synchronisiert wird. Was meines Erachtens auch die Standard-Einstellung ist, so dass ich ernsthaft mal gerne wissen würde, bei wie vielen es überhaupt direkt auf das iPhone/iPad geladen wurde. Und nur weil bei mir in der "habe ich gekauft"-Liste was steht, rege ich mich definitiv nicht auf. Auch nicht, wenn es Mickie Krause ist.
 
@Lastwebpage: Dann habe ich besseres im Kopf als mich aufzuregen?
 
Dabei ist das Album bei Apple nicht komplett.
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