Intel verleiht seinen PC- und Notebook-CPUs ordentlich Schwung

Die aktuelle Erholung des PC-Marktes verschafft dem weltweit größten Chiphersteller Intel eine Verschnaufpause in seiner Suche nach neuen Wachstums-Segmenten. Verschiedene Faktoren führten dazu, dass im letzten Quartal sogar der stärkste Umsatz der ... mehr... Intel, Broadwell, Core M Bildquelle: Intel Intel, Broadwell, Core M Intel, Broadwell, Core M Intel

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Soviel zu dem "Der PC ist tot"-Gerede.
 
@Lex23: War immer schwachsinn und wird es auch bleiben.
 
@Lex23: Der Markt ist einfach besser segmentiert worden. Funktionen, die früher umständlich mit dem PC/Läppi erledigt wurden, werden heute durch Tablets/Smartphones bedient.
 
@F98: Boradwell zeigt doch dass ein klassischer PC keine Frage des Formfaktors ist. Vor siebzig Jahren wurden für PCs eigene Gebäude gebaut, jetzt verkleinert sich der Formfaktor eben wieder. Was den PC in meinen Augen definiert - im Gegensatz zur Konsole - ist seine offene Ausrichtung. Ich kann ihn für den Zweck einsetzen den ich möchte (wenn ich die software dafür habe oder schreibe :) ). Weswegen der tablet-Boom auch wieder abebbt. Die Hersteller wünschten geschlossene Systeme mit "appstore" zu vermarkten und die Nutzer haben gemerkt, sie wollten eigentlich nur ihren PC in einem anderen Formfaktor. Mit Windows 10 und Nachfolgern wird das vermehrt in tablets - sowie später smartphones - Einzug halten. Die Zeiten als der Formfaktorndarüber bestimmte welche hardware oder software-Plattform wir nutzen neigen sich dem Ende.
 
@Lex23: Ich denke auch, dass das steigende Angebot an Win8-Tablets ein Schärflein dazu beitragen dürfte. Und wenn es nur ein kleines ist.
 
@Lex23: Viele denken bei einen PC an eine großen Tower der unter dem Schreibtisch steht.
Da wird die Definition von PC schon falsch verstanden.
Ein PC ist nichts anderes als ein Mikrocomputer der von einen privaten Benutzer persönlich bedient und genutzt wird. Das Spektrum umfasst dabei den Heimcomputer, Arbeitsplatzcomputer, Server und auch Tablet-PCs sowie weitere Unterteilungen (Netbooks, Ultrabooks usw.) In der Zukunft werden die verschiedenen PCs (Tablets, Ultrabooks, Netbooks etc.) und die andere Geräte wie TVs, Handys usw. immer weiter miteinander verschmelzen. Vielleicht wird man in ein paar Jahren ein System für alles haben. Einige Betriebssystemhersteller wie Microsoft, Google und Canonical sind bereits jetzt schon fleißig dabei einheitliche Betriebssystem zu erstellen, die sich den verschiedenen Geräten automatisch anpassen.
Siehe Windows 10, Ubuntu Next oder Android L. und die sind erst der Anfang...

Mal schauen wo wir uns in 10Jahren in der immer schneller werden Entwicklung befinden. Vorstellen kann sich das aber von uns zum jetzigen Zeitpunkt keiner.
Vielleicht ist irgendwann alles miteinander Verbunden bzw. Vernetzt.
So zumindest behauptet es auch der verstorbene Programmierer und Philosoph Terence McKenna

https://www.youtube.com/watch?v=R0pZjubB08k
 
@ContractSlayer: Server würde ichd a schon ausklammern beim "pc"
 
@ContractSlayer: Jepp, sogar auf meinem C64 steht "Personal Computer". ;)
 
"In dem Bereich kommt man inzwischen zwar auf einen Umsatz von einer Milliarde Dollar, ... , dass dabei auch gleich eine Milliarde Dollar operativer Verlust zu Buche schlägt."
Wieso Verschenken die die Chips? ;-)
 
@Kribs: Ganz einfach - weil Intel derzeit überhaupt nichts hat um ARM paroli zu bieten. Dem Markt fernbleiben können sie nicht. Da ist sonst der Zug für Intel ganz schnell abgefahren.
Also starten sie eine Aufholjagd und bleiben zumindest präsent.
Strategisch die richtige Entscheidung - auch wenns erst mal kostet.
 
@LastFrontier: Bitte >>" ;-) "<< beachten.
Danke!
 
@Kribs: Sie versuchen mit der Holzhammermethode die Forshcung in dem Segment vorranzubringen, was unsummen kostet. Solang sie keinen technischen Vorsprung zum Konkurrenten haben müssen sie ihre Ware preiswert anbieten, denn selbst bei gleicher Leistung (und Preis) wäre es für Hersteller teurer ihre software und Prozesse auf neue SoCs umzustellen. Weswegen Intel bei SoCs kaum mehr als die Produktionskosten reinholt und der Rest als Investition in die Zukunft abgeschrieben wird.
 
@Stamfy: Bitte >>" ;-) "<< beachten.
Danke!
 
Wäre aber auch nicht schlecht wenn Intel Konkurrenz durch AMD bekommen würde. Konkurrenz belebt das Geschäft, dann würde es mehr Inovationen im PC Sektor geben.
 
@predator7: Stimmt wohl. Allerdings ist AMD ja nicht untätig, nur eben so recht gelingen will's in letzter Zeit leider nicht. Ohne jetzt einen "Intel vs AMD" Glaubenskrieg vom Zaun brechen zu wollen, wüde ich mir als AMD-Fan aus dieser Richtung mal wieder einen echten Hammer wünschen. Ich schiebe schon seit Monaten die Entscheidung vor mir her, ob ich meinen betagten Phenom II X4 955 durch einen FX ersetzen soll, sowohl MB (AM3+) als auch RAM (1866er) sind bereits dafür ausgelegt. Der Blick auf die TDP dämpft dann meine Entscheidungsfreude doch ein wenig. Selbst die E-Modelle liegen noch bei 95 Watt, das konnte AMD auch schonmal besser. Und sooo viel höher getaktet ist ein FX dann auch nicht. Blieben lediglich die bis zu 4 zusätzlichen Kerne, welche dann aber auch softwareseitig erstmal vernünftig genutzt/unterstützt werden wollen.
 
@predator7: core m ist doch durchaus mal was nettes in fast jedem Sektor...
Intel steht dann zwar erst mal allein da aber durch arm und amd gibt's ja schon Konkurrenz, auch wenn ich mir bei amd mal wünsche dass sie bei der pro mhz Leistung und Stromverbrauch mal ordentlich fortschritte machen
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