Google: Der größte Such-Konkurrent ist Amazon, nicht Microsoft

Eric Schmidt, der neben den Unternehmensgründern Sergey Brin und Larry Page der wichtigste Manager beim Unternehmen aus Mountain View ist, meint, dass nicht Microsofts Bing oder Yahoo die größten Google-Konkurrenten auf dem Suchmaschinenmarkt sind, ... mehr... Google, Ceo, Eric Schmidt Bildquelle: CNN Money / Screenshot Google, Ceo, Eric Schmidt Google, Ceo, Eric Schmidt CNN Money / Screenshot

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Da es fast nichts gibt, was es bei Amazon nicht gibt, kann man Herrn Schmidt da schon irgendwie zustimmen. Denn mittlerweile ist das für viele die erste Anlaufstelle, um ein Produkt zu suchen, auch wenn man es unter Umständen nicht über Amazon kauft. Auch wenn man einen Artikel nicht genau kennt...bei Amazon wird man meist doch fündig. Früher hatte diese Aufgabe mal ebay inne...
 
@Apolllon: Und das alles obwohl die Suchfunktion von Amazon sehr zu wünschen übrig läßt. Ein Königreich für vernünftige Negativ-Filter, also z.B. alle Ergebnisse außer in der Kategorie Bücher.

Edit: Ich möchte mich für meine unbedachte Aussage entschuldigen. Selbstverständlich sollte kein Nutzer die Möglichkeit bekommen die Dinge angezeigt zu bekommen die er haben möchte. Das würde den Wettbewerbern massiv schaden.
 
@Apolllon: Vor allem die Produktbewertungen sind für mich Ausschlag dort zu suchen. Kein anderer Anbieter kann so viele Bewertungen zu seinen angebotenen Produkten bieten.
 
@Apolllon: Wie könnte man nur auf die Idee kommen, eine Suchmaschine für etwas anderes als die Suche nach Produkten zum Einkaufen zu verwenden?!
Zum Beispiel Nachrichten, historische Daten oder Urlaubsreisen...
 
@Apolllon: nur dass man bei Amazon eben nur nach Produkten sucht,bei Google, yahoo, bing und co sucht man viel viel mehr und ich kann mir nicht vorstellen dass Amazon hier suchanfragen in der Größenordnung von bing/yahoo beantwortet.

Warum er die aussage trifft ist mir klar, monopolvorwürfe zerstreuen
 
@Apolllon: Nicht nur Produkte. Wo such man zuerst nach Videos? (Gut der Laden ist zufälligerweise auch von Google). Da ich keinen Musikdienst wie iTunes, spotify usw. abonniert habe, such ich auf Youtube auch nach Musik. Sollte mal irgendwo ein Fachbegriff oder unbekanntes Fremdwort auftauchen, Wikipedia. Für Nachrichten spiegel-online oder TAZ. Wenn ich so darüber nachdenke, landen nur so 25% bis vielleicht 40% meiner "Suchanfragen" bei Google.
 
Gibt er irgendwann mal ein Interview, bei dem er nicht versucht Microsoft schlecht reden zu wollen? Das macht er so auffällig oft, dass er wohl doch Microsoft mehr fürchtet als er zugeben möchte.
 
@Ashokas: Wow ein Manager hat keine guten Worte für einen Konkurrenten übrig? Er muss verrückt sein.
 
@W!npast: Es kommt immer darauf an, WIE man es sagt.
 
@Ashokas: Wir sind nun mal im Kapitalismus und nicht in Candyland. Also warum sollte es überraschen, wenn mal gebasht wird?
 
@Ashokas: Er hat MS mit Yahoo in einem Atemzug erwähnt und meinte damit die nächst größeren Suchmaschinen. Bei Heise ist von MS nichts in der überschrift zu lesen. Nur hier wird sich daran aufgegeilt, als wenn MS aufs extremste runter gemacht worden ist. Manchmal liest man das, was man lesen möchte, was?
 
@blume666: eine gewisse Auffälligkeit gibt es schon, das ist zwar nicht schlecht reden (meiner Ansicht nach) aber er versucht viele Möglichkeiten wahrzunehmen um MS klein zu reden...

Im gleichen Atemzug will er natürlich auch monopolbedenken zerstreuen in dem er jemand anderen in ring wirft ;)
 
@Ashokas: Ich habe genau dasselbe gedacht.
Manchmal Frage ich mich, wie bei Herrn Schmidt ein Arbeitstag aussieht.
08:00-08:30 Uhr: Dokumente unterzeichnen.
08:30-16:00 Uhr: Sich ausdenken, wie er weiter gegen Microsoft sticheln kann.
 
Na die beiden Konzerne bewegen sich ja auch immer mehr aufeinander zu. Das Smartphone, die Tablets, Instant Video, Smart TV, MP3, Bücher und Video verkauf.....
 
@shriker: Das stimmt, Bei Tablets und Smartphone hat Google die Nase vorne, bei Instantvideo, Bücher und Musik (generell digitaler Kontent) aber ganz klar amazon.
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