Illegale Werbeanrufe: Noch niemand musste hohes Bußgeld zahlen

Unerlaubte Werbeanrufe finden trotz der Verschärfung der Gesetzgebung weiterhin in größerem Umfang statt. Die hohen Bußgelder schrecken derzeit kaum ab - auch, da die zuständige Bundesnetzagentur den ihr gegebenen Rahmen in noch keinem Fall auch nur ... mehr... Telefon, Tisch, Anruf, Telefonat, Zettel Bildquelle: starmanseries / Flickr Telefon, Tisch, Anruf, Telefonat, Zettel Telefon, Tisch, Anruf, Telefonat, Zettel starmanseries / Flickr

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Kan ich nur bestätigen, hab regelmäßig Anrufe eines Spirituosen Handels aus Luxemburg.
Trotz mehrfacher Meldung machen die einfach weiter, anscheinen kommt man denen nicht bei?
 
@Kribs: ich glaub das einzige was funktioniert ist einfach nichts kaufen. wenn niemand darauf einsteigt lohnt es auch nicht. privat geht das ja noch, auf der arbeit habe ich 2 bis 3 mal am tag anrufe aus indien, UK usw. - die wollen mir alle IT services verkaufen. ich blocke das höflich aber bestimmt und erkläre, dass ich prinzipiell nichts am telefon kaufe. was anderes bleibt mir ja nicht. interessant ist auch, dass viele "die umfrage des letzten jahres" wiederholen wollen. die gab es natürlich nie. aber anscheinend funktioniert das. ich frage mich welcher IT mitarbeiter auf solche anrufe mit antworten reagiert?
 
@Matico: Du vergisst, dass sie bezahlt werden, dich anzurufen, du aber (hoffentlich) nicht dafür bezahlt wirst, die ganze Zeit ihre Angebote abzuwimmeln.
 
@Friedrich Nietzsche: Was kann Matico dafür, dass die ihn anrufen? Offensichtlich bemüht er sich ja nicht um die Telefonate :D
 
@bigspid: Ein Schaden für seine Firma ist es trotzdem.
 
@Friedrich Nietzsche: Als Schaden würd ich das nicht gleich bezeichnen, aber mit Sicherheit wird damit etwas Arbeitszeit vernichtet.
Mein Vater wurde auf dem Notruftelefon der Firma am Abend von so Werbungsmenschen angerufen...die Nummer ist dafür gedacht Notfälle wie Brand, Unfall oder Sonstiges im Werksgelände zu melden. Da ist er dann ziemlich sauer und laut geworden und hat gesagt, dass das eine Notrufnummer ist, die niemals belegt sein darf, wenn kein Notfall vorliegt. Seit dem hat da auch niemand mehr angerufen....das hab ich mir für meine Privatleitung auch gemerkt :D
 
@bigspid: "Als Schaden würd ich das nicht gleich bezeichnen" Was ist sinnlos vernichtete Arbeitszeit denn anderes als ein Schaden?
 
@Friedrich Nietzsche: Naja jeder der im Büro arbeitet wird mit Sicherheit die ein oder andere Minute vernichten...allein aus dem Grund, dass man nicht durchgehend auf 100% Leistung laufen kann, oder weil man eben auf etwas warten muss. Einen Schaden für die Firma stellt das aber noch lange nicht dar, weil in die Produktivität eines Teams ja auch solche Phasen miteingerechnet werden.
Ein Schaden für die Firma wäre ein finanzieller, ein Virus auf dem PC zB oder wenn der entsprechende Mitarbeiter stundenlang am Telefon gefesselt wäre.

Laut deiner Definition würde einem Autohaus Schaden entstehen, wenn ein Autoverkäufer sich Zeit für ein Gespräch mit einem potenziellen Kunden nimmt, dieser aber das Auto dann doch nicht kauft...wie gesagt, solche Fälle sind bis zu einem gewissen Maß einkalkuliert.

Wo ich dir aber voll und ganz zustimme ist, wenn ein Schichtarbeiter das Fließband verlässt, um 5min ein solches Telefonat zu führen. Aber im Fall von Matico ist das eher nicht so ;)
 
@bigspid: Lies dir da mal das Arbeitsrecht durch und komme danach wieder.
 
@Friedrich Nietzsche: Spar dir bitte solche sinnlosen Kommentare und spricht direkt an, was du damit sagen willst. Ich brauch das Arbeitsrecht nicht (noch einmal) durchlesen, nur um auf einzelnen Absätzen von Paragraphen rumzureiten. Wenn du selber grade bei der Arbeit bist und in WF kommentierst, wirst du nach deiner Definition grad auch Schaden bei deinem Arbeitgeber verursachen...so ein Blödsinn

Dazu kommt, dass der ursprünglich hier Angesprochene Werbetelefonate bei der Arbeit reinbekommt, diese abblockt und sonst damit nichts am Hut hat. Soll ihm sein Gehalt gekürzt werden, weil jemand ihn ungebeten anruft?!
Sorry, eigentlich wollte ich mit dir sachlich bleiben...aber du bist einfach nur ein Troll.
 
@bigspid: Auf der Arbeit bist du vertraglich verpflichtet zu arbeiten. Du hast ein Recht auf Pausen (deren Dauer ist festgeschrieben), aber kein Recht, darüber hinaus, Eier zu schaukeln, auch wenn es in der Realität oft anders ausschaut. Und der Autoverkäufer, der mit einem potentiellen Kunden spricht, schaukelt nicht Eier, sondern arbeitet, richtet also kein Schaden an, auch wenn der Interessent nicht kauft. Vorher kann man das nämlich nicht wissen. Die Werbeanrufe verhindern, dass du deiner Arbeit nachgehst, weshalb hier vom Anrufenden ein Schaden angerichtet wird. Z.B. wurde beim PAC-Man-Doodle von Google klar von einem volkswirtschaftlichen Schaden (!) gesprochen: http://www.netzwelt.de/news/82843-pac-jubilae-googles-teurer-spass.html

Und ja, wenn man privat während der Arbeitszeit im Internet surft und kommentiert, richtet man auch dabei einen Schaden für den Arbeitgeber an. Nämlich im Umfang der Arbeit, die in diesem Zeitraum nicht erledigt wird. Da gibts keinen gesetzlichen Spielraum. Was anderes ist es, wenn du auf Projektbasis angestellt bist. Das betrifft aber kaum jemanden. Das "noch einmal" kannst du getrost aus deinem Beitrag lesen, du hast es wahrscheinlich nicht ein einziges Mal gelesen.

Und ja, vermutlich richte ich hier gerade einen Schaden für meinen Arbeitgeber an. Aber zum einen ist es auch Teil meines Berufes, zum anderen ist mein Arbeitgeber sehr liberal.
 
@Friedrich Nietzsche: Aha dann sollte Matico also doch dafür bezahlt werden die Angebote abzuwimmeln!? Weil in dem Moment, in dem er von so einem Werbemenschen angerufen wird, arbeitet er. Er beantwortet einen geschäftlichen Anruf, und wenn dieser SPAM ist, dann beendet er ihn. Also doch alles richtig gemacht.

Ich hab mehr Gesetzestexte gelesen, als mir lieb ist...und genauso aber auch den Unterschied, zwischen vertraglichen Klauseln und der Realität (Rechtsprechungen) gelernt.

Beispiel: Realität ist, dass du während der 8h täglicher Arbeitszeit auch mal aufs Klo gehen musst. Dieser Umfang, ist aber vertraglich nicht festgehalten und dein Arbeitgeber muss dich nicht fürs Scheißen bezahlen. Dennoch wirst du unterm Strich dafür bezahlt, da kein Mensch von dir verlangen würde vorher auszustempeln! Und selbst wenn der Arbeitgeber es verlangen würde, würde das niemals gerichtlichen Bestand haben, da hier die Verhältnismäßigkeit nicht gegeben ist (es sei denn jemand verbringt 2h des Tages aufm Klo). Im Endeffekt kann hier der Arbeitgeber also nicht zu 100% das fordern, was lt. Vertrag festgehalten ist. Ich könnte jetzt auch mit Paragraphen um mich werfen und (viel wichtiger) entsprechenden Rechtsprechungen zitieren...aber das sparen wir uns jetzt.

Anderes Beispiel, das nicht so abwegig ist, sind die geschäftl. Emails oder Briefe. Hier greift sowohl der Umstand, dass es "Arbeitgebereigentum" ist, als auch das Briefgeheimnis. Entschieden wird das nicht durchs Gesetz, sondern durch eine entsprechende Rechtsprechungen (die dann evtl eine Gesetzesänderung- oder ergänzung nach sich ziehen kann, nicht aber muss). Aktueller Stand hier ist, dass das Persönlichkeitsrecht auch am Arbeitsplatz gilt und die Mails vom Arbeitgeber NICHT gelesen werden dürfen. Aber technisch verhindern oder das Nachweisen lassen ist wieder eine andere Sache.
 
@bigspid: "Aha dann sollte Matico also doch dafür bezahlt werden die Angebote abzuwimmeln!? Weil in dem Moment, in dem er von so einem Werbemenschen angerufen wird, arbeitet er." Habe ich etwas anderes behauptet? Den Schaden hat hier der Arbeitgeber, da er den Arbeitnehmer bezahlen muss und dieser durch Werbeanrufe vom Erledigen der eigentlichen Arbeit abgehalten wird.

Toilettengänge sind deshalb richterlich abgedeckt, weil man nicht wegen dem privaten Vergnügen aufs Klo geht. Oder willst du dem Arbeitnehmer das Pinkeln verbieten? Das Stempeln und das anschließende Herumrechnen käme bei einem durchschnittlichen Arbeitnehmer vermutlich teurer als die Zeit, die er auf der Toilette verbringt. Weshalb auch das nicht gemacht wird. Hierbei geht es aber meist praktische Gegebenheiten, die aber alleine (!) im Ermessen des Arbeitergebers liegen.

Emails auf dem Firmen-Email-Account des Mitarbeiters dürfen vom Arbeitgeber gelesen werden, sofern es vorher abgesprochen/vertraglich vereinbart wurde. Der Arbeitgeber darf aber Emails, die vorher zweifelsfrei als Private zu erkennen sind, nicht lesen. Wurden private Emails vom Arbeitgeber von vornherein verboten, darf der Arbeitgeber unbeschränkt in deinen Emails stöbern. Und wenn er eine private findet, dich abmahnen.

Ich rate dir in Bezug auf die Arbeitszeit und darauf bezogene Schäden, einfach mal das durchzulesen: http://www.ra-wittig.de/ratgeber/ratgeber-arbeitsrecht/kuendigung/verhaltensbedingte-kuendigung/vertragsverletzung/arbeitszeit-betrug/

Wobei in diesem Fall aber wie gesagt nicht der Arbeitnehmer den Schaden anrichtet, sondern der Anrufer. Und im Einzelfall dürfte der Schaden klein sein, die Summe des Schaden, den diese Callcenter anrichten, dürfte aber erheblich sein.
 
@Friedrich Nietzsche: Wie gesagt, das Toilettenbeispiel ist abwegig, hab ich aber wegen der Extreme gewählt. Selbst wenn vertraglich geregelt werden würde, dass der Arbeitnehmer nur in seiner Freizeit auf die Toilette gehen darf, könnte der Arbeitgeber nie eine Kündigung aus dem Grund vor Gericht durchsetzen können.
Das mit den geschäftlich/privaten Emails ist nicht so einfach, weil nicht jeder Punkt im Arbeitsvertrag auch Bestand haben muss, auch wenn er unterschrieben wurde. Aber das ist ein etwas breiteres Thema und wird immer wieder stark diskutiert. Bei uns jedenfalls (großer Automobilkonzern) darf es der Arbeitgeber nicht und wegen einer privaten Email (solange es natürlich nicht Überhand nimmt) würde die Gewerkschaft die Abmahnung abschmettern.
Ein ähnliches Beispiel: Eine Freundin hat zeitweise eine Bäckereifiliale selber direkt geleitet (normalerweise in der Bezirksleitung mit etwa 20 Filialen, wobei sie dann natürlich selber nicht soo viel Zeit in einer einzigen verbringt.), dabei waren die Mitarbeiterinnen ziemlich unterschiedlich. Eine davon hat sich täglich ihre Dose RedBull aus dem Kühlschrank gegriffen (was zwar verboten ist, aber niemand sagt was und auch sie als Leiterin hat da ein Auge zugedrückt). Dann gab es aber den Fall, dass die Mitarbeiterin oft sehr unzuverlässig geworden ist. Also wenn sie Urlaub wollte, den aber nicht bekommen hat, war sich komischerweise immer krank, oder hat nach 2h die Filiale geschlossen, wegen Unwohlsein und Sonstigem. Ende vom Lied war die Kündigung...aber nicht wegen der Unzuverlässigkeit (das hätte auch vor Gericht keinen Bestand gehabt, weil sie ja immer brav beim Arzt war), sondern wegen dem Diebstahl der täglichen Dose RedBull...ähnliches gilt bei den Emails auch. Wenn es so vereinbart ist, wie du angesprochen hast, würde der Arbeitgeber dich niemals abmahnen, wenn du deiner Arbeit noch normal nachgehst. Auch hier eben wieder das Stichwort Verhältnismäßígkeit.

Ja genau, da sind wir uns ja dann einig. Nur dein Post "[...] du aber (hoffentlich) nicht dafür bezahlt wirst, die ganze Zeit ihre Angebote abzuwimmeln." hat sich für mich etwas anders angehört.

Hab mir deinen Link durchgelesen, aber auch da steht das was ich vorhin geschrieben hatte. Übermäßige private Emails/Telefonate usw. sind ein Kündigungsgrund...aber nicht wenn es sich stark in Grenzen hält, bzw. das Verhältnis zwischen geschäftl. und privater Nutzung stimmt. Und klar, vortäuschen zu Arbeiten, dann aber Privates Erledigen, ist ein Kündigungsgrund.
 
@Matico: Ich sage es mal so, "Du hast Recht" ABER "die würden selbst eine Bestellung von meinen jüngsten (9) annehmen und ich bin nicht ständig da um zu kontrollieren".
Meine Beiden sind zwar gebrieft sowas nicht zu tun, aber es sind noch Kinder und da gibt es keine Sicherheit das sie nicht beeinflusst werden "Möchtest du nicht deinen Papi eine Flasche Wein zum Geburtstag schenken" oder so ähnlich.
 
@Kribs: Wäre das Geschäft überhaupt rechtens und bindend?
 
@Knerd: Nein, sicherlich nach Deutschen Recht Sittenwidrig, und nach dem Jugendschutz sogar Strafbar!
Aber der Stress das zu beweisen muss doch nicht sein?
 
@Kribs: Ja hast auch wieder recht...
 
@Kribs: Hast dus mal mit anschreien versucht?^^ Ich krieg zum Glück keinerlei Werbeanrufe, aber wenn man mir dauernd den selben sche** verkaufen wollen würde, würde ich wahrscheinlich irgendwann ziemlich ausfallend werden... Klar machen die auch nur ihren Job, aber trozdem nervt es irgendwann...
 
@MrKlein: Leider unmöglich denn ich brauche die Geschäftsadresse die ich nicht habe, eine Auskunft zu der Telefonnummer bekomme ich nicht.
Man kann sich nur Beschweren (Link) Auskunft/Informationen bekommt man aber nicht, da wäre noch der Zivilrechtliche Weg mit dem Kosten Risiko.
https://app.bundesnetzagentur.de/rnmportal/
 
@Kribs: Ich habe anschreien, nicht anschreiben geschrieben :)
 
@MrKlein: Ups, sorry verlesen, weiß nicht bin eigentlich ein höflicher Mensch setze meine Frau darauf an die hat dann das richtige "Timbre"
 
@Kribs: Trillerpfeife neben das Telefon legen, und nach einer Anwendung (mit Vorwarnung) ruft der garantiert nie wieder an.
 
@moribund: Brutal aber Erfolgsversprechend.
Nur, ist das nicht Vorsätzliche schwere Körperverletzung:
Waffe / Trillerpfeife
Verletzung / zerfetztes Trommelfell
 
@Kribs: Es ist ja wohl nicht sein Problem wenn das Telefon des Anrufers zu laut eingestellt ist, oder? Davon ab sollen sie mal versuchen dagegen vorzugehen. "Wir haben ihn illegal angerufen und dann hat er..." ;)
 
@Kribs: Daher die Vorwarnung.
 
@Kribs: Wieso lässt du die Nummer nicht von deinem Provider blocken?
 
@Zeus35: Weil die sich dann einfach eine neue zulegen?!? So schnell kommt der Provider mit dem blocken garnicht hinterher. ;-)
 
Seit dem ich nicht mehr im Telefonbuch stehe und ich meiner Deern untersagt habe irgentwelche Preisaufschreiben und Gewinnspiele mitzumachen und Ruhe !
 
@Berserker: In manchen Laendern geben die Service Provider ohne Zusage die Nummer weiter
 
@-adrian-: Wieso in manchen Ländern ??
Also in Deutschland ist das Gang und Gebe !!!!
Alles nur ne Preisfrage :
Für 20.000 Rufnummern mit Namen wird ja immer noch satte 1.000-1.500€ bezahlt
 
@Berserker: dummerweise ist die Nummer ja trotzdem bekannt. Ich hab hier eine Nummer geerbt, die seit vier Jahren nicht mehr im Telefonbuch steht und die ganze Betrüger-Abzocker-Werbemüll-Bande ruft da immer noch fast täglich an.
 
@Berserker: Dass es seit 2014 via Meldegesetz dem Amt ohne deine Einwilligung erlaubt ist private Daten an Adresshändler zuverkaufen, ist dir aber klar?
 
Für sowas habe ich einen Anrufbeantworter. Wirkt echt Wunder so ein Ding.
In der Firma wird einfach aufgelegt - fertig.
 
Bin ich froh, dass ich in meinem Handy Nummern blocken kann :D Bisher sinds zum Glück nur zwei Werbenummern von 1&1. Solange man dem Internet trauen darf ^^
 
@Knerd: 1&1 ist ein Drecksladen was das angeht. Die haben mich auch immer belästigt bis ich ihnen mit nem Anwalt gedroht hab. Erst dann haben sie mich drauf hingewiesen das es in irgendeinem online Kundencenter (von dem ich nichma was wusste lol) Einstellungen gab.

Geh mal in dein online-profil von denen und nimm da ALLE Häkchen bei der kontaktaufnahme raus (rechnungen bekommste trotzdem normal). Dann sollte eigentlich Ruhe sein.

Seit dem bekomm ich weder Anrufe noch Werbe-mails / Werbe Post von denen.
 
@Aerith: Wenn ich denn noch Kunde wäre? :D
 
Zuhause bleibe ich zum Glück davon verschont, auf Arbeit kommen immer mal wieder solche Müllanrufe. Direkt "Kein Interesse - auflegen" hat bisher immer gewirkt.
 
deswegen werden solche Werbeanrufe und diese Art der Belästigung auch weitergehen denn die Gerichte werden kaum bemüht und sollte es doch mal zu einem Prozess kommen dann sind ja die Täter nicht mit dem ganzen ausmaß des Möglichen zu verurteilen sondern immer mit dem Wenigsten.
Schließlich hatten diese Leute ja lle eine ganz schlimme Jugend und können nichts für das was sie da getan haben !
Vielleicht sollten mal die Richter wegen Ihrer Urteile mal vor Gericht gezogen und verurteilt werden !!
 
@Eisman0190: wer zieht auch wegen eines solchen Anrufs vor Gericht? Und wie im Artikel schon erwähnt, kommt da immer mehr aus dem Ausland. Chancen etwas dagegen zu unternehmen: null. Die Firmen, die sowas machen, können also quasi nur gewinnen. Billiges Callcenter im Ausland über Briefkastenfirma beauftragen, kaum Kosten, quasi kein Risiko. Am Ende nur Gewinn, weil irgendwelche Idioten doch wieder drauf reinfallen.
 
Robinsonliste und Nummer aus dem Telefonbuch raus ... dann is gut
 
@TeamST: m.E. reicht es schon, die Adresse aus dem Telefonbuch nehmen zu lassen. so handhabe ich das seit sehr vielen Jahren und bin gut damit gefahren. Ich bin notfalls zu finden und telefonisch zu erreichen, aber es weiß nicht gleich jeder, wo ich wohne. In den letzten 12 Jahren hatten wir 2 Werbeanrufe und auch die liegen schon länger zurück - wobei die da durchaus sicher auch etwas Glück mitspielt. Zudem lasse ich die üblichen Gewinnspiele außen vor, die i.d.R. eh nur als Datensammelaktionen gedacht sind, das bietet m.E. auch schon recht guten Schutz vor ausufernder Belästigung auf allen Kommnuikartionswegen.
 
" Zudem lasse ich die üblichen Gewinnspiele außen vor, die i.d.R. eh nur als Datensammelaktionen gedacht sind"

Sie sind auch dazu gedacht, alte Leute abzocken zu können. Rentner sind die Zielgruppe, weil die können sie leicht zuschwafeln und manche haben halt dann nicht den überblick, was/wo sie abgeschlossen haben sollen. Wenn die Familie sich nicht darum kümmert, ist am Ende alles zu Spät. Mutwillig reitet man diese Menschen in die Schuldenfalle.
Dagegen muss der Staat echt was machen.
 
Da hilft nur entsprechende Nummern in der FB sperren. Die Liste der gesperrten Nummern wächst ständig. Seitdem hat es mit den Anrufen merklich nachgelassen.
Das ist alles deutsch Bürokratie, statt solche Firmen abzumahnen und monatlich eine Liste von Namen und Telefonnummern zu veröffentlichen, werden diese unseriösen Firmen noch geschützt.
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