35 Cent pro Kilometer: Taxi-Konkurrent Uber setzt jetzt auf Dumping

Seit dem Deutschlandstart hat Uber mit Widerstand zu kämpfen. Wegen juristischer Auseinandersetzungen und Niederlagen vor Gericht passt das Start-up jetzt seine Beförderungspreise in Berlin und Hamburg an: Dort kostet der Taxi-Konkurrent jetzt 35 ... mehr... Verbot, Taxi, Uber, Mitfahrdienst Bildquelle: Uber Verbot, Taxi, Uber, Mitfahrdienst Verbot, Taxi, Uber, Mitfahrdienst Uber

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Mhhh...können eigentlich zu machen...
 
Da können die das Personenbeförderungsgesetz versuchen zu ändern wie sie wollen, wenn die private Vesicherung des Fahrers nichts übernimmt. Dumme Leute eben bei Uber.

Evtl. sollte man mal den Anwalt von denen fragen, ob er sich selbst privat mit sowas rumfahren lassen würde, oder ob er die Scheiße nur vertritt, weil er ein gieriges, dummes ****** ist...
 
@klein-m: Das sind doch Amerikaner ... bei deren Bildungssystem darfst du denen nicht zu viel zumuten ...
 
@klein-m: Naja, für Anwälte bietet Uber ja auch die Service Black und Lux an. ;)
 
@klein-m: Bist du Taxifahrer und bangst um deinen Job?
 
@klein-m: bla bla bla...immer die gleiche leier, von wegen nicht versichert...uber hat für seine fahrten extra ne versicherung abgeschlossen...dh jede/r fahrt/mitfahrer ist versichert...damit werben die sogar...es wäre ja auch ein gefundenes fressen für die taxianwälte und richter, wenn diese werbeaussage nicht stimmen würde...
 
@Rulf: Ja, Uber wirbt damit. Aber niemand weiß wer diese Versicherung ist. Warum wird das nicht offen gehandhabt?
 
@Rulf: Soweit ich gelesen habe, übernimmt im Schadensfall erst einmal die Versicherung von Uber. Aber im kleingedruckten steht, dass sich die Uber Versicherung die Kosten zu 100% vom Fahrer zurück holt. Und das ist der Haken an der Geschichte. Du musst dich zwangsläufig gewerblich versichern. Eine Private Versicherung wird hier nicht einspringen. Selbiges mit der KFZ Versicherung. Das ganze kann also somit ziemlich schnell finanzieller Suizid werden wenn man sich nicht richtig versichert. Und die Versicherungen werden hier die Gewinne der Fahrten auffressen.
 
@Rulf: so ist falsch. der mitfahrer ist versichert aber die versicherung will alles vom fahrer wieder haben. dem mitfahrer entsteht kein echtes risiko, aber der fahrer begeht quasi selbstmord durch die unzureichende versicherung. die versicherung die uber da anführt ist nicht in deutschland zugelassen, denn ein deutscher versicherer muss rückversichert sein und eine zulassung haben, was hier scheinbar nicht der fall ist da über durch kontakte zu goldman sachs genug kapital hat um selbst als versicherer ohne zulassung aufzutreten. also uber ist gar nicht versichert, sie versichern nur die kosten zu übernehmen, aber der fahrer wird hinterher dafür zur kasse gebeten und hat sein leben verwirkt.
 
@klein-m: Wie konnte die Menschheit eigentlich tausende von Jahren ohne Versicherungen überleben? Heute kann man keinen Schritt mehr tun, so hört man es hier wenigstens raus, ohne ausreichend mit Versicherungen eingedeckt zu sein. Schon mal dran gedacht, dass eine Versicherung nur versichert, wenn der Schadensfall ziemlich gering ist? Und da, wo eine Versicherung zahlen muss, zum Beispiel bei der Krankenversicherung, die Beiträge übermäßig hoch sind? Ich würde mir bestimmt nicht gleich ins Hemd machen, wenn ich in einem Uber-Auto sitze. Ich kenne keinen einzigen Fall, wo eine Versicherung einspringen musste, weil jemand Taxi gefahren ist.
 
@Michael41a: Ins Hemd machen... hmmm
Sie bauen einen Unfall mit dem Uber Auto, es kommen langjährige Behandlungskosten und Rehakosten auf sie zu und die Versicherungslage ist ungeklärt... oder die Deckungssumme korreliert mit 35 Cent pro km...

Sie würden sich mehrfach ins Hemd machen, ins Hemd und in die Hose.... mal abgesehen vom EInkommensausfall usw.

Fragen sie mal wieso personenbezogene Versicherungen heute folgende Deckungssummen haben:

Der Gesetzgeber schreibt in Deutschland eine gewisse Mindestdeckung vor
Eine KFZ Haftpflicht muss in Deutschland gewisse Mindestdeckungssummen aufweisen, die nach Ansicht des Gesetzgebers das untere Ende der Skala bilden. Diese Mindestdeckungssumme liegt für Personenschäden bei 7,5 Millionen Euro, für Sachschäden bei 1 Million Euro und für Vermögensschäden bei 50.000 Euro. Mit diesen Deckungssummen lassen sich im Regelfall heutzutage jedoch nur noch Einzelunfälle abdecken. Sollte es jedoch zu einem verschuldeten Großunfall kommen, reicht die gesetzliche Deckung normalerweise kaum aus..

Und wenn sie nach dem warum fragen.. na wegen der Umsatz und Gewinnsteigerungen die unser System unabdingbar braucht...
Das wird noch viel lustiger wenn erst alle Rentner wieder steuerpflichtig werden wegen des Ertragsanteil und wegen der Rentenlücke Aktien von Firmen besitzen in denen ihre Kinder/Enkelgeneration angestellt ist.... z.B. Opa zeichnet Rocket Internet.. man da kann der Enkel aber rotieren

Dann drückt der Opa dem Enkel die Umsatzpistole in den Rücken.. auch wenn er es nicht absichtlich sondern mittelbar tut.. Es gibt nur eine Alternative hierzu.. kostenfreie Zwischengenerationsdientleistungen wie sie in einigen Unistädten schon entstehen.. Generationenwohnen..

in 30-40 Jahren können junge Stadtstudenten dann sagen: meine Eltern waren in einer Zeit in der sie ihre Verwandten nicht mehr pflegen konnten (Karriere, Auswirkungen von Patchwork-Individualismus wie geteilte Rentenansprüche). Wir sind nun in einer Zeit, in der wir die Omas und Opas der anderen pflegen müssen...., um uns berufl. 'Flexibilität' und die Wohnungsmiete leisten zu können..
 
@Michael41a: Was ist denn das für eine bescheuerte Frage? Die Menschheit kann ohne weiteres ohne Versicherung überleben. Das kann sie auch heute noch und wird sie auch immer können.

Aber nur weil das die Menschheit im Gesamten gilt, bedeutet noch lange nicht, dass das auch für jedes einzelne Individuum gilt. Ohne Versicherung wird die Menschheit auch überleben, selbst wenn der Unfallverursacher ohne Versicherung beim Tilgen der Ansprüche des Opfers verhungert. Die Menschheit wird auch dann überleben, wenn das Unfallopfer verhungern würde, da der Unfallverursacher einen müden Pfennig in der Tasche hat und das Opfer selbst nicht mehr zur Arbeit fähig ist. Auch wenn man beide vor die Hunde gehen lassen würde, würde das der Menschheit nicht den Todesstoß versetzen.

Aber genauso wie die Menschheit einige durch Unfälle ruinierte Individuen verkraften kann, ist sie auch in der Lage, einige offensichtlich dumme Exemplare ihrer Rasse mitzuschleifen, wie dich etwa. Denn während du hier dumme Fragen stellst, war der Rest der Menschheit schlau und zivilisiert genug für die Erkenntnis, dass es sinnvoller ist, wenn jeder einen kleinen Betrag für die Versicherung der Allgemeinheit beisteuert, anstatt wenige Individuen im Schadensfall in den existenziellen Ruin gehen zu lassen. Für den Einzelnen kostet das kaum etwas, dafür kann sich aber jeder sicher sein, in Extremsituation, wie sie das Leben zweifellos bereithält, abgesichert zu sein.

Dass sich viele überversichern steht auf einem anderen Blatt Papier und ändert nichts, gar nichts an der Tatsache, dass eine Versicherung an sich eine extrem nützliches Konzept ist. Vielleicht denkst du das nächste Mal daran, bevor du Gehirnfürze auf dem dem Niveau eines Zehnjährigen Kindes abgibst.
 
Sry, ich musste lachen. Wenn der jetzige Uberfahrer steuerehrlich gewesen ist, hat er schon nicht den großen Reibach gemacht, nun wird es aber albern. Der einzige Gewinner ist Uber, sofern die Leute weiter fahren. Auch das tricksen mit dem Trinkgeld ändert da nichts am Problem. Wobei, es gibt auch "schwarze" Schafe unter der Mitfahrzentrale. Ich bin zumindest gespannt wie es weiter geht.
 
@Yepyep: das grundproblem ist nicht ueber...sondern ein system, wo eine behörde einen fahrpreis festlegt...wobei ja der großteil dieses festgelegten teils...der unternehmer erhält und nicht der fahrer....

dabei lasse ich kosten zB für versicherung und autos nicht gelten...denn dann könnte jeder handwerker ja auch sein arbeitsgerät (werkzeug) über seine kunden in rechnung stellen...was widerum die schon hohen kosten für handwerker...verdoppeln würde...und auch kein seriöser handwerksbetrieb macht.
aber ebend der taxiunternehmer.
 
@anon_anonymous: Genau diese Milchmädchenrechnung die du vorkaust ist der Grund warum tuasende von Möchtegern-Unternehmen jedes Jahr pleite gehen und sich wundern warum sie beim Fiskus Steuerschulden haben.
Also ich stelle meine Anfahrten bzw. Reisekosten dem Kunden sehr wohl in Rechnung.

Und dann hol dir mal einen Bagger, Radlader, Kran, LKW etc. Da bist du mal ganz schnell 150.-€ und mehr los - die Stunde + Lohn für den Fahrer.
Auch Handwerksbetriebe brauchen oft malö Maschinen die sie nicht haben und sie deshalb kurzfristig mieten - auch das wird in Rechnung gestellt.
 
@anon_anonymous: das grundproblem sind ist die begrenzte zahl der taxilizenzen und das untransparente vergabeverfahren derselben(um es mal höflich auszudrücken)...dh auch wenn du alle vorraussetzungen erfüllst, bekommst du noch lange keine lizenz...
 
@anon_anonymous: ich hau mich weg. Jeder Handwerker stellt seine Werkzeuge in Rechnung, genauso wie jeder Friseur, oder was meinst Du wo der Preis herkommt? Genauso kommen Nebenkosten etc... alles mit drauf. "Kein seriöser Handwerksbetrieb"..... Der Hellste bist Du nicht gerade.
 
@anon_anonymous: Mit der dümmste Kommentar, den ich seit Langem gelesen habe: Klar stellt der Handwerker sämtliche Kosten, die er hat in Rechnung. Auch die Anschaffung von Werkzeug. Jede Firma muss zumindest so arbeiten, dass alle Kosten gedeckt sind. Auch die vom Werkzeug, Anfahrt, Werbung oder sonstwas. Will die Firma wachsen, muss danach sogar noch ein Gewinn übrig bleiben.

Nur weil die Dinge nicht als eigener Posten auf der Rechnung stehst, brauchst du nicht denken, du würdest es nicht bezahlen. Es wird einfach anteilig auf auf die anderen Posten aufgeschlagen.

Aber du gehörst bestimmt auch zu jenen, die sich über das kostenlose Smartphone beim Mobilfunkvertrag freuen.
 
ich sehe die preisgestaltung über ein amt...als kartell mit den taxi betreibern.
der staat (die behörden...incl. gerichte) haben keinerlei intresse einen realen markt zu schaffen...
im taxigewerbe ist krimineller staatlicher sozialismus am arbeiten...
wie immer, ist der staat (behörden) der feind der bürger..das ist auch an der buchpreisbindung zu sehen (energie, öffendlicher verkehr usw auch)...die verlage unrechtmäßig bereichert....deutschland ist ebend ein sozialistisches (komunistisches?) land...wo markt nicht gewollt ist.
 
@anon_anonymous: Kommst du zufällig aus den USA? Kommentare, in denen alles, was irgendein Unternehmen behindert, gleich als Sozialismus/Kommunismus "gebrandmarkt" wird, kenn ich sonst nur aus Diskussionen aus diesem gescheiterten Staat.

Denkst du nicht, das Regeln notwendig sind, die die Gesellschaft (also auch dich) vor Schaden schützen sollen?
 
@anon_anonymous: Sehe ich etwas anders... das Problem, mit deiner Aussage, ergibt sich nämlich dann, wenn der normale Taxifahrer für seine berufliche Tätigkeit einen müden Euro an die Krankenkasse und 2 Euro ans Finanzamt zahlt. Dann ergibt sich nämlich die Frage nach staatlicher sozialismus =Sozialstaat. Öffentlicher Nahverkehr? Sicher, da finde ich die Preise auch zu hoch (hier 10€/4er Ticket Stadtverkehr) nur auf der anderen Seite, die Busfahrer brauchen auch ihr Geld zum Lebensunterhalt und Busse müssen auch mal neu gekauft werden.
 
@anon_anonymous: Also ich habe mich nicht so ausführlich mit den Vorschriften für die "Tarifbindung" bei Taxis beschäftigt, jedoch ist die eigentliche Intention dahinter durchaus sinnvoll und von meiner Seite absolut unterstützenswert.
Beispiel: Nehmen wir an ein Ehepaar erfüllt sich den Wunsch eines Eigenheims ca. 2km entfernt vom nächsten Supermarkt, was kein Problem ist, solange beide mobil sind. Nach etlichen Jahren sind beide nicht mehr fähig Auto zu fahren, haben keine näheren Verwandten und wären, da es ebenfalls keine öffentlichen Nahverkehrsmittel in der Nähe gibt auf ein Taxi zum einkaufen angewiesen. Die Tarifbindung ist eigentlich dazu gedacht, dass Taxis keine Wucherpreise verlangen dürfen, da z.B. die beiden vorhin genannten ja jetzt auf Taxis angewiesen wären. Oder anders, wenn die Tarifbindung und Beförderungspflicht oder wie das heißt bei Taxis wegfällt, dann werden bestimmte Ortsteile oder Gebiete für diese einfach aus wirtschaftlichen Gründen fallen gelassen. Wenn das dann auch mit öffentlichem Verkehr passiert, dann "stirbt" das "Land" definitv aus und alle ziehen nur noch in die Stadt. Man denke nur daran, der Schulbus fährt einfach Ortsteil XY nicht mehr an.
Manche Sachen muss einfach der Staat kontrollieren bzw. regulieren und das obige ist ein Teil davon. Vielleicht ist die aktuelle Lösung nicht die beste, aber alles einfach abschaffen ist auf jeden Fall das deutlich größere Übel.
 
Da hat sich die Taxibranche gewaltig selbst eine Kugel ins Knie gejagt. Auch wenn ich Uber wegen vergangener Methoden längst nicht mehr gut heiße finde ich es gut, dass man sich gegen die Taxibranche zur Wehr setzt.
 
Na hoffentlich informieren sich jetzt einige, das sie damit sozusagen kostenlos fahren.

Die meisten Auto kosten ohne Fahrer ja schon weit über 40-50 Cent pro Kilometer, wenn man alle kosten einberechnet.
 
@andi1983:
Entschuldige, aber ich denke was du sagen wolltest war wohl dass sie ohne Marge fahren...
ABer das gibt es für Geringverdiener schon an vielen Stellen und liegt daran und ich muss mich nochmals entschuldigen, dass die wenigsten vernünftig kalkulieren können und die Arge bringt einem das bestimmt nicht bei.... Mal abgesehen davon dass viele vor die Alternative Friss oder Stirb gesetzt werden. ( aber in Deutschland stirbt man nicht man wird Hartz4 worüber sich manch anderer dann lieber aufregt anstatt - aufgrund der eigenen Fähigkeiten - selbst mit anzupacken und dies zu ändern)

Beispiel: Kilometergeld für Kundenanfahrten mit eigenem PKW ( z.B. Gebäudereinigungskräfte )
Bisher und vor nicht allzulanger Zeit war es recht einfach: Enfache Strecke mal Kilometerpauschale und/oder Anfahrtspauschale (durch das Unternehmen)..

Jetzt rechnet man neuerdings unter anderem den Arbeitskräften folgende Logik vor: Kilometer zwischen Wohnort und Arbeitsstätte wird als 'Sowieso' Kosten angenommen, da die Angestellten einen festen Arbeitsort definiert bekommen. Dieses Sowieso lässt sich dann anscheinend argumentativ von der Strecke zum Kunden bei Benutzung des privaten PKW vom zu erstattenden Betrag abziehen..

Bedeutet also ist der Kunde bei einem Abstand Wohnort Arbeitsstätte von 30 km unterhalb eines Umkreises um den Wohnort des Arbeitnehmers von 30 km erhält der Arbeitnehmer 'garnichts', selbst wenn der Kunde sich absolut in der komplett anderen Richtung befindet... und das Unternehmen durch die frühere Ankunftszeit profitiert ( höhere Anzahl fakturierbarer Stunden). Logisches Motto ist dann natürlich eine möglichst weit entfernte feste Arbeitsstätte bei kundennahen Arbeitnehmern... und schon sind Unternehmer und Staat fein raus,.. denn der Arbeitnehmer wird sicherlich nicht zuerst an seinem festen Arbeitsplatz fahren nur um Weg zum Arbeitsplatz abzusetzen und die Mindestpauschale zum Kunden zu erhalten ( anstatt 3 Stunden Lohn wegen max. 120 km)...

Sowas denken sich lizensierte deutsche Arbeitgeber aus und finden das auch noch plausibel...!
Ergebnis im Niedriglohnsektor von vor Mindestlohn war dass manche Arbeitnehmer monatlich sogar Geld drauflegten, wenn sie mal richtig nachgerechnet hätten. Beschäftigt waren sie dann nur wegen der Rente und der Sozialversicherung. Kriminell finde ich sowas insbesondere wenn das mit vielen alleinerziehenden Frauen veranstaltet wird.. denn deren Kinder werden dann gleich mitdiskriminiert.

Es ist wirklich nicht zuviel verlangt hier wenigstens die gesetzlichen Mindestraten zu erstatten.
Wenn ich jetzt einen Mindestlohn von 8 Euro 50 mit dieser Massnahme kombiniere, habe ich summa summarum dasselbe wie wenn ich nur 4 Euro Stundenlohn auszahle, den Unterschied kassiert der Staat als Sozialabgaben und über Mineralölsteuer....

Sollen sich Gerichte des Staates auch mal damit beschäftigen und mit den 'kostenlosen' Hochschulpraktikanten in deutschen Ministerien...aber anscheinend ist die dortige Entlohnungswährung eher beziehungsaffiner Art... wenn man sich nicht dumm anstellt.

Was der Staat hier macht und zulässt würde anderwo ggfs als Insolvenzverschleppung durchgehen...

Insofern wäre es lohnend für all diese Arbeitnehmer, sich von Uber Arbeitnehmern zum Kunden fahren zu lassen.... und dies von der Steuer als Ausgaben abzusetzen... ( Billigerprinzip - mit Absicht nicht Günstigerprinzip )

Hier eine Quelle:
http://www.workingoffice.de/Forum/Thread/131568.html

Für den holden Minusklicker
 
@tommit: In dem Moment wo der Arbeitgeber von mir verlangt mit dem Privatwagen für die Firma unterwegs zu sein, hat er auch für die Kosten aufzukommen. Vor allem dann wenn dem Kunden An- Und Abfahrt in Rechnung gestellt werden.
Der Weg vom eigen Wohnsitz zum Arbeitsplatz / Firmensitz war schon immer ein Kostenfaktor des Arbeitnehmers. dafür kann er auch die Kilometerpauschale steuerlich geltend machen.
Wie doof muss man aber auch sein, seinen Privatwagen für das Unternehmen zur Verfügung zu stellen, dieses aber nicht entlohnt zu bekommen.
Seriöse Arbeitgeber lassen sich auf solche "Geschäftsmodelle" aber erst gar nicht ein.
Und Arbeitnehmer die nach solchen Modellen arbeiten, sind auch nur kratler und haben es nicht besser verdient.
 
@LastFrontier:
Also wer sich auf was einlässt, wenn das Wässerchen am Hals steht, ist ein so breites Thema... oder meinen sie etwa die Leute in Bangladesh sind doof weil sie sich Kik Dächer auf den Kopf fallen lassen.... (ich hoffe die werden nie schlau, sonst kostet ein Unterhemd noch 1 Euro* uups muss als Ironie gekennzeichnet werden)

Glauben sie allen ernstes, dass die Leute die z.B. Werbeprospekte o.ä. austragen und dies lieber mit dem eigenen Auto tun anstatt zu laufen eine fette Marge bei ihrem Arbeitslohn haben? (Hier lohnen sich Gebrauchtwagen mit Start Stop Technik)

Auffordern wird sie dazu sicher keiner... ist ja auch nicht nötig...

Interessant wäre aber sich in solchen Fällen bei 35 Cent lieber mit Uber fahren zu lassen...

Initiative: Niedriglöhner für Niedriglöhner - Human Care

Man rechne sich das mal aus: Verteilgebiet von 4-5 km Innerorts, man lässt sich von Tür zu Tür fahren. Fürs Stehen gibts nix macht 1,75 Euro für Uber. Sonst Austragzeit 4 Stunden z.B. mit Fahrrad und per Pedes muss man 'Nachladen' und Geld gibts pro Stück - für 1,75 bekommt man noch nicht einmal das kalorische Frühstücksäquivalent zum Abstrampeln ... höchstens bekommt man in dieser Gesellschaft inzwischen unnötig gewordene Muskeln, die man auch in 5 Minuten mit Wunderübungsgeräten aus dem (meist amerik. oder brit.) Verkaufsfernseh-Sender bekommt. Bei 5 Cent pro Stück hat man nach 35 Zulieferungen die Kosten raus

Aber ich muss ihren Aussagen prinzipiell 100% Recht geben...
Kann übrigens jemand zumindest eine kurze, anonyme 'Beschreibung' für jedes + oder - einfordern.. so nutzt das alles recht wenig... Danke
 
was die taxifahrer so alles für auflagen haben zwecks personenbeförderung und die nicht, ich fahre dann doch lieber taxi!!!
 
Immer die gleiche Leier. ABER mal so gaaanz nebenbei, liebes Winfuture! Wenn Ihr schreibt "...Uber schlägt in Deutschland viel scharfer Wind entgegen..." solltet Ihr fairerweise auch erwähnen dass Uber in mehreren anderen Ländern schlichtweg verboten wurde, z.B. Belgien, Wien/Österreich usw.!!! Auch schlägt Uber viel scharfer Wind in anderen Ländern entgegen, z.B. Frankreich, Spanien, Schweden, man kann festhalten fast überall in der EU. DAS sollte fairerweise auch dargestellt werden! UND nicht so einfach tun als sei das nur ein deutsches Problem. Nein! Dem ist nicht so!
 
@Kiebitz: Du hast unbestritten Recht. Allerdings wird das Winfuture nicht tun. Denn solche sozusagen "zementierten" News würden keine umfangreiche, sich über Stunden hinziehenden Wenn und Aber und evt. und vielleicht Diskussionen mehr ermöglichen, es gäbe viel weniger User, die nach Antworten schauen bzw. danach, ob sich wer gewagt hat, anderer Meinung als man selber zu sein.. = die tollen Werbebanner und sonstige Einnahmequellen blieben brach liegen.
Einmal die News gelesen, verinnerlicht, das Uber verdammt wenig zu wollen hat und weg wäre der Leser wieder..
 
@DerTigga: Da gebe ich Dir natürlich auch Recht. Sieht man ja auch daran wie bestimmte Themen, die regen "Zuspruch" haben, hier immer wieder aufgewärmt werden.
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