Mehr Chromebooks für Unternehmen - Googles neue Strategie

Google startet eine Offensive, die Chomebooks und Chromboxen attraktiver für den Unternehmenseinsatz zu machen. Bislang fehlten dem Chrome OS vor allem administrative Zusatzfunktionen für Businessanwender wie eine optimierte Nutzerverwaltung, ... mehr... Chrome OS, Chromebook, Chromebooks for Work Bildquelle: Google Chrome OS, Chromebook, Chromebooks for Work Chrome OS, Chromebook, Chromebooks for Work Google

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Die Kostenrechnung glaubt doch nicht mal Larry Page ^^
 
@martl92: Ich hab mir die Beispielrechnung (http://www.google.de/chrome/business/devices/#tco=1) angesehen. Die Ersparnis ist sicherlich wie bei jeder Werbung zu optimistisch angesetzt. Aber dass man bei Hardwarebeschaffung, Lizenzkosten und Verwaltung ordentlich sparen kann, klingt schon plausibel.
 
@nicknicknick: Wieso soll man bei der Hardwarebeschaffung sparen? Gibt doch jetzt Windows-PCs die gleich teuer sind wie Chromebooks. Ausserdem steht da nur PC nicht Windows-PC. Wo haben Linux-PCs höhere Lizenzkosten als Chromebooks? Schulungskosten sehe ich in der Rechnung auch nicht.
Für einige Firmen wird sich das sicher rechnen, aber glaube nicht, dass sich eine größere Firma darauf einlässt.
 
@Spacerat: Ja aber gleichteure Windows-PCs sind schnarchlahme Krücken, spätestens nach der Installation eines Virenscanners (Lizenzkosten!). Schulungskosten um Chrome zu bedienen?! Die verwendeten Anwendungen werden sich ja nicht ändern, nur weil der Anwender jetzt vor nem Chromebook sitzt. Bei Linux-PCs habe ich zwar keine Lizenzkosten, dafür aber eben Wartung und Verwaltung, die ähnlich aufwendig ist wie bei Windows. Große Unternehmen wie Roche und BBVA mit hunderttausend Mitarbeitern sowie mehrere US-Bundesstaaten nutzen jetzt schon Google Apps, warum sollten die nicht auch auf Chromebooks setzen?
 
@nicknicknick: Kann das Chromebook Windows-Programme ausführen? Wenn nein, werden sich die zu verwendenden Anwendungen sehr wohl ändern.

Und, das weiß ich leider aus eigener Erfahrung, bei manchen Anwendern reicht es schon, wenn sich das Programmsymbol ändert, um sie komplett aus dem Tritt zu werfen.

Bei der Umstellung eines ganzen Systems inklusive Applikationen besteht ein immenser Schulungsaufwand, der nicht zu verachten ist.
 
@RebelSoldier: Meldungstext lesen hilft: "Gemeinsam mit Citrix, VMware und Nvidia arbeitet Google zudem an deutlich verbesserten Fernzugriffsoptionen" Das und natürlich Webanwendungen, die in vielen Unternehmen bereits genutzt werden.
 
@nicknicknick: Ich weiss ja nicht was du für einen Virenscanner benutzt, aber mein Rechner ist nicht langsam. Und wieso soll ein Virenscanner die Geschwindigkeit ausbremsen, wenn ich eh über Citrix arbeite?
 
@Spacerat: das ist dann doppelt langsam, weißte doch selbst ;) Webanwendungen und die Reaktionsgeschwindigkeit des Clients hast du dabei natürlich übergangen. Ist ja auch egal, ich denke mein Punkt sollte klar geworden sein :-)
 
@nicknicknick: Und wenn sowieso solche Fernwartungssysteme / Virtualisierungssysteme zum Einsatz kommen, warum dann überhaupt erst ein Chromebook kaufen?
 
@RebelSoldier: Vielleicht weil Mitarbeiter mit ihrem Client flexibel arbeiten können, ohne ein fettes Windows-System nutzen zu müssen? Die Vorteile sind ja schon genannt worden.
 
@nicknicknick: Thema Webanwendungen ist ein gutes Beispiel. Auf Windows kann ich jeden beliebigen Browser installieren. Auf einem Chromebook nicht. Nicht jede Webanwendung hält sich perfekt an die Standards. Die Reaktionsgeschwindigkeit eines Windows-Rechner ist für Webanwendungen nicht ausreichend? Komisch dass die meisten Firmen dann noch Windows PCs einsetzten....
 
@Spacerat: Meine Güte, ich denke es versteht sich von selbst, dass ein umstellungswilliges Unternehmen sich vorher Gedanken über die Kompatibilität macht. Wer ne IE6-only-Webanwendung nutzt muss natürlich weiter bei Windows XP bleiben... Ansonsten bleib doch mal bitte bei dem, was ich gesagt habe und interpretier nicht irgendeinen Quatsch rein. Natürlich kann ich mit besserer (=teurerer) Hardware auch mit Windows hervorragende Performance erreichen, aber ich muss eben mehr Geld in die Hand nehmen.
 
@RebelSoldier: Ja, chromeOS kANN so gut wie jede Windows Software ausführen und zusätzlich auch noch Android Software!
 
@Spacerat: Mein Gott! Natürlich werden die Chrome Notebooks mit Windows Notebooks verglichen! Denkst du eine Firma stellt sich 300 € Notebooks an die Arbeitsplätze mit Windows, einem aufgeblähten Betriebssystem was Altlasten aus den achtzigern mit sich Rum schleppt!?
 
@martl92: Diese Rechnung stimmt ungefähr so wie Microsoft sich gewisse Zahlen schön rechnet. Aber denkst du nicht auch, dass durch die oft so kritisierte Einfachheit von ChromeOS sich bei Administration und Wartung so einiges an Geld einsparen lässt. Und ein vernünftiges CHROMEBOOK ,was gut funktioniert, kannste nicht mit einem billigst Windows Notebook vergleichen!
 
@Sequoia77: Natürlich redet auch MS Zahlen schön, aber um das geht es hier nicht... Man kann sich einiges an Wartung sparen, da man nichts warten muss! Software, Gerätetreiber usw. funktionieren nicht, dafür ist man eben auf den Browser beschränkt. Ob man dann ein 200€ teures kastriertes Notebook kauft, muss jede Firma für sich entscheiden und die eventuellen Einschränkungen in Kauf nehmen...
 
@martl92: Machen Chromebooks nicht bereits ein Drittel des Businessmarkts in den USA aus? Sieht also so aus als hätten sich die Unternehmen schon entschieden und nehmen die Chromebooks dort positiv an.
 
@klarso: In den USA ja, aber ansonsten haben die Chromebooks keinen nennenswerten Marktanteil...
 
nur erfolgreich wenn eben volle Integration in die bestehende Serverumgebung oder als lokal gehosteter Service nach EU Standard, wie bei Microsoft Azure. Alleine das Verbinden nach Aussen ist meist für KMUs oder Grossfirmen ein Graus, siehe Proxy und Firewallfreigaben (wegen Google Dienste die nach Hause tel.). VPN als Stichwort. Google sollte sich an solche Dienste orientieren wie Citrix, um ein gewisses Level erreichen zu können. Alles andere ist im Zeitalter von Schnüffelaffären ala Stasi nicht gerade förderlich.
 
@AlexKeller: Artikel lesen hätte vielleicht geholfen ^^
 
Ich finde als Unternehmen sollte man sich nicht dazu hinreißen lassen komplett auf Google-Dienste zu vertrauen. Das Geldargument ist rein verführerisch.
Google ist ein amerikanisches Unternehmen und wird dazu gezwungen Daten heraus zu geben. Ich kenne viele die damit prahlen was sie alles online hoch laden, selbstgeschrieben Programme, persönliche Lebensläufe und andere sehr persönliche Dokumente. So naiv muss man erst man sein.
 
@Pia-Nist: Das gilt für alle Unternehmen in jedem Markt? Der Handwerker/die kleine Werbeagentur/die Pizzeria nebenan muss sich deiner Meinung nach also Sorgen machen, weil die NSA an ihre Geschäftsgeheimnisse gelangen könnte? DAS nenne ich mal differenziert begründet :D
 
@nicknicknick: Wegen der NSA würde ich mir da weniger Sorge machen aber Google diensten insbesondere Cloud stehe ich da schon skeptisch gegenüber.
 
@nicknicknick: Ja. Denn: aus den daten die ein Betrieb in Google hinterlegt lässt sich z.B. die Auftragslage, Kalkulation, Umsätze und auch Liquididät eines Unternehmens ablesen.
Auch der Pizzabäcker wird nicht gerade begeistert sein, wenn sein Geheimrezept plötzlich woanders auftaucht.
Gerade kleine und mittlere Unternehmen unterschätzen die Wichtigkeit des Datenschutzes.
Für dich mag der einzelene unbedeutend sein. In der Masse der Anwender die da aber abgegriffen werden lassen sich gesellschaftliche Tendenzen feststellen und auch gezielt beeinflussen bzw. gegensteuern.
Es ist ein fataler Fehler von sich alleine ausgehend Rückschlüsse auf das grosse Ganze zu ziehen und so zu tun als wäre man auf einer Insel.
Aussagen wie "ich habe doch nichts zu verbergen" oder "was wollen die schon von mir", zeugen von einer Kurzsichtigkeit und Ignoranz die man schon als pure Dummheit bezeichnen kann.
 
@LastFrontier: Sorry aber dass sich die NSA für Pizza interessiert erscheint mir dann doch ein bisschen paranoid :-D
 
@nicknicknick: Es geht hier nicht in erster Linie um die NSA.
Google ist im sammeln und auswerten von Daten noch viel extremer.
Google lebt davon möglichst viel an Informationen zu bekommen. Das ist ihr Geschäftsmodell.
Die NSA braucht auch nicht jeden rechner abzugreifen. Die holen sich das einfach von Google, weil die schon alles haben.
Haben einige aber wohl noch immer nicht kapiert.
 
@LastFrontier: und was macht Google dann mit dem superdupergeheimen Rezept? Kostenlose Pizza für alle?! Ich würde das begrüßen :-D
 
@nicknicknick: Du hast es einfach nicht verstanden oder willst es nicht verstehen.
Ein Paradebeispiel für dümmliche Ignoranz wie ich sie oben beschrieben habe.
Punkt
 
@LastFrontier: Du bist wohl eher ein Paradebeispiel für "keine Argumente mehr und dann ausfallend werden". Ich habe explizit nach negativen Auswirkungen für die genannten Beispiele gefragt und von dir kam nur allgemeines blabla statt konkreter Gefahren.
 
@nicknicknick: Gleich im ersten satz unter [re:2] habe ich Beispiele genannt.
Lesen und verstehen scheint aber entweder nicht gerade deine Stärke zu sein oder du trollst einfach nur rum.
 
@LastFrontier: Du befürchtest also ernsthaft, dass Google Pizzarezepte seiner zahlenden Kunden klaut oder die Kalkulation eines Schreiners weitergibt?! Nein, du bist bestimmt nicht paranoid :-D
 
@nicknicknick: Alter Schwede - das ist ein Beispiel von mehreren die ich genannt habe.
Mit Verlaub - du trollst hier nur rum; den Rest schenke ich mir da ich sonst persönlich beleidigend werden müsste.
 
@LastFrontier: Der einzige, der hier rumtrollt bist ja offensichtlich du. Ich habe jedenfalls 3 konkrete Beispiele für Unternehmen genannt und gefragt, inwiefern diese Angst davor haben müssten, Googles Angebot zu nutzen. Das einzige konkrete was du genannt hast war das Pizzabeispiel, also heul nicht rum wenn ich dich dann darauf festnagel! Ziemlich traurig, wenn dir kein anderer Ausweg einfällt als beleidigend zu werden. Du könntest ja auch einfach mal zugeben, dass du bei den genannten Beispielen kein Gegenargument hast. Guck mal, ich machs dir vor: EADS sollte auf gar keinen Fall Cloud-Services amerikanischer Unternehmen nutzen, da diese von der NSA jederzeit zur Offenlegung gezwungen werden können. War ganz einfach! :-D
 
@LastFrontier: Du naiver Mensch hast absolut keine Ahnung, was Google mit den Daten macht und wie sie ausgewertet werden!
 
@Sequoia77: Du aber noch weniger. Mensch Kinder - bleibt zu Hause und rupft Holzwolle aus euren Teddys.
 
@LastFrontier: Mal ne Frage: Du kannst doch auf einen Chromebook auch Daten offline ablegen, was deine gesamte Argumentation hinfällig macht. Jetzt könntest du natürlich noch behaupten, dass es bestimmte Backdoors gibt, die der NSA und Co trotzdem Zugriff erlauben, aber das gleiche würde auch für Windows gelten. Deine Argumentation ist weder durchdacht noch scheinst du unvoreingenommen zu sein. Nach deinen bisherigen Posts zu urteilen, bist du ein MS Fan, der sich über alles aufregt, was nicht positiv für seine Lieblingsfirma ist.
 
@klarso: Ein Chromebook ist darauf ausgelegt in der Cloud zu arbeiten. Ohne Cloud ist das Teil praktisch nicht verwendbar.
Das Prinzip an und für sich ist ja nicht mal verkehrt.
Allerdings nicht im Zusammenhang mit Google.
Alleine weil die Sicherheit deiner Daten nicht gewährleistet ist. das sehe ich nicht nur bei Google so, sondern bei jedem anderen Anbieter genauso.
Ich würde auch bei Apple oder MS so etwas nicht akzeptieren und tue es auch nicht.
Für mich ist es untragbar dass ein System oder meine Daten früher oder später komplett bei einem Drittanbieter durchlaufen. Egal wer das ist.
Dieses ganze Cloud-Geschwafel dient nur dazu um die Kunden in eine (zahlungspflichtige) Abhängigkeit zu drängen. Man will dadurch nur Umsatzmärkte generieren. Der Absatz von Software alleine reicht nicht mehr.
Ich werde jedenfalls einen Teufel tun und weder meine private noch geschäftliche Unabhängigkeit aufgeben. Eher kratze ich den Kit aus den Fenstern als mich in eine Abhängigkeit zu begeben oder mir von irgendjemanden diktieren lasse wie ich zu leben habe oder welchem Hype ich zu folgen habe.
 
@Pia-Nist: Der, der hier naiv ist, ist wohl deiner einer! Ich habe alles in der Google Cloud, sogar Telefonmummern und Adressen von krankhaft, schizophrenen Datenparanoikern.... Und jetzt!?
 
Nicht in unserem Betrieb. Google-Dienste sowie Software sind und bleiben für uns ein "Geschwür".
 
@h2o: Hi, genau meine Meinung, so ein google infiziertes Zeug kommt mir nicht in die Firma. Zum Glück bin ich da selber Entscheidungsträger :-)
 
@h2o: und da soll einer mal sagen, WF Leser hätten Vorurteile und eine beschränkte Sicht ^^
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