Microsoft: Deutsche Mitarbeiter können jetzt arbeiten, wo sie wollen

Bei Microsoft Deutschland muss künftig niemand mehr "zur Arbeit gehen". Schon seit einigen Wochen können die Mitarbeiter der deutschen Niederlassung des Softwarekonzerns an einem von ihnen gewählten Ort arbeiten, so dass sie nicht mehr gezwungen ... mehr... Microsoft Deutschland, Schwabing, Microsoft Schwabing, Microsoft Büro Bildquelle: Microsoft Microsoft Deutschland, Schwabing, Microsoft Schwabing, Microsoft Büro Microsoft Deutschland, Schwabing, Microsoft Schwabing, Microsoft Büro Microsoft

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Klasse, so würde ich mir das auch Wünschen für meinen Job
 
@Gentleman1970: mit einer modernen Umgebung + directaccess ist das in fast allen Bürojobs denkbar....leider hinken viele it Umgebungen dem aber gewaltig hinterher
 
@0711: DA nutzen ist das eine, DA bereitstellen das andere ;)
 
@marcol1979: Also die Bereitstellung ist ernsthaft kein hexenwerk
 
@Gentleman1970: Schon mal daran gedacht dass das auch Nachteile hat, wenn man den falschen Chef oder Arbeitgeber hat, und zu einen verlangt wird sich selbst Grenzen zu stecken was die Arbeitszeit angeht, aber auf der anderen Seite eine gewisse Leistung verlangt wird, die vielleicht garnicht mit einer normalen Arbeitszeit zu schaffen ist? Durch sowas kann der Arbeitgeber ganz schnell den Überblick darüber verlieren was angemessene Arbeitsleistung in einem bestimmten Zeitfenster bedeutet. Von daher, viel Spaß!!!
 
@djatcan: Klar, dann hilft ganz einfach den Mund aufzumachen und was zu sagen. Fertig.
 
@Mitsch79: Aber sicher doch :-) Deswegen haben ja auch so viele Menschen Burn-Out. Weil man sich das in der heutigen Zeit erlauben kann den Mund aufzumachen und der Arbeitgeber Samariter ist ^^
 
@djatcan: Du siehst das falsch. Die Chefs von denen du redest, erlauben sich diese Frechheiten nur, weil ihnen niemand sagt, dass es so nicht geht. Die AN wiederum sind der irrigen Annahme ersetzbar zu sein. Wir reden hier von hochqualifizierten AN, die gibt es nicht wie Sand am Meer. In der Software- und IT-Branche sind wir als AN in der angenehmen Position uns unsere Jobs aussuchen zu können. Ich mache auch regelmäßig Home Office und arbeite auch nicht mehr oder weniger als sonst auch. Es verteilt sich nur anders über den Tag. Aber mehr als 9 Stunden sind es in der Regel nicht. Es ist alles eine Frage der Kommunikation und wie man etwas vermittelt.
 
Oh, das ist aber schon alt. Gilt doch schon seit Wochen.
 
@HeadCrash: 2. Satz der News: "Schon seit einigen Wochen können die Mitarbeiter der deutschen Niederlassung des Softwarekonzerns..."
 
@HeadCrash: :O und du hast uns nicht Informiert!
 
Das ist wirklich Lobenswert.
Schön, dass es noch so was gibt.
 
@SwissCheese: Wieso noch? Von Zuhause arbeiten wird nach und nach in immer mehr Bereiche vordringen.
 
das hat auch totale Vorteile (für den Konzern) so kann jeder egal wo er ist, egal zu welcher Zeit arbeiten. Von der Seite sehen es die wenigsten, es fördert nicht mehr Freizeit.
 
@flixs: nicht nur das auch die Kosten des Unternehmens werden Minimiert. Wie im Artikel schon steht fallen dadurch Büroplätze weg die somit auch keine Energiekosten ( Strom usw. ) mehr verursachen, diese werden jetzt von den Mitarbeitern getragen. Auch geht aus mehren Feldversuchen dieser Art hervor das die Mitarbeiter bereit sind mehr Leistungen zu erbringen und Motivierter sind. Freizeit wird dann schnell mal zu Arbeitszeit die aber nicht angegeben wird da es einem nicht Bewusst wird. Hier als Beispiel "schnell mal noch die E Mail an sehen oder einen Brief für die Firma verfassen". Also so ganz uneigennützig ist das ganze dann doch nicht
 
@Der-Magister: Absolut, eine Hand wäscht eben die andere.
 
@Der-Magister: Das stimmt wohl, aber genauso kann damit auch Unfug getrieben werden. Mal eben nen paar Stunden länger eintragen oder während der Arbeitszeit privates machen... Aber wenn die Arbeit dennoch gemacht wird, warum nicht. Ich würde es begrüßen. Aufstehen und in Schlafklamotten anfangen zu arbeiten, ein Traum.
 
@marcel151:
yepp, ich habe seit vielen Jahren mein home office. Man muss sich allerdings selbst motivieren tagtäglich trotz Schlafanzug die Systeme hochzufahren.
 
@flixs: Wie schaut es mit der Versicherung aus. Normalerweise ist man Versichert auf dem Weg zur Arbeit oder nach Hause. Wie ist es wenn einem zu Hause etwas zustößt? Sollte man eine eigene Unfallversicherung abschliessen?
 
@airlight: für sowas haftet die normale KV
 
@airlight: Nunja, es wird sicherlich eine Kernarbeitszeitregelung geben. Passiert da was, dann ist es ganz regulär ein Arbeitsunfall und der AG ist in der Verantwortung. Es ist doch letztlich unerheblich ob du im Büro während der Arbeitszeit umkippst, beim Partnerunternehmen während der Präsentation, auf'm Flur oder daheim. Dein Home ist dein Office. Ist das vertraglich geregelt, dann ist das dein Arbeitsplatz mit allen Konsequenzen. Mal abgesehen von Dingen für die dein AG nun nichts kann. Bsp: Du rutschtst auf dem Lieblingskuscheldings deines Kindes aus.
 
Find ich super hoffe das bekommen wir bei uns der Firma auch mal hin.
 
@Fugu3102: Sprich es mal bei einem Meeting an^^
 
Ich glaube ich bin zu verwöhnt. Wenn ich mir die Arbeit an einem schönen Multimonitorsystem anschaue und diese mit einem kleinen Laptop-Bildschirm vergleiche, dann arbeite ich doch lieber an ersteren.
 
@floerido: es spricht nichts dagegen dass dein Arbeitgeber dir zuhause ein multimonitorsystem an die dockingstation des Notebooks hängt
 
@0711: Natürlich. Aber oben steht, dass die Leute in Cafés oder Sitzungsräumen arbeiten sollen. Ich glaube nicht, dass da ein USB-Monitor vorgesehen ist. Es sollte nur zum Ausdruck kommen, dass für einige Zwecke dieses Arbeitsplatzideal möglicherweise auch die Produktivität senken könnte.
 
@floerido: Geschäftskunden-Notebooks haben in der Regel einen Dockingconnector an der Unterseite welcher sehr "hardwarenah" angebunden ist und die Signale von Monitoren,Eingabegeräte und Peripherie verzögerungsfrei weitergibt. Die von Dir angesprochenen USB Dockingstationen sind aber wirklich ein graus.
 
Medienmaschinerie funktioniert. Positive Presse generieren, Win 10 verklopfen auf Teufel komm raus. War das bei Googles Kampagne: Don’t be evil nicht auch mal so, bevor sie anders wurden?
 
@Candlebox: Gott sei Dank. Ich war schon am zweifeln. Aber du hast mein Vertrauen in die Community gerettet. Egal was es auch für eine Meldung zu Microsoft sei, es findet sich jemand, der darin einen diabolischen Plan entdeckt.
 
Die machen doch eh nur Vertrieb und Service. Das kann man auch bestens von zu Hause aus machen.
 
Die idee ansich ist ja nicht schlecht, weniger energie wird dadurch sicher nicht verbraucht. würden zb alle mitarbeiter im gleichen ort wohnen jeder für sich würde, das den energie drastisch erhöhen da jeder zb sein licht zuhause brennen hat, anstatt das ein grossraum genutzt wird. usw.
Des weiteren aus eigener erfahrung, mann arbeitet zu viel, weil mann die zeit ausser acht lässt, so kommts gerne mal vor dass mann kein abstand mehr zur arbeit sieht.Familienleben leidet drunter.
schatz muss grad noch ne mail, schatz mache das grad eben fertig... usw. den einzigen vorteil den das ganze hat,mann gewinnt 1-2 / tag wo mann nicht damit verringt zur arbeit und zurück zu rennen, somit auch sprit. :-)
 
@Suwein: Also die Energiebilanz hinkt gewaltig. Erstmal unterstellst Du, dass im Büro hocheffizient Energie eingesetzt wird, wo doch allein auf leeren Fluren,Klos und Büros das Licht mitbrennt. Alles wird zudem kräftig geheizt. Und dann die Arbeitspendelei, Verkehrsstau und Spritverbrauch für die Fahrt ins Büro. Nicht zu schweigen von dem Stress und gehetze, pünktlich im Büro zu sein oder vor/nach der Arbeit die Kinder in/vom Kindergarten zu bringen.

Arbeit von zuhause ist - wenn möglich - die weitaus energiesparende, sinnvolle Lösung.
 
@Suwein: Das man im "Homeoffice" mehr arbeitet kann ich bestäten... "Das mach ich noch schnell fertig - oops, 21:30". Microsoft sagt hier aber dass sich die Angestellten ihre eigenen "Schranken" setzen sollen. Sprich in diesem Fall würde nichts dagegen sprechen, wenn du am nächsten Tag halt erst um 12 anfängst, oder schon um 14 uhr Feierabend machst.

Ich finde das System aber vollkommen richtig. Es gibt einfach diese Tage da läuft es und du kannst auch mal 12-14h konzentriert programmieren. Dann gibt es andere Tage da sitzt du deine 8h ab und hast im Prinzip (fast) nix getan. Warum also nicht lieber die "produktiven Tage" intensiver nutzen und an den schlechten etwas eher Feierabend machen?

letzten Endes ist die aufgewendete Zeit sowieso nur ein "Indikator" für die Leistung eines MAs. Wie gesagt kann man auch 8h beschäftigt sein und nichts getan haben.
 
das Problem dabei:
Als Entwickler bei Microsoft Deutschland arbeitet man nicht wie in Redmond an Microsoft Software, sondern wird bei großen Firmen als Consultant vor Ort eingesetzt. Daher kann man sich eben NICHT aussuchen wo man arbeitet. Sonst hätte ich mich schon längst bei MS in Deutschland beworben.
Falls ich da falsch liege, werde ich gerne eines besseren belehrt.
 
Ich glaube, dass Microsoft dadurch einfach die Energiekosten senken will. Das macht ne Menge Kohle, wenn alle Lichter, PCs usw. ausgeschaltet sind. Heizkosten kommen auch noch dazu.
 
Schön, endlich nichtmehr frühs die Klamotten raus suchen müssen, einfach nackt alles baumeln lassen während man "arbeitet".
Ein Tab für die Arbeit und ein anderes, was auf "porn" endet. :)
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