1/3 aller Jobs ist in 10 Jahren durch Roboter und Software ersetzt

Das Marktforschungsunternehmen Gartner hat vor einem massiven Umbruch in der Arbeitswelt gewarnt, der sich binnen der kommenden zehn Jahre vollziehen soll. Bis zum Jahr 2025 könnten demnach in den USA ein Drittel aller Arbeitsplätze von Robotern ... mehr... Roboter, Cisco, iRobot, Telepräsenz, Ava 500 Bildquelle: iRobot Roboter, Cisco, iRobot, Telepräsenz, Ava 500 Roboter, Cisco, iRobot, Telepräsenz, Ava 500 iRobot

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Und wo liegt das Problem? Dann gibts dann andere Jobs die von Leuten erledigt werden müssen. Die Prognose gabs in der Geschichte schon öfter.
Wir leben nunmal in einer Gesellschaft in der monotone Arbeitsabläufe automatisiert werden.
 
@schrotti12: Hast den Text überhaupt gelesen?
 
@schrotti12: Die Informatikbranche findet schon heute nicht mehr genügend Fachpersonal. Auch werden immer höhere Anforderungen an den Mitarbeiter gestellt. Und es ist einfach Tatsache, dass nicht jeder Mensch hochintelligent ist, und einen entsprechenden IT Job findet bzw. überhaupt ausführen kann. Das wird nicht ewig funktionieren.
 
@Edelasos: Nicht doch. Manche geben zu, dass sie kein Talent für Fußball oder für Handwerk haben. Aber du wirst keinen finden, der sich eingesteht, auch nur geistiger Durchschnitt zu sein.
 
@Edelasos: Nicht jeder in der IT-Branche ist "hochintelligent"... ^^
 
@dodnet: Und die arbeiten im Zweifelsfall bei der BITCOM!
 
@Edelasos: Deswegen lässt man so Dinge wie Ebola oder IS(IS) auf die Menschheit los.
 
@Edelasos: sicher ist nicht jeder "hochintelligent" dennoch, wir sind Menschen und jeder macht andere Lebenserfahrungen. Wichtig daher ist das gute Umfeld wie auch die Förderung, dann schafft man in den meisten Fällen einen höheren Durchschnitt an "intelligenteren" Menschen. Aber das WIR sind meist nur die 5% ALLER MENSCHEN. was machen die restlichen 95%? Hand in Hand mit den Recyclinganlagen inkl. den dazugehörenden Robotern Abfall entwerten, welche die "hochintelligente Rasse, die das Glück hatte" liegen lies...

nene, wenn die Evolution von einem heutig im Gebrauch stehenden Putzroboters und dessen Heimautomation Anlage so richtig angestossen wurde, dann braucht es mal eine richtige Grundsatzfrage, wohin wir Menschen uns entwickeln wollen.
 
@schrotti12: Damals wurde menschliche Muskelkraft durch Maschinen ersetzt. Wo konnte der Mensch sich noch vorteilhaft gegenüber einer Maschine hervortun? Durch die flexible, anpassbare Intelligenz und in kleinerem Maße auch durch sein Geschick. Und genau das sind die Dinge, welche die Computer schon seit Jahren zu ersetzen beginnen. Ich bin der Meinung, dass es keine 50 Jahre mehr dauern wird, bevor Maschinen den Menschen im Arbeitsleben sowohl körperlich wie geistig ohne Weiteres ersetzen wird. Und da Maschinen nur gewartet werden müssen, kein Gehalt fordern oder gar streiken, muss sich bis dahin viel geändert haben, wenn wir einen Großteil der Menschen nicht verhungern lassen wollen.
 
@Friedrich Nietzsche:
Bestes Beispiel für das Verdängen auch von kopflastigen Berufen ist doch der Computergenerierte Journalismus. Da werden Artikel zu Sportereignissen oder Wirtschaftsnachrichten von einer Software geschrieben. Sie wird z.B. mit den Statistiken eines Fußballspiels gefüttert und schreibt dann selber einen passenden Artikel dazu.
 
@schrotti12:
So viele andere Jobs wird es nicht geben. Wenn eine Software 10 Mitarbeiter ersetzt, werden aber keine 10 Mitarbeiter gebraucht, um die Software zu warten. Und die Mitarbeiter aus der Produktion kann man nicht einfach in die Forschung versetzen, so viele Forscher braucht es gar nicht.
 
@MaxM: Ich verweise nochmal auf diesen Artikel:

Software: Bugs finden mit Konsequenz der Evolution
http://winfuture.de/news,80650.html#c2501977

Heir wird Software durch Software getestet. 312 Mrd. Einsparung.
 
@schrotti12: Wieviele Milliarden Menschen verdienen auf dieser Welt schon nicht ausreichend Geld um von diesem Fortschritt profitieren zu können? Schon heute haben nicht alle einen Job in der Wertschöpfungskette der Industrie. Was will man denen bieten wenn das Geld für Arbeit Prinzip immer mehr durch Maschinen abgelöst wird?

Angenommen wir hätten Milliarden Universitätsabsolventen, was wäre ein solcher Titel dan Wert wenn er zur Massenware verkommt?

Letzte Tage las ich das der Welt-Durschnitts-IQ sinkt.

Ich sehe durchaus ein Problem in der Technologisierung wenn es auf dem alten System weiterläuft.
 
In 10 Jahren werden alle Staubsauger nuklear betrieben werden. <Alex Lewyt - Erfinder des Beutellosenstaubsaugers - 1955>
 
@Gorxx: Nicht jede Prophezeiung erfüllt sich. Dafür haben wir heute andere Dinge, welche die Vorstellungskraft der Menschen 1955 vollkommen überstieg.
 
@Friedrich Nietzsche: genau.. Türen, die von selbst aufgehen ;)
 
Bartender werden durch Roboter/Software ersetzt werden? Hmm... kann ich mir irgendwie schlecht vorstellen, selbst wenn eine Cocktailmischanlage hingestellt werden könnte, die auf Knopfdruck ein Glas befüllt - welcher Barbesucher würde so etwas haben wollen?
 
@FenFire: Leute die keine extra Roofies in ihrem Drink wollen? ;)
 
@Johnny Cache: Eher unwahrscheinlich, dass der Barkeeper sowas in einen Drink schüttet. Da doch eher der böse Sitznachbar, und der wird wohl weniger durch einen Roboter/Software ersetzt werden ;)
 
@FenFire: Der Gedanke war daß man das Glas nie unbeaufsichtigt läßt. Es erfordert schon etwas mehr Skill einem was in den Drink zu mischen wenn man es die ganze Zeit in der Hand hält.
 
@Johnny Cache: Deine Antwort [re:1] suggeriert dass Leute, die ihren Drink nicht gespiked haben wollen, einen Cocktailmischanlage wollen könnten (denn sie ist als Antwort auf meine Frage "welcher Barbesucher würde so etwas [= eine Cocktailmischanlage statt eines Bartenders] haben wollen?" formuliert).

Inwiefern macht es für das Glas-in-der-Hand-halte-Verhalten des Barbesuchers einen Unterschied, ob der Bartender aus Fleisch und Blut oder ein Abfüllautomat ist?
 
@FenFire: Ich weiß von niemanden, der es bemängelt, dass er in der Cantine oder in der FastFood-Kette das Getränk nicht von einer Person aus Fleich und Blut befüllt/nachbefüllt bekommt. Warum sollte das in einer Bar anders sein? Würdest du denn das doppelte für deinen Drink zahlen, weil da einer ein bisschen mit dem Becher rumwuchtelt? Einmal im Jahr vielleicht - der Show wegen. Aber die meisten Leute gehen wohl nicht der Show/des Bartenders wegen in eine Bar, sondern um sich zu betrinken oder Freunde zu treffen.
 
@monte: Kein Mensch bei Verstand würde 20 Euro für nen Platz and der Bar und nochmal 10-20 Euro für jeden Drink zahlen, wenn es nicht den Bartender gäbe.

Wies aussieht warst du noch nie in einer anständigen Bar und immer nur in der Kinderdisco.
 
@FenFire: Menschen gewöhnen sich an vieles mit der Zeit. Wer wollte damals Spyware auf dem Computer? Heute ist das das in ein gewissen Form ganz normal.
 
@spackolatius: Hm, da magst Du recht haben, der Effekt der Gewöhnung ist in vielen Bereichen recht stark. Also warum auch nicht bei der personalarmen/-freien Bar.
 
Interessant finde ich daß in der Infografik Paralegals bei 94% und Lawyers bei 3.5% liegen. Dafür daß es ja exakt die selbe Branche ist halte ich die Unterschiede viel zu groß. Da geht es dann irgendwo nicht mehr um Können sondern schlicht und ergreifend um Zertifizierungen.
Aber es ist klar daß es in wenigen Jahren sehr viele Jobs erwischen wird und daß es mit der Gesellschaft und vor allem deren Unterhalt nicht so wie bisher weitergehen kann und wird. Die Frage ist nur ob da irgendwelche Leute vorher etwas vernünftiges auf die Reihe bekommen oder ob wie üblich en paar Kriege notwendig sind.
 
@Johnny Cache: Naja, ein Rechtsanwaltfachangestellter ist in der Regel auch nur ein Sekretär. Während es beim Anwalt darauf ankommt, auf feinste Nuancen in Gesetzestexten ausnutzen zu können, was wiederum extrem gute Semantik-Fähigkeiten voraussetzt. Ich muss zugeben, dass ich solche Texte regelmäßig falsch interpretiere. Allerdings sehe ich es auch so, dass es eine Schade ist, ein Rechtssystem zu besitzen, dessen Gesetze von einem Laien nicht mehr zweifelsfrei verstanden werden können.
 
@Friedrich Nietzsche: Ich habe schon immer zu den Leuten gehört die der Meinung waren daß die Leute die einem zuarbeiten auch in der Lage sein sollten genau diese Arbeit auch zuende zu bringen. Mit anderen Worten: eine gute Sekretärin braucht auch keinen Chef.
Aber wie schon gesagt sind leider die wenigsten Leute in der Lage ihren eigenen Job zufriedenstellend zu erledigen, geschweige denn übergreifende Arbeiten zu verstehen. Das beschränkt sich natürlich nicht nur auf einfache Sachbearbeiter, Buchhalter oder sowas, sondern bezieht sich leider Gottes auch auf angebliche Führungskräfte.
 
@Johnny Cache: Für die Firma sicher ideal, der betreffende Arbeitnehmer verkauft sich in dem Fall aber unter Wert.
 
@Friedrich Nietzsche: Und Leute die das nicht tun sind das Geld nicht wert was sie bekommen. Da geht es nicht nur um Geld sondern vor allem auch um die Einstellung des Mitarbeiters.
 
@Johnny Cache: Zufällig Chef? Der gibt auch nicht mehr als vertraglich vereinbart. Warum soll ich dann das anders handhaben. Die Einstellung eines Schafes, das sich alle Vorgesetzten wünschen.
 
@Friedrich Nietzsche: Nah, in meiner letzten Firma was ich aber die Nummer 2, was dann den phantastischen Nebeneffekt hatte daß ich mir mit schöner Regelmäßigkeit von unserem Kunden anhören durfte wie scheiße unsere Mitarbeiter sind.
Ich empfinde es schon als tragisch wenn man so niedrige Standards hat daß man noch nicht mal versucht seine Arbeit so gut wie möglich zu erledigen. Das spricht meiner Meinung wirklich Bände über die Person.
 
@Johnny Cache: Dann hättet ihr was tun sollen. Mickrige Gehälter und ungünstige Arbeitsbedingungen motivieren niemanden. Woher kommt nur diese Unart der Arbeitgeber, für den Job Dankbarkeit oder gar Enthusiasmus einzufordern? Bevor auf die Leistung der Mitarbeiter geschaut wird, sollte man als Entscheider selbst mal überlegen, ob das was die eigene Firma bietet, überhaupt solche Leistungen rechtfertigt. Meistens ist es leider ganz und gar nicht so.
 
@Friedrich Nietzsche: Nein. Ein Arbeitsvertrag bedeutet daß man für eine bestimmte Leistung ein bestimmtes Geld bekommt. Da darf man dann ja wohl auch erwarten dürfen daß man die volle Arbeitsleistung bekommt wenn das volle Gehalt überwiesen wird? Oder sollten vielleicht die Arbeitnehmer mal überlegen woran es liegt wenn wir ihnen jeden Monat nur das halbe Gehalt überweisen?
Wie kommen die Leute immer darauf das sie was besonderes wären? Immer wenn sie irgendwo für etwas bezahlen wollen sie doch auch immer die best mögliche Leistung dafür bekommen, nur wenn es um sie geht ist sowas optional. Oder mal anders gesagt, wie kommst du darauf daß unsere Mitarbeiter ihre Arbeit richtig machen nur weil du uns dafür bezahlst? Rechtfertigt das schon deren beste Leistung!?
 
@Johnny Cache: Ich gehe nur von den Erfahrungen aus, die ich bisher gemacht habe. Ja, da habe ich auch faule Angestellte gesehen. Auf der anderen Seite standen aber fast immer auch Chefs, die gegen Vorleistung vieles versprachen und dann nicht hielten. Und das dürfte auch die Regel auf dem Arbeitsmarkt sein: Mickrige Gehälter, für die man als Arbeitnehmer ja gefälligst unter Selbstaufgabe und höchstem Enthusiasmus arbeiten soll. Du willst überdurchschnittlich gut motivierte Angestellte? Dann behandle sie so. Du willst durchschnittlich gut motivierte Untertanen? Dann behandle sie zumindest durchschnittlich. In den meisten Firmen ist nicht einmal letzteres gegeben und ich würde mich wundern, wenn es bei dir die Ausnahme gewesen wäre. Angestellte arbeiten in der Regel recht motiviert, wenn sie wissen, dass man sie nicht bei der ersten Gelegenheit absägt und man sie auch sonst nicht wie "Human Ressources" behandelt.
 
@Friedrich Nietzsche: Beim Anwalt und insbesonders dem Richter, geht es weniger drum den Gesetzestext zu "interpretieren", sondern um Menschlichkeit.

Wer würde schon eine erbarmungslosen, gewissenlose, unmenschliche Maschine über sich richten lassen? Oder sich von einer vertreten lassen? Das kann nur ins Auge gehen.
 
@MartinaS: Was glaubst du, wie viel Leid die Subjektivität in der Rechtssprechung bisher angerichtet hat?
 
@Friedrich Nietzsche: Während welcher Era? In welchem Land?

Die Atzteken wahren zum Beispiel vollkommen Wahnsinnig und selbst Heutzutage würde ich ungern vor einem arabischen Gericht stehen, aber in Deutschland? Mhm ... nicht viel.

Davon ab, selbst als Richter hast du keine Wahl als dich daran zu halten, was gemeinhin als akzeptiert gillt.. anders gesagt, die Menschen kriegen was sie wollen, nicht dass was sie vielleicht verdienen.
 
Jajajaja... nach Studien von 1950 bewegen wir uns nur noch auf atombetriebenen Hovercrafts durch die Luft und haben Kolonien auf Mars, Jupiter und Pluto. Wahr geworden ist davon bisher nichts...
 
@dodnet: Schon richtig, aber wenn man sich mal das obere Ende der Liste ansieht sind das wirklich Berufe die man sehr leicht ersetzen könnte. Wenn man sich mal handelsübliche Bürojobs ansieht und vor allem was die Leute dort verzapfen stellt man schnell fest daß mit entsprechenden Arbeitsprozessen ganz schnell mal eben locker ein Drittel der Mitarbeiter ersetzt werden könnten. Längerfristig geht es da wohl eher um 80% der Mitarbeiter die durch sowas überflüssig werden.

Edit: Damit meinte ich jetzt Jobs wo man einfach einen Knopf drücken und keinen zusammenhängenden Satz zustande bringen muß. Ja ihr lieben Minus-Klicker, genau ihr seid dir Zielgruppe.
 
@dodnet: Das kommt noch, nur nicht so schnell, dafür kommen ganz andere Dinge zuerst die damals nicht im Focus waren.
 
Normalerweise poste ich nicht so rücksichtslos Links in Kommentaren, aber CGP Grey hat das vor kurzem in einem sehr guten Video aufgearbeitet: www.youtube.com/watch?v=7Pq-S557XQU
Ne Viertelstunde entspannt schauen und erschauern lassen!
 
Die Automatisierung und Roboter kommen. Das setzt sich in vielen Bereichen gerade durch. Und die Firmen werden diese auch einsetzen, da Roboter nicht maulen, nicht streiken, keine Pausen brauchen. Ein VW-Vorstand hat erst gestern gesagt, dass sie zunehmend Fabrikarbeiter durch Roboter ersetzen wollen. Der Stundenlohn eines Mitarbeiters wäre in D 30 €, in Osteuropa 11 € und in Asien 10 €. Eine Roboterstunde kostet dagegen nur 5 € (alle Kosten wie Beschaffung inkl.).
Das wird solange weitergehen, bis die Firmen merken, dass Roboter keine Produkte kaufen und die Umsätze einbrechen.
 
@MaxM: Stimmt es wird immer mehr automatisiert, bis die "Schlaumeier" feststellen, dass Roboter nichts kaufen.

Das ist genau wie der Irrgedanke, dass es im Kapitalismus ständiges Wachstum gibt, irgendwann ist jeder Markt gesättigt.
 
@NWT: Brauchen Strom, Schmiermittel, Kühlflüssigkeit und müssen gewartet werden.
 
@MartinaS: Und deswegen sind keine Jobs weggefallen? Und deswegen wird die technik nicht immer Effizeinter und vielleicht auch Robuster, damit sowas in Zukunft auch minimiert wird?
 
@spackolatius: Dadurch würden Jobs geschaffen .. und besonders in der Sicherheitsbranche wirds nen riesigen zugewinn geben .. oder hättest du nicht auch Angst, dass jeder Idiot mit einem Usb Stick und nem Schraubenzieher den Automat manipulieren kann, der dir dein Essen gibt?
 
@MartinaS: bitte den Post von MaxM nochmal lesen und das Beispiel selbst durchrechnen

"Der Stundenlohn eines Mitarbeiters wäre in D 30 €, in Osteuropa 11 € und in Asien 10 €. Eine Roboterstunde kostet dagegen nur 5 € (alle Kosten wie Beschaffung inkl.). "

Ganz vereinfacht formuliert: je Roboter werden ca. 2 bis 6 Jobs wegfallen. Jetzt kannst du keinem erzählen, dass jeder Roboter, jeweils von einem Mechaniker täglich gewartet wird, so anfällig ist die Technik nicht. Realistisch ist vielleicht 1 Mal die Woche checkt ein Mechaniker 10++ Roboter durch.

Die Roboter selbst werden irgendwann fast vollständig automatisiert hergestellt, auch die Programmierung erfordert immer weniger Leute und Updates werden online verteilt.

Wenn immer mehr Menschen, immer weniger Geld verdienen, wird immer weniger Konsumiert. Die Umsätze werden in allen Sparten massiv wegbrechen, auch die "Sicherheitsbranche" wird langsam automatisiert, das wird ironischerweise auch bitter nötig, wenn immer mehr Menschen ohne Zukunfstaussicht die Anarchie anzetteln.

Eine "Lösung" wäre die Bevölkerungsreduzierung, interessanterweise sind wir in Deutschland langfristig gesehen auf dem besten Weg dorthin und für andere Länder gibt's genug Verschwörungstheorien (Krankheiten, Kriege, Naturzerstörungen such dir was aus). Die Menschheit schafft sich selbst ab, hoffentlich nicht das ganze Leben auf diesem Planeten gleich mit.
 
Super Entwicklung! Bringt zwangsweise interessante Punkte zur Diskusion.
 
@psyabit: Um Himmels willen klickt hier Minus? Schreib doch wenigstens wiso du meine Aussage nicht korrekt findest. Ich verstehe das nicht!?!? Sind die Lehrer auf freiem Fuss? Passt mein chaotischer mit Fehlern bespickter Text nicht? Dan sag es mir!!!!
 
@psyabit: Ich habe dir zwar nicht das Minus gegeben, versuche trotzdem zu erklären was mich an deiner Aussage stört.
1." Super Entwicklung!" falz das Ironisch/Sarkastisch gemeint war kommt das nicht so "Rüber",
Aus meiner Sicht ist genau das Gegenteil der Fall.
2. "Bringt zwangsweise interessante Punkte zur Diskusion." welsche Punkte, welche Diskussion und wer wird gezwungen? Hier bleibst du leider sehr "Nebulös" und birgst gleichzeitig einen Zwang mit hinein, wobei der versuch Menschen zu Nachdenken zu zwinge zum Scheitern verurteilt ist.

Es wäre vieleicht besser gewesen die Punkte zum Thema die dich Inspirieren deutlich nach außen zu tragen, um eine Diskussion um diese Punkte zu Führen.
 
@Kribs: Super Entwicklung war ernst gemeint. Der interessante Punkt ist; hat Kapitalismus in dieser Form noch zukunft. Eine Frage die sich doch zwangsweise aufdrängt oder sehe ich was nicht. Vollbeschäftigung ist ein wichtiger Punkt in einer kapitalistischen Marktwirtschaft. Dachte soweit kann meiner Aussage gefolgt werden.
 
@psyabit: Ich nehme an das du dich auf die Negativen Auswüchse beziehst, (z.B. Raubtierkapitalismus) da gebe ich dir Recht wobei dies "noch nur Einzelfälle" sind, nur liegt es an der Politik dies mit neuen Marktwirtschaftlichen Regeln zu verhindern (Beispiel: Finanz-Transactions-Steuer).

leider ist Kapitalismus ein Schlagwort das mehrheitlich Negative "Gefühle" auslöst, im Grund ist aber Kapitalismus nicht schlecht den es beschreibt eine Wirtschaftsform, die auf Weiterentwicklung in allen gesellschaftlichen und Wirtschaftlichen Bereichen beruht, auf einen Ausgleichenden Handel ohne jemanden zu übervorteilen.
Killerkapitalismus, Raubtierkapitalismus oder Heuschreckenkapitalismus sind die vernichtenden Auswüchse, denen Einhalt geboten werden muss.
Vollbeschäftigung, heißt leider nicht 100% Beschäftigung , in D. spricht man (Politisch) von Vollbeschäftigung bei einer Quote von 4-5% Arbeitslosen.
Marktwirtschaft wird Umgangssprachlich mit dem Handel von Waren und Dienstleistungen gleichgesetzt, in Wirklichkeit ist es nur der Politische Rahmen in den dieser Handel ausgeführt werden kann, in D. haben wir die "Soziale Markwirtschaft" (Häufig).
 
@Kribs: Verstanden. Jo nur die Politik ist momentan leider ein Sklave der Marktwirtschaft. Das Regelwerk wird leider gelockert und nicht angezogen. Geld regiert die Welt. Wer Regiert das Geld? Spannende Frage :D
 
@psyabit: Mein Minus war für dein Rumgeheule!
 
@heidenf: Danke, dein Beitrag ist sehr interessant.
 
Ist doch spitze, kann man den Kapitalismus endlich hinter sich lassen und den allgemeinen Wohlstand einläuten :)
 
@moeppel: Wie willst du den Produktionsmittelbesitzern klar machen, dass ihre Maschinen nun für das Allgemeinwohl und nicht mehr nur für den eigenen Gewinn arbeiten sollen? Denn mit dem Arbeitsplätzen gehen auch die Gehälter der Angestellten den Bach runter. Das bereits jetzt schon problematische Phänomen, dass sich das Kapital am schnellsten dort sammelt, wo eh schon eine hohe Dichte desselbigen besteht, wird sich extrem verschlimmern. Ohne Enteignungen wird das nicht funktionieren.
 
@Friedrich Nietzsche: Ich denke es braucht einen Alleinherrscher (nicht Unterdrücker), der in seinem Kleinststaat zeigt, dass die Zukunft der Menschheit in einer weitestgehend automatisierten Planwirtschaft liegt, in der niemand zum Überleben (sich zu Tode) arbeiten muss. Klar würde das Aufzeigen, dass dies funktioniert, in der kapitalistischen Welt erstmal gar nichts ändern - doch nur wenn das beobachtet/erkannt wird, werden die Leute auch aktiv dafür kämpfen und nicht einfach wegsterben. Aber realistischer ist wohl ein anderes Szenario, welches möglicherweise bereits in die Wege gebracht ist (rasanter Anstieg von Zivilisationskrankheiten?). Um die Wahrscheinlichkeit als harmloser Verschwörungstheoretiker belächelt zu werden zu erhöhen, empfehle ich zur Veranschaulichung dieses Szenarios die Stargate SG-1 Staffel 4 Episode 16 (Stichwort: Allianz mit den Aschen) zu schauen.
 
@monte: Du beziehst Deine Träumerein aus einer TV-Serie?
 
@iPeople: Genau so habe ich mir das vorgestellt, danke!
 
@moeppel: Jepp ... Wohlstand wie in der DDR oder Nordkorea wären echt wünschenswert.
 
@iPeople: Warum? Hast du eine Vermutung, dass die Motivation der Maschinen für Ihre Arbeit sinkt, wenn sie nicht in die eigene Tasche wirtschaften dürfen?
 
@Friedrich Nietzsche: Nein, aber irgendjemand gehören diese Maschinen ;) Aber ich kenne keine Wirtschaftsform, die bisher mehr Wohlstand gebracht hat, als der Kapitalismus. Du etwa?
 
@iPeople: Das liegt daran, dass es nie eine Planwirtschaft gegeben hat. Die Machthaber dahinter waren immer selbst Kapitalisten. Der Wohlstand bleibt derselbe, auch wenn er gleichverteilt wird (was bisher in der Menscheitsgeschichte nie der Fall war). Und ja die Maschinen gehören jemandem - nämlich jedem von uns, zu gleichen Teilen.
 
@monte: LOL, ja das sogenannte Volkseigentum .... ;) Die Machthaber der DDR waren Kapitalisten? Und wie würde eine tolle Planwirtschaft aussehen? Sorry, aber bisher scheiterten diese Formen der Gesellschaft an der Gier des Menschen, und zwar nicht nur der machthebenden Menschen
 
@iPeople: Ja das ist das Problem. Es muss jemanden geben, der tatsächlich in der Lage ist alles gleich zu verteilen, auch wenn er in der Position wäre (die Macht dazu hätte), in die eigene Tasche zu wirtschaften. Das wäre ein Planwirtschafter m.M.n.. Kann er das nicht, ist er ein gieriger Mensch/Kapitalist (auch wenn er das Oberhaupt eines kommunistischen Staates ist). Gibt es so eine Person überhaupt oder sind alle welche in eine solceh Machtposition gelangen könnten sowieso so erzogen, dass sie niemals auf die Idee kommen würden, andere nicht auszunutzen und nicht gierig zu sein?
 
@iPeople: Wenn es um die Verteilung des vorhandenen Wohlstandes in der vorhandenen Bevölkerung geht, scheiden die meisten Stammesgesellschaften deutlich besser als der Kapitalismus ab, siehe "Why Nations Fail" von Acemoglu und Robinson. Ich bin auch beileibe kein Kommunist, aber es reichen selbst seichteste Mathematikfähigkeiten für die Erkenntnis aus, dass ein System wie der Kapitalismus nur über eine kurze Zeit funktionieren kann. Die Schulden von heute finanzieren die Zinsen von morgen. Je länger das Spiel läuft, desto schneller muss es laufen, um nicht zusammenzubrechen. Salopp ausgedrückt ist er ein Schneeballsystem, das zurzeit noch recht erfolgreich scheint, weil sich der Planet innerhalb der zeitlichen Wahrnehmungsgrenze eines einzelnen Menschen - einer Generation - nicht vollständig ausbeuten lässt. Das beutet aber nicht, dass der Kapitalismus eine nachhaltige Wirtschaftsform ist und in 100 Jahren überhaupt noch Wohlstand hervorbringen kann.

Ansonsten bin ich gespannt, wie du das Problem lösen willst: Die produzierenden Maschinen werden auch morgen denen gehören, die das Kapital besitzen, sie zu bauen/kaufen. Jene können sich durch ihre eigenen Maschinen versorgen lassen. Die Arbeitnehmer müssen jedoch weiterhin essen. Bloß wie soll das funktionieren, wenn es keine Arbeitsplätze mehr gibt? Willst du die alle verhungern lassen, nur weil sie das Pech hatten, nicht schnell genug zu ausreichend Wohlstand zu kommen, um sich selbst von Maschinen durchfüttern zu lassen?
 
@monte: Du kannst nicht "gleich" verteilen, weil die Ansprüche unterschiedlich sind. Was Du propagierst, ist Zuteilung, und die hat in der DDR schon nicht funktioniert. Es gab nie einen Kommunistischen Staat, es gab immer nur sozialistische Modelle mit diktatorischen Touch, und genau das stellst Du gerade als Allheilmittel dar. Ein einziger kann niemals fair und gerecht die Belange von Millionen von Menschen regulieren. Und dass Du "gieriger Menschen" und Kapitalist in einem Atemzug und auf gleiche Stufe erwähnst, zeigt mir, dass Du Dich nie ernsthaft damit auseinandergesetzt hast. Und "Gier" unterhält eine schwammige Grenze zum "Ehrgeiz".
 
@Friedrich Nietzsche: Der Kapitalismus ist aber die Form , die bisher am längsten überlebt hat. Die Schulden haben damit direkt gar nichts zu tun, denn das sind 2 verschienene Paar Schuhe. Auch sozialistische Staaten haben Schulden angehäuft. Und nein, es reicht keine simple Mathemaktik, um etwas zu verteilen,, ohne dabei die unterschiedlichen Ansprüche zu berücksichtigen.

Der Kapitalismus per se ist doch gar nicht das Problem, sondern die ungezügelte, grenzenlose ausbeutung der Ressourcen. Eine Firma nach kapitalistischen Maßstäben ist doch per se nichts schlechtes. Es sind die politischen Vertreter.

Solange die Welt sich gegenseitig Konkurrenz macht, kannst Du machen, was Du willst. Eine Firma zu beschneiden, etwa durch die erhöhte Besteuerung auf Erträge durch intensiv automatisiertes Produzieren, wird Firmen abwandern lassen. Was haben wir dann gewonnen? Wie willst Du dem begegnen?

Die Selbe Diskusion gabs vor 100 Jahren schonmal, der Untergang des Kapitalusmus wird schon lange beschworen.
 
@iPeople: Der Kapitalismus im heutigen Sinne ist noch keine dreihundert Jahre alt und hat seinen Aufstieg erst während der industriellen Revolution erlebt. Da kann er nicht wirklich mit dem feudalen System konkurrieren, das mindestens 800 Jahre lang "funktioniert" hat. Damals lag die Weltbevölkerung bei 650 Millionen Menschen. Bis heute hat sie sich verzehnfacht. Glaubst du ernsthaft, dass wir in 300 Jahren auf diesem Planeten 70 Millarden Menschen ernähren können, dem Zehnfachen der heutigen Weltbevölkerung?

Schulden haben sehr viel mit dem Kapitalismus zu tun, denn Schulden ist nur ein anderes Wort für "Investitionen". Der, der die Schulden hat und der, der investieren kann, muss aber nicht ein und die selbe Person sein. Und ich habe ich nicht geschrieben, dass man Mathematik braucht um etwas zu verteilen, sondern dass man nur wenig Mathematikkenntnisse haben muss, um zu erkennen, dass das kapitalistische System nicht auf ewig funktionieren kann.

Und wie soll der Kapitalismus nicht selbst das Problem sein, wenn es sein ureigenstes Diktat ist, immer besser, schneller, billiger als die Konkurrenz zu sein zu müssen, oder unterzugehen? Wettbewerb ja, aber bitte hört auf, wenn die Ressourcen zu sehr darunter leiden? Erwartest du etwa, dass dann die unterlegenen Mitbewerber freiweillig ihre Existenz opfern, und sich an einer bestimmten willkürlichen Grenze geschlagen geben, nur um irgend eine Ressource nicht zu sehr auszubeuten, obwohl sie noch vorhanden sind? Du bist reichlich naiv. Man muss sich nur die überfischten Weltmeere und das arg strapazierte CO2-Niveau ansehen, um zu erkennen, dass die Weltwirtschaft im Zweifel nach dem Motto "Nach mir die Sintflut" arbeitet.

Und was gewinnst du, wenn du Unternehmen machen lässt, was sie wollen, nur damit sie dableiben? Das hatten wir schon mal: Es war das Zeitalter der industriellen Revolution und das der Monopole in den USA. Massenverelendung der Bevölkerung war die Folge. Nur weil sich Unternehmen immer den günstigen Weg suchen, bedeutet das nicht, dass man sie dabei gewähren lassen muss und darf. Man muss ihnen nur überall die Privilegien nehmen. Globalisierung der Wirtschaft? Gerne, sofern die Regeln für das Wirtschaften ebenfalls globalisiert werden. Und wenn das bedeutet, dass wenn die Wirtschaft aufgrund der technischen Entwicklung irgendwann mal keine Arbeiter mehr beschäftigen will, ihnen die Produktionsmittel weggenommen werden müssen. Im Zweifel das Wohl der Gesellschaft anstatt das Wohlstandsbäuchen des Einzelnen.
 
@Friedrich Nietzsche: Und wie lange haben sozialistische Gesellschaften funktioniert, bevor sich die Bevölkerung davon befreit hat?

Und Dir ist klar, dass es ohne Investition vieles gar nicht gäbe?
Sowas nennt sich Wirtschaftskreislauf.

Genau hier ist die Politik gefragt, sinnvolle Rahmenbedingungen zu schaffen. Und machen wir uns nichts vor, der Konsument schert sich genausowenig um Umwelt und Ressourcen.
Ich bin also naiv, weil ich nicht an Traum-Gesellschaften glaube? Ich bin in einer solchen groß geworden, ich habe die Massenproteste der Bürger live erlebt. Sorry, aber offenbar waren die alle naiv, oder? Die wussten offenbar gar nicht, wie gut es ihnen ging n der DDR ;)

Was gewinnen wir, wenn Firmen abwandern? Wenn wir keine nennenswetre Wirtschaft mehr haben, haben wir genau was gewonnen?

Darf ich Dich mal was fragen? Wo sind denn die ganzen Verhungerten in Deutschland, in Europa?
 
@iPeople: Du begreifst es einfach nicht, oder? Wie willst du die Massen ernähren, wenn die Unternehmer keine Menschen mehr beschäftigen müssen, um ihre Gewinne und ihren Unterhalt zu erwirtschaften?
 
@Friedrich Nietzsche: Was sollen die Unternehmer verkaufen, wenn die Leute nichtmal Geld für was zu futtern haben? Merkste was?
 
@iPeople: Nein, du merkst nicht: Warum sollen die Unternehmer noch etwas verkaufen wollen, wenn sie bereits auf allen Produktionsmittel sitzen und sie das Gros der Bevölkerung durch Roboter erfolgreich aus jedem Besitzerwerb ausschließen können? Weniger Verdiener sorgen für weniger Konkurrenz beim Kauf von Besitz und damit für einen günstigen Preis: Deflation. Zu diesem Zeitpunkt sitzen die wenigen Unternehmer bereits auf fast allem, was es an Besitz zu greifen gibt. Der Unternehmer selbst wird durch seine Maschinen ernährt. Ob er verkauft oder nicht. Und selbst die Wartung der Maschinen kann von selbigen unternommen werden. Der ehemalige Arbeiter ist der, der unter Zugzwang steht und quasi jede Bedingung akzeptieren muss.
 
@Friedrich Nietzsche: Ja, solche Worst-Case- Szenanrios gabs schon vor 100 Jahren. Und die Menschheit existiert immernoch. Dein Beispiel ist so dermaßen an den Haaren herbei gezogen, geht mal gar nicht. Im übrigen, im Kapitalismus hat JEDER die Freiheit/Chance Ideen umzusetzen und sich an der Wirtschaft zu beteiligen.
 
@iPeople: Mit dem Unterschied (zu von vor 100 Jahren), Computer in der Lage sein werden, nicht nur die Muskel, sondern auch die Geisteskraft des Menschen zu ersetzen. Deine Unbesorgtheit und dein einziges "Argument", es "wäre vor 100 Jahren auch schon so gewesen" zeigen nur , dass du die Sache nicht annähernd begreifst. Du konntest noch immer nicht im Ansatz erklären, wie sich ein Mensch an der Wirtschaft beteiligen soll, wenn eine Maschine, die wahrscheinlich billiger arbeitet als jeder Asiate heute, ihn vollständig ersetzen kann.
 
Eigentlich ist das genau die Theorie die u.a. Isaac Asimov (Biochemiker) in seinen Romanen Verarbeitet hat, nur hat Er anders als Gartner die Schwächen bzw. die Schieflage dieser Theorie verdeutlicht.
Eine solche Entwicklung ist zwar Möglich, würde aber nur Kurzfristig bestehen bleiben, wenn sich kein Menschlicher Ausgleich etabliert.
Würde man alleine Deutschland nehmen mit rund 42 Millionen Beschäftigten, wären 33% rund 14 Millionen die ihre Beschäftigung verlieren, 14 Millionen die nicht mehr Konsumieren, 14 Millionen die keine Steuern zahlen, 14 Millionen die irgendwie "Ausgehalten" werden müssen.
Jeder kann sich ausrechnen das das nur der Anfang ist, eine solche "Eskalation" würde (Prognose) sollte sie nicht aufgehalten werden, den Untergang der Zivilisation so wie wir sie kennen bedeuten.

Aber kein Platz für Panik, die meisten Wirtschaftsbosse können Rechnen, außer denen die Ihre Mutter verkaufen würden, um ihre Güter/Dienstleistungen an Mann/Frau/Kind/Hund/Katze.. zu bringen braucht es ein beständiges Einkommen, brauch es ein durch Steuern finanziertes Gemeinwesen, Braucht es den sozialen Frieden!
 
@Kribs: Jo denke da werden die Grenzen des Kapitalismus erkennbar. Ob sich was ändert sehe wir ^^
 
@Kribs: Nächstes Jahr stimmen wir in der Schweiz über ein Bedinnungsloses Grundeinkommen ab. So als input am Rande ^^
 
@psyabit: Ja, eigentlich ist das Klasse.
Nur woher kommt das Geld für dieses Grundeinkommen wenn niemand mehr Arbeitet?
Wenn Unternehmen Wegziehen weil sie keine Arbeiter mehr finden, keine Handwerker, keine Dienstleister?
 
@Kribs: Aus dem selben Ort wie jetzt auch. Zentralbanken sind laut Gesetz für die Geldschöpfung verantwortlich. Geld kommt immer in Form von Schulden in Umlauf. Alle Schulden auf der Welt zusammengezählt ist das selbe wie die Geldmenge die im Umlauf ist. Der Zinseszins zieht das ganze Geld über Zeit zu den hochkonzentrierten Geldmengen sprich die unvorstellbar reichen Menschen bzw Familien was auch immer. Die Geldschöpfung könnte auch in form einer Zusätzlichen Instanz in der Politik gewährleistet werden. Die Monetative zB. Viel Geschrieben wenig gesagt, es ist möglich und überhaupt kein Problem.
 
Hoffentlich werden Politiker auch durch Software ersetzt...
 
@citrix no.4: So fuzzy kann die Logic gar nicht sein daß sie an die eines Politikers rankommt.
 
interessantes CGPGrey Video zu dieser Thematik https://www.youtube.com/watch?v=7Pq-S557XQU
 
Dann werden doch alle zu Künstlern, weil bis dorthin die KI reicht vergehen nach meiner Meinung mehr als 100 Jahre, ist wie die innere Persönlichkeit, wie auch das Zeigen nicht vorhersehbaren Emotionen, also etwas was weder auf einem Algorithmus noch auf eine reine Berechnung geschehen kann.
 
@AlexKeller: Interessanterweise beobachte ich eher das Gegenteil. Als Beispiel nenne ich mal als 'Künstler' auf der einen Seite Hatsune Miku und auf der anderen einen beliebigen 'Schauspieler' bei Berlin Tag und Nacht. Da sehe ich sowohl mehr innere Persönlichkeit als auch besser dargestellte unvorhersehbare Emotionen auf der Seite der KI ;-D
 
@monte: danke für den Tipp "Hatsune Miku"!
 
Den Thesen möchte ich da doch an 2 Punkten widersprechen 1)Aktuell, also Heute. Es wurde vor Jahren, und wird immer noch, von mobilen Büro, Arbeiten egal wo, usw. gesprochen und in diesem Beitrag steht es indirekt auch. Nur wo sind denn die ganzen "Home Office Arbeitsplätze"? Obwohl es vielfach durchaus möglich wäre, bestehende umzuwandeln. Neue gibt es recht wenige. 2)Wenn man die These der Aussagen weiterdenkt, würde es einige wenige Spezialisten geben, viele die die Arbeiten verrichten die nicht automatisiert werden können, aber auch viele die nicht mehr beschäftig werden müssen oder können. Von "Arbeitslos" kann man in diesem Zusammenhang kaum sprechen, da die Arbeit ja gar nicht vorhanden ist. Sowas mag bei Star Trek funktionieren, wo es kein Geld mehr gibt und jeder das machen kann wofür er sich am besten geeignet hält, aber es wird in einer realen Wirtschaft und Gesellschaft nicht funktionieren.
 
Gartner ?
Sind das nicht die, die den PC schon seit Jahren totgesagt haben ?

Sind glaube auch die deren Vorhersagen zu über 90% nie eintreffen.
Ich frage mich wie man mit so einem Geschäftsmodell überlebt ?
Scheint aber wohl genug Idioten zu geben die denen alles Glauben.
 
Die News gab es jetzt schon öfters auch in Wirtschaftsmagazinen.

Nur Schade, dass diese News wohl noch nicht zu unseren Politikern und Unternehmen durchgedrungen ist.

Sonst würden sie nicht immer noch vor dem großen Fachkräftemangel Panik schieben und mit aller Macht Menschen aus aller Welt ins Land holen.

Denn wenn die News stimmt, dann würden diese Menschen alle Arbeitslos sein, und unsere Politiker hätten uns wieder einmal eine riesen soziale Blase ins Land geholt.
 
Jobs sind schon seit Jahren immer mehr durch Technologischen Fortschritt nicht nur in der IT unnötig geworden. Früher sind gleich ganze Kollonien rausgerückt, um eine Straße zu fegen. Heute macht das eine Person in einer Kehrmaschine. Genau wie bei der Lohnbuchhaltung... früher hat man für ein kleines Unternehmen 3-4 Leute beschäftigen müssen, den richtigen Lohn auszurechnen und heute geht das automatisch zeitgesteuert per Software. Eigentlich sollte diese Entwicklung Wohlstand bringen. Immerhin sind keine Mitarbeiter mehr nötig, die sich 8 Stunden am Tag in einem Büro oder Straße mehr aufhalten müssen. Aber genau diese Personen, für die eben keine Arbeit mehr da ist, denen geht es an den Kragen. Die sind nun mal zu Hause und müssen von minimalster Unterstützung leben.
 
@frust-bithuner: Oder diese Person kündigt/wird gekündigt und gründet ein eigenes Unternehmen und bietet ein eigenes Produkt an. Zum einen hat derjenige ja dann Zeit dafür und zweitens ist die nötige Investition wesentlich günstiger, da automatisiert durch ein Bot erledigt wird (z.B. Buchhaltung). Aber bei den meisten Kommentatoren scheint es eine Blockade im Kopf zu geben, die den Eindruck erweckt es gebe eine feste Trennung zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber, als wäre man in ein Kastensystem hineingeboren. Aber ok, hier noch ein Beispiel: Derjenige arbeitet dann zukünftig für ein Unternehmen, dass andere Unternehmen bei der Einführung von Automatisierung berät :)
 
@klarso: ja, das wäre auch möglich. Aber dazu muss man sich selbst auch erstmal bilden. Gerade bei Softwareautmatisierung gibt es viele Ansätze, egal ob Email-Verteilung oder einfach nur ein automatisches Backup ist. Früher musste man für ein Backup selbst noch Hand anlegen. Heute macht es ein Automat, der seine 3 Bänder regelmäßig durchzieht und auch überprüft.
Termin auf Aufgabenverwaltung mit Mailverteilung FAX, AB usw. lässt sich heute auch leicht mit Software automatisch machen. Exchange oder auch Tobit macht das schon sehr gut.
 
Alles Blödsinn, wird irgendwann mal so sein, aber nicht so und zu der Zeit. Diese Ängste sind schon uralt. Heute gibt es so viele Maschinen wie nie zuvor, Und es Arbeiten auch so viele Menschen wie niemals zu vor, es gibt auch so viele Jobs wie niemals zu vor, in den Industriestaaten und Aufstrebenden ist auch der Lebensstandard so hoch wie niemals zu vor, selbst den ärmsten geht es wenn alles legal und richtig angemeldet ist, besser wie unseren groß und Uhr groß Vätern. Korrupte, Totalitäre, Politische Systeme, schaden den Menschen viel mehr als es Maschinen jemals könnten. Sowas vernichtet Arbeitsplätze oder verhindert dass diese überhaupt entstehen. Das hier ist nur Populismus mehr nicht.
 
wird zeit für ein bedingungsloses grundeinkommen als rationalisierungsrendite... und für strategischeren konsum der bevölkerung.
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