Raytheon integriert Druck-Aktivierung von Waffen jetzt in Mäuse

Der US-Rüstungskonzern Raytheon bietet bereits seit einiger Zeit Schusswaffen an, die über ein biometrisches Zugangssystem verfügen und nur von ihrem Besitzer abgefeuert werden können. Nun will man die Technik auch in eine Maus integrieren, um ... mehr... Microsoft, Touch, Maus, Explorer, Microsoft Explorer Touch Mouse Bildquelle: Microsoft Microsoft, Touch, Maus, Explorer, Microsoft Explorer Touch Mouse Microsoft, Touch, Maus, Explorer, Microsoft Explorer Touch Mouse Microsoft

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Modell "Lawgiver", richtig? Grüße von Judge Dredd...
 
@hcs: UI, dass gibt aber jedes mal eine ziemliche Sauerei - wenn die Maus fehl bedient wird
oder ein Fremder die an fasst!
 
@hcs: Und sämtliche Daten werden mit der DNS des Nutzers codiert und verschlüsselt? ;)
 
@hcs: Ich wusste, dass du das sagst... :)
 
@klein-m: Ehrensache. :) :)
 
Also eine Art "Standby-Maus" (Aufwecken aus dem Ruhemodus) alles andere wäre Leichtsinnig bis Irre.
Ein System auch nur Peripher mit dieser Technologie auszustatten um die Sicherheit zu erhöhen ist alles andere als sicher, da beim Ausfall das System unterumständen den Zugriff ganz verweigert.
Außerdem wäre es relativ einfach, eine Autorisation über ein solches Gerätleicht zu Klonen.
Am meisten Sorgen würde mir der "Menschliche Faktor" machen, denn wie ich selbst merke ist nach einiger Arbeitszeit das "Handling" einer Maus unangenehm, und ich versuche den Griff zu entlasten.
 
man nehme eine andere 0815 Maus und schlisse diese an den Clienten/PC und ... aus die Maus.
 
@Der-Magister: Nicht, wenn die Logik zur Erkennung zwar über die Sensoren auf der Maus läuft, allerdings das "Hirn" doch letzten Endes auf dem Client läuft. Wäre halt nur die Frage, wie sich das mit Stromsparmodi heutiger Systeme vereinbaren lässt. Und solange es keine alternative Authentifizierung oder ohne dieses System keinen Zugriff auf das System gibt, bringt dir das anschließen einer anderen Maus dann eben nichts :)
 
@kazesama: Stromsparen ist ziemlich unwichtig, wenn es um die Geheimhaltung brisanter Informationen geht. Viel eher wäre hier das Problem, dass man viellieicht ein Adapter dazwischenschalten könnte, also normale Maus an nen Simulationskasten, und diesen wiederrum an den Rechner. Der Mikrocontroller im Simulationskasten simuliert dann den richtigen Anwender und die Freigabe seitens PC wird erteilt.
Jedes System lässt sich überlisten, aber wie im Artikel schon richtig festgestellt, macht es die Kombination verschiedener Systeme aus. Wenn sowohl Fingerabdruck und Iris-Scan, als auch Bewegung der Maus und Passwort den Rechner schützen, ist der Aufwand den Schutz zu umgeben schonmal wesentlich größer!
 
@bigspid: Recht hast du - wäre halt spätestens dann interessant wenn mann das auch für den normalen Consumer verbauen will :) Überlisten kann man natürlich jedes System - aber es ist halt immer die Frage ob es den Aufwand wert ist :)
 
@Der-Magister: Nicht immer kommt man so ohne weiteres hinter die Rechner, aber stimmt schon. In der Praxis dürfte das eher selten der Fall sein. Ehrlich gesagt sehe ich auch nicht unbedingt den Bedarf dafür.
 
@Memfis: kabel durchschneiden, neue maus "anschließen" und fertig ...
... hm, erst den roten oder erst den grünen draht ? ^^

es gibt immer mittel und wege, manchmal leicht, manchmal kaum zu schaffen, aber unmöglich ist (fast) nichts
 
@cptdark: Kabellose Maus, Rechner in Plexiglas oder sonstwas einschließen. Spätestens wenn Intel soweit ist das auch der Rest Kabellos funktioniert wirds dann ohne massivere Gewalt schwer was zu wechseln. Muss nur noch die Wireless-Übertragung sicher genug werden das man trotz möglichkeit des Abfangens nicht an die Daten an sich kommt.
 
@Der-Magister: Pssst, du ruinierst Apple gerade die Überraschung für die nächste Big Thing Keynote ;)
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