Ex-Google-CEO Schmidt: 'Google ist der sicherste Ort im Internet'

Google-Chef Eric Schmidt hat bei seiner PR-Tour für sein neues Buch "How Google Works" Station gemacht bei CNN Money. Dort musste er Stellung beziehen zu einigen Vorwürfen, die den Datenschutz von Google-Kunden angehen. mehr... Google, Ceo, Eric Schmidt Bildquelle: CNN Money / Screenshot Google, Ceo, Eric Schmidt Google, Ceo, Eric Schmidt CNN Money / Screenshot

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"Google ist der sicherste Ort im Internet" hat genau den selben Wahrheitsgehalt wie, "Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten"
 
@Ashokas: Die Frage stellt mich dabei, für wen der Ort Google im Internet am sichersten ist. Auf jeden Fall sicher für die Daten-Mafia, die von Google User-Daten kaufen und Google selbst, die mit den Verkauf von User-Daten Gelder scheffeln. Wieso ist Google sonst so ein Monstrum (geworden)?
 
@schildie: Du wirst mir sicher zeigen können, wo Google Daten verkauft und dadurch Geld scheffelt?
 
@Mehrsau: Findest du in den AGB von Google. Google's Einnahmequelle Nr. 1 (mit Abstand) ist das Werbegeschäft.

Natürlich verkauft Google unsere Daten. Klar, die werden natürlich anonymisiert weitergegeben (oder formulieren wir mal präziser: Die sollen anonymisiert weitergegeben werden), aber das ist nun mal Google's Hauptgeschäft. Daten, Daten, Daten.
 
@RebelSoldier: Da hat wer nicht ganz verstanden wie Google die Daten auswertet und wie die Werbung geschaltet wird.
 
@Ashokas: Richtig! Mein Kommentar zu "Google ist der sicherste Ort im Internet" ist: Bruuuuhaaahaaabaaah! Selten sooo gelacht!!!
 
@Kiebitz: Naja, das mag vielleicht für die Einbruchabsicherung durchaus gelten. Das gilt aber eben nicht für den Werbevermarkter Nr. 1, nämlich sie selbst und ihren wahren Kunden, denen sie ihr Produkt, nämlich uns anbieten.
 
@Ashokas: Ich habe ehrlich gesagt kaum einen Zweifel, dass die Daten auf Googles Servern ziemlich sicher (vor Zugriffen Dritter) sind, da ich Google genug Expertise zum Aufbau gesicherter Systeme zutraue.
Dennoch kann ich Herrn Schmidts Aussage nur verlachen, da sie Tim Cooks erstes, viel schwerwiegenderes Argument außer Acht lässt: Nämlich dass Googles Nutzer nicht Googles Kunden, sondern Googles Ware sind, die von Google an seine EIGENTLICHEN Kunden, die Werbetreibenden, verschachert werden.
Von daher kann man Herrn Schmidts Aussage nur entgegnen: "Wo liegt der Hund am wärmsten?" "Na in der Pfanne natürlich."
Oder vielleicht noch etwas deutlicher: Schmidts Aussage, die Daten der Nutzer seien bei Google sicher, gleicht einem Metzger, der dem Rindviech mitteilt, es werde in seinem Betrieb SICHER sein, fachgerecht zerlegt zu werden.
 
kann ja gut sein, dass google der sicherste ort ist -- aber das spricht jetzt nicht unbedingt für die anderen....
btw. telekom hat auch den besten service in deutschland von den netzbetreibern -- und der ist weit entfernt von perfekt...
 
Der Arbeitgeber ist seine Religion hat man das Gefühl.
 
Ex-Google-CEO Schmidt: "Eigentlich war ich der erste Mensch auf dem Mond"
 
@gutenmorgen1: Nicht zu vergessen: Den Längsten hat Herr Schmidt auch.....
Längsten Atem die zweifelhaften Praktiken seiner Firma schön zu reden.
 
Und was bedeutet "Sicherheit"? Unternehmen, Regierungen und Endkunden haben ja unterschiedliche Definitionen. Ja Google ist der sicherste Ort im Internet. Guantánamo ist aber auch der sicherste Ort in Kuba!
 
@gola: Der sicherste Ort vor was?
 
@gola: Nee! Google ist nicht der sicherste Ort im Internet.
 
@Kiebitz: Oha! Ich hatte schon wieder gewagt Kritisches zu Google zu schreiben und prompt kommen wieder die Minus. Dabei hatte ich nicht einmal geschrieben "Google ist der unsicherste Ort im Internet"! Das hätte dann ja noch einen ganz anderen Sinngehalt. Ich schrieb nur "Google ist NICHT der SICHERSTE ORT im Internet". Minusgeber müssten dann ja der Ansicht sein dass Google tatsächlich der sicherste Ort im Internet ist. Fällt mir schwer das vorzustellen.
 
@Kiebitz: Versuch des Dialogs! Warum Minusgeber meinst Du Google ist der sicherste Ort im Internet. Begründe das mal!
 
@Kiebitz: [o1][re:2] Kiebitz: Lächerliche, kindische Reaktion auf einen dummen Vergleich zwischen einer (wahrscheinlich falschen) nicht überprüfbaren Behauptung und einer vorsätzlichen Lüge! Oder anders: Wenn Google nicht der sicherste Ort im Internet ist welcher ist es denn dann? Erst nachdenken dann posten...

Edit: Alles weitere siehe [o6] Kribs
 
@Themis: Ach herrje! Dann lese das mal bei Kribs: "... Nun, wenn ich nur nach der Sicherheit dieser Daten frage, ist Google der "Unsicherste" Ort im Internet und gleichzeitig der Ehrlichste, denn Google hat nie verheimlicht das es diese unsere Daten will...." WENN du schon auf Kribs verweist.

ALSO ist demnach Google doch ein unsicherer Ort-oder?! UND soooo ganz allein stehe ich mit meiner Ansicht offensichtlich hier auch nicht-oder?!

Und wenn Google Daten sammelt, verknüpft, ganz oder teilweise oder User-Verhalten weitergibt spricht das auch nicht gerade für den sichersten Ort-oder?! Siehe auch mal Kommentare weiter unten die auch nicht sooo weit entfernt sind von meiner Ansicht!

UND siehe auch noch bei (06) Kribs mein (Kiebitz) re:2 zu Googles Nutzungs-Bestimmungen.
UND nun kommst Du. Da gilt doch wohl eher für Dich: "...Erst nachdenken dann posten..."
 
@Kiebitz: Das "Erst nachdenken" war auf die Frage in meinem Kommentar bezogen...
 
"Google ist der sicherste Ort im Internet"?
Sehr wahrscheinlich, zumindest was die IT Sicherheit der Nutzer angeht, den auf deren "uneingeschränkte" Existenz legt Google großen Wert.
Ich will es nicht ausschließen, aber mir ist kein Fall bekannt in dem eine Google-Dienst/Seite Nutzer direkt angriff (Schadsoftware), außer es waren Zweit/Dritt-Anbieter beteiligt.
Somit dürfte der Erste Satz zutreffender sein, als viele es für möglich halten.
Datensicherheit ist dann das wirkliche Aufreger Tema, wobei ich mich Frage was gibt Google weiter?
Sind es "Die Daten" von der jeweiligen Person, oder ist es die Essenz aus der Analyse dieser Daten oder beides?
Nun, wenn ich nur nach der Sicherheit dieser Daten frage, ist Google der "Unsicherste" Ort im Internet und gleichzeitig der Ehrlichste, denn Google hat nie verheimlicht das es diese unsere Daten will.
 
@Kribs: Und das ist der Kern den Kaum einer Wirklich kapiert. Google versucht und sammelt alles was man im Internet hinterlassen kann. Man muss dabei auch das Netzwerk als ganzes sehen. Es sind nicht nur die Bedenklichen Daten die man durch Dienste weiter gibt wie Maps, Fotos verlauf und so, sondern auch Gewohnheiten und Informationen an sich, was man für ein System hat, welche Auflösung, auf welchen Seiten man wo lange ist, wo man hinblickt auf diesen Seiten, welche Werbung man anklickt, was man sich kauft, wonach man sucht. Was an sich alles nicht schlimm ist, so lange wie es offen kommuniziert wird.

Und man kann doch nur eine Aussage über die Sicherheit eben dieser Daten machen, wenn man weiß ob, wann, wie, wo und welche Daten erhoben werden und vor allem wie sich weiter verarbeitet, verwendet, gegeben werden. Da man das nicht weiß, ist jede aussage diesbezüglich ad absurdum.
 
@daaaani: pip.net für Fundiertes Hintergrundwissen bezogen auf Google ^^
 
@daaaani: Da>>>.....Erstellung eines Google-Kontos, können wir damit diese Dienste noch weiter verbessern – indem wir Ihnen relevantere Suchergebnisse und Werbung anzeigen, Ihnen dabei helfen, mit MIT ANDEREN IN KONTAKT ZU TRETEN oder schneller und einfacher INHALTE MIT ANDEREN ZU TEILEN...." UND vieles Weitere. Z.B. auch: ... (Sie...) Inhalte in unsere Dienste einstellen, räumen Sie GOOGLE und den zur GOOGLE GRUPPE gehörenden UNTERNEHMEN sowie den VERTRAGSPARTNERN VON GOOGLE unentgeltlich die notwendigen, nicht ausschließlichen, weltweiten und zeitlich unbegrenzten Rechte ein, diese Inhalte ausschließlich zum Zweck der Erbringung des jeweiligen Dienstes ..... in dem dafür nötigen Umfang zu nutzen...

Zu finden hier: http://www.google.de/intl/de/policies/privacy/#infouse

Noch mehr Blanko-Vollmacht geht ja wohl kaum! Jeder der was über Google schreibt sollte sich das ausführlich und denkend zu Gemüte führen. Und die Nutzer von Google-Diensten sowieso.

Mit Sachen wie Google-Analytics usw. will ich lieber jetzt und hier gar nicht erst ins Detail gehen.

Nützt sowieso nichts. Auch für diesen kritischen Text zu Google wird es wieder Minus hageln.
 
Was Sicherheit betrifft ist Google eine gewinnorientierte Blackbox.
 
@erso: :D Wie wahr
 
Ein Musikalbum mit Eric und Bono; We will save the World :D
 
Das stimmt schon, dass Google meine Daten sichern und mit Sicherheit dafür sorgt, dass sie nicht verloren gehen und somit für jeglichen Zugriff sicher sind. Aus dieser Sichtweise stimmt die Aussage des Herrn Eric Schmidt.
 
Ja, da bin ich mir auch ganz sicher!
 
Klar mit anderen Worten, vertraut einfach all eure Sachen Google an, denn er ist ja der Sicherste Ort im Internet. Wers glaubt wird seelig ohne Scheiss. Wie die Unternehmen mit biegen und brechen einen davon überzeugen wollen das ihre Maßnahme ja die wohl Beste ist.
Da kann man nur sagen, das ich ich froh bin um alles was noch nicht geuploaded wurde und auf allen großen Serverfarmen dieser Welt mittlerweile liegt und ich es bedauer um die Dinge die schon von mir geuploaded sind.
Das schlimme ist nur, dass sehr viele so Naiv sind und das einfach glauben was die sagen, ohne sich näher mit dieser Marterie zu beschäftigen.
 
Stammtischallüren wohin das Auge reicht. 98% aller Anschuldigungen sind absolut gehaltlos.
 
@Mehrsau: pip.net
 
Sicherheit, Verschlüsselung, all das mag stimmen. Trotzdem ist der Kunde das Produkt, denn nur dadurch, dass der Kunde möglichst gut bekannt, durchleuchtet und überwacht wird, kann Google Geld verdienen.

Es ist gut, wenn Google die Daten der Kunden vor Zugriffen von Fremden schützt. Die Gefahr sind aber nicht nur Fremde, die große Gefahr ist die Auswertung durch Google selber. Und das muss man nun einmal kritisch sehen.
 
Auf jeden Fall ist Google "Totsicher" gegen jeden Angriff von Demokratie im Web.
 
Ich finde unter Eric Schmidt war Google und seine dienste richtig gut. Seit er weg ist geht es nur noch bergab, allem voran der Google+ Zwang bei YouTube.
 
Google ist der sicherste Ort, da gehen Daten nur rein und nicht wieder raus.
 
ICH: "Eric Schmidt ist der ehrlichste und respektabelste Mann im Internet!"

WOW, das ist echt einfach!
 
@doubledown:
Nicht für mich, da ich ein ehrlicher Mensch bin.
 
Glaub ich gern.
 
Das könnte schon sein, immerhin werden die Daten mehrmals gespiegelt, werden sogar extern ausgelagert (werbepartner, nsa etc) usw usf. Also so schnell gehen die Daten wohl nicht verloren....
 
Ach deswegen wurde vor ein paar Wochen angeraten seine Google Passwörter vorsichtshalber zu ändern, hatte da nicht der Russe eine Liste mit Google PW' in Klartext?
 
Einfach mal Eric Schmidts neustes Buch lesen. Dann weiß man, dass die Aussage da oben grober bullshit ist...
 
Ich halte ebenso nichts von dem typischen Brandblala ala Apple und dem Produkt, wessen Vergleich einfach nur billig ist, aber die iPhone Jünger sicherlich wieder zum schmunzeln bringen konnte.

Generell lässt sich sagen, dass unabhängig der Sicherheitspolitik und bezogen für die Mehrheit der Menschen immer dort die größte Gefahr herscht, wo sich die meisten Daten sammeln. Und da ist Google leider federführend. Mehr muss man dazu nicht sagen.
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