Ich bin in Sicherheit: Facebook Katastrophen-Button gibt Entwarnung

Facebook hat eine neuen Funktion präsentiert, die künftig allen Nutzern weltweit zur Verfügung stehen soll: einen Katastrophen-Button, der im Ernstfall schnell dafür sorgen soll, über den Status des Profilinhabers zu informieren. mehr... Facebook, Social Network, Mark Zuckerberg Bildquelle: Facebook Facebook, Social Network, soziales Netzwerk, Mark Zuckerberg Facebook, Social Network, soziales Netzwerk, Mark Zuckerberg Facebook

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Und wo ist die Option "Hilfe!" ? Irgendwie scheint mir das nicht ganz durchdacht.
 
@w4n: hab ich mir auch gerade überlegt.. wenn die idee von 2011 ist.... naja.. und internet in einem katastrophengebiet... man hört ja immer telekomunikationsunternehmen sind die ersten die in katastrophengebieten helfen....
 
@w4n: Halt wie mit dem Dislike-Button. Bei Facebook ist halt immer alles positiv.
 
oh mal was sinnvolles. klar könnte man solch eine app einfach erstellen die das gleiche macht. aber damit würde man nie so viele erreichen. da ist facebook klar im vorteil. ich sehs schon kommen wie anti facebook jünger unter den trümern gefunden werden, wie sie bei threema eine nachricht verschicken wollten.
 
@Tea-Shirt: Hast du die News auch mal gelesen? Es geht nicht um einen Button "Hilfe, ich verrecke grad", sondern um einen Button "Alles okay, mir scheint die Sonne aus dem A****". Der Button ist also gerade nicht für die, die unter Trümmern liegen.
 
Ich gebe ja gern zu, das diese Idee etwas sinnvolles hat, nur an der Umsetzung habe ich so meine Zweifel.

Als erstes Muss der User nach Überstandener Katastrophe sein Smartphone aktivieren, sich bei Facebook einloggen und dann den "Alles in Ordnung Button" drücken.
Dass alles in der der Hoffnung das die Netze noch aktiv sind, und mit dem Willen die durch Hilferufe überlasteten Netze, mit Sinnfollen "Mir geht es Gut Meldungen" noch mehr zu belasten?

Weiß nicht, irgendwie Gruselt mich gerade der Gedanke das Verschüttete, Verletzte, usw. nicht geortet werden können nicht um Hilfe Twittern können weil irgend so ein Idiot seinen Facebook Status aktualisieren muss!
 
@Kribs: Bleiben wir mal bei der nackten Theorie: Du könntest durch diese Funktion aber auch eine Entlastung der Netze erzeugen, da nun nicht mehr die ganze Familie, Freunde, Bekannten anrufen müssen um sich nach deinem Status zu erkundigen.
 
@RebelSoldier: Würdest du, wenn du wüsstest, dass dein Kind/Partner/Verwandter in einem Katastrophengebiet ist wirklich den Facebook-Status prüfen?

Das wäre die LETZTE Stelle an der ich mich über so einen Status informieren würde.

Meiner Meinung nach wäre die grundlegende Idee besser in den Smartphone Betriebssystemen umgesetzt, also direkt in Windows-Phone, Android und iOS.
Muss doch möglich sein, dass sich die 3 großen für sowas mal an einen Tisch setzen.

Und die Info ob es mir gut geht oder nicht geht dann nicht an Facebook, sondern wird im Falle des Falles irgendwo zentral gesammelt, worauf die Hilfsorganisationen Zugriff bekommen. Und je nach Schwere der Katastrophe kann man die Angehörigen sogar direkt an der zentralen Stelle suchen lassen.

Kurzum, ich finde die Idee an sich wirklich gut, selbst die Umsetzung ist nicht mal so schlecht, aber ich finde das hat nichts bei einem privaten gewinnorientierten Unternehmen etwas verloren. Im Falle des Falles ist man immer auf die Kooperationbereitschaft von Facebook angewiesen. Und das sollte nicht sein.

Ansonsten muss ich dir zustimmen, wenn sowas zentral erfasst wird, müsste das die Netze eher entlasten als belasten.
 
@Draco2007: erst sagst du die großen (apple google und microsoft) sollen sich zusammen setzen und unten sagst du "aber ich finde das hat nichts bei einem privaten gewinnorientierten Unternehmen etwas verloren." merkste was?
und nein es wird nicht möglich sein das die 3 großen sich dafür an einen tisch setzen eher ist warscheinlich das jeder sein eigenen dienst aufmacht. du hast es schon so schön gesagt "gewinnorientierte Unternehmen". tatsache ist aber das der staat da auch nicht viel machen kann weil sich da auch wieder alle zusammen setzen müssten. und leute für die sowas "neuland" ist kommen damit eh nicht klar. tatsache ist. bei facebook werden auch 90% der leute sein die du kennst. es ist weltweit vertreten und es ist platformübergreifend. warum einen neuen dienst machen der sich erst etablieren müsste wenn man doch auch einfach einen vorhandenen nehmen kann der schon ein riesigen pool an usern hat die, die funktion mehr oder weniger mit dazu bekommen. tatsache ist. in deutschland wird das murks sein. tornado, flutwellen oder erdbeben gebiete werden sich darüber freuen. also die Anwohner nicht die gebieten x)
 
@Tea-Shirt: Du verstehst mich falsch.
Wenn Facebook das umsetzt, landen diese Informationen auf den Servern von Facebook und Facebook kann damit machen was sie wollen.

Wenn sowas mit einem internationalen Standard auf Betriebssystem-Ebene umgesetzt wird, landen diese Informationen EBEN NICHT bei Google, MS oder Apple.
Nur so als Beispiel, dein Mobilfunk-Provider weiß zu jeder Zeit wo du dich befindest aufgrund der Funkmasten.
Das heißt aber nicht, dass MS, Google und Apple das wissen.

Irgendwer muss die Funktion ja umsetzen. Und die WHO kann sowas nicht in ein Betriebssystem einbauen.
Mir gehts nur drum, dass die Informationen nicht bei einem gewinnorientierten Unternehmen landen, sondern beispielweise in staatlicher Infrastruktur, nur für Hilfsorganisationen freigegeben und nicht für die Vermarktung verwendbar.

Und das auf Betriebssystem-Ebene einbauen hätte meiner Meinung nach noch eine bessere Marktdurchdringung als Facebook. (Auf wieviel Prozent aller Geräte ist denn eine Facebook-App installiert? Garantiert unter 100% ^^)
Für mich ist Facebook einfach ein zwielichtiges Unternehmen und die Idee scheint mir nicht ohne Hintergedanken entstanden zu sein. (Dauerhaft die Nutzer-Position abgreifen zu können zum Beispiel)
 
@Draco2007: .... weiste was? wenn ne flutwelle von 10 metern über deine stadt rollt wird dir das ziemlich egal sein von welchem unternehmen die software kommt und dir wird auch egal sein was mit den daten passiert. du willst nur schnell jeden erreichen können. und das wäre die lösung. ganz davon abgesehn. erzähl mal was denkst du was genau mit den daten passiert. denkst du echt da steht "draco2007 liegt unter einem stein kooridnaten xyz und sein bein ist gebrochen ... komm schnell verkaufen wir die daten ans nächste sanitätshaus damit die ihm werbung shcicken können" statistische auswertung von daten ist noch lange kein eingriff in die Privatsphäre. es intressiert nicht wann du wo gewesen bist. es ist für die marktforschung und werbe kunden wichtig wann wo wie viele menschen waren das einzelne Individuum ist dabei ziemlich nebensächlich. bei der NSA ist das ähnlich. niemand intressiert sich dafür das do fotos mit rasierschaum im gesicht vorm spiegel machst oder das du deiner frau schreibst das sie bitte noch milch mitbringen soll. ;)
 
@Tea-Shirt: Es geht nicht darum, dass es mir IN DEM MOMENT egal ist.

Ich traue Facebook nicht über den Weg und halte diese Idee nur als Vorwand um GENERELL mehr Nutzerdaten sammeln zu können. "Wir als Facebook sorgen uns nur um ihre Sicherheit, also teilen sie bitte jederzeit ihre Position mit uns, damit wir sie im Falle des Falles finden können" und zack hat Facebook Ortungsprofile von Millionen von Nutzern und kann damit Schindluder treiben. Selbst wenn sie dann im Katastrophenfal helfen, muss ich mich fragen ob es das wert wäre.

Ich sage nein ^^

Wie will Facebook denn sonst die Position des Nutzers bestimmen, wenn sie nicht JEDERZEIT diese Informationen bekommen? Das Betriebssystem weiß in welchem Funkmast es eingewählt ist und kann damit auch angesprochen werden. Facebook weiß das aber nicht, also musst du Facebokk erstmal zu jeder Zeit gestatten deine Position vom Betriebssystem abfragen zu dürfen.

Und du glaubst doch nicht wirklich, dass Facebook das NUR im Notfall benutzt?
 
@Draco2007: Es gibt "Fast" schon ein Entsprechendes Gesetz, das auf jeden Handy/Smartphone in D. umgesetzt wird "Unentgeltlicher Nutzer unabhängiger Notruf zu 110 und oder 112", dies müsste man nur mit einer Statusabfrage Koppeln?
 
@Kribs: Ist ein Anruf bei 110 oder 112 nicht ohnehin kostenlos?

Was halt sinnvoll wäre nur noch solche Anrufe durchzustellen im Falle einer schweren Katastrophe, damit nicht jeder seine Mutti persönlich anruft und damit das Netz zusammenbricht.

Aber ja im Zuge dessen könnte man sowas auf den Weg bringen. Müsste sich halt international durchsetzen.
 
@Draco2007: Man beachte mal meinen ersten Satz: "Bleiben wir mal bei der nackten Theorie." :)
 
@RebelSoldier: Wie ich im ersten Satz betonte:
"Ich gebe ja gern zu, das diese Idee etwas sinnvolles hat, nur an der Umsetzung habe ich so meine Zweifel."
Ich bin nicht Sicher, Glaube gehört/gelesen zu haben, Provider oder Mastbetreiber schalten (Vorrangschaltung) im Katastrophenfall ihre Anlagen (Soweit Betriebsbereit) auf Empfang aus unmittelbarer Umgebung, oder nur für Rettungsdienste/Polizei frei?
>>Leider finde ich dazu nichts "mehr"?<<
Dann würden Anfragen gar nicht erst weitergeleitet ("anrufen müssen um sich nach deinem Status zu erkundigen.") sie bekämen keine Verbindung?

§ 6 Telekommunikationsbevorrechtigung
http://www.gesetze-im-internet.de/ptsg_2011/BJNR050610011.html
 
Wenns mir nach so einer Katastrophe gut genug geht um mein Handy zu nutzen kann ich den Facebook Status auch so updaten. Dafür brauche ich den Button nicht. Und dafür muss ich den Ortungsdienst nicht anschalten. Facebook will hier doch nur die Leute dazu bringen ihren Standort immer an Facebook zu übermitteln um so noch gezielter Werbung einbringen zu können. Oder wieso braucht diese tolle Funktion unbedingt den Standort?
 
@picasso22: sieh es mal von der anderen seite. nicht jeder grabscht nach soner action gleich nach seinem handy um n selfie zu posten von sich und seinem essen. also wirst du von vielen gar keinen status erhalten weil sie unter schock stehen oder sonst was und facebook neben sache ist. klar der knopf ist auch bei facebook aber in gewissen regionen der welt wo öfter mal action ist in hinsicht erdbeben tzunami oder tornado wird sich sowas sicher schnell durchsetzen. abgesehn davon wird es ja sicher eine auflistung geben wem es gut geht in der region und von wem noch kein status kam von den eigenen freunden. viel spaß zB als schüler die freunde und klassen kameraden alle abzuchecken bei facebook ;)
 
@Tea-Shirt: Wenn man ans Handy geht um dann in Facebook zu gehen und diesen Knopf zu drücken kann man auch gleich einen Status schreiben das es einem Gut geht. Dazu braucht es keinen Pseudoknopf der unbedingt Ortungsdienste verlangt. Darum geht es. Wenn ich Zeit habe den Knopf zu drücken hab ich auch Zeit "ich bin OK" zu schreiben. Das dauert keine 2 sekunden.
 
@picasso22: Naja rein technisch ist die Idee jederzeit zu wissen wo der Nutzer sich befindet und im Falle einer Katastrophe wird ihm eine Notification geschickt, sofern er sich im Gebiet aufhält. Und mit dieser wird die Entscheidung getroffen "Mir gehts gut" oder eben nicht.
 
@picasso22: Um festzustellen ob du in einem Katastrophengebiet bist um dich dann zu fragen ob es dir gut geht?
Aber das funktioniert in dem Fall auch bestens über Mobilfunk-Masten.

Trotzdem hat es meiner Meinung nach nichts bei Facebook verloren.
Direkt in die Betriebssysteme integriert mit zentraler Sammelstelle für die Hilfsorganisationen hätte eher was.

Rein technisch stelle ich mir das so vor:
Eine Katastrophe passiert in einem gewissen Gebiet. Alle Smartphones in diesem Gebiet werden "angepingt" (über die Funkmasten) mit der Frage "Geht es ihnen gut?".
Bei Ja ist alles in Ordnung und man kann das "Ja" zusammen mit Personeninformationen zentral abspeichern.
Bei nein schaltet das Smartphone automatisch sämtliche Systeme ein um die Ortung möglichst genau zu machen und teilt diese Information mit.
Je nachdem kann man dann versuchen genauer nachzufragen was los ist (sofern die Person noch genauer antworten kann)

Aber in diesem ganzen Prozess hat kein gewinnorientiertes Unternehmen wie Facebook etwas verloren...
 
@Draco2007: Genau Facebook geht es natürlich nur darum um mich zu fragen ob es mir gut geht. Ganz bestimmt.
 
an sich ne gute idee, aber ich hab ein kleines beispiel. sagen wir, freund "herb" wohnt in den usa und es gibt dort, sagen wir, einen hurricane oder ein erdbeben. die leitungen in den usa verlaufen aber nicht, wie bei uns, unterirdisch, sondern sind oberleitungen. im katastrophenfall wären diese leitungen die ersten, die beschädigt werden, das internet fällt aus, der katastrophen-button ist völlig sinnlos.

oder will jemand behaupten, nach einem tsunami, wie 2011, gibts in dem gebiet noch internet? wenn man glück hat, funzt das mobilnetz noch, aber festnetz internet dürfte ausfallen.

daher seh ich diese "erfindung" mit gemischten gefühlen.
 
@stereodolby: Wenn das Netz ausfällt hat man eben keinen Status der Personen, keine Änderung zu heute.
Funktioniert das Netz allerdings noch in einigen Bereichen, wieso nicht die zusätzlichen Informationen nuten. Jede Person, die mit so einer einfachen Methode mitteilen kann, dass sie Hilfe benötigt und auch noch der exakte Ort bestimmen kann, ist eine Person weniger nach der man "suchen" muss.
 
@Draco2007: Die Personen selber können zu mindest nicht über die bereitgestellte Funktion von Facebook mitteilen, dass diese Hilfe brauchen. Die Funktion benutzt du um jedem in Facebook, aber auch Facebook selbst wissen zu lassen, dass es dir in dem jeweiligen Katastrophengebiet gut geht.
Das bedeutet, wenn du wirklich in Schwierigkeiten sein solltest und diese Funktion deswegen nicht betätigst, dann kann nur Facebook allein dies fest stellen. Denn die haben dann alle Kontakte in ihrer Datenbank, die sich in einem Katastrophengebiet befinden, aber sich noch nicht gemeldet haben. Wenn das entsprechende Gerät dann auch noch funktioniert und bei der entsprechenden Person vor Ort ist, dann kann diese auch geortet werden. Vorausgesetzt, dass Facebook sich das auch so gedacht hat, wie ich es beschrieben habe. Ansonsten wird die im Artikel beschriebene Funktion für Notbedürftige nicht viel bringen.
 
he he sorry aber...warum soll das Posten soo viel länger dauern? Etwa weil man einen Button schneller gedrückt hat bevor einen die Wellt überrollt oder das Erdbeben heimsucht? loool....
 
@legalxpuser: 2 Möglichkeiten:

1. Handy rausfummeln -> Facebook App öffnen -> Menü öffnen -> Hilfe -> irgendwas schreiben -> abschicken

ODER

2. Katastrophe findet statt -> alle Nutzer im Bereich bekommen eine Notification -> Bestätigung heißt "alles ok" -> nicht bestätigen heißt "ich brauche Hilfe"
Position der Nutzer wird automatisch ermittelt und man kann alle Nutzer abklappern, die eben nicht reagiert haben. (Wobei man durchaus unterscheiden kann zwischen "hat nicht geantwortet" und "hat die Nachricht nicht bekommen")

Was ist wohl sinniger im Falle einer Katastrophe?
 
@Draco2007: ja kommt drauf an was es für eine Katastrophe ist. Halt eine wo Schnelligkeit gefragt ist. Was weiß ich Schiffsuntergang oder so, jaaa ok da stimm ich dir zu. Aber wer kommt büddeschön überhaupt auf die Idee erstmal sein Handy rauszukramen während hinter einem das Eiskalte Wasser immer mehr wird, bzw., das Feuer oder was weiß ich. Dann ist selbst das zu langsam. Also überflüssig diese Funktion...
 
@legalxpuser: Beispiele für Katastrophen wo das nützlich wäre?

Erdbeben? Tsunamis? Lawinen?

Eigentlich alles bei dem massiv was passiert und das Hauptproblem ist, die Leute zu finden.
Ein Schiffsuntergang gehört da eigenlich nicht dazu. Wenn ein Schiff untergeht braucht man nicht wissen wem es gut geht, weil einfach alle Passagiere gerettet werden müssen. Und man muss auch nicht rausfinden wo die sich befinden. Bzw wenn man die Rettungsboote sucht bringt einem ein Smartphone auch nix mehr.

Aber bei einem Erdbeben bei dem viele Menschen verschüttet werden, wäre es doch gut zu wissen, welchen Personen es gut geht, ohne dass man alle "anrufen" muss.
 
@Draco2007: Bei 2.:
Bekommen alle Nutzer im Katastrophengebiet eine Notifikation? Nein.
Wird die Position der Nutzer denn an irgendwelche Behörden weitergeleitet? (NSA mal ausgenommen). Werden Nutzer, die nicht reagieren, tatsächlich durch die Hilfskräfte gesucht werden? Nein.
Kann man tatsächlich davon ausgehen, dass ein Großteil der Nutzer den "I am Safe"-Button tätigt oder Nutzer, die den Button drücken, auch tatsächlich keine Hilfe brauchen? Nein.

Im Katastrophenfall (Erdbeben, Tsunami, etc.) hätte man höchstwahrscheinlich kein Netz und wenn doch, würde man mehr mitteilen wollen, als nur "I am safe". Retter hätten gar nicht das Equipment für eine schnelle Ortung. Den bisherigen Facebookstatus zu ändern dauert nicht viel länger, als den Button zu drücken.

Das ist meiner Meinung nach eine der geschmacklosesten Taktiken, die ich mir vorstellen kann um weiter an Kundendaten zu gelangen und Kundenprofile zu erstellen.

Ich sehe schon irgendwelche Terroristen, die nach einem Attentat der Regierung den "I am safe"-Button drücken, nur um danach geortet und von einer Rakete vernichtet zu werden...
 
@gettin: Die Grundidee finde ich gar nicht so blöd, aber ich habe hier jetzt schon mehrmals gesagt, dass es nicht in die Hände von Facebook gehört.

Es spielt auch keine Rolle ob alle Menschen in einem Katastrophengebiet eine Notification bekommen. Alle die sagen "Ich bin ok" ließen sich erstmal niedriger priorisieren als Menschen die eben nicht geantwortet haben oder von denen man gar nichts weiß.
Und wenn die Personen im Falle einer Katastrophe auch mit allen technischen Mitteln des Smartphones geortet werden, kann auch das helfen.

Ja klar, es kann passieren, dass kein Netz existiert oder dass nur ein Bruchteil der Menschen die Notification bekommt. Aber jede Person die in Sicherheit ist und dies mitteilen kann, ist ein Problem weniger um das man sich kümmern muss.

Aber wie ich schon oft genug gesagt habe, gehört sowas nicht in die Hände eines gewinnorientierten Unternehmens und erstrecht keines wie Facebook.

Und deine Horrorvision von Attentaten einer Regierung um Terroristen zu elliminieren kannst du stecken lassen, da gibt es subtilere Möglichkeiten ^^
 
"Ich bin in Sicherheit" - Nur meine Daten nicht :-)
 
@heidenf: ich glaube im Katastrophenfall ist das echt das kleinste Problem.
 
@MarcelP: Danke, das war auch mein erster Gedanke...!
 
@MarcelP: Im Katastrophenfall hast du aber keinen Nutzen vom Button. Wer im Katastrophenfall an Facebook denkt, der hat schon jetzt ein viel größeres Problem.
 
@gettin: das wollte ich ja damit ausdrücken. Mir ist in einem solchen Fall vollkommen schnurz ob irgendwer meine Daten hat oder nicht (worauf sich ja der Ursprungskommentar [o7] bezieht). Und Facebook ist da zudem das letzte was ich aufmache. Wenn sich die Lage beruhigt hat brauch ich den Button auch nicht dann würde ich, wenn überhaupt, das auch so schreiben das es mir gut geht.
 
@MarcelP: In Deutschland gibt es aber weder Erdbeben, noch Tsunamis. Und dennoch führt Facebook hier auch den Button ein.
Und sicherlich nicht um die Daten nur im Katastrophenfall zu sammeln.
 
@gettin: In Deutschland kann es doch neben Erdbeeben (google mal danach gab alleine dieses Jahr eins in Darmstadt und an der Sächsisch-/Tschechischen Grenze) aber zu anderen Katastrophen kommen wie Hochwasser und sowas.
 
@MarcelP: Trotzdem geht es Facebook hier um Daten und nicht darum Menschen zu helfen.
Dauerhaftes senden von Positionsdaten, nur weil eine Katastrophe passieren kann? (Denn anders kann es mit Facebook nicht funktionieren)

Wenn es Facebook (oder dem Zuckerhügel) nur um Menschenleben gehen würde, würde er eine Intiative ins Leben rufen, die diese Art Funktion auf OS Ebene umsetzen lässt. Denn da ist es eben nicht nötig dauerhaft in die Privatsphäre einzudringen. (Notification geht über Mobilfunkmast an alle Geräte die eingewählt sind, genaue Position wird als Antwort übermittelt. Ausgelöst werden darf dies nur im Falle einer Katastrophe)

Aber der Zuckerhügel hatte es noch nie mit der Privatsphäre...
 
@MarcelP: Ironie ist nicht Jedermann's Sache .....
 
@heidenf: weil es sinnloses gebrabbel ist.
 
@MarcelP: Sei nicht so streng mit dir :-)
 
@heidenf: Zur Rettung Ihrer Person, damit Sie in Sicherheit sind, muss wir ihre Daten an dritte verkaufen damit ihre Rettung zu unseren gunsten finanziert wird :D
 
Völlig schwachsinnige Funktion:
1. Darf man, damit Facebook, ganz uneigennützig, feststellen kann, ob ich mich in einer Katastrophe befinde, regelmäßig seinen Standort mitteilen -> Gratis Bewegungsprofil mit dem netten Nebeneffekt, ortbasierte Werbung vermarkten zu können
2. Wenn sich das echt etablieren würde, würden die Angehörigen, die auf ein "mir gehts gut" warten, beim ausbleiben desselben erst recht vom Gegenteil ausgehen, auch wenn einfach nur Netz oder Handy ausgefallen sind (was ja auch nicht so wirklich unwahrscheinlich ist, je nach Katastrophe)
3. Die einzigen, die das sinnvoll nutzen könnten, können auch einfach so eine Nachricht schicken, dafür braucht es kein Facebook.

Ich denke mal, das der gute Mark einfach nur die Bewegungsprofile will und dafür was vermeintlich total tolles vorgibt. Don't be evil... Ach ne, das war ja der andere Datensammel-Verein.
 
@RayStorm: Nee die N-S-A und Facebook sind in einem Land... zwar 2 verschiedene Konzerne... das eine für die innere sicherheit und äußerliche Unsicherheit und verärgerung. und das andere das legitim zu protokollieren und als sprechrohr zu dienen das die NSA doch nich so schlimm ist... Mark ist kein normaler Mensch, Stalker zu sein ist ja auch angeblich nicht normal.... also ist Mark normal? Hey mir gehts sogar ohne FB button gut....von daher... nette idee aber auch blödsinnig
 
Was das für ein Scherzbutton? Um dahoam mitzuteilen das sich die Erbschaft noch verzögert brauche ich bestimmt kein Zuckerberg Werbeprofil!
 
Ich hätte ja lieber einen Button mit dem sich die Katastrophe namens "Facebook" abschalten ließe... ^.^
 
Eine Idee die viele unsicherheiten mit sich bringt.

Natürlich ist das eine gute Idee zu wissen ob es den jenigen gut geht oder nicht, dennoch wage ich zubezeifel das Facebook diese Sache in die Hand nehmen muss.
Wie schon einige geschrieben haben, wäre es vielleicht besser dies direkt im Betriebsystem zu steuern. So wie auch aktuell iOS8 Head besitzt.

Dabei ist es immer Fragwürdig ob ich Facebook erlauben möchte das der direkt Standort immer und überall aktiviert ist. Denn daruch werden verschiedene Rhytmen erzielt, um so das Verhalten der Menschen aktiven Facebook Usern zu erlangen.

Alles das bringt viele Fragen mit sich. Wobei ich habe bei einigen gelesen wenn es wirklich zu einer Katastrophe kommen sollte und dort alle Leitungen nicht mehr funktionstüchtig sein, so hat Facebook im Fall aller Fälle einen weiteren Plan.
Vor nicht so langer Zeit hat Facebook damit beginnen vollen das alle Smartphones über Satelliten Internet empfangen werden. Somit wäre das Problem ebenfalls gelöst. ( http://winfuture.de/news,80998.html)

Ich würde diese Idee nicht weiter Beachtung geschenken, um wirklich ein Menschenleben zu retten gibt es weit aus andere Ideen, bzw ich würde so ein vorhaben jemanden anderen in die Hände geben.

Hochachtungsvoll Soulgoodman
 
Ich brauch der den Mir gehts sehr schlecht Button !!
Möglichst schon mit meiner Bankverbundungsdaten hinterlegt un dem Hinweis das Spenden unter 100€ nicht angenommen werden können. !!
 
Wie soll das funktionieren?
Jeder, der die Push-Nachricht ignoriert, wird dann als vermisst gemeldet und gesucht oder wie?

Was ist, wenn man mit nem Mädel gerade irgendwo zu zweit ist, man bekommt die Nachricht "Are you safe?", ignoriert sie und dann kommen die Helis und Feuerwehr-Einsatzkräfte?

.. äußerst schleierhaft das ganze.
 
Hier scheinen sich ja etliche theoretische Gedanken darüber zu machen, ob so eine Funktion sinnvoll ist oder nicht. Ich persönlich würde mich mangels eigener Erfahrung mit Katastrophen (wir haben das große Glück dass Deutschland ein eher katastrophenarmes Gebiet ist, primär Überschwemmungen nach Regenfällen in manchen Gebieten) nicht so weit aus dem Fenster lehnen und behaupten wollen zu wissen, was für Leute in Katastrophen-Risikogebieten wie manchen Gegenden der USA sinnvoll ist.
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