Telekom: Zwangswechsel auf VoIP-Anschluss trifft 300.000 Kunden

Die Deutsche Telekom hat nun auch öffentlich Stellung dazu genommen, Kunden, die nicht gewillt sind, ihren Festnetz-Anschluss auf VoIP umstellen zu lassen, mit Kündigung zu drohen. Betroffen sind dabei vor allem Anwender, an die das Unternehmen seine ... mehr... Logo, Deutsche Telekom, Telekom, Telekommunikationsunternehmen Bildquelle: Telekom Logo, Deutsche Telekom, Telekom, Telekommunikationsunternehmen Logo, Deutsche Telekom, Telekom, Telekommunikationsunternehmen Telekom

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Boah, haben die Kunden ein Glück ;)
 
Das schlimmste an diesem Zwangswechsel, ist die Tatsache das man danach einen 24-monatigen Vertrag hat und einen neuen Router braucht.
 
@klink: Oder einen neuen Telefonanbieter. Wobei das vermutlich das kleinere Übel sein dürfte. ;)
 
@klink: Die Telekom kassiert bei dem Zwangswechsel schön ab wenn die 300000 Kunden einen Router teuer mieten.
Bei mir hat sich noch keiner gemeldet um mir VoIP anzubieten,ich bleib bis zum bitteren Ende bei ISDN.
 
@malocher: Welchen echten Vorteil hat ISDN denn ggü. VoIP?
 
@Knerd: zBsp. Telefonieren auch ohne Internetverbindung ...
 
@Knerd: Für den Otto-Normal-Dingsbums keinen! Es gibt aber auf der einen Seite Firmen, welche die ISDN-Funktionen wirklich nutzen und auf der anderen Seite die Basher, welche sowieso gegen alles alles sind, was umgestellt wird. Ich selbst arbeite für einen Kabelanbieter, welcher diese Technik ausschließlich anbietet und kann das Thema seitens der Telekom-Kunden trotzdem verstehen, da ich einige Bekannte habe, welche NUR aufgrund der ISDN-Funktionen bei der TK geblieben sind. Aber seien wir mal ehrlich...welcher Endkunde im Privatbereich brauch wirklich diese Funktionen...wo liegt eigentlich mein Festnetz-Mobilteil rum? ;-)
 
@tommy1977: Ok, danke :)
 
@Knerd: No Prob...ist immer eine Frage der Sichtweise und Anforderung.
 
@tommy1977:
Ach so das Problem der Lokalisierbarkeit durch die Leitstellen über VOIP bei Notruf ist technisch wie datenschutzgemäss gelöst? Wusste ich nicht...

Warum weiss das keiner bei der Telekom, obwohl es eine europäische Regelung ist... und Vorbedingung für einen Vertragsabschluss. Warum weiss das keiner von den Kunden? Ich lese hier nur: Ich bin 3 Bit schneller und 5 Euro günstiger.. so wie das Märchen dass VOIP nur eine Bandbreite von 64 k nähme... LOL Providerintern rechnet man mindestens mit 1 Mbit.. wenn man sich mal fragt warum DSL light und VOIP nicht zusammenkommen...

Sagen sie den Telekommitarbeitern sie wollen einen Notruf garantieren und die werden so klein mit Hut und sie bekommen ihr Universal oder Analog.... Oder will man Rentner mit Zusatz-Notrufsystemen mit USV zu Zusatzkosten treiben?.. Egal davon haben wir ja genug..., die können ruihig wortlos sozialverträglich ableben.

Bei der Telekom sind Experten unterwegs? Wirklich?
Sales-Märchenexperten

Ich will das offiziell und datenschutzrechtlich korrekt gelöst und kommuniziert haben, ansonsten gehe ich mit Rechtsanwalt .. auf Odysee.. gegen Zwangsmassnahmen
 
@tommit: Hab ich irgendwo behauptet, dass VOIP bestimmte Anforderungen erfüllt? Ich habe doch geschrieben, dass es Kunden gibt, welche auf einen TKom-Anschluss zwingend angewiesen sind. Aber für den Otto-Normal-Verbraucher macht es im Endeffekt keinen Unterschied, ob er über einen herkömmlichen Anschluss oder über VOIP telefoniert...man kann reden und der Gesprächspartner kann antworten. Und solange keine Störung vorliegt, kann man auch sehr bequem und komfortabel einen Notruf über VOIP betreiben. Ich habe diese schon mehrfach eingerichtet und es funktioniert wunderbar.
 
@tommy1977:
Zitat: Und solange keine Störung vorliegt, kann man auch sehr bequem und komfortabel einen Notruf über VOIP betreiben.

Und solange man so schlussfolgert ist alles möglich und auch ok...

Und trotzdem erzählt die Telekom hier den Leuten Märchen... es geht garnicht darum was sie persönlich gesagt oder nicht gesagt hätten.. sondern dass die Telekom vertragsrelevante Vorbedingungen nicht erfüllen kann und erfüllen werden kann und alles wegschaut.

Der das nicht für wichtig erachtet der kann ja gerne tun was er will...

Aber wenn man mir die Pistole auf die Brust setzt, sollte man besser seine Hausaufgaben gemacht haben...
 
@tommit: Vertragsrechtlich gebe ich dir uneingeschränkt Recht. Dass man sowas grundsätzlich nicht tolerieren sollte, steht aber auf einem anderen Blatt. Was mir ein wenig sauer aufstößt ist die Tatsache, dass das Thema in die falsche Richtung unnötig aufgebauscht wird, obwohl rein von der Nutzbarkeit her nur für die wenigsten Kunden echte Nachteile entstehen. Wer damit ein Problem hat, kann sein Sonderkündigungsrecht wahrnehmen, da essentielle Vertragsbestandteile wegfallen. Das ist zwar nicht die angestrebte Lösung, aber zumindest eine Handlungsmöglichkeit seitens der Kunden.
 
@Knerd: Bei ISDN hat man saubere Stimmen, ich höre z.b. sofort wenn mit mir jemand telefoniert der VoIp hat. Die Komprimiersartefakte sind unüberhörbar. Ich bleibe auch bei ISDN, bis zum bitteren Ende.
 
@Knerd: 2 Seperate Telefonleitungen und stabilere Verbindung
 
@AndreasM1: Hab ich komischerweise auch...allerdings über VOIP.
 
@malocher: Ich wurde letzte Woche umgestellt. Ich zahle jetzt 45€ statt 60€ + Router Leihgebür. Hab sogar noch paar mehr HD Sender über Entertain. Dazu habe ich einen neuen gratis Router bekommen der mein Eigentum ist und bleibt, kein Leihgerät und 40€ Gutschrift auf die nächste Rechnung. Router mit WLAN ac ;).
 
@Reude2004: Ist doch schön für dich, wenn die entsprechende Leitung anliegt. Darf ich fragen, welche stabile Geschwindigkeit dir die Telekom bietet?
 
@tommy1977: 1 Monat später ;)
50 mbit down 10 up
vdsl 50 kommt voll durch
laut router kommen sogar 80mbit an
 
@klink: wieso braucht man eine nneuen router? den brauchst du nur, wenn der speedport als voipclient für analog geräte als gateway dienen soll. wenn man z.B. sein handy mit nem sip client ausstattet, braucht man keinen neuen router...
 
@slashi: Die Telekomiker meinten ich kann meinen Speedport w723v nicht mehr weiter nutzen, ich bräuchte mind. den w724v.
 
@klink: Stimmt nicht der is Voip Fähig
 
und die Telekom Router sind nicht grade die dollsten in Sachen Wlan ... wenn es noch diese Huawai dinger sind
 
@tuvok: Die Telekom hat verschiedene Hersteller.
 
@klink: Soweit ich weiß, sind das umgelabelte Fritzboxen...kann aber auch ein veralteter Kenntnistand sein.
 
@tommy1977: so war es zumindest früher mal, als ich mal einen hatte. das ganze hat mich dazu bewogen niemals mehr einen tcom router zu mieten. entweder sie bieten mir eine richtige fb an oder lassen es. dieser abgespeckte müll können sie echt behalten.
 
@tommy1977: Das war mal, jetzt kann ein Speedport Modell von 2-3 verschiedenen Hersteller sein, die werden dann nach Typ A, B und C unterschieden.
 
@klink: lass mich raten: die firmware ist auch dort ein graus?
 
@Mezo: Diese sind in halt in den Funktionen beschnitten.
 
@klink: Also hatte ich ja grundsätzlich Recht. Ich hatte (zum Glück) nie so ein Ding in der Hand. Momentan hab ich das Gratis-Modem meines Kabelanbieters + die FB7390 im Einsatz und bin mehr als zufrieden.
 
Ob sich 300.000 Kunden das so gefallen lassen werden,dürfte recht interessant werden.Bei mir ist ja auch noch beides getrennt.Wenn sie kommen und das von mir verlangen wollen, dann sag ich ganz einfach .....und Tschüß. Wenn ich schon gezwungen bin VoIP zu nutzen, dann sicherlich bei einen anderen Anbieter für weniger Kohle.
 
@Fanta2204: sehe ich auch so. Werde bei meinen Eltern Unitymedia anmelden. Sind bei uns in der Umgebung einfach Preis/Leistung am besten und um meilen schneller als die teurokom
 
@Fanta2204: Kannst du deswegen so einfach kündigen?
 
@Knerd: Natürlich kann ich.Vertrag ist Vertrag.Was vereinbart ist,ist für beide Seiten geltend.Wenn sie daran was ändern wollen,ziehe ich mein Sonderkündigungsrecht.Es sei denn,die kündigen mich von ganz alleine.
 
@Fanta2204: Das ist ja die Frage die ich habe, ist es wirklich eine Möglichkeit für eine Sonderkündigung? Steht in deinem Vertrag denn explizit drin, dass du immer analog behalten wirst?
 
@Knerd: Ja, das steht bei mir definitiv im Vertrag drin .Sollte auch bei dir so drin stehen.
 
@Fanta2204: Ich hab keinen analogen ;) Hab T-Entertain VDSL ;)
 
@Knerd: Ist trotzdem egal.Wenn du das mit denen so vertraglich vereinbart hast,ist das rechtskonform für dich.Wenn sie Änderungen vornehmen wollen,müssen sie dich erst einmal um dein Einverständnis bitten.Bist du nicht einverstanden,müssen sie dir ein Sonderkündigungsrecht einräumen oder dir halt kündigen.
 
@Knerd: Hab ich auch (VDSl + Entertain) - aber trotzdem Analog-Telefon.
Denn: Analog Telefon funktioniert immer. Kackt der Router ab, ist alles weg und nichts geht mehr.
 
@Knerd: Da auf Voip umgestellt wird ist das eine änderung der AGB , daher hast du automatisch ein SKR
 
@Knerd: Sonderkündigungsrecht aufgrund fehlender Leistung...4 Wochen.
 
@Fanta2204: Wenn das mal jemand richtig lesen würde ... Die Telekom wird schlicht und einfach die Verträge ordentlich auslaufen lassen und einer Verlängerung im Wege stehen. Immerhin steht beiden Vertragspartnern das Recht zu, den Vertrag ordentlich zu beenden. Eine Änderung mitten im Vertrag wirds nicht geben.
 
Als könnten die auf 300.000 Kunden verzichten...
 
@duro: Hab ich mir auch schon gedacht (Post über dir). Bei mir wäre klar, das ich dann zu 1&1 abwandern werde.Mein Mobilfunk-Tarif habe ich eh schon dort.
 
@Fanta2204: 1&1 is Reseller von T Com. Da kommste vom Regen in die Taufe
 
@duro: Kommt vermutlich auf die kalkulatorische Sicht an. Wenn der Unterhalt der alten Infrastruktur für 300Tsd Kunden am Ende teurer ist und dem Vectoring (inkl. der dadurch höheren vermuteten Einnahmen) im Wege steht, rechnet es sich auch für das T.
 
@duro: 300.000 Kunden wäre ja nur ein theoretischer Wert. Vermutlich würde ein großer Teil im Ernstfall einknicken und sich umstellen lassen. Manche haben immer noch Wechselangst...
 
Hat jemand vielleicht einen Link zu diesem Vectoring-Regulierungsvertrag?
 
Wenn sie diese Technik rauswerfen wollen müßten dann doch auch S2M-Anschlüsse betroffen sein? Da werden sich größere Firmen aber bedanken wenn sie ihre alten Telefonanlagen erneuern müssen.
 
@Johnny Cache: Soweit ich weiß, sind die Geschäftskundentarife nicht betroffen.
 
@Gerdo: Ich hatte den Artikel so verstanden daß DSL-Vectoring diese Technik ausschließt, weswegen entsprechende Anschlüsse abgeschaltet werden müssen. Da S2M ja auf der gleichen Technik wie normales ISDN basiert müßten sie ebenfalls davon betroffen sein.
Falls diese Anschlüss aber weiter laufen können dürfte es sich wohl wie so oft um kein technisches sondern wirtschaftliches Problem handeln, welches sie sich vom Hals schaffen wollen.
 
Warum macht die Telekom eigentlich überhaupt diesen Vectoring müll und stellt nicht gleich auf LWL um. Oder wird mit dem Vectoring vielleicht ein Grundstein für eine Technik gelegt?
 
@Fugu3102: bring nix für LWL...
die sind zwar kacke, aber zumindest konsequent kacke ;)
 
@grtlbrmpf: hehe ... weiss zwar nicht was das jetzt besser machen soll aber nagut. Immer diese blöden Kunden ;D
 
@Fugu3102: ftth ausbau kostet ca. 40 mrd - fttc nur 5 mrd -- und im prinzip ist fttc(vectoring) ja nur ein zwischenschritt zu ftth
 
Hmm. Bisher haben die sich noch ned bei mir gemeldet. Kriegt man das irgendwo mit?
 
@Aerith: Ja, wenn der Brief in deinen Kasten landet.So lange nix kommt,würde ich mir auch keine weiteren Gedanken machen.
 
@Aerith: Mich haben sie damals angerufen. Bei mir war's technisch allerdings auch simpel, da meine FB 3370 sowieso schon damit kompatibel ist, so brauchte ich wenigstens nicht noch Kohle für nen neuen Router ausgeben.
 
@DON666: Okay. Ich fürchte mein Telephon is damit ned kompatibel. Router is eh nen mietgerät, von daher Schnuppe. :D
 
Wenn dann endlich meine 6000er Leitung Speed bekommt.....Womit man sich mittlerweile abspeisen lässt, nur für ein bißchen Geschwindigkeit.
 
Ich würde mich freuen, wenn ich davon betroffen wäre. Das würde nämlich bedeuten, dass ich hier (theoretisch) eine vernünftige Infrastruktur für schnelles Internet hätte.
 
man könnte doch die umstellung mit einer kostenlosen festnetz flat versüßen, nun wo man sogar noch geld dadurch spart. ich kann ja übers inet sowieso kostenlos telefonieren...
 
Ich hätte ja nix dagegen, wenn der DSLAM vor meiner Haustür von Annex B auf Annex J oder Annex I (bekäme ich auch mal die fehlenden kbit zu den 16k ^^) umgestellt würde - was soll ich mit einem Bereich (zzgl. Schutzbereich) für analoge Telefonie, wenn die hier niemand mehr nutzt? o.O
 
von mir aus gerne. Aber was bringen mir all die Angebote, wenn ich den ROuter a) mieten muss oder b) zahlen? Als Kulanz, wenn ich denn Kunde bleibe, kann man ruhig den Router umsonst anbieten oder fuer Euro (wie bei VF). Aber Mieten? ne danke... zu mal ich es ja auch so gerne will. ^^
 
@StefanB20: Ist Vodafone inzwischen nicht auch dazu übergegangen, die Dinger zu vermieten?
 
Analog- oder ISDN-Leitungen erlauben, im Notfall ein Telefongerät ohne Strom zu betreiben!
Wie ist es mit VoIP?
 
@Thiersee: An welchem Stromnetz hängt den der Telefonkasten draußen an der Straße, der den Strom liefern soll, wenn der Strom ausfällt?
Wie viele Telefone kommen heutzutage noch ohne externe Stromversorgung aus?
 
@Zweiundvierzig:Bestimmt nicht an den privaten Hausanschluß!
Selbsteverständlich, wenn das Stromnetz gesamt ausfällt, ist das Telefon auch tot.
Was ich gemeint habe, ist mehr ein Stromausfall im Haus oder in kleinen Verteiler.
 
@Thiersee: Auch wenn der Strom im Haus ausfällt wirst du mit beiden Anschlüssen nicht mehr telefonieren können, es sei denn du nutzt noch ein Telefon mit Schnur und nicht eins dieser neumodischen Mobilgeräte mit Ladestation. ;)
 
@Thiersee: mit VoIP ist der Kasten dunkel... mit der analogen Leitung hast ja die Speisespannung auf der Leitung und könntest mit nem Kabeltelefon weiter telefonieren... je nachdem wo gerade der Ausfall ist.
 
@chippimp: genau das habe ich gemeint!
 
@Thiersee: Nichts das Voip über den Router läuft (DLS Signal) der brauch Strom
 
Im zweifelsfall werde ich meine Eltern entweder über das Kabelnetz oder über 1&1 oder so telefonieren lassen... aber bestimmt nicht für Aufpreis bei der T-Com. Entweder die stellen die Kunden um auf VoIP und die Kd. bekommen die nötige Hardware gestellt, um den AS nutzen zu können - für die gleiche Kohle wie zuvor - oder die Kd. werden wohl wechseln.
 
Seit Wochen hat die Telekom Probleme mit der Umstellung von Fest auf Voip. Kd haben 1 Woche und länger kein Tel Anschluss. Wenn ich als Bestandskunde sehe was mich mit Voip erwartet,treibt mich das nur in die Hände der anderen Anbieter. Leider sind diese auch von der T Com abhängig. Nur die Kabel Anbieter lächen sich ins Fäustchen. Weil die haben ein eigenes Netz. Eigendlich sollte der Kd die Art von Machtspielchen unterbinden. Nur leider sind wir alle Fortschritt Sklaven. Immer schnell wollen wir sein. Nur zu welchem Preis. Boykottieren sollte man den Großen und hin zu den Kleinen. Oder zurück ins Jahr 1980 . War doch schön ,oder???
 
@AndreasM1: Ich hoffe Deine abschließende Frage war ironisch gemeint ;)
 
Im Büro meiner Eltern hab ich einen standard Telekom Anschluß mit separater Telefonnummer für das FAX. Dann noch einen ISDN Anschluß mit mehreren Rufnummern für die Auerswald Telefonanlage.
Im Prinzip kann ich alles wegwerfen, incl. der Auerwald System-Telefone und der ISDN Mobiltelefone...

Juchu... Das muss natürlich auch alles von jetzt auf sofort umgeschaltet werden, möglichst in der Mittagspause und natürlich reibungslos funktionieren...
Kabel als Alternative ist nicht möglich, weil im Haus kein Anschluß liegt.

Ich wohne 555km entfernt. Das wird ein Spaß...

Erst neulich hab ich jemanden von Alice/O2 zu 1&1 bringen wollen. Alles wunderbar, Termine bestätigt, alten Anschluß gekündigt und 4 Tage vor dem Termin kommt dann ein nettes Schreiben: Ja tut uns leid, aber da sind plötzlich keine Ports mehr frei... Im Endeffekt musste der arme Mann dann zur Telekom, weil die die einzigen waren die kurzfristig wieder eine Leitung schalten konnten...

Es könnte so schön sein, wenn alles so weiterläuft wie bisher...
 
Notruf mittels Notstromtelefon drahtgebunden ist jetzt noch möglich bei Analog und ISDN sogar bei Stromausfall demnächst bei Voip nicht mehr ...... Da lob ich mir noch die Zeiten .....
 
@snooker04: man könnte ja auch sein smartphone dafür benutzen. soll einen akku haben und auch bei stromausfall noch funktionieren.
 
@Mezo: Gedanke gut, aber völlig vorbei am Thema! Hast du schon mal die Notrufgeräte diverser Anbieter gesehen? Es handelt sich hierbei um kleine Boxen + Handgelenk-/Umhängesensor. Diese Geräte erfordern zwingend einen Festnetzanschluss. Allerdings ist diese Stromausfall-Diskussion so oder so hinfällig, da die Notrufstationen zwingend einen Stromanschluss benötigen, also demzufolge bei einem Stromausfall NICHT nutzbar sind. Demzufolge ist es völlig wurscht, ob der Notruf über einen herkömmlichen analogen oder ISDN-Kanal oder über VOIP abgesetzt werden soll. Mal ganz davon abgesehen, dass ein Großteil derer, die einen Notruf nutzen oftmals kein Handy haben, dieses nicht bedienen können oder das Teil schlichtweg ausgeschalten in der Schublade liegt. Und selbst wenn...wer kann im Falle eines z.B. Herzinfarktes noch ein Handy bedienen?
 
@Mezo: Leider habe ich in der Praxis (Leitstellentechnik) andere Erfahrungen mit dem Scheinargument "Mobiler Notruf per Mobilfunk" gemacht die wenigsten Sender halten nicht länger als 15 Min durch da vernüftige Technik zu teuer ist .....
 
@Mezo: Nicht dein "Smartphone Akku" sondern die Notstromversorgung des Senders vom Mobilfunkbetreiber
 
Für die ganzen Basher, die einerseits nach mehr Bandbreite (Vectoring) schreien, aber andererseits rumnörgeln, beschwert euch bei der Bundesnetzagentur, denn die hat das Festgelegt. Wir schalten aktuell nur noch Datenleitungen frei, damit Vectoring nutzbar ist.. Der Satz klärt eigentlich alles: Dass man inzwischen so viel Druck macht, begründet man seitens der Telekom damit, dass die Auflagen zur Vectoring-Regulierung auch vorsehen, dass die Telekom die Technologie bis Ende 2016 ausgebaut haben muss und man die alten Anschlüsse also entsprechend schnell loswerden muss.
 
Ich muss mich bei Gelegenheit mal bei der Telekom für den Neukundenschub bedanken.
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