EU: Apple könnten Steuer-Nachforderungen in Milliarden-Höhe drohen

Neben verschiedenen anderen internationalen IT-Konzernen stand auch Apple in letzter Zeit wegen der Ausnutzung verschiedener Steuertricks in der Aufmerksamkeit. Nun könnten seitens der europäischen Behörden Milliarden-Forderungen auf das Unternehmen ... mehr... Apple, Tokio, applestore Bildquelle: d. FUKA / Flickr Apple, Tokio, applestore Apple, Tokio, applestore d. FUKA / Flickr

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:D Da trifft's mal die Richtigen.
 
@crmsnrzl: ich denke da kannst Du so ziemlich jedes großes in Irland sitzendes Unternehmen nehmen; das wird nicht nur Apple sein.
 
@TurboV6: Hätte genau das gleiche bei anderen ähnlich großen Unternehmen geschrieben. Hab nicht behauptet Microsoft oder Google wären die "Falschen".

Alle die das Finanzamt um Milliarden bescheißen, sind die "Richtigen".
 
@crmsnrzl: Wer selbst im Glashaus sitzt.
 
@LastFrontier: Um welche Milliarden habe ich den das Finanzamt beschissen?

Überhaupt würde ich gern erst mal in die Verlegenheit kommen, auch nur ein Tausendstel derartiger Summen am Finanzamt vorbeischleusen zu wollen.
 
@crmsnrzl: es geht nicht um die menge, sondern um bescheißen. Aber ne doppelmoral haben so ziemlich alle leute, weil wenn man es selber macht, ist es nicht so schlimm
 
@Fanel: Das ist aber eine gewagte Unterstellung. Irgend einen Anhaltspunkt, dass ich bei der Steuererklärung mogeln würde?

Ich mach ja nicht mal eine. Ich habe keine Nebeneinkünfte oder derartiges. Ich hab nicht mal einen Arbeitsweg der lang genug ist, dass ich ihn absetzen könnte.
 
@crmsnrzl: ich sage nicht das ich weiss das du es machst, ich sage das viele leute hier drüber herziehen oder wie vor nem jahr bei hoeneß und selber mal ohne rechnung arbeiten oder bei der steuererklärung mehr angeben als tatsächlich angefallen ist. Die höhe der unterschlagenen Werte mag unterschiedlich sein, aber im grunde machen die das selbe und regen sich im internet darüber auf
 
@crmsnrzl: Inwiefern "bescheißt" denn Apple das FA? Man mag moralisch sicher dazu stehen, wie man will, aber wenn wir über "bescheißen" reden, dann reden wir wohl über eine rechtswidrige Handlung. Einzig, mal den offensichtlichen Populismus der EU außen vor gelassen, ist diese nicht erkennbar.
 
@LostSoul: "dann reden wir wohl über eine rechtswidrige Handlung."

Nein, wenn ich jemanden "bescheiße" heißt das noch nicht, das es rechtswidrig war. Die Kunst besteht doch gerade darin, dem Ganzen eine Legale Verpackung zu geben, damit man es vor den Augen des Finanzamtes abziehen kann und diese bloß knirschend zusehen können.

Ich habe jemanden in der engeren Familie der das hauptberuflich tat, der hat schon von so manchen "Tricks" erzählt. Teilweise sind sie echt genial, was aber nichts daran ändert, dass sie nur der Rechtsbeugung dienen.

Nur weil Dinge nicht rechtswidrig sind, sind sie noch lange nicht akzeptabel. Als krasses Beispiel: Anstiftung und Beihilfe zum Selbstmord, am besten in Serie, ist nicht strafbar. Zumindest nicht in Deutschland.
 
@crmsnrzl: Du erzählst mir nichts neues - ich bin Steuerberater und Wirtschaftsprüfer. Jedoch habe ich da offensichtlich eine anderen Meinung als du: Ist es rechtlich nicht zu beanstanden, ist es eben kein "Beschiss". Sonst müsste ich auch jeden, der seine Pauschbeträge in der Steuerklärung geltend macht des Beschisses bezichtigen. Wie man moralisch dazu stehen mag, ist eine ganz andere Frage - sowohl sibjektiv, als auch die Gesellschaft als ganzes. Auf den letzten Absatz gehe ich nicht weiter ein.
 
@LostSoul: Können wir uns darauf einigen, dass meine ursprüngliche Aussage nicht auf Rechtswidrigkeit abzielte und ich "bescheißen" nur im umgangssprachlichen Sinne verwendet habe (nicht das "Beschiss" eine juristischer Begriff wäre), oder muss ich erst die Goldwaage auspacken?
 
@crmsnrzl: Nein, ich kann mit der Klarstellung leben. Sinnvoll wäre es aber, sowas ggf. künftig gleich zu erwähnen, damit man auf der gleichen Ebene diskutiert. ;)
 
@crmsnrzl: Na ja, Siemens, IG Metall etc. sind auch keine Mauerblümchen... jedes Unternehmen versucht soviel Steuern zu sparen wie es kann. 99% der börsenkotierten Unternehmen hat Dreck am Stecken. Denke eher, wer politisch besser vernetzt ist, wird weniger oder kein Schaden nehmen. Leider hat es Apple in der Vergangenheit verpasst, politische "Drecksarbeit" aka Lobbyarbeit zu leisten, daher werden Sie jetzt als Freiwild behandelt.
 
@AlexKeller: Wenn sie es verpennt haben ihre Lobbyarbeit zu leisten, dann trifft es sie ebenfalls zu recht.
 
@crmsnrzl: Genau und man lese auch genau was Apples Finanzchef Luca Maestri sagte, nämlich "...In den 35 Jahren, die wir nun in Irland präsent sind, haben wir uns schlicht an den Gesetzen ORIENTIERT..." Orientiert heißt nicht unbeding eingehalten!

Bedenken sollte man aber auch dass das wohl für andere Großunternehmen ebenso zutrifft und dass das Problem nicht nur Irland ist sondern z.B. Luxemburg, Polen, Rumänien usw. auch.

Problematisch bei Irland ist ja noch insbesondere, dass Irland da soooo !!! günstige Steuersätze macht andererseits aber das Finanzwesen und die Banken Irlands von der EU vor dem Kollaps bewahrt wurde. Gaanz nebenbei nimmt ein solches Steuerverhalten Irlands anderen Ländern, die normale bzw. angemessene Steuern erheben, Arbeitsplätze weg. Sollte man auch mal deutlich betonen!
 
Hat Winfuture bendgate schon vergessen, oder kommt diese Meldung noch?
<span class="skimlinks-unlinked">http://www.heise.de/newsticker/meldung/US-Warentester-Grosses-iPhone-6-verbiegt-gar-nicht-so-leicht-2404808.html</span>
 
@gutenmorgen1: Warum muss man seine Firma immer rechtfertigen?
 
@wertzuiop123: Was hat das Damit zu tun? Ich arbeite nicht bei Apple.
 
@gutenmorgen1: kA frag ja nur ;) Danke für die Info
 
@gutenmorgen1: Was in dem heise-Artikel nicht erwähnt wird: Der Test hat auch ergeben, dass die Konkurrenzmodelle und auch das iPhone5 allesamt besser abschnitten. Testsieger war das Samsung Galaxy Note 3.
 
@TiKu: die Frage "besser".. was ist denn das Ziel, ab wann es biegen / brechen darf? 5Kg? 5 Tonnen? Das muss doch erst mal definiert werden, bevor man von "besser" spricht.
 
@TurboV6: Ein Gerät einen höheren Druck aushält ist es doch besser. Da muss nicht aufwändig definiert werden, wann etwas besser ist. Man kann höchstens definieren, ob die Geräte etwas oder viel besser wären.
 
@floerido: Je höher die Steifigkeit, desto schneller bricht es. Flexibilität ist immer noch in Kontra zur Steifigkeit.
 
@TiKu: Und was du nicht erwähnst ist, dass das HTC One schlechter abgeschnitten hat.
 
@gutenmorgen1: das darfst ihm nich böse nehmen. Wenn Du seine Kommentar-Historie anschaust dann findest Du nur Anti-Apple-Kommentare - nichts neutrales ;-)
 
@TurboV6: Das ist mir schon bekannt. Manchmal schreibt er ganz vernünftige Kommentare, aber bei Apple News dreht er immer durch.
 
@gutenmorgen1: Okay, dann eben "fast alle". Ist es eigentlich Zufall, dass der ach so schlechte Werkstoff Kunsstoff besser abschneidet als der ach so gute Werkstoff Aluminium?
 
@TiKu: Und was du vergessen hast, ist, dass kein Mensch unter normalen Umständen ein Handy mit aller Kraft zu verbiegen versucht. Ausser er hats nicht ganz im Oberstübchen.
 
@PinoColado: In diesem Test wird auch der unrealistische Fall des Drucks in der Mitte ausgeführt. In der Realität wird in der Tasche das Gerät leicht verwindet und an anderen Stellen belastet.
 
@floerido: Aha und mit 40kg Druck auf einen Punkt... Ich habe das iPhone6 Plus hier und es ist absolut absurd dass es sich einfach verbiegt wenn man es einfach in die Tasche steckt. Wenn du es in die hintere Hosentasche steckst und dich dann draufsetzt... vielleicht, vielleicht auch nicht... aber das sollte einem auch irgendwie der gesunde Menschenverstand sagen dass das nicht gut gehen kann.
 
@PinoColado: Schaue dir die Knickstelle an, die ist eben an einer ganz anderen Stelle als in den Tests. Die Kraft mit den Verstärkungen kann den Druck von der Mitte richtig ableiten, wenn man aber auf Höhe der Tasten drückt, dann verändert sich die Gleichung. Beispiel Front-/Seitentaschen der Hose. Da ist der möglicherweise die Hüpfte als Druckpunkt, beim Hinsetzen oder starken Beinbewegungen wirken eben auch enorme Kräfte, dann verteilt sie der Druck sich nicht 50/50 wie im oben genannten Test, sondern eher 80/20 mit längeren Hebeln.
 
@floerido: Tja so wie bei jedem anderen Telefon auch...
 
@PinoColado: Achja, jedes andere Gerät hat ja auch so einen vermutlichen Konstruktionsfehler. Die Titanverstärkung kann beim iPhone 6+ das Problem sein, weil beim normalen iPhone 6 der Hebel geringer ist, hat es weniger ein Problem. Die Verstärkung sitzt knapp hinter der dünnsten Stelle (Tastenöffnungen) und wirkt dort als Knickkante.
 
@floerido: Das ist doch alles lächerlich, als ob sich das iPhone6+ verbiegen würde wie eine Banane. Wieder mal viel Getöse um nichts.
 
@PinoColado: Ja, rede es dir nur ein, dass dein Produkt unfehlbar ist.
www.imgur.com/a/FBegH
Hier hast du mal eine Visualisierung wie die Kräfte wirken und wo die Problemstelle wohl ist.
Das ist wie damals beim Elchtest, wo auch alle meinten so etwas hat Mercedes doch getesten usw. . Nur da waren die Testverfahren für Autos mit geringeren Schwerpunkt konzipiert und galten nicht mehr für höhere Schwerpunkte. Genauso wie hier jetzt eine neue Größenklasse ins Apple-Sortiment genommen wurde.
 
@floerido: Gott bist du bescheuert. Keiner sagt dass irgendwer oder irgendwas unfehlbar ist. Was ich behaupte ist dass sich das iPhone6+ nicht einfach verbiegt, sondern dass du schon mit pervers viel Gewalt drücken musst, die meines Erachtens niemals durch natürlichen Einfluss wie den Druck in einer Hosentasche entstehen kann. Ich habe hier ein iPhone6+ bei dem es mir komplett egal ist ob es verbogen ist oder Ecken drin hat, weil es nur ein dummes Testgerät für meine Firma ist. Ich hab mal so wie in den Videos gezeigt ordentlich dagegen gedrückt und ich garantiere dir dass es sich nicht verbiegt ausser wenn du mit wirklich aller Kraft ansetzt. Selbst mit wirklich ordentlichem Druck wo ich mir echt denke das würd ich niemals mit einem Gerät machen, tut sich rein gar nichts. Tut mir wirklich leid, dass ich dich enttäuschen muss, ich würde dir ja gerne sagen dass es sich verbiegt wie eine faule Banane, aber es ist halt leider nicht so. Und mir ist das komplett wurscht ob das Ding von Apple, Samsung oder Bumsdehude ist. Fakt ist dass du so tust als ob es mit ein bisschen Hosentasche tragen gleich eine Krümmung hat. Tut dir selbst einen Gefallen und spiel den Test mal nach, du wirst erstaunt sein wieviel das blöde Telefon, das ich sowieso viel zu groß für den täglichen Gebraucht finde, aushält. Du gehörst einfach zu denen die ein Bildchen oder ein kleines Sensationsvideo ansehen und schon alles nachplappern ohne das Gerät selbst mal in der Hand gehabt zu haben. So und von mir aus gehst du jetzt ins Bettchen und träumst von Telefonen die sich verbiegen wie Kaugummistreifen. Träum schön weiter.
 
@TiKu: "Der Test hat auch ergeben, dass die Konkurrenzmodelle und auch das iPhone5 allesamt besser abschnitten."

Ja, schlicht weil bisher noch keiner der Apple-Konkurrenten ein gleichdünnes Smartphone auf den Markt hat. Da kommen die erst noch hin und dann kann man erst mal wirkliche Vergleiche anstellen, was die Stabilität entsprechend konkurrenzfähiger Produkte angeht.
 
@KoA: Vielleicht macht das niemand, da es sonst eventuell leichter brechen könnte? ;)
 
@wertzuiop123: "Vielleicht macht das niemand, da es sonst eventuell leichter brechen könnte? ;)"

:) Da es beim aktuellen iPhone bisher diesbezüglich nicht zum Bruch kam, ist die Richtigkeit Deiner Vermutung eher unwahrscheinlich. Und letztendlich ist es ja nicht so, als hätte Apple mit dem iPhone 6 Plus jetzt tatsächlich eine "Gurke" auf den Markt gebracht. Da wurde und wird wie üblich mal wieder mehr Wind gemacht, als eigentlich notwendig bzw. gerechtfertigt wäre.
 
@KoA: Stimmt :) Anm.: meinte eher biegen mit "brechen" :D
 
@wertzuiop123: Ich denke nicht, dass die Konkurrenz lange auf sich warten lässt, was die Vorstellung entsprechend dünner Geräte betrifft. :)
 
@KoA: Von den nicht-Apple-Geräten ist ausgerechnet der Testsieger und "Plastikbomber" Galaxy Note 3 das dünnste. Und ausgerechnet der knappe Verlierer HTC One M8 mit seinem Metallgehäuse ist von allen Geräten das dickste. Ob dünn oder dick scheint also nicht sooo entscheidend zu sein. Es ist aber eine gewisse Tendenz bei den Werkstoffen festzustellen.
 
@TiKu: "Ob dünn oder dick scheint also nicht sooo entscheidend zu sein."

"nicht sooo entscheidend"? Nun ja! ;) Hättest Du jetzt geschrieben, dass die Dicke eines Smartphones nicht den alleinentscheidenden Aspekt ausmacht, hätte ich Dir ja vorbehaltlos zugestimmt. Aber so? ... :)

"Es ist aber eine gewisse Tendenz bei den Werkstoffen festzustellen."

Welche Tendenz genau meinst Du ausmachen zu können?
 
@KoA: "Welche Tendenz genau meinst Du ausmachen zu können?" Die Geräte mit Alu-Gehäuse schneiden am schlechtesten ab. Einzige Ausnahme: Das iPhone 5S. Das ist aber nur bedingt vergleichbar, da es mit Abstand das kleinste Gerät unter den getesteten ist (und dennoch schlechter abschneidet als das zweitgrößte).
 
@TiKu: Wenn ich Dich jetzt richtig verstanden habe, meinst Du also, dass Kunststoff, im Gegensatz zu Aluminium, bessere Eigenschaften besitzt, wenn es um's Thema Stabilität der Smartphones geht?
 
@KoA: Zumindest was diese Form der Belastung angeht, sieht es ja danach aus, oder?
 
@TiKu: " Zumindest was diese Form der Belastung angeht, sieht es ja danach aus, oder?"

Nun, ich glaube kaum, dass die jeweiligen Ergebnisse vorrangig nur aufgrund der verwendeten Gehäusematerialien zustande kamen. Da haben u.a. die Formgebung der Geräte an sich und z.B. auch innenliegende Bauteile einen wesentlichen Anteil an den jeweiligen Ergebnissen der Biegeversuche. Dass die Verwendung von Kunststoff diesbezüglich eine höhere Stabilität gewährleistet, als der Werkstoff Aluminium, ist jedenfalls sehr zu bezweifeln. :)
 
@KoA: für ca 1000€ sollte es eigtl. perfekt sein sowie IOS. deswegen Apple FAIL, das Lücken erst nach Jahren geschlossen werden noch ein großes FAIL.
 
@cygnos: "KoA: für ca 1000€ sollte es eigtl. perfekt sein [...]"

Das ist ja wohl absoluter Unsinn, diesbezüglich Perfektion zu verlangen und dies dann auch noch an einem willkürlich festgelegten Preis festzumachen.
 
@gutenmorgen1: Lass es bitte einfach sein. Solche Meldungen gibt es im Netz zu Genüge, die eine behaupten das und andere gleich das Gegenteil. Was die Wahrheit ist, können wir da nicht mehr nachvollziehen und ist nur noch eine reine Glaubensfrage.

Ich kann aber wirklich kein Verständnis aufbringen, wenn Leute sich in der Pflicht sehen eine Firma ständig zu verteidigen und zu rechtfertigen. Dabei ist es mir absolut egal ob es sich um MS, Apple, Linux oder Spielzeughersteller handelt. Leute die sich mit und durch ein Produkt identifizieren müssen, haben meiner Meinung nach ein erbärmliches Leben und Selbstbewusstsein. Wer sich da nun angesprochen fühlt, sollte ernsthaft mal über sein Leben nachdenken.
 
@Rumulus: Hast du ein Problem damit dass andere Leute ihre Gedanken in die Diskussion einbringen? Das heisst nicht gleich dass man sich mit etwas identifiziert oder ein erbärmliches Leben hat. Solltest dir lieber mal Gedanken über deine eigene Einstellung machen.
 
@Rumulus: "Leute die sich mit und durch ein Produkt identifizieren müssen, haben meiner Meinung nach ein erbärmliches Leben und Selbstbewusstsein."
Das Stimmt. Und wenn du glaubst, dass das auf mich zutrifft, dann hast du den Sinn meines Beitrages nicht verstanden.
Ich wollte auf die einseitige Berichterstattung von winfuture hinweisen.
Denn die von mir verlinkte Heise-Melung zeigt eben nicht irgendwelche Kasper, die irgendeine Kraft auf die Geräte ausüben, sondern einen genormten Test, dem man Glauben schenken darf.
Und Winfuture scheint nur die Negativen Meldungen verbreiten zu wollen.
 
@gutenmorgen1: Der erste Absatz war für dich, der Zweite war explizit allgemein gehalten, wer sich da nun in der Pflicht sieht zu rechtfertigen hat nichts verstanden, oder gehört genau zu der Gruppe.

Leute denkt doch bitte zuerst nach, ihr bestätig ja nur was ich geschrieben habe .....
 
@Rumulus: Wenn also jemand eine negative Meldung zu einer Firma, die Dir aus welchem Grund auch immer unsympathisch ist, hinterfragt bzw. in Kontext setzt, dann fühlt sich dieser jemand in Deinen Augen also in der Pflicht, die betroffene Firma zu verteidigen und zu rechtfertigen, und hat folglich ein erbärmliches Leben (was ist das eigentlich, ist das irgendwie weniger wert, unglücklicher, weniger erfüllt, ... als ein nicht erbärmliches Leben?)?

Würdest Du das ebenso sehen wenn er eine negative Meldung zu einer Firma, die Du gut findest, hinterfragte bzw. in Kontext setzte?
 
@FenFire: Bitte, wenn du nicht verstehen kannst was ich deutlich geschrieben habe, dann frag jemanden. Langsam wird es lächerlich ........

Noch mal, ich hoffe es ist deutlich:

Leute die sich MIT und DURCH ein Produkt identifizieren müssen, haben meiner Meinung nach ein erbärmliches Leben und Selbstbewusstsein. Wer sich da nun angesprochen fühlt, sollte ernsthaft mal über sein Leben nachdenken. Dabei ist es mir egal, ob es nun um Apple, oder sonst eine Firma geht! Es geht nicht darum eine Meinung zu äussern, sondern um Leute die sich persönlich angegriffen fühlen, wenn jemanden etwas negatives über eine Firma schreibt. Das ist doch erbärmlich, oder etwa nicht?

Ist nun alles klar? Wenn nicht, lass es einfach gut sein ......
 
@Rumulus: gutenmorgen1 hat auf einen Verbiegetest hingewiesen, bei dem das iPhone letztendlich auch nicht relevant schlechter oder besser abschnitt als Smartphone insgesamt. Zugegebenermaßen im Kontext dieser Newsmeldung ein themenfremder Hinweis.

Daraufhin hast Du geantwortet und Deine Meinung über Leute, die sich MIT und DURCH ein Produkt identifizieren müssen, kundgetan.

Und wenn Leser dies nun im Zusammenhang mit dem Beitrag von gutenmorgen1 sehen und davon ausgehen, dass Du damit Apple-Nutzer im allgemeinen, möglicherweise gutenmorgen1, oder Leute die Negativ-Meldungen zu Apple relativieren meinen könntest, dann verstehen diese einfach nicht was Du deutlich geschrieben hast? Denn Du hast Dich einfach mal zusammenhanglos über Leute, die sich MIT und DURCH ein Produkt identifizieren müssen, geäußert, weil es Dir gerade ein inneres Bedürfnis war? Habe ich Dich jetzt richtig verstanden? Sollte dem so sein ist das ja durchaus möglich, aber dann darfst Du Dich nicht wundern wenn Leser einen Kontext sehen :)
 
@gutenmorgen1: Hast du irgendwas anderes erwartet? Es ist doch eh jedes mal das selbe wenn ein neues Apple Gerät rauskommt. Irgendein abstruses Gerücht wird in die Welt gestreut und daraus ein großes Theater gemacht. Ich weiss noch wie sich alle darüber gewundert haben dass sich dass iPhone ausschaltet wenn man es immer Hochsommer bei 40 Grad in die pralle Sonne legt oder es gleich in den Backofen schiebt. Bis sich dann gezeigt hat, dass das bei jedem anderen Hersteller nicht anders ist. Jetzt wird das Ding halt mit aller Kraft verbogen, nächstes mal wird es in Salzsäure eingetaucht. Und wie immer stellt sich raus dass es viel heisse Luft um nichts ist. Aber ich finde so unrecht kann das Apple gar nicht mal sein. Auch schlechte Werbung soll ja bekanntlich gute Werbung sein.
 
@gutenmorgen1: Wenn sie diese Meldung bringen würden, müssten sie ja zugeben, dass sie auch nur shit veröffentlicht haben.
Also Win-Bilde.de
 
@gutenmorgen1: "bendgate" nicht "bentgate"
 
@gutenmorgen1: Bei diesem Test wurde wieder nur zentral gedrückt, da helfen die eingebauten Maßnahmen. In der Realität wird in den meisten Fällen nicht mittig gedrückt. Der Konstruktionsfehler wird ganz woanders vermutet. Wenn man das Gerät so drückt wie bei den Apple-Test dann wird er ihn bestehen, wenn man es aber an einer anderen Stelle drückt, dann können die Versteifungen sogar zum leichten verbiegen helfen.

http://gizmodo.com/the-smartest-explanation-of-why-the-iphone-6-plus-bends-1639513550

Es ist wie damals beim Antennagate, da hat Apple auch ein Erklärungsvideo gezeigt, welches ein ganz anderes Problem zeigt, um vom eigentlichen abzulenken und dann in einer späteren Revision heimlich den Fehler zu beheben.
 
@gutenmorgen1: Ääääh?! Was hat das jetzt mit dem Steuerproblem zu tun? Oder meinst Du nicht nur iPhones verbiegen sich sondern Apple auch bei Steuerzahlungen? :-)
 
@gutenmorgen1: ps. Es gibt doch Videos, wo das Gerät von Hand ohne Probleme verbogen wird.

Denen glaube ich definitiv mehr als einem gekauften Testbericht, der keine Realsituation wiedergibt, sondern sich nur mit irgendwelchen Zahlen schmückt.

Gut, dass der Test auch zu dem Ergebnis zu kommen scheint, dass Apple keinerlei Steuerzahlungen an die EU nachzahlen muss.
 
@gettin: Die Tests sind halt eher Nebelkerzen, wie damals das Video zum Antennenproblem. Apple hatte da gezeigt was passiert wenn man die Antenne mit ganzen Hand abschirmt, dieses war aber nie das diskutierte Problem. Das Problem war die leitende Verbindung der Antennenteile mit den Fingern. Dieses Problem wurde in späteren Revisionen durch eine kleine Isolationsschicht behoben, bzw. mit hässlichen Handy-Kondomen für die frühen Kunden.
Hier wird das Problem auf den Druck in der Mitte des Gehäuses reduziert, dieses entspricht den Werkstests und damit kann das Gerät natürlich umgehen. Die "Gate"-Videos zeigen aber eher den Druck an anderen Stellen des Gehäuses, dieses Problem wurde noch nicht widerlegt.
Die Kunden sind da schon eher zu bemitleiden, anstatt auf lückenlose Aufklärung zu bestehen und deshalb später Ausgleichsdienste zu erhalten, verteidigen sie noch die Unfehlbarkeit der Marke wo sie Kunde sind. Der Konzern kann dann natürlich heimlich nachbessern, der treue frühkaufende Kunde steht aber dann dumm mit einem möglicherweise fehlerhaften Produkt da.
Für diese Kunden hoffe ich, dass die Journalisten jetzt nicht Ruhe geben und noch nachbohren, um eine genauere Aufklärung zu erhalten.
 
@gutenmorgen1: so weit war die Mehrheit im WF Kommentarbereich schon Am Tag #2. Ich bin da auch nicht aufgesprungen, weil's albern war. Leute finden Mängel bei neuem Gerät auf dem Markt (oder erfinden welche)... ganz großes Kino... Das Abendland geht unter. ^^
 
Ich bin etwas verwirrt,
die EU Kommission überprüft die jeweiligen Länder Irland, Luxemburg, Niederlande und geht bei einen Verstoß gegen diese vor bzw. beauftragt die jeweiligen Länder die Fälschlichen Steuervorteile (Versteckte Subventionen) zurückzufordern.
Die EU Kommission geht nicht gegen die Firmen vor, das überlässt sie den jeweiligen Ländern!
 
@Kribs: Aber ständ da nicht Apple würde es keiner lesen!
 
@hempelchen: du meinst also: bei dir hats (auch) funktioniert, du wurdest erfolgreich angeködert ?
 
@DerTigga: Logisch ^^ Apple sorgt immer für die unterhaltsamsten Diskussionen hier :P
 
@hempelchen: uih ..und ich dachte du wärst wegen der News hier und nicht wegen der Möglichkeit direkt untendrunter "etwas rumstänkern" .. äähhh ich meinte natürlich: ordentlich diskutieren zu können .. so kann man sich irren *fg
 
@Kribs: Siehe dazu diesen Bericht über Steuern in der EU vorherige Woche. Daraus ein freies Zitat von Schäuble "Obwohl es durchaus eine Notwendigkeit gibt Steuern internationaler Unternehmen EU- oder sogar weltweit zu überprüfen, damit z.B. Doppel-Nicht-Besteuerung (!, ja dieses Wort Konstrukt gibt es) vermieden wird, sollen die Steuern weiterhin alleiniges Recht der Mitgliedsstaaten bleiben, und das ist auch gut so" (Quelle: http://www.oecd.org/ dort besonders http://www.keepeek.com/Digital-Asset-Management/oecd/taxation/aktionsplan-zur-bekampfung-der-gewinnverkurzung-und-gewinnverlagerung_9789264209688-de )
 
@Lastwebpage: Danke für die Links, fand meine auf Anhieb nicht wieder!
Schau mal 2 Post tiefer o4 / re:1 da hab ich ein solchen Fall gepostet.
 
@Kribs: ÄÄÄh? Steht da nicht wortwörtlich:"...Nun könnten seitens der europäischen Behörden Milliarden-Forderungen auf das Unternehmen zukommen...." UND auch "...bis wohin das Unternehmen gegenüber dem irischen Staat eine legitime Lobby-Arbeit leistete und wo eventuell Grenzen überschritten wurden...". Also geht die EU doch gegen ein Unternehmen (hier: Apple!) vor.

Und die Steuerhoheit liegt nun mal bei den einzelnen Länder und nicht bei der EU.
 
@Kiebitz: Das würde Spannend, mal vorgestellt:
Unternehmen X im Land y hat sich vor Jahren angesiedelt weil es in Land y weniger Steuern zahlen muss (Was ja auch jedes Land so machen kann).
Da kommt Organisation Z und sagt zu Land y "Du, du, du das geht mal gar nicht, du musst mehr Steuern verlangen!".
Gut sagt Land y und schreib Unternehmen x " Du bist jetzt X Jahre hier, du musst für diese Zeit Steuern in Höhe von .. Nachzahlen weil Organisation Z das so sagt!"
Schreib der Anwalt von Unternehmen x zurück "Meine Mandantin hat sich immer an die Steuergesetze gehalten und niemals Steuern vorenthalten. damit ist eine Rückwirkende Steuererhöhung nicht wirksam und Gesetzwidrig! Meine Mandantin zahlt nichts nach!"
Und wenn Sie nicht in die Insolvenz gegangen sind streiten sie noch Morgen, Übermorgen, Über Übermorgen, .....
Mal den Wirz beiseite, die EU-Kommission kann nur gegen ein Unternehmen vorgehen wenn das Unternehmen gegen EU-Gesetze verstoßen hat, da Steuerrecht Landesrecht ist kan die EU auch nichts gegen die "Begünstigten" Unternehmen machen.
 
@Kribs: Da hast Du natürlich grundsätzlich Recht. Aber in der EU gilt "...Nach den EU-Beihilfevorschriften dürfen die nationalen Behörden keine Maßnahmen ergreifen, die dazu führen würden, dass bestimmte Unternehmen weniger Steuern zahlen als bei einer fairen und nichtdiskriminierenden Anwendung der jeweiligen Steuervorschriften", meint Almunia, EU-Kommissar für Wettbewerb und Vizepräsident der EU-Kommission.

Und da liegt eben der Knackpunkt. Wurde so in Irland (und anderswo) verfahren? Das wird nun geprüft.

Richtig ist, dass nun der Staat, hier Irland, ggf Strafgelder an die EU zahlen muß und künftig ggf. sowas unterlassen muß. Ob das Land, hier Irland, sich dieses Strafgeld in Form von Steuernachzahlungen, hier von Apple, zurückholen kann bezweifel ich auch stark. Deshalb gebe ich Dir eben grundsätzlich auch Recht!
 
Schönes Zitat von Ihm :"Wir haben uns an den Gesetzen orientiert..." heisst ja nicht, "dran gehalten" ... ;))
 
@slashi: "heisst ja nicht, "dran gehalten"
Doch, bzw. an das was eben Explizit dort nicht Steht, Beispiel:
Die Firma Starbucks gründet in Irland die Europaniederlassung, der Verwaltungsrat Tagt ausschließlich in den USA.
Das Irische Steuerrecht sagt (Sinngemäß), Tagt der Verwaltungsrat einer hier angemeldeten Tochterfirma nicht in Irland, dann ist diese Tochterfirma auch in Irland nicht Steuerpflichtig.
Das Steuergesetz in den USA sagt (Sinngemäß), Gewinne eines im Ausland Angemeldeten Tochterunternehmens sind in den USA nicht Steuerpflichtig.

Was haben jetzt beide Länder Übersehen?
 
Achh Apple.. Die BIEGEN sich das schon so hin :D
 
@happy_dogshit: Zwei "Bieger" sind ja unter die Räder gekommen. Da wäre zum einen dieser Redtube Anwalt, zum anderen eine bestimmte Person aus München, beide, der eine wegen Insolvenzverschleppung der andere wegen Steuerhinterziehung, können jetzt ihre gebogene Weißwürste mit ihrem derzeitigen Freundeskreis teilen.
 
@Lastwebpage: ...der eine hat dabei sogar offenes (Fege-)feuer zur Verfügung, für den Topf mit den Weißwürsten...
 
Firmen und Leute die Steuerstricks anwenden, machen meiner Meinung nach nichts illegales.

Wenn aber jemand versucht Steuern zu hinterziehen, oder im Verdacht steht Steuern zu hinterziehen, kann man sicherlich nicht mehr von Steuertricks sprechen. Das ist einfach Steuerbetrug ......
 
@Rumulus: Du hast vollkommen Recht, ich würde jeden für "Blöd" erklären der nicht jedes >Legale< Mittel nutzt um die Steuerlast zu Senken!
Aber es geht nicht darum das Unternehmen Legal Tricksen oder gar "Kriminell" diese Hinterziehen.
Es gehet darum, das einige Länder (Verbotener Weise) Unternehmen "Steuererleichterungen" gewähren, die anderswo als Subventionen gelten.
Hier geht es "Nur" um die Länder, die sich gegen den Rest Europas einen "Vorteil" verschaffen, um Unternehmen anzusiedeln und oder zu Halten.
Das Obern "Angeprangerte Unternehmen" ist eines von vielen und dient nur des Plakativen Aufmerksam machens.
 
Jede Firma die viel absahnt und trotzdem jedes Steuerschlupfloch nutzt gehört angeprangert. Apple hats ja anscheinend sehr nötig. Möchte nicht wissen was für Hungerlöhne die asiatischen Auftragsfertiger kriegen. Diese Firmen haben alle ein goldenes Credo in der Lobby hängen: ...Alles für das Wohl...blabla...Rechte des Menschen.....alles Mögliche tun.....blabala.
Alles nur Rumgelaber, hinter den Kulissen sind die skrupellos. Das ist nicht nur Apple sondern jede dieser millardenschweren Buden.
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