5G-Mobilfunk: Vodafone und TU Dresden starten Erforschung

Die Technische Universität Dresden hat ein eigenes Labor zur Erforschung und Entwicklung der kommenden Mobilfunktechnologien der 5. Generation eröffnet. Dieses arbeitet bei dem Projekt mit dem Telekommunikations-Konzern Vodafone zusammen. mehr... Mobilfunk, Lte, Antenne, Sendemast, Funkmast, Handymast Bildquelle: Thomas Kohler / Flickr Mobilfunk, Lte, Antenne, Sendemast, Funkmast, Handymast Mobilfunk, Lte, Antenne, Sendemast, Funkmast, Handymast Thomas Kohler / Flickr

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Spätestens seit LTE ist das Thema StrStrahlenbelastung etwas ernster geworden. Die WHO hat es als potentiell krebsgefährdend eingestuft. LTE wurde ohne Rücksicht auf Gesundheit und Natur losgelassen. Wir alle werden zu einer Massenstudie wenn in Jahrzehnten das große Leiden losgeht. Schon jetzt stellen Mediziner fest das parallel mit der Verbreitung der Handys die Anzahl der Positivbefunde im Gehirn gestiegen ist. Das ist mit Sicherheit kein Zufall, denn die Zahl steigt weiter, mit den immer neueren und intensiveren Technologien.
 
@knirps: Soweit ich weiß, streiten sich die Geister. Die einen Studien belegen dieses, die anderen jenes. Ich vermag die Ergebnisse nicht abzustreiten, doch stelle ich mir die Frage, welche anderen möglichen Ursachen denn als definitiv ausgeschlossen gelten. Oder ist vielleicht sogar eine MRT krebserregend? Wie viele Menschen gehen zur MRT und kommen mit einem positiven Befund raus?

Eine klare und empirisch haltbare Aussage kann letztlich nur eine Studie über einen sehr langen Zeitraum bringen, die Koinzidenzien wahrhaft ausschließt. Der einzig logische Schluss aus Deiner Aussage wäre nämlich, alle Mobil- und Schnurlostelefone abzuschaffen. Willkommen im technologischen Mittelalter!
 
@Der Lord: Es kommt immer darauf an, wie die Studie durchgeführt wird und welche Motive dahinter stecken. Ich stelle eine WLAN Box, entferne mich 200 Meter und stelle Fest: Ist nicht schädlich.
Ich mache das gleiche, halte meinen Kopf aber innerhalb eines 60cm Radius, darf ich mir einen Onkologen suchen.
Die Studie über einen langen Zeitraum sind wir selber. Wir bringen Technologie auf den Massenmarkt ohne Wissen um dessen Wirkung auf Mensch und Natur.
Krebs ist schon heute eines der größten gesundheitlichen Probleme und setzen immer mehr auf Technologie wo die Gefahr sehr hoch ist, dies zu begünstigen.
 
@knirps: "Es kommt immer darauf an, wie die Studie durchgeführt wird und welche Motive dahinter stecken."

Eben! Welche Motive stecken dahinter? Der Technologiehersteller will sein Gerät verkaufen. Entsprechend positiv fällt die Studie aus. Und die nicht so positive Studie? Woher kommt sie? Was belegt sie wirklich? Belegt sie, dass Handys schädlich SIND oder SEIN KÖNNEN?

Sind es die Handys und die Funkmasten oder sind es die Erdkabel, durch die ein hochfrequenter Wechselstrom fließt, der entsprechende hochfrequente magnetische Wechselfelder erzeugt? Sind es die Blechlawinen auf unseren Straße, die das Erdmagnetfeld empfindlich stören? Ginge es uns alles besser, trügen wir ein Band mit Magneten ums Handgelenk? Sollten wir aufhören, Radio zu hören, damit die Sender aufhören, hertzsche Wellen durch den Äther zu jagen? Wird das CERN unsere Welt zerstöten, weil im LHC ein schwarzes Loch erzeugt wird?

Ja, die Langzeitstudie sind wir. Man kann diese Studie nicht sinnvoll unter Laborbedingungen ernringen. Und täte man dieses, würden wir jetzt nicht darüber diskutieren, weil es die Technologie nicht gäbe, die uns diese Unterhaltung ermöglicht.
 
@Der Lord: Es sind halt auch unzählige Ärzte und Biologen die davor warnen. Es geht nicht nur um die großen Namen sondern auch um die, die letztendlich die Behanldungen durchführen. Wenn Neurologen und Onkologen sagen, das mit der Srahlenbelastung die Krankheiten schlimmer geworden sind, sollte man das doch ernst nehmen.
 
@knirps: Du musst allerdings auch bedenken, dass sich in den letzten 50 Jahren nicht nur der Mobilfunk, sondern auch vieles anderes verändert hat. Nahrungsmittel, Fortbewegung, Schadstoffe u.s.w sowie auch die Lebenserwartung und deren Tücken im hohen Alter.
Wie möchte man nun das in Zusammenhang mit der Strahlung bringen, denn es könnte genauso ein anderer Aspekt zur Krankheit geführt haben oder alles miteinander.
 
@glurak15: Das Durchschnittsalter für Hirntumore liegt laut Uniklinik Ulm bei 40 Jahre. Menschen erreichen schon sehr lange dieses Alter. Die längere Lebenserwartung wird damit nichts zu tun haben. Rundfunkwellen haben wir seit über 100 Jahren, werden auch nicht den großen Einfluss gemacht haben. Seit mitte der 90 Jahre haben wir einen Sprunghaften Anstieg der Diagnose und die einzige Parallele ist die Handystrahlung. GSM, UMTS.
 
@knirps: Falsch. Du vergisst zum Beispiel den signifikanten Anstieg von Erdöl-Produkten und die massive Industrialisierung, die in unserer Lebensmittelproduktion Einzug hielt.
 
@knirps: Ja genau! Das ist eine zionistisch-amerikanische Verschwörung um die Weltherrschaft an sich zu reißen! UMTS sind doch in
wirklichkeit "Gedankenkontrollierer" und LTE ist nichts anderes als ein Signal das einen Countdown für kleine grüne Marsmenschen sendet die nur noch drauf warten alles zu übernehmen. Rette dich mein Sohn in dem du dir auf deinen Kopf einen selbstgebaute Anti-Strahlen-Helm aus Alufolie setzt!
 
@Tarantel: Es ist keineswegs eine zionistisch-amerikanische Verschwörung. Nein, Dr. Evil ist's, der dahinter steckt! :D
 
@knirps: Ich glaube was Der Lord meint, und auch meine Meinung ist, das man das ganze nicht nur auf Mobilfunk zurück führen sollte.

Überleg nur mal aus wievielen Materialien ein einfaches Haus besteht. Du kannst jetzt natürlich darauf achten das Beton, Farben usw. alle getestet nicht Krebseregend sind. Nur am Ende, in der Kombination und in den Verbindungen wie du sie letztendlich in deinem Haus hast kann dir keiner garantieren dass das Endprodukt nicht doch Krebserregend ist.

Oder denk nur mal an Atomtests, Tschernobil und Fokushima etc. Die Strahlung auf der Erde allgemein ist schon wesentlich höher als vor dem zweiten Weltkrieg. Und das lässt sich nicht mal eben rückgängig machen und davor schützen kann man sich auch nicht.

Und da gibt es mit Sicherheit zig tausende Beispiele. Von Medikamenten bis hin zu was weiß ich.

Das Problem ist halt das Krebs langsam entsteht. Es ist leider nicht so das du ne Pille schluckst und plötzlich hast du Krebs. Deswegen kann man auch nicht pauschal sagen dass die Handystrahlung an erhöhtem Krebsrisiko schuld ist, weil man einfach nicht alles zusammen bekommt was sich damals alles gändert hat. Tschernobil gehört aber in die Anfangszeit der Handys definitiv dazu.
 
@Tomarr: Das darf aber kein Argument sein um die Belastung noch weiter zu erhöhen.
 
@knirps: Das Problem dabei ist doch dass du gar nicht feststellen kannst ob genau das überhaupt eine Belastung ist.
 
@Tomarr: Sogar das von uns erzeugte Licht stellt eine Belastung für unsere Umwelt da.
 
@knirps: Sorry, aber wenn du so kommst gebe ich dir gerne die Erlaubnis unseren Planeten zu verlassen und dir auf einem anderen eine Höhle zu suchen in der du frei bei nem kleinen Lagerfeuer leben kannst.
 
@Tomarr: Ein Guter Kommentar, wenn man nichts mehr entgegen zu setzen weiß.
 
@knirps: Na was soll man denn dazu auch noch sagen? Sprengt die Erde in die Luft weil sogar Licht schädlich ist? Ähm, ja. Da hilft nur noch die Steinzeit. Aber da der Mensch da ja schon mit Jagen und so weiter angefangen hat ist es ja auch irgendwie schädlich für die Natur.
 
@Tomarr: Da wir uns für intelligenter als alle anderen Spezies halten, denke ich, wäre es mal nicht verkehrt sich auch intelligenter zu verhalten.
 
@alle die sich angesprochen fühlen: dann frage ich mich wieso die mit der größten Klappe nicht einmal Anfangen, man kann wirklich auch kleinlich sein, im Prinzip ist doch irgendwo alles schädlich, aber wie wäre es mal mit "Thema" und "Sachlich" bleiben.

Ob das alles Wirklich so schädlich ist oder auch nicht werden wir sowieso nicht erfahren zumindest nicht so schnell.

Man kann es eben nicht genau feststellen da noch viele andere Einflüsse in der Umwelt eine Rolle Spielen. Zum Beispiel ist in der Stadt ist die Strahlenbelastung sicherlich nicht so hoch wie auf dem Land.
 
@knirps: Bei den ganzen Chemischen Stoffen und anderen Inhaltstoffen in verschiedenen Produkten schaden wir uns auch da macht ein bisschen 'Strahlung' auch nichts und wenn das alles nichts hilft zerstören wir die Umwelt oder bringen uns gleich gegenseitig um.
 
@Menschenhasser: Wieviel ist denn ein "bisschen" Strahlung? Und du meinst, weil es in anderen Dingen nicht so gut läuft, muss es generell nicht gut laufen?
 
@knirps: Nein das nicht aber der Mensch will es auch nicht. Die Mehrheit der Menschen ist es einfach egal was mit der Umwelt geschieht denn wenn es anders wäre würde es auch anders aussehen. Jeder will schnelles Internet und dann ist es den Leuten auch egal wenn mal irgendwann ein Gesundheitlicher schaden auftritt (So denken auch Suchtkranke und ja das Internet ist wichtig und es macht halt süchtig zwecks Informationsgehalt und überall erreichbar sein).
 
@knirps: Gibts da irgendeine Studie zu oder wo hast du diese Behauptung her?
 
@nicknicknick: Studien findest du zu Haufe was das Thema angeht. Du kannst dich bedienen, je nach dem welcher Ausgang dir am besten Gefällt. Das macht gerade dieses Thema so kompliziert, du bekommst Ergebnisse in allen Richtungen.
 
@knirps: Dass es jede Menge Studien, seriöse und weniger seriöse zu dem Thema gibt ist mir bekannt. Du hast aber konkret was von der WHO gesagt und ich wollte gerne wissen, worauf du dich da beziehst. Ich kenne bisher nämlich nur gegenteilige Aussagen dazu.
 
@nicknicknick: Das hatte ich vorin in einem Artikel gelesen. U.A. schreibt auch die Welt dazu:
http://www.welt.de/gesundheit/article13406108/WHO-warnt-vor-Krebsrisiko-durch-Handystrahlung.html

wenns nicht das Springerblatt sein soll:
http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2011-06/handys-krebs-krebsrisiko-who

Etwas aktuellerer Natur im Focus:
http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/krebs/vorbeugung/tid-32808/handystrahlen-erneut-unter-verdacht-neue-indizien-fuer-erhoehte-krebsgefahr-im-speichel-aufgespuert_aid_1066136.html
 
@knirps: Den Zeit-Artikel gelesen? Da steht, dass es nur um eine theoretische Risikomöglichkeit geht, die nicht ausgeschlossen werden kann. Dieser Nichtausschluss beruht auf einer einzigen Studie aus dem Jahr 2004 (also nix LTE), die ein 40% höheres Risiko einer bestimmten Hirntumorart behauptet. Wissenschaftssprache übersetzt in Deutsch: Es gibt keinerlei Beleg für eine schädliche Wirkung bei normaler Nutzung. Und der Focus-Artikel bezieht sich auf eine Studie mit 20(!) Vieltelefonierern, die 20-40 Stunden(!!!) im Monat telefonierten. Bei denen wurde auch nur ein Indikator für oxidativen Stress nachgewiesen, keine tatsächliche Erhöhung des Krebsrisikos. Dass elektromagnetische Strahlung einen thermischen Effekt hat, wenn man das Gerät am Ohr hält ist unstrittig, aber heutzutage geht ja die Nutzung eher in eine andere Richtung. Ich würde soweit gehen und sagen, dass Handynutzung als vergleichsweise sicher gelten kann, wenn man bedenkt, mit welchem Aufwand und wie lange schon in diese Richtung geforscht wird, ohne das irgendein greifbares Risiko gefunden wurde. Verglichen mit anderen Sachen, die uns zugemutet werden, ist es auf jeden Fall vernachlässigbar.
 
@nicknicknick: Ja, wie bereits gesgat... man kann sich einen Artikel nehmen, den einem gerade gefällt und diesen als Argument vorlegen. Jede Seite wird bedient. Der Punkt ist in wiefern man da weiter machen sollte. Noch mehr Strahlung, noch mehr Leistung?
Gerade die Allnet Flats machen die Handys doch zum Haupttelefon vieler. Keine Gedanken mehr um Kosten was Telefonie angeht, alle Netze frei für... ~20 Euro. Ich weiß nicht wo du wohnt, guck dich mal um. Leute in Bus und Bahn überbrücken ihre Zeit mit Quatschen am Telefon. Meine Nachbarin sehe ich nur mit dem Ding am Ohr. ich behaupte das gegenteil wir du, das Handy am Ohr ist mehr gefragt als den je.
 
@knirps: Headsets :) Wieso mehr Strahlung und mehr Leistung? Moderne Handys strahlen mit viel weniger Leistung am Ohr als früher. Nur weil jetzt andere Frequenzbereiche und Übertragungstechniken genommen werden ändert das doch nichts an der "Belastung".
 
@nicknicknick: Da gibbet ja sone Seite, welche die Strahlen ja misst und bewertet. Viele Neugeräte fallen da mitunter recht schlecht aus.
 
@knirps: z.B. diese Seite http://www.handywerte.de/index.php Gut/Schlecht hängt wie immer vom Modell ab. Ganz gute Übersicht :-)
 
@knirps: Lass dich nicht von den Esos kirre machen, die wollen eh nur irgendwelchen nutzlosen Anti-Strahlungskram verkaufen oder sind auf ebensolche hereingefallen :)
 
@nicknicknick: Also alles, was gegen den Jasager-mainstream schwimmt, sind Esos?
 
@knirps: Nein. Alles was die wissenschaftliche Studien negiert und stattdessen Glaubenssätze propagiert ist Eso. Egal ob das jetzt in ner Kirche passiert oder beim Homöopathen.
 
@nicknicknick: Ich lehne wissenschaftliche Studien nicht ab, im Gegenteil. Ich versuche gerade nur klar zu machen das vll. auf kosten unserer Gesundheit wir alle zu Studienobjekte geworden sind, da wir alle einer Technologie ausgesetzt worden sind, dessen Ausmaß vollkommen unklar ist.
 
@knirps: Das Ausmaß jeder Technologie ist unklar, wenn man sie erfindet. Wussten die ersten Benutzer des Feuers, dass man irgendwann Flammenwerfer baut? Leben enthält Risiken, das gehört dazu und diese lassen sich niemals ganz minimieren. In diesem Fall ist das Risiko relativ gut erforscht und der Nutzen übersteigt die Risiken bei weitem. Was glaubst du, wieviele Menschenleben schon dank Handys gerettet werden konnten? Viel bedenklicher sind meiner Meinung nach die tausenden Chemikalien, die ohne Risikoprüfung seit Jahrzehnten eingesetzt werden dürfen und immer noch Bestandsschutz genießen.
 
@nicknicknick: Der Flammenwerfer ist kein Gegenstand dem ich permannet ausgesetzt bin. UMTS, GMS, WLAn usw. bin ich schon ausgesetzt.
Würdest du neben ein Atomkraftwerk wohnen wollen? Unserer Atomkraftwerke sind sicher, sprach die Bundeskanzlerin...
zu Beginn der Entdeckung von Uran, hat man Uran für etwas tolles gehalten. Eine Art Vitamin mit großer Energie. Man konnte sich Uran angereicherte Nahrungsergänzungsmittel kaufen. Fatal was die Unwissenheit damals angerichtet hat. Wenigstens hatte die Zeit die Entschuldigung zu glauben, man hätte etwas gutes für seine Gesundheit getan. Diese Entschuldigung haben wir nicht.
Aufgrund unserer Bequemlichkeit setzen wir Technologien ein von denen zumindest nicht ausgeschlossen ist, das sie gesundheitsschädlich sind. Wir ignorieren das und bauen es flächendeckend aus ohne zu wissen das wir vll. einen fatalen Fehler tun.
 
@knirps: Du verdrehst einem aber echt gerne das Wort im Mund. Nochmal: Was glaubst du, wieviele Leben schon durch Handys gerettet wurden? Einmal durch bessere Notrufmöglichkeiten, aber auch durch die Handyökonomien in vielen Entwicklungsländern (http://goo.gl/CafmHh). Jetzt setz das mal in Relation zu der theoretischen Befürchtung, dass laut einer einzigen Studie eventuell ein um 40% höheres Risiko für eine bestimmte Tumorart bestehen könnte, wenn man exzessiv telefoniert. Merkste was? Und der AKW-Vergleich ist ja mal völlig daneben, ein typisches Totschlagargument. Oder meinst du, Handystrahlung macht plötzlich mal einen ganzen Ballungsraum unbewohnbar?
EDIT: Es kommt immer nur auf die Frage an, ob der Nutzen die Risiken überwiegt. Ein Nullrisiko gibt es nicht! Als die Menschen angefangen haben, ihre Nahrung über Feuer zu garen, haben sie auch unbewusst das Risiko krebserregender Stoffe, die beim braten entstehen, auf sich genommen. Im Gegenzug gabs keimfreies Essen. Ist also nix neues diese Risikoabwägung
 
@nicknicknick: Du meinst der ein oder andere Hirntumor ist die ein oder andere Bergrettung wert? Interessant.
 
@knirps: Die ein oder andere Bergrettung??? Lesen ist nicht deine Stärke oder? Es gibt mit Sicherheit weniger Hirntumore auf der ganzen Welt als Menschen, denen bei Unfällen, Krankheit etc. schneller und damit lebensrettend geholfen werden konnte, bloß weil es Handys gibt. Und den Rest meines Kommentars hast du wieder mal übergangen
 
@nicknicknick: Ich antworte halt nur auf das, was ich für relevant finde. Wir kommen hier eh zu keinem schluss. Da müssen wir noch ~20 Jahre warten.
 
@knirps: Du blendest einfach alles aus, was deinen Verschwörungstheorien widerspricht. Kannst du ja gerne machen, macht dich aber nicht unbedingt glaubwürdig.
 
@nicknicknick: Öhm, Dito.
 
@knirps: Nein, ich habe bisher alles belegen und sachlich herleiten können und dir auch die Chance gegeben, dasselbe zu tun. Da du das nicht kannst bist du eben nicht diskussionsfähig
 
@nicknicknick: Du hast das gleiche getan wie ich... man sucht sich einen Link im Internet raus, von dem mal überzeugt ist das es die eigenen Standpunkte bestmöglichst vertritt. Darum sind solche Linkschlachten sinnlos und darum unterstütze ich diese auch nicht.
 
@knirps: Ne Diskussion kann man aber nur sinnvoll mit Sachargumenten führen und diese sind wertlos ohne wissenschaftliche Belege. Ich kann sonst genauso behaupten, dass Handystrahlung Krebs und Aids heilt! Und sogar AIDSKREBS!!! Ja wirklich, das hat die WHO gesagt!!!11! Du glaubst mir nicht? Ich soll das belegen??? Ich bin dir keinerlei Rechenschaft schuldig!!!11!
 
@nicknicknick: Sachargumente müssen aber nicht in einer Linkschlacht enden. Allgemein bekannt ist, das es gerade bei diesem Thema eine große Unklarheit gibt. Noch kein klarer Nachweis und unklare Zukunft zu dem Thema, da sind sich beinahe alle einig. Es ist absolut Sinnlos jetzt Links hin und her zu schmeißen wessen denn den anderen in den Hintergrund stellt.
Es ist auch eine subjektive Debatte. Schule, Physik, technische Grundverständnis sowie ein Grundverständnis von Biologie und Anatomie... lernen wir alle in der Schule. Ich habe in der Schule gelernt das jede Form von Strahlung Einfluss auf den Organismus hat. Jede zusätzliche Strahlung die wir erzeugen ist für mich von daher ein Einfluss den die Evolution nicht vorgesehen hat. Leben entwickelt sich über Millionen und Milliarden von Jahren, wir verändern Dinge über wenige Jahrhunderte. Wir spielen Gott mit Halbwissen und hoher Risikobereitschaft.
 
@nicknicknick: Antwort zu unten: Die Frage erschließt sich mir nicht mit dem Thema. Hilf mir eine Verbindung zum Thema zu finden, bevor ich dir eine Antwort auf die Frage geben kann.
 
@knirps: Im Gegenteil: Nach über 15 Jahren Forschung und langangelegter Studien gibt es keinerlei belastbare Hinweise auf eine kanzerogene Wirkung bei normaler Exposition. Das sind die wissenschaftlichen Fakten. Und wer sich in der Sprache der Wissenschaft auskennt weiß, dass diese vorsichtigen Formulierungen bedeuten: Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ist da nix!
 
@nicknicknick:
Wer hat diese Forschung in Auftrag gegeben?
Wer profitiert von diesem Ergebnis?
Wie genau sind die Tests vorgenommen worden?

Und genau da beginnt der Unsinn den ich nicht unterstützen möchte: Ich kann ein Forschungsergebnis belastbar erzwingen, indem ich die Tests dementsprechend hart oder mild anwende.
 
@knirps: Ganz einfach: Willst du lieber das Risiko eingehen, rohes Fleisch zu essen, das mit hoher Wahrscheinlichkeit mit e-coli oder Salmonellen belastet ist, oder präferierst du die Gefahr, dass beim Fleischbraten krebserregende Nitrosamine und Benzypren entstehen?
 
@nicknicknick: Ich würde warscheinlich gar kein Fleisch essen...
 
@knirps: Die Frage war aber so formuliert, dass du musst. Sonst verhungerst du. Also?
EDIT: Unterschiedlich. Wissenschaftliche Studien, nicht "Tests". Und deswegen gibt es Metastudien. Die haben klar gezeigt, dass keine kanzerogene Wirkung zu finden war. btw: Die einzige Studie, bei der bisher eine Fälschung zweifelsfrei nachgewiesen konnte, wurde von einer Esotante manipuliert und prominent in den Medien plaziert.
 
@nicknicknick: Da beide Varianten ihre Gefahren mit sich bringen, würde ich wohl das gebratene nehmen. Dennoch sagt dies nichts über das Thema aus. Denn ich habe beim Thema Strahlung nicht die Wahl. Es wird ausgebaut, die Nachbarn haben wlan. Es ist keine Wahl bei dem Thema worüber wir diskutieren.
Dann kann ich auch zu meiner Frage von vorhin kommen: Der ein oder andere Hirntumor für die ein oder andere Bergrettung geht in Ordnung?
 
@knirps: Na siehste. Klar hat das was mit dem Thema zu tun: Du anerkennst endlich, dass wir im Leben sowas wie Risiko/Nutzen-Abwägungen vornehmen müssen. Und zwar jeden Tag in allen Bereichen. Indviduell und kollektiv. Deine Frage von vorhin geht ja von einer falschen Prämisse aus, da du den Nutzen völlig unterschätzt. 10 Hirntumore für 5 gerettete Bergsteiger? Nein, geht nicht in Ordnung! Aber die unzähligen Herzinfarkte, Schlaganfälle, Unfälle, epileptischen Anfälle usw. die dank Handy schneller ins Krankenhaus kommen, dazu der ökonomische Nutzen, wegen dem Menschen nicht mehr hungern müssen und ein besseres Leben haben (Beispiel Kenia, was ich ja oben gepostet hatte) sind dir völlig egal? Wegen einer(!) Studie, die ein eventuelles Risiko behauptet, aber nie verifiziert werden konnte? Das ist doch völlig Banane!
 
@nicknicknick: gut, dann machen wir es spezifischer. Brauchen wir UMTS, 4G und 5G für ein Absetzen des Notrufs? Nein, brauchen wir nicht. Eine Grundversorgung im Bereich Telekommunikation, auch mobil? Ja!
Ein Ausbau eines Mobilfunksystems aus Bequemlichkeit dessen Ausmaß wir derzeit nicht einschätzen können? Nein!
 
@knirps: Nein, brauchen wir dafür nicht. Aber wie dir hier ja schon in anderen Threads geschrieben wurde ist LTE keine "andere Strahlung" und im Gegenteil, bezogen auf die Stärke der Strahlung, sogar eine Verbesserung, da 0,25 Watt statt bis zu 2 Watt spezifiziert wurden. Also wenn du die "Strahlenbelastung" verringern willst, müsstest du die neuen Technologien sogar begrüßen.
 
@knirps: So ein Unsinn! Die Eindringtiefe bei den sehr hohen Frequenzen und den minimalen Energien liegt im Mikrometerbereich. Die Eindringtiefe von Hochspannungsleitungen oder allein schon die Eindringtiefe in den Körper von einer ganz normalen Steckdose ist viel höher. Es gibt keinerlei Studien, die irgendwas belegen und wir sprechen darüber, dass das C-Netz seit den 1980ger Jahren existiert. In ähnlichen Frequenzbändern arbeiten auch die UKW-Radiosender, die mit viel höheren Leistungen arbeiten (und die gibt es einige Jahrzehnte länger). LTE ist nichts neues und funktioniert technisch im Grunde in den gleichen Verfahren, wie alle Übertragungen in diesem Frequenzband. Personen wie Du sind es, die diesen Unsinn immer wieder auf die Tagesordnung bringen, obwohl es keine einzige Studie gibt, die standgehalten hätte, die irgendetwas belegt hat. Krebs existiert seit es die Menschheit gibt. Es gibt Studien, die aussagen, dass sich Krebs keineswegs stärker verbreitet hat, sondern dass wir nun in der Lage sind diese Krankheit besser zu erkennen. Die ganze Panikmache ist lächerlich. Wer sich über Mobilfunk aufregt, sollte sich lieber gleich erschießen, da neben dem Mobilfunk x andere Dienste über die Luftschnittstelle genau das gleiche erzeugen. Man kann dem sowieso nicht mehr entkommen ... und spätestens beim nächsten starken Sonnenwind zeigt sogar die Sonne gar kein Mitleid mit Hypochondern, wie Dir.
 
@JoePhi: Kauf dir am besten 20wlan router, setz dich dem aus und erfreu dich dran. Ich glaube dem naiven gerede von Mikrometerbereich jedenfalls nicht. Wenn die Strahlkung nämlich durch Wände geht, geht sie auch durch dein matschiges Hirn (Das war nicht als persönlicher Angriff gemeint, das Hirn is nunmal ne matschige Angelegenheit). Und deine zellen reagieren auf diese Strahlung.
 
@knirps: Tja, und da zeigt sich eben was du für eine Ahnung hast. Der Körper besteht zum größten Teil aus Wasser. Und das schirmt mit all den Zellmebranen, etc. ganz hervorragend. Aber ... wenn eben solche Untersuchungen nicht ins Weltbild passen, dann muss man diese ignorieren. Das ist klar. Und ich setze mich tatsächlich lieber in die Mitte von 20 W-Lan-Routern, als unter eine Hochspannungsleitung, das ist mal sicher. Komisch, dass Du dazu gar nichts sagst. Es wäre nämlich dann nur konsequent, wenn Du die Nutzung von Strom ganz in Frage stellst ... denn das erzeugt überall Felder ... und das in einem Frequenzbereich, der eben so lange Wellen hat, dass er den Körper ganz locker durchdringt. Was sagst du denn zu Radiosendern? Frequenz um 100 MHz (also Wellenlänge von knappen 3m) und eine Sendeleistung von 30.000 bis 100.000W. Vergleich Mobilfunkmast mit LTE in Dtl mit 1800MHz (Wellenlänge von knapp 0,16m) bei einer Leistung von max 40W. Tja. Und jetzt? Radio gibt es seit Jahrzehnten. Warum also immer nur Panik bei Mobilfunk? Sei wenigstens konsequent.
 
@JoePhi: diesen "mikrometerbereich" finde ich auch sehr interessant!
Also die Entfernung meines Handys zum nächsten Funkmast beträgt mehrere Kilometer, trotzdem habe ich im Haus (mit geschlossenen wänden) noch ausreichend empfang. eine "körperliche" abschirmung stelle ich mir auch schwer vor ?!
 
@Trimmi: das könnte zB über Moleküle verlaufen, die viel Energie über ihre Struktur verteilen können und -sollten sie zu reaktionsfähig werden- "Radikalfänger" aktivieren.
 
@Trimmi: Mikrometer ist übrigens auch nicht richtig. Die Eindringtiefe hängt massgeblich von der Frequenz ab und beträgt bei Fleisch oder Körper oder Gewebe oder wie auch immer man es nennen will bei 1,8 GHz (da sendet LTE in Dtl.) etwas unter einem cm. Die Wirkung, die dann entfaltet wird, hängt von der Leistung ab ... kann man an einer Microwelle ja sehen ... Die Moleküle werden in Schwingung versetzt, dabei wird die Energie der Welle umgewandelt ... bei LTE am Handy sprechen wir über 200mW ... das wird schnell absorbiert. Dass es einen thermischen Effekt hat, ist logisch. Aber die Frage, die immer wieder auftaucht ist, hat es eine gesundheitliche Auswirkung. Und da muss man betrachten womit man seit Jahrzehnten bombardiert wird: Hochspannungsleitungen bei sehr geringer Frequenz dringt komplett durch den Körper, Radiosender mit Frequenz im Mittel- oder auch Ultrakurzwellenbereich haben noch deutlich geringere Frequenzen, als der Mobilfunk, durchdringen also viel 'besser' und werden mit deutlich höherer Leistung abgestrahlt. Alles was ich sagen will, ist: Wer über Mobilfunk in dieser Richtung meckert, sollte dann auch konsequent sein und komplett die Einstellung der Nutzung des elektrischen Stroms fordern. Denn da gibt es seit Jahrzehnten genutzte Technik, die deutlich schlimmer in der Wirkung ist. Von daher mag ich diese Mobilfunkpanik einfach nicht. Und Feststoffe wie Wände, Häuser, etc. haben auch eine abschirmende Wirkung. Sie ist eben nicht so stark. Und heutzutage ist die Entfernung zum nächsten Mobilfunkmast selten mehrere Kilometer. Allein von daher ist die genutzte Leistung schon extrem gering.
 
@JoePhi: danke für die ausführliche erklärung! +
bin prinzipiell auch keineswegs gegen diese "technik".
glaube, dass wir entsprechend dem nutzen, den wir daraus ziehen, diese "risiken" (ob sie jetzt welche sind oder nicht) aufnehmen dürfen.

wie knirps hier mehrfach sagt: es gibt diese und jene "wissentschaftlichen artikel", je nachdem, welches ergebnis man haben will. schwierig!
 
@knirps: Wieso sollte LTE schlimmer sein, als UMTS oder GSM? Vor allem strahlt LTE mit seinen 0,25 Watt viel weniger als GSM mit 2W...
 
@wolle_berlin: Da musst du die WHO fragen, nicht mich.
 
@knirps: Das mit der WHO stimmt ja schon mal nicht, hast du ja selber merken müssen.
 
@knirps: Da hätte ich gern mal die Quellenangaben für.
 
@kubatsch007: Die kannste dir auch Googlen, das Internet ist voll damit.
 
@knirps: Du stellst irgendwelche Behauptungen auf, also ist es deine "Pflicht" dies auch mit entsprechenden Quellen zu belegen.
 
@kubatsch007: Ich habe gar keine Pflicht irgendjemanden hier gegenüber. Ich bin auch niemandes persönliche Suchmaschine. Wenn du interessiert bist mit mir dich objektiv über das Thema unterhalten zu wollen, bedarf dies keine Linkschlacht. Wenn du etwas nachgewiesen haben möchtest, weise es selber nach und halte etwas dagegen.
 
@knirps: Du siehst schon die Anführungszeichen?
Und eine Behauptung ohne Beleg ist wertlos.
 
@kubatsch007: Dann kann Winfuture das Kommentar System schließen, da nach deiner Ansicht jede Aussage ohne Nachweis wertlos ist. Ich werds gleich mal vorschlagen, mal schauen was passiert...
 
@knirps: Du verlässt gerade das eigentlich Thema. Ein typische Verhalten von Verschwörungstheoretikern (aber nicht nur).
Ich beende die Diskussion an dieser Stelle.
 
@kubatsch007: Ja sorry, eine Linkschlacht unterstütze ich nicht zumal ich weiter oben ja auch schon welche gepostet habe. Man ist interessiert an dem Thema und hat dazu was zu sagen, oder man ist es nicht. Du scheinst es nicht zu sein, darum verschwende ich auch keine zusätzliche Energie mit dir.
 
@knirps: Du hast was von WHO und LTE gefaselt und dann einen Link gepostet, der sich auf eine Studie von 2004 bezog. Also nix dahinter
 
@nicknicknick: Wenn du das glauben möchtets, tue das. Ich werde dich nicht davon abhalten ;)
 
@knirps: Der einzige der hier irgendwelche Glaubenssätze von sich gibt bist du. Hab dir ja die Chance gegeben, deine Behauptungen zu belegen, konntest du allerdings nicht. Insofern ähnlich glaubwürdig wie die Schöpfungsgeschichte der Christen.
 
@nicknicknick: Ich habe keine Glaubenssätze, ich wende das Vorsichtsprinzip an, das ist was anderes. Um eine Chance habe ich dich nicht gebeten, da ich dir keine Rechtfertigung schuldig bin.
 
@knirps: Dann wende das Vorsichtsprinzip bitte konsequent an: Zieh in eine Höhle (am besten Granit), essen und atmen ist gefährlich und Kontakt zu anderen Menschen auch, da kann man sich Krankheiten holen. usw. usf.
 
@nicknicknick: Du hast das Vorsichtsprinzip nachweislich nicht verstanden.
 
@knirps: Ich hab nur eine Frage an dich: Wenn du nur diese Wahl hättest um nicht zu verhungern, würdest du lieber rohes Fleisch essen oder welches, das über offenem Feuer gebraten wurde?
 
@nicknicknick: Wollen wir das Spiel "Wer hat das letzte Wort" nicht oben weiter spielen? Ist doch total unnötig in zwei "Threads" zu schreiben... Antwort bekommste oben.
 
@knirps: frage ist doch wieviele Menschen sterben Jährlich an den folgen des Rauchens,Trinkens,AutounfällenSchießereien,beim Sport und wieviele VIEL Telefonierer (nehmen wir zb mal Manager) erkranken auf Grund des Telefonierens und nicht wegen morgens halb 8 erstmal ne Kippe undn Kaffe, reicht dann ja bis halb 2, Abends dann noch inne Kneipe und am nächsten Morgen um 6 Joggen gehen und wieviele dieser wenigen Fälle waren dann auch noch Familiär oder durch die Umwelt vorbelastet...so stieg auch die Zahl der Verkehrstoten mit Verbreitung des Autos, am Ende ist es eine weitere mögliche Gefahr, mit der der Mensch offenbar zu Leben bereit ist (meist nach dem Motto "trifft mich eh nicht")
 
Die kümmern sich hoffentlich darum dass es auch billiger umzusetzen ist. Wobei LTE im Gegensatz zu UMTS ja auch sehr einfach und viel billiger aufzubauen war, aber sich trotzdem nicht viel an den lächerlichen Tarifen geändert hat.
 
@Freudian: Bei LTE brauchst du als Vermittelungstechnologie nur einfache Netzwerktechnik (Technik, die das IP-Routing beherrscht)
bei 2G und 3G sind es noch spezielle Geräte (diese können normalerweise kein Internetprotokoll, sondern Verpacken die Pakete in ein Anderes Protokoll)
Da man bei LTE nicht mehr auf diese Spezialhardware setzte, ließ sich auch über LTE keine Telefonie realisieren (Bei LTE gibt es keinen gesonderten Telefonie-Stack mehr).

Die Tarife sind jedenfalls so lächerlich, da die Provider das Geld von der Frequenzversteigerung wieder reinholen wollen. Aber ein Lichtblick ist z.B. bei Vodafone zu sehen, die jetzt auch die Prepaidkunden und Reseller ins LTE-Netz lässt.
 
Die sollen sich mal bei der nächsten Mobilfunktechnologie mal die Einhaltung der Frequenzen investieren (LTE produziert Überschwinger). In Deutschland wurde z.B. CIFDM (hat sich nicht durchgesetzt da die Hardware zu teuer war) entwickelt. Hat man sich das Spektrum von CIFDM auf dem Oszi angesehen, konnte man richtig schöne rechteckige Flanken sehen. Nimmt man jetzt ein LTE Signal, sieht man dort sozusagen nur "gematsche" auf dem Oszi, und mit so was muss das Handy klar kommen. Aber will man eine ordentliche Funktechnik haben, muss man halt für den Empfänger mehr Geld ausgeben. Ansonsten setzt sich immer das billigste durch, was meistens auch ein schlechtes Funkspektrum hat.
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