China: Schüler werden zur Arbeit in PC-Fabriken gezwungen

Viele der auch in Deutschland verkauften PCs namhafter Hersteller werden offenbar von Schülern gebaut, die in China zur Arbeit an den Fließbändern in den Computer-Fabriken von Vertragsfertigern gezwungen werden. Es sind dabei die Schulen, die die ... mehr... Produktion, Foxconn, Arbeiter Bildquelle: N­icola­s Bou­llosa­ Produktion, Foxconn, Arbeiter Produktion, Foxconn, Arbeiter N­icola­s Bou­llosa­

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Verdammt und ich musste mein Praktika in einem Langweiligen Fahrradgeschäft machen.
 
@das_xnu: Was würde ich heute dafür geben mir als jüngerer Mensch in den Hintern zu treten einen handwerklichen Beruf zu erlernen bzw. anzulernen. Computer sind toll, nicht mehr weg zu denken... aber ein zu großer Mangel an Verständnis für andere Alltagsdinge wie Fahrrad, Autos, Wohnungsrenovierung lassen mich oft echt blöd und alleine dastehen.
 
@das_xnu: Ist doch gut so. Dann weiß du wenigstens das du wohl keine Lehrstelle als Zweiradmechaniker oder im Einzelhandel machen wirst. Mach da ruhig noch mehr von, wenn du kannst. Gibt nichts schlimmeres als 3,5 Jahre Lehre, dann noch ein paar Jahre arbeiten, und dann bemerken, das ist es irgendwie nicht. Selbst wenn du den akademischen Weg wählst, was nützt dir ein abgeschlossenes Studium, wenn der Job dann blöd ist? Nee, es gibt zwar hierzulande auch einige "Merkwürdigkeiten" bei Praktiken u.Ä. aber im nachhinein muss ich sagen, "hätte ich doch mal mehr gemacht".
 
@Lastwebpage: Gefühlt sagt mir jeder zweite er/sie hätte eine Lehre gemacht nur um eine gemacht zu haben. In diesem Beruf arbeiten wolle/tut man nicht. Eines der Größten Fehler zu Anfang des letzten Jahrzehnts war, den jungen Menschen zu sagen "Hauptsache du hast was". Das Ergebnis sind kostenspielige Qualifikationen auf die nicht zugegriffen werden und nach Jahren an wert verlieren, da zu lange aus dem Beruf raus.
 
@Lastwebpage: Bin Gelernter Industriemechaniker, die 3,5 Jahre Ausbildung sind eine der schönsten Zeiten meines Lebens gewesen, komischerweise bin ich jetzt EDV Techniker.
Mann weis sowieso nicht wo dich das Leben hintreibt.
 
Ich werde das mit der Kinderarbeit wohl nie verstehen. Haben die bereits bei den Leuten im arbeitsfähigen Alter eine Vollbeschäftigung hinbekommen oder warum werden da wohl deutlich weniger leistungsfähige Kinder eingesetzt?
 
@Johnny Cache: was denn für Kinderarbeit? Die Rede ist von BERUFSSchülern. Also min. 16 J. Wo liegt das Problem, dass jugendliche wie normale Arbeiter arbeiten. Das ist doch ganz normal. Außerdem beißt sich ein über 8 h-Tag irgendwie mit der Schichtarbeit... Das Faullenzzeit ist mit der Ausbildung eben vorbei.
 
@notme: es ist von "Zwang" die rede. Zwangsarbeit! what is wrong with you
 
soll, angeblich... warum werde ich den Verdacht nicht los, dass es in echt noch viel schlimmer ist? Selbst hier bei uns werden Praktikanten teils bis zum geht nicht mehr ausgebeutet...
 
@devilsown: Mit dem Unterschied: Praktikanten in D können sich wehren, wenn sie wollen.
 
@devilsown: Wir haben ein Arbeitsrecht was dich schützt und wir haben das Recht über uns selber zu entscheiden. Zwangsarbeit im eigentlichen Sinn gibt es bei uns nicht.
 
@knirps: und auch an iPeople: ja, was ein Unsinn! Ein jeder ist angewiesen, einen Job zu haben, deshalb wird wohl kein Praktikant sich in irgend einer Weise gegen den Arbeitgeber wenden, wenn er sich davon später eben diesen Job verspricht. Im Übrigen ist ALLES Zwangsarbeit. Wir sind alle Sklaven. Auch der, der seine Arbeit mag und gut bezahlt wird. Aber auch dieser hat keine Wahl, er muss zur Arbeit. Auch wenn er mal keine Lust hat.
 
@notme: Job um jeden Preis? Ja so MACHT man sich zum Sklaven. Solche Sprüche wie Deine hört man ja immer von den Punks auf der Straße ;)
 
@notme: Du betrachtest die Sache philosophisch, nicht rechtlich. Du kannst dir deine Arbeit frei wählen, du kannst dir für die Qualifikationen so viel Zeit lassen wie du willst/brauchst und in DE ist Bildung weitest gehend kostenfrei oder für wenig Geld zu haben.
Wir leben in DE in einem Sozialstaat. Bevor ich mich von einem Arbeitgeber ausbeuten lassen, gebe ich mich in die Arbeitslosigkeit, das ist keine Schande. Stellt man das richtig an, mit Kooperation des Amtes, sind auch keine Sanktionen zu befürchten.
 
@knirps: So sieht es aus.
 
@knirps: "Wir leben in DE in einem Sozialstaat."

Sorry, aber angesichts dieser Behauptung kann ich bedauerlicherweise nur mit dem Kopf schütteln. :)) Diese schön klingende Phrase wird zwar immer wieder gerne in die Welt posaunt und als trügerisches Argument in den Raum gesetzt. Tatsächlich ist das aber ein offenbar weit verbreiteter Irrglaube, der lediglich auf geduldigem Papier und in den Köpfen derer besteht, die bisher nicht wirklich auf soziale Leistungen angewiesen waren.

Wer's nicht glaubt, kann ja bei den entsprechenden Stellen gerne mal "soziale Leistungen" beantragen und sehen, welche haarsträubenden Voraussetzungen diesbezüglich mittlerweile zu erfüllen sind und was dabei am Ende tatsächlich an wirklich "sozialer Leistung" für den Betroffenen selbst herauskommt, wenn dabei überhaupt etwas herauskommt. Tatsächlich wird seit Jahren mehr und mehr an sozialer Hilfeleistung gekürzt oder so gar ganz gestrichen. Wer da noch ernsthaft von Deutschland als "Sozialstaat" spricht, hat meiner Ansicht nach keinen Funken Bezug zur Realität in diesem angeblich sozialen Land. Da werden u.a. Spitzfindigkeiten aus dem Boden gestampft, nur um entsprechend notwendige Leistungen nicht erbringen zu müssen, obwohl diese den Betroffenen auf dem Papier eigentlich eindeutig zustehen.
 
@KoA: Ich spreche da aus Erfahrung, somit muss ich deinen Text als eine Phrase abtun.
 
@knirps: "Ich spreche da aus Erfahrung, "

So, so... DEINE Erfahrung. ;) Nun, Du glaubst doch hoffentlich nicht, dass ich diesbezüglich nicht aus zahlreichen eigenen Erfahrungen bzw. Erlebnissen heraus spreche, oder...? ;)
 
@KoA: Ich weiß nicht worauf du hinaus möchtest, in DE muss niemand auf der Strasse sitzen und wenn man mit dem Amt zusammen arbeitet ist auch selber kündigen kein Problem. Dein Ätzen gegen den Deutschen Sozialstaat ist für mich absolut nicht nachvollziehbar, bei aller Kritik gegen Hartz 4.
 
@KoA: Wir haben in D eines der besten sozialen Sicherungssysteme, von den Skandinavischen Ländern mal abgesehen. Dass man "Hilfe zum Lebensunterhalt" nur bekommt, wenn man entsprechende Anträge ausfüllt und auch Vorraussetzungen erfüllt, sollte wohl im Interesse der Steuerzahler legitim sein. Leistungen nach dem SGBII sollen ja nicht dazu dienen, sich nen fetten Lenz zu machen, sondern soll verhindern, dass man auf der Straße landet und/oder verhungert. Aufgrund vereinzelter Fälle von Missbrauch wird dabei inzwischen sehr genau hingeschaut und ich finde das richtig so. Bedanke Dich bei denen, die das missbraucht haben. Zu behaupten, man wäre noch nie in die Verlegenheit gekommen, nur weil man es anders sieht, als Du , zeugt nicht gerade davon, dass Du wirklich Ahung hast. Vielmehr wirst Du lediglich nachplappern, was Dir irgendwelche Jammerlappen vorgeheult haben, die ihre überzogenen Erwartungen nicht erfüllt bekommen haben.
 
@knirps: "Ich weiß nicht worauf du hinaus möchtest, [...]"

Ich möchte darauf hinaus, dass ein Land, in welchem u.a. soziale Leistungen (damit ist keineswegs nur so etwas wie Hartz 4 gemeint) in ganz extremer Form immer weiter und schärfer zurückgefahren und in eher unsozialer Weise eingeschränkt werden und trotz entsprechend gegebener Vorraussetzungen (z.B. schwere Erkrankung oder entsprechende Körperbehinderung...) eben NICHT in sozialer Absicht und Notwendigkeit gewährt werden... dass so ein Land nicht im Ansatz als ein wirklicher "Sozialstatt" zu bezeichnen ist! Vielleicht war Deutschland mal ein Sozialstaat. Heute steht eine solche Bezeichnung jedoch längst nicht mehr mit der Realität im Einklang!

Und so etwas wie z.B. Hartz 4 ist in seiner Gesamtheit höchstens ein soziales Desaster, aber doch wohl kaum wirklich als "soziale Leistung" zu betrachten und zu bezeichnen, außer natürlich aus Sicht eines Politikers oder eines anderweitig Unbetroffenen.
 
@KoA: Das kann ich nicht bestätigen. ALG2 ist über die letzten Jahre jährlich erhöht worden. Nennen wir es Inflationsausgleich.
 
Ähm...das ist traurig aber doch alles andere als neu oder überraschend. Siehe auch http://winfuture.de/news,78255.html
 
Auch bei uns musste jeder Schüler ab 12 Jahre (7. Klasse) 1 mal pro Woche einen Tag in einem Produktionsbetrieb unentgeltlich arbeiten.
Irgendwo müssen die Schüler doch mal lernen, wie eine Maschine aussieht und funktioniert und wie man sie bedient.
An anderen solchen Arbeitsplätzen wurden Schüler an Taktstraßen arbeiten um einfache Handgriffe schnell durchzuführen.
Das hat niemanden geschadet und niemand hat sich beschwert. Im Gegenteil: Die Schüler waren stolz, unentgeltlich einen Beitrag zur sozialistischen Produktion und zur Erfüllung der so genannten "Hauptaufgabe" beizutragen.
Diese "Hauptaufgabe" war ein mystischer sozialistischer Begriff: Alle Menschen (vom Vorschulkind bis zum Rentner) arbeiteten ununterbrochen an der so genannten "Hauptaufgabe" wobei keiner wusste, was eigentlich die Hauptaufgabe sein soll denn die wurde nie definiert.
Für die Schüler in der Produktion wurde die Notwendigkeit der Arbeit in der Produktion so begründet (und das Motto galt auch für alle anderen): "Dein Arbeitsplatz ist dein Kampfplatz für den Frieden!"
 
@Grendel12: Dieses Praktikum wird aber von den Schüler selber frei gewählt und nicht zugeteilt. Die Praktikumszeit entspricht in Wochenstunden den Schulstunden und Praktikanten dürfen in DE keinen Arbeitsplatz ersetzen, sind lediglich Unterstützer.
Das kann man unmöglich mit den Chinesischen Verhältnissen vergleiche, wo Schüler für eine Arbeit ausgenutzt werden und dessen unterbezahlten Lohn nicht mal ausgehändigt bekommen.
Des weiteren widerspreche ich dir was den Stolz angeht. Stolz wäre man, wenn man für die Arbeit auch einen Mehrwert sehen würde. Wenn Schüler lernen sollen, was arbeit bedeutet, fehlt in unserem System auch die Bezahlung um zu verstehen, für was man das eigentlich tut.
 
@knirps:
>"Dieses Praktikum wird aber von den Schüler selber frei gewählt und nicht zugeteilt. " Du schreibst von der Gegenwart. Ich oben von den 80er Jahren - da waren die Verhältnisse grundsätzlich anders.
Schon der Begriff "Mehrwert" galt als Definition des Kapitalismus an sich (gemäß der Theorie von Karl Marx). Niemand wollte einen Mehrwert, weil niemand ein Ausbeuter sein wollte sondern jeder wollte seinen Beitrag zum Sozialismus beitragen. Das tat man selbstverständlich unentgeltlich und war stolz darüber.
Natürlich kann man die gegenwärtigen kapitalistischen Bedingungen (wo übrigens Kinderarbeit als eines der Merkmale dazugehört) nicht mit dem fortgeschrittenen Sozialismus in China vergleichen.
 
@Grendel12: Ich rede grundsätzlich von der Gegenwart, weil es sinnlos ist über gelegte Eier zu sprechen.
 
@knirps: Eigentlich sind es die ungelegten Eier, um die man sich nicht kümmern sollte.

P.S. Quelle: Martin Luther
 
@Grendel12: "jeder wollte seinen Beitrag zum Sozialismus beitragen. Das tat man selbstverständlich unentgeltlich und war stolz darüber." unentgeltlich stimmt, der rest ist einfach nur Blödsinn.
 
@Grendel12: Sollte das eine Satire werden oder meinst du das mit dem Stolz und der Hauptaufgabe ernst? Wenn Letzteres, dann kommst du entweder aus dem Tal der Ahnunglosen oder der zeitliche Abstand hat bei dir zu einer erschreckenden Verklärung und Verfälschung geführt. Wo Schüler eingesetzt wurden, hing von der Region und der Jahreszeit ab. Manche waren in Fabriken, manche auf Baustellen, manche auf dem Acker, viele in mittleren oder kleinen Betrieben. Stolz war da niemand, sondern "PA" (Praktische Arbeit) bzw. "UTP" (Unterricht in der sozialistischen Produktion oder so ähnlich) wurde einfach erledigt und es war meist eine willkommene Abwechlung zum normalen Unterricht. An den Parolenscheiß hat schon in den Siebzigern keiner mehr geglaubt. Achja, es war auch kein ganzer Tag einmal wöchentlich, sondern ein halber und das m.E. 14-tägig. In einem hast du aber recht: man hat verschiedene Sachen dabei gelernt, einerseits Praktisches (ich habe Küchenringleuichten montiert in der Zeit, Drehmaschinen bedient, war auf Baustellen des "sozialistischen Wohungsbaus" unterwegs usw.), aber andererseits auch die Realität hinter den Parolen, das war also ein wichtiger Bestandteil der Desillusionierung.
 
Und nun? sollen wir ein schlechtes Gewissen bekommen? Kommunismus und Diktatur wurden in der Geschichte immer nur durch Gegenwehr des Volkes besiegt, sind die Qualen und Drangsalierungen erst groß genug, werden sich die Chinesen erheben. Derzeit scheint es noch nicht so zu sein.
 
@Butterbrot: Auch der Kapitalismus findet mehr und mehr Gegner in den westlichen Ländern. Sogar in den USA stellen sich immer mehr junge Menschen gegen Profit über Menschlichkeit. Das derzeitige System wird sich wahrscheinlich einreihen zu Kommunismus und Diktatur, denn das richtige ist das auch noch nicht.
 
@knirps: das hat jetzt genau was mit den Chinesischen Schülern zu tun?
 
@Butterbrot: Das unser System nicht unbedingt besser ist, nur weil es anders ist und das wir nicht von oben herab so tun sollten, das dem so wäre.
 
@knirps: Oberlehrerhaftes gelaber, erspar mir das bitte in zukunft.
 
@Butterbrot: Du hast damit angefangen indem du Kommunismus und Diktatur unter den Kapitalismus gestellt hast. Das, was ich die erspare oder nicht, hängt ganz von deinen Aussagen ab.
 
@Butterbrot: In China gibt es keinen Kommunismus.
 
so ein käse. im osten hieß das ESP oder UTP!
 
@snoopi: Kannste det nem wessi ma deutlicher machn, keule?
 
@knirps: das hieß wohl ausgesprochen: einführung in die sozialistische produktion oder unterrichtstag in der produktion. da mussten wir auch irgendwelche sachen für die produktion machen ohne geld dafür zu bekommen. also gabs in dem sinne auch kinderarbeit...
 
@snoopi: Ich wurde zwar noch vor der Wende in Westberlin geboren, bin dennoch zu jung um als Zeitzeuge, aktiv oder passiv, was dazu sagen zu können.
Leben tun wir heute hier und jetzt und jetzt zählt ob das alles so richtig ist, wie es ist, oder eben nicht. Meine Ansicht ist ein klares nein.
 
@snoopi: Kennste auch nur vom HörenSagen, wa? Sonst würdest Du nicht solch einen Käse erzählen.
 
@iPeople: du irrst gewaltig. ich bin ein ossi baujahr 56 und hab das selber miterlebt! was nach 72 73 in den schulen war da muss ich passen.
 
@snoopi: Wenn Du es miterlebt hast, wie kannst Du dann von Kinderarbeit sprechen?
 
@iPeople: das war sinnbildlich gesprochen. damals hat man das halt als ausbildung in der schule hingenommen. ;)
 
@knirps: Ganz einfach. es gab einen Tag in der Woche, da gingen Schüler der Oberstufe (ab 7. Klasse) am Vormittag statt in die Schule in einen Betrieb. Im 2 Wochenrythmus wechselten sich theoretischer Unterricht (Einführung in die sozialistische Produktion = ESP und Technisches Zeichnen=TZ) und praktischer Unterricht (Produktive Arbeit=PA) ab. In ESP lernet man den Aufbau und die Funktionsweise von Machinen (inklusive dem Lesen von Lochstreiben) und TZ erklärt sich von selber. In PA wurde dann praktisch an solchen Machinen gearbeitet. Das war mit Zwangsarbeit von Schülern aber nicht nicht vergleichbar, da (eigentlich) nicht auf Akkord gearbeitet wurde. Man könnte es praktisch als Werkunterricht für Fortgeschrittene sehen, denn so eine CNC-Maschine selber mal zu programmieren und zu bedienen, lern tman auch nicht alle tage ;)
 
@iPeople: ESP oder UTP war der halbe Tag in der Produktionalle 2 Wochen. Was du da schreibst, mag bei euch so gewesen sein, aber ist nicht allgemeingültig. Bei uns war da nix mit Lochstreifen lesen und auch nichts mit CNC-Maschinen programmieren .... ich glaub sowieso, dass du da eher ene Satire schreiben wolltest.
 
@Drachen: hab meinen text mal überflogen, konnte nicht feststellen, dass ich was von "das war in der ganzen DDR so" geschrieben habe. Na logisch habe ich meine Erfahrung beschrieben, welche auch sonst? Und nein, das war kene Satire, wir haben wirklich gelernt, Lochstreifen von CNC-machinen zu erstellen und auch zu lesen. Wir haben auch ein Werkstück von der technscihen Zeichnung bis hin zum Fertigstellen komplett selbst erarbeitet. Den Lochstreifen habe ich sogar noch im Keller.
 
Soso, der böse Chinese wieder. Aber wenn der deutsche Arbeitszuhälter, Agentur für Arbeit genannt, Menschen zwingt bei solchen Sklaventreibern wie Zalando und Co. zu arbeiten ist das ganz was anderes ?
 
@marcol1979: Konkreter Fall, Nachweise, glaubwürdige Quellen? Die BfA zwingt niemanden eine spezifische Arbeit anzunehmen.
 
@marcol1979: Ich wette, Du kannst Deine Aussage nicht belegen.
 
@iPeople: @iPeople: nuja..wer eine stelle nicht annimmt bekommt abzüge in der hilfe..somit besteht sehr wohl ein zwang eine arbeit zu machen die man 1. nicht will und 2. nicht erlernt hat.

und der berühmte ein euro job hieß zur zeit der nsdap: arbeitsdienst.
 
@anon_anonymous: Wer eine Sanktion kassiert, muss schon mehr getan haben als schlicht eine Stelle abgelehnt haben. Ich möchte nun wirklich nicht als der Verteidiger der BfA dastehen, aber ich habe mich schon oft mit denen auseiander setzen müssen. Und auch war in der der Position etwas abgelehnt oder wiedersprochen zu haben, ohne das man mir auch nur mit einer Sanktin gedroht hat. Man muss seine Entschiedung begründen, mit "Kein Bock" ist da natürlich nichts zu machen.
 
@anon_anonymous: Falsch. Kann derjenige nachvollziehbare Gründe für die Ablehnung erbringen, gibnts keine Abzüge. Wobei nactürlich "Keine Lust" kein Grund ist. Und seien wir mal ehrlich, diese Hilfe zum Lebensunterhalt wird vom Steuerzahler erbracht, logisch, dass im Interesse dieser auh dafür gesorgt wird, dass sich keiner drücken kann, nur weil ihm die Arbeit nicht passt. Das Leben ist kein Ponyhof.
 
im asiatischen raum gehört es zur kultur und wegen der armut auch zum normalen leben das kinder "mithelfen" müßen den lebensunterhalt zu erstreiten.

unsere standards sind ebend nicht überall gültig...und behüteter sind deutsche kinder nicht, in ihrem goldenen käfig, ehr sehe ich starke mängel im sozialverhalten, bildung und eine erziehung zu egomanie.
 
[Exkurs] die iPhones haben keine "Verionsnummer" sondern das ist die Schulklasse, die es gebaut hat (5c, 6, 4s usw) ^^
 
@TeamST: Es wäre fast lustig wenn es nicht so traurig wäre.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Acers Aktienkurs in Euro

Acer Aktienkurs -1 Jahr
Zeitraum: 1 Jahr

Beliebt im WinFuture-Preisvergleich

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles

Forum