Blizzard wirft sein MMO "Titan" nach sieben Jahren in die Tonne

Das schon seit längerer Zeit in Entwicklung befindliche neue MMO "Titan" wird es nie geben. Der Spielehersteller Blizzard hat sich entschieden, die Entwicklung jetzt einzustellen. Rund sieben Jahre hatte man zuvor an dem Projekt gearbeitet, um es ... mehr... Logo, Blizzard, Activision, Entwicklerstudio Bildquelle: Blizzard Wirtschaft, Logo, Activision Blizzard Wirtschaft, Logo, Activision Blizzard Activision Blizzard

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Hätte man mit Duke Nukem Forever besser auch gemacht.
 
@happy_dogshit: + Jawohl!
 
@happy_dogshit: Was war an dem Spiel eigentlich so schlecht? Ich habe es nur begonnen.
 
@TYPH00N: Ich habe es auch nur begonnen. Eben weil es so schlecht war. :)
 
@TYPH00N: Warum hast du aufgehört? Weil es schlecht war? :)
 
@wertzuiop123: Nope, weil ich dann was anderes angefangen habe. Hab' zu viel Spiele^^
 
@TYPH00N: Mir hat es Endgültig gereicht, als ich zu einer "Gottesanbeterin" ins Stadium kam und (Gefühlt) diese Stundenlang mit dem Raketenwerfer Traktierte, ohne ein Ergebnis zu erlangen.
Auch vorher waren die Gegner und der Spielverlauf sehr "Unreal" heftig.
 
@Kribs: Ohhhh war das Spielchen zu schwer für dich. :p

Ich hatte mit Duke Nukem Forever eine nette Zeit. Als Duke3D Fan wurden meine Erwartungen jedenfalls erfüllt. Es spielt sich Old School, die "Witze" sind die selben und vom Leveldesign her kommt es gut an das Originale heran, wenn auch etwas zu linear.

Ich find DNF wird zu unrecht schlechtgeredet. Ja, es bietet keine neuen Shooter Akzente, aber das will es auch garnicht. Es ist und bleibt ein klassischer Shooter mit viel gespür für das Duke Nukem Feeling.
 
@ThreeM: Es ist immer wieder eine Freude, wie einfach es ist manche Menschen Glücklich zu machen.
Aber das Kultspiel Duke Nukem 3D mit dem "billigen" Grafik lasstigen Abklatsch Duke Nukem Forever zu vergleichen, ist ... Nunja, sagen wir mal Sehr schräg.
 
@ThreeM: Mit Autoheal und nur zwei Waffen ist es dann aber eben KEIN klassischer Shooter..
 
@Kribs: Nö, ist nur Nostalgie. ;)
 
@TYPH00N: Waffen wurden recht schnell wieder gepatched. Und das Autoheal ist den Spielern wie Kribs zu verdanken, denen das Spiel sonst zu schwer wäre ;)
 
@ThreeM: Autoheal heißt nicht zwingend, dass die Spiele leichter werden, nur anders, und m.M. nach besser.
 
@TYPH00N: was soll denn da nicht schwerer sein, wenn man theoretisch unendlich gesundheit hat im level als nur eine bestimmte hp-zahl?
 
@klein-m: Naja, in den meisten Spielen verliert man dafür viel schneller Leben. Ich nenn das jetzt mal Gears of War als Beispiel. Wenn du da auf 'Insane' spielst, verlierst du verdammt schnell wenn du nicht rechtzeitig in Deckung gehst.
 
@TYPH00N: Und wo ist da der Unterschied zu anderen Spielen, im höchsten Schwierigkeitsgrad?
 
@klein-m: In einem Spiel mit MediPacks verlierst du nicht soo schnell Lebenspunkte, denn dann wäre es praktisch unmöglich.
 
@TYPH00N: Ja, deswegen fällt man in S.T.A.L.K.E.R nicht auch mal nach 2 Treffern um.

Edit: Und genau wegen deinem letzten Satz haben wir so eine AutoHeal-Wichse zu verdanken. Casual-COD-Noob-Kram...
 
@klein-m: Nein, du hast mich nicht verstanden. Aber egal^^
 
@Kribs: Falls du die AlienQueen meinst -- versuchs mal mit den PipeBombs und wirf sie auf die Sprungplattformen rechts und zünde sie wenn sie bei der Queen "angekommen" sind ;) Raketenwerfer ist da zu vermeiden -- bringt nur den schnellen (eigenen) Tod ^^
 
@TYPH00N: Fand es langweilig und iwie hat das Gameplay nicht überzeugt. Dazu kam, dass die Grafik veraltet war und das Ganze einfach nicht rund wirkt. Zwar sind ein paar nette Ideen dabei, aber das rettet das Spiel nicht, wenn dafür die Umgebungen steril und tot, bzw. alles aufgesetzt wirkt.
 
@TYPH00N: Gewollt witzig, vorpuperärer Humor. Lauthals geprahlt, dass es ein OldSchool Spiel sei, aber dann doch "auto-heal"und begrenztes Waffentragen... also für viele Greul der Neuzeit. Tja, daraus wurde dann halt ne Suppe die nicht schmeckt, aber lauthals als Sterne-Küche angepriesen.... und das schmeckte nicht jedem ;)
 
@tomsan: Stiiimmt, Autoheal, da war ja was...ich glaube das war auch ein Grund warum ich's gelassen habe. Damn, ich hasse Autoheal, der kann richtig gute Spiele einfach zunichte machen.
 
@TYPH00N: Jupp. Nix mit noch 5% Leben noch bis zum nächsten Heilpäckchen kämpfen. Unter Stress und auch ein wenig Quicksave/Quickload. Nö....... stressfrei rein in die Menge, beballern lassen. Dann automatisch geheilt und von vorne. *gähn*
 
@tomsan: Oder bei Doom mit 3 % ins nächste Level gestartet wo schon ein Haufen Gegner auf einen gewartet hat. Damn, da habe ich lang gebraucht bis ich das geschafft habe, aber lustig wars =D
 
@TYPH00N: hehe... ja, stimmt. Fein waren auch die Momente, wo man Quickload mit Quicksave verklickt hatte.... und dann hatte man den Salat. Und geklappt hat das trotzdem irgendwie dann doch ;)
 
@TYPH00N: An dem Spiel ist nicht's besonders schlecht. Aber es ist auch nichts besonders gut. Ein normaler "Trash-Shooter" halt, der nicht ernst genommen werden möchte.

Wie alle Spiele auf die sehr lange gewartet wird haben die Fans einfach zu viel große Erwartungen. Diese unrealistischen Erwartungen, die wie gesagt über Jahre bei den Fans gewachsen sind bzw. auch von (zu)guten Vorgängern herrühren, können die Spiele aber niemals erfüllen. Sieht man z.B. auch bei Diablo 3. Und als resultat sagen dann alle (ex)Fans dass das Spiel schlecht ist, dabei haben sie es sich nur besser vorgestellt.
 
@-flo-: Klares Jein. Klar sind die Erwartungen hoch. Aber Serious Sam ist schon mehr das, als sich die alten Duke Fans von "Forever" vorgestellt haben. Auch das "nicht ernst" nehmen, kommt leider mit Sprüchen zum Fremdschämen im Spiel rüber. Das hatten wir beim Duke schon besser erlebt! ..........Diablo ist leider auch ein Beispiel für "suboptimalen" Start. Dass das Auktionshaus leider nicht wie gewünscht klappte, hat Blizzard ja eingesehen und rausgenommen... kann passieren. *Wenn* das Spiel aber mit dem aktuellen Release-Stand veröffentlich worden wäre, hätte es weniger Unzufriedenheit gegeben. Nun läuft es deutlich runder. .....liegt also nicht immer nur an der Erwartungshaltung.
 
@happy_dogshit: Ich fands ganz ok und habs auch durchgespielt.
 
Lieber ein Spiel aufgeben, bevor es mist ist und in den Medien nieder gemacht wird und die Spieler sauer auf den Hersteller sind (siehe Simcity :)). Sollen die sich lieber auf ein schönes neues Spiel konzentrieren.
 
@FlatHack: Sry für die Typos, ist noch früh :P
edit: mein erster Edit! .... dafür ist dieses komische A also ...
 
@FlatHack: Nimm doch einfach den Edit-Button. Aber auch für den ist es noch früh. ;)
 
@FlatHack: Schade nur, dass sie 7 Jahre gebraucht haben, um zu merken, dass das nichts wird. In der Zeit hätten sie auch was anderes machen können ;-)
 
@FlatHack: ja, prinzipiell ist das richtig, aber um zu merken, daß das spiel scheiße ist, hätten sie keine 7 jahre gebraucht. 7 jahre, in denen die programmierer jeden monat bezahlt werden wollten. was das für geld gekostet hat, möchte ich gar nicht wissen. weiterverwerten werden sie auch nichts können, vom code. alles, was für titan programmiert wurde, ist für die tonne.

iwie tuts mir leid um das spiel. aber höchstwahrscheinlich wars wirklich nur dreck auf shareware niveau, sonst hätte man diese entscheidung nicht getroffen. etwas, was ich mir damals für das grottige doom 3 gewünscht hätte.

der mmorpg markt hat sich die letzten jahre sehr verändert und selbst wow, früher DAS mmorpg, (zusammen mit everquest 1 und 2) hat mit schwindenden nutzerzahlen zu kämpfen. ich denke mal, das liegt am abo modell, was heutzutage einfach nicht mehr zeitgemäß ist. und natürlich die tatsache, daß wow im kern ein und dasselbe bietet. die 1000ste "sammel dies" oder "töte 10 von xyz" wird halt auch mal dem extremsten fanboy langweilig. aber was sollte es stattdessen an quests geben? ich denke mal, da wurde schon alles rausgeholt, was geht. ich glaube stark, aus echten rollenspielen wäre noch was rauszuholen, aber die wären teuer in der entwicklung, was viele studios sicher scheuen. ich denke trotzdem, die zukunft liegt in rollenspielen. in "echten" rollenspielen.
 
Mut, der anderen Entwicklern mit schlechten Projekten oft fehlt...
 
@frank273: Durchaus verständlich. Hast du eine Vorstellung was 7 Jahre Entwicklung eines MMOs kosten, da dann einfach zu sagen "Tja schön wars, Scheiß auf die Kohle wir machen was anderes" ist unglaublich schwer. Und ob es wirklich sinnvol ist, darüber lässt sich streiten.
Eigentlich hätte es viel früher passieren müssen, als man gemerkt hat, dass sich der MMO-Markt praktisch völlig verändert hat.
 
@frank273: Sie können es sich aber auch leisten...verdient wie ich finde...gibt wohl keine Firma die so viel Herzblut in ihre Spiele steckt und ewig kostenlose Updates liefert wie Blizzard...eindeutig meine Lieblingsspielefirma.
 
EA hätte das Spiel schon längst mit zehn DLCs released.
 
@Skidrow: Und die Leute hätten es gekauft. Aus Sicht der Aktionäre wäre es also richtig gewesen. Bei Blizzard hingegen werden nun sicher Köpfe rollen müssen, denn irgendwer muss für diese Fehlentwicklung ja bestraft werden.
 
Tja, schade. Aber wirklich die bessere Entscheidung auf das eigene Bauchgefühl zu hören. Hätte mich aber doch schon mal interessiert, was die sich bei den Spiel gedacht haben.... (was auch schade ist: Ghost wie auch das Warcraft Adventure hätte ich gern gespielt. Schade das man das halt nicht als "abandoned" den Fans überlassen kann ;))
 
Finde ich gut lieber ganz ehrlich zu sagen "Wir haben keinen Bock mehr gehabt", anstatt irgendein medienwirksames Geschwafel. Und es ist ja auch besser als ein halbfertiges Game rauszubringen, das ohne Motivation zu Ende gebracht wurde. Vielleicht sollten einige Filmfirmen auch mal diese Denkweise anstreben und statt dem x-ten Transformers-Rotz mal was Innovatives produzieren.
 
@Shiranai: Die Aussage war nicht "Wir haben keinen Bock mehr gehabt.", sondern "Wir haben es versemmelt." Hervorzuheben ist nur, dass die Konsequenz diesmal nicht war "Wir veröffentlichen es trotzdem."

Zitat: "Man habe dem Produkt gegenüber nicht den Spaß und die Passion gehabt, die nötig sind, um solch ein Projekt zum Erfolg zu führen."
Das ist dann bereits wieder Marketing-Geschwafel
 
@crmsnrzl: Obwohl ich das nicht als Marketinggeschafel abtuen würde. Denn auch ein Spiel, welches die Programmierer selbst nicht spielen würden, weil es einfach mies ist, könnte man mit genug Werbung/Marketingeinsatz noch in die Gewinnzone bringen. Dass sie es nicht trotzdem veröffentlichen und so ein paar Milliönchen mitnehmen, ist eher was zwischen Ehrgefühl und dass die Marke Blizzard nicht leiden soll.
 
@tomsan: "dass die Marke Blizzard nicht leiden soll"

Genau das wird der springende Punkt bei den 'Entscheidern' gewesen sein, denn wenn die Marke Blizzard leidet, geht's letztlich auch wieder ums Geld.
Das Ehrgefühl der Entwickler will ich dabei nicht in Abrede stellen. So vieles, was veröffentlicht wurde, hätten die Entwickler lieber weggeschlossen oder zumindest noch deutlich länger daran gearbeitet, aber hinten raus haben sie nix zu melden bei derartigen Entscheidungen. Zumindest nicht bei solch großen Unternehmen.
 
@crmsnrzl: Meinst du, da ging es auch nur EINE Sekunde nicht ums Geld? Grade bei den Entscheidern?

Die Wahl stand zwischen 7 Jahren Entwicklung, die einen Arsch voll Geld verschlungen haben müssen, einfach so wegwerfen (viel Nutzen/Wiederverwendbarkeit ist aus solchen Projekten nicht zu erwarten, außer das "Erfahrung" sammeln der Mitarbeiter)
oder eben den Ruf von Blizzard aufs Spiel setzten, der aber meiner Meinung nach ohnehin in letzten Jahren massiv gelitten hat seit WoW das Licht der Welt erblickt hat. Für Qualität und Herzblut steht Blizzard bei mir jedenfalls schon lange nicht mehr.
 
@Draco2007: "Meinst du, da ging es auch nur EINE Sekunde nicht ums Geld? Grade bei den Entscheidern?"

Was bezweckst du mit der Frage?
Habe ich nicht bereits geschrieben, das es bei er Entscheidung nur ums Geld ging?
 
@crmsnrzl: Ich wollte es nur nochmal verdeutlichen...
 
@crmsnrzl: Klar geht es indirekt immer ums Geld. Aber ein (a) zähneknirschendes Einstampfen und Geld dabei versenken finde ich sympatischer als ein (b) unfertiges/ schlechtes Produkt trotzdem auf den Markt schmeissen. Und gerade die (a) Firmen sind leider in der Minderheit.
 
@tomsan: Sagte ich ja. Hervorzuheben ist, dass die Entscheidung diesmal nicht auf (b) fiel.

Aber dennoch ging es bei der Entscheidung bloß ums Geld. Man ist zur Ansicht gekommen, ein schlecht realisiertes Spiel den Einnahmen mehr schadet als es in die Tonne zu werfen. Es ging mir nur darum, dass Herzblut oder Ehrgefühl der Entwickler den 'Entscheidern' am Allerwertesten vorbei geht.

Die Gründe, warum diese Entscheidung Blizzard für dich sympathischer macht, sind nicht die Gründe, aus denen die Entscheidung getroffen wurde.

P.S.: Das ändert nichts daran, dass auch ich die Entscheidung gut finde.
 
@crmsnrzl: *könntest* Recht haben. Evtl. Aber nicht zwingend ;) Letztendlich wird man nie in Erfahrung bringen, ob es nun das reine Ehrgefühl war oder eine weitreichende rein strategische Entscheidung. Oder ein Mix aus beidem. ;)

Valve macht es wohl ganz ähnlich. Pfeiffen auch auf das schnelle Geld und kippen lieber Projekt die nicht gefallen.
 
Der MMORPG-Markt hat sich auch einfach in den letzten sieben Jahren sehr gewandelt. 2007 war die Blütezeit. Da schien, besonders Blizzard, noch alles möglich. Heute wäre mit einem konventionellen Spiel in diesem Genre nichts mehr zu gewinnen. Ich schätze, dass Titan anfangs gar nicht den Anspruch hatte, völlig innovativ zu sein, vor allem nicht nach heutigen Maßstäben. Und bei einem Spiel dann nach mehreren Jahren eine 180°-Wende zu vollführen, wäre auch kaum möglich gewesen. Die Zeit hat Blizzard diesmal einfach überholt.
 
Beachtenswerter Schritt ein Projekt, welches vermutlich schon einiges auf dem Buckel hat, nun einzustampfen.
 
Hut ab, Blizzard. Da kann man sagen, was man will, aber so eine Entscheidung verlangt viel Mut. Nun gut, Blizzard hat viel Geld und kann sich so viele Jahre vergeudete Arbeit leisten. Dennoch hätte z. B. EA hingegen das Spiel gnadenlos auf den Markt gepresst, egal wie schlecht es gewesen wäre.
 
@Gordon Stens: Das stimmt, allerdings kann man die beiden nicht direkt miteinander vergleichen. Viele Entwicklerstudios hätten mit Sicherheit das eigene Projekt gerne über Bord geworfen, statt ein schlechtes Spiel zu verkaufen...Problem ist nur, dass der Publisher Druck macht und fordert...Schön, wenn Studios wie Valve, Blizzard und Co nicht so eine große Abhängigkeit haben, bzw. die Entwickler selber noch ein Mitspracherecht haben :)
 
Gute Entscheidung. Der entwickelte Code wird sicher auch wo anders seinen Platz finden. 7 Jahre Entwicklungszeit einfach wegschmeissen kann sich keiner einfach so leisten, auch Blizzard nicht.
 
@Purple1991: Ich kann mir nicht vorstellen, dass da viel wiederverwendet werden kann, was nicht ohnehin schon aus anderen Projekten stammt.
Man wird allerhöchstens ein paar technische Erkenntnisse gesammelt haben, die seit WoW in neue Projekte einfließen...aber dazu hätte man nicht 7 Jahre rumwurschteln müssen.

Ich sehe das als eine ziemliche Bankrotterklärung seitens Blizzard. Ein Projekt nach 7 Jahren einzustampfen will wirklich was heißen. Unabhändig von irgendwas, sind 7 Jahre Entwicklungszeit für ein MMO (bei dem der Markt grade sehr "dynamisch" ist) einfach viel zu lang.
 
Hoffentlich bekommt man irgendwann etwas Ingame-Material zu sehen. Wäre schade, wenn es bei ein paar Concept-Bildern bleibt.
 
Ich möchte StarCraft: Ghost ;__;
 
Es wäre cool, wenn das, was man bereits hat von evtl Geheimen Firmenrezepten befreit und den Rest Open Source zur verfügung stellt. Vielleicht sehen ja andere etwas in dem Spiel, für das Blizzard den Blick verloren hat und kann es "auf den Punkt" bringen, oder einen anderen... In 7 Jahre Entwicklung steckt viel Kreativität, die dann unnötigerweise verloren ist, wenn es einfach entsorgt wird.
 
@Chris Sedlmair: Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, dass es auch nur im Geringsten möglich ist ein solches Projekt Open Source weiter zu führen. So ganz ohne Dokumentation (die darauf ausgelegt ist, dass es OSS weiterentwickelt wird) und ohne Ansprechpartner, der das Projekt gut kennt ist es praktisch nicht möglich ein Projekt mit der Komplexität eines MMOs auch nur im Ansatz verstehen zu können.

Und das setzt alles voraus, dass Blizzard das Projekt kostenlos komplett offenlegt, was unter Garantie nicht passieren wird.
 
Das Portfolio von Blizzard ist sehr überschaubar, wobei ja bald WoW wegfällt. Von SC2 kommt noch das 2. Addon. Heroes of the Storm kommt auch noch hinzu: Ja super: nur ein Zusammenspiel von allen anderen Games. Außerdem gibts schon genug kostenlose Spiele in der Sparte. Warum erkennt man erst nach 7 Jahren, dass es Müll ist? Dann sind bisher keine weitere Spiele geplant?
Sehe es so: http://www.computerbase.de/2014-09/pachter-titan-einstellung-ist-fuer-blizzard-ein-problem/
Blizzard könnte mit den Wegfall richtig Probleme bekommen.
 
Was heisst "das Spiel das wir machen wollten"? ... Das Spiel muss letzten Endes nicht den Machern gefallen, sondern den Spielern...
Es kommt genug Schrott auf dem Markt, der ja sooo toll ist ...
 
@cptdark: jop eben!
 
@cptdark: Das ist reine Ansichtssache. Auch Filme oder Literatur kann man machen wie es den Kunden gefällt oder wie es der Vision der Autoren/Regisseure entspricht.
Ersteres wird anschließend als "Mainstream-Schrott" beschimpft, letzteres als Nischenprodukt.

Die Hälfte aller Indie-Spieleschmieden begründen ihr Indie-Dasein damit, dass sie ihre Vision umsetzen wollen, und nicht dass, was die großen Publisher ihnen aufdrücken. (Zumindest angeblich)
 
@crmsnrzl: ja eben drum. grade deshalb wäre eine veröffentlichung ja besser gewesen ... aber wahrscheinlich hätten die sich selber konkurrenz gemacht. wenn das seit 7 jahren in der entwicklung war - da konnte man ja nicht wirklich absehen, wie lange sich dieses unsägliche wow hält

solange die indie-schmieden davon leben können - warum nicht? gibt auch genug anderen kram der überteuert ist, da ist sowas kleines feines nicht unbedingt schlecht - und manches macht auch erstaunlicherweise viel spass
 
sicher interessant gewesen hätte man den Code Released und die Com das Werk fertig stellen lassen
 
Na dann haben sie jetzt ja mehr Zeit für Starcraft und Diablo, ich will Add-Ons...juhuuuu...
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