iPhone 6 liegt bei rund 200 Dollar Material- und Arbeitskosten

200 bis 247 US-Dollar kostet ein iPhone 6 Apple in der Herstellung. Das haben die Marktforscher von IHS exklusiv für das Online-Magazin Re/code und für den Sender CNBC errechnet. Das iPhone 6 Plus liegt bei 216 bis 263 US-Dollar je nach Modell. mehr... Apple, Iphone, iPhone 6, iPhone 6 Plus Bildquelle: Apple Apple, Iphone, iPhone 6, iPhone 6 Plus Apple, Iphone, iPhone 6, iPhone 6 Plus Apple

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Sieht man auch an den verbogenen iPhone 6 :)

Völliger überteuerter "Schrott".
 
@dd2ren: Wenn iPhones Schrott sind, dann sag mir mal was alle anderen sind? Steinzeitgeräte?
 
@BrakerB: Genau wegen solchen Kommentaren gibt es soviele Apple-Kritiker. Warum glaubst du Apple wäre die Krönung der (technischen) Schöpfung? Genau diese Arroganz und fehlende Toleranz stößt einfach den meisten Kritikern auf.
Im Ursprungskommentar steht sogar warum es für "Schrott", mit Anführungszeichen, gehalten wird.
 
@floerido: Ein iPhone fühlt sich wertig an, es besitzt einzigartige Eigenschaften und kann in allen wegen optimiert werden. Das iPhone ist perfekt auf seine Komponenten abgestimmt und greift reibungslos mit anderen Geräten ein.
Als ich nach meinem 3G im Besitz eines GalaxyS1, Nexus4 und GalaxyS4 war muss ich zugeben, dass Android nicht ansatzweise an iOS und die Geräte schon gar nicht an die Qualität des Materials von Apple Geräten heran kommt. (Wobei ich bei der Qualität HTC und LG loben muss, der Rest ist meiner Meinung nach nur Mist.)
 
@BrakerB: "Ein iPhone fühlt sich wertig an" Finde ich nicht. Oder seit wann fühlt sich ein Ziegelstein wertig an? "es besitzt einzigartige Eigenschaften" Ja, ein schlechtes Betriebssystem und es verbiegt sich. "greift reibungslos mit anderen Geräten ein" Äh, nein, das ist eine glatte Lüge. Es greift allenfalls reibungslos mit anderen APPLE-Geräten ein.
 
@BrakerB: Wie TiKu schon richtig festgestellt hat, lügst du, dass sich die iPhones biegen...

1. iPhones sind meiner Meinung nach zu schwer und ich mag keinen Backstein in der Hand haben..
2. Sie fühlen sich erstmal "kalt" an. Auch wenn mein S5 Mini aus Plastik besteht, fühlt es sich eher nach Leder an....ich finde das wertig...
3. Ein iPhone greift REIBUNGSLOS mit anderen Geräten ein? Bitte was? In einer reinen Apple-Systemlandschaft vllt. Aber in einer heterogenen Systemlandschaft ist das iPhone die wohl schlechteste Wahl. Bluetooth mit anderen Smartphones, die nicht von Apple sind? Keine Chance! Neue Mp3s/Videos/whatever einfach mal schnell aufs iPhone ziehen an einem Windows-Rechner? Keine Chance...viel spass mit iTunes für Windows, der wohl größte Haufen Scheiße den Apple jemals zusammenprogrammiert hat.

Es mag stimmen, dass das iPhone perfekt auf seine Komponenten abgestimmt ist, was auch wirklich kein Thema ist, wenn das OS auf 3-4 Geräten laufen muss und man die volle Kontrolle über die Hardware hat. Ich für meinen Teil habe lieber die Wahl, selbst wenn das OS dann eben nicht absolut perfekt läuft.
 
@BrakerB: 96% der Weltweiten Computer sind nicht einwandfrei mit dem iPhone integrierbar. Bei den 4% Mac Geräten klappt das allerdings ganz gut.
 
@BrakerB: "Ein iPhone fühlt sich wertig an" Gebe ich dir recht, tun andere Telefone aber auch. "es besitzt einzigartige Eigenschaften" die da wären? "und kann in allen wegen optimiert werden" auch das ist kein Alleinstellungsmerkmal, dann können alle anderen auch. "Das iPhone ist perfekt auf seine Komponenten abgestimmt" das Stimmt, ist aber auch nicht schwer wenn man nicht zwanzigtausend verschiedene Geräte unterstützen muss. "und greift reibungslos mit anderen Geräten ein" allein die Tatsache das ich immer noch ein AppleTV brauche um Inhalte von Telefon oder Tablet an den Fernseher senden zu können (was andere ohne solchen SchnickSchnack können) ist eher mal 2009.

Ich habe nichts gegen iPhones, jeder der eins nutzen möchte, sollte das machen. Aber diese Engstirnigkeit der Nutzer, das ein iPhone das Maß der Dinge ist, lässt bei mir leider die Nackenhaare hochgehen.
 
@BrakerB: "...und kann in allen wegen optimiert werden" - Da bin ich ja mal auf (d)eine Aufzählung gespannt.
 
@levellord: Ich empfehle Dir AirServer, damit kannst du das AirPlay-Protokoll problemlos auf jedem Windows-Rechner verwenden. Die Software gibt's seit 2012, das Protokoll an sich seit 2010. Etwas gleichwertiges auf Android geht übrigens erst seit 2011 mit Hilfe von Drittsoftware.
 
@Draco2007: Ich empfehle Dir iStick von Softorino, damit kannst du neue Mp3s/Videos/whatever einfach mal schnell aufs iPhone ziehen an einem Windows-Rechner. Ohne iTunes.
 
@Islander: Andere Geräte bekommen das so hin, dass man einfach den Explorer verwenden kann.
 
@TiKu: geht zwar ja, wenn android nicht dieses dumme MTP protokoll eingeführt hätte. aber iphone würde ich auch nie kaufen. nexus ist der toll, wenn sie da auch mal ein "mini" auch verkaufen würden
 
@TiKu: Andere Geräte haben dafür andere Nachteile.
 
@Draco2007: zu Punkt 1. Also wenn du die neuen iPhones mit anderen aktuellen Geräte vergleichst, sind sie nicht viel schwerer als andere.
zu Punkt 2. Das ist eher subjektives empfinden, der eine mag Metall und Glas, der andere eher Plastik und Lederimitat... Das ist bei jedem anders.
zu Punkt 3. Ich brauche weder iTunes noch einen Jailbreak um mir mp3's, Fotos usw. aufs iDevice zu laden. Ich habe eine nette App mit der ich ohne Probleme auf mein NAS zugreifen kann und kann mir alle Dateien runter und auch hochladen.

Klar ist denn noch die Aussage von BrakerB nicht korrekt, denn ganz ohne App ist die Kompatibilität zu anderen Geräten sehr eingeschränkt.
 
@TT: Ja, dass es irgendwelche Apps gibt, mit denen sich die Funktionalität irgendwie "reintricksen" lässt, habe ich eigentlich nicht bezweifelt. Nur ist das finden einer solchen App und das nutzen einer selbigen nichts was ich als "reibungslos" interpretieren würde.

Reibungslos ist es, das Handy per USB an den Rechner zu hängen, die MP3s in ein x-beliebiges Verzeichnis zu packen und das Handy erkennt es selbstständig und macht es für jede Player-App verfügbar. Und genau DAS ist der Fall bei Android.
Klar habe ich auch eine App, mit der ich auf mein NAS komme, weil es nochmal komfortabler ist. Nur nicht für eine Erstbefüllung von 100GB Musik ^^
 
@Draco2007: Ja das hab ich auch nicht behauptet, dass es komplett reibungslos ist. Wer sich ein iDevice holt, sollte sich im klaren sein, dass er schon sehr eingeschränkt ist. Wobei ich schon sagen muss, es deutlich besser als damals ist. Aber wer das gegenteil behauptet, ist aus meiner Sicht ein bisl verblendet. Deswegen auch mein Schlusssatz, dass es ohne App nicht so leicht ist wie es manche behaupten. Klar ist die Erstbefüllung von 100GB über WLAN etwas Zeitaufwändig :) aber braucht man echt 100GB Musik immer und überall?
 
@TT: Ich? JA! Deshalb kommt für mich ein iPhone auch nie in Frage, ich brauche den Micro-SD Slot für eine 128GB Karte ^^

Ich bin es einfach seit den iPod Classic Tagen gewohnt immer ALLES dabei zu haben, so dass, wenn mir einfällt "Ach Song xy wäre jetzt super", dann HABE ich ihn dabei ^^

Und seit Sandisk die 128 GB Micro-SD rausgebracht hat, habe ich den 120GB iPod in Rente geschickt. (PowerAmp am Android mit konfigurierbarem Equalizer und vielem mehr ist einfach genial)
 
@Draco2007: ok, in deinem Fall, brauchst du einen SD Slot. Aber ich denke, dass die meisten nicht so viel Musik mit sich haben wollen/müssen. Aber das ist etwas was jeder für sich entscheiden muss. Denn wenn sich jemand ein iDevice zulegt, weiß welche Einschränkungen er hat und sollte damit leben :)
 
@TT: Und genau DAS wage ich zu bezweifeln. Einfach weil es solche Leute wie BrakerB in der "Apple-Kirche" zu Hauf gibt. Die verteidigen ihr iDevice, egal ob sie schlicht Lügen erzählen.

Du und ich (und vermutlich viele Andere) können diese Entscheidung, ich sag jetzt mal, objektiv treffen. Aber eine nicht zu unterschätzende Masse an Menschen ist einfach von diesem Hype, den Apple um die iDevices aufgebaut hat so sehr geblendet, dass sie sich eben nicht darüber im Klaren sind, welche Einschränkungen ein iDevice mit sich bringt. (Und welche spezifischen Vorteile...)

Und die kommen dann in Foren, wie dieses hier und verzapfen diesen Mist und blenden damit nur noch mehr Leute, die dem auch noch Glauben schenken.

Ich bin der festen Überzeugung, dass wenn man mit allen iPhone Besitzern eine genaue Anforderungsermittlung durchführen würde, wofür sie das Phone brauchen und was sie genau damit anstellen würden, dass in sehr vielen Fällen ein sehr viel günstigeres (oder auch gleich teures) Android oder Windows-Phone besser passen würden.
 
@Draco2007: Ja genau da liegt das Problem. Ich nutze selber sowohl Android als auch iOS und bin nicht so extrem geblendet. Aber auf solche Personen, kann man nicht antworten oder versuchen eine Objektive Sicht zu erklären. Denn ich kenne auch viele Personen, die sich ein iPhone holen weil ein Apfel drauf ist. Aber ich kann es genau so gut nicht verstehen, dass dann von den Android Fanboys immer dieser Datenblatt Vergleich kommt. Beide haben seine Vor und Nachteile und die sollte man schon akzeptieren. Ich kenne genug die mit einem iPhone zufriedener wären, aber nicht den Preis zahlen wollen und genau so kenne ich genug, die mit einem Androiden zufriedener wären, aber nicht vom Apfel wegkommen können ;)

Aber es sind auch oftmals die News die die Lager spalten und wenn ich sowas wie 69% Gewinnspanne lese, kann ich nur mit dem Kopf schütteln. Als Vergleich ein Galaxy S5 kostet in der Produktion ca 190€ und hat zu beginn knapp 700€ gekostet. Das heißt aber noch lange nicht, dass sie 510€ Gewinn machen. Aber die meisten wissen ja nicht, wie in der Betriebswirtschaft kalkuliert wird und denen kann man diese News auch so vermitteln, dass das der reine Gewinn ist...
 
@TiKu: Explorer? SOWAS von 1998. Frickel nur weiter mit deinen MP3-Dateien und USB-Kabeln herum, während ich in iTunes auf Sync klicke und alles drahtlos auf alle meine Geräte gepackt wird. ;)
 
@eN-t: Und wenn es nicht dein Rechner ist, installierst du erstmal die Bloatware iTunes, nur um dann festzustellen, dass der Sync nicht geht, ohne deine Daten auf dem Gerät zu verlieren. Jaja, frickel nur weiter mit deinem iKram.
 
@TiKu: und das kommt wie oft vor? Zumal es auch iCloud Drive gibt, was über den Browser erreichbar ist. Frickel nur weiter mit deinem Explorer ;)
 
@TiKu: Du hattest noch nie ein iPhone sieht man daran wie du schreibst. Nichts toppt iOS und es funktioniert auch super mit Windows, aber warum soll ich ein Schrott Betriebsystem benutzen wenn ich OSX haben kann? Sorry aber Leute die nie ein iPhone hatten werden es nie verstehen.
 
@Draco2007: Siehe Antwort an Tiku + Es ist gut dass es kalt ist. Mein S4 wird viel zu heiß nach 5 minuten und ich würde es am liebsten aus dem Fenster werfen. "einfach mal schnell aufs iPhone ziehen an einem Windows-Rechner? Keine Chance..." Natürlich geht das, aber das gleiche gilt für Dich. Noch nie ein iPhone gehabt.
 
@CvH: Tja noch nie ein iPhone gehabt, sonst wüsstest du das es geht.
 
@kubatsch007: Ich kann an einem iPhone mehr ändern als an einem Android ohne dass es sich ständig aufhängt. Probier mal ein gejailbreaktes iPhone und du möchtest nie wieder Android benutzen. Jetzt komm mir nicht mit Garantieverlust (man verliert die Garantie nicht)
 
@BrakerB: Ich habe einen gejailbreaken iPod Touch und weiß daher, dass ich sicherlich kein iPhone möchte. Und im Vergleich zu Android sind die Möglichkeiten der individuellen Anpassung sehr limitiert. Zumindest was meine Bedürfnisse angeht. (SMB Server Dienst, individuelle Automatisierung der Funktionalitäten des Telefons, komplettes Ändern des Aussehens und Designs, Undervolting, Kernelanpassungen für die Unterstützung von mehr Peripherie Geräte und mehr Dateisystemen, Multi Boot usw.) Ich könnte noch ein ganzes Ende mehr aufzählen aber dann wird es noch unübersichtlicher.

Zum Thema Aufhängen. Das kann auf beiden Plattformen passieren. Je nach dem wie weit man die Innereien verändert. Bei Android liegt aber der Vorteil darin, dass man sehr leicht ein sogenanntes Nandroid Backup machen kann. Wenn es schief geht spielt man das zurück und alles ist exakt wie zu dem Zeitpunkt als man das Backup erstellt hat.
Und dass man sich bei gejailbreakten IOS Geräten gerne mal die komplette Mediendatenbank zerschießt, wenn man etwas mehr macht als nur die Installation von ipa Dateien freizuschalten, dürfte auch nicht allzu unbekannt sein. Und da hilft dann nur noch der Werkreset.
 
@kubatsch007: (SMB Server Dienst, individuelle Automatisierung der Funktionalitäten des Telefons, komplettes Ändern des Aussehens und Designs, Undervolting, Kernelanpassungen für die Unterstützung von mehr Peripherie Geräte und mehr Dateisystemen, Multi Boot usw.) alles mit Jailbreak möglich und viel besser als bei Android. Mit den Standard Repos kommt man natürlich nicht weit.
 
@BrakerB: Ich hatte ein iPhone, wenn auch nur das 3er (ohne S) und ich muss sagen ich fand es von der Bedienbarkeit her klasse, aber ohne Jailbreak absolut nicht anpassbar....nicht im Geringsten....

Und ein Jailbreak kommt für mich nicht in Frage...ich bin Informatiker und ich habe schon Papers zu Sicherheit bei Smartphones geschrieben...und wenn man sich mit der Thematik nur etwas auseinandersetzt wird einem echt schlecht. Und viele Angriffsvektoren werden erst durch den Jailbreak möglich. Ähnliches gilt bei Android.

Und zu iTunes findest du weiter unten noch was...ich will EINFACH Bilder/Fotos/MP3 auf und vom Smartphone bekommen OHNE eine automatische, kaum anpassbare Synchronisierung und OHNE irgendwelche Third-Party Apps.

Und vom iPhone 3 bin ich aufs Galaxy S2 gewechselt und habe gesehen, dass es auch praktischer geht. Ja es mag manchmal etwas "ruckelig" sein und nicht so super-smooth wie am iPhone. Aber darauf lege ich ABSOLUT keinen Wert. Dafür kann ich mir das Smartphone OHNE Jailbreak so anpassen wie ich es haben will.

Also komm mir nicht mit "Du hast keine Ahnung du hast kein iPhone". Ich kenne auch beide Welten und habe mich BEWUSST für eine entschieden. (Wobei meine Anforderung nach einem Micro-SD-Slot sowieso jedes iPhone ausschließt...und das ist NICHT optional bei mir)

Du kommst hier immer wieder mit Jailbreak....wenn du so kommst, dann musst du aber zum Vergleich auch eher gerootete oder geflashte Androiden hernehmen und keine Stock-Androids.

Aber du nimmst dir immer noch JEDE sachliche Diskussionsgrundlage...du beleidigst schon wieder andere Menschen als Affen...und du redest von "normal bereden"....ich sags nochmal...ich habe die "Apple-Kirche" ich HOCHKOMMATA gesetzt...und du scheinst mir nunmal einfach etwas verblendet was die Apple-Welt angeht, wenn du OHNE Argumente einfach mal pauschal alles als Schrott bezeichnest.

Aber hier ist jetzt Schluss...wenn du nicht anders kannst als alles zu pauschalisieren und andere Leute zu beleidigen, ist diese Diskussion hier und jetzt beendet. Werd glücklich mit deinem iDevice.
 
@BrakerB: Ein Troll wie er im Buche steht. Allein schon, dass du "Dateisystemen, Multi Boot" übernommen hast und behauptest, dass das unter IOS geht.
Ich bin dann mal weg. Viel Spaß noch in deiner Welt.
 
@BrakerB: Ich habe hier aus beruflichen Gründen ein iPhone und ein Macbook in der Schublade liegen und bin froh, dass ich den Kram nicht oft brauche. Es sind vor allem die beiden Betriebssysteme (OS X und iOS), die ich absolut nicht mag.
 
@eN-t: Man kann nur mit dem Kopf schütteln, wenn man liest, dass man erstmal seine Daten zu Freiwild erklären und einmal um die Welt schicken soll, damit sie auf dem 30 cm entfernten Gerät landen. Das macht bestimmt riesig Spaß, wenn man sein Telefon u.a. als mobilen Datenträger nutzt und da auch mal mehrere GB große ISO-Files herumschiebt.
 
@Islander: Und was soll ich mit dem AirPlay Protokoll am PC wenn ich vom Tablet oder Telefon etwas auf den Fernseher streamen möchte?
 
@levellord: Auch dafür gibt's Lösungen, AppleTV, Windows-Settop-Box, gibt's ja inzwischen in allen Grössen und Preiskategorien), AndroidTV, oder einfach ein Raspberry Pi.
 
@Islander: Ja eben, und das ist doch der Knackpunkt. Ich habe ein Windows Phone sowie ein Windows Tablet und brauche nichts von dem ganzen Zubehör sondern kann die Inhalte direkt an den Fernseher senden, ohne Umwege über AppleTV, AndroidTV oder Rasperry Pi zu gehen. Warum schafft Apple das nicht auch?
 
@levellord: Da musst du sie leider selbst fragen. Vielleicht weil sie dem Kunden nicht die grottenschlechten Nutzererfahrungen der heutigen "Smart"-TVs zumuten möchten (die ich selbst auch als solche empfinde, auweia) sondern ihnen indirekt durch den Zwang ihres eigenes System am Ende zu einem vereinfachten aber dennoch komfortablen Benutzererlebnis verhelfen wollen. He, vielleicht sollte ich in der Marketing-Abteilung bei denen anfangen! Naja Tatsache ist, die Hersteller könnten AirPlay einbauen in ihre Systeme, und wenn es nur durch den Zusatzdownload z.B. des XBMC ist, aber wieso lassen sie das nicht zu? Da scheint von beiden Seiten Widerstand zu sein. Jeder will sein System genutzt wissen, und am Ende gibts es 10 Methoden und keinen globalen Standard.
 
@TiKu: Wusste nicht, dass meine Daten im LAN Freiwild sind. Könntest du mir ja sicher erläutern. Und iCloud Drive ist halt ein Cloud-Dienst. Sie "landen" nicht auf dem einem Gerät, sie liegen im Web. Da kann ich von überall aus drauf zugreifen, ohne Kabel, mit jedem Smartphone, Tablet oder PC, und selbst wenn der Akku meines Smartphones leer ist, komme ich trotzdem mit einem anderen Gerät an die Daten - ja selbst wenn es kaputt ist, sind die Daten noch da. Verschlüsselung bei privaten Daten und gut ist, ISO-Files mit mehreren GB braucht man weder verschlüsseln noch auf einem Smartphone (dafür gibt es USB-Sticks mit 10x mehr Speicher für 10x weniger Geld und ohne Akkulaufzeit-Begrenzung, lol was du für sinnfrei bescheuerte Anwendungsfälle konstruierst). Und die meisten privaten Daten (insbesondere Fotos) kriegt man auch per USB-Kabel ohne iTunes oder per WLAN auf das Gerät. Also hör auf, dauernd Mist zu verbreiten, du Neider. Klar sind iPhones nicht der heilige Gral (insbesondere die viel zu großen und flachen 6er-Modelle mit der immer noch miesen Akkulaufzeit sind kacke, dazu die Preise für 16GB), aber Lügen verbreiten und dauernd haten, obwohl man noch nie wirklich ein iPhone benutzt (=besessen) hat, ist echt traurig. Wenn man sich dein WF-Profil ansieht, könnte man weinen, denn offensichtlich ringst du um Aufmerksamkeit und WILLST nur rumhaten. Echt traurige Gestalt. Such dir ein Hobby.
 
@eN-t: Die Daten sind Freiwild, weil sie in der Klaut landen. Warum sollte ich noch einen USB-Stick mitschleppen, wenn das Telefon genug Speicherplatz hat? USB-Sticks sind billiger als ein Smartphone, richtig. Aber das Telefon habe ich ja so oder so. Der USB-Stick verursacht also Zusatzkosten. Ein leerer Akku stört auch nicht, weil er ja geladen wird, wenn man das Telefon per USB anschließt. Was schleppen iPhone-User eigentlich noch alles mit sich rum? Einen USB-Adapter, ein spezielles Ladekabel, einen USB-Stick... Jaja, Apple-Kram ist ja so einfach...
 
@TiKu: Ich schleppe gar nichts. Mein Akku hält auch so nen ganzen Tag durch. Und da ich mein Telefon nicht als USB-Stick missbrauche, muss ich es auch nicht dauernd irgendwo anschließen. Damit schleppe ich schonmal keine Kabel mit, wo du mit deinem frickeligen, wackeligen Mini-USB-Kabel (Lightning ist 10x besser) umherläufst. Ich packe die Daten via WLAN aufs Telefon, oder nutze die Cloud (notfalls mit Verschlüsselung) oder nimm einen robusten, günstigen, universellen USB-Stick mit (oder leihe/verleihe einen USB-Stick bei Bedarf dem/vom Kollegen, wenn ich mal an seinen PC muss). Ein weiterer Vorteil von USB-Sticks ggü. Smartphones als Massenspeicher: man kann die Dinger notfalls mal eben leihen/verleihen und im Gegensatz zum Smartphone sind nicht zwangsläufig persönliche Daten drauf, die ein fremder PC auch unbemerkt auslesen könnte, sobald man das Telefon daran anschließt. Aber klar, sowas passiert Lügenbold TiKu ja nicht - er zieht dauernd irgendwelche ISO-Images auf sein Telefon, weil er es so dringend als USB-Stick braucht, aber an fremde PCs anschließen tut er sein Telefon nie ;) und du laberst was von "Daten in der Klaut ist unsicher" haha! (btw schreibt man das Cloud)
 
@eN-t: "wo du mit deinem frickeligen, wackeligen Mini-USB-Kabel (Lightning ist 10x besser) umherläufst" Tja und da liegt der Unterschied zwischen USB und Lightning: Ein USB-Kabel muss man nicht mitschleppen, weil eh jeder mindestens eines hat.
 
@floerido: Moment, da kommt jemand und sagt, ein bestimmtes Gerät wäre Schrott (oder indirekt: nur andere Geräte sind es nicht), also faktisch ein Kommentar wie er arroganter gar nicht mehr geht, und du bezeichnest den der das Gegenteil behaupten will als arrogant? Ahja... dann wissen wir ja Bescheid was Sache ist ;)
 
@Islander: Er hat aber Argumente dafür geliefert (verbiegen in der Hosentasche). Das schaffen die meisten Apple-User ja gar nicht.
 
@diogen: Ok und dass mein Samsung ständig zu heiß wird, abstürzt, nicht von meinem PC erkannt wird (erst nach 2 Stunden Treiber suchen) ist etwa kein Schrott? Die ganzen Probleme hätte ich bei einem iPhone nicht.
 
@BrakerB: Diese ganzen Probleme habe ICH bei meinem S5 mini nicht...
Beim iPhone müsste ich erstmal iTunes installieren, welches wirklich objektiv gesehen, absolut schlecht programmiert ist, für Windows...
 
@Draco2007: iTunes installiere = 5min. Super Programm (ist natürlich Geschmackssache). Treiber suchen für Samsung Gerät = min. 2 Stunden.
 
@BrakerB: iTunes ist der LETZTE Dreck. Ich hatte es schon auf einem Windows Rechner, dass ich iTunes beendet habe (über das X oben rechts) und es sich einfach so wieder gestartet hat.
MP3s in die Bibliothek einfügen dauert bei 100GB Musikarchiv STUNDEN, wenn nicht mehr als einen ganzen Tag. (von einem NAS)

Treiber suchen bei Samsung? Ich bitte dich. 2 Möglichkeiten....Anschließen, Windows erkennt das Gerät, installiert die Treiber automatisch und fertig. Dauert keine Minut.
Der unwahrscheinliche Fall, dass Windows das Gerät NICHT erkennt (was bisher bei meinen Geräten von Samsung (S2 und S5 mini) nie aufgetreten ist) bedeutet, dass man auf die Samsung Seite geht und die Modelnummer (die sich Problemlos aus dem Android Gerät auslesen lässt) eingibt und die Treiber direkt von Samsung runterläd und installiert. Das dauert womöglich 5 Minuten länger.

Und dann habe ich immer noch KEINE Synchronisierung-Software an der Backe, die ich nutzen MUSS. Sondern das Smartphone fungiert wie ein USB-Stick. Daten rauf und runter, wie mit jedem anderen USB-Stick. Und die automatische Mediensuche indiziert automatisch alle gefundenen MP3s und macht sie für die Abspiel-Apps verfügbar. (Oder die Abspiel-Apps kümmern sich selbst darum und suchen nur in bestimmten Verzeichnissen)

Ich habe iTunes in Verbindung mit meinem iPod Classic GEHASST, wie die Pest...zum Schluss habe ich ein Plugin für Winamp aufgetrieben, mit der ich die MP3s einfach über Winamp übertragen konnte und dämliche Bibliotheksdatei nur noch auf dem iPod vorhanden war.
JETZT habe ich eine 128GB Micro-SD in meinem Smartphone und kann MP3s draufziehen wie ich lustig bin und ich FINDE sie sogar noch auf dem Gerät, weil sie nicht in irgend einem bescheuerten Unterordner mit durchlaufender Nummer verschwinden.

Es mag sein, dass sich iTunes auf einem Mac besser einfügt, aber auf einer Windows Kiste ist iTunes ein absoluter Fremdkörper, der auch noch mit jeder Menge Bloatware kommt. (Quicktime, Bonjur und wie der ganze Mist heißt, den man nicht braucht)
 
@Draco2007: Wie gesagt, jedem das seine. Ich mag iTunes und Windows hat meine Samsung Geräte nie automatisch erkannt. Für mich ist Android unten durch. Ich kann auch Dateien einzeln auf ein iPhone ziehen, die Synchro ist kein muss... Wieder mal keine Ahnung aber hauptsache flamen. iTunes hat meine 20GB Musik Bibliothek in 1. Minute importiert. Quicktime? Was ist das. Ich habe iTunes und nichts weiter keine anderen Anwendungen.
 
@BrakerB: Uff..harter Tobak. Meine Androiden wurden eigentlich auch immer sofort erkannt. Und wenn es unter Windows 95 nicht funktioniert, oder du keine Windows Updates fährst, was kann Android dafür? Ich kann da nur Draco zustimmen. iTunes öffnet sich wann es will und schließen kann man es eigentlich nicht richtig, wenn man nicht die gefühlten 100 Services im Taskmanager kickt. Sync mit einem iPod ist eine Qual, sofern man wind Windows-Gerät benutzt.

Und wie so oft vergessen die Apple-Jungs mal wieder : Samsung != Android!
 
Ich kann dazu nur folgendes sagen:
Warum muss man sich so etwas unbedingt kaufen, ja quasi noch dem Zeug hinterrennnen?
Ich könnte mir sowas nie kaufen, da würde ich mich richtig mies fühlen, weil ich für ein Gerät was ich nicht einmal mehr 2 Jahre lang nutzen werde mehr als 700 € ausgegeben habe.
Muss das wirklich sein?
 
@serafina58: nein, muss nicht sein, du kannst es auch 5 jahre nutzen
 
@fh4ever: Sind wir mal ehrlich, wer wird es denn solange nutzen?
Die breite Masse sicher nicht weil die ja immer aktuell sein will und muss und selbst wenn, dann würden preiswertere Geräte sicher auch solange halten.
 
@serafina58: naja, dann verkaufen sie es halt in 2 jahren für 400. is doch seit anbeginn der smartphones normal. klar ist das bescheuert, aber solange die nachfrage da ist wird sich das nicht ändern. ich persönlich behalte auch erstmal das 5er. bis sich nfc in deutschland durchsetzt kann es ja noch einige jahre dauern. :P
 
@serafina58: Wenn ich es pfleglich behandele, kann ich es aber nach zwei Jahren noch für ordentlich Geld abtreten. Und habe somit vielleicht nur 300-350€ für ein sehr gutes, wenn auch nicht auf dem Gipfel des technisch Machbaren, Smartphone ausgegeben.
 
@maatn: Und wenn man es mit einem guten Vertragsangebot bekommt, dann macht man nach 2 Jahren sogar noch Gewinn beim Verkauf...
 
@RayStorm: Gewinn? Zeig mir den Vertrag. In JEDER erdenklichen Kombination ist ein iPhone mit Vertrag teurer. Außerdem macht man die meiste Kohle, wenn man sein iPhone nach nur etwas über einem Jahr verkauft. Der Wertverlust im ersten Jahr ist geringer als im zweiten Jahr, wie mir scheint.
 
@eN-t: Man bekommt bzw. bekam das iPhone 5S mit D-Netz-Vertrag für 1€ (16GB-Version) bis 150€ (64GB-Version). Vertrag monatlich 40€, dafür alles Flat und knapp 2GB Datenvolumen LTE. Für die Flatrates und das Volumen werden ohne Vertrag ca. 35€ im Monat fällig (Habe jetzt mal schnell Congstar und CallYa gegengerechnet), wenn man nicht ins e-Netz will. Kostet das iPhone monatlich also ca. 5€ Aufpreis, in den zwei Jahren 120€. Verkaufen kannst du das Ding nach den zwei Jahren bei gutem Zustand für ca. 200-300€. Bleibt also was übrig...
Anders gerechnet: 40 x 24 = 960€, Kostenpunkt iPhone ohne Vertrag 700€, kostet dich die Leistungen des Vertrags monatlich 260 / 24 = 10,xx €.
Voraussetzung aber natürlich: Man kann mit den Vertragsleistungen auch was anfangen. Wer nur sein Datenvolumen bucht und damit dann mit 10€ für 500MB im Monat hinkommt, für den gilt das natürlich nicht.
 
@RayStorm: Es geht ums jeweils neueste iPhone. In zwei Jahren, also wenn das 5s drei Jahre alt ist, wirst du dafür mit Glück noch 200€ bekommen (gut erhaltener Zustand). Für das 4s bekommt man heute auch nur mit Glück noch 200€. (In der 16GB-Version, die Aufpreise für gebrauchte höhere Speicherstufen liegen sogar niedriger.) Am günstigsten ist es meist, sein iPhone noch vor Erscheinen des Nach(-nach)folgers zu verkaufen, da es dann noch aktuell ist. Der Wertverlust springt mit Erscheinen eines neuen iPhones immer. Oder kurz nach den neuen, wenn es gerade erst ein Jahr alt ist. Wenn es jedoch über zwei Jahre alt ist, kann man meist keine besonders guten Preise mehr erzielen. Nur geht das Verkaufen nach nur einem Jahr nicht bei Verträgen. Wenn man also nicht gerade eine Alles-Flat braucht, kommt man mit Prepaid echt günstig weg (auch D-Netz) und hat sogar immer ein recht neues Modell. Oft bekommt man sogar als Prepaid-Kunde noch Rabatte beim Kauf neuer Smartphones von den Providern.
 
@eN-t: Zu dem Zeitpunkt, wo der Vertrag zu den von mir genannten Konditionen angeboten wurde, war das 5S noch das aktuelle Modell... Wenn der erste Hype durch ist, wirst du auch das 6er zu ähnlichen Konditionen bekommen. Ich schätze mal so ab Januar/Februar 2015, wenn auch das Weihnachtsgeschäft vorbei ist.
Und wenn du zwei Jahre zurück gehst, bist du beim 5 ohne S, nicht beim 4S, vom Modell her. Und die gehen noch ganz gut weg... Aber auch die 4S gehen bei eBay immer für um die 200€ weg, gerade extra nochmal geguckt.
Das das Rechenspiel nur dann Sinn macht, wenn man auch die Leistungen des Vertrags gebrauchen kann, hatte ich ja geschrieben. Und es ging ja mehr um die Frage, ob man mit einem guten Vertragsangebot mit Gewinn rausgehen kann, was auch bei 200€ Verkaufserlös noch der Fall ist.

Aber auch mit Prepaid ist man nicht unbedingt günstiger unterwegs, weil die eventuellen Rabatte nicht besonders hoch ausfallen.
Mal auf 2 Jahre gerechnet: 700€ iPhone 6 16GB, Flatrate 1GB congstar 12€. 12 x 24 = 288€, sind zusammen auch 988€. Also ungefähr soviel wie der Vertrag. Das Verkaufen vor dem Erscheinen des Nachfolgers macht sicherlich vom zu erzielenden Preis her Sinn, aber was machst du in der Zwischenzeit? Vor allem, wenn du Pech hast und 2 Monate auf das neue iPhone warten musst? 2-3 Monate ohne Telefon bzw. mit einem Ersatz, der auch was kosten wird, macht nicht allzuviel Sinn...
Ohne Vertrag machen iPhones meiner Meinung nach nur wenig Sinn, weil zu teuer im Stand-Alone-Kauf.
 
@RayStorm: du sagst ja selbst, dass es Monate dauert, bis entsprechende Veträge zu haben sind. Das heißt, wenn man sich im Januar das neueste iPhone kauft (in dem Fall iPhone 6) und dann zwei. Jahre wartet, gibt es schon seit einem halben Jahr das iPhone 6+2 (also 6S -> 7, iPhone 6), womit das iPhone 6 dann genau das wäre, was das iPhone 5 im kommenden Januar, nämlich zweieinhalb Jahre alt. Dann wird es noch maximal 200€ bringen, weil dann der Markt mit iPhone 5 und sogar 5S geflutet ist wegen der vielen Umsteiger auf das 6, deren Verträge ausgelaufen sind.
Ändert aber nichts daran, dass ein Vertrag Sinn machen kann, wenn man wirklich Flatrates braucht.
 
@serafina58: ich kauf mir auch keins aber wenn du es verkaufst hast du 300 Euro Verlust, mein Auto verliert im ersten Jahr 8000 Euro an Wert. Jeder kann sein Geld dafür ausgeben was er für richtig hält.
 
@serafina58: Wenn Du es für 700 Euro kaufst, ist es nach 2 Jahren noch 300-400 Euro Wert, deine Neu-Investition sozusagen. Natürlich "musst" Du irgendwann mal bei 0 Anfangen.

Im Vergleich ist der Wiederverkaufswert eines Apple Produktes aber höher als z.B. bei Samsung, HTC und co.
 
@serafina58: Also erstmal wurde ja schon gesagt das du nach zwei Jahren noch gut 40% des Preises bekommst.

Und zweitens: Nenne mir mal ein einziges Produkt, das umgerechnet auf die tatsächliche Nutzungsdauer so günstig ist wie ein Smartphone, selbst wenn es 1000 Euro kostet? Der Akku hält knapp 10 Stunden, jeder heult rum das man täglich laden muss. Heißt also, das man im Schnitt 7-8 Stunden pro Tag das Gerät benutzt. Sind auf 2 Jahre hochgerechnet etwa 5500 Stunden Nutzungszeit. Runden wir mal ab auf 5000. Wären bei 400€ (700€ Minus Verlust nach 2 Jahren), etwa 8 Cent pro Stunde.

Was ist also günstiger? Kaffemaschine? TV? Auto? Ein TV den man 3 Stunden am Tag nutzt und 1000€ kostet müsste man 11 Jahre nutzen um auf den selben Wert zu kommen. Ein Auto das man 2 Jahre nutzt und 15.000€ kostet, müsste man 250 Jahre fahren um auf den selben Wert zu kommen. Selbst eine Kaffemaschine die man 2x 3 minuten pro Tag nutzt müsste man 24 Jahre lang nutzen um auf den gleichen "Nutzwert" zu kommen.

Also, selbst umgerechnet auf 700 - 1000€ ist ein Smartphone Preis/Leistungstechnich einer der günstigsten Gegenstände die wir täglich nutzen.
 
@Rodriguez: WTF?
 
@Rodriguez: Täglich 7 - 8 Stunden nutzen das aber nur diese Smartphone-Zombies, und dann wohl auch nur diejenigen von denen, die entweder gerade Urlaub haben oder schlicht arbeitslos sind. Das ist ja ne Horrorvorstellung, diese Zeitspanne entspricht einem vollen Arbeitstag!
 
@DON666: du scheinst keine freunde zu haben oder warst noch nicht draussen? Guck mal an Bushaltestelle, in Zügen und co, wieviele da mit ihren Smartphone spielen, schreiben usw.. bei einen mehr, beim anderen weniger..
die 7-8h sitzt du ja nicht am stück davor, du schreibst ne sms, legst handy weg, kriegst ne antwort, die du wieder beantwortest usw.. das meinte er damit :)
 
@wrack: Ich hab genug Freunde, keine Sorge. Die sind aber scheinbar alle von anderen Dingen als einem Smartphone abhängig. Mit einem, der da 8 Stunden am Tag dranhängt (egal, wie die sich auf den Tag verteilen!), könnte ich nix anfangen.
 
Entwicklungskosten können ja auch nicht wirklich hoch sein... Allein wegen den hohen gewinnen von Apple würde ich nie eines deren Produkte kaufen. Völlig überteuerter und überschätzer Schrott. 450 $ Gewinn... Unfassbar... Aber Hipster zahlen halt jeden Preis.
 
@DerSebi86: Das ist Umsatz aber nicht gewinn. Dennoch dürfte die Umsatzrentabilität hier sehr hoch ausfallen. Zeugt von einer sehr guten Unternehmensführung. Es gibt Unternehmen die Milliarden Umsätzen und teils nur wenige Hunderttausend Gewinn machen.
 
@daaaani: Im Text steht Gewinn. Habe es so übernommen. Das noch andere Posten hinzukommen ist mir klar.
 
@DerSebi86: War nicht bös gemeint. Ich muss sehr vielen Personen in meinen Umfeld sehr viel erklären. Diese Angewohnheit bricht halt immer raus und wird von außenstehenden gen mal als Arrogant oder Klugscheißerisch aufgefasst.
 
@daaaani: Deine Außenstehenden kann ich gut nachvollziehen.
Gesprochen wird in dem Artikel übrigens vom Gewinn VOR Steuern. Knapp 70% Gewinnspanne ist schon echt heftig, aber Apple machts halt richtig. Gute Unternehmensführung, unübertroffenes Marketingsystem und solide Technik das muss ich als Apple-Gegner gestehen.
 
@xSheik: solide hat sich wohl erstmal erledigt ;)
 
@DerSebi86: Der Artikel sagt: Herstellungs- und Materialkosten: Rund 200 Dollar. Verkaufspreis iPhone 6: 650 Dollar. Gewinnspanne = 450 Dollar. Merkste was?

Das dürfte weder Umsatz noch Gewinn sein, sondern einfach nur falsch im Artikel ausgedrückt. Siehe auch o12 dazu.
 
@daaaani: Bei einem Unternehmen, welches derart große Gewinnspannen in seinen wenigen Produkten hat, ist es wohl kein Hexenwerk voraus zu sagen, dass die Umsatzrentabilität sehr hoch ausfallen wird. Die Zeiten in denen Apple Unsummen in Marketing, F&E, etc. stecken muss, sind wohl längst vorbei. Die Leute kaufen fast blind und großartige Innovationen hat man ebenfalls schon länger nicht mehr gesehen. Apple ist inzwischen in der luxuriösen Situation, fast jedes Jahr eine CashCow auf den Markt werfen zu können.
 
@IceRain: Na ja, Entwicklung und Marketing wird schon noch einiges kosten, aber der Gewinn dürfte trotzdem relativ hoch sein. Nur die 69% dürften nicht hinkommen, wird (zumindest etwas) weniger sein.
 
@daaaani: Ja wie Sony z.B.

Traurig aber war
 
@DerSebi86: von irgentwas müssen die ja leben
 
@DerSebi86: Ach ja und andere machen es nicht so? Ein Galaxy S5 kostet in der Produktion ca 190€ und wurde am Anfang für knapp 700€ angeboten. Aber das ist ja nicht Apple und bei Samsung kann man es ja zahlen ;) Oh man, fixiert euch doch nicht so sehr an Apple, alle machen es... Naja nicht alle, denn die Nexus Geräte sind schon recht preiswert, aber das liegt daran, dass Google nicht am Smartphone Gewinn machen möchte, sondern über die Apps ;)
 
Keine Überraschung. Sicherlich ein top Smartphone - aber davon gibt es eine ganze Hand voll. Dazu noch günstiger. Klassischer Fall von zu teuer bzw. schlechtes PL-Verhältnis. Wäre der "Hype" nicht, würden diese Smartphones wohl nur ein Nischendasein fristen. Trotzdem - vor Apple kann man nur den Hut ziehen.
 
Selbst schuld wer so das Geld zum Fenster rauswirft, um veraltete Technik in der Hand zu halten.
"Apple bei Sprung von 16 GB auf 128 GB gerade einmal 47 US-Dollar, der Kunde muss aber 200 US-Dollar mehr ausgeben." Eben darum ist ein SD-Slot Pflicht.
 
@TiKu: Wird es bei Apple niemals geben, weil man sonst keine "Fantasiepreise" verlangen könnte
 
@TiKu: Vor nicht mal einem Jahr war der Sprung von 16 GB auf 64 GB bei 200 US-Dollar.
 
@TiKu: wie kann jemand der soviel sicherheit auf seine daten legt, wie du, jemanden ein unsicheres medium wie die sd karte empfehlen?
Schau dir an was samsung oder google für ihre interne speichererweiterung verlangen. wenn viel weniger ist, kannst du nochmal wieder kommen
 
@TiKu: was ist denn veraltete technik bitte? der neue a8 prozessor? das neue display welches ein qhd hat? nur 1gb ram obwohl es flüssig läuft? kein sd karten slot .. achso google nexus 5 ist auch veraltet. mach dich weiter lächerlich
 
@Balu2004: Das Nexus 5 ist in der Tat bereits 1 Jahr alt. Zum iPhone: kein USB, kein kabelloses Laden, kein SD, jetzt erst mit NFC, jetzt erst FullHD (und das auch nur beim Skateboard-Format), jetzt erst alternative Tastaturlayouts...
Zum SD-Slot: Bei Android hat man aber die Auswahl und bekommt auch HighEnd-Modelle mit SD-Slot.
 
@TiKu: Naja kein usb aber dafür einen Stecker bei dem man nicht drauf achten muss, wie rum man es einsteckt. Naja Kabellos laden, kann einem das Leben erleichtern, aber ob es so Energieeffizienz ist, weiß ich nicht. Kein SD Slot, ja angesichts den Preise von Apple, ist das schon nicht positiv, aber beim verlust des Smartphones sind die Daten nicht wirklich sicher in einer SD Karte. Oh ja man braucht ja auch mehr als Full HD auf einem 5 Zoll Device. Das ist wieder typisch. Was hat es für einen nutzen? mit dem bloßen Augen wird man kaum sehen können ob es FHD oder QHD ist. Nachteil die Grafikkarte muss erheblich mehr Pixel ansteuern und somit braucht sie mehr Leistung und verbraucht mehr Akku, schon mal darüber nachgedacht? Nee Hauptsache mehr Pixel, die man eh nicht sehen kann.
 
@TT: Der Nutzen von FullHD-Displays ist, dass FullHD-Videos abgespielt werden können, ohne dass sie der Grafikchip skalieren muss. Das spart wiederum Energie und erhöht die Performance. FullHD-Videos wirken dadurch prinzipiell auch schärfer.
Zum SD-Slot: Der Unterschied ist, dass man bei Android die Wahl hat. Selbst bei Modellen mit SD-Slot muss man ihn nicht nutzen, wenn man es nicht will.
 
@TiKu: Ich meinte ja auch, ob man mehr als FullHD braucht, klar kostet das runterrechnen auch Energie. Aber ich finde den Vergleich, dass ja andere schon QHD haben Sinnlos. Ok, die Wahl zu haben und es nicht zu nutzen ist wieder was anderes, aber ok, da hast du recht. Aber du wirst bei den meisten Apple Nutzern immer hören, ich brauche nicht mehr, ich habe genug. Aber das ist nicht nur bei Apple Nutzern so. Viele geben nicht gerne zu, dass sie was hätten was andere haben. Denn die meisten möchten es rechtfertigen und bestätigen dass sie kein Fehlkauf gemacht zu haben ;)
 
@TT: Naja, mehr als FullHD wird dann sinnvoll, wenn 4K-Videos stärkere Verbreitung finden. So ein 4K-Display kann dann auch bei 5 Zoll durchaus Sinn ergeben. Der Energiebedarf ist bei den AMOLED-Displays von Samsung ohnehin niedriger als bei den klassischen LCD-Displays, die Apple verbauen lässt. Deshalb kann Samsung sich eine höhere Auflösung leisten.
 
@TiKu: jetzt red doch keinen stuss .. als ob man bei einem 5 zoll gerät mit blossem auge erkennen kann ob der film in full hd oder qhd ist??

davon abgesehen solltest du auch bedenken das bei full hd und irgendwann auch qhd filme grösser werden. (bis auf die selbstgedrehten qhd filme) ..

ergo müssten bei samsuns qhd displays die full hd filme auch hochskaliert werden was ebenfalls rechenleistung erfordern dürfte oder das display schaltet dann in full hd modus.

des weiteren würde mich eine quelle interessieren wo das mal getestet wurde inwiefern sich das runterskalieren von full hd filmen auf die akkulaufzeit auswirkt.
 
@Balu2004: Schau dir übrigens mal an wieviel ein Nexus 5 kostet und wieviel du für den iKram hinlegen musst. Dem Nexus 5 kann man sowas wie einen fehlenden SD-Slot verzeihen. Dem iKram nicht, dafür kostet es viel zu viel.
 
@TiKu: ach stimmt das nexus 5 ist günstiger (liegt bei mir zuhause :) ). ne klar nun wird schon damit argumentiert das das nexus 5 1 jahr alt ist, welches argument kommt dann wenn das neue nexus auch keinen sd karten slot haben sollte? das nokia lumia 930 hat ebenfalls keinen sd karten slot und es gibt auch noch andere die keinen haben.

immer wieder lustig das moniert wird das man auf einem 4,7 zoll kein full hd hat, das display wurde bisher überwiegend positiv getestet und ist derzeit das beste nicht amoled display laut displaymate.

nfc: richtig und apple hat es leider noch nicht konsequent implementiert da nur apple pay derzeit nfc supported.

kabelloses laden: das ist in der tat sehr praktisch (hatte ich bei meinem nexus 5 sehr geschätzt)

alternative tastaturen: da hast du ebenfalls nicht unrecht, jedoch ist letztendlich auch die frage ob diese so sicher sind das keine passwörter ausgelesen werden können.

ob etwas zu teuer ist entscheidest du für dich aber nicht für die allgemeinheit. wenn ich mir die verkaufszahlen des iphone 6/6+ des ersten wochenende anschaue scheint das gerät seine kunden zu finden.

habe im übrigen nun auch ein iphone 6 plus und bin sehr zufrieden bisher und habe auch keinen sd kartenslot vermisst.

würdest du nicht so verbohrte "argumente" liefern könnte man fast mit dir diskutieren, aber sobald der name apple ins spiel kommt ist objektivität ein fremdwort für dich ..
 
gute Firma. gefällt mir. ist leider nicht meine.
 
@bertramjens11: Kaufe nach und nach Aktien, dann gehört sie dir zum Teil. Eigentlich sollte man die ständigen Kursschwankungen vor und nach einer Präsentation gut ausnutzen können. Vielleicht ist es sogar mal eine Sache die ich von Apple kaufen würde. Wobei dann kommt vermutlich der erneute Apple-Abstieg, bei meinem Glück. ;-)
 
@floerido: Bitte, dann kauf welche, aber flott! ;)
 
Ach ist doch egal ob da IPhone 10 oder 1000 Euro Materialkosten hat, wer es will wird es trotzdem kaufen und wer es nicht will, kauft es nicht!
 
@Rumulus: Deshalb ist es noch lange nicht egal. Gründe solltest gerade du genug kennen.
 
@OttONormalUser: Du hast recht, wollte nur nicht gleich provokativ rüber kommen. Eigentlich wollte ich sagen, die es wollen kaufen es, egal was es eigentlich an Wert hat! Das ist ja das Erfolgskonzept von Apple. Leute die auf das Preis-Leis­tungs-Ver­hält­nis schauen, würden sich nie ein Apple Produkt kaufen.
 
Als die ersten Geräte auf dem Markt waren (2007) habe ich es ja noch verstanden, dass sie so teuer waren.. Gab keine Konkurrenz und dieser Typ von Gerät war Neuland für alle. Dass Apple noch immer solch horrende Abzockerpreise verlangt, verstehe ich nicht. Noch weniger verstehe ich die Leute, die das auch noch zahlen... Die Konkurrenz bringt gleichwertige Geräte zum halben Preis.
 
@frilalo: Ich habe mal eine Studie gelesen, dass bei Apple die IPhone nur einen solche Erfolg haben, weil über 90% sie durch Handyverträge kaufen. Wenn die Leute direkt auf einmal 1000 Euro hinblättern müssten, könnten es sich die meisten gar nicht leisten.

Ich sehe genau darin den Erfolg von Apple, ein Luxusprodukt das man sich auf Raten leisten kann und sich und der Umwelt suggeriert, dass man etwas hat und zu etwas gehört, dass man sich in Wahrheit gar nicht leisten könnte.
 
@Rumulus: (Y)
 
@Rumulus: Es wurden dieses mal jede Menge Geräte auch ohne Vertrag verkauft, wie erklärt sich denn das?
 
@OttONormalUser: Woher weißt du das? Hast du Einblick in die Bücher der Verkaufsstellen?
 
@DON666: Nein, reine Vermutung, gestützt auf Berichte.

z.B. "Zur Zeit sind viele der iPhone 6 ohne Vertrag im Apple Online Store vergriffen"

https://apfeleimer.de/2014/09/neuer-rekord-apple-freut-sich-ueber-iphone-6-plus-vorbestellung
 
@OttONormalUser: Das sind diejenigen, die noch im 24 Monats Vertrag des 5s festhängen :0)
 
@OttONormalUser: Ich habe die Studie leider nicht mehr zur Hand, aber der gesunde Menschenverstand hilft sicherlich auch zur Findung der Wahrheit.

Wer, oder welche Eltern können sich es leisten, sich selbst, oder seinem Kind(er) ein Gerät zu kaufen, dass ca. 800-1000 Euro kosten und das so alle 1-2 Jahren. Man bemerke hierbei, dass es sich lediglich um ein Luxusprodukt handelt? Wenn ich dabei den Durchschnittslohn in Deutschland berücksichtige, dann hat sich die Frage schon von selbst beantwortet.

Edit: Die ca. 10% die es sich ohne Vertrag leisten können, sind sicherlich auch unter den Ersten die es sich kaufen, somit erklärt sich eventuell deine Aussage. Aber keine Ahnung, da ich keine Bezug zu deiner Behauptung habe ........
 
@Rumulus: Aha, und ein Vertrag für um die 50€ im Monat kann man sich natürlich für den Durchschnittslohn in Deutschland leisten?

Und 10% von 10 Mio musst du mir trotzdem erklären ;)

Edit: Zu deiner Studie, gab es eigentlich schon mal zur Markteinführung eines neuen iPhones welche ohne Vertrag?

Und den Berichten über die vergriffenen iPhone 6 ohne Vertrag im Apple Store hält deine nicht auffindbare Studie wohl auch nicht ganz stand.
 
@OttONormalUser: Was ich zu dem Thema zu sagen hatte, habe ich dir geschrieben. Auf eine sinnlose und auf hypothetischen Aussagen beruhte Diskussion habe ich keine Lust.

Denke einfach mal unvoreingenommen nach, dann kommst du selbst auf die WAHRSCHEINLICH richtige Antwort. Ansonsten lass es gut sein, du hast deine Meinung und ich meine .........
 
@Rumulus: Warum sollte ich auf deine richtige Antwort kommen?

Du weichst wieder aus, erzählst was von gesundem Menschenverstand, kannst damit aber nicht erklären, wo jetzt der Unterschied ist, zwischen einem, der sich das Gerät ohne Vertrag "teuer" kauft (NICHT KANN), und einem der es noch "teurer" mit Vertrag+Anzahlung kauft.

Das würde dann nämlich endlich die Anfangsfrage in [08] beantworten.
 
@OttONormalUser: Also nur mal so deine 50 Euro sind mit 0 Euro Anzahlung. Es gibt in DE Verträge die mit Anzahlung deutlich billiger sind. Dies zeigt aber nur auf welchen Niveau du hier diskutieren willst. Auf das will ich mich nicht einlassen, dir geht es hier nicht um Sachlichkeit, du willst nun auf Biegen und Brechen Recht haben. Also gönne ich dir das .......

Nur ein Beispiel es gibt sicherlich noch mehr

http://mobile.1und1.de/iphone-6?linkOrigin=&linkId=ct-stage-img-Iphone6-buy<br abp="3593"

Edit: Und ja, ich bin der Meinung, dass die Leute einen monatlichen Betrag von 20-50 Euro besser verkraften können, als auf einmal 1000 Euro plus noch eine zusätzlichen Handyvertrag!
 
@Rumulus: Was du immer mit Niveau und Sachlichkeit hast, warum musst du das IMMER betonen?

Das macht es nicht besser, rückt dich aber in ein arrogantes Licht!

..... und das ist das womit DU immer Recht haben willst, obwohl du genau das machst, worauf du andere immer hinweist!

Aber ich gönne auch dir das.

Ich hab auch nirgends behauptet, dass die 50€ Verträge mit Anzahlung sind, ich weiß auch nicht, warum du mir die Verträge erklärst, die ändern alle nix dran, dass am ende ein hoher Preis bei raus kommt.

Auch hast du wieder nicht die eigentliche Frage beantwortet, und ich bezweifle langsam, dass dir die überhaupt bewusst ist.

Schönen Tag noch.
 
@frilalo: Ich meine mal irgenwo gelesen zu haben, dass der hohe Preis zum einen daher kommt, dass man damit die extrem hohe Nachfrage nach unten regeln will, damit die Wartezeiten nicht auf einmal in die Monate schießen.
 
@frilalo: Wie sollst du das auch verstehen? Bist du ein Finanz Genie in der Unternehmensführung?
Warum sollte Apple die Geräte für 400€ rausschmeissen?
Das ist kein Bittsteller Unternehmen.
 
Immer diese merkwürdigen Milchmädchenrechnungen. Material und Zusammensetzungskosten … ein großer Posten eines Telefons, sicher. Und dann sind da noch:

- 1000 Entwickler, die ein Jahr lang am Betriebssystem arbeiten, das kostenlos verteilt wird, aber benötigt wird
- eine Design-Abteilung, Prototypen-Handling usw. während der Entwicklungsphase - auch mit ganzjährigen Gehaltskosten
- Firmen-Infrastruktur-Kosten
- Controlling intern und extern
- Security / Geheimhaltung (kostet auch)
- Cloud-Infrastruktur-Kosten (vermengt sich ein wenig mit dem Betriebssystem, aber wird eben auch genau dafür betrieben)
- Logistik
- Und sicher noch einige Posten, die ich vergessen habe.

Sicher, Apple macht mit dem Gerät sicherlich horrenden Gewinn. Aber die Rechnungen die hier suggeriert werden sind so falsch, falscher könnten sie gar nicht sein. Zumindest so lange der Durchschnittsleser sich davon in die Irre führen lässt.
 
@arnekolja: ich verstehe auch nicht, wie man sich so eine überteuerte Windows-DVD für 30 , 50 oder 100 € kaufen kann, die kostet in der Produktion nicht mal 1€, Ach ja , das wollte von den Apple-Kritikern keiner wissen. duck und wech...
 
@Janino: Wer kauft denn Windows? Ist doch überall vorinstalliert :-D
 
@arnekolja: wie witziger ist, dass hier winfuture diese fantasiezahlen als wahr verkauft. Klickgeile Redakteure mal wieder am werk.
 
@arnekolja: Ehm, in diesem Artikel geht es um die reinen Fertigungskosten des Gerätes, und was Apple für eine Gewinnspanne im Verhätlnis zum Endverkaufspreis hat.

Klar kommen auch noch andere Kosten hinzu, die den Gewinn an einem Gerät quasi verfälschen, wie die Sachen die du aufzählst, aber Fakt ist, das das meistens auch betriebliche und wirtschaftliche Kosten sind, die das Unternehmen unabhänging vom Gerät bereits eingeplant hat und deswegen meist nicht relavent sind für diese Berechnung. Ich mein Logistik und Gehälter für Entwicklung... Ich bitte dich, das sind ganz normale Fixkosten die jedes Unternehmen unabhänging ihres Produktes hat. Zumal man natürlich auch ohnehin weiss das Apple (jetzt vereinfacht gesprochen) Geräte für 50 Euro verkauft und für 10 herstellen lässt. Das war ja schon immer so.
 
Noch unerklärlicher (unverschämter(!)) sind die Euro-Preise!

Dollar 649,- und Euro 699,-!?

Und nein, es ist nicht damit zu erklären, dass die Dollar-Preise Netto und die Euro-Preise Brutto sind!
Denn der Dollar ist ca 20 Cent weniger wert!
Bei 19% MwSt sollte sich das schlimmstenfalls(!) 1:1 ausgehen.

Und Transportkosten können es auch nicht sein!
Die Teile werden, wie alles andere auch, in China produzieht!?
Also fallen diese auch in die USA an!?

Und auch die Kaufkraft ist es nicht!
Denn auch die ist annähernd identisch!
 
@OPKosh: Du hast die Einfuhrsteuer vergessen;-)
 
@LastFrontier:
Die hast in den USA auch!? ;-)
 
@LastFrontier: Wird aus China nach Amerika nicht günstiger sein als nach Europa.
 
@OPKosh: Wupps, ...das ist in der Tat ziemlich hoch. Zumal hier kein Drittlandszollsatz anfällt, lt. Taric basiered auf dem HS-Code für Smartphones:
8517 12 00 90
- - - andere
ERGA OMNES (ERGA OMNES)
- Einfuhr:
Drittlandszollsatz (01-01-2007 - ) : 0 %
R1549/06
- Einfuhr:
Luftfahrttauglichkeits-Zollaussetzung (01-01-2008 - ) : 0 % (CD333)
R1147/02

D.h. es fallen nur 19 % Einfuhrumsatzsteuer an. Erklären könnte man es höchstens damit, dass hier genügend Käufer gewillt sind zu zahlen...
 
@HardAttax: Wobei de Einfuhrumsatzsteuer ja nur eine Form der Mehrwertsteuer ist und per Vorsteuerabzug neutralisiert wird.
 
@rallef: Das ist Richtig. Hätte ich auch kurz erwähnen müssen, habe aber aus Sicht des Endkäufers gedacht. Wobei ich mir sogar ziemlich sicher bin, dass Apple klugerweise über Rotterdam u.o. Antwerpen importiert, und somit durch sog. Fiskalverzollung sogar die
Einfuhrumsatzsteuer komplett spart.
 
Also wer immer das mit dem Gewinn ausgerechnet hat ist eine Spacke aber kein Kaufmann.
Wenn Ich für 200.-€ Teile einkaufe und ein fertiges Produkt für 800.-€ verkaufe hat man keine 600.-€ Gewinn sondern erst mal 800.-€ Umsatz.
Davon gehen anteilig weg: Entwicklung, Logistik, Marketing, Löhne, Betriebskosten (z.B. Fertigung, Gewerbesteuer, Grundsteuer, Mieten, Strom etc.), Steuern.
Was dann übrig bleibt wird vom Fiskus noch einmal besteuert und dann erst stellt sich heraus wie hoch der Gewinn ist.
Sind denn hier nur Sonderschüler und Traumtänzer unterwegs?
 
@LastFrontier: du hast die Aktien Dividende vergessen, für die es auch noch ausreicht.
 
@DerTigga: Wann hat Apple das letzte Mal Dividende ausgespuckt? Und was Du dabei vergisst, Aktienbesitzer sind Anteilseigner am Unternehmen. Und wie jeder (anteiliger) ERigentümer einer Firma erwartet man eben, das was bei rauskommt.
 
@iPeople: Im August 2014, konkret am 14. und rückwirkend zum 11.8.
Siehe vollständige Info unter: http://www.aktiencheck.de/kolumnen/Artikel-Apple_Dividende_Q3_FJ_2014_Apple_Inc_zahlt_USD_0_47_Quartalsdividende_Aktiennews-5840044
Ich habe und hatte nie Appleaktien und würde selbst mir geschenkte schnell loswerden wollen. Von daher hab ich obige Dividendeninfo auch nur rausgesucht, etwas, was du wohl auch selber hättest schaffen können...

Ansonsten schreibst du das Wort: >bei< rauskommt ? Ich würde das gegen: (nur) für einen selber .. rauskommt. austauschen wollen.
 
@DerTigga: Und davor? Na klar nur für einen selber. Man investeriert ja auch nur selber sein eigenes Geld.
 
@iPeople: davor ?
Nichts davor, ich glaube nur einfach, das ziemlich einige das so sehen: (zeitgleich) rechts und links von einem befindliche, (per Aktien oder anderen Finanzinstrumenten arbeitende) ebenfalls was abstauben Woller... die dürften ruhig weniger kriegen als man selber...
Und wenns (zur Not) zu Lasten von Kunden bzw. an die verteilte Qualtät geht, auch egal ?! Man hat das Recht drauf, mindestens das erwartete ausgezahlt zu kriegen, soll Apple halt zusehen wie sie dat hinferkeln ?
 
@DerTigga: Ja davor. Apple hat jahrelang nicht einen Cent Dividende gezahlt. Gab sogar ne Klage eines Investors. Zu Lasten von Kunden? Keiner wird gezwungen, ein bestimmtes Produkt einer bestimmten, an der Börse notierten, Firma zu kaufen. Natürlich hat man als Investor und Teilhaber ein recht auf Gewinnbeteiligung.
 
@iPeople: Haben sie nicht ? Da das eine Quartalsdividende ist, was ich dir da verlinkt habe, müßte es eigentlich nach Adam Riese so sein, das es mindestens seit Jahresanfang so ist, DAS sie was zahlen ?
Das Recht auf Gewinnbeteiligung spreche ich garnicht ab. Mir gehts nur um das Hickhack der Investoren untereinander, dem gleichzeitigen Bemühen Apples, den daraus entstehenden (leider?) berücksichtigungswürdigen Forderungen, aber eben auch Lenkungsversuchen (von Großinvestoren) des ganzen Unternehmens Rechnung zu tragen.
Besonders in letztem Punkt halte ich ein das ganze auf dem Rücken der Käufer austragen für durchaus und gut denkbar. Lieferung von leicht schlechtererer Qualität + Preise anheben = die Ein und Zukaufskosten der Gerätebestandteile relativieren sich noch stärker = Dividende meinen erwarten zu Dürfende bleiben schööön ruhig ? Von der Möglichkeit, das die sich untereinander drum zanken, ob nicht jemand warum auch immer mehr (Dividende) abkriegen sollte vom Kuchen auch schon geredet..
 
"Gewinn" ? Ernsthaft? Sorry, aber welcher Schüler hat denn den Artikel geschrieben? Das ist weder Gewinn noch Umsatz. Das ist einfach ein beliebiger Kostenfaktor und dann eine extrem primitive Milchmädchenrechnung.

Wie stellt der Autor sich das vor? Tim Cook ruft an einem Frühlingsmorgen in China an und sagt "Hi, danke für die Liste, ich hab die Dinge angekreuzt die wir reinstecken wollen, baut das bitte bis September 10 Millionen mal zusammen. Jonny hat ein Design gezeichnet, das könnt ihr dann als Hülle nehmen. Danke, Gruß an die Frau"

Als Beispiel der Prozessor: TSMC fertigt diese. Sie nehmen anscheinend pro Einheit 20$. Aber sie haben ihn nicht entwickelt, das sind die reinen Baukosten pro Stück. Die Millionenteure Entwicklung des ganzen Chipdesigns findet bei Apple statt. Wird aber in der Aufzählung nicht berücksichtigt. Genau so wie z.b.:

- Mwst
- Einfuhrsteuer
- Händlermarge (Verkäufer, Mobilfunkanbieter)
- Entwicklung aller Einzelteile (CPU, Kamera, usw)
- Entwicklung der Techniken (Apple Pay, Fingerabdrucksensor, usw)
- Design
- Ingenieursdesign!! (die Technik in das schmale Gehäuse unterzubringen ist ein Meisterwerk)
- Softwareentwicklung
- Softwaresupport über 3 - 4 Jahre
- Support
- Garantiefälle
- Marketing
- Werbung
- Vertrieb
- Logistik
- Transport und Lagerkosten
- Testgeräte für jeden kleinen Popelsladen
- ausführlichste Tests in jeglicher Hinsicht
- Lizenzgebühren
- Gema (u.ä.) Gebühren (alleine 36€ pro Gerät)
- Entwicklung von Dingen wie Metal, Swift, XCode, usw
- Serverkosten für iCloud, inklusive Mail Accounts, Find My iPhone, Fotos, usw
- Entwicklung von iWork und iLife Apps die vorinstalliert sind
- Serverkosten für ALLE Push Meldungen
- Serverkosten für iMessage, FaceTime, überhaupt alle Dienste die NUR über den Verkaufspreis finanziert werden
- Management
- Steuern auf Gewinn
- usw, usw

Manche Sachen davon sind sicherlich auf die Masse umgerechnet nur Kleinbeträge. In der Summe kommt dennoch ein ganz anderes Ergebnis raus. Und es ist total absurd einfach nur irgen einen Punkt rausnzunehmen, und zu behaupten der Rest wäre Gewinn. Es ist ja nichtmal Umsatz. Oder werden Zulieferer und Fertiger bezahlt, die Logistikunternnehmen, Werbeagenturen, Händler usw aber nicht!?

Und die Sache mit der Quersubventionierung bzgl. der Speicherpreise und warum es anders keinen Sinn macht (auch aus Verbrauchersicht) ist dann nochmal ein ganz anderes Thema.
 
@Rodriguez: Danke ! Zwischen all den Spacken hier einer der besten Kommentare die ich in X-Jahren hier auf WinFurure lesen /durfte/musste !
 
@Rodriguez: Man kann das ganze auch unter Selbstkosten zusammenfassen
 
@Korti: Sollte man aber nicht, weil erst bei der Auflistung klar wird, wie lächerlich dumm die Aussage ist, dass da 69% "Gewinn" gemacht werden...
 
@bigspid: In der Auflistung fehlen aber dann auch Gewinne über Dienste wie den Store, iTunes, iCloud und alles andere, die auch mit die Fixkosten vom iPhone decken, darunter auch einige der oben gennanten Kosten. Schließlich ist das iPhone nicht Apples einzige Einnahmequelle.

Grundsätzlich möchte ich der Aussage auch nicht widersprechen, der im Beitrag beschriebene Gewinn ist selbstverständlich kein Gewinn.
 
@Korti: Ja natürlich, die Kosten für alles sind ja dann anteilig zu bestimmen, wenn man tatsächlich eine Gewinnprognose treffen will.
 
@Rodriguez: Ist soweit alles richtig, nur bitte die MwSt. streichen, dass ist ein durchlaufender Posten und wird Schlußendlich vom Endverbraucher bezahlt und nicht von Apple.
 
@Der_Nachbarino: Natürlich sind das *für APPLE* durchlaufende Kosten, aber da die Deppen die genannten Materialkosten mit dem Einzelhandelspreis vergleichen, in dem die MwSt enthalten ist, gehören die durchaus hierhin.
 
@rallef: Es wird in dem Artikel doch hauptsächlich von US-Dollar gesprochen und verglichen. Korrigier mich wenn ich falsch liege, aber ich dachte in Amerika werden die VK-Preise immer ohne MwSt. / Tax angegeben. Andernfalls hast du natürlich Recht, da sonst Äpfel (lustiges Wortspiel) mit Birnen verglichen wird.
 
@Rodriguez: Diese Kosten haben andere Hersteller auch! Deren Geräte sind günstiger und es werden trotzdem Gewinne gemacht.
 
@mac.fünfzig: Umsätze werden gemacht, aber kaum Gewinne.
Schau dir mal die Reingewinne in der Smartphone/Tablet Branche der Unternehmen ala Samsung Sony HTC an. Riesige Umsätze und hinten kommt nichts dabei raus.
 
@Nania: Das glaube ich so nicht. Google mal nach "Samsung übertrifft Apple mit Rekordgewinn".
 
@mac.fünfzig: prozentual Gewinn. Wenn Samsung 10x so viele Smartphones aufm Markt schmeißt ist der Gewinn schon höher als bei Apple.

Verhältnis Geräte/Gewinn ist entscheidend.
 
@Rodriguez: Kann ich nur zustimmen! Endlich mal einer der in BWL etwas aufgepasst hat und weiß wie so ein Preis zustande kommt. Eigentlich sollte man den Beitrag überarbeiten und mal mit echten und keine "geschätzten" Fakten kommen.
 
@Rodriguez: Mag alles stimmen, andere Firmen haben die Ausgaben auch, aber noch lange nicht eine solch hohe Gewinnspanne auf das einzelne Produkt wie Apple! Des weiteren will man mit den Materialkosten aufzeigen was in einem Gerät wirklich steckt und somit kann der Endverbraucher abschätzen ob der Endpreis gerechtfertigt ist.

Nur als Beispiel, wenn Firma X für ihr Gerät 2 Euro Materialkosten hat und es für 5 Euro verkauft und Firma Z hat 1 Euro Materialkosten und es aber für 10 Euro verkauft, ist das schon sehr aussagekräftig.
 
@Rumulus: Wieso? Wenn Firma Z im Gegensatz zu Firma X jedem Kunden werbefrei Cloud Speicher, Push Email Accounts, Message Service, 20 kostenlose Updates, verschiedene Premium Softwarepakete, usw zur Verfügung stellt. Zusätzlich einen besseren und somit für sich teureren Support zur Verfügung stellt? Und was ist wenn beide zwar 2€ für gefertigte Materialkosten haben, Firma Z aber Millionen in die Entwicklung gesteckt hat, während Firma X nur Standardteile bestellt hat? Da könnte theoretisch(!) Firma Z das Gerät für 50€ statt wie Firma X für 5€ verkaufen und trotzdem weniger Gewinn pro Gerät machen.

Damit will ich nicht sagen das andere mehr Gewinn machen als Apple, bestimmt nicht. Aber anhand der reinen Materialkosten kann man absolut nicht sagen welche gesamten Unkosten und wie viel Gewinn eine Firna hat. Nichteinmal was der Kunde bekommt! Denn theoretisch könnte das Gesamtpaket von Firma Z so viel mehr attraktiver sein, das es das wesentlich bessere Preis/Leistungsverhältnis weil es zwar 10x so viel kostet, aber plump gesagt 20x so viel bietet.

Aus den reinen Materialkosten kann man absolut keine Aussage ziehen.
 
@Rodriguez: Ich hoffe Apple zahlt gute Löhne!
 
@Rumulus: träum weiter...
 
@snoopi: Mhhh war auch ironisch von mir ......
 
@Rodriguez: Du hast zwar völlig recht; Dein Problem ist nur, dass die ganzen Hater, Trolle und Minusklicker das aus Prinzip nicht verstehen wollen. Man sollte nicht versuchen die argumentativ überzeugen zu wollen.
 
@Rodriguez: Also an der Qualitätssicherung haben sie ja schonmal kräftig gespart. Und am Design sparen sie ja schon immer.
 
Leute ganz ehrlich, die Gewinnspanne ist lächerlich gering, sowohl bei Apple als auch anderen Smartphone Herstellern. Im Vergleich zu Verbrauchsgütern wie Kleidung oder anderen Dingen, bei denen die Gewinnspanne bei vielen Hunderten bis zu Tausenden Prozent liegt. Ihr regt euch hier wegen ein paar Prozent mehr oder weniger auf, aber bei anderen Artikeln ist es euch egal, dass Ihr den Anbietern das 10 bis 100 Fache der Gewinnspanne in den Rachen schiebt.. Macht Euch mal Gedanken, worüber es sich lohnt zu lästern oder sich aufzuregen.
 
@606alex606: Ja siehe Möbelbranche 1:3 minimum. 1000€ Einkauf 3000€ verkauf
 
@Nania: Ihr habt es auch nicht verstenden (oder habe ich die Ironietags überlesen?):

Das ist der Kalkulationsaufschlag (zur überschlägigen Berücksichtigung der Nebenkosten), nicht die Gewinnspanne (die an die Aktionäre / Gesellschafter geht).

In einem Möbelhaus laufen hunderte von Angestellten rum, die bezahlt werden wollen; Die Möbel stehen in riesigen zu finanzierenden und zu unterhaltenden Immobilien; die Logistik ist auch nicht durch Aufkleben einer Briefmarke auf die Schrankwand oder das Sofa erledigt. Diese gesamten Nebenkosten müssen natürlich auf die Wareneinstandskosten aufgeschlagen werden.
 
he he schon ne Frechheit dann dafür hierzulande an die 900 € zu verlangen. Man bedenke nur den Dollarkurs... Aber ja Apple eben. Sie wissen das sie es einfach machen können....
 
@legalxpuser: genau warum sollten die was verschenken?
 
@Nania: ab welchem Preis täten sie das denn (erst) ?
 
Die Smartphone-Preise bzw. die Konsumelektronikpreise im Allgemeinen sind viel zu tief. Ein Smartphone sollte nicht unter 1500 Euro über den Ladentisch gehen. Im Gegenzug sollten die Arbeiter anständig entlöhnt werden und mehr Sorge zu unserer Umwelt getragen werden. Mit einem höheren Anschaffungspreis würden viele vielleicht auch mehr Sorge zu ihren Geräten tragen und diese nicht schon nach einem Jahr durch ein Neues ersetzen.
 
So viele Hater hier.
Meiner Meinung nach hat NIEMAND (ausnahmslos) das Recht Apple zu kritisieren wenn dieser noch nie ein Apple Gerät hatte.
Alle die das dennoch tun, sind meiner Meinung nach naive Menschen.
 
@BrakerB: Ich habe nie eine Straftat begangen, kritisiere aber jene die das tun. und nun?
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