Festnetz: Telekom droht VoIP-Verweigerern mit Kündigung

Die Deutsche Telekom übt mittlerweile mehr Druck auf ihre Kunden aus, um diese zum Umstieg auf einen VoIP-Festnetzanschluss zu bewegen. In aktuellen Schreiben wird Nutzern, die ihre bisherigen Leitungen behalten wollen, auch mit Kündigung ... mehr... Telefon, Telefonieren, Festnetz Bildquelle: radi­opila­tus Telefon, Telefonieren, Festnetz Telefon, Telefonieren, Festnetz radi­opila­tus

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Wie wollen die mit Kündigung drohen ohne entsprechende Klausel im Vertrag?
Mich stören eher so Kleinigkeiten wie IMMER mit Vorwahl wählen... ansonsten hab ich bisher keine schlechten Erfahrungen mit VOIP bei der T gemacht - im Gegensatz zu einem anderem kleineren ehem. Anbieter...
 
@McClane: Der Vertrag darf von beiden Seiten nach den Vertragsvereinbarungen gekündigt werden. Die Telekom ist nicht verpflichtet den Vertrag zu verlängern.
 
@knirps: Also nicht zu verlängern ist ja nicht = kündigen...
 
@McClane: Es ist keine außerordentliche Kündigung, sondern ein Ende einer Vertragslaufzeit ohne Fortsetzung.
 
@knirps: Na, da bin ich mal gespannt. Ich habe für Anfang Oktober einen Termin für die Schaltung eines analogen C&S Anschlusses mit 16MBit/s. Der Vertrag müsste dann ja bis Oktober 2016 so durch laufen ohne das die Telekom Stress macht. Somit würde ich schon ganz schön nah an das für spätestens 2018 angekündigte "All-IP-Netz" dran kommen.
 
@markox: wahrscheinlich wird garkein neuer analoger/digitaler Anschluß mehr geschaltet sondern gleich VOIP.
 
@markox:
Dachte die schalten nix analoges mehr?
Meiner wurde auch auf IP umgestellt. Hatte auch diesen Brief bekommen. Aber hab kein Problem damit. Spare ich 15€ im monat. Hatte noch ein alten Vertrag und nie drum gekümmer.
 
@skyjagger: Nein, das geht ja nicht. "Call & Surfe Comfort (5) Standard", Termin 10.10.2014. Auftragsbestätigung mit allen üblichen Vertrags-Blättern liegt vor. "Ihren Auftrag führen wir dann im Laufe des Tages - voraussichtlich bis spätestens 19 Uhr - aus.". So siehts aus. Da kann mir die Telekom nicht einfach einen IP-Anschluss schalten ;-).
 
@markox: Bei netzwelt.de gibt es ein paar mehr nützliche Details. Zitat: "Angeschrieben werden zurzeit ausschließlich Kunden, die Telefon und Internet oder wahlweise noch Fernsehen über die Telekom beziehen. Der Personenkreis ist darüber hinaus begrenzt auf die 35 Städte, in denen VDSL bereits verfügbar ist. 2016 wird dort das komplette System auf "All-IP" umgestellt, daher werden nun die Nutzer angeschrieben, deren Vertrag in Kürze ausläuft." Wenn also jetzt die Kunden gedrängt werden die bis 2016 umgestellt werden, werden die Kunden die bis 2018 umgestellt werden dann wohl in etwa genau 2 Jahren, also Herbst 2016 angeschrieben. Somit dürfte mein neuer 2 Jahres Vertrag noch problemlos durch laufen und dann wohl nicht mehr verlängert werden.
 
@markox: Call & Surf heißt nicht, dass es Analog ist. Alles Anschlüsse die die Telekom jetzt schaltet (auch schon vor einem Jahr) sind ausschließlich VoIP. Und genau darum geht es hier.
 
@NamelessOne: Das Call & Surf automatisch Analog bedeutet hab ich nie behauptet. Der Zusatz "Standard" bedeutet hier Analog. IP hatte ich auch zu Auswahl. Die Option heißt bei mir "DSL 16000 RAM IP (2)". Ich kriege definitiv keinen IP Anschluss!
 
@knirps: ist das tatsächlich so? Also jetzt im speziellen bei der Telekom (nicht restlichen Telko anbietern)

edit meint o13 schreibt etwas besser wie ich was ich mein :)
 
@0711: Das ist so. Die Grundversorgung schreibt keine technische Lösung vor. Wenn die DT daran etwas ändern möchte, steht ihr das als Privatunternehmen frei. Die Grundversorgung ist nicht gefährdet.
 
@knirps: Es wird nicht vorgeschrieben welche Technik bei der Grundversorgung zu nutzen ist aber Qualität und Verfügbarkeit sind vorgeschrieben. Und wenn das bei der Telekom mit VoIP weitergeht wie aktuell ist die Mindestverfügbarkeit nicht sichergestellt....aktuell nicht so wichtig weil noch ISDN/Analog existiert und VoIP "freiwillig" ist.
 
@Nero FX: Kann bei der Telekom nicht mitreden. VoIP ist qualitativ kein Unterschied zu analogem Telefon bei meinem Kabelanbieter.
 
@knirps: die "analogen" bei den kabelanbietern sind ja dasselbe ;)

Diese notfallsysteme/notrufsysteme für alte leute können z.B. nur an den ISDN anschlüssen betrieben werden...geht mit voip schon gar nicht.
 
@knirps: gutes VoIP hat ISDN und sogar "HD-Telefonie" Qualität. Aber bei der Telekom funktioniert die VoIP System nicht fehlerfrei. Es sind immer mal wieder Millionen Anschlüsse gestört. Mal für Minuten mal für Stunden.
 
@0711: Die Fritz-Boxen sind ein ISDN-"Host"... Damit fällt das hin.
 
@sinni800: es geht hier auch um den notfallbetrieb, ohne Strom im haus läuft deine fritzbox nicht...das angesprochene über reines ISDN aber schon
 
@0711: Stimmt... Ich dachte jetzt prinzipiell allein an die ISDN Features. Reine Neugierde-Frage: Bringt das Analognetz nicht genug Strom für das Notfallsystem? Aber abgesehen davon hat die Telekom die Leute die das brauchen ja richtig gelumpt: Jetz müssen sie selbst für ein Ausfallsicheres System sorgen (Akkus, usw?)... Und die Telekom hat keine Stromrechnungen mehr für das was die Leute ausm Telefonnetz ziehen :P
 
@McClane: Warum sollte die Telekom nicht das Recht auf Kündigung haben? Der Kunde hats doch auch.
 
@iPeople: Ja, aber die Kündigungsfristen müssen eingehalten und die Mindestvertragslaufzeiten beachtet werden.
 
@markox: Logisch.
 
@markox: Für die Telekom wird hauptsächlich wichtig sein, dass sie absehen können wann sie die analoge Technik nicht mehr pflegen müssen. Was man ja irgendwo auch verstehen kann, das wird sicherlich auch nicht billiger...
 
@Chiron84: Die Telekom hat bereits 2018 (nach mehrfachen Verlängerungen) definiert. 2016 laufen die Wartung und Ersatzteilverträge bereits aus. Aber die Telekom kann ja Anreize für VoIP schaffen (günstiger Preis, keine Routermiete, VDSL25 zum DSL16.000 Preis etc.). Ich habe viele Anschlüsse in Betreuung die Wichtig sind und da kommt aktuell kein VoIP, vorallem nicht von BIG T, zum Einsatz. Es spricht ja nichts dagegen das die Analog/ISDN <-> VoIP Gateways auch bei DSL Anschlüssen zum Einsatz kommen können. Aber das will die Telekom nicht. Aber statt Druck zu machen sollten Sie lieber ködern. Annex J zieht zum Beispiel Vorteile (Bandbreite Up un Download) aus dem Verzicht. Also DSL 1000/128 mit ISDN oder VoIP und DSL6000 mit 2800kbit im Idealfall.
 
@Nero FX: Offensichtlich kennst du dich sehr viel besser aus als ich :)
 
@McClane: das wär mir aber neu, wenn man im gleichen Vorwahlbereich eine Vorwahl wählen müsste. Das machen doch die Telefone/ATAs/Router automatisch
 
@JasonLA: Beim herkömmlichen Festnetz ja... aber doch nicht bei VOIP.
 
@McClane: doch, da auch
 
@McClane: Doch, auch bei VoIP...
 
@McClane: Unser VOIP macht das aber automatisch.
 
@BrakerB: Dann setzt deine Anlage automatisch deine Ortsvorwahl vor und probiert es. Ich muss auch in der selben Stadt ne Vorwahl wählen.
 
@deischatten: Also weder bei der Telekom damals, noch über Kabel bei Telecolumbus oder jetzt Unitymedia mussten wir im gleichen Ort bei IP-Telefonie die Vorwahl mitwählen.

Hast du zufällig den Anschluss schon sehr lange (>2,5 Jahre)? Ich vermute mal fast, dass es neuere Anlagen automatisch machen.
 
@BrakerB: im Router die Vorwahl eintragen dann funktioniert es problemlos
 
@McClane: Irrtum. Ich habe zwar Kabel Deutschland VOIP, aber ich musste, um im Wohnort bzw. Identischem Vorwahlbereich jemanden anzurufen, noch nie die Vorwahl mitwählen. Einfach die (Vorwahl freie) Nummer vom Friseur eintippen und los gehts mit der Terminvereinbarung...
 
@McClane: Die Telekom könnte auch einfach die AGBs diesbezüglich abhändern. Dann hast du als Kunde die Option "zuzustimmen" oder sie "abzulehnen". Bei AGB Änderungen kann die Telekom festlegen, dass eine Fortführung des Vertrags zu alten AGBs nicht möglich ist, und dir dann das Recht zur Kündigung einräumen.

Damit hat dich die Telekom indirekt gekündigt - Entweder DU kündigst, oder du hast "angenommen".
 
@McClane: Keine Ahnung, außerdem bezweifle ich das die Telekom garantiert das der Anschluß im Notfall funktioniert, wenn mal die Polizei oder einen Rettungswagen braucht. Wenn ich mich recht erinnere habe ich irgendwann mal eine entsprechende Klausel bei VoIP gelesen, welche genau das nicht garantiert. Gut, ein Handy als Alternative hat bestimmt heute fast jeder aber es gibt sicher noch viele Senioren welche mit einem Router incl VoIP überhaupt nix anfangen können bzw zu recht nicht einsehen dafür eine Miete jeden Monat zu zahlen.
 
@McClane: Die Vorwahl muss immer vorgewählt werden? Dann ist dein Router falsch/nicht konfiguriert. Die Vorwahl muss zwar "gewählt" werden aber am Telefon kommt nur die Nummer ohne Vorwahl rein und der Router ergänzt die Orts/Landesvorwahl. VoIP ist im Grundsatz eben Standortunabhängig.....................................................@X2-3800 VoIP ist Standortunabhängig. Ein Notruf wird daher immer an die Notrufzentrale geleitet die für die angegebene Adresse hinterlegt ist, aber du musst ja nicht zu Hause sein um VoIP zu nutzen. Bei Handies gibts noch die Standortbestimmung soetwas gibts bei VoIP eben nicht.
 
Die echten Festnetzanschlüsse sind der einzige Grund, warum ich noch bei der Telekom bin. Das Netz ist wenigstens zuverlässig und fällt deutlich seltener aus, als das VoIP Netz. Wenn die Telekom mich zwingen will, umzusteigen, werde ich bei denen aussteigen.

Theoretisch könnte die Telekom aber auch virtuelle VoIP Anschlüsse ab Verteilerkasten schalten. Dann könnte für die Kunden alles beim alten bleiben. Das will man aber wohl nicht, ist wohl zu teuer... Wobei ich nicht sicher bin, ob das nicht teilweise doch der Fall ist.

Übrigens, wenn man ein Freizeichen hört, kann man recht einfach testen, ob der Anschluss geht oder nicht. Ruft man sich selber an, und der Anschluss geht, dann kommt ein Besetzt-Zeichen ;)
 
@LoD14: "Ruft man sich selber an, und der Anschluss geht, dann kommt ein Besetzt-Zeichen ;)" aber nicht wenn man ISDN Merkmale und "anklopfen" eingeschaltet hat;)
 
@McClane: Das erste was ich sofort abgestellt habe. Wenn ich telefoniere, will ich nicht dabei genervt werden. Lediglich das besetztzeichen habe ich abgestellt, muss ja niemand wissne das ich telefoniere.
 
@LoD14: Ich bin von ISDN auf IP-Anschluss umgestiegen. Ich kann keine Nachteile bisher feststellen. Stromausfall hatte ich bisher nicht, wäre aber auch kein Beinbruch, Handy liegt ja aufm Tisch. Ich sehe aber den Vorteil, dass ich 2 FritzFones am Router habe, flexibel konfigurierbar und die Strom verbrauchenden 2 Basisstationen sind nun auch weg.
 
@iPeople: Prinzipiell gebe ich Dir recht, ich bin nach einem Umzug auch zwangsweise auf VOIP umgestiegen worden. Das Ganze läuft an einem Telekom ADSL 16000 Anschluss über eine Fritz!Box 7490 an mehrere Fritz DECT Mobilteile. Die Sprachqualität ist hervorragend, die nun insgesamt drei Nummern ebenfalls ein Vorteil.
Zudem habe ich nur noch eine Box, die mit Strom versorgt werden muss, da die DECT Basisstation wegfällt.

Dem gegenüber steht:
Das Herstellen einer Verbindung dauert mitunter recht lange, vor allem in das Mobilnetz.
Dann die massiven Probleme mit VOIP, welche die Telekom in letzter Zeit hatte. Ich war selbst mehrfach von stundenlangen Ausfällen betroffen. Das ist DEUTLICH schlechter als vorher beim Analoganschluss.

Und natürlich war, wie bei jedem Tarifwechsel, die Scheiß Sprachbox wieder eingeschaltet. Ich weiß nicht, zum wievielten male in meinem Leben ich dieses nervende, zwangsaufgeschaltete Drecksding schon deaktiviert habe.

Aber ansonsten kann ich nichts negatives über VOIP sagen, die Probleme wird die Telekom irgendwann in den Griff bekommen.

Das war, nebenbei bemerkt beim analogen Telefonanschluss in der Anfangszeit der digitalen Vermittlungsstellen auch nicht anders. Ich war einer der ersten Kunden an einer digitalen Vermittlungsstelle (irgendwann Anfang der 90er), auch da gab es öfter mal sehr interessante Effekte und stundenlange Ausfälle.
 
@chronos42: Ich bin bei 1und 1, also auch Telekom-Netz. Habe die von Dir erwähnten Probleme nicht. Allerdings ahbe ich auch VDSL50. Schneller Verbindungsaufbau, egal wohin.
 
@iPeople: Und genau hier ist mein Kritikpunkt: Wenn AVM schon seine Fritz Phones bewirbt, warum ist dann oben auf der Fritzbox keine Ladeschale? So brauche ich zusätzlich immernoch ein zusätzliches Netzteil für das Lade Dock.
 
@Butterbrot: Weil so ein Router für gewöhnlich im Schrank steht, versteckt. Wäre mir blöd, den Router in die Stube zu stellen, um das FritzFone, welches _optional_ ist, da drauf zu laden.
 
@iPeople: Du denkst hier zu kurz und nur an Dich selber. Für Dich mag das kein Problem sein, für ältere Menschen schon. Gerade auch ältere Menschen, die wenig von der Technik verstehen. Ich kann meinen Eltern nicht bedenkenlos zu einen VoIP Vertrag raten, wenn der Mist ständig ausfällt. Das was sie nämlich selber machen können, ist höchstens dann die Box vom Strom zu trennen. Konfigurieren etc. pp ist zuviel. Hab ich nen Analog / ISDN Anschluss, dann geht der Telefonstecker in die Dose und fertig. Das können Sie! Handy ist ja gut und schön, aber a) muss das immer aufgeladen sein und b) Guthaben oder schlimmer noch ein Vertrag vorhanden sein. Das sind wieder Fehlerquellen die auszuschließen sind. Qualität ist völlig Wurscht. Erreichbarkeit ist wichtig! Bestes Beispiel: 31.12 23:59! Internetausfall und ganz Deutschland verschickt SMS und überlastet das Mobilnetz. Sorry aber ich kann denen das nicht ohne Bauchschmerzen empfehlen.
 
@Saldavon: Ich finde schon bemerkenswert, dass Du als Sohn die einmalige Einrichtung des Routers Deinen Eltern überlassen willst, obwohl Du weißt, dass sie keine Ahnung davon haben. Und mal ganz ehrlich, was interessieren mich Deine Eltern? Ich habe von mir gesprochen. Wenn Deine Eltern damit nicht klarkommen, steht es ihnen frei, sich eine ihren Ansprüchen genügende Alternative zuzulegen.
 
@iPeople: Das zeigt, was für ein Mensch Du bist. Sorry.... Da bleibt mir nur zu sagen... ein Arschloch Mensch. Und ja das meine ich persönlich!

Sowohl bei der Fritzbox etc. habe ich meinen Eltern alles eingerichtet und ein Update kann IMMER die Einstellungen ändern.

Freut mich für Dich persönlich, dass Du wahrscheinlich keine Eltern hast oder sowas nie erlebt hast.

Aber ich bin nicht wie Du... Und Gott sei dank... Will ich auch NIE so sein wie Du!
 
@Saldavon: Ich bin ein Arschloch, weil mich Deine Eltern, die ich nicht kenne, nicht interessieren?

Natürlich habe ich Eltern, und ich helfe denen gern. Das unterscheidet uns offenbar.

Solltest aber mal drüber nachdenken, denn offenbar bin ich hilfsbereiter, als Du ;)
 
@LoD14: Das war eigentlich auch der Grund,weshalb ich noch bei der Telekom bin.Aber bitte,wenn Sie mir kündigen wollen.....nur zu.
Dann gehe ich halt wo anders hin und wo ich VoIP+Internet weit günstiger bekomme.
 
@LoD14: die Mitbewerber sind meist schon längst umgestiegen. Gerade die kleineren Anbieter oder die, die später eingestiegen sind, vermitteln dir normalerweise nur noch VoIP Zugänge.
 
@der_ingo: das weiß ich ;) deswegen bin ich ja noch bei der telekom. obwohl die hier teurer und langsamer ist. wenn das festnetz wegfällt, hält mich nichts mehr bei der telekom. bisher ists der aspekt, dass ich keine lust habe, hier umzukabeln/neue leitungen zu legen. mein opa hat hier in den 60gern ziemlich mist gemacht beim kabel legen. das müsste ich dann eh alles umbaun und dann kann ich auch direkt zu nem billigeren anbieter wechseln. den wechseln auf DSL 16k mit analogem telefon hab ich vor 2 jahren auch nur mit sonderantrag geschafft. aber da gings noch :D
 
@LoD14: was hat das mit neuen Leitungen zu tun? Du bekommst jetzt dein DSL über popelige zwei Drähte und du bekommst hinterher dein DSL über popelige zwei Drähte. Nur Splitter bzw. bei ISDN der NTBA fallen weg. Der Router kommt halt direkt an die erste TAE. Sprich intern hast du beim analogen Anschluss zwischen erster TAE und Router bisher ja auch nur Telefonkabel gehabt, mehr brauchst du später auch nicht.
 
@der_ingo: Wir haben 3 in Reihe geschaltete Telefondosen hier im Haus. Eine Fritzbox ist zu schwach, alle drei Etagen abzudecken. Das hab ich mal getestet, das Kabel unten abgeklemmt und die Fritzbox ans hausinterne Telefonkabel geklemmt. Alle drei Etagen klingeln natürlich auf der selben Nummer. Das ist auch so gewollt. Man müsste bei einer Umstellung auf VoIP also im Prinzip bei uns im Erdgeschoss das Telefonkabel enden lassen, in den Router gehen und dann in den anderen 2 Stockwerken ein VoIP Gate einbauen (sofern der Anbieter Polygamie unterstützt). Dazu müsste dann LAN verlegt werden, was mangels Hohlrohren auch nicht so Sahne ist. Es ist einfach kompliziert. Und ich hab nicht wirklich Lust, mich damit zu beschäftigen.
 
@LoD14:
du kannst die anderen fritzboxen als wlan und dect repeater einsetzen
 
@LoD14: du kannst doch die alten Telefone samt den alten Dosen weiterhin nutzen. Ich versteh nicht, wo das Problem ist. Die Fritz!Box bleibt genau da, wo sie jetzt ist und nichts an der Verkabelung muss geändert werden.
 
@der_ingo: nein. die Leitung ist zu lang / Widerstand zu hoch. Es kommt im zweiten Stock nichts mehr an, wenn man eine Fritzbox an die Leitung klemmt.
 
@LoD14: okay. Du kennst deine Verkabelung besser. ;-)
Bei vielen Leuten ist nur wirklich der Gedanke, dass sie dann alles irgendwie umverkabeln müssen, sie neue Telefone bräuchten und das alles ein riesiger Aufwand wäre. Und normalerweise ist es das ja nicht.
 
@LoD14: "Die echten Festnetzanschlüsse sind der einzige Grund, warum ich noch bei der Telekom bin." Sei aber vorsichtig. Du musst bedenken, dass der Größte Teil der Infrastruktur der Telekom gehört und die meisten anderen Anbieter bei denen Untermieter sind. So lange alles läuft merkst du keinen Unterschied, außer beim Blick auf die niedrigere Rechnung. Aber wenn du mal Störungen und Probleme bekommst, musst du dich an den Kundendienst deines Providers wenden und der wiederum muss sich mit der Deutschen Telekom absprechen. Das Resultat kann dann deutlich mehr Ärger, Stress, Kosten und Wartezeit für dich bedeuten bis das Problem gelöst ist.
 
@markox: Joah, hab ich gemerkt.. Der Telekomiker kam erst nach geschlagenen 20h, als das DSL nicht mehr synchronisierte (Anbieter: 1und1). Sauerei! (Ironie kennt, wer sie erkennt)
 
@Diak: samstag hat hier der blitz eingeschlagen. nachbarin ist seitdem ohne telefon, schaden im verteiler. der !frühstmögliche! Termin ist FREITAG! Telekomvertrag. Seit mal froh mit deinen 20 Stunden.
 
@LoD14: seit vs seid ;) .. Ich denke mal, dass so ein Unwetter gern mal etwas größere Schäden anrichtet, als nur einem Teilnehmer das Internet zu 'klauen', dementsprechend werden sie wohl mehr zu tun haben?

Anders forumuliert: Auch die Bahn ist nach Unwettern nicht mit allen Verbindungen wieder pünktlich. Ein größeres Windereignis letzten Jahres sorgte dafür, dass auch noch 2 Tage später die Züge (Fernverkehr) nicht fuhren oder verspätet unterwegs waren. Warum soll es den Telekomikern anders gehen? Die haben auch nicht endlos Ressourcen auf Lager bzw Personal. Auch wenn der 'Verein' den Meisten schon zu teuer ist - noch mehr von allem und noch teurer wirds.
 
@LoD14: Also ich habe VOIP mit VDSL50 bei 1&1. Die Ausfälle Telekomleitung-->1&1 sind vernachlässigbar. Die Ausfälle Telefon-->Fritzbox 7390->Telekomleitung->1&1 empfinde ich aber als zu hoch. Lassen sich zwar durch einen Neustart, durch Stromstecker ziehen, beheben, dass dumme dabei ist aber, dass man das nicht unbedingt merkt, bis man versucht zu telefonieren, dann hat man dann ein Dauerfreizeichen egal was man wählt. Anrufe bekommt man dann natürlich auch nicht. Internet funktioniert dabei aber ohne Probleme. Privat ist die Häufigkeit dieser Ausfälle noch okay (so 1 bis 2 mal im Monat, kann aber auch sein, das monatelang nichts passiert), geschäftlich würde ich mich aber doch nach etwas anderem umsehen.
(Es kann natürlich auch sein, dass der Fehler nicht an der Fritzbox liegt, sondern bei 1&1, ich tippe aber doch mal eher auf die Fritzbox)
 
@LoD14: "Die echten Festnetzanschlüsse sind der einzige Grund, warum ich noch bei der Telekom bin. Das Netz ist wenigstens zuverlässig und fällt deutlich seltener aus, als das VoIP Netz. Wenn die Telekom mich zwingen will, umzusteigen, werde ich bei denen aussteigen." --- Genau das habe ich denen schon xmal gesagt - aber trotzdem ruft jeden Monat irgendsoein Depp von denen hier an und will mir den neuen Müll andrehen! Sollen die doch kündigen, Kabel Deutschland wartet schon sehnsüchtig.
 
@Basarab: Einfach mal am Telefon unfreundlich werden (nicht beleidigend, einfach nur pampig und darauf hinweisen, dass sie nicht mehr anrufen mögen). Auch wenn das Gegenüber am Telefon dafür nichts kann, landet ein entsprechender Eintrag bei denen in der DB und Du hast Deine Ruhe. Funktionierte bei mir (vor ca. 6 Jahren) problemfrei.
 
@LoD14: bei reinen Analoganschlüssen (ohne Internet/Fernsehen) wird diese Technik später genutzt. Auch um nicht DSL taugliche Standorte zu versorgen. Aber diese IADs kosten ja extra und verbrauchen den Strom der Telekom. Daher, wer eh einen Router hat soll darüber VoIP machen spart Strom und Technikkosten bei der Telekom. Und wenn die "Kunden" so doof sind der Telekom mehr zu bezahlen (für DSL ggf. noch Entertain) und dann auch noch die Router mieten...was will man mehr. Kunden zahlt, Telekom kassiert (doppelt).
 
So eilig kann es die Telekom aber auch nicht haben, denn die alten Tarife z.B. Call Start mit analogem Anschluss für 17,95 Euro im Monat, kann man noch problemlos über die Internetseite bestellen. Oder verstehe ich das falsch???
Und was soll dann ein IP-Anschluss kosten? Gibt es dann noch Telefonie ohne Internetanschluss?
 
@felix111984: Vermute mal,das sich das direkt auf Internetanschluss+Telefonie bezieht.Ich habe Call&Surf VDSL 25.Bei mir läuft der Telefonanschluss grundsätzlich (über Splitter) separat. Es gab mal Anfang des Jahres etwaige Anfragen,ob ich doch nicht auf VoIP umsteigen will.Dafür wurde mir zum gleichen Preis VDSL 50 angeboten.Nur dumm,das bei mir generell nur 25000 anliegen (wirklich aber 22000). Als ich den Herrn am Telefon darauf hinwies,rief niemand mehr bei mir an.
 
@felix111984: Zitat von netzwelt.de "Bis 2018 plant die Telekom das gesamte Telefonie-Festnetz umzustellen. Personen, die ausschließlich einen Festnetzanschluss bei dem Anbieter haben, werden der Telekom zufolge ohne Tarifänderung oder neue Hardware einfach nur in der Vermittlungszentrale des Unternehmens umgehängt und nichts von der neuen Infrastruktur merken."
 
Da ich in der glücklichen Lage bin, einen Glasfaseranschluss der Telekom zu haben, stellt sich mir da die Frage gar nicht. Über Glasfaser ginge so oder so nur VoIP. So oder so wird es in Zukunft nur noch VoIP geben. Auch Koaxverbindungen (also alle Kabelanbieter) können Telefonie nur über VoIP anbieten! Da hilft es den wenigen, die verbissen auf einen festen Telefonanschluss verharren, auch nicht viel, wenn sie selber zwar noch einen "festverdrahteten" Anschluss nutzen, aber alle anderen VoIP nutzen!
 
@FatEric: mein Beileid zu deinen Anschluss der deutschen Drosselkom.
 
sollen sie mal machen - wenn sie wirklich kündigen, hole ich mir VoIP über Kabel. Dann sehen die gar kein Geld mehr von mir....
 
@DRMfan^^: Und wenn du Peck hast, siehst du zur PrimeTime keine Datenrate mehr.

Also ich wollte auch erst zu Kabel Deutschland. habe da früher gute Erfahrungen gemacht. Aber ein 100Mbit/s Anschluss kostet inzwischen auch 39€ (plus 12€ für den TV Anschluss aber gut, den hat man eh)
Ich zahle bei der Telekom auch nur 39€ für einen 100Mbit/s Glasfaseranschluss. Der Unterschied ist aber, ich hab 50Mbit upload und keine Drosselung. Die neuen Telekomverträge sind gar nicht mehr so teuer.
 
@FatEric: Letzteres hast du aber letztendlich nur der Konkurrenz zu verdanken. Die Datenraten bei meinem Kabelanschluss sind absolut stabil, zu jeder Uhrzeit.
 
@knirps: Haha, das erzähl mal den Leuten in der Großstadt wo in einer Straße hundert Anschlüsse über ein Kabel laufen. Ja, es kann stabil laufen, nein, das ist bei weitem nicht immer der Fall!
 
@FatEric: Ich Wohne in Berlin sollte ich dazu noch erwähnen...
 
@knirps: Macht nix - auch in Berlin gibts noch Ecken mit DSL-light. ;) Wieviele Leute mit an "Deinem" Kabel hängen und wieviel Traffic diese neben Dir verursachen, das wäre die interessantere Frage.
 
@Diak: Ich weiß von 3 von 14 Mietparteien die dort ebenfalls einen Anschluss haben. Allerdings ist hier auch vor 2 Jahren alles aufgerissen worden. Alles ist hier mit dem DOCSIS 3 Standard ausgebaut. Die Kapazitäten seien noch lange nicht an ihren Grenzen hieß es vom Techniker.
 
@FatEric: ich wohne in Berlin. Kabelanschluss und immer liegen die vollen 100 Mbit an.
 
vvon mir aus können die versuchen mir voip anzudrehen, ansich habe ich kein problem damit, sofern sie auch die passenden geräte bereitstellen! die es dann auch ermöglichen das ich weiterhin "festnetz" bei denen habe aber internet über 1und1 laufen lassen kann ...
 
Mich stört am meisten, dass es noch kaum Auswahl an Routern mit Anschlüssen für DECT Telefone gibt. Und die paar Geräte die es gibt sind nicht gerade günstig. Dazu kommt noch, dass die die Leitungen im Haus neu verlegen müsste, da Telefonanschluss, Splitter und Telefon-Basis sich im Erdgeschoss befinden und der Router im ersten Stock befindet. Mit nem IP Anschluss müsste ich also erst mit dem Lan-Kabel zum Router und dann mit nem Telefon-Kabel zurück zu Telefon :-(.
Ach ja, und dann muss man sich wohl wieder Gedanken über Dialer machen. Ich dachte die Zeit wäre Vorbei.
 
@markox: wie kommst du darauf? Dein IP Anschluss kommt weiterhin auf der uralten Zweidrahtverkabelung ins Haus. Wenn du jetzt zwischen Splitter und Router ein Kabel hast, nutzt du das in Zukunft zwischen Router und erster TAE.
 
@der_ingo: Nein, ich habe ein langes Kabel hoch zum Router und ein kurzes zum Telefon neben der Dose. Mit IP-Anschluss muss ich das Telefon direkt in den Router stecken der oben steht, also brauche ich ein zweites langes Kabel von oben vom Router wieder runter wo das Telefon neben der Dose steht. Und dieses Kabel muss dann wieder aufwendig verlegt werden.
 
@markox: das Kabel, was nach oben liegt, hat doch sicherlich mehr als zwei Adern, oder? Dann nutzt du von dem Kabel zwei Adern für die Verbindung nach oben und zwei Adern für die Verbindung wieder nach unten. ;-)
 
Wäre ja schön, wenn die Telekom es erst einmal gebacken bekommt, dass die bisherigen VoIP - Anschlüsse einwandfrei funktionieren, bevor sie Druck auf die Kunden ausüben. Seit fünf Wochen funktioniert mein Internet nicht mehr richtig und die Telekom ist nicht in der Lage den Fehler zu lokalisieren und zu beseitigen.
Wenn die Telekom ihre Servicequalität bald verbessert, werden auf dauer viele Kunden zu den Kabelbetreibern wechseln, da diese stabiler laufen.
 
Woher weiß ich denn, ob ich das schon habe?
 
@hhgs: hast du noch splitter und/oder ntba? dann haste keinen
haste nimmer, haste einen
 
@0711: Ja, ich habe noch so einen Splitter. Habe aber noch keinen Warnbrief bekommen.
 
@hhgs: Meine Eltern haben auch noch Splitter und NTBA. Bin mal gespannt, wann da etwas kommt...
 
@hhgs: man sollte eigentlich wissen was man so für verträge abgeschlossen hat :)
 
@spacereiner: Der Vertrag ist 26 Jahre alt. :-)
 
Die Kunden aus Süd-Niedersachsen/Nord Hessen werden sich darüber freuen. Seit Wochen wird in der Regionalen Presse immer wieder über Tagelange Ausfälle des VoIP Netzes der Telekom berichtet.

Und mit welchem Recht wird dieser Zwang durch gesetzt? Und wie schaut es da mit den AGBs aus? Bei allen anderen Anbietern die nur VoIP anbieten, wird z.b. jegliche Haftung bei Hausnotruf Systemen komplett ausgeschlossen wenn VoIP mal wieder ausfällt. Ist das bei der Telekom auch so?
 
@Akkon31/41: natürlich, was glaubst du?

Ist aber nebenbei bemerkt ein fall - wenn man es der telekom sagt, die auch davon erst mal absehen/abraten
 
Was mich da interessieren würde:
Wie sieht das eigentlich bei den Uralt-Verträgen aus die noch zu Zeiten der dt. Bundespost abgeschlossen wurden?
Diese haben eine unbegrenzte Laufzeit. Meine Tante hat z.B. noch einen solchen. Sie ist über 80 Jahre alt u. möchte nur einen Telefonanschluss haben, kein DSL.
 
@Winnie2: in den Altverträgen müsste etwas von 6 Tagen stehen....
 
@djculan:
Ich habe keine Ahnung ob auf Seiten meiner Tante noch die entspr. Dokumente vorhanden sind. Immerhin dürfte sie ihren Telefonanschluss bereits seit min. 40 Jahren haben.
Du meist die Telekom kann den Vertrag mit einer Frist von 6 Tagen kündigen?
Dann müsste die Telekom allerdings einen gleichwertigen Vertrag anbieten, also nur einen Telefonanschluss, denn Internet interessiert meine Tante nicht die Bohne.
 
@Winnie2: nennt sich Call IP, Kunde bekommt nen vorkonfigurierten Router vom Techniker angeschlossen... hab nur die Leistungsbeschreibung dazu gefunden www.telekom.de/dlp/agb/pdf/42196.pdf

Ob die Telekom eine (Um)Schaltung innerhalb von 6 Tagen schafft - bezweifel ich mal.
 
@Winnie2: Da stellt die Telekom irgendwann intern die Leitung in der VSt um. Da merkt der Kunde nichts von.
 
@Firefly:
Gut, jetzt habe ich deine Aussage u. die Aussage von djculan.

Du bist der Ansicht dass die Umstellung alleine in der VSt erfolgt, während er meint dass die Umstellung beim Kunden geschieht.
 
@Winnie2: ich habs von nem Ing. der für die Telekom arbeitet: reine analoge Anschlüsse (nur ene Rufnummer ohne Internet/ISDN) werden in der VSt umgeschaltet. Ich kann es nur so weitergeben...
 
@Winnie2: Meine Eltern haben noch einen Vetrag. 1 Woche Kündigunsfrist und 16,37€/Monat.
 
Erklärt das mal Oma Erna mit ihrem 50 Jahre alten Analoganschluß :)
 
@spacereiner: Telekom intern heissen diese Verträge auch "Oma-Verträge". Wie schon oben gesagt: die Umstellung passiert in der VSt ohne das Oma Erna sich mit neuer Technik befassen muss. P.S: nein, ich bin nicht bei dem Verein :-)
 
@Firefly:
Gab es da nicht mal die Aussage von Seiten der Telekom dass die meisten VSt nach Umstellung auf VoIP geschlossen werden sollen u. durch Outdoor-DSLAMs ersetzt werden sollen?
Dann könnt es sein dass die Technik in "die Kästen neben den KVz" wandert. Gibt es eigentlich Linecards nur für Telefonanschlüsse?
 
@Winnie2: "Vermittlungsstellen" im eigentlichen Wortsinn gibt es dann natürlich nicht mehr. Ich nenn die der Einfachheit halber nur weiterhin so :-)
Was da an Technik genau eingesetzt wird: k. A.
Ich habe nur vor ein paar Wochen mit einem Ing. geklönt, der mit der Umstellung grad beschäftigt ist. Da kam eben auch das Thema, was macht die alte Oma mit der neuen Technik.
 
Die Telekom kann nicht Kündigen, nach gültigen Recht muss sie eine Grundversorgung stellen, darf also nicht einseitig auf Mehrleistungen drängen bzw. höhere Tarife!
Es gibt ein Recht gegenüber der Telekom wenn solche Anlagen vorhanden sind das diese auch bereitgestellt werden!
http://www.bundesnetzagentur.de/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/Verbraucher/WeitereThemen/GrundversorgungmitTeilnehmeranschluessen/GrundversorgungMitTeilnehmeranschluessen-node.html

Ab § 78 und folgenden:
http://www.gesetze-im-internet.de/tkg_2004/BJNR119000004.html#BJNR119000004BJNG001700000
 
@Kribs: Sie wird aber ihren Vertrag ändern dürfen. Die Grundversorgung ist ja immernoch gewährleistet nur eben mit anderer Technik. Es wird schwierig, wenn der Kunde auf eine Technik besteht. Denn andersherum wird ein Schuh daraus. Wenn ein Kunde vor 5 Jahren auf einen IP Anschluss gepocht hätte, hätte die Telekom auch gesagt, pech gehabt, gibt nur ISDN. Heute ists halt andersrum.
Solche Artikel sind ja auch immer etwas reißerisch geschrieben! Die Telekom wird eben wohl nicht Kündigen, sondern den Vertrag auslaufen lassen. Das kann Ggfs schon rechtens sein.
 
@FatEric: Ich "freue" mich schon auf die Senioren mit einem Hausnotrufgerät wenn das VoIP ausfällt und keiner zur Rettung kommt. Allen voran, wenn man im Forum bei der Telekom nachschaut, wie hoch die Zufriedenheit ist. (http://tinyurl.com/kajw3lh)
 
@RobCole: Die Telekom ist mit der Erbringung von Leistungen bis zur ersten Telefondose verantwortlich. Liegt die Leistung vertragsgemäß an der ersten Telefondose (1. TAE oder Monopol-TAE) an, so liegt keine Pflichtverletzung vor.

Was du an deinen Anschluss dranhängst, das liegt allein in deiner Sphäre.
Deswegen darf man bei der Telekom auch eine FritzBox anschließen und muss keine vorgegebene Hardware mieten und bekommt die Zugangsdaten.

Außerdem handelt es sich in der Regel um Massenmarkt-Anschlüsse, die eh nur über eine vertraglich begrenzte Verfügbarkeit verfügt - in dem Fall 97%. Das bedeutet, dass du schon davon ausgehen musst, dass eine Verbindung nicht immer hergestellt werden kann.

Heißt auch, dass es in deiner Sphäre liegt, wenn du einen Hausnotruf, einen Aufzugsnotruf oder eine Alarmanlage an den Anschluss hängst, dass es quasi dein Problem ist, wenn die dahinterliegende Endeinrichtung nicht funktioniert.

Es heißt ja nicht umsonst TELEFONanschluss und nicht Notrufanschluss. Diese Notrufeinrichtungen kann man auch via GSM betreiben oder GSM als Fallback nutzen. :)
 
@Frequency: Gut dann kannst du ja für mich zur Dekra gehen und denen erklären wieso ich bei einem VoIP-Telefonanschluss nicht mehr gegen Diebstahl versichert bin, weil diese Dekra nur zahlen würde, sofern einzig ein klassischer Telefonanschluss anliegt bei der bestehenden Alarmanlage. Das Problem haben mehrere kleinere und mittelständische Unternehmen (wenn auch nicht bei der Dekra). Es sei denn du kannst mir eine kostengünstige Versicherung nennen, die auch bei einem VoIP Ausfall zahlen würde, falls jemand sich an und in meinem Eigentum vergreift.
 
@RobCole: so sieht es aus bei unserer alarmanlage ist ISDN vorgeschrieben als line.
 
@FatEric: Da ich den oben beschriebenen Fall konkret habe, muss ich es etwas Auseinandernehmen um es zu Erklären:
Der Analoge Telefonanschluss (soweit überhaupt vorhanden) ist die Grundversorgung, gib es kein "kabel" dann auch kein Anspruch!
Jeder der nur ein Telefon besitzt (Kein Internetanschluss) kann nicht gezwungen werden auf eine solchen umzusteigen (Weiternutzung und Pflege der vorhandenen Technik).
Erst wenn kein Analoger Anschluss mehr besteht, kann die Telekom diese Technik endgültig abschalten, dafür brauch sie aber die Kunden (bzw. keine Kunden)!
Die Telekom will die Analogen Anschlüsse loswerden weil sie die Vektoring Technik massiv stört.
Kommt nun das Internett dazu, kann die Telekom anbieten einen Anschluss ohne Analoges Telefon, sie darf es aber nicht fordern, weil die Technik vorhanden ist und genutzt wird, und sie verpflichtet ist sie zu Pflegen und zu Warten.
Deshalb haben "wir" mit Hilfe der Verbraucherzentrale, die Telekom aufgefordert ihre Verpflichtungen nachzukommen, selbst wenn dies bedeuten würde das wir ein kein Internett mehr von ihr angeboten bekommen (Dafür gib es andere Anbieter).

Es steht für uns fest das wir lieber aufs Internet der Telekom verzichten als auf dem Festnetzanschluss, da dieser gegenüber dem VoIP weit weniger Störung anfällig ist, und selbst bei einen Örtlichen Stromausfall weiter betriebsbereit ist!
 
@Kribs: Analoge Telefonanschluss ist kein Bestandteil der Grundversorgung, zumindest rechtlich nicht abgesichert. Er wurde irgendwann mal zur Grundversorgung erklärt, da er theoretisch eh überall anliegt.
Die Telekom ist der Grundversorgung verpflichtet, die Technologie kann sie selber entschieden.
 
@FatEric: ?? Grundversorgung ist einfach ein Telefon in die TEA Buchse stecken und fertig.
 
@Kribs: Grundversorgung bedeutet nicht, dass per a/b - Ader ein Telefon betrieben werden kann. Per Handy ist auch Grundversorgung....

Die Verträge werden auch nicht gekündigt, sondern laufen fristgerecht aus.

Im Übrigen sind solche Umstellungen mit der Bundesnetzagentur abgestimmt.
 
@djculan: Siehe bitte re:2, 4´ter Post
 
@Kribs: Sie darf dich nicht an einen Neuvertrag öndern, sehr wohl aber technische VEränderungen vornehmen.
 
@knirps: Siehe bitte re:2, 4´ter Post
 
Mein ISDN Vertrag ist 10 Jahre alt,ich würde auf IP umstellen,nur da kommen Kosten dazu .. ein neuer Router und wohl auch neue Telefone.Wenn die Telekom jedem Umsteiger da entgegen kommen würde z.b. für einen kostenlosen Router für 2 Jahre würden viel mehr Leute umsteigen.
 
@malocher: wieso brauchst du n neues Telefon? Letztlich kommt das auf den router an ob du da auch n ISDN Telefon anstecken kannst
 
@0711: Und auf die Telefone...die meisten kann man inzwischen am Router anmelden.
 
@McClane: für was denn? Ein router der n s0 bus zur verfügung stellt, da muss nichts angemeldet sondenr einfach die ISDN Telefone wie bisher verwenden
 
@0711: Zauberwort DECT... viel besser und einfacher als Kabelgebunden :)
 
@McClane: kann man dazu stehen wie man will, es ging um vorhandene geräte und entweder gibt es dann schon eine basisstation oder halt nicht. Hat man eine ISDN DECT Basisstation schließt man die eben an den S0 Bus an...auf irgendeine Kompatibilität muss man nicht achten denn s0 ist s0 und nur ein Telefon mit s0 ist eben ein ISDN Telefon und darum ging es malocher soweit ich das sehe
 
@malocher: IP hat keinerlei Vorteil, wenn man nur ein Telefon hat und sonst nichts braucht. IP ist scheiße. Ist das Internet weg, geht auch das Telefon nicht mehr.
 
@Pia-Nist: bin absolut deiner Meinung! Leider werden wir aber alle zwangsbeglückt werden. Wenn die Telekom Geld sparen kann, wird sie es auch tun :-(
 
Ein weiterer Grund dürfte das anstehende Vectoring sein. Eine Vermischung von Vectoring und den alten Anschlüssen ist nämlich nicht möglich.
 
Die sollten man alle geschlossen ihre Verträge bei den Arroganten Telekom-Idioten kündigen. Dann ist aber was los.
 
An sich ist das ja alles nicht schlecht, allerdings ist es deutlich schwieriger IP-Anschlüsse für Notfallsysteme einzusetzen, weil die Router eben nicht direkt von der Telekom gespeist werden können.
Ich schätze mal daß ich ein ziemlicher Exot bin der auch privat seine Router, Switches und Telefonanlagen mit USVs gepuffert hat.
 
Fand es auch mal lange gut nicht vom DSL beim Telefon abhängig zu sein, aber mit 100MBit ist eh nur VOIP drin. Bei der Umstellung hab ich Festnetz ganz abgeschafft. In Zeiten von Flatrates und allgegenwärtigen Smartphones sind diese nervigen Mobilteile und Ladestationen überflüssig.
 
Trotz VDSL Verfügbarkeit an meiner Adresse gibt es auch bei T Kom keinen VOIP Anschluss.

Wollte von ARCOR / VF zu den Telekomikern wechseln und habe trotz intensiver Kontakte (T Punkt / Telefonkontakt) keine Möglichkeit bekommen einen VDSL Anschluss zu bekommen.

Lt. der Recherche max. DSL 16000

Somit ab zu Unity....
 
VOIP ist das aller letzte !

Nur Probleme seit min. 6 Wochen !

Habe jetzt wieder Normales Telefon und DSL 16000!

VOIP ist im Moment noch keine alternative !
 
Es gibt einen sehr sehr sehr wichtigen Grund gegen VOIP, besonders bei älteren Menschen. Es gibt nämlich noch Geräte die ihre Versorgung aus dem Telfonnetz beziehen können. Ausserdem ist es meines Wissens immer noch nicht endgültig geklärt, obwohl es europäisch vorgeschrieben ist, wie eine Rettungsleitstelle einen VOIP Anschluss bzw den wahren Aufenhaltsort des Notrufenden lokalisieren soll..

Theoretisch kann ich mit Voice over IP auch einen Notruf aus Malle starten... und wohin fährt der RTW dann?

Oder man versucht einen Notruf und DSL ist nicht verfügbar .. dann ist Stille und danach ggfs wirklich Stille. DIe Telekom verweist hier gerne auf Drittanbieter wie Caritas oder ähnliches, was dann extra kosten soll und so deligiert man die Einhaltung an Dritte..
Viele haben das überhaupt nicht auf ihrem Schirm.. Sätze wie 'Also ich hab kein Problem begenge ich mit 'Noch nicht'.. Sekunden können entscheiden...

Übrigens wenn man dies als Grund angibt, bekommt man in jedem Fall Analog oder Universal dazu.. da kann sich die Telekom nicht rausreden....

Es wird immer das Problem geben dass eine Lokalisierung bei Voicr Over IP einem Datenschutzproblem unterliegt.... da es nicht zwangsweise ein 'Festnetz' anschluss ist.. bzw sein muss....

Mit Voice over Ip ist so einiges juristisch ganz anders gelagert...

Man lese: http://www.taz.de/!113115/
 
Ich sehe es schon kommen...

Eine immer ältere Gesellschaft, die irgendwann bangen muss, ob für einen Notruf wirklich die Leitung stabil und sicher ist.

Bei einem Stromausfall und Gewitter ist man sozusagen dann fertig.

Und wird von der Telekom dann einfach auf ein Mobiltelefon verwiesen....

Was ist aber mit älteren Menschen ? Meine Oma hat z.B. kein Internet.
Soll sie sich jetzt extra wegen der Telekom eine Fritzbox fürs Telefon hinstellen.

Genauso in unserem zwei Parteien Haus. Oben habe ich meine Fritzbox, die fest mit einem Kabel mit dem PC verbunden ist. Ich mag kein WLAN wegen der Strahlung. Muss einfach nicht sein.
Meine Eltern brauchen kein Internet.

Alternativ wäre durch die alten Telefonleitungen Netzwerkkabel ziehen und die Fritzbox in den Keller stellen.
Und alles wegen der Telekom.
 
Ich habe nun auch seit etwas über ein Jahr IP, so viele Tage wie das Internet incl. Telefonie ausgefallen ist habe ich die dreißig Jahre davor nicht gehabt. Es waren insgesamt 20 Tage wo nichts lief, kein Internet, Telefon und Entertain. Dieses Jahr im Juli hatte ich sechs Tage hintereinander keinen Zugang da ein Subunternehmer der Telekomiker meinte meine Strippe aus dem Verteiler zu ziehen. Und der Kasperladen braucht sechs Tage bis mal ein Techniker kommt um innerhalb von 15 Sekunden die beiden Drähte wieder reinzustecken. Nee, mein Vertrag läuft 2015 aus und dann gehe ich zu einem Kabelanbieter, schlechter kann es nicht sein. Vor zwei Wochen hatte die TK bundesweit massive Probleme mit der IP-Telefonie, mal klappte der Anschluß mal war alles Tod, Internet war nicht betroffen. Die haben ihre neue Technik einfach noch nicht im Griff....
 
Also nach dem ich jetzt auch schon fast ein Jahr mit VoIP lebe sage ich es ist gut.
Vor allem für einen wie mich der sehr wenig mit Festnetz telefoniert und eher mehr im Internet ist hat es nur Vorteile:

1. hatte ich (in einem 400 Einwohner Dorf) eine 50%e (gemessene) Steigerung der Geschwindigkeit
ohne Ausfälle, nervige Vertragsänderungen (einfacher Anruf genügte) und Zusatzkosten (der Preis für den neuen Router rechne ich nicht mit ein, da dieser eh fällig war (https Verbindungsprobleme mit Webinterface des Routers mangels Updates)
2. Das für 5,00 € weniger im Monat (gut nicht die Welt aber immerhin)
3. +2 neue Telefonnummern von Haus aus kostenfrei dabei also insgesamt 3 ohne Beantragung
4. Keine Aufwendige und nur schwer konfigurier- und wartbare ISDN Telefonanlage um diese Nummern sinnvoll zu verwalten
5. Weniger Geräte und folglich weniger Kabelsalat (gut ist einmal aufgebaut und liegt dann hinterm Schrank aber:...)
6. ...Einfachere Konfiguration für Laien, was Hardwarekonstellation anbelangt

Ich denke es würde sich noch mehr finden aber ich denke es wird klar das die Vorteile überwiegen.

Keine Frage: Wer stundenlang und mehrmals verschiedene Nummern anruft und die Telefonie mehr als 50% ausmacht (ich denke da mal an diverse Firmen und Unternehmen) dürften die Vorteile nicht viel ausmachen.

Aber ich als junger Mensch der sowieso viel mit Handy telefoniert (weil ja auch eher die Kontakte da sind) und das Internet aber wesentlich wichtiger ist finde diese Technik gut.

Vor kurzem gab es ja den deutschlandweiten Ausfall der IP-Telefonie bei der Telekom.
Ich muss ehrlich sagen, ich habe das nicht wirklich bemerkt. "Dann telefonier ich halt einfach mit dem Handy". Und im Notfall sowieso. Klar wenn beides Ausfällt und analog geht noch is doof.
Beim Internet gab es bei mir zu keiner Zeit störungen oder Probleme. Ging alles tadellos.
Ich hatte einmal den Router neu gestartet wegen dem VoIP Problem aber das war alles.

Darum denke ich, dass nicht der Internetausfall die größte Sorge ist sondern die VoIP Technik.
Aber auch diese wird sich langfristig entwickeln und verbessert werden und ich finde keinen Grund einem PRIVATKUNDEN keinen IP-Anschluss zu empfehlen.
 
Telekom ist zum kotzen...die sind (im Puncto DSL) die "rosanen Base".
- Teuer (Zahlst da für 50k soviel, wie du bei UM für 3play 150k zahlst)
- Schrott DSL (+ Latenzen)
- Ändern deren Bedingungen wie es denen recht ist...Nein danke.
 
den analogen Anschluss zu kündigen kann Gefahr für Leib und Leben bedeuten, wenn es aus Katastrophengründen zum Stromausfall kommt und man den Notruf nicht wählen kann
 
@Der_da: wobei man auch da sagen muss, dass die wenigsten Haushalte mehr als 2 Telefone im Haus haben dürften die einen alten Analog-Anschluss haben. Und die Chance, dass diese Telefone dann direkt verbunden sind ist eher gering. Meist hängt eine stromabhängige Telefonanlage dazwischen oder ein Router oder es sind schlicht DECT-Telefone. Dann ist es beim Stromausfall genauso "still". Und grade die Leute, die dann vielleicht auf Hilfe angewiesen sind (meist Ältere Damen/Herren) werden wohl kaum anfangen ihre Telefone direkt im Keller umzuverkabeln wenn der Strom ausfällt.
 
@Der_da: Frankenheimer hat es schon geschrieben. In den meisten Haushalten sind doch heute Telefone in Nutzung, die sowieso eine zusätzliche Stromversorgung benötigen. Kenne eigentlich niemanden, der noch ein Schnurgebundenes Telefon hat. Alle haben ein Schnurlostelefon mit Basis Station. Und die benötigen zum Betrieb nun einmal Strom.
 
"Vorteile liegen bei der Telekom" … klar: wenn es Störungen mit dem Internet gibt, kann niemand einen Techniker rufen. Sehr perverse Art, die Ausfallstatistik zu schönen.
 
das wird viele von der teledoof weglocken ins kabel... denn dort is voip sehr viel stabiler
und mobile vertrag gibts meistens bei oder sehr viel günstiger als bei teledoof (der ja zwangsläufig notwendig ist, da keiner eine garantie gibt das 365t/24h voip funktioniert).

am rande bemerkt: viop läst sich einfacher überwachen und abhören als das normale telefon..bei einem staatlichen unternehmen wie teledoof hat also der verfassungsschutz und so...einfacheres spiel. wozu auch noch ein großer anteil ausmacht das ip v6 benutzt wird.

meine feststellung ist, das sich alles immer mehr zu einem polizei und bespizelungsstaat hinbildet.da ja die bundesregierung nix tut um das zu ändern...wird das gewollt sein.
 
Zum Thema Stromausfall würde mich mal interessieren aus welchem Stromnetz die Verteilerstellen die analogen Telefone bedienen oder aus welchem Stromnetz die Funkmasten ihre Energie beziehen? Denn was nützt es einem, wenn das Telefon seinen Strom über die Telefonleitung zieht, wenn die Verteilerstelle ebenso vom Ausfall betroffen ist oder was nützt es drahtlos telefonieren zu können, wenn der Funkmast keine Energie hat?
 
Es gibt mehrere Gründe, nicht auf reine VoIP Telefonie umzustellen.
Da sind z.B. die schon oben erwähnten Notfall-Melde-Geräte für alte & kranke Menschen, die immer erreichbar sein müssen und aus dem Grund nicht mit VoIP betrieben werden dürfen.
Das gleiche gilt für alle Alarmanlagen mit VdS Zulassung, da sind praktisch nur direkt drahtgebundene Leitungen zulässig, IP nur bei garantiertem Betrieb bis 12 Stunden nach Stromausfall, was nur bei Standleitungen geht.
Bei ISDN muß die T-Kom auch bei Stromausfällen das Netz sicherstellen (Betriebsspannung über ISDN/analog).
Für Firmen ohne Premium-Verträge ist VoIP m.E. auch ein KO-Kriterium, die T-Kom garantiert nur eine Fehlerbehebung innerhalb 8 Stunden! Wenn also am Morgen um 9:00h DSL ausfällt, kann ich im schlimmsten Fall für den Rest des Tages die Firma schließen oder muß z.B. alternativ bei einem anderen Anbieter eine Funkstrecke o.ä. mieten (dann aber mit einer anderen Rufnummer).
Genau diese Probleme hatte z.B. ein Kunde von mir (Pflegedienst), nachdem er sich von der T-Kom VoIP für die Zentrale aufschwatzen ließ.
12 Mitarbeiter einen ganzen Tag nicht mehr bzw. nur noch über Mobilfunk erreichbar, eine absolute Katastrophe.
Bei ISDN hatte ich in den letzten 20 Jahren insgesamt nur 2-3 Ausfälle und die waren auch ohne Spezial-Vertrag spätestens innerhalb 1 Std. (Bagger-'Unfall') behoben.
Bei DSL habe ich wöchentlich Ausfälle, z.T. über mehrere Stunden, letztens eineinhalb Tage am Stück.
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