Überfall in Berlin: Täter erbeuten Apples iPhone-Tageseinnahmen

Der erfolgreiche Verkaufsstart des iPhone 6 und des größeren Bruders iPhone 6 Plus lockt auch Kriminelle an: In Berlin wurde Apple heute um einen Teil der Tageseinnahmen des Apples Stores am Kurfürstendamm erleichtert. mehr... Apple, Berlin, Store Bildquelle: Apple Apple, Berlin, Store Apple, Berlin, Store Apple

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Naja, mit Übergabe an den Boten befindet sich das Geld in Besitz und Verantwortung der Transportfirma, also wurde nicht Apples Geld gestohlen. BTW, wer bezahlt ein >500 Euro Gerät in Bar?
 
@Butterbrot: Offensichtlich genug Leute...
 
@Butterbrot: Wieso nicht?
 
@Butterbrot: Ich.
 
@BrakerB: Mir wäre es zu aufwendig und unsicher, so viel Geld abzuheben und dann damit durch die Straßen zu rennen. Bezahlung mit EC bzw. Kreditkarte ist doch sehr viel komfortabler, sicherer und schneller.

Deshalb wüsste ich schon gerne mal (ernst gemeinte Frage), weshalb du soviel Geld mit dir herumschleppst und z.B. das iPhone Bar bezahlst?
 
@seaman: Wenn man das Geld richtig wegsteckt ist das doch sicherer als mit dem verdammten iPhone in den Händen rum zu laufen. Ob ich nun 1000€ in Bar am Stecken habe oder mit nem iPhone im Wert von 999€ durch die Gegend laufe. Da hab ich lieber das Bargeld dabei, das kann man nicht sehen, das iPhone hingegen schon. Und kann durch eine gestohlene Kreditkarte nicht auch ein großer Schaden entstehen?
 
@markox: Na ja, so ein geklautes Smartphone musst du erstmal zu Geld machen, da ist Bargeld Langfingern doch schon lieber. Gibt m.E. also schon einen Unterschied. Ich würde auch nicht mit soviel Kohle rumlaufen, wenn's nicht unbedingt sein muss.
 
@heidenf: Ob der Dieb dein Smartphone zu Geld machen kann, kann dir ja egal sein. Erstmal ist es weg und somit auch der volle Betrag, den DU dafür bezahlt hast. Klar ist Bargeld den Dieben lieber, aber wie gesagt. Wie will der Dieb denn wissen wie viel Geld du bei dir trägst und wo. Wenn er Pech hat müsste er erst mal 20 Geldbörsen stehlen um einen großen Treffer dabei zu haben. Jemanden mit einem teuren Smartphone zu finden und es ihm zu stehen ist doch wesentlich einfacher. Smartphones sind sogar der Grund, warum Taschen-Diebstahl wieder so richtig boomt. Google mal "taschendiebe smartphones bargeld".
 
@markox: Woher der Dieb es wissen will? Indem er sich nur diejenigen vornimmt, die vor einem Apple Store stehen! Da ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass er "fündig" wird.
 
@heidenf: Hast du die Schlange gesehen? Die war mit Stell-Gittern eingezäunt, damit sich keiner in die Schlange mogeln kann. Ich kann mir schwer vorstellen, dass sich da ein Taschendieb rein mogelt und Portemonnaies angelt. Dazu noch die vielen Augen und keine Fluchtmöglichkeit falls man erwischt wird.
Vor allem, wenn man schon eine ungewöhnlich hohe Menge Bargeld mit sich trägt, dann sollte man die natürlich nicht einfach ins Portemonnaie stecken und das Portemonnaie in die Hintertasche der Hose oder die Handtasche .
 
@seaman: Natürlich mache ich das nicht immer. Aber letztes mal im MediaMarkt habe ich auch 800€ Bar bezahlt. Ich trage nur mehr Geld in der Tasche, wenn ich auch vorhabe dies auszugeben ansonsten vielleicht 20.
 
@Butterbrot: Jeder der's sich leisten kann und nicht bis zum Anfang/Ende des Monats warten muss. ;)
 
@e-chr1s: Quark. Man zahlt sowas am besten per EC-Karte mit verfügbarem Betrag auf dem Konto. Bar bedeutet nicht gleich, dass alle anderen es auf den Kreditrahmen kaufen. Ich pers. würde sowas nicht in Bar kaufen, egal ob ich das Geld hab oder nicht.
 
@nize: Wieso nicht?
 
@iWindroid8: Weil es sinnfrei ist? Wieso zuerst zur Bank gehen, 500 Euro abheben, dann zum Geschäft latschen und 500 Euro ausgeben? Klar, wenn man gerade 500 Euro Bar rumliegen hat, macht es keinen Unterschied.
 
@iWindroid8: Schleppst du ständig 1000 € in bar mit dir rum? Ich zahle ab 20 € verstärkt und ab 100 € eigentlich immer mit EC oder Kreditkarte. Mich würde es nerven, ständig zum Geldautomaten rennen zu müssen.
 
@iWindroid8: Weil man dir das Geld, welches du abgehoben hast, verlieren,geraubt, bzw geklaut bekommen kannst. Deshalb. Ich schleppe größere Geldbeträge nicht gern mit mir rum und wenn es mal nicht anders geht, dann schaue ich, dass ich nicht alleine mit dem Geld unterwegs bin. Bei den ganzen psychos heut zu Tage, wirst du schon wegen 5 Euro fertig gemacht.
 
@M4dr1cks: Und den gekauften Artikel, hier ein iPhone, kann man nicht "verlieren, geraubt, bzw. geklaut bekommen"?
 
@M!REINHARD: Der ist aber dafür gedacht mitgenommen zu werden, das Geld ist nur Mittel zum Zweck.
 
@dognose: mal ganz nebenbei warum sollte man all sein Geld zur Bank bringen?

1. es gibt keine Zinsen
(die Zinsen orientieren sich am leitzins der EZB zur zeit 0,05% !!!!!)

2. nur Bargeld ist rechtlich anerkanntes Zahlungsmittel auch wenn viele das nicht wissen und glauben das Bankguthaben wäre rechtlich daselbe wie bargeld.

3. Wenn Geld auf sein Bankkonto zahlt ist das wirlich nichts anderes als wenn man der Bank Geld leiht mit dem versprechen der Bank das sie es zurückzahlt wenn man es verlangt.
(ob das stimmt erfährt man erst wenn man versucht es zurückzukriegen)

und seit spätestens 2008 wissen wir wie schlimm es um die Banken steht.

auch wenn fast jeder all sein Geld zur Bank bringt heißt das nicht das es besonders schlau ist das zu tun...
 
@dognose: "Sinnfrei" kommt auf die Perspektive an.
Ich weiß, dass ich dort 500€ ausgeben möchte:
-> ich hebe Geld bei der Bank ab und gebe es aus.
-> Begründung: Die Bank und jede Person, der/die in mein Konto schauen kann, wissen nicht, wofür ich es verwende.
-> Resultat: Datenvermeidung und eine gewisse persönliche Zufriedenheit ;-)
Edith: Abheben und Ausgeben passiert zeitnah, da ich es vorher weiß.
 
@iWindroid8: Wieso sollte man das machen? Ist doch viel zu aufwendig!
 
@dognose: Nur Bares ist Wahres! Das hatte ich letztens erst bei Aldi. Ein Mann vor mir wollte mit Karte Bezahlen und die war defekt. Jetzt stell ich mir so einen armen Deppen vor, der 3 Tage lang vorm Apple Store kampiert hat und wenn er an der Reihe ist geht die Karte nicht :-))). Das ist zwar sehr selten und extrem unwahrscheinlich, aber es kann passieren, im Gegensatz zum Bargeld.
 
@markox: Naja, hatte ich auch schon. Nehme ich halt ne andere Karte. Hab ja die normale EC und dann noch eine Kreditkarte, die man heute eigentlich auch überall brauchen kann (nicht zwangsläufig muss). Wenn ich nicht mit Karte bezahlen kann, kaufe ich da nicht. Auch ein Grund, warum ich nicht zu Bäckern und so gehe.
 
@donald2603: Tja, dann verpasst du halt Vieles. Ich zahle immer Bar, egal welche Summen. EC-Karte habe ich nur für Notfälle dabei, die brauche ich nur alle paar Jahre mal. Und Kreditkarten sind überflüssig. Warum Geld für etwas ausgeben wenn mans auch gratis haben kann? Ich sehe in Bargeld nur Vorteile. Wenn vor mir an der Supermarkt-Kasse jemand anfängt seine Karte raus zu ziehen, habe ich schon die Summe meiner 15 Teile im Kopf zusammen gerechnet bis er fertig ist mit der Prozedur und hab das Geld mehr oder weniger passend in der Hand wenn ich an der Reihe bin. Übrigens eine schöne Sache um sich in einer Schlange die Zeit etwas zu vertreiben.
 
@DNFrozen: Die meisten Menschen bekommen ihr Einkommen (egal ob Lohn/Gehalt, Arbeitslosengeld, Rente etc.) auf ihr Konto überwiesen. Von daher werden die meisten ihr Geld ohnehin nicht erst zur Bank tragen, es ist schlichtweg schon dort - also wozu es erst holen gehen?

Rechtlich anerkanntes Zahlungsmittel ist übrigens nicht korrekt formuliert. Die Zahlung per EC-Karte ist sehr wohl rechtlich anerkannt. Es ist nur nicht gesetzliches Zahlungsmittel. Das heißt, der Verkäufer _muss_ keine Zahlung per EC-Karte akzeptieren. Tut er es aber, gilt diese auch. Bargeld ist gesetzliches Zahlungsmittel und _muss_ als Zahlungsmittel akzeptiert werden.

Und was Bankpleiten angeht, wenn eine Bank in Deutschland Insolvenz anmeldet, gilt eine gesetzliche Einlagensicherung von mindestens 50.000 EUR. Bis zu diesem Betrag wird also jeder Kunde im Falle einer Bankpleite entschädigt, natürlich unter der Prämisse er hatte überhaupt so viel Guthaben. Viele Banken (bzw. Bankverbände) führen aber sogar freiwillige Einlagensicherungsfonds, deren Sicherungssummen pro Konto in die Millionen gehen. Und sollten tatsächlich mal alle Banken gleichzeitig pleite gehen, braucht man sich über Geldwert eh keine Gedanken mehr machen. Die Scheine und Münzen sind dann nämlich auch nicht mehr wert, als die Zahlen auf den Kontoauszügen...
 
@RockNRolla:
Erstmal danke für die korrektur bezüglich Bargeld und Bankguthaben.

zur Einlagensicherung von 50.000€ kann ich nur sagen das das nur bei kleineren Banken Problemlos funktioniert. Die 50.000€ werden vom Staat garantiert was allerdings bedeutet das die allgemeinheit bzw. die Steuerzahler dafür aufkommen müssen. die Staatverschuldung pro Kopf beträgt aber bereits 25.000€.

der IWF fordert übrigens schon eine 10% Schuldensteuer auf alle Haushalte europaweit um die Staatschulden auf den stand von 2007 zu verkleinern (da wurde auch keine grenze wie 50.000€ genannt)

Für alle diese Risiken wie enteignung vom Staat, Banken-pleite oder Bargeldabhebelimit wie in Zypern wird man mit ca. 0,05% Zinsen jährlich entlohnt.
ich sag ja nicht das Bargeld die lösung für alles ist aber mir fehlen die Gründe die es rechtfertigen ~80% oder mehr von seimen Geld der Bank zu leihen.

Bitte korigiert mich wieder wenn ihr einen Fehler in meiner Argumentation findet (Rechtschreibfehler zählen nicht :P ich weiß sie sind da)
 
@DNFrozen: Die Einlagensicherung funktioniert nicht größenbezogen. Die Fähigkeit die Einlagen zu garantieren hängt nicht von der Kundenanzahl oder Bilanzsumme ab. Jede in Deutschland ansässige Bank ist gesetzlich verpflichtet, in den gesetzlichen Sicherungsfonds mit dem sperrigen Namen "Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH" einzuzahlen - hier hängen die jährlichen Einzahlungen aber von Umsatz und Größe ab. Im Großen und Ganzen funktioniert das alles also wie eine Art Versicherung und die kleinen Banken zahlen wenig, die großen mehr - im Falle einer Bankpleite besteht aber für jeden derselbe Sicherungsanspruch, egal ob die Bank groß oder klein war. Und nein, diese Einlagensicherungsfonds bzw. generell das System der Einlagensicherung ist nicht durch den Steuerzahler abgedeckt oder verbürgt, das ist ein häufiger Irrglaube, der durch die Ansprache von Merkel gewollt fehlinterpretiert wurde.

Was die 25.000 EUR Verschuldung pro Kopf angeht, so ist diese einfach nur von der Gesamtverschuldung der BRD auf jeden einzelnen Einwohner der BRD heruntergebrochen, vom Säugling bis zum invaliden vergreisten Pflegefall. Allein schon deshalb kann das nicht einfach auch bei Bankkonten so gerechnet werden, da die Anzahl an Konten wesentlich geringer ist, als an Einwohnern. Davon abgesehen, dass die Einlagensicherung nicht pro Konto, sondern pro Person gilt. Außerdem gehst Du mit dem Vergleich von 25T zu 50T davon aus, dass jede Bank zeitgleich pleite geht, was sehr unwahrscheinlich ist und wenn das tatsächlich eintreten sollte, ist die Wirtschaft dermaßen im Arsch, dass man sich um die Einlagensicherung generell weniger Gedanken machen wird, als viel mehr um Aufstände, Plünderungen und Anarchie.

Auch wenn das jetzt nicht direkt zum Thema gehört, möchte ich noch kurz anmerken, dass der nominale Wert an Schulden, auch wenn er noch so hoch klingt, volkswirtschaftlich eine eher untergeordnete Rolle spielt. Vielmehr zählt hier die Staatsschuldenquote, also wieviel Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) ein Staat an Schulden hat. In Deutschland sind das etwa 80 Prozent, die USA etwa 105 Prozent und Japan über 200 Prozent. Jeder Wert bis 100 wird in der VWL als unkritisch angesehen.

Was der IWF so fordert klingt auch immer sehr dramatisch, aber letzten Endes sind das alles mehr oder weniger Lippenbekenntnisse. Da würde ich mir ehrlich gesagt noch keine großen Gedanken um Enteignung durch den Staat machen. ;) Allerdings sollte man bei solchen Forderungen auch bedenken, dass es zu Schulden auch immer eine Gegenposition in Form von Guthaben gibt, demnach muss das Geld, das der Staat als Schuld in seinen Bilanzen hat irgendjemand anders als Guthaben führen. Demnach würde dieses Geld dem Wirtschaftskreislauf entzogen, würde man es "eintreiben" um Schulden zu bezahlen, volkswirtschaftlich kaum nachvollziehbar.

Nimm es mir nicht übel, aber Deine Argumentation klingt wie aus einem dieser Verschwörungsvideos auf youtube. Diese klingen zwar immer ganz plausibel, geben aber oftmals nur die halbe Wahrheit wieder.
 
@RockNRolla: naja diese "verschwörungstheorien" sind nur solange Theorien bis sie eintreten. Deshalb muss man sie leider lesen und dan prüfen wie weit sie auf die Realität zutreffen. Das die NSA und andere geheimdienste alles überwachen was technisch möglich ist war auch mal so eine Theorie bis es herauskam.

Erstmal danke für die ausführliche antwort von dem "Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH" hatte ich noch nichts gehört (zumindest nicht unter diesem langen namen). ist öffentlich bekannt wie viel geld in diesem Topf drin ist bzw. wie vielen Personen auf diese art ihre einlagen garantiert werden können?

Das die VWL ein Schulden BIP verhältnis von unter 100 als unkritisch betrachtet kommt mir wie eine kollektives ignorieren vor den ich habe in der Geschichte keine Beispiele finden können wie Staatsschulden langsam und geordnet wieder gesunken sind und aktuell steigen die Staatschulden von allen Staaten zinseszins bedingt exponentiell weiter an.
Falls die VWL dazu eine Lösung hat die bereits einmal in der Praxis funktioniert hat würde ich sie gerne wissen... ich hab bisher keine gefunden.

und zum IWF und seinen Aussagen kann ich nur sagen ja sie äußern sich sehr dramatisch aber das ist ja jetzt kein Argument sie zu ignorieren nur weil man nicht hören will was der IWF sagt. der IWF besteht ja aus Vertretern vieler Länder und ganz ohne Rückendeckung in den entsprechenden Ländern würde der IWF solche Aussagen nicht treffen.
 
@DNFrozen: Klar, auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn. Und wie oft lagen die Verschwörer oder auch "Truther" oder "Infokrieger" mit ihren Prognosen daneben? Jetzt zur Jährung von 9/11 hieß es auch, es sei höchstwahrscheinlich, dass es wieder einen Anschlag geben würde. Nun, man hat sich geirrt. Aber darüber spricht natürlich niemand. Hätten sie sich nicht geirrt, hätten es natürlich alle wieder mal vorher gewusst und es war ja ohnehin klar, dass was passieren musste.

Wie hoch das Volumen der Einlagensicherungsfonds ist, konnte ich auf Anhieb nicht finden. Aber wenn es dazu gesetzlich verankerte Regelungen gibt, die so die Vorhaltung solcher Summen vorschreiben, wird sich kaum eine Bank trauen, das irgendwie zu umgehen - bei einer Buchprüfung, die bei Verdacht unangekündigt hereinschneien kann, könnte das nämlich weitreichende Folgen bis zum Entzug der Bankkonzession (Banklizenz) nach sich ziehen.

In der VWL wird angenommen, dass ein Staat für immer besteht, der Schuldner also nicht stirbt oder abhaut. Von daher kann er erstmal so viele Schulden machen, wie er lustig ist, wenn er denn jemanden findet, der ihm Geld leiht. Da die Gläubiger aber normalerweise vorher die Bonität prüfen, was heutzutage über Ratingagenturen geschieht, macht das nur begrenzt Sinn.
Ein Staat kann sich auf verschiedene Wege seiner Schulden entledigen, je nach Wirtschaftszyklus. Es gilt jedoch, möglichst fiskalisch antizyklisch zu agieren. Also in einer Rezession eine mögliche spätere Schuldenlast tatsächlich erstmal nahezu zu ignorieren, und Investitionen zu tätigen, um die Wirtschaft auf diese Weise anzukurbeln (eine Art "Herz-Rhythmus-Massage"). Und in Zeiten des Booms/Aufschwungs die hohen Steueraufkommen zu nutzen und Schulden abzubauen, was gegenwärtig mehr oder weniger geschieht - das ist bspw. Finanzminister Schäuble's schwarze Null, also keine Neuverschuldung. Durch das Wirtschaftswachstum und allein den Fakt, dass man keine neuen Schulden aufnimmt, nimmt die Staatsschuldenquote ab (in Relation zum BIP weniger Schulden). Aber sogar wenn er neue Schulden aufnehmen würde, würde der Staat in diesem Sinne Schulden abbauen, die Neuverschuldung muss nur niedriger sein als das Wirtschaftswachstum.

Massiv wurden Schulden bereits nach dem zweiten Weltkrieg abgebaut. Gerade die USA war massiv überschuldet. Durch einen starken Wirtschaftsaufschwung haben sie aber innerhalb von nur einem Jahrzehnt fast ihre gesamte Schuldenlast abbauen können. In vielen anderen Industrieländern sah es ähnlich aus.
Darüber hinaus gibt es auch die Möglichkeiten über Inflation die Staatsschuldenquote zu drücken, und zwar in dem man schlicht und ergreifend Geld druckt ohne Ende. Dieses Mittel ist aber riskanter und heutzutage gerade in Wirtschaftsbündnissen wie der EU schwer durchzusetzen. Auch Steuererhöhungen sind ein Mittel, allerdings machen Regierungen auch das nur ungern, zumindest demokratische nicht, weil man dann nicht mehr wiedergewählt wird.

Das alles ist sogar halbwegs vergleichbar mit einem relativ wohlsituierten Arbeitnehmer. Jemand der 100.000 EUR Schulden hat ist ja nicht per se pleite. Wenn er 100.000 EUR jährlich verdient ist er von dem Berg sogar recht flott wieder unten. Klar ist das nicht 1:1 auf Staaten anwendbar, aber im Groben haut das auch hin.

Was den IWF angeht, so sind dessen Ansichten nicht unbedingt der Weisheit letzter Schluss, v.a. weil noch viele tragenden Säulen der europäischen Industrienationen (Frankreich, Italien...) noch nicht wieder auf Kurs sind. Daher würde solch eine europaweite "Schuldenabbausteuer" möglicherweise jeden Ansatz der wirtschaftlichen Erholung vollständig abwürgen.
 
@RockNRolla:
also da haben wir das schöne konzept vom Wirtschaftszyklus dem man in der Schule lernt

1. Aufschwung
2. Boom (hier Steuern erhöhen und Staatsschulden senken)
3. Rezension
4. Depression (hier Steuern senken und Wirtschaft ankurbeln)
und das Ganze wieder von vorne

soweit das schöne Modell. Mein Problem damit ist nur das es in der Praxis nie wirklich zum Schuldenabbau kommt. alle Staatsschulden gehen ständig nach oben und werden fast ausschließlich durch erhöhung der Wirtschaftleistung kleiner gerechnet.

Schuldenquote = Schulden / Wirtschaftsleistund
es wird nie ernsthaft versucht die tatsächlichen Schulden zu senken
und das ist meiner meinung auch gar nicht komplett möglich. ich stell mir das vereinfacht so vor

Wirtschaftszklus Depression
Jahr 0
Staatschulden = 0€
vermögen der Bevölkerung = 100€

der Staat inverstiert nun 10€ in Projekte und kurbelt die Wirtschaft an und muss dafür 5% Zinsen pro jahr zahlen.
....10 jahre später....

Wirtschaftszyklus Boom
Jahr 10
Staatsschulden = 16,28€ (durch zinseszins)
vermögen der Bevölkerung = 110€

Wenn der Staat nun versucht seine 10€ die er der Bevölkerung gegeben hat zurückholen will hat er immer noch 6,28€ Schulden während die Bevölkerung aber nicht mehr geld hat als vorher.
die 6,28€ sind eine Forderung die nur als Zahl existiert die aber nie gedruckt wurden.
Ich denke das es im Prinzip so abläuft natürlich mit größeren Beträgen und anderen zinssätzen. aber es wird Geld gefordert das nie erschaffen wurde und würde man versuchen die Staatsschulden auf 0 zu kriegen hätte die Wirtschaft kein Geld mehr und es könnte keinen Handel mit euro mehr geben weil keiner mehr im Wirtschaftskreislauf existiert.

Mein persönliches Fazit:

Schulden durch Steuern senken -> zerstörung der Wirtschaft
Schulden durch inflation vernichten -> enteignung aller Bürger
Schuldenquote durch starkes BIP kleinrechnen ist der einfachste weg ist aber nur begrenzt möglich das unser Planet endlich ist.

naja und jetzt versucht die EU die zahlen irgendwie schöner aussehen zu lassen damit das Spiel so schnell endet.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/bruttoinlandsprodukt-bip-kuenftig-mit-drogenhandel-und-tabakschmuggel-a-960620.html

http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/bip-neuberechnung-sex--drogen-und-gluecksspiel-fliessen-ins-bip-ein,10808230,28092494.html
 
@DNFrozen: Durch Erhöhung der Wirtschaftsleistung werden Schulden nicht kleinergerechnet, sie sind de facto kleiner, aber halt nicht nominal. Es ist doch völlig schnurz, ob jeder Mensch 100 EUR monatlich verdient oder 1.000 EUR oder 100.000 EUR. Am besten sieht man das doch an den Währungen in Entwicklungs- und Schwellenländern oder früher die Währungen vieler EU-Länder, bevor es den EUR gab. Da wurden auch 1.000.000 als Zahl aufs Papier gedruckt, aber diese sagt halt rein gar nichts über den eigentlichen Wert aus. Und durch Wirtschaftswachstum, welcher meist mit einer Inflation (optimalerweise ~2 Prozent) einhergeht, verliert das Geld nunmal an Wert, sodass aber nicht nur die Kaufkraft des Geldes sinkt, sondern faktisch auch der reale Wert einer Schuld.

Übrigens gibt es nicht nur das Modell des Wirtschaftswachstum und der Inflation. Japan bspw. steckt seit Jahrzehnten in einer Deflationsspirale und kommt dennoch nicht von seinen Schulden runter, im Gegenteil. Deren Wirtschaft hält sich eigentlich nur deshalb gerade noch so über Wasser, weil der Staat die meisten Schulden bei der eigenen Bevölkerung hat und damit a) der Geldfluss im Land bleibt und b) kein Druck von außen besteht. Deflationsbedingte Probleme sind halt bspw. Investitionsaufschub, weil die Preise ja sinken und der Konsument natürlich lieber billig kauft bzw. sich ärgert, wenn dasselbe Produkt am nächsten Tag billiger ist.

Was Du dir scheinbar vorstellst oder wünschst ist vermutlich eine Welt ohne Zins. Diese halte ich persönlich für utopisch bzw. mit dem Menschen nicht vereinbar, allein schon weil es für sehr viele unternehmerische Tätigkeiten bzw. Investitionen jeglichen Anreiz nimmt - und aus reiner Nächstenliebe macht kaum jemand etwas, von dieser Vorstellung sollte man sich so schnell wie möglich lösen. Mal ganz davon abgesehen, dass die Menschheit bevölkerungsseitig massiv wächst und bei gleichbleibenden Mitteln diese sich auf immer mehr Menschen verteilen müssten.

Was die Staatsschulden auf 0 zu bringen angeht hast Du natürlich vollkommen Recht, das wäre überhaupt nicht möglich. Aber nicht deshalb, weil der Zinswert noch nicht geschaffen ist (was er aber wird, solange es Wachstum gibt), sondern allein schon aus dem Aspekt heraus, wie das gesamte Geldsystem konstruiert ist. Jeder Cent der geschöpft wird, ist nämlich irgendwo eine Schuld. Von daher gäbe es ohne die Schuld auch gar keinen Cent mehr auf der Habenseite irgendwo anders, das habe ich ja in einem meiner vorherigen Kommentare bereits angeschnitten. Kurz: eine Welt ohne Schulden = eine Welt ohne Geld. Okay, und dann?

Dass das ganze Gebilde nicht unbegrenzt und in alle Ewigkeit so weiter funktionieren kann ist mir auch bewusst. Allein schon deshalb weil der Planet irgendwann überbevölkert sein wird und aus allen Nähten platzt. Aber rein wirtschaftlich gesehen reicht es eigentlich - auch wenn es jetzt ziemlich zynisch klingt - wenn alle paar Jahrzehnte ein Krieg ausbricht, der alles wieder in Schutt und Asche legt. Denn dann kann alles wieder von vorne beginnen...
 
@RockNRolla:

Also ich versteh die Aussage jetzt so das bedingt durch unser Zinseszins System
(das wegen dem Investitionsanreiz kaum wegzudenken ist)
unser Geldsystem nur für einen bestimmten Zeitraum überlebensfähig ist und durch ein Ereignis wie Hyperinflation/Krieg/extreme Deflation oder irgendeinen großen Ereignis zerstört bzw. zurück auf 0 gesetzt werden muss damit sich eine neue Wirtschaft ohne die lasten der vorherigen entwickeln kann.

und dieses Ereignis Hyperinflation/Krieg/usw. wird wahrscheinlicher bzw. umso mehr Staaten ein Schulden/BIP verhältnis von über 100% erreichen und umso stärker dieses jeweils überschritten wird.

Wenn man den Gedanken fortführt und sich zum beispiel ansieht wie sich die Staatsschulden entwickeln.
Frankreich: 2007 64,2% -> 2013 93,5% (ist zwar ein extrembeispiel aber Frankreich ist nach DE die größte Volkswirtschaft der EU und damit nicht gerade unwichtig)
das würde bedeuten das ein Ereignis das die Kaufkraft vernichtet innerhalb der nächsten Jahre eintreten muss...

Was die Deflationspirale betrifft...
...Meiner Meinung nach ist das Problem bei einer Deflation nicht der Investitionsaufschub weil man Produkt a Morgen eventuell billiger bekommt und deshalb wartet. Ich sehe das eigentliche Problem nicht bei der Nachfrage sondern beim Angebot.
Wenn durch Deflation die Preise sinken sinkt der Wert der Sicherheiten die Schuldner bei z.B. Banken hinterlegt haben. Deshalb müssen die Schuldner weitere Sicherheiten hinterlegen oder Verkaufen um ihren Kredit zu decken. Das führt aber wieder zu einem höheren Angebot auf dem Markt wieder die Preise sinken lässt und weitere Schuldner dazu zwingt dinge zu verkaufen weil ihre Sicherheiten an wert verloren haben.
Ich persönlich würde bei einer Deflation nicht weniger kaufen nur weil in einem jahr das Produkt x eventuell 2% billiger ist als in diesem Jahr.

Wenn ich deine Texte so lese kommt es mir so vor als hättest du Wirtschaft studiert oder Beruflich einiges damit zu tun hast lieg ich da richtig?
 
@DNFrozen: Die meisten Schlussfolgerungen aus Deiner Antwort würde ich so unterschreiben, ja. Auch wenn es etwas platt klingt, aber nichts währt ewig, nicht die Erde, nicht wir Menschen und auch nicht die Weltwirtschaft - und bisher gab es keinen noch so genialen Ökonomen der das Dilemma des letztgenannten auflösen konnte. Unbegrenztes Wachstum bei begrenzten Ressourcen ist wie der Versuch durch 0 zu teilen. Etwas entgegenwirken können wir noch durch das Wiederverwenden der vorhandenen Ressourcen, aber auch das ist nie ganz verlustfrei und allein die begrenzte nutzbare Fläche der Erde macht uns irgendwann einen Strich durch die Rechnung. Und auch die Maximierung von Produktivität und Effizienz hat irgendwo Grenzen, irgendwann ist also zwangsläufig Feierabend.

Auch mit Frankreich liegst Du völlig richtig. Frankreich gilt schon seit längerem als das nächste (und größte) Sorgenkind und wird auch häufig von außen für seinen Reformstau gerügt, weil sich die Franzosen Luxus leisten, der bei uns längst Geschichte ist (z.B. Rente mit 60). Nicht dass man es ihnen nicht gönnen würde, aber sie steuern auf einen massiven Kollaps zu und haben jetzt schon eine der höchsten Jugendarbeitslosenquoten der EU (neben den bekannten Pleitekandidaten Griechenland, Spanien etc.). Und wie von Dir richtig erkannt, ist Frankreich als zweitgrößte Volkswirtschaft der EU ein Schwergewicht, das die europäische Wirtschaft stark ins Wanken bringen könnte.

Das Problem mit den Schulden bei einer Deflation besteht durchaus auch, ja - es ergibt sich aber eben durch nachlassenden Konsum und eine niedrigere Investitionsquote. Es verhält sich tatsächlich so, dass die Bevölkerung dann größere Investitionen aufschiebt. Den Toaster für 20,- EUR kauft sie natürlich auch so. Vom Konsumenten abgesehen investieren aber auch Geschäftsleute weniger, weil sich die Investition nicht auszahlt, da ja eine geringere Nachfrage herrscht - und irgendwo müssen die Erlöse ja herkommen, die die Anschaffungs- und Betriebskosten decken (keine Nachfrage -> keine Produktion -> keine Erlöse).
Das Problem mit den Schulden in einer Deflation sind aber weniger die Sicherheiten. Eine Bank verlangt normalerweise nur beim Kreditantrag Sicherheiten, nicht aber bei laufenden Krediten (außer man will den bestehenden Kredit erweitern). Das Problem ist viel eher, den bestehenden Kredit bei sinkenden Löhnen aufgrund sinkender Nachfrage auch zu bedienen. Die Bank kann aber natürlich von vorn herein höhere Sicherheiten verlangen, als sie eigentlich braucht.

In jedem Wirtschaftszyklus gibt es Gewinner und Verlierer - im Falle einer Hyperinflation hat derjenige mit hohen Schulden halt "gewonnen", weil die Schuld ja nominal gleich bleibt, aber halt real nichts mehr wert ist. Mit Pauschalaussagen wie "Banken sind böse, mit denen will ich nix zu tun haben" macht man es sich hier zu einfach und wenn man es halbwegs geschickt anstellt, kann man mit den Angeboten einer Bank auch gewinnbringend arbeiten. Wenn man natürlich einen Kredit aufnimmt und diesen für Verbrauchsgüter oder Urlaub verprasst ist klar, dass man das doof findet, diesen zurückzahlen zu müssen. Betriebe die halbwegs kaufmännisch orientiert operieren, arbeiten häufig mit einer hohen Fremdkapitalquote, einfach weil man Geld, das ausgegeben wurde, nicht mehr investieren kann. Die Hauptsache ist, dass in Summe die Kosten für das Kapital geringer sind als die Erträge. Mit trotzigem Verhalten á la "Was ich mit nicht leisten kann kauf ich auch nicht" klingt zwar immer toll, möglicherweise schneidet man sich aber ins eigene Fleisch und/oder bringt sich selbst um profitable Geschäfte.

Das Thema Wirtschaft hatte ich recht ausführlich in meinem Wirtschaftsingenieurwesen-Studium, ja. Sicherlich nicht so intensiv wie die VWLer, aber jeden Winkel und jede Verästelung dieses Thema muss man für so einen groben Überblick auch nicht kennen, denke ich.
 
@RockNRolla: @RockNRolla: ich hatte bisher relativ wenig Wirtschaftsunterricht in meiner schulbildung und da ist man auch nicht so sehr auf dieses thema eingegangen. da endete da thema einfach nachdem man die die 4 phasen des wirtschaftszyklus gelernt hat. und in meinem informatik Studium werde ich wohl auch nichts mehr darüber hören^^

ich habe Wirtschafts und Finanznachrichten seit 2 Jahren zu meinem hobby gemacht und bin dabei zwangsläufig auf webseiten gelandet die immer wieder erklären warum es zum großen chrash kommen muss, wie schlecht es um Frankreich steht, warum man sicht gold und/oder Silber besorgen sollte und und und.
kurz gesagt News die sehr nach Verschwörungstheorien klingen.

Aber jetzt zu hören das die Wirtschaftswissenschaften wirklich keinen brauchbaren theoretischen ansatz haben um das Problem Staatsschulsden zu lösen ist schon hart.

Wurde in deinem Studium gesagt das es in regelmäßigen abständen einen Krieg (oder ähnliches) braucht um die Wirtschaft wieder neuzustarten oder war das deine eigene Schlussfolgerung?
 
@nize: Ich zahle auch lieber bar. Und bar wird teilweise lieber genommen, als Zahlung mit Plastikkarte. ''Nur Bares ist Wahres'' habe ich beim Verkaufsstart des Sony Xperia Z2 gesehen. Auf der Vodafonewebseite wurde der Verkauf des Gerätes als Neuvertragsgerät, Gerät für Vertragsverlängerung oder auch der Verkauf ohne jegliche Vodafoneverpflichtungen propagiert. Ich habe seit Jahr und Tag eine CallYa-Karte, welche mir völlig reicht. Ich benötige keinen 100,-€ teuren Red L-Vertrag. Zum Verkaufsstart des Z2 ging ich in Duisburg in einen Vodafoneshop, um mir dieses Gerät zu kaufen. Der Verkäufer meinte, er könne das Gerät nur mit Neuvertrag oder als Gerät für Vertragsverlängerung verkaufen. Auch mein Hinweis, dass die VF-Seite was ganz anderes sagt, interessierte ihn erst nicht. Dann sagte ich: ''Doch, Sie verkaufen mir das Gerät jetzt, weil ich bar zahle.'' Plötzlich war das kein Problem mehr. Bar bezahlt, Gerät erhalten.....
 
@e-chr1s: Was hat "sich etwas leisten können" mit bar oder unbar zu tun? Normalerweise zahlen gerade solvente Menschen mit Kreditkarte.
 
@Butterbrot: Sollte der 500er nicht abgeschafft werden?
 
@Memfis: ansich ja. Aber da Apple sie akzeptiert, ist es nichtmehr gar so wild, das man sie an der Tankstelle selbst nach Betanken eines Ferrari nichtmehr los wird *fg
 
@Memfis: Man kann auch ohne 500er 500€ in Bar zahlen...?
 
@lutschboy: als erster in der Reihe stehen und wenn man dann endlich dran ist die 5€ Scheine auspacken (natürlich nachzählen + jeden einzelnen Schein noch prüfen)
 
@Wumps: Glücklicherwise gibts ja nicht nur 500er und 5er Scheine :)
 
@Butterbrot:
Leute die Banken verständlicherweise nicht mehr vertrauen?
Obwohl, solche Leute sind wohl eher selten Apple Kunde...
 
@Butterbrot: Da täuscht du dich, wessen Geld gestohlen wurde!
Besitz und Eigentum sind zwei Paar Schuhe!
 
@Butterbrot: ich kaufe sogar Autos in Bar die weit mehr gekostet haben.
 
Werden die Scheine in den Kassetten nicht durch eine bestimmte Farbe unbrauchbar gemacht?
 
@amieX: So kenne ich das auch.
 
@amieX: Das ist eigentlich genau die Sache wie bei Tresoren: Die Tinte erlaubt schlichtweg nicht, die Kasetten beim Überfall zu öffnen und das Geld direkt zu entwenden.
Ein Tresor ist genauso früher oder später offen, wenn man die Zeit hat. Nur im Zeitdruck eines Überfalls oder Einbruchs ist ein Tresor ein Sicherheitsmerkmal, aber sobald Diebe dann den ganzen Tresor an einen ruhigen Ort bringen können, ist es nur eine Frage der Zeit.
Die Tintenbomben in den Kasetten lassen sich deaktivieren, wenn man sich entsprechend auskennt. Aber dafür sind schon fast forensische Kenntnisse erforderlich.
Betrachtet man, wie professionell der Überfall offenbar durchgeführt wurde, werden die Täter schon ihre Wege haben, die Kasetten aufzuknacken.
In manchen Fällen sind keine Farbbomben in den Kasetten, sondern nur Rauchbomben, die halt noch einfacher zu handhaben sind.
 
@Tenzing: Ehm ich bin mir da gerade nicht ganz sicher aber ist es für gewöhnlich nicht so, dass die Tintenbombe auch dann gezündet wird, wenn der Mitarbeiter der Sicherheitsfirma der Koffer quasi einfach so gemopst wird, ohne das das vorher elektronisch "erlaubt" wurde? Eben um genau sowas zu vermeiden? Jedenfalls wurde mir das mal so erklärt und hab das später auch nochmal wo anders in genau der Form nachgelesen. Eben damit man auch nicht einfach z.B. den ganzen Wagen klauen kann oder aber nur die Kassetten um die später zu knacken.
 
@kazesama: Worauf du dich beziehst sind sogenannte Haltersicherungen, die im Griff des Koffers integriert sind.
Sobald der Mitarbeiter auf dem Weg zum Wagen den Hebel löst, wird die Farbbombe aktiviert.
Das ist aber bei weitem nicht Standard und im Normalfall sind die Kasetten nur mit Farbbomben gegen gewaltsame Öffnung gesichert.
 
@Tenzing: Ehrlich gesagt wundert es mich sehr das sowas nicht der Standard ist. Ich mein es geht um die Tageseinnahmen der eigenen Kunden - da sollte eine Sicherheitsfirma wirklich nicht am falschen Ende sparen o_O
 
@amieX: Eigentlich ja, aber die Farbe war Apple zu uncool. Da darf nur die iColor verwendet werden ;)
 
@Sam Fisher: wenn dir so etwas durch den kopf geht verursacht das dann nicht Kopfschmerzen?
 
@Greengoose: Kopfschmerzen? Was ist das? Ah, du meinst wohl iKopfschmerzen?
 
@Sam Fisher: iKopfschmerzen? jetzt mache ich mir wirklich sorgen um dich ;-)
 
Alles voller Bullen hier aber dann können Sie nicht mal am hellichten Tag mitten in einer belebten Einkaufsstraße einen Raubüberfall in dieser Größenordnung verhindern bzw. wenigstens die Täter schnell schnappen. Da fragt man sich ja schon, wofür die eigentlich bezahlt werden... Fürs Blitzen?!
 
@nicknicknick: was für ein dummer Kommentar.... -_-°
 
@gordon2001: Tolles Argument hast du da, total überzeugend. Hier stehen wirklich alle paar Meter Bullen rum und belästigen normale Bürger, ist mir absolut unbegreiflich wie sowas mitten am Tag möglich sein kann.
 
@nicknicknick: Polizisten sind auch nur Menschen die in der Regel die Hosen voll haben wenn die Kacke mal wirklich am dampfen ist. Klar, mit der allgemeinen Bevölkerung oder mit dem Kiffer um die Ecke können sie schon ruppig umgehen. Gewisse berufe ziehen gewisse Persönlichkeiten an...
 
@psyabit: dann darf man so einen Beruf eben nicht ausführen wenn man(n) keine Eier in der Hose hat, für was sind die denn sonst da nbestimmt nicht um in Ihren Uniformen gut auszusehen...
 
@psyabit: Willst du etwa behaupten, sie hätten weggesehen, weil sie die Hose voll hatten? Wohl kaum! Bei der Polizei ist das Thema Eigensicherung zwar sehr wichtig (und das ist auch gut so), aber in so einem Fall holen sie sich einfach Verstärkung und ich glaube, die Jungs vom SEK warten nur auf so eine Gelegenheit.
 
@psyabit: Wie war das "Polizisten fallen besonders oft bei häuslicher Gewalt auf"...
 
@sinni800: Denkbar gewisse Berufe ziehen gewisse Persönlichkeiten an ;)
 
@nicknicknick: Ja, du Supermann. Wärst du Polizist, wären wir ganz bestimmt total sicher...*Augen verdreh* Was erwartest du von der Polizei? Das sind auch nur Menschen. Was meinst du, wie schnell so ein Überfall von statten geht? Bis die Polizei da ist, sind die schon 10 mal weg.
 
@kritisch_user: Aber seine Frage ist doch dadurch grade berechtigt. Kannst am Kudamm und anderen Orten keine 10 Meter gehen ohne an Bullen die dich belästigen vorbeizugehen aber wenn was passiert sind sie nicht da oder sind sie sogar selbst die Täter (die letzten Morde in Berlin gingen zb auf das Konto von Polizisten).
 
@kritisch_user: Wir reden hier aber nicht von Hintertupfingen, wo es ne halbe Stunde dauert bis die einzige Streife angereist ist. Bei der Polizeidichte sollten spektakuläre Überfälle wie dieser eigentlich nicht möglich sein, wenn doch läuft was grundlegend verkehrt!
 
@nicknicknick: Die werden schon sehen, ob da gerade Polizei vor Ort ist. Außerdem dauert es ja, bis die Polizei davon erstmal Wind bekommt. Die stehen ja nicht im Funkkontakt mit dem Fahrern.
 
@kritisch_user: Das wäre aber eigentlich nicht schlecht. DAS wäre mal eine "Datenabfrage"-Verbindung die sich LOHNEN würde. Die fragen überall Daten ab um irgendwelche Verbrecher zu finden die es gar nicht gibt... Aber die (freiwilligen?) Daten der zur zeitigen Geldtransporte oder sonstigen... Ereignissen die Überfälle anziehen könnten können sie sich nicht zu Herzen nehmen!
 
@nicknicknick: Nur die Polizei? 2 bewaffnete maskierte Männer überfielen den Geldboten (sind i.d.R. auch immer 2), einem klauten sie auch noch die Waffe. Es steht im Artikel auch noch etwas von Sicherheitspersonal. Es könnte sein, dass sich da ein paar Leute einen neuen Job suchen dürfen.
 
@Lastwebpage: na bestens, dann wird da ja sicher ne Stelle frei, für jemand gewisses extrem viel leistungswilligereres / fähigereres ? Wird sicher sofort genommen, da bei demjenigen alles voller Intelligenz ist. Hat so viel davon, das das selbst am hellichten Tag und auf ner belebten Einkaufsstraße schon aus mehreren Metern Entfernung erkennbar ist und Diebe deswegen garnicht erst versuchen zu flüchten.
Hat sicher auch den Vorteil, das Passanten garnicht erst gefährdet werden können, sei es durch Polizistenkugeln, Diebeskugeln oder nem Mix daraus, weil da ne Waffe den Träger wechselte.....
Obwohl..ich frag mich schon so etwas, ob er dann auf einmal Wert drauf legen würde, als Polizist bezeichnet zu werden und nicht nur als popeliger Bulle.. *g
 
@DerTigga: Schon mal daran gedacht, dass man die Täter auch verfolgen könnte statt zu schießen? Und nein, für den Job muss man wirklich nicht besonders intelligent sein, nur liegen vielleicht derzeit die politischen Prioritäten falsch. Wenn man beispielsweise über 100 Beamte einsetzt, um die Bewohner der Cuvry-Brache draußen zu halten. Logisch, dass man sich dann weniger um richtige Kriminalität kümmern kann.
 
@nicknicknick: schonmal dran gedacht, das ein verfolgt werden die Täter zum schießen wollen überreden könnte ? Und das das denen, grade aufgrund eine fremde Waffe in Besitz habend, noch nen Tick leichter gefallen sein könnte, die in Aktion zu bringen?
Wie lange verfolgt selbst ein toppfitter und grade durch die Gegend laufender Polizist (deiner Meinung nach) eigentlich erfolgreich ein (davon) fahrendes Auto ?
Von dort in der Gegend in nem Auto herumsitzenden Polizisten hast du nämlich nichts geschrieben..
Ansonsten, wenn du schon so toll mit Zahlen über an anderweitig bzw. angeblich "falscher Stelle" eingesetzten Polizisten jonglierst: wo sind deine Beweise, das all diese Polizisten aus Berlin stammen und nicht aus dem Umkreis oder sogar von ziemlich weit entfernt herangefahren worden sind = die Berliner Polizei hat in dem Sinn garkeinen Mangelzustand auszubaden gehabt ?
 
@DerTigga: Weil Bullen ja auch meistens völlig ohne Auto unterwegs sind... Stell dich doch nicht doof, natürlich steht die Karre ganz in der Nähe wenn die irgendwo rumstehen! Und zu dem "Beweis"-Unsinn: In der Regel kommen landesfremde Kräfte nur bei Großveranstaltungen wie etwa dem 1. Mai zum Einsatz, da das für das ausleihende Land auf Dauer ein teurer Spaß ist. 100 Beamte ist jetzt nicht unbedingt eine Größenordnung, bei der man so etwas macht. Und selbst wenn diese aus einem anderen Land geliehen worden wären, hätte man sie ja stattdessen trotzdem für etwas nützliches einsetzen können.
 
@nicknicknick: hm..was nützliches sollen sie also tun. Nagut, wie wäre es mit dich nachschulen, zwischen Wunschdenken und Realität etwas besser zu trennen, deine Drauflosvermutungen freiwillig als solche zu kennzeichnen (statt sie anderen als Ist-Zustand unterjubeln zu wollen) ...
Ich wäre auch für Unterricht in Steigerung der Wertschätzung anderer, wodurch dir pampige, sofort herabwürdigen sollende Worte wie Bulle und (deren) Karre etwas weniger leicht .. ?
Ja ich weiß, die (Autobahn)Polizisten kümmern sich auch nie um die echten Kriminellen bzw. Raser, sondern haben immer die, die so gut wie nix gemacht oder bestenfalls ne vernachlässigenswerte Lappalie begangen haben, auffem Kieker...sollte echt verboten werden, das die sich andauernd die falschen rauspicken, schon klar. Das die dieses rauspicken nicht machen, fällt sicher ebenfalls unter deine Unsinns-Behauptungen, oder ?
Was mir nachwievor nicht klar ist: wieso gehst du da eigentlich ab wie ein HB Männchen ? Welcher (Vor)Schaden ist da konkret dir passiert, das du hier anfängst, so dermaßen rum zu hetzen ? Damals von nem bösen bösen Polizisten dat Sandkastenförmchen mit dem Hundehäufchen drinne weggenommen bekommen, mit dem du grade sowas von deinen Spaß haben wolltest ? Durfte der natürlich nicht machen, weil der ganz bestimmt sinnvolleres tun könnte stattdessen ?
Oder wurdest du oder jemand den du liebst zwangsweise von dieser komischen Brache vertrieben und du darfst nun mächtig böse sein ?
Oder ist einfach nur die gewisse Leberwurst am Punkt des Zorns über viel zu wenig zu Nützlichkeit oder Vermeidenswert in Bezug auf Polizisten befragt werdens aufgehängt ?
Es wirkt jedenfalls ziemlich stark so, als ob du den wahren Grund deiner Aussage zwar kennst, aber nicht als Motor erkennbar machen magst.
 
@DerTigga: Du wirst lachen, ich hab weder ein Auto noch irgendwas mit den Leuten von der Brache zu tun. Bin auch noch nie mit Bullen ernsthaft aneinandergeraten. Deswegen kannst du dir deine Behauptungen und Vermutungen sonstwo hinstecken. Ich habe lediglich anhand von Fakten belegt, dass die Polizei offensichtlich jede Menge Kräfte für Aufgaben abstellt, die in meinen Augen weniger im öffentlichen Interesse liegen als Raubüberfälle am hellichten Tag. Wenn du deswegen gleich so auf die Palme gehst deutet das eher auf persönliche Betroffenheit bei dir hin. Ist Papi etwa Bulle? Dann tut mir das sehr leid für dich, die Autoritarismusforschung hat gezeigt, dass das ein hartes Schicksal sein kann.
 
@nicknicknick: Lachen ? nein, eher nur grübelnd deinen Beitrag mehrfach lesend, um die dahinterstehende Denkweise bzw. die zugrunde liegende Entstehungsgeschichte insich evt. doch noch einigermaßen nachvollziehen zu können.
Du hast m.M. nach nur belegen wollen, das deine Augen bzw. dein Versuch einer korrekten Situationseinschätzung massive Relevanz haben sollte, sonst ist nichts weiter aus deinen Beiträgen ersichtlich. Dein hinter bzw. aneinander getackertes Wunschdenken ist aber noch lange kein Fakt. Das solltest du als halbwegs intelligenter Mensch eigentlich erkennen können. Aber du stellst dich da lieber doof.
Bloß weil du der Meinung bist, das etwas zusammenziehbar ist, denktechnisch zueinander gehören sollte, dem zwangsweisen sich untereinander auswirkens (wie es bei 2 Waagschalen passiert) sehr nahe kommend ist...ach egal.
Deine kolportierte Behauptung, das du da trotz massiven Defiziten in der schlichten Existenz deiner "Fakten" nennenswert befragewürdig bzw. relevant bist, kann ich nicht nachvollziehen.
Ich empfinde es jedenfalls als infantile Vorstellung, anzunehmen, das auch nur einer jener 100 Polizisten punktgenau grade dort, wo das obig beschriebene geschah, eingesetzt worden wäre.
Den Punkt, das ich erst an letzter Stelle einen Polizistenimport aus in dem Sinne anderen Bundesländern beschrieb, davor aber viel eher einen noch nicht Landesgrenzen überschreitenden Umkreis als Einzugsgebiet in Erwägung gezogen hatte, du das aber geflissentlich übergangen hast, vermutlich weil dir die Gefahr zu groß war, das du beim Versuch, das an dir abperlen lassen zu dürfen auf dünnes Eis geraten könntest bzw. ich nen Fuß in die Tür kriegen könnte, will ich nur am Rande erwähnen.
Es ist und war niemand aus meiner Familie oder jemand aus meinem Freundeskreis oder sogar ich selber Polizist. Mein Vater ist schon längst / lange Jahre Rentner, denn so ein klein wenig älter, als du Angriffskonzept bedingt vermuten dürfen möchtest, bin ich denn doch schon.
Ich hatte beim letzten Beitrag schon überlegt, diese Info freiwillig dazu zu schreiben, da du absehbar im Angriffsvektor Bullen-Sympathisant angerannt kommen würdest, hab dir dann aber, wie ich nun sehe fälschlicherweise, mehr zugetraut.
 
@DerTigga: Süß wie du versuchst, durch die inflationäre Verwendung von Schachtelsätzen über die inhaltliche Leere deiner Beiträge hinwegzutäuschen. Hat man dir denn im Studium nicht beigebracht, dass das nur was für Blender ist? Keine Ahnung was für ein Problem du eigentlich hast, mein Punkt ist nun wirklich nicht so schwer zu verstehen: Dass die 100 nutzlos (im Sinne der öffentlichen Sicherheit) eingesetzten Bullen nur ein Beispiel sind ist ja wohl selbsterklärend, da ich ansonsten genausowenig wie du Einblick in deren Dienstpläne und Einsatzorte habe. Logisch ist es, dass zusätzliche >100 Bullen auf der Straße die Wahrscheinlichkeit erhöhen, die Täter schnell erfolgreich zu verfolgen. Und übrigens: Der Begriff "Bulle" ist ursprünglich und mittlerweile wieder neutral bzw. nicht negativ konnotiert. Dein Versuch, mich in irgendeine Ecke zu stellen geht also fehl. Aber dein Gefasel von "Angriffsvektoren" usw. zeigt ja klar, dass es dir hier nicht um eine inhaltliche Auseinandersetzung, sondern nur um rhetorische Selbstbefriedigung geht.
 
@nicknicknick: Ich bin gelernter Schlosser und habe nie studiert. Ich hoffe es erschreckt dich nun nicht zu sehr, das dir so jemand das Wasser reichen kann *g Womit du übrigends schonwieder in nem erwarteten Angriffsvektor aufgetaucht bist *lach*
Ansonsten bleibe ich aber bei meiner Erwartungshaltung, das du in und bei dem was du schreibst, verpflichtet bist, klarzustellen, das es sich dabei um deine Einzelmeinung handelt. Es erschließt sich mir in keinster Weise, wieso du meinst da in mehr als nur deinem Namen schreiben bzw. fordern zu dürfen. Ergo kannst du dir deine durchweg kolportierten Behauptungen, DU wüßtest genau, was nötig ist bzw. was die öffentliche Sicherheit nötig hat bzw. wer bzw. welcher Polizist was wann wo zu tun oder zu lassen hat Behauptungen glatt verkneifen. Selbstherrlich ist nix gegen dich hab ich so langsam den Eindruck.
 
@DerTigga: Daran sieht man, dass du schon die ersten beiden Sätze nicht verstanden hast :D Naja aber ich werfe sicher niemandem seinen Bildungsstand vor, dafür habe ich einen zu langen Weg hinter mir. Es wird halt nur lächerlich, wenn man versucht, irgendetwas darzustellen, was man definitiv nicht ist. Dass sich dir da was nicht so ganz erschließt habe ich schon gemerkt, das brauchst du also nicht zu wiederholen. Wie jeder Mensch vertrete ich meine subjektive Sichtweise und die sich daraus ergebenden Schlussfolgerungen. Und im Gegensatz zu dir weiß ich, dass es bei persönlichen Äußerungen niemals Objektivität geben kann, weshalb ich das auch nicht gesondert dazuschreiben muss. Um das für Doofis zu kennzeichnen benutze ich dann i.d.R. den Konjunktiv. Was ich allerdings - im Gegensatz zu dir - tue ist, meine Position mit Fakten zu belegen. Damit schaffe ich Intersubjektivität und das ist in meinen Augen die einzige Möglichkeit, sich politischen Fragen angemessen anzunähern.
 
@nicknicknick: wauwauwau ..der getroffene Hund bellt mich an ..
Ich hab nicht versucht mehr zu sein als ich bin, sondern du bist in meine Fallen gelaufen bzw. hast Erwartungshaltungen er und gefüllt.
 
@DerTigga: Wenn dir das zu einer glücklicheren Existenz verhilft dann glaub das meinetwegen, da kann ich sehr gut mit leben :) Dunning-Kruger und so...
 
@nicknicknick: solange du das nicht als vorhandene Sozialkompetenz oder hilfreich behauptest, was du da grade versuchst an mir auszuleben .. alles gut ;-)
 
@DerTigga: freut mich wenn ich helfen konnte ;)
 
@nicknicknick: Hilf bzw. kurier dir / dich zuerst mal selber aus, das wird dich gewiss über längere Zeit auslasten ;-)
Ich hätte meinen Energieverschwendungsbegrenzer einfach viel früher aktivieren sollen bzw. mich früher dran erinnern sollen, das ich schonmal solch eine fruchtlose Unterhaltung mit dir hatte.
Ich werde einfach versuchen, mir besser zu merken, das, selbst nach monatelangem Abstand zur ersten intensiveren Unterhaltung, auch jetzt, mit nochsoviel Mühe und Geduld, keine nachvollziehbaren, miteinander in logischem Zusammenhang stehende "Fakten"begründungen aus dir herauskitzelbar sind. Keine Sorge, ist nicht schlimm, du bist ja noch jung :-)
 
@DerTigga: Ah jetzt kommen wir der Sache näher, du hast dich also geärgert weil du mir schon einmal argumentativ unterlegen warst. Das erklärt natürlich, warum du wegen dieser Nichtigkeiten so freidrehst. Tut mir sehr leid! Bestimmt war es hart für dich, dass mal jemand dein Geschwurbel nicht als beeindruckend intelligent empfunden hat.
 
@nicknicknick: Vielen Dank für die 2te kostenlose Gedächtnisauffrischung innerhalb grademal 15 Stunden. Mir war tatsächlich ebenfalls entfallen, das du dich ja schon letztes mal als zur Liga der starken Verschwurbelungstheoretiker gehörig geoutet hattest. Was bekanntlich nichts anderes als eine Untergruppierung bzw. harmloserere Variante gewisser Mondlandungsleugner ist. Und wer weiß, wenn du weiter fleißig übst, klappt es sicher irgendwann, das die Obergurus dir endlich bzw. ganz offiziell den Berechtigungsschein für negative Polizeiarbeits-Zerpflückung zuteilen ? ;-) Ich drück dir jedenfalls die Daumen dafür. Ist dir schließlich enorm wichtig, diese Legitimation inne zu haben.
 
@DerTigga: Bist du sicher, dass bei dir alles in Ordnung ist? Vielleicht solltest du dich daran erinnern, dass der Kommentarbereich der Diskussion des Newsthemas dient. Ich meine das jetzt ehrlich(!) nicht polemisch, aber das hört sich für mich ein bisschen so an, als ob du dir eventuell professionelle Hilfe suchen solltest. Nichts für ungut, aber bevor ich noch irgendwas auslöse, breche ich die Diskussion von meiner Seite an dieser Stelle lieber ab.
 
@nicknicknick: *schallend lachen muss* ja neee..iss klar.
Genau SO hab ich mir deinen Abwälzungsversuch und dein wieder erstarken lassen wollen deiner Behauptungen, das du
durchgängig nicht falsch argumentiert hast,
durchgängig keinerlei überzogene Forderungen (an Polizisten bzw. deren Entscheidungsträger) gestellt hast usw. schon vorgestellt.
Nein nein, alles ist, so wie du es siehst und einfach mal als regelrecht zwangsweise in Abhängigkeit zueinander stehend behauptest hast, voll akzeptabel. Nur nach vorne geht der Blick
Und kaum hat man eine zugegeben etwas seltsam wirkende Methode ausbaldowert, die dich zu sehr hohen Prozentsätzen außerstande setzt, auf deine fast schon gewohnte Art reagieren zu können, dein blasiertes an dir abperlen lassen nichtmehr so ohne weiteres praktizieren zu können, schwups wird deine Abwehrmethode umgestellt auf: man hat angeblich einen an der Waffel.
Aber den grade geschilderten Kernpunkt der Diskussion ( zur Not im Rückwärtsgang nochmal) erreichen wollen, anfassen und auf Bestandsberechtigung hin zu überprüfen ? Nicht doch.. viel zu unüberschaubar und ungewohnt, wo du da hinkämst, nicht wahr ?
Genau das ist deine Form von "Waffel".
Ich halte es übrigens für gut denkbar, das auch ein, mit dir in Kommunikation tretender / stehender / deine Zusammenziehungen bzw. "Lösungen" diskutierender Polizei-Entscheidungsträger, Anspruch drauf erheben würde, das du das nochmalige Erreichen und die Berührung dieser Waffel gefälligst mitmachen bzw. aushalten kannst.
Auch der würde dich absehbar dazu auffordern, auf den Punkt darlegen zu können, wieso du meinst, dieses und jenes bzw. sozusagen kilometerweit auseinander liegende Geschehnisse sei(en) in Zusammenhang oder Abhängigkeit zueinander bringbar.
Willst du aber nicht können sollen, das ist seit Anfang an das, um was es mir ging bzw. auf was ich schlicht aufmerksam machen wollte.
Meiner Ansicht nach, sollte Mann (ja, mit 2 n geschrieben) das aber problemlos können. Wieso das bei dir anders ist, weiß ich nicht, ist mir allerdings inzwischen auch nichtmehr wichtig, noch zu erfahren.
Ich wünsche dir einfach nurnoch erfolgreiche Komplettierung deiner männlichen Art und Weise (manche nennen es auch Selbstkritikfähigkeit) und bin dann mal weg..
 
@DerTigga: Wie lange braucht die Polizei denn so? 10 Minuten, 15? Alles nur auf die langsame Polizei zu schieben, wenn laut Artikel ja ausgebildetes Sicherheitspersonal vor Ort war, ist aber auch etwas zu billig.
 
@Lastwebpage: Keine Ahnung. Ich weiß z.B. auch nichts drüber, wie schnell man im Ernstfall eine bisher nicht angelegte schusssichere Weste (aus dem Kofferraum des Dienstwagens rausgekramt kriegt und) anlegen kann.

So wie ich das sehe, dürfte man auch davon ausgehen, das ein einzeln auf der Straße stehender Wachmann, der sozusagen grade in die Mündung seiner eigenen Waffe schaut, nichtmehr allzuviel zu wollen hat. Und auch als er die noch im Halfter hatte, dürften mehrere auf ihn einstürmende Leute ein wenig viel sein, da er die Geldkassetten sicher nicht am Gürtel hängend mit sich rumgetragen hat und daher (nicht) beide Hände frei hatte.
Grundsätzlich hatte ich aber garnicht vor, da irgendwem mit Absicht was an Versagen / versagt haben zuzuschieben.
Rein theoretisch gibts nämlich noch eine dritte Komponente dabei: Am Kopf der Warteschlange befindliche Informanten, die womöglich sogar den vorbeilaufenden Kurier vorsätzlich angesprochen / abgelenkt haben.
 
@nicknicknick: Und wenn an jeder Straßenecke Polizisten stehen, wären wir in einem Polizeistaat. Das möchte ich noch weniger.
 
@wieselding: Wie lutschboy oben schon geschrieben hat: hier stehen doch schon an jeder Ecke welche. Nur kümmern die sich anscheinend lieber um Radfahrer, Raser und Refugees als um die Bekämpfung richtiger Kriminalität.
 
@wieselding: immer noch tausend mal besser als ein is staat ...
 
@nicknicknick: ich denk mir mal in der Größenordnung wäre das eher was fürs SEK gewesen und nicht für die Polizei..
 
@nicknicknick: Ich stimme dir zu, glaube aber, dass die Polizisten die da Tag täglich rumstehen nicht auf so etwas vorbereitet sind.

Auch ist es in Deutschland immer so eine Sache: Transporteur, Sicherheitsbeamter und Polizisten haben vermutlich Waffen. Würde einer davon Sie einsetzen wären sie danach vermutlich arbeitslos und müssten sich sonst was anhören...

Nun kenne ich den genauen Ort oder die Situation nicht - aber wenn da WIRKLICH noch eine große Schlange voller warteneder Menschen in unmittelbarer Nähe war, dann wäre alles was eine Eskalation provoziert hätte auch eher schlecht gewesen, wenn die Täter bewaffnet waren. So isses halt gestohlenes Geld, ja mei.
 
@dognose: Wie ich schon geschrieben habe, es hätte ja gereicht die Täter zu verfolgen. Dass niemand Schießereien wie in den USA möchte sollte eigentlich klar sein.
 
@nicknicknick: Die Situation der Berliner Polizei scheinst du nicht wirklich zu kennen.
 
@kubatsch007: Ich sehe hier ständig nur Bullen, die sinnlosen Quatsch machen (müssen, ist ja offensichtlich politisch gewollt) wie ich ihn weiter oben mehrfach beschrieben habe. Wenn du andere Informationen hast dann klär mich auf.
 
Mal sehen wann die ersten Videos von der Geschichte auftauchen. Da haben doch zig IJunkies vor der Tür gewartet denke ich. Irgendeiner wird doch hoffentlich den Kamera-Knopf gefunden haben...
 
@Skystar: Die hatten alle keine Smartphones dabei, wollten sich doch jetzt erst eines kaufen?! Jedenfalls ist bisher noch kein Video online. Die meisten waren wohl zu aufgeregt und wussten nicht mehr wie man Videos macht. Haben bestimmt ohne Ende Selfies gemacht.
 
@hhgs: Na sag ich doch :-) Bei Bild.de ist schon das erste Video zu sehen...
 
und nichts von Wert ging verloren
 
@Jazoray: wert definiert eben jeder anders. gibt auch sammler die zahlen millionen für ein paar gramm ölfarbe auf einem alten fetzen stoff, auf dem hässliches gekritzel zu sehen ist ;)
 
Ich dachte die Geldkoffer sind mir GPS Modulen ausgestattet ? Wohl am falschen Ende gespart.
 
@intelc2d: Kann man alles verhindern wenn man will. In dem Fall per GPS-Jammer. Oder GSM-Jammer, der die Koordinaten ja irgendwohin übertragen muss.
 
@intelc2d: Alufolie kann ich ja jetzt nicht bringen...obwohl, ging ja gezielt um das Geld, nicht die IPhones selber...
 
@Wumps: stimmt, scheint aber noch niemandem weiter aufgefallen zu sein, das denen irgendwie das Geld lieber war *fg
 
Das ist für Apple nicht wirklich ein Verlust.
 
@Gordon Stens: ..und deswegen richtig und gut?
 
@Gordon Stens: das ist für Apple überhaupt kein Verlust, da erstens nicht Apple direkt bestohlen wurde und zweitens alles versichert ist.
 
Glück gehabt das es sich nur um die Einahmen aus dem iPhone verkauf handelt.Was wäre erst gewessen wenn die Täter alle Tageseinahmen geraubt hätten.....oder wäre die Meldung dann nur halb so schlimm ?
 
@Jimbo: Genau... die 3 Geräte.... ;-)
 
Aber auch fahrlässig von der Apple-Store-Geschäftsleitung. An solchen Tagen lässt man den Geld-Transportdienst alle zwei Stunden anrücken. Problem gelöst.
 
@doubledown: Warum? Apple hat exakt 0€ Verlust. Die Kassetten wurden übergeben und per Unterschrift bestätigt. Wenn jetzt jemand Verlust macht, ist das Prosegur, bzw deren Versicherung.
 
@wieselding: Nun, so wäre es aber wohl gar nicht erst zu dem Überfall gekommen. Hätte ja durchaus auch sein können, dass bei dem Überfall selbst in der Schlange stehende Personen zu Schaden kommen.
 
@doubledown: Das Kaufland bei mir um die Ecke macht täglich sicher mehr Umsatz als dieser Apple-Shop. Trotzdem steht da nicht alle 2 Stunden Prosegur vor der Tür. Auch die anderen Einkaufszentren die es überall in Deutschland gibt werden nicht alle 2 Stunden von den Sicherheitsdienstleistern bedient. Also warum sollte nun ausgerechnet dieser eine Apple-Store alle 2 Stunden sein Geld zur Bank bringen?
 
@wieselding: Weil da eine riesige Menschenmenge vor dem Laden steht? Das Geld, was da geklaut wurde, ist doch völlig Sack... Es ging mir da in erster Linie um die Sicherheit der Leute, die vor dem Laden stehen - zumal der Store ja letztes Jahr schon mal mit nicht gerade sanften Methoden ausgeraubt wurde. Hätten die Diebe gesehen, dass der Geldtransport so oft am Tag kommt, hätten sie sich da wohl nicht mehr viel Hoffnung gemacht und die Sache abgeblasen und wären dann Nachts wieder mit einem Wagen durch die Fensterfront rein.
 
@doubledown: Bei allen anderen Läden wird das Geld auch nur einmal am Tag abgeholt und auch dort ist immer Kundschaft dabei.
 
@doubledown: Der Laden wurde also noch nie auf die obig beschriebene Art überfallen. Bisher gabs "nur": Kein Tageslicht, keine anwesenden Leute, keine sichtbaren bzw. zur Einschüchterung eingesetzte oder während der Tat entwendete Schusswaffen ..soweit ich weiß.
Man muss aber dennoch, so wie ich dich verstehe, diese neue Art, auf Basis des ersten Vorkommnisse bei selbigem Laden, seit mindestens Monaten, besser noch Jahren, erwarten, einkalkulieren, weil....ja wegen was genau eigentlich ? Noch dazu wo der Hauptakt des Dramas diesmal außerhalb des Ladens stattfand ?
Welche und wieviele Ansprüche außerhalb des Ladens stehende, um nicht zu sagen freiwillig dort stehende Leute oder gar die Räuber mit Infos / Anweisungen versorgende Informanten eigentlich schon, erst oder garnicht erst gegen den Ladeninhaber haben, ist sicher ein höchst komplexes und sehr diskutables Spezialthema oder meinst du ich sehe das falsch ?
 
@doubledown: Man sollte das Opfer nicht zum Täter machen. Genau das machst du aber. Schuld ist immer noch die Bande die geklaut hat und nicht der Laden der nur einmal am Tag (wir üblich) das Geld abholen lässt. Warum sollten jetzt also für diesen Laden Sonderregelungen gelten? Weil Apple drauf steht?
 
@wieselding: Dass das für Apple gelten sollte, habe ich ja gar nicht gesagt. Als umsichtiger Geschäftsleiter hätte diese Lösung jedoch für den Launch in Erwägung gezogen.

Natürlich sind die Räuber hier die Täter. Es aber auf das Geldtransportunternehmen abzuwälzen ist da genau so falsch. Wenn ich weiß, dass an einem Tagen enorm viel Kohle über den Ladentisch geht, versuche ich doch, dafür zu sorgen, dass alles glatt abläuft.
 
@doubledown: alle 2Std.? Lohnt sich das?!
 
@Hans Meiser: für nen überfall eben nicht ;)
 
@Hans Meiser: Normalerweise wohl eher nicht, aber zur Veröffentlichung eines neuen iPhones dann schon eher^^
 
Mein Gott ist es nur Geld. Viel schlimmer wäre es gewesen, wenn die Täter auch die wertvolle Hipster-Hardware hätten mitgehen lassen. So, nein jetzt ist schluss mit der Ironie. Denkt auch mal jemand an die Menschen - Kunden und Angestellte - die Opfer eines Überfalls geworden sind? Ich möchte nicht in deren Haut stecken. Zum Glück ist zummindest körperlich niemand zu schaden gekommen. Und das ist das wichtigste!!! Alles andere ist nur bedrucktes Papier, was ggf. sogar versichert ist.
 
Gut daß sie nicht versucht haben jemanden sein neues iPhone zu entreißen, sonst wäre glatt die ganze Meute über sie hergefallen. ;)
 
Ein kleines Grinsen kann ich mir nicht verkneifen.
In den meisten Fällen werden die Täter /Armleuchter gefasst.
 
@Stele: Soweit ich mitbekommen habe, waren hier keine Amateure am Werk.
 
Komisch auch das so viele mit vollen Taschen Bargeld nen Iphone Kaufen gehen?. Kennen die keine Karten?
Glaub im Amiland wären die Kassen leer zum Feierabend.
 
@Nania: Die Deutschen zahlen bevorzugt in Bar.
 
@knirps:

Genau, weil Schwarzgeld nicht zu Bank gebracht wird ;-)
 
@bacardiman07: Ist schon paradox, der Deutsche Staat zahl den Menschen lieber Hartz 4 als sie eigenständig leben zu lassen. Mit übertriebenen Steuern die Menschen in die Armut zwingen um sie dann bei den Sozialbehörden schikanieren zu können.
Deutschland ermutigt regelrecht zur Schwarzarbeit.
 
@knirps: Ich bezahle auch bevorzugt in Bars, erst gestern wieder :-)
 
@knirps: Bar was ist Bar ?? Ich zahl nur mit Plastekarte, da kann ich schön sehen wo meine Kohle geblieben ist. Und wenn ein Laden kein Plastegeld niemd, dann kaufe ich da auch nichsts.
 
@knirps: Ich zahl bevorzugt in Dosen und Plastikflaschen. Blos nicht das Konto anfassen. ^^
 
@Nania: irgendwie muss man ja sein schwarzgeld "waschen" ;)
 
tja...so blöd es jetzt auch klingen mag, aber mit dran Schild sind leider auch die vielen Apple-Jünger die dem Hype verfallen und es halt sofort haben müssen. Das weiß jeder. Das wussten auch die Täter, und so haben sie es eben genau an dem Tag ausgenutzt. Sowas gibts nur bei Apple... tolles Erbe hast du uns da überlassen Steve...
 
War bestimmt wieder so ein Insider-Job. Da muss man ja schon sehr genau wissen, auf welche Uhrzeit der Geldtransporter bestellt ist und minutengenau für die Aktion parat stehen. Das Ganze dann auch noch direkt vor den Augen einer Schlange wartender Kunden, schon dreist. Wenn mans nicht besser wüsste, könnte mans glatt für nen PR-Gag halten. ^^
 
Was hat ds mit IT-News zu tun ?? Wenn meine Pommesbude um die Ecke ausgeraubt wird, interessiert das auch niemanden.
 
@Lon Star: Hey! Es geht immerhin um mindestens die 4stelligen Tageseinnahmen eines Apple Stores. Der Clou bei dem Raub ist allerdings, dass die Täter all das Geld von Nicht-iPhone6 Verkäufen im Geldtransporter gelassen haben.. was eine beachtliche Leistung! [/ironie]
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