Microsoft veröffentlicht Bericht über Behördenanfragen 1.Halbj. 2014

Microsoft hat den Transparenzbericht für Behördenanfragen nach Nutzerdaten im ersten Halbjahr 2014 veröffentlicht. 5.183 Anfragen hat der deutsche Staat demnach von Januar bis einschließlich Juni an das Redmonder Unternehmen zur Freigabe von ... mehr... Hacker, Tastatur, Maus Bildquelle: Davide Restivo / Flickr Hacker, Tastatur, Maus Hacker, Tastatur, Maus Davide Restivo / Flickr

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Ist ja nicht Viel....
 
@JeffreyA: 29 Anfragen pro Tag - jeden Tag Zwischen dem 01.01. und dem 30.06... find ich nicht gerade wenig
 
@Slurp: Gemessen an... wieviele Millionen Nutzer in Deutschland? Ist das sogar verschwindend gering.
 
Anfragen - schöne Umschreibung.
Interessant wäre, was tatsächlich nur Anfragen sind und wo Auskünfte auf Grund richterlicher Beschlüsse durchgestzt werden.
Anfragen kann jeder was er will - Auskunftsanspruch gibts da nicht.
Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass ein Unternehmen Auskunft erteilt, nur weil eine Behörde anfragt.
 
@LastFrontier: Bestandsdatenauskünfte gibt es auch ohne richterlichen Beschluss. Und selbstverständlich gibt es für diesen Auskunftsanspruch auch entsprechende Rechtsgrundlagen, § 113 TKG, z.B.
Einen richterlichen Beschluss braucht die Behörde bei Abfrage von Verkehrsdaten (§ 100g StPO), Inhaltsdaten (§§ 94-98 StPO) oder bei der Einrichtung einer Überwachung (§§ 100a, b StPO).
 
Jede Anfrage die einen Unschuldigen betrifft ist eine zuviel, außer Terror und Kipo sollte so was gar nicht erlaubt sein und wenn auch nur wenn es klare Beweise gibt, fertig.
Mich würde vor allem Interessieren, ob User die Unschuldig überwacht/beschnüffelt wurden, später Informiert werden und man sich ggf. Entschuldigt.
 
@Hagal: Bei den Amis wird alles mit Terror und nationaler Sicherheit begründet.
 
@Hagal: Die Antwort auf deine Frage nach Information/Entschuldigung dürfte dir aber schon klar sein, oder? Machen die Mistkerle natürlich nicht, wäre ja auch zu schön, um wahr zu sein.
 
@Hagal: Wieso genau Terror und Kipo? Genau die beiden Verbrechen, die auch immer als Totschlagargument seitens von Überwachungsbefürwortern verwendet werden - offenbar prägen diese Forderungen durchaus das Denken der Bevölkerung.
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