iFixIt: Reparieren des iPhone 6 (Plus) ist kein Problem mehr

Die neuen iPhones des Computer-Konzerns Apple gelten gemeinhin als kleine Tresore, wenn es darum geht, dass Komponenten aus dem Inneren getauscht werden sollen. Doch die Experten von iFixIt zeigen, dass die Geräte keinesfalls besonders schwer ... mehr... Apple, iPhone 6, Ifixit, Teardown Bildquelle: iFixIt Apple, iPhone 6, Ifixit, Teardown Apple, iPhone 6, Ifixit, Teardown iFixIt

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Mal sehen, ob das Microsoft beim Surface Pro 4 vielleicht auch besser hinbekommt. Es geht mir gar nicht mal so sehr darum, selber da rumzuschrauben, aber wenn da was defekt ist, ist es mir lieber, sie öffnen das Gerät und tauschen was aus, anstatt gleich das gesamte Gerät wegzuschmeißen und mir ein neues zu geben.
 
@adrianghc: Das Surface kostet ca 2000€, was passiert wenn der Akku nach 2,5 Jahren kaputt ist, dann kann ich das Gerät nur noch wegwerfen ... Wer so etwas kauft, muss wirklich im Geld schwimmen...
 
@Horstnotfound: Na ja, die teuerste Version kostet knapp unter 2000 €, aber es gibt ja noch was drunter.
 
@Horstnotfound: 2000 Euro für die teuerste Surface 3 Pro Variante finde ich aber 100mal mehr gerechtfertigt als 1000 Euro für das Iphone 6 Plus
 
@paul1508: 64gb gold version 7188 hk$ (722euro), die 128gb version ist um 8080hk$ (813euro) zu haben.
 
@Greengoose: Man kann sich alle Preise ohne Steuern und Zoll schön reden. Wenns um das geht bekommt man auch das Surface um einiges billiger. Nichts desto trotz ist es nur ein Handy.
 
@paul1508:

Wieder Äpfel mit Birnen vergleichen super!

Was hat das Iphon mit dem Microsoft Dingens zu tun=?
 
@paul1508: abgesehen davon kann's auch 1500 teures kosten, dann hat man wenigstens die Gewissheit das nicht ein jeder wappler mit einem rumläuft. wenn interessiert ein Ferrari wenn jeder einen hat ;-)
 
@paul1508: Naja bei dem Werterhalt bekommst du nach 2 Jahren noch immer 40-50% vom Kaufpreis....nicht das es den Preis rechtfertigen würde. Schlimmer finde ich das man tatsächlich noch zu dem stolzen Preis eine 16GB Version verkauft...das ist fast genau so bescheuert wie die abstehende Kamera.
 
"Negativ angekreidet wird Apple weiterhin, dass das Unternehmen keine Reparaturinformationen zur Verfügung stellt, die unabhängigen Reparaturshops oder Verbrauchern dabei helfen würden, Probleme zu beseitigen."

Wenn Apple das machen würde, wäre iFixit ja arbeitslos.
 
@gutenmorgen1: Ich kann nicht verstehen warum Leute eine Aussage ins Lächerliche ziehen können, die dem Endverbraucher nur recht sein kann! Wenn iFixIt ihr Kenntnisse KOSTENLOS veröffentlich, sollte wir dankbar sein.

Sollte deine Aussage als Humor zu verstehen sein, dann lass es bitte sein. Den ich finde es nicht lustig bei einem Hersteller überhöhte Preise zu zahlen nur weil er Information aus Gier zurückhält.
 
@gutenmorgen1: Diese Aussage stimmt so gar nicht. Unter gsx.apple.com kannst du als Apple-Techniker für jedes Bauteil in jedem Gerät eine Reparatur Anleitung nachschauen. Wiso sollte sowas für Kunden zugänglich sein?
 
@gutenmorgen1: Es gab früher für alles sowas. Fernseher Radios, bis ins kleinste Detail alles detailliert erklärt, sodass jeder Elektriker die Dinger reparieren konnte. Unsere Wegwerfgesellschaft in neuester Zeit kennt erst diese Íwontfixit Mentalität.
 
@LivingLegend: Stimmt, die Geräte haben sich ja nicht weiter entwickelt.. *lol* Du vergleichst einen 20 Jahre altes TV gerät mit einem heutigen? Also bist du in der Lage einen 1mm SMD Widerstand in einem gerät zu tauschen, wenn du einen Schaltplan hättest ?
 
@Horstnotfound: Aber es würde doch reichen, die größeren Hauptbausteine auszuwechseln. Der Hersteller würde immer noch Geld verdienen. Im Bereich Notebook ist es ja sogar so, das es nach ein paar Jahren bestimmte Teile wie Gehäuseteile oder auch Hauotplatinen gar nicht mehr gibt.
 
@Johann1976: Die Entwicklung ist einfach viel schneller geworden. Bei Digitalkameras ist es gerade extrem. Sony bringt jedes Jahr ein neues Modell raus, welches in vielen kritischen Punkten besser ist als das Vorjahresmodell während Canon da um einiges langsamer (alle 5 Jahre) hüpft. ---- Was die Leute vergessen ist, dass auch ein 2 Jahre altes Modell, auch wenn es nicht mehr das aktuellste ist doch vollkommen ausreichend sein kann. Ich verstehe jedoch, dass der Hersteller nicht für 3 Jahre alte Modelle Ersatzteile lagern/nachproduzieren will. Wichtige Business-Modelle haben eh länger Support, da muss man eben zu HP/Dell/Lenovo schauen.
 
@Horstnotfound: "Also bist du in der Lage einen 1mm SMD Widerstand in einem gerät zu tauschen, wenn du einen Schaltplan hättest ?"

Selbstverständlich wäre ich dazu in der Lage und wer das nicht ist braucht den Schaltplan nicht.
 
"Viele Mobilgeräte schneiden hier inzwischen weitaus schlechter ab."

Und genau deshalb achtet niemand mehr auf die Reparierbarkeit. Damals galt schlechte Reparierbarkeit als ein No-Go; war ja auch immerhin ein Gegenargument für das iPhone!

Flash, SD-Slot, Displaygröße, Reparaturfreundlich, Privatsphäre Schutz... So langsam wird es eng für die Anti-Apple Fraktion! Deshalb war das Gejammere diesmal auch viel größer als bei früheren iPhone Release. Just Vermutungen^^
 
@gola: Was wird denn da eng?
 
@gola: Ja, iOS-Geräte nähern sich immer mehr Android an, allerdings würde ich das weniger auf Apple als auf Google schieben. Die iPhones sind für mich immer noch genau so unattraktiv wie früher, nur Googles stehten Bemühungen mir Android mit jeder neuen Version weiter zu vermiesen sorgen dafür daß die iPhones vergleichsweise besser dastehen.
 
@Johnny Cache: Na, ich hoffe doch nicht, dass sie sich Android annähern, da würde die Bedienbarkeit schon arg drunter leiden...
 
@RayStorm: gibts da noch nennenswerte Unterschiede? (Hab ein WP also wirklich mal ne ernsthafte Frage und keine Spitze :))
 
@hezekiah: Als 08/15-User bedient sich Android und iOS relativ gleich. Du hast deine Apps auf dem Homescreen (bei Android halt noch das zusätzliche Layer mit dem Appdrawer) wo deine App-Symbole drauf abgelegt sind. Antippen, App starten, benutzen.

Die Unterschiede stecken in den Details, die für viele reine Nutzer, die sich nicht großartig mit dem Smartphone auseinandersetzen, aber nicht sonderlich relevant sind.
 
@RebelSoldier: Ah ok, danke für die Antwort!
 
@gola: SD-Slot: Gibt es noch bei vielen Geräten. Displaygröße: Da gibt es bei Android noch immer mehr Auswahl. Reparaturfreundlich: Bei der Auswahl am Markt findet man was. Privatsphäre: Ein AOSP-ROM ohne die ganzen Dienste ist meistens möglich.
Anscheinend verstehst du das Konzept von Produktauswahl nicht.
Also anscheinend keine Vermutung, sondern einfach getrolle vom alten Algo.
 
@floerido: Mit Produktauswahl kommen Apple-User nicht zurecht. Da sind sie überfordert.
 
@gola: Hinzu kommt, dass kein mensch sein smartphone selbst repariert. vielleicht 0,05 Prozent. Bei Laptops ists was anderes.
 
@for_sale: Ich habe schon bei 2 iPhones und 3 iPads erfolgreich das Display getauscht. Das Problem ist nicht die "Machbarkeit", sondern eher die "Furcht", dass es nachher doch nicht das Display ist, und man 60€-100€ für die Katz ausgegeben hat. (Ich musste die Leute regelrecht überreden und überzeugen, dass danach wieder alles gut ist...)

Deswegen tendieren viele doch zum "einfachen" wegwerfen und neu kaufen.
 
@dognose: Du bist die 0.05 Prozent.
 
Damit könnte sich ja auch mal die hartnäckige Falschaussage in Wohlgefallen auflösen, dass man den Akku nicht wechseln könne. Jeder 10 jährige mit dem passenden Schraubenzieher kann dieses iPhone aufschrauben. Im Zeitalter von battery-packs, mobilen wifi Routern mit Akku und Ladefunktionen bzw. Bluetooth speakern mit ladefunktionen, wird ein zweiter Akku eh zunehmend obsolet.
 
@GlennTemp: Was einem unterwegs aber auch nichts helfen würde. Akkus müssen auch ohne Werkzeug problemlos gewechselt werden können.
 
@Johnny Cache: Welchen Teil des letzten Satzes von GlennTemp hast du nicht verstanden? Und das funktioniert sogar mit allen Geräten, ob iOS oder Android oder WP...
 
@GlennTemp: Wenn nach dem Wechsel die Garantie erlischt, dann ist er vielleicht mechanisch wechselbar, für den Kunden bleibt er aber trotzdem nicht ohne Probleme austauschbar.
 
@floerido: Batterien unterliegen eigtl. bei allen Herstellern eh nur einer verkürzten Garantie, da die als Verschleißteile gelten. Dazu kommt, dass heutige Akkus besser sind, so dass ein Wechsel innerhalb der Garantie (1-2 Jahre) nur bei einem tatsächlichen Defekt realistisch ist. Sollte das innerhalb der Garantiezeit passieren, wechseln eigtl. alle Hersteller die Akkus sogar selber, teils kostenlos aus. Wenn die Garantie erloschen ist, wechselst du einfach selber. Es gibt ja nichtmal irgendwelche Siegel oder sonstiges die sowas verhindern. Wenn du nicht gerade mit dem Schraubenzieher ein Loch in die Platine stichst, merkt auch kein Mensch dass da ein Akkuwechsel passiert ist, solange du Originslteile verwendest und keine China Nachbauten. Ich sehe also wirklich keinerlei unüberwindbares Problem.
 
@GlennTemp: Dass die Akkus nicht unter Garantie fallen (oder nur Beschränkt) ist klar. Aber meist erlischt mit öffnen des Gerätes die GESAMTE Garantie - Ergo steht der Otto-Normal-Verbraucher wieder vor der Frage den 6 Monate alten, defekten Akku für 200€ vom Hersteller tauschen zu lassen - oder es für 20€ selbst zu machen, aber die Garantie auf das gesamte Gerät zu "verschenken".

Bei einem "old-school" herrausnehmbaren Akku würde sich diese Frage nicht stellen.
 
@dognose: Apple gibt ein Jahr Garantie aufs iPhone (für 20-30€ auf ein weiteres Jahr verlängerbar mit Apple Care) und tauscht den Akku sowohl bei defekt aus als auch, wenn er bei x Ladezyklen nur noch y Stunden Benutzung durchhält.

Außerhalb der Garantie kostet der Akkutausch ansonsten 75€ (+ evtl. 12€ Versandkosten, falls kein Apple Store in der Nähe). Empfinde ich grundsätzlich als fair, auch weil man dann weiß, keinen billigen Ersatzakku eines Drittherstellers zu bekommen, der dir in der Hosentasche explodiert.
 
@GlennTemp: Ich versteh nicht was alle immer mit Ihrem Akkutausch wollen. Ich hab noch nie bei einem Gerät den Akku tauschen müssen. Mein altes 3GS ist 4 Jahre alt und hält weiterhin einen Tag. Sollte das Handy die nächsten Monate noch überstehen hat es sich absolut bezahlt gemacht, dann kauf ich ein neues. Keiner tauscht bei so einem alten Gerät (langsam, keine Updates mehr) noch den Akku damit er es benutzen kann.

Abgesehen davon, irgendwo muss die kompakte Bauweise herkommen, einen Tod muss ich sterben. Entweder kompaktes Gerät oder globiges Geräte und alles einfach austauschbar.
 
@Xeroxxx: Es geht in dieser Debatte auch eigtl. nie um die tatsächliche Notwendigkeit des Tuns, sondern immer nur um die spekulative Möglichkeit des Könnens. Ich habe bisher auch erst einmal bei einem elektr. Gerät den Akku gewechselt (MacBook Pro von 2006), das aber auch nur weil die alten MacBooks ohne Akkus mit geringerem Takt liefen und ich das Ding noch als Medienserver nutzen wollte.
 
@Xeroxxx: fragen wir mal anders herum, gibt es irgendeinen Grund warum man es nicht haben sollte ? Bei mir sind bis jetzt 2 Akkus gestorben, ein mal im Winter (Handy im Auto vergessen, Akku danach extrem schwach) und einmal ein SGS2 was sehr alt ist. Neuer Akku für ~10-15€ und alles ist wieder wie neu. Ich kann da irgendwie keinen Nachteil erkennen !
 
@CvH: Er meint dieses "der Akku muss immer und überall ohne Werkzeug austauschbar sein", und das ist murks. Kein Schwein braucht das. Wenn der Akku nach 2 oder 3 Jahren wirklich mal schlapp macht, tut es auch nicht weh, wenn man mal einen Schraubendreher und etwas Zeit braucht.
 
@GlennTemp: Je nach Anwendungsgebiet magst du recht haben. Für einige Leute besteht aber durchaus der Bedarf nach einem Wechselakku. Ich verwende mein Smartphone auf mehrtägigen Trekkingtouren gern zur Navigation und als Kamera. Da möchte ich weder Werkzeug noch Akkupacks mit mir rumtragen.
Letzte verbrauchen nämlich mehr als das dreifache des Gewichtes/Platzes, den ein zweiter Akku in Anspruch nehmen würde. Wobei ich im Idealfall gar nicht wechseln muss, sondern den Originalakku durch einen deutlich leistungsfähigeren ersetzen kann. Beim alten HTC Desire ist es z.B. kein Problem, die Laufzeit mit einem Drittanbieterakku zu verdoppeln oder gar zu verdreifachen (bei nur wenigen Millimetern zusätzlicher Dicke).
 
WinFuture: Sind denn Direktlinks zu den Artikeln auf iFixit wirklich zu viel verlangt? (Edit: Danke :p)
 
@Garbage Collector: Nö, wurden nur vergessen, als die Putzfee hier mit lärmendem Gerät um die Redakteure wirbelte. ;)
 
Wenn die Hersteller (mehrzahl) von Werkzeugen schon auf den Bedarf an Spezial-Schraubendrehern für neue Smartphones reagieren, dann wirft das kein gutes Bild auf das Produkt. Es scheint ja nicht die Ausnahme zu sein, dieses Gerät öfffnen zu wollen. Dies lässt weiterhin den Schluß zu, daß es sich um ein sehr anfälliges Gerät handelt.
 
@Hans Meiser: Es ist generell eine relativ verbreitete Unsitte, dass Menschen ihre Smartphones auf harte Dinge fallen lassen und dann das Display getauscht werden muss. Ziemlich Hersteller-unabhängig sogar.
 
@ckahle: Interessanter Punkt. Bis heute ist es mir komplett unverständlich, warum Smartphones derart fragil designed werden. Die Empfindlichkeit heutiger Geräte halte ich persönlich für die größte Schwäche. Ein für den mobilen Gebrauch entwickeltes Gerät MUSS meiner Meinung nach Stöße, Wasser und Kratzer abkönnen. Ansonsten empfinde ich es als "am Ziel vorbei entwickelt".

Mittlerweile ist es ja normal geworden, sein Gerät in Watte (=Schutzhülle) zu verpacken, anstatt Ansprüche hinsichtlich Robustheit zu stellen.
 
@web189: Es gibt doch Outdoor-Geräte. Wer Wert auf mehr Robustheit als das Durchschnitts-Smartphone sie hat legt, hat die Freiheit sich ein solches zu kaufen.

Auch geht ein Stoßschutz mit einer gewissen Klobigkeit einher - sie wären dann quasi schon vom fest verbauten Gehäuse her in die "Schutzhülle" verpackt. Viele Verbraucher wünschen jedoch ein möglichst schlankes, elegantes Gerät. Sollen die Hersteller denen sagen "ne, kriegt ihr nicht, sähe zwar hübsch aus, aber die Geräte müssen für Euch Trampel robust sein"? Auch hier hat der Verbraucher die Freiheit, eben eine externe Schutzhülle zu verwenden - die zwar etwas mehr aufträgt als ein per se robusteres Gehäuse, aber dafür hat der Nutzer halt auch die Möglichkeit, das Gerät ohne Schutzhülle zu nutzen. Und wer unbedingt eine "eingebaute Schutzhülle" wünscht - siehe oben.

Nebenbei ist der Bildschirm halt nun mal von einer Glasscheibe bedeckt, Glas ist ein hartes, jedoch auch brüchiges Material. Es lässt sich schlecht verhindern, dass es beim Aufprall auf eine Kante bricht (man will ja keine Panzerglasscheibe aufmontieren).
 
Ja? wie ungeschickt... Gibt es da schon Studien über die Nutzer, Geräte, Schadensarten und Hergänge?
Würde mich mal interessieren, ob man da bestimmte Dinge ableiten kann?!
 
@Hans Meiser: Fände ich auch interessant. Ich würde hauptsächlich auf gebrochenes Glas durch Sturz auf Asphalt tippen, wie bei fast allen "hochwertigen" Smartphones.
 
Original-Schraubendreher findet man immer noch nicht im Handel. Apple verwendet das sogenannte "Pentalobe"-Profil. Die Schraubendreher, die man so über Amazon, eBay, Conrad und Reichelt beziehen kann und als "Pentalobe" verkauft werden, sind jedoch 5-Stern-Schraubendreher.
Man bekommt die Pentalobe-Schrauben damit natürlich auf, jedoch ließe sich durch Kratzspuren in der Schrauben-Aufnahme nachweisen, dass eine Schraube nicht mit dem Original-Werkzeug verschraubt wurde. (Ob das gemacht wird, steht natürlich auf einem anderen Blatt...)

Sollte Jemand einen Link zu einem echten Pentalobe-Schraubendreher haben, bitte her damit.
 
@doubledown:
Sollte Jemand einen Link zu einem echten Pentalobe-Schraubendreher haben, bitte her damit....

http://www.amazon.de/kwmobile%C2%AE-Hochwertiger-Pentalobe-Schraubendreher-iPhone/dp/B0066TJ5M8

Kannst du auch bei einem Apple-Servicetechniker kaufen ;-)
 
@LastFrontier: Den habe ich unter anderem auch. Ist kein Pentalobe sondern 5-Stern, wie alle anderen auch.

Sieht man, wenn man die Spitze auf gutes Papier oder feste Knetmasse drückt und mit der Lupe ansieht.
Der Schraubendreher funktioniert zwar gut, hat jedoch kein echtes Pentalobe-Profil.
 
Bis jetzt haben sich alle iPhone Super Reparieren lassen. Beim 4er brauch man nur die meiste Zeit um an das Display zu kommen.
 
@MR.SAMY: Das war beim 4er eh schon egal, weil man dafür das Backcover sehr einfach wechseln konnte, das auch aus Glas bestand. Und die Custom Backcovers fand ich schon cool damals, jetzt kann man ja eigentlich fast nur noch Sticker oder Schutzhüllen kaufen um sein iPhone individueller zu machen.
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