Neues Musikformat von Apple soll Kunden zum Kaufen bringen

Der Musiker Bono und seine Band U2 arbeiten nicht nur bei der Veröffentlichung ihres neuesten Albums mit Apple zusammen. Gemeinsam mit dem U2-Sänger arbeitet Apple nach seinen Angaben auch an einem neuen Format für digitale Musik, das die Kunden ... mehr... Apple, Musik, Itunes Bildquelle: Apple Apple, Musik, Itunes Apple, Musik, Itunes Apple

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und wieder wird es einen converter geben. hat doch noch niemand was gebracht um wirklich die leute zum kaufen zu bewegen!
 
Der Download ist in der Schweiz für den Privatgebrauch ohnehin legal... Zudem kann ich die Musik mittels Software "Aufzeichnen" und dann abspeichern :)
 
@frilalo: Aber: Ist das Musikformat, in dem du die speicherst oder saugst, auch "so unwiderstehlich spannend"? ;)
 
@DON666: Mein Musikprogramm (Goldwave) ermöglicht mir viele spannende Speichervarianten :P

Aber ich weiss was du meinst.. iMusic-Format wird es nicht unterstützen und werde ich auch nicht brauchen ^^
 
"Format" im Sinne von "Codec" oder im Sinne von "Angebotskonzept"? Von der Quelle (und eigentlich auch von der Logik) her, würde ich eher zu letzterem tendieren.
 
@Slurp: Ein reines Dateiformat wurde m.E. rein gar keinen Sinn machen, da der Trend eindeutig weg von Filemanagement hin zu Streaming geht. Allerdings stellt sich auch bei Angebotskonzept die Frage, was da aufregendes passieren soll. Bonuscontent hat sich mit iTunes LP nie durchgesetzt obwohl das eigtl. eine ganz nette Idee war.
 
Wenn ein Künstler von mir Geld haben will, soll er mir eine CD (gerne auch direkt) verkaufen. Da fließt das Geld dann ohne Rechteparasiten in der Mitte von mir zu ihm. Das klappt auch beim Bäcker! Nur dass der jedes Brötchen neu backen muss, wärend die Künstler nur die Kopiertaste drücken müssen. Ach ja: Und das Bad in Dollar-Noten gehört auch zur Vergangenheit. Wer von seiner Kunst nicht (normal) leben kann, sollte Arbeiten gehen.
 
@Kobold-HH: Mit optischen Medien möchte ich eigentlich so wenig wir möglich mehr zu tun haben.
 
@knirps: Stimmt. Ich bevorzuge mittlerweile die Kombination aus analogem Medium (Vinyl) und dazugehörigem digitalen Download.
 
@psyabit: Nicolas Cage "Jagt auf Roter Oktober": "Die klingen besser!" ;-)
 
@psyabit: Weil du die auch nach 50 Jahren noch problemlos abspielen kannst.
 
@OPKosh: Nicolas Cage hat nie bei "Jagd auf Roter Oktober mitgespielt. Wenn dann wohl eher Alec Baldwin ... ;)
 
@McStarfighter:
Richtig! Sorry! Falscher Film!
Es war "The Rock"!
;-)
 
@LastFrontier: Hier stand ein nicht fertig geschriebener Kommentar der fälschlicherweise mit Enter gepostet wurde.
 
@Kobold-HH: Wenn der Bäcker zur Vorfinanzierung seiner Selsbtständigkeit einen Kredit aufgenommen hat (nichts anderes ist die Vorleistung eines Labels), dann zahlst Du eben auch mit dem Kauf Deines brötchens an eben jene Bank resp Label.
 
@iPeople: Wenn beim Label aber mehr ankommt als beim Künstler dann ist das ein Kredit zu sehr schlechten Konditionen, und da ist es wieder die Eigenverantwortung des Künstlers ob er diesen Kredit nimmt oder nicht. ;)
 
@Awake: Wenn beim Label mehr ankommt, dann ist das eine Sache zwischen Künstler und Label, denn die sind einen Vertrag eingegangen.
 
@iPeople: Nichts anderes habe ich gesagt. Nur kann es doch nich wirklich ernst gemeint sein nen Vertrag zu miesen Konditionen einzugehen und sich dann zu bschweren dass zu wenig Gewinn generiert wird weil böse böse Raubkopierer etc....
 
@Awake: Du musst das weiter denken. Wenn die Labels keine CDs verkaufen, werden die Musiker weniger gefördert, ergo fällt beim nächsten Mal weniger ab. Und letztlich isses doch wurst, wer dran verdient. Der Musiker hat seinen Deal. Der Kunde will die Musik haben und kauft die CD bzw die Tracks bei einem Anbieter im Internet.
 
@Kobold-HH: Je nach Genre ist das durchaus der Standard. CD's bzw downloads kaufe ich immer direkt beim Künstler bzw Label.
 
@Kobold-HH: So sieht es aus. Davon abgesehen gab es eine Zeit in der die Künstler einen großen Teil ihres Geldes mit Auftritten verdient haben. Andererseits sind es gerade diese Künstler die heute immer noch ab und an durch die Welt touren. Komischerweise sind es ebenfalls die gleichen, von denen kaum ein Wort über Downloads zu hören ist. Nur ein Zufall oder ein Beleg dafür das die die am lautesten schreien, nur eine Ausrede suchen um schlechte Verkaufszahlen zu rechtfertigen? Wenn man im Auto zur Abwechslung einwenig das Radio einschaltet hört man den gleichen Schrott direkt nacheinander auf drei unterschiedlichen Sendern. Selbst wenn die Musik gut wäre hat man sich nach kürzester Zeit dermaßen daran satt gehört, das man da keinen Cent mehr dafür ausgeben würde.
 
@P-A-O: So wie Lena's "Satellite" - Das Teil war ein eingängiger Ohrwurm... Doch nach einer Woche hatte man den so was von über, dass der Wurm auf der anderen Seite des Kopfes wieder raus kam. Alle 10 Minuten in der Endlosschleife auf den Mainstreamsendern. Nur von Werbung unterbrochen. Und da soll man wirklich noch die CD kaufen? Was ist auf der Monosirene Lena eigentlich geworden? Lebt die noch oder hat sie inzwischen einen Schulabschluß? Solche "Künstler" sind keinen Cent wert.
 
@Kobold-HH: Das würde aber erfordern, dass jeder Künstler seinen eigenen Vertrieb, sein eigenes Marketing etc. aufzieht.

Wenn ein Künstler dafür wieder irgendwelche Dienste in Anspruch nähme, wäre schon wieder ein Mittler im Boot, der seine Dienstleistung wohl auch nicht kostenlos einbringt. Denn ist es im im Grunde genommen, was die Labels machen - sie bieten den Künstlern Leistungen an, die jene nicht selbst erbringen (können/wollen). (dass sie dabei teils Künstler über den Tisch ziehen, steht auf einem anderen Blatt. Das machen aber die bei den Hörern so beliebten Streamingdienste auch, da kommt kaum Geld bei den Künstlern an)
 
Ich tippe mal auf DRM-geschützten Lossless-Codec-Gedöns, welches so viel Platz braucht, dass man gleich wieder neue Hardware & Cloudspeicher kaufen soll ...
 
@beeelion: Also "DRM-FLAC".
 
@DON666: Ich wüsste nicht mal was dagegen sprechen würde.
 
@knirps: Kann ich dir sagen: DRM bei Musik ist mittlerweile seit Jahren out, Apple war da sogar Vorreiter. Wenn ich z. B. ein zeitlich begrenztes Abo zum Sparpreis habe, wie XBOX Music Pass, dann ist DRM okay, aber doch nicht als Kaufformat. Aber wir wissen es ja noch nicht.
 
@beeelion: DRM ist bei Apple schon lange Geschichte.
 
@psyabit:
So wie das klingt, scheint sich das zu ändern!? ;-)
 
@beeelion: Das hat Apple doch bereits entwickelt, nennt sich ALAC (Apple Lossless Audio Codec) ...
 
Wenn Die Musiker mehr geld wollen, dann sollen die Aufhören ihre Zuhälter so großzügig zu entlohnen. ich zahle gerne für Musik, aber ich füttere nicht die fette Plattenmafia.
 
Hm - schön - dann kaufe ich bestimmt wieder mehr Musik - von welcher Band ich aber niemals wieder etwas kaufe das ist mir seit einer Woche sehr klar geworden :-)
 
schön für u2 & apple, zum glück höre ich weder die einen noch nutze ich die anderen^^
 
@hellboy666: Ach, U2 habe ich mal sehr gerne gehört, da gab's aber noch keinen Apple Music Store (oder wie immer das Ding auch heißen mag).
 
Grad mal in der Dynamik Database nachgeschaut. http://goo.gl/eLQtXD
Die Dynamik und der Sound scheint mir damit schon mal nicht spannend und faszinierend.
Und wenn so alte Hasen solch eine Abmischung absegnen, haben sie keinen Cent von mir verdient.
 
Wieder ein neues inkompatibles Format von Apple.
 
@mulatte: Quatsch. Es wird kompatibel zu Apple sein. ;)
 
Es müsste Fair PlayMusic geben, einen Rechteverwerter der nur 5% vom Kuchen abhaben will, den Rest bekommt die Band. Das klingt wenig aber da ab übermorgen jeder Künstler zu Fairplay Music wechselt, rentiert sich das ganze.

Es gibt noch Promotion Tickets. Die Band kann von ihren 95% ausgezahlten Geld dann anteilig verschiedene Promotion Tickets vom Rechtverwerter kaufen. Sofern dies geschieht beauftragt FairPaly Music professionelle Promotion Unternehmen die auf verschiedenen Plattformen dann Werbung für das Album machen, denn ich kann nur jenes Album haben wollen, was mir unterkommt, was ich nicht kenne, kann ich auch nicht hören wollen und sei das Album noch so genial.
 
@BufferOverflow: Fühle Dich frei und gründe FairPlay Music als Konkurrenz zu den etablierten Labels :)
 
Ja, wenn man nicht mit Apple am Hut hat bringt sowas letztlich eher Nachteile. Es regt mich immer mal wieder auf, wenn ich in Film und Fernsehen einen eher weniger bekannten Song entdecke und später bei der Recherche feststelle, dass es ihn exklusiv bei iTunes zu kaufen gibt. Außerdem gibt es schon "so unwiderstehlich spannende" Formate die mich dazu bewegen würden viel mehr Musik zu kaufen. Leider wird sowas kaum angeboten weil sich MP3 wie ein Virus verbreitet hat. 1. Es ist unbegreiflich, dass MP3 Downloads kaum günstiger sind als gebrauchte CDs. 2. Es ist sehr schade und nicht Zeitgemäß, dass man nicht zwischen MP3 (oder ähnlichem) und Lossless (FLAC oder WAV) auswählen kann. Bei den Bildschirmen überschlagen sich die Hersteller fast: HD, Full HD, 2K, 4K, 5K, ..., aber bei Audio? Da gurken wir mit einem 20+ Jahre altem Format rum. Und 3., um noch mal auf das "so unwiderstehlich spannende" Format zurück zu kommen: der Mehrkanal Klang vieler Lieder die in Filmen laufen oder sogar komplett im Abspann gespielt werden ist hervorragend. Das sind tausende Lieder die sowieso schon in 5.1 oder mehr vorliegen und nur noch angeboten werden müssten. Dafür würde ich dann wirklich mal wieder etwas in Musik investieren.
 
@markox: mir hat geholfen den künstler anzuschreiben - der hats so per paypalzahlung rausgerückt :)
 
Na ich bin mir sicher, dass Apple und U2 genau das richtige Gespann ist, um Musik wieder spannender zu machen. Was rauskommen wir ist klar - das Drumherum wird ein schickes KlimBim werden. Aber die Musik wird dadurch noch schlechter als sie seit den 90ern sowieso schon geworden ist.
 
Gibt nur ein Audioformat das mich bei Musik interessiert und das heißt FLAC. Ob das nu revolutionär und unwiederstehlich spannend ist oder nicht hängt davon ab was ausm Kopphörer kommt. :D
 
Ich bezweifle stark, dass der Service Spotify das Wasser reichen kann. Sie können zwar ihren Jüngern den Service aufzwingen, aber die Vorteile von Spotify nur schwerlich aufwiegen. Allein das bequeme Offline verfügbarmachen der Titel bei sehr geringem Speicherverbrauch stellt in der Form Viele in den Schatten. Diese Apple-typische Fakeinfo, dass sie damit aktiv die Künstler Unterstützen ist per Definition bzw. Vertrag zwischen Künstler und Produzent reines Gewäsch. Man kann nur mutmaßen, dass sie eine unglaubliche Medien-Qualität bieten, was aber dank der verbauten Lautsprecher (ja selbst im iP6) bzw. 99% aller verwendeten Kopfhörer bzw. Boxen wiederrum massiv an Wert verliehrt.
 
@erso: Alle sagten "Das geht nicht besser"... dann kam einer, der das nicht wusste und machte es einfach.
 
wegen diesen spielen kaufe ich nix mehr... die musik"verlage" verdienen sich dumm und dusselig (siehe bertelsman/sony)...die künstler bekommen nen tritt in den arsch von denen...

und sowieso apple ist müll.
 
...um die Abhängigkeit von Apple zu steigern. Apple liegt das Wohl der Künstler am Herzen? Ganz ehrlich? Dieser gierige Sklaventreiber-Verein interessiert sich nur für sich selbst.
 
Als ich "DRM" las, war das Thema schon wieder gegessen. So etwas kommt mir nicht ins Haus.
 
@noneofthem: Du Witzbold, "DRM" ist fast das allerletzte Wort in der News :D und dazu ist das eine reine Vermutung, ja eigentlich ist die ganze News eine reine Vermutung und weiß noch nicht mal, ob das neue "Format" nun ein Dateiformat oder Vertriebsmodell meint.
 
Ganz klar, Apple bringt den Cinavia-Kopierschutz jetzt auch für rein Musik!
 
Und als Dateiendung *.drm ;-)
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