Office: Nächste Version bekommt Hilfe à la Clippy & dunkles Theme

Microsoft arbeitet neben Windows "Threshold" auch an einer neuen Version seines Büropakets Office. Jetzt sind erste Screenshots der neuen Software veröffentlicht, die unter anderem mit einem neuen Helfer-Tool daherkommt und ein deutlich dunkler ... mehr... Office, Office 16, Office 2015 Bildquelle: The Verge Office, Office 16, Office 2015 Office, Office 16, Office 2015 The Verge

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ich mag das dunkle theme nicht. ich hoffe das lässt sich für den gebrauch tagsüber ausschalten. nachts ist es sicherlich um einiges angenehmer. Nicht den ganzen Artikel gelesen und Bilder angeschaut, mein Fehler. Für alle die den Artikel auch nicht vollständig gelesen haben: Das dunkle Theme ist nicht die Standardeinstellung.
 
@hundefutter: 5. Absatz, letzter Satz. Nicht nur Bilder ansehen, Artikel lesen ;) Definitiv für lange Abend/Nacht-Sitzungen praktisch.
 
@blaba: danke, habe den Artikel nur kurz überlesen und die Bilder sprechen lassen. ;)
 
@blaba: Aber nur augenscheinlich (Wortspiel beabsichtigt^^

Mir haben jetzt schon mehrere Augenärzte bestätigt, dass schwarze Tastaturen mit weißen aufgedruckten Buchstaben eher schlecht für die Augen sind. Anders wird es sich bei den dark themes auch nicht verhalten.
 
@doubledown: Das mit den Tastaturen, genau das hab ich vor nem jahr auch zu hören bekommen... und musste mich ausgiebig mit sowas belanglosem beschäftigen... Es gibt nämlich genug Gründe ein Unternehmen nicht umzurüsten... bzw. Punkte, an denen man der Gesundheit "mehr" gutes tun könnte. Bei den Dark Themes ist es jedoch anders.

Es geht bei der Tastaturen-Geschichte darum, dass schwarze Tastaturen mehr reflektieren als weiße. Dieses verhalten, dass dein Auge sich beim Blick auf die Tastatur auf die Reflexion einstellen muss, ist der Punkt der bemängelt wird. Wenn du dich darauf einstellen möchtest, dass du deine Augen schonen willst, kommt es immer auf die gesammte Umgebung an. Weiße/Helle Möbel, Heller Fußboden, Heller matter Tisch, Gesundes Licht, etc.. + dunkle Tastatur sind natürlich nicht förderlich.
Sitzt du vorwiegend im dunklen, und benutzt dann eine weiße Tastatur, ist dies jedoch genauso schädlich. Es ist jedoch weniger schädlich, als beim dunklen Beispiel. Die Uni Ulm schreibt dazu:

Die für Geräte empfohlenen Reflexionsgrade
von 0,2 (mittelgrau) bis 0,7 (gebrochenes
Weiß) sind für Arbeitsumgebungen optimal,
bei denen die Reflexionsgrade der Wände
und Decken, Möbel und sonstiger Einrich-
tungsgegenstände ebenfalls in den empfoh-
lenen Bereichen liegen.

Nehmen wir nun das Dunkel Umgebungsbeispiel von oben, + ein Dunkles Theme im neuen Office, gibt es auch für eine dunkle Tastatur weniger zu reflektieren als bei hellem Theme... (Abgesehen vom Raumlicht selbst).. Dann du bist wieder auf dem grünen Pfad....

Zumal wenn man sich um seinen Arbeitzplatz sorgen macht, sollte man erstmal gucken ob Stuhl/Schreibtischhöhe passen, der Sitzabstand zum Monitor stimmt, Der Monitor nicht zu hoch eingestellt ist, etc.. Ich sehe bei mir und ALLEN unseren Mitarbeitern die Nachteile, schwarze Tastaturen durch weiße zu ersetzen, höher liegend, als wenn wir weiterhin ausschließlich schwarze Tastaturen im Einsatz hätten.. Da Fängt es beim Essen am Arbeitsplatz an, geht weiter über Kaffeflecken, Fettfingerflecken, versiffte Tastaturen nach einiger Zeit durch unterschiedlichster Gründe, vergilbung, öfterer kompletttausch ohne defekt, etc...

Die Hersteller müssen genau diesen Aspekt als Weg vorgeben, sonst wird sich daran nichts ändern. Wenn man jetzt jedoch immer alles schön getrennt kauft, kann man immer noch abwägen ob man ne super Wunschtastatur nimmt, oder dass, was der Hersteller in weiß anbietet und sich dann darauf einlässt.

Man hört immer nur die "ist schädlich" Stellung. Wie belanglos das Thema aber ist, WENN die restliche Umgebung nicht schon längst optimiert wurde, wird aber komplett vergessen zu erwähnen... das ist sowas wie, bei 99% Optimierung auf die 100% aufzuschließen... man sollte nicht so ein Thema als 50% der gesamt optimierung ansehen. So ein Thema ist auch eher typisch Deutsch! ;)

zum Thema: Ich mag das neue Theme :)
 
@hundefutter: mMn auf jeden Fall besser als bei Office 13, wo es dir Tag und Nacht die Augen rausbrennt, weil alle drei Themes subjektiv gleich hell sind^^
 
@flo2526: sollte man mal über die Bildschirmhelligkeit nachdenken... ;)
 
@hundefutter: "Das neue Theme ist allerdings nicht die Standard-Einstellung, sondern kann neben den bereits bekannten hellgrauen, dunkelgrauen und weißen UI-Varianten gewählt werden." (5. Absatz) EDIT: ok, zu langsam :D
 
@++KoMa++: Danke, schon gesehen.
 
@hundefutter: ...und selbst WENN es die Standardeinstellung wäre, dürfte so was doch nun wirklich kein K.O.-Kriterium gegen Office, geschweige denn überhaupt ein erwähnenswerter Kritikpunkt sein, oder? Ich hake das dann mal unter "Haarspalterei ^5" ab.
 
@DON666: nun, kritisieren lässt sich alles oder? ich als Benutzer bin sogar dazu angehalten jedes Produkt zu kritisieren. Kritik ist ja an und für sich nichts negatives. Es deswegen nicht zu nutzen fällt angesichts der Marktmacht von Office sowieso flach. Wenn es stressfreie Alternativen gäbe und Office sich nicht auf ein anderes Theme umstellen lassen würde dann würde ich einen wechsel durchaus in Erwägung ziehen. Wie jeder halbwegs intelligenter Kunde es auch tun würde.
 
@hundefutter: Wir reden aber ja nicht von einem Office, das kein Optionsmenü bietet, sondern lediglich von der direkt nach der Installation vorhandenen Voreinstellung. Und irgendeine MUSS das ja nun mal sein, nur aus Political-Correctness-Gründen, und um ja niemandem auf die Füße zu treten, "alles 100% transparent" als Voreinstellung vorzugeben, wäre etwas dämlich. Und wenn das nun wirklich in Zukunft die dunkle WÄRE, dann müsste halt jeder, der was anderes will, das eben mit 3 Mausklicks umstellen, na und? Darauf wollte ich hinaus.
 
@DON666: absolut, ich bin nicht gerade jemand der wegen sowas nörgelt. ich glaube noch immer daran das man einem Kunden auch mal zutrauen darf. Und sei es nur die Fläche zu personalisieren die zum Arbeiten verwendet wird.
 
Frage mich gerade ob es sich für Privatanwender Office noch lohnt. immerhin verbessert sich ja Libre/openoffice ständig.
 
@cs1005: Jetzt fängt das schon wieder an...
 
@hhgs: ernsthaft? ich frag nur....
 
@cs1005: Und wer ist dieser "Privatanwender"? Jeder hat doch komplett andere Anforderungen. Wenn es dir darum geht, einen Brief im Jahr zu schreiben, dann reicht auch Notepad.
 
@hhgs: Wordpad bitte schön :D
 
@H4ndy: Nein, Notepad!
 
@gonzohuerth: Notepad++ bitte, ja.
 
@hhgs: Dann reicht auch das: http://www.antikworkshop.com/images/product_images/popup_images/146_2.JPG
 
@cs1005: Auf dem Zettel siehts eh gut aus, nur in der Praxis versagt die Kompatibilität leider oft. Und das schon bei recht einfachen Formatierungen. Bei größeren Dokumenten möchte ich lieber nicht sehen, wie das Programm damit umgeht. Das UI ist auch aus dem letzten Jahrtausend und die Benutzerfreundlichkeit ist wohl noch nicht so an oberster Prioritätenstelle - was auch irgendwo nachvollziehbar wäre. Besser als nichts (z.B. auf Linux) - ja, besser als Office - selbst im privaten Umfeld - auf keinen Fall. Schon gar nicht bei den Preisen...
 
@flo2526: hast recht. Libreoffice sieht echt Scheiß* aus. das Office 365 Abo Modell sieht echt Attraktiv aus, vielleicht Lohnt es sogar für mich. Ich benutze eigentlich recht Häufig Outlook. Das Abo Modell ist sogar Günstiger als wen man sich jedes Jahr ein Neues Office Pro Paket kaufen würde.
 
@cs1005: Richtig, das Office 365 Personal (1PC/MAC) kostet 48€ auf Amazon pro Jahr. Und 1TB auf OneDrive kriegt man auch noch dazu - das ist ganz ordentlich. Das gleichwertige Vollpreis-Paket (ohne OneDrive) kostet auf Amazon 412€.
 
@flo2526: Ich Scheine das Abo nicht zu Bereuen. benutze zwar nur Outlook Aktiv, aber es ist es mir Wert. Thunderbird ist Schrecklich.
 
@cs1005: für ab und zu mal was machen reicht auch die online variante und die ist meines Wissens nach for free
 
@scar1: Ja, dafür reicht ein Microsoft Account.
 
@cs1005: Libre und Open Office werden niemals das können was Office kann. Aber private Anwender mal hier da Briefe schrieben ist es ok. Mehr aber auch nicht. Offcie ist allen anderen sehr weit voraus.
 
@Gannicus: Was ist Offcie?
 
@crmsnrzl: Das gegenteil vom "aufm Bau" arbeiten.
 
@crmsnrzl: Open Office
 
@Gannicus: Achso OK, war'n Buchstabendreher. Bevor du den Satz geändert hast, wirkte es so, als Schreibweise ist gewollt und ich dachte es gibt da noch was, was ich nicht kenne.
 
@Gannicus: man kann auch einfach die online variante nehmen, man bleibt immer kompatibel mit anderen und ist sogar relativ performant...
 
Clippy war ranzig, aber F1 sah doch ganz nett aus, genervt haben sie aber schon. die Lösung mit der Glühbirne scheint eine ganz praktikabele Lösung zu sein, allerdings fürchte ich, für die EU wird Microsoft an dieser stelle eine Energiesparlampe einbauen müssen, da in der EU Glühbirnen ja verboten sind. Und gerade wenn man abends auch mal länger am PC zu tun hat, kann ein dunkleres Theme schon wesentlich Augenfreundlicher sein, als ein weißes. Mir gefällt es, also wird es auch wieder angeschafft. Wem es nicht gefällt, kann ja ein beliebiges Produkt einen Mitbewerbers verwenden.
 
@gandalf1107: der letzte teil ist ja blanker hohn, als gäbe es ernstzunehmende alternativen zum office umfeld rund um outlook und vor allem die programmübergreifende miteinander kompatibilität.... gerade weil microsoft hier quasi alleine platzhirsch ist, können sie ja anbieten was sie wollen, wenn firmen gezwungen durch weitere 3rd party abhängigkeiten zum neuen office greifen müssen, spielt plötzlich wenn überhaupt nur noch untergeordnet eine rolle, ob eine entscheidung die microsoft getroffen hat so positiv war, wenn ein anderer 3rd party entwickler sagt, "läuft nur noch mit office 2016" ist man gezwungen umzusteigen. als privatperson nur halb so kompliziert aber als firma ists eine ekelhafte zwangnummer
 
@Rikibu: komisch, sonst erzählen einem immer irgendwelche Lappen, wie geil Open/Libre Office und Co. sind, und auf einmal gibt es keine ernstzunehmenden Alternativen zu Microsoft Office?
 
@gandalf1107: wundert mich auch... vermutlich suchen die noch den exchange fähigen kontakt-mail-notes verwalter :-)
 
Bin ja mal gespannt wann sie von diesem unergonomischen Flat-Design wieder wegkommen.
 
@Johnny Cache: Bitte nicht, ich liebe es. :-)

Warte, wir reden hier von Geschmack! Ja dann... aber was meinst du mit unergonomisch?
 
@hhgs: Unergonomisch wie in man kann nicht erkennen wo die eine Schaltfläche aufhört und die nächste anfängt. Natürlich geht es auch ohne, aber es hat schon seinen Grund warum z.B. auch auf Straßen Markierungen angebracht sind. Genauso verhält es sich eben auch bei anderen GUIs.
 
@Johnny Cache: Ändert sich nicht die Farbe, wenn man mit der Maus drüber fährt? Dann zeigt es doch die Größe der Schaltfläche an?
 
@hhgs: wenn man ein pc, wie "ältere" menschen bedient, ist es vielleicht ok, aber nicht wenn man schnell im blindflug mit der maus hin rast und schnell mal etwas tippen will.
 
@hhgs: Bei Mausbedienung schon, aber selbst da muß man sich fragen warum an es nicht schon vorher erkennen kann damit man auch ohne das visuelle Feedback den richtigen Button trifft. Letztendlich verlangsamt es nur unnötig die Bedienung.
 
@Nomex: Okay, das ist natürlich ein Argument. Ich selbst nutze die Maus nie blind, würde dann nur selten etwas treffen.
 
@hhgs: So jemanden möchte ich überhaupt mal gerne sehen... ;)
 
@Johnny Cache: Da stehen doch Button-Bezeichnungen drauf, oder? Einfach darauf klicken und fertig. Wo ist das Problem? Ich finde das Flat-Design um einiges ruhiger als diese Pseudo-3D-Button, welche nur Unruhe ins Bild bringen.
 
@Johnny Cache: es ist ein Irrtum, dass der Mensch Linien braucht, um sich zu orientieren. Die Linien ergeben sich im Kopf durch das einheitliche Raster automatisch. Manche Gehirne sind aber evtl nicht so Leistungsstark, das mag sein :-)
 
@TurboV6: Und MS Office sollte auch solche Gehirne supporten! Früher hat man sowas immer mit "Barrierefreiheit" propagiert.

MS Office soll doch keine Software nur für die, äh *hüstel* Elite *hüstel* sein. Nur weil deren Gehirne Leistungsstärker sind als andere, haben sie kein Vorrecht auf MS Office.

Rettet die Trennlinien! MS Office auch für Energiespargehirne!
 
@crmsnrzl: Versuchst Du zwanghaft witzig zu sein? Oder was ist der Inhalt Deines Kommentars?
 
@TurboV6: Du sagst, salopp formuliert, manche Leute seien zu blöd für MS Office 2013. ("Manche Gehirne sind aber evtl nicht so Leistungsstark, das mag sein")
Ich behaupte, es ist in MSs Interesse, dass auch diese Leute mit MS Office klar kommen.

Der Inhalt meines Kommentars ist vielleicht mit zwanghaft versuchter Witzigkeit maskiert, aber nicht verschlüsselt. Wenn das zu zu kryptisch war, habe ich eventuell auch die Leistungsstärke mancher Gehirne überschätzt.
 
@crmsnrzl: das war Ironie. MS macht das rodukt so einfach wie möglich und auf (unnötige) Linien kann getrost verzichtet werden. Das Flat Design fokussiert die normalen Nutzer: er wird nicht überladen und es wird primär nur das nötigste angezeigt.
 
@Johnny Cache: Und ich bin gespannt, wenn man endlich mal die Rechtschreib- und Grammatikprüfung fixt. Die funktioniert seit Office 2010 nicht mehr richtig. Es kann ja nun nicht sein, dass man hauptsächlich an der Optik feilt.

http://answers.microsoft.com/de-de/office/forum/office_2010-word/rechtschreibpr%C3%BCfung-office-2010-findet-fehler/16fa7b71-7cfd-4876-b79f-32edb724f1f1?rtAction=1410470400985
 
ich tümpel immer noch mit office 2007 rum. irgendwie reicht mir das völlig aus. 2010 hatte ich mal noch getestet, hatte bei mir aber viel länger beim start gebraucht. seit dem nehm ich immer einfach 2007.
 
@Nomex: 2007 hat die großen Veränderungen mitgebracht...2010er Version ist nicht arg anders und die 2013 ist vom GUI her zwar wie die 07er Version aufgebaut, die Farbgebung und das "tolle" unübersichtliche Design sind einfach nur schrecklich! Bleib bei 2007, du verpasst rein garnichts ;)
 
@Nomex: Als Vielnutzer könnte ich nie wieder mit 2007 arbeiten. Gerade Word, Excel und Outlook (samt Kalender) sind für mich sehr viel besser geworden.
 
wie wäre es endlich mit touch für windows?! ^^
 
uhm ... ich bin von der neuen Office Anwendung enttäuscht! Ich hab mir erwartet, dass des neue Office endlich von der UI Userfreundlicher für Tablet User wird. Klar ist Office ehr mehr eine Desktopanwendung aber Microsoft hat diese UI Veränderung ja extra Angekündigt. Sicher ist wieder Outlook wieder nicht in Windows 8.1 integrierbar und die Winmail Anwendung rennt weiterhin im Hintergrund. Für mich ist das nur eine Produktpflege.
 
@WosWasI: die modern ui variante soll es unabhängig davon geben als optionaler Bestandteil ;)
 
@WosWasI: es gibt seit Windows 7 kein "Windows Mail" mehr. Wenn du Office installierst, "rennt" da nix anderes im Hintergrund.
 
@der_ingo: in Windows 8.1 ist eine eigene "Mail" Anwendung integriert. Installierst du Office 2013 mit Outlook, rennt diese weiterhin im Hintergrund. Danke für eine Wortspende eines Kognitiven Geizhals! Nix zum Thema beitragen aber sich über unwichtige Details zum Postcounter beitragen!
 
@WosWasI: Geht natürlich überhaupt nicht zu deinstallieren. Und mitlaufen tut sie auch nur wenn du sie einrichtest.
 
@WosWasI: solange du die Mail App von Windows 8.1 nicht startest und einrichtest, läuft da auch nichts. Installierst du Outlook 2013, ist dieses Standard-Mailclient und startet automatisch, wann immer ein Mailprogramm gefragt ist.
 
Werd ich mir zulegen. Nutze immer noch das alte aber gute Office 2010 Pro.
 
Cool wäre es, wenn es eine Einstellung geben würde, welche je nach Tageszeit automatisch das Office Theme auswählt. Tagsüber ein helles und abends/nachts dann das dunkle.
 
@Angel-of-retribution: Nicht dass ich dir diese Funktion nicht gönne, aber bevor sie sowas einführen gibt es Hunderte Funktionen die nützlicher und sinnvoller sind.
 
dumme frage, aber wird office 365 dann auch aktualisiert auf die neue version?
 
@xanax: Ja.
 
@xanax: 365 ist ja nur die "Abo-Variante", funktionell entspricht sie der "Kauf-Version"
 
@rallef: Das ist richtig, diese wird aber auch immer automatisch aktualisisert .. und das wird die Kaufversion NICHT.
 
Und man wird immernoch von den Ribbon-Tabüberschriften angeschrien...
 
@TiKu: Gibt aber meiner Meinung nichts was aktuell Benutzerfreundlicher wäre. Wenn ich in der Uni manchmal mit OpenOffice/Libre Office in Berührung komme muss ich bei den Designs immer suchen und ich finde das einfach nur unübersichtlich.
 
@L_M_A_O: Mir geht es genau anders herum. Ich komme sehr gut mit LibreOffice zurecht und suche mich bei MS Office dumm und dämlich und finde es unintuitiv. Ich verwende beides ungefähr gleich häufig.
 
@TiKu: "unintuitiv" sollte man zum Unwort des Jahres krönen. Was zu Teufel ist in der IT Intuitiv? Da gibt es nichts aber auch wirklich Garnichts welches das ist! Allein schon die Definition von Intuition, ist mit dem was vielem dabei im Kopf rum schwirrt schlicht die falsche Eigenschaft. Geschweige denn, dass man irgendeine Funktion von LibreOffice als sofort ersichtlich, ohne Einbeziehung irgendeiner vorangegangen Erfahrung und ohne darüber nach zu denken (intuitiv), bezeichnen könnte. In der Computerwelt ist der Begriff Intuition oder Intuitiv, schlicht der größte Blödsinn, und zeugt nur vom dummen nachplappern irgendwelcher idiotischen Phrasen.

So das musste mal raus, kann das Wort echt nicht mehr lesen.
 
@TiKu: Stell dir vor es gäbe keine Überschriften? wie sieht das denn aus Oo
 
@FlatHack: Die Überschriften sollen schon bleiben, keine Sorge. Aber die Großbuchstaben schreien einen so an.
 
Fand ich schon bei Photoshop schrecklich. Würde ich gleich wieder auf hell umstellen.
 
@BrakerB: Geschmackssache... Wobei ich sagen würde, dass ein dunkler Hintergrund, der nicht vom Bild ablenkt und die Farben nicht überstrahlt, zumindest bei einer Bildverarbeitung durchaus Sinn macht.
 
@BrakerB: Dann müsstest du erst auf "dunkel" stellen, rum meckern, und wieder zurück stellen. Sonst siehst du das dunkle nämluch nicht. Aber man könnte auch einfach den Artikel lesen bevor man kommentiert.
 
@FlatHack: Oder man kann den Artikel ignorieren und nur sagen, dass grau schrecklich ist.
 
Hoffentlich ist die Schriftdarstellung in Word & co gefixt. DirectWrite + Graustufenrendering + Subpixel + Nichtbeachtung von Cleartype Einstellungen im OS machen Text in Office 2013 insbesondere auf AMD GPUs gruselig und augenschmerzend , meist wenn die Auflösung höher als 1366x768 ist - obendrauf geschieht das Tippen verzögert wenn jeder Buchstabe von der CPU/GPU berechnet wird. Im MS Userforum gibt es mehr als nur einen Hilferuf was das angeht. Dagegen ist das Schriftenproblem in Metro-Apps fast schon zu übersehen..

Solange gilt : Die Kombination Win8.x und Office 2013 gilt als unbedingt zu vermeiden für längere Bürotätigkeiten auf normalen PCs und Laptops , da offensichtlich abhängig von Display und GPU unterschiedliche Sehstörungen zu Tage treten können. Das kann nicht im Sinne des Erfinders sein, eigentlich..

PS Das dunkle Thema wirkt viel angenehmer als das was derzeit in Office 2013 einstellbar ist. Es sollte aber auch per Update nachrüstbar sein und nicht den Kauf einer neuen Version bedingen, wenn das nämlich die Hauptänderung sein soll, dann gute Nacht.
 
@smartie77: Keine Ahnung, was du letztendlich wirklich aussagen willst, aber ich kann definitiv nicht über durch die Kombination von aktuellem Betriebssystem und aktuellem Office hervorgerufene Sehstörungen klagen (und werde sicher nicht der Einzige sein). ^^
 
@smartie77: Puh, klingt so als hätte ich echt Glück gehabt überlebt zu haben... und ich bin absolut sicher, das MS in den drei Jahren nicht mehr weiterentwickeln konnte als ein optionales dunkles Theme...
 
Endlich ein dunkles Theme! Das war hier am 2013 der einzige Kritikpunkt. Ich hatte an sich ja gehofft, dass die das mal mit einem Servicepack nachreichen...
 
@der_ingo: Ich nutze Office 2013 gerne, aber hast du sonst echt keine Probleme oder Wünsche?

Etwas schnellerer Start, neue Vorlagen, Performanteres bearbeiten von hochauflösenden oder komplexen Objekten wäre schon schön. Leider habe ich immer noch das Problem von Verschiebungen in Komplexen Texten und auch bei der Kompatibilität, weil nicht alles in älteren Versionen angezeigt wird wie es soll auch wenn es für Office 97-2003 gespeichert ist.

Noch ne Frage: Kann man die Standardeinstellung wie Bilder in Office behandelt werden änder? Sprich das es immer Vor dem Text ist oder immer passend?
 
@henne_boy: der Wunsch kam in der Hauptache von Kollegen. Ich selber nutze außer Outlook die sonstigen Office Programme eher oberflächlich.
Und zum Glück hab ich keine Notwendigkeit, irgendwas in uralten Formaten abzuspeichern. ;)
 
@henne_boy: >>Leider habe ich immer noch das Problem von Verschiebungen in Komplexen Texten und auch bei der Kompatibilität, weil nicht alles in älteren Versionen angezeigt wird wie es soll auch wenn es für Office 97-2003 gespeichert ist.<<

Unter anderem aus diesen Gründen habe ich schon in den 90er Jahren von MS Office erst auf Lotus SmartSuite (war damals auf einem gekauften Rechner drauf und lief immerhin schon fehlerfreier als MS Office) und als es dann von Sun Microsystems gratis angeboten wurde auf StarOffice gewechselt (das lief und läuft auf allen Betriebssystemen die ich nutze, hat dazu noch weit mehr Funktionen und war somit noch weit besser als Lotus und Word).

Es war eine gute Idee damals zu wechseln, weil ich da noch nicht so viele Office-Dokumente erstellt hatte und sich der Konvertierungsaufwand selbst bei MS-Office-Dokumenten mit Makros und komplizierteren Formatierungen noch halbwegs in Grenzen hielt. Sonst sässe ich heute vermutlich bei MS Office fest wie viele andere, wenn ich nicht tausende MS-Office-Dokumente von Hand auf OpenOffice bzw. LibreOffice konvertieren und auf Fehler prüfen wollte, und dürfte dann nun so tolle Lizenzspielchen wie Abo-Modelle und gekaufte Software die ohne Herstelleraktivierung nicht läuft mitmachen um meine eigenen Dokumente noch verwenden zu können. Das muss ich nicht haben.
 
Ich hoffe dann kommt auch endlich mal ein neues Office für Mac aus, das wesentlich performanter ist. Dieses ewige Laden der Dokumente und die ständig wechselnde Darstellung der Dokumente ist echt nervig ...
 
Hmm Dunkles Theme? Aber das Blatt ist weiß? Bedeutet bei Nachtarbeit: das Blatt killt eure Augen ;) War bei Eclipse nicht anders ...
 
@Rumpelzahn: Dann schalt halt das Licht an.
 
Gefällt mir richtig gut, vermisse ich einfach in Office 2013, bei Office 2010 konnte man noch ein Dunkles Design nehmen.
 
Es bleibt einmal mehr festzustellen, das MS Office massig Displayplatz mit für Schrift und Symbole viel zu breit dimensionierter Titel- und Menüzeile und noch weit unvernünftiger mit dem Displayplatz umgehendem "Ribbon-Menü" verschwendet. Ohne das breite Ribbon hat man zwar mehr Platz, aber gar keine Funktionen mehr im One-Click-Zugriff. Die Platzierung der Ribbons ist auch nicht sinnvoll, weil die einem ausgerechnet in der Höhe Platz klauen, wo das ebenfalls ziemlich sinnlose 16:9- oder 16:10-Format heutiger Monitore ohnehin schon wenig Höhe zu bieten hat.

Naja, MS Office ist ohnehin Schnee von gestern. Man kann es nicht mal eben samt persönlichen Einstellungen und Dokumenten auf einen USB-Stick kopieren und an einen anderen Rechner mitnehmen und es läuft auf der Mehrzahl der heutigen Betriebssysteme nicht. Dazu kann man, wegen der immer wieder nett eingestreuten Inkompatibilitäten selbst zu den eigenen Vorgängerversionen, nicht sicher sein, dass man die nächsten 10 bis 30 Jahre seine Dokumente überhaupt noch lesen/bearbeiten kann und man kriegt ein altes MS Office durch die tolle Aktivierung dann vermutlich nicht einmal mehr in einer virtuellen Maschine installiert. Wenn einem die eigenen Dokumente lieb und teuer sind, sollte man sie besser nicht mit so einer proprietären Software verfassen.

*.doc-Dokumente aus den 90er Jahren lassen sich schon heute mit MS Office nicht mehr so ohne weiteres öffnen und es ist sogar schon ein grösserer Aufstand, wenn man zwei Rechner mit unterschiedlichen Office-Versionen betreibt, weil es die neuere Office-Version teilweise nicht einmal schafft Grundformatierungen im Text zuverlässig beizubehalten, wenn man ein Dokument unter einem älteren *.doc-Format abspeichert.

Überhaupt sind Formatierung, insbesondere in mehrere hundert Seiten langen Texten mit Schaubildern und Formeln ein leidiges Thema unter MS Word. Schon zu meiner Studentenzeit rauften sich viele meiner Kommilitonen beim Ausdrucken ihrer mit MS Word verfassten Diplomarbeiten die Haare (Es ist ja auch ein wenig ärgerlich, wenn man nach 150 Seiten Ausdruck in der Druckerei bei der Durchsicht feststellen muss, dass Office bei der letzten Korrektur im Dokument in den 80 folgenden Seiten Teile der Formatierung zerstört hat. Noch besser waren die Fälle, wo sich kurz vor der Abgabe zur Durchsicht beim Prof einfach mal die aktuellste Dokumentversion plötzlich nicht mehr öffnen liess, auf dem Rechner des Profs dessen Word-Version die Formatierung der Arbeit direkt beim ersten Öffnen zerschoss oder dasselbe mit dem auszudruckenden Word-Dokument auf dem Druckerei-Rechner passierte.).

Ich habe meine Diplomarbeit nicht mit einem Office-Paket geschrieben und hatte daher wenig Stress bei Last-Minute-Änderungen in der Arbeit. Wo andere zigmal nach verschobenen/entfernten Schaubildern, Gleichungen oder Textpassagen die Formatierungen auf ihren gesamten 100 bis 300 Seiten überprüfen und korrigieren mussten und mit solchem Gebastel Stunden, wenn nicht Tage verschwendet haben, habe ich meine Formatierung nicht einmal über alle Seiten geprüft, weil ich sicher sein konnte das sie passte, egal was ich im Dokument noch ändern musste und auch beim Drucken hatte ich keine Probleme: Einfach eine PostScript-Datei erzeugt, diese direkt der Druckerei gemailt und die benötigte Auflage drucken lassen, abgeholt und fertig. Kein Kontrollaufwand, kein nichts und trotzdem eine perfekt gesetzte Diplomarbeit.

Fazit:

Office-Pakete sind sich selbst erklärende, grafische Tools für Anfänger, die nach einer kurzen Einführung sonst gar nichts auf die Reihe bekämen und bei denen es daher das kleinere Übel ist, wenn sie Stunden damit vertrödeln drei Formelrümpfe zusammenzuklicken, die dann mit Tastatur und Maus mit Zahlen aufzufüllen und sie nach dieser Bastelarbeit in ihrem Dokument zu positionieren.

Von einer mehrere hundert Euro teuren Software erwarte ich, dass ich mathematische Gleichungen und Formeln genauso schnell eintippen kann, wie ich Text eintippe und das sie Formeln und Schaubilder von alleine mustergültig ins Dokument einfügt, so dass ich so wenig wie möglich am Layout nachträglich korrigieren muss.

Wer gerne stundenlang Seite für Seite durch seinen mehrere hundert Seiten langen Text kriechen möchte, weil im Office-Dokument mal wieder durch ein entferntes Bild oder einen entfernten/editierten Text die Formatierung über diverse Seiten beschädigt wurde, der kann das gerne tun. Mit professionellem Arbeiten hat das allerdings wenig zu tun und Profis, denen es auf Effizienz und ein fehlerfrei formatierte Ergebnisse ankommt, arbeiten daher nicht mit Office-Paketen, weil da wichtige Funktionen fehlen und auch die vorhandenen nur sehr zeitaufwändig über endlose Klickorgien zu erreichen sind (Bestes Beispiel für diese Klickorgien ist der MS Word Formeleditor. Bis meine Kommilitonen damit bei den Praktikumsberichten aus zig Symbolen in zig Untermenüs auf grafischem Wege eine aufwändigere Formel zusammengeklickt hatten, war ich mit meinem gesamten Praktikumsbericht samt Formatierung und sämtlichen Formeleingaben fertig. Auf dem Rechner in der Vorlesung mitschreiben haben die sich gar nicht erst getraut, weil sie da gerade einmal die erste Gleichung eingegeben gehabt hätten, wenn der Prof die Tafel bereits vollgeschrieben und sie schon wieder saubergewischt hatte. Mitschreiben ging auf meinem Notebook hingegen problemlos. Ich brauchte die Formeln ja nur als Text in meinen Texteditor eintippen und LaTeX erledigte den Formelsatz und die Positionierung im Dokument für mich. Mit dem Formatierungs- und Positionierungsgefrickel aus dem Weg geht die ganze Sache entscheident schneller.).

Mit "dunklen Themes" für MS Office ist genausowenig gewonnen wie mit ständig neuen Hintergrundbildern und Bildschirmschonern für Windows. Das ist alles nur sinnloser Spielkram wenn man am Ende des Tages im Office-Paket über 100 Seiten einzeln durchblättern und mehr oder weniger von Hand Schaubilder, Formeln und Objekte im Text an die richtige Stelle schieben muss, weil Word bei einer notwendigen Änderung im Dokument mal wieder alles verwürfelt hat. Sowas ist eine Arbeit für Hirntote und sollte bei einem Office-Paket welches von sich behauptet der Industriestandard schlechthin zu sein nicht nötig sein, da so etwas Arbeitszeit und damit Geld kostet.
 
@nOOwin: Von einer Hunderte Euro teuren Programm erwartet man auch, dass sich die Kunden mit der Bedienung beschäftigen möchten. In der Praxis setzt man in der Schule ab der 7. Klasse voraus, dass man Word bedienen kann (und nicht erst die Diplomarbeit der Anlass ist, es intensiver zu nutzen.) Außerdem kostet Office für Studenten keine Hunderte Euros sondern es ist fast geschenkt.

Der Formeleditor in Word ist genial, außerdem sehr einfach und in jedem Fall auch wesentlich einfacher als z. B. Mathtype. Er hat auch keine "zig Menüs" und kann außerdem aus allen Formeln die Rechenergebnisse angeben und Variablenausdrücke umformen (u. a. auch Ableitungen oder Integrale, auch Stammfunktionen oder Matrizenrechnungen) und auch Funktionen bis zu 2 unabhängigen Variablen (etwa f(x,y) = x^2+y^2) grafisch darstellen - also weit mehr, als man das von einem Textprogramm erwarten kann.
Man muss sich aber mal damit beschäftigen wollen - dann klappt es auch.

In der Vorlesung ist es üblich mit einem Stift und einem Schreibblock mit Papier mitzuschreiben. Schönschreiben auf dem PC kann man im Selbststudium nachher im Internat - mit dem Effekt, dass man die gesamte Mitschrift nochmals rekapitulieren kann bzw. muss und die Selbststudien mit Fachliteratur mit einarbeiten kann.
Außerdem kann man doch die vollgeschriebene Tafel mit dem Mobiltelefon fotografieren und die Fotos in Onenote oder auch in Word einfügen - und dann aber auch brav nochmal mit Word aufschreiben.

Übrigens: Wer täglich über hundert Seiten nachprüfen und korrigieren muss, dem dürfte die Wechselfrequenz der Hintergrundbilder von Windows ziemlich egal sein. Der hat mit seinem Dokument zu tun und sieht dem Desktop gar nicht so oft.

Ansonsten kann man doch die gesamte Diplomarbeit in Latex schreiben.
 
Assistenten gab es doch schon bei früheren Officeversionen in Form von animierten Figuren: ein Hund oder eine Katze oder ca. 10 andere Figuren.
Vom Design hat mir eigentlich das hellblau von Off. 2003-2010 mit deutlichem Abstand am besten gefallen.
Wer dunkelgrau programmieren kann, kann auch ein hellblauen Design hinbekommen.
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