Swatch-Chef Nick Hayek Jr. gibt Smartwatches derzeit keine Zukunft

Die Swatch Group, der weltweit größte Hersteller von Fertiguhren, wurde lange Zeit als Apple-Partner in Sachen Smartwatch gehandelt. Doch das war offenbar eine Fehlinformation, da Nick Hayek Jr., Chef des Schweizer Konzerns, alles andere als ein ... mehr... Microsoft, smartwatch, Bill Gates, Spot, Swatch, Nick Hayek, Mischa Barton Bildquelle: Microsoft Microsoft, smartwatch, Bill Gates, Spot, Swatch, Nick Hayek, Mischa Barton Microsoft, smartwatch, Bill Gates, Spot, Swatch, Nick Hayek, Mischa Barton Microsoft

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Wo er Recht hat hat er Recht.
 
@qsr: Lobe den Tag nicht vor dem Abend... gleiches haben andere schon behauptet vom Handy ohne Tasten... vom Tab... vom Internet...vom...usw usw ;)
Manches braucht einfach länger :)
 
@McClane: Wenn die Produkte bzw. Features sinnvoll sind, spricht nichts dagegen. Aber bei einer Uhr ist nun mal die Akkulaufzeit das Killerfeature und deswegen taugen die "Wandknutscher" - Smartwaches nun mal nichts. Neben HTC ist Swatch die nächste Firma die nicht auf den (nicht vorhanden) Smartwatch-Markt aufspringt.
 
@karacho: Wegen der Akkulaufzeit haben andere Hersteller auch Apple belächelt beim ersten iPhone...letzendlich haben sie damit eine neue Generation von Geräten losgetreten und das nicht von heut auf morgen.
Sinnvoll ist eine subjektive auslegungssache und auch oft nur eine Frage der Zeit. Weißt du noch (wenn du alt genug bist), wie man früher USB ausgelegt hat nachdem Win95 es unterstützt hat? ;) Auch da haben alle gelächelt und/oder den Kopf geschüttelt...
 
@qsr: https://www.youtube.com/watch?v=eywi0h_Y5_U
 
So eine negative Haltung gegenüber Neuerungen im eigenen Geschäftsfeld hat so manchen ceo ins wanken gebracht oder sogar das genick gebrochen...er sollte den Trend etwas neutraler begutachten...
 
@slashi: hast du den Text gelesen.
 
@Commander Böberle: joa- du nicht?..ich beziehe mich auf den letzten Satz im dritten absatz...für mich heisst das: swatch will keine smartwatches...
 
@slashi: Ich beziehe mich auf den ersten Satz auch im dritten Absatz... für mich heisst das: Er war vor 10 Jahren gegen Neuerungen offen und hat daraus gelernt.
 
@Commander Böberle: und was hat diese aussage mit dem von mir geposteten zu tun? ich sehe keinerlei zusammenhang -- ich kritisier die haltung eines ceos gegenüber einer neuerung und du willst mir begründen, warum er so handelt? das macht sein haltung immernoch nicht richtiger....
 
@slashi: ich will damit andeuten dass er mal vor 10 Jahren auf Smartwatches gesetzt hatte und es im damit schlecht erging. Wenn er nun als Uhren-Experte die Situation einschätzt und nochmal den geleichen Fehler machen würde, wäre er doch schon sehr Blöde und müsste seinen Job fürchten.
 
@Commander Böberle: weil ein projekt vor 10 jahren gegen die wand gefahren wurde, will er das nicht? klingt nach einer bequemen ausrede.
wenn jeder sportler nach einer verletzung aufhören würde, hätten wir eine ganz schöne hohe fluktuation bei den profisportlern...und wer weiß, warum das projekt nicht lief - der erste mp3 player von apple ist auch ganz schön gefloppt, wenn die damals aufgehört hätten, wären die nicht da, wo sie jetzt sind, sondern insolvent....
 
@slashi:
Wichtig ist der letzte Satz im vierten Absatz:"Eine Uhr, die täglich aufgeladen werden müsse, sei "nicht attraktiv." "
 
@GRADY: Warum wichtig? bleibt das für immer so und dort wird sich nix mehr tun? ums nochmal aufn punkt zu bringen: ja, die smartwatches haben noch kinderkrankheiten ohne ende - aber der markt ist interessant und wird sich stark entwickeln -- daher ist seine generelle ablehnung einfach dämlich - vorallem, wenn es den eigenen markt betrifft.
 
@slashi: er übt Zurückhaltung und beliefert Smartwatchhersteller, besser kann er es nicht organisieren. Er baut keine Smartphones und ohne würde die Uhr zu groß. Er findet auch die Sache nicht generell schlecht sondern nur für Swatch zu diesem Zeitpunkt.
 
@Yepyep: Zurückhaltung sieht für mich anders aus...er sagt doch laut news, dass er den Dingern Kein Zukunft gibt und sich mit swatch aus dem Geschäft raushält...für mich boykottiert er die uhren..obwohl es im Prinzip eine neuentwicklung auf dem Markt ist, den er bedient...entweder hat er Angst oder er ist nur ein schlechter ceo...
 
@slashi: Oder er hat sorgfältig abgewägt und ist zu dem selben Schluss gekommen wie ich: Smartwatches machen derzeit einfach keinen Sinn und selbst Apple hat es nicht geschafft, ein wirklich attraktives Paket zu schnüren.
 
@nicknicknick: Das will ich nicht bestreiten -- ich kritisier hier gerade nur seine krasse Abneigung, die ich nicht wirklich nachvollziehen kann. Gibt genug laute CEOs, die ebenso gebrüllt haben und nu rudern müssen um nicht unter zu gehen. Es drängt nunmal ein neues Produkt in den alten und stehengebliebenen Uhrenmarkt - und es wird sich wohl in der Hinsicht was entwickeln und eventuell die alte und bekannte Armbanduhr verdrängen - nur eine Frage der Zeit --- und unter diesen Umständen so eine harte Linie zu fahren find ich als ceo sehr riskant. auch wenn die smartwatches noch in den kinderschuhen stecken, sollte er nicht pauschal nein zu den dingern sagen - zumindest nicht, wenn er als der ceo der größten armbanduhrfirma in die geschichte eingehen will, der den trend total "verpennt" hat
 
@slashi: Das ist in meinen Augen ein völlig anderer Markt. Aber warten wir mal ab
 
@nicknicknick: völlig anders würde ich das nicht nennen -- ich würde es in die kategorie "produktdiversifikation" stecken -- alter markt, neues produkt.
die zielgruppe bleibt gleich und wird eher vergrößert. einen neuen markt werden die smartwatches sicher nicht etablieren!
 
@slashi: Ich hab das jetzt schon öfter geschrieben aber ich bin davon überzeugt, dass die meisten Männer und nahezu 100% der Frauen, die heute eine Uhr tragen, das primär nicht tun weil sie eine Zeitanzeige benötigen. Sie tragen die Uhr als dezentes Accessoire, als modisches Statement oder als Statussymbol. Wie zur Hölle soll eine eckige Smartwatch das erreichen, die noch dazu dauernd Aufmerksamkeit und tägliche Akkupflege benötigt?
 
@nicknicknick: früher trugen alle männer taschenuhren als modisches "anhängsel" - die zeiten ändern sich -> und gerade bei den jüngeren sind armbanduhren eher verpönt als geliebt (im Freundeskreis zwischen 25-35 sind wenige Uhrenvertreter dabei...) und wer sagt, dass die smartwatch so bleibt, wie sie jetzt aussieht? Es wird sich an der Technik binnen eines halben Jahres eine menge tun - der akku wird verbessert, die formen varieren --- nur weil der erste aufschlag jetzt aussieht wie er ist, bleiben nicht zwangsweise alle modelle exakt so. aber mich interessiert hier jetzt erstmal nicht die smartwatch als produkt, sondern der markt an für sich -- und ich bin der festen überzeugung, dass die smartwatch den klassischen armbanduhren markt erheblich aufmischen wird. wieso nicht auch wanduhren mit smartfunktionen ausstatten - (z.b. für werkstätten oder ähnliches) - für mich ist der markt am verändern und das find ich spannend - schade nur, dass der swatch ceo hier anscheinend, anders als es sein "jr." vermuten lässt, doch sehr sehr altbacken unterwegs ist. ich würde an seiner stelle eher mit dem thema spielen und schauen, ob er nicht selber "DIE KILLERAPPLIKATION" auf den markt werfen kann -- wieso denn auf andere warten?
 
@slashi: Genau das sagt er doch, derzeit sind die Dinger noch nicht attraktiv genug, um selber zu investieren. Und Swatch macht hier das einzig sinnvolle, nämlich relativ risikoarm als Zulieferer entwickeln ohne selber große Ressourcen in diesen mehr als unsicheren Markt zu werfen.
 
Er kennt zur Zeit keine Killerapplikation und findet die Akkulaufzeit zu kurz. Killerapp liegt im Auge des Betrachters. Die Applewatch finde ich als Applenutzer interessant, schliesslich kommen wir ja nun bei "handlichen" Größen wieder an, die der Communicator oder meine alten Windows mobils hatten, von den ganz alten Handys mal zu schweigen - die konnten nicht viel. Ich finde die 5er Reihe schon an der Schmerzgrenze und wenn ich mit der Uhr Infos bekomme, ohne das Teil aus der Tasche ziehen zu müssen, ist es für mich DIE Killerapp. Die restlichen Features finde ich ganz nett, auch wenn es für mich nicht DER Kaufgrund wäre. Aber wie schon gesagt - ohne Smartphone wäre eine Smartwatch für mich komplett sinnfrei und als Applenutzer kann ich auch keine fremden Smartwatch sinnvoll nutzen.
 
@Yepyep: Zurückhaltung sieht für mich anders aus...er sagt doch laut news, dass er den Dingern Kein Zukunft gibt und sich mit swatch aus dem Geschäft raushält...für mich boykottiert er die uhren..obwohl es im Prinzip eine neuentwicklung auf dem Markt ist, den er bedient...entweder hat er Angst oder er ist nur ein schlechter ceo...
 
@slashi: Ich würde genau so handeln. Smartwatches haben keine Killerfeatures, im Gegenteil sie bringen massive Nachteile mit sich ... miese Akkulaufzeit ... "Wandknutscher-Uhr"
 
@karacho: kleiner tipp: kurz lesen, bevor man seinen senf abgibt --- ich bezieh mich an keiner stelle auf die smartwatches als produkt, sondern auf den markt selber- und aus bwlsicht ist sein schritt, wenn der sich bewahrheiten sollte, der dümmste schritt eines ceos, den er machen kann
 
Aktuell gebe ich ihm Recht. So wie die Smartwatches aktuell sind wären die nix für mich.
Aber gebt den Teilen mal so 2 Jahre. Ich kann mir gut vorstellen, dass die dann entsprechend ausgereift sind. Eine Moto 360 sagt mir aktuell schon zu, die werde ich auch weiter im Auge behalten :)
 
@Motti:
Na das größte Problem ist der Akku?!

Funktional wird sich da sicher noch was tun. Gar keine Frage!
Auf eine Revolution bei den Akkus warten wir aber jetzt schon so viele Jahre ohne dass da wirklich was in Sicht wäre!?
 
@OPKosh: Ich kann mir vorstellen, dass man sich bzgl der Akkus noch was einfallen lässt.
Oder die Smartwatches als "Grund" nimmt endlich mal bessere Akkus zu nutzen o.Ä.

Für mich wäre das auch das größte Problem. Die Uhr sollte für mich eig. min. 3 Tage durchhalten. Schöner wäre eine Woche.
 
@Motti:
Dein Wort in Gottes Gehörgänge!!! ;-)
 
@OPKosh: Man darf ja noch hoffen :D
 
@Motti:
Sicher! Die Hoffnung stirbt zu letzt!
Problem ist nur wie lang wir das bei Akkus schon tun!? ;-)
 
@OPKosh: Eigentlich seit den ersten Smartphones. Also mindestens seit 2007 :)
 
@Motti: Eben!!! ;-)
 
@Motti: 3 Tage? Meine alte Uhr hatte knapp 10 Jahre auf dem Buckel als der Akku leer war :)
Geht mir schon auf den Sack das ich die Drecks Handys jeden abend laden kann. Da kommt mir sicher nicht noch ne Uhr ins Haus die ich dann jeden Abend daneben legen darf.
 
@deischatten: Natürlich da gebe ich dir Recht. Aber von einer Akkuleistung die 1 Tag hält zu einer die 10 Jahre hält wird es wohl noch dauern ;)

Da finde ich eine Woche Akkuleistung schon realistisch und wünschenswert.

Habe letztens eine meiner alten Uhren gefunden. Lag mindestens 10 Jahre ungenutzt rum: funktionierte noch. Uhrzeit war auch noch korrekt :D
 
"Eine Uhr, die täglich aufgeladen werden müsse, sei "nicht attraktiv."

Er hat Recht!
Aber das hat damals RIM auch schon über das erste iPhone gesagt und jetzt schaut UNS ALLE an, wie wir uns an das tägliche Laden unserer SP gewöhnt haben!?

Und man schaue sich RIM bzw. BB an!!! ;-)

Nochmal!
Er hat Recht!
Ich möcht so ein Teil auch nicht haben!
Aber wenn er sich trotzdem da mal nicht ähnlich irrt wie damals RIM!?

Aber noch was Anderes!

Was zum Geier sind "Fertiguhren"???

Bis jetzt war ausnahmslos jede Uhr die ich gekauft habe "fertig".
Ich hab jedenfalls noch keine Uhren im Bausatz gesehen.
 
@OPKosh: Möglicherweise ist hier keine Serienuhr gemeint die bereits fertig ist, sondern eine die auf Bestellung nach Kundenwunsch gefertigt wird? Der Swatch Mann hat grundsätzlich absolut Recht, derzeit sehe ich keinen Anwendungsfall für eine Smartwatch, nicht mal wenn der Akku wie bei meiner Casio nahezu ewig halten würde. Dennoch unterstelle ich dem Swatch Mann, dass ihm der Arsch auf Grundeis geht weil er seinen Markt teilweise wegbrechen sieht.
 
ich will eine Uhr auch nicht jeden Tag aufladen müssen. 1 mal pro Woche lasse ich mir meinetwegen einreden. da für mich eine Uhr eigentlich auch ein "Schmuckstück" darstellt, und ich mehrere (normale) Uhren mein Eigen nennen, die ich auch abwechselnd trage, kommt für mich eine Smartwatch derzeit eh nicht in Frage.
 
Die Technik wird sich entwickeln, auch die Energieversorgung. Und wenn man locker auch bei starker Nutzung über einen tag kommt, ist das gut. Nachts aufladen, fertig.
 
@iPeople:
Siehst Du, und schon sind wir wieder gegenteiliger Meinung! ;-)

Aber siehe [o4].
 
@OPKosh: Sowas macht die Welt bunter ;)
 
@iPeople: Ja es ist vielleicht okay wenn man Technikbegeistert ist, aber die Vorteile sind minimal und dafür muss man sich täglich um ein weiteres Gerät kümmern, das aufgeladen werden will.
 
@nicknicknick: Ich kann über Vor-oder Nachteile nichts sdagen, bisher hatte ich so ein Ding noch nicht.
 
@iPeople: Ja die Technik wird sich entwickeln und wenn dem in 2Jahren so ist, werde ich wohl über einen Kauf nachdenken. Ein Gerät, was jeden Tag geladen werden muss ist heutzutage Bullsh!t. Mach mal ne 3Tage Radtour mit Outdoor-Übernachtung. Am ersten Tag schön mit der iWatch prollen und dann schön im Rucksack verstecken, weil leer.
 
@erso: Keine Ahnung, warum ich mit dem Ding prollen sollte. Ich würde das Ding einfach ummachen und gut ist. Und genau wie mein Smartphone würde es abends an den 12500 mA/h-Akku kommen und aufgeladen werden. Wo war jetzt nochmal das problem?
 
Die meisten Käufer der Apple Uhr könnten sich weder eine Tissot noch eine richtige Omega oder eine Longines leisten. Wenn es Einbrüche geben wird, dann vermutlich bei Swatch selbst und den günstigeren Uhren der Swatch Group.
 
Hat der Blackberry Manager nicht dasselbe über das iPhone gesagt?
Im Gegensatz zu Backberry muss Swatch zwar nichts befürchten, aber unterschätzen würde ich die Smartwatches trotzdem nicht!
 
Seit gut einem Jahr trage ich jetzt meine Pebble. Alle vier bis fünf Tage muss die Uhr an die Steckdose (alle zwei Tage, bei starker Nutzung). Das stört mich soweit kein bisschen. Man gewöhnt sich daran. Und ich denke, auch mit einer Moto 360 hätte ich keine Probleme. Meine Pebble verbringt jede Nacht auf dem Nachttisch. Ob nun eingesteckt oder nicht, das spielt doch keine Rolle. Erst recht nicht, wenn es praktische Ladematten oder Docking Stations dafür gibt. Ausserdem sehe ich keinen Grund, wieso man nicht auch von einer Smartwatch mehrere Modelle besitzen sollte bzw. sie als "Schmuckstück" verwendet. Für eine "normale" schöne Uhr zahlt man meist nicht weniger Geld.
 
Also wenn ich die Wahl habe, ob meine Uhr nur die Zeit anzeigen können soll oder viel mehr (Wetter, Nachrichten, Gesundheitsdaten und und und) fällt die Wahl leicht. Sicher kann man Smartwatches nicht vergleichen mit Schmuckstücken von Rolex .. aber sie werden kommen. Die Akkuprobleme lassen sich lösen. Swatch sollte wirklich aufpassen!
 
@coolbobby: Falsch, gerade die Akkuprobleme werden nicht gelöst. In dem Bereich ist seit über 5 bis 10 Jahren nichts gravierendes passiert, im Gegenteil. Da langt ja nur ein Blick zu den Wandknutscher-Geräten schlechthin, dem Smartphone. Und ich habe definitiv kein Bock noch ein Gerät wie eine Smartwatch täglich laden zu müssen. Meine günstige Casio-Uhr läuft seit über 7 (!) Jahren mit einer und der derselben Knopfzelle.
 
Ich muss es Mal sagen: Das Thumbnail sieht so aus als würden Bill Gates und der andere Kerl Mischa Barton an die Brüste fassen.
 
Also ich trage so eine Uhr ja nicht während des schlafens und muss sie ablegen, wenn ich die einfach auf eine Ladestation lege, dann dürfte es vielleicht doch funktioniert. Mal abwarten.
 
@Flauschi: dann ruft die Notarzt-App den Krankenwagen, weil dein Puls fehlt :o
 
Smart-Watches a la iOS und Android sind sicher überflüssiger Müll. Jedoch eine Uhr basierend auf der guten alten Digital Quarz-Uhr, die zusätzlich den Termin-Kalender der OwnCloud anzeigt und vielleicht noch MP3s abspielt, wäre schon interessant. Aber UNIX/Linux am Handgelenk ist übertrieben. Fotos und Videos muss die nun wirklich nicht anzeigen. Schon gar nicht, wenn dazu ein Telefon in der Nähe notwendig ist. Weiteres Argument gegen UNIX am Handgelenk: Uhren sind in Bezug auf die Batterielaufzeit keine Telefone. Telefone müssen, je nach Nutzungsdauer, ca. einmal die Woche aufgeladen werden. Dieses Intervall hat sich durch die SmartPhones nur relativ geringfügig verkürzt. Aber eine Uhr läuft mir einer Batterie über Jahre hinweg. Diesen Zyklus nun auf 24 Stunden zu verkürzen wird dafür sorgen, dass die SmartWatches ganz schnell wieder vom Markt verschwinden. Gut, eine mechanische Uhr zieht man auch täglich auf - aber das dauert im Gegensatz zum Akku Aufladen nicht einmal eine Minute.
 
Ob der gute Mann sich da mal nicht täuscht... Er war vor 10 Jahren in ein Projekt verwickelt und sei ein "gebranntes Kind". Schön und gut, aber die Technik hat seitdem einen Quantensprung zurückgelegt und es ist alles kompakter, einfacher und vor allem standardisierter in den letzten 10 Jahren geworden. Das einzige Problem ist der Akku, da gebe ich ihm Recht, aber auch das wird nicht so bleiben.
 
@iVirusYx: Gerade bei den Akkus tut sich seit 5 bis 10 Jahren gar nichts. Keiner hat auf dieses extreme Problem eine richtige Lösung parat.
 
@karacho: Die Akkus haben sich verbessert, jedoch kratzt man mit der momentanen Technik ziemlich nahe an der Grenze des machbaren.
Neuartige Techniken gibt es, jedoch würde es Milliarden kosten um diese überhaupt in der benötigten Masse produzieren zu können, sprich es ist unrentabel.
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