Da singt die Drossel: Ex-Telekom-Chef Obermann geht zu Spotify

Der ehemalige Chef der Deutschen Telekom, René Obermann, wird zukünftig beim Musik-Streamingdienst Spotify ein Auskommen finden. Bei dem schwedischen Shooting-Star wird der Manager einen Posten im Aufsichtsrat erhalten, berichtete das US-Magazin ... mehr... Deutsche Telekom, Telekom, René Obermann Bildquelle: nrkbeta / Flickr Deutsche Telekom, Telekom, René Obermann Deutsche Telekom, Telekom, René Obermann nrkbeta / Flickr

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Warum muß sich ein Startup das kaum Gewinne macht, einen derart teuren Aufsichtsrat leisten? Oberman macht das Garantiert nicht wenn die Tantiemen zu niedrig sind.
 
@Butterbrot: Spotify ist 8 Jahre alt, gibt es in über 50 Länder, macht einen Umsatz von 500 Millionen Dollar und wird auf einen Wert von 3 Milliarden geschätzt. Startup ist das schon lange nicht mehr.
 
@Butterbrot: Spotify ist aber auf dem Weg, ein ganz großer Player zu werden. Setzt sich Streaming mal flächendeckend durch, und davon darf mal ausgegangen werden, hat Spotify ganz große Chancen in diesem multimilliarden Dollar Markt die Nummer eins zu bleiben. Derzeit hat Spotify jährliche Wachstumsraten nahe der 100% und ist ansich schon recht groß mit 41 Millionen Kunden. Ob jetzt allerdings der Obermann der richtige Mann ist, wage ich zu bezweifeln.
 
@FatEric: na ja ... das Problem ist, dass die Grossgewichte hier noch nicht richtig losschlagen ... wenn Google und Apple sowas ausbauen und richtig aggressiv vermarkten (und das tun sie im Moment nicht), wird es Spotify sehr schwer haben ...
 
@JoePhi: Also ich habe sowohl den Dienst von Google mit All Access (oder wie der heißt) getestet als auch Spotify. Ich kann dir sagen, Google ist sowas von weit weg. Einzig der Punkt Playlisten sortieren beherrscht Google besser. Wenn es schon teilweise bis zu 10 sekunden braucht, bis ein Lied anfängt zu spielen und das hin und herspringen innerhalb eines liedes auch mal mehrere Sekunden braucht ist der dienst für mich gestorben. Bei Spotify fängt alles sofort an zu spielen als wäre es auf auf der Platte gespeichert. Ich nutze Spotify seit über einem Jahr und da gabs noch nie Probleme in dieser Richtung.
 
@FatEric: Ja, eben. Weil sich weder Google, noch Apple bis jetzt mit der Marterie richtig beschäftigt haben, weil man im Moment noch mit anderen Bereichen einfach mehr Geld verdienen kann ... sprich: Keine Konkurrenz im eigenen Laden. Sollte das Pendel aber mal umschwingen, dann werden die sinnvoll nutzbaren Systeme innerhalb von kürzester Zeit bereitstehen, das Pricing wird mehr als interessant sein und die hunderte von Millionen Kunden, die sowieso schon alle ihre Daten bei den beiden großen hinterlegt haben, werden draufspringen. Von daher ... wenn es wirklich mal interessant wird, wird Spotify Probleme bekommen ...
 
@Butterbrot: Wer an das Böse im Menschen glaubt, könnte in den Raum stellen dass die Drossel samt Ausnahme für spotify ein Eingriff in den Wettbewerb war welchen spotify ja irgendwie bezahlen muss...
 
Applaus für die Überschrift! :D
 
Mr. Drosselbart und Spotify.......wenn das mal gut geht.
 
@Fanta2204: Die Spotify-Flat: 300 Songs pro Monat inklusive, danach findet eine Reduzierung auf einen Song pro Tag statt.
 
Bestimmt mal mit Flatrate* (*200MB pro Monat) ... für den doppelten preis ^^
 
Dort führt er auch die Drosselung ein, nach 20 gehörten Tracks kann man die Lieder nur noch in halber Geschwindigkeit anhören.
 
@MrDrBoobs: So ähnlich hatte ich auch schon gedacht.Nach jeden abgespielten 10 Titel gibts den Soundcheck nur noch in "Mono". Wer die Lieder weiterhin in Stereo hören will,muss das "Extra-Stereo Paket" dazu buchen.
 
@MrDrBoobs: Nein, nur noch als 8kbps-Stream... :D
 
@MrDrBoobs: Die Geschwindigkeitsdrossel könnte vielleicht einigen Leuten, die damit bis dato nix anfangen konnten, Grindcore etwas näher bringen... ;)
 
der titel ist ja iwie lustig ^^
 
@Mezo: eher unseriös ala Springer Presse.
 
der spaten drosselt dann den Gewinn mal so um 85%
 
Wie solche Misswirtschafter immer direkt einen neuen Millionen-Job finden ist doch [...] toll.
 
Ja wie? Wollte der nicht bei nem Kabelanbieter oder sowas in den Niederlanden anheuern?
 
Die Kommentare verfehlen hier irgendwie alle den Punkt... Das ist wie wenn Politiker im Lobbyismus ein Gesetz durchbringen und dann bei einer Firma, die davon profitiert, eine Stelle kriegen.

Obermann hat für Spotify ne Kerbe in der Telekom geschlagen, jetzt darf er bei Spotify Geld verdienen. Was sonst!? Reiner Lobbyismus, nur rein in der Wirtschaft eben
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